| Geburtsdatum | 24.11.2005 |
|---|---|
| Alter | 20 |
| Nat. |
Algerien |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Bayer 04 Leverkusen |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | - | 2 | ||
![]() | Bundesliga | 1 | - | 1 | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | 1 | |
Ibrahim Maza
26.04.2023 - 00:09 Uhr
24.08.2024 - 16:35 Uhr
Über eine Verlängerung, das Gespräche stattgefunden haben bzw. Laufen.
24.08.2024 - 16:41 Uhr
Hoffentlich lässt sich die Maza Seite, falls überhaupt eine Verlängerung in Frage kommt, auf eine Ausstiegsklausel jenseits der 15 Millionen ein. Der Junge kann Hertha perspektivisch (fast) im Alleingang sanieren..was für ein unfassbar toller Spieler und Mensch! Da kann man nur jede Sekunde genießen, die er im Herthatrikot auf dem Rasen steht.
24.08.2024 - 16:56 Uhr
Macht einfach riesig Spaß ihm zuzuschauen!!
Hoffe nichts "schlimmeres" bei ihm passiert heute... ist ordentlich gehumpelt nach dem Spiel bzw. seit dem Tor(Jubel)
Hoffe nichts "schlimmeres" bei ihm passiert heute... ist ordentlich gehumpelt nach dem Spiel bzw. seit dem Tor(Jubel)
24.08.2024 - 17:02 Uhr
Der junge ist ein Talent, was man lange suchen muß. Für mich ein hybrid aus Wirtz und Havertz...
Wenn wir es schaffen, DEN Vertrag zu verlängern...am besten ohne AK ODER aber unmoralisch ab 30 Mio...
Ich denke in 3 Jahren hat er einen Marktwert von 50 Mio +
Wenn wir es schaffen, DEN Vertrag zu verlängern...am besten ohne AK ODER aber unmoralisch ab 30 Mio...
Ich denke in 3 Jahren hat er einen Marktwert von 50 Mio +
24.08.2024 - 17:06 Uhr
Wieso zählt das Eigentor eigentlich nichts als Vorlage für ihn?
24.08.2024 - 17:09 Uhr
Zitat von Tommynator
Macht einfach riesig Spaß ihm zuzuschauen!!
Hoffe nichts "schlimmeres" bei ihm passiert heute... ist ordentlich gehumpelt nach dem Spiel bzw. seit dem Tor(Jubel)
Macht einfach riesig Spaß ihm zuzuschauen!!
Hoffe nichts "schlimmeres" bei ihm passiert heute... ist ordentlich gehumpelt nach dem Spiel bzw. seit dem Tor(Jubel)
Sah eher nach nem Krampf aus, glaub der war einfach komplett fertig
24.08.2024 - 17:21 Uhr
Zitat von HaHoHertha
Wieso zählt das Eigentor eigentlich nichts als Vorlage für ihn?
Wieso zählt das Eigentor eigentlich nichts als Vorlage für ihn?
Mich wundert eher, dass das als Eigentor zählt. Normalerweise werden solche Dinger mittlerweile als Tor gezählt.
24.08.2024 - 17:23 Uhr
Zitat von ColeWorld
Mich wundert eher, dass das als Eigentor zählt. Normalerweise werden solche Dinger mittlerweile als Tor gezählt.
Mich wundert eher, dass das als Eigentor zählt. Normalerweise werden solche Dinger mittlerweile als Tor gezählt.
Wenn der Torhüter den nicht selbst so abfälscht, geht der Ball auch nicht rein. Ich denke mal das wird die Begründung dafür sein. Gefreut hätte es mich jedoch, wenn Ibo das Tor bekommen hätte.
24.08.2024 - 17:58 Uhr
Am Ende natürlich der Matchwinner gewesen, dennoch ist ihm heute wenig gelungen. Er wurde aber auch von den Regensburgern ziemlich hart beackert, viele versteckte Fouls und Zweikampfführung am Rande der Legalität. Als dann Cuisance aufs Feld kam merkte man direkt, dass er mehr Freiheiten bekam, da unsere rechte Seite (die zuvor nicht existierte) nun auch eine Gefahr darstellte.
Macht er so weiter, gibt es für seine Entwicklung kein Limit.
Macht er so weiter, gibt es für seine Entwicklung kein Limit.
25.08.2024 - 10:19 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Ball und Rasen statt Pinsel und Leinwand: Herthas neuer Künstler heißt Ibrahim Maza
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Die lange Nacht der Museen, von 18 Uhr bis 2 Uhr öffneten Berliner Galerien und sonstige Orte der Kunst ihre Türen. Was das mit dem 2:0 (0:0)-Sieg von Hertha gegen Jahn Regensburg zu tun hat?
Hertha beteiligte sich, vorgezogen sozusagen, mit einem eigenen Künstler daran. Ein Künstler, der auf den Namen Ibrahim Maza hört.
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Die lange Nacht der Museen, von 18 Uhr bis 2 Uhr öffneten Berliner Galerien und sonstige Orte der Kunst ihre Türen. Was das mit dem 2:0 (0:0)-Sieg von Hertha gegen Jahn Regensburg zu tun hat?
Hertha beteiligte sich, vorgezogen sozusagen, mit einem eigenen Künstler daran. Ein Künstler, der auf den Namen Ibrahim Maza hört.
Zitat von tagesspiegel
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Ein Youngster als Taktgeber
Dabei besteht Mazas Kunst nicht nur aus technischen Feinheiten und schönen Toren. Er ist viel mehr als das. Dafür exemplarisch stand das 2:0 gegen Regensburg. Maza, der im Berliner Mittelfeld mal den Achter und mal den Zehner gibt, stand dabei zwar nicht im Rampenlicht, gefühlt war er in diesem Spiel aber trotzdem überall auf dem Platz zu finden und immer unterwegs zwischen defensiver Viererkette und offensiver Dreierkette. Er forderte Bälle und dirigierte seine Nebenmänner – ein Youngster als offensiver Taktgeber. Nicht umsonst trägt er seit dieser Saison die Nummer 10 auf dem Rücken.
Ibrahim Maza, der 2016 mit zehn Jahren von den Reinickendorfer Füchsen den Weg zu Hertha fand, ist ein Spieler, den die Berliner lange nicht hatten. Das Fehlen von Fabian Reese ließ ein Vakuum im Berliner Spiel entstehen. Ibrahim Maza kam und füllte in dem durchwachsenen Saisonstart mit eben jenem Spielwitz dieses Vakuum.
So auch an diesem Samstagnachmittag. Als schon alles nach einem 0:0 aussah, spielte Ibrahim Maza einmal mehr das aus, was ihn primär ausmacht. In einer dicht gestaffelten Regensburger Defensive zog er erst die Gegenspieler auf sich, hebelte sie dann mit einem Pass aus, drang in den dadurch entstandenen offenen Raum, bekam den Ball zurück und zog aus spitzen Winkel ab. Den Rest besorgte Regensburg Torwart Felix Gebhardt, der den Schuss durch die Beine ins eigene Tor abfälschte.
Maza ließ sich feiern, dabei sorgt er auf so vielen Ebenen für Begeisterung. Den größten Sprung aber hat der 18-Jährige in seinem Defensivverhalten gemacht. Noch im April wurde er beim Heimspiel gegen Hannover in der Halbzeitpause lautstark von Ex-Trainer Pal Dardai genau dafür kritisiert. So hart, dass in der Kabine Tränen geflossen sein sollen.
Dazwischen liegen acht Monate später Welten.
(....)
Maza ist das Kronjuwel des Berliner Weges. Natürlich bleibt seine Kunst auch der Konkurrenz nicht verborgen. Gut möglich also, dass in den kommenden Wochen noch einige Bundesligisten bei Hertha vorstellig werden, um einen Wechsel zu forcieren. „Bisher sind noch keine Angebote reingekommen. Ich bin ganz entspannt, dass nichts mehr passieren wird“, sagte Herthas Geschäftsführer Benjamin Weber nach dem Spiel.
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Direkt nach dem Spiel bestätigte der 18-Jährige auch die Gespräche mit den Hertha-Verantwortlichen. Gut möglich also, dass der Künstler noch ein bisschen länger im Olympiapairk bewundert werden kann.
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Ein Youngster als Taktgeber
Dabei besteht Mazas Kunst nicht nur aus technischen Feinheiten und schönen Toren. Er ist viel mehr als das. Dafür exemplarisch stand das 2:0 gegen Regensburg. Maza, der im Berliner Mittelfeld mal den Achter und mal den Zehner gibt, stand dabei zwar nicht im Rampenlicht, gefühlt war er in diesem Spiel aber trotzdem überall auf dem Platz zu finden und immer unterwegs zwischen defensiver Viererkette und offensiver Dreierkette. Er forderte Bälle und dirigierte seine Nebenmänner – ein Youngster als offensiver Taktgeber. Nicht umsonst trägt er seit dieser Saison die Nummer 10 auf dem Rücken.
Ibrahim Maza, der 2016 mit zehn Jahren von den Reinickendorfer Füchsen den Weg zu Hertha fand, ist ein Spieler, den die Berliner lange nicht hatten. Das Fehlen von Fabian Reese ließ ein Vakuum im Berliner Spiel entstehen. Ibrahim Maza kam und füllte in dem durchwachsenen Saisonstart mit eben jenem Spielwitz dieses Vakuum.
So auch an diesem Samstagnachmittag. Als schon alles nach einem 0:0 aussah, spielte Ibrahim Maza einmal mehr das aus, was ihn primär ausmacht. In einer dicht gestaffelten Regensburger Defensive zog er erst die Gegenspieler auf sich, hebelte sie dann mit einem Pass aus, drang in den dadurch entstandenen offenen Raum, bekam den Ball zurück und zog aus spitzen Winkel ab. Den Rest besorgte Regensburg Torwart Felix Gebhardt, der den Schuss durch die Beine ins eigene Tor abfälschte.
Maza ließ sich feiern, dabei sorgt er auf so vielen Ebenen für Begeisterung. Den größten Sprung aber hat der 18-Jährige in seinem Defensivverhalten gemacht. Noch im April wurde er beim Heimspiel gegen Hannover in der Halbzeitpause lautstark von Ex-Trainer Pal Dardai genau dafür kritisiert. So hart, dass in der Kabine Tränen geflossen sein sollen.
Dazwischen liegen acht Monate später Welten.
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Maza ist das Kronjuwel des Berliner Weges. Natürlich bleibt seine Kunst auch der Konkurrenz nicht verborgen. Gut möglich also, dass in den kommenden Wochen noch einige Bundesligisten bei Hertha vorstellig werden, um einen Wechsel zu forcieren. „Bisher sind noch keine Angebote reingekommen. Ich bin ganz entspannt, dass nichts mehr passieren wird“, sagte Herthas Geschäftsführer Benjamin Weber nach dem Spiel.
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Direkt nach dem Spiel bestätigte der 18-Jährige auch die Gespräche mit den Hertha-Verantwortlichen. Gut möglich also, dass der Künstler noch ein bisschen länger im Olympiapairk bewundert werden kann.
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