| Geburtsdatum | 08.12.1969 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Bernd Hollerbach [Trainer]
29.05.2024 - 22:42 Uhr
30.08.2024 - 21:43 Uhr
Ja, im Prinzip ist sein "Rucksack" nun genauso schwer wie es der von Selimbegovic gewesen wäre.
In vier spielen einen Elfmeter und ein Eigentor. Aktuell hat man wirklich nicht viel zu jubeln.
In vier spielen einen Elfmeter und ein Eigentor. Aktuell hat man wirklich nicht viel zu jubeln.
30.08.2024 - 22:01 Uhr
Ein „reinigendes Gewitter“ mit Mannschaft und stuff ist unumgänglich, denn mir kommt der Führungsstil zu sehr top-down vor/ alte Schule.
Kann gut gehen der Stil - tut es aber aktuell nicht.
Kann gut gehen der Stil - tut es aber aktuell nicht.
30.08.2024 - 22:01 Uhr
Ein „reinigendes Gewitter“ mit Mannschaft und stuff ist unumgänglich, denn mir kommt der Führungsstil zu sehr top-down vor/ alte Schule.
Kann gut gehen der Stil - tut es aber aktuell nicht.
Kann gut gehen der Stil - tut es aber aktuell nicht.
30.08.2024 - 23:12 Uhr
Zitat von stadionheft
Eine ganze Vorbereitung lang ein System trainiert, das nicht zum Kader passt (wir haben zwei Co und die haben das nicht mal angemerkt?) und die Mannschaft angeblich konditionell auf ein nie gekanntes Niveau gehoben, und der Output im Liga-Alltag ist, dass die Mannschaft stets viel zu früh platt ist (Was macht unser Athletiktrainer?), bravo, so kann man auch wertvolle Zeit verschwenden. Jetzt kommt zum Glück die Länderspielpause, aber das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Die Spieler sind verunsichert und der Trainer setzt auf die immer gleichen limitierten Akteure. Es kommt mir falsch vor, weil erst fünf Spiele rum sind, aber ich wünsche mir einen Trainer, der auch etwas mehr kann als nur Einsatz, Kampf und Leidenschaft zu trainieren, und für einen Wechsel wäre jetzt ein guter Zeitpunkt. Das Gebolze und die "Hansa-DNA" sind nicht zeitgemäß. Die gelegentlich guten Phasen bringen nichts, wenn man vorne alles vergeigt und hinten wackeliger ist als ein Jenga-Turm nach dem 20. Zug. Es müssen zwar noch echte Verstärkungen her, aber es braucht auch einen Trainer, der Probleme erkennt und auch entsprechend reagiert. Den sehe ich in BH nicht, da hilft es auch nichts, dass er jetzt mal eine HZ lang ein vernünftigeres System ohne jedwede Vorbereitung hat spielen lassen.
Ich könnte es ob des frühen Zeitpunktes aber auch nachvollziehen, wenn man im Verein erstmal noch nicht reagieren und sich die Entwicklung weiter anschauen möchte. Ich habe allerdings wenig Hoffnung, dass sich da noch was zum positiven ändert.
Eine ganze Vorbereitung lang ein System trainiert, das nicht zum Kader passt (wir haben zwei Co und die haben das nicht mal angemerkt?) und die Mannschaft angeblich konditionell auf ein nie gekanntes Niveau gehoben, und der Output im Liga-Alltag ist, dass die Mannschaft stets viel zu früh platt ist (Was macht unser Athletiktrainer?), bravo, so kann man auch wertvolle Zeit verschwenden. Jetzt kommt zum Glück die Länderspielpause, aber das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Die Spieler sind verunsichert und der Trainer setzt auf die immer gleichen limitierten Akteure. Es kommt mir falsch vor, weil erst fünf Spiele rum sind, aber ich wünsche mir einen Trainer, der auch etwas mehr kann als nur Einsatz, Kampf und Leidenschaft zu trainieren, und für einen Wechsel wäre jetzt ein guter Zeitpunkt. Das Gebolze und die "Hansa-DNA" sind nicht zeitgemäß. Die gelegentlich guten Phasen bringen nichts, wenn man vorne alles vergeigt und hinten wackeliger ist als ein Jenga-Turm nach dem 20. Zug. Es müssen zwar noch echte Verstärkungen her, aber es braucht auch einen Trainer, der Probleme erkennt und auch entsprechend reagiert. Den sehe ich in BH nicht, da hilft es auch nichts, dass er jetzt mal eine HZ lang ein vernünftigeres System ohne jedwede Vorbereitung hat spielen lassen.
Ich könnte es ob des frühen Zeitpunktes aber auch nachvollziehen, wenn man im Verein erstmal noch nicht reagieren und sich die Entwicklung weiter anschauen möchte. Ich habe allerdings wenig Hoffnung, dass sich da noch was zum positiven ändert.
Ganz deiner Meinung. Das Traurige ist, dass es anscheinend viele nicht nur bei den Hansaoffiziellen sondern auch unter den Fans gab, die diesen Trainerwechsel auch noch befürwortet haben und das trotz seiner Bilanzen, seines Alters und des Nachweises wie er Fußball "spielen" lässt. Die 0,x Punkte beim HSV kamen nicht von ungefähr. Man muss sich nur Mal anschauen was wir immer wieder für altbackene Trainer hier anschleppen und mit denen soll es dann einen Umbruch geben? Das ist die Mecklenburger Bauernintelligenz, sorry aber wir sind einfach zu dumm, ängstlich und wenig analytisch bei den Personalentscheidungen.
So leider auch bei den Spielerentscheidungen und wie hier im Forum immer noch Spieler mit Altlasten wie Rossipal, Rossbach, Schumacher verteidigt und seitens des X-ten Trainers in die Startelf gestellt werden. Auf der anderen Seite gibt man dann jungen aber in der Entwicklung noch sehr weit zurückliegenden Spielern wie einem Hagemoser oder Köster ein übertriebenes Vertrauen. Dass Hagemoser keinen Ball im Strafraum fängt und die Unsicherheit in Person ist, liegt doch nicht nur daran, dass er einfach öfter spielen muss. Dann wäre die Regionalligasaison letztes Jahr mit ihm auch anders gelaufen. Auch eine deutliche Blindheit von Herr Hollerbach, die uns zusammen mit dem Festhalten an RRS schon zig Gegentore in dieser noch jungen Saison gekostet hat und ich sehe hier auch keinen Lerneffekt, Personalentscheidungen oder Taktik wie das 3-5-2 zu hinterfragen.
Wir hatten vor der Verpflichtung von Hollerbach den Amateurtrainer von HSV an der Angel. Auch wenn er kein Erfolgsgarant gewesen wäre, hätte man hier jemanden mit neuen Ideen und einer modernen Fußballphilosophie verpflichten können. Genauso wie der jetzige Trainer von Dresden oder Titz bei Magdeburg. Die haben auch einen Umbruch (nicht ohne Fehler) hinter sich aber eben mit Leuten, die eine Idee vom Fußball und einer mannschaftlichen Entwicklung haben. Stattdessen gibt es bei Hansa immer den selben Käse mit Typen wie Schwartz, Hollerbach und Co., wo der Gruselfußball und die fehlende Entwicklungsperspektive von Beginn an klar ist. Jetzt wünschen sich die Leute wieder Härtel zurück. Hallo? Genau diese Einfallslosigkeit und das Hoffen auf den alt bekannten Heilsbringer haben uns in die Tiefen der 3. Liga gebracht.
Der Verein wird sich das Spektakel wahrscheinlich noch bis in die kalte Jahreszeit anschauen, um dann mit einem jüngeren "Perspektiv-Umbruch"-Trainer nachzubessern, der im Abstiegskampf aber auch nicht zur Entwicklung einer Mannschaft kommt (Stichwort Timing). Und so geht Saison für Saison bei Hansa ins Land mit Fußballerischer Stagnation und Fehlentscheidungen am Fließband. Aber vielleicht soll es alles so sein, dass wir von gaaanz unten neu anfangen müssen. Das Leben schickt uns immer wieder in Wiederholschleifen, bis wir aus den Fehlern lernen.
30.08.2024 - 23:44 Uhr
Nehm es mir bitte nicht krumm, denn du bist mit dieser Aussage nicht allein und daher dient dein aktueller Post nur als Grundlage für meine Gedanken.
Im Stadion höre ich diesen Satz in ähnlicher Form seit Jahren. Dazu kommt dann noch, dass man mit dieser Art Trainer in Rostock nicht die DNA leben kann und das hier sowieso nicht herpasst.
Unabhängig davon, dass die Bezeichnung "Laptoptrainer" nur einer Medienkampagne in einer Zeit des Übergangs von meinetwegen Neururer zu Nagelsmann entsprungen ist, halte ich die doch meist eher abwertend gemeinte Verwendung für ein großes Problem bei uns. Vielleicht sogar zuletzt in diesem Sommer.
Wir sind in meinen Augen in einer Spielstilblase gefangen, die uns mit einer kurzen 2-jährigen Unterbrechung einfach keinen sportlichen Erfolg bringt. Aufstieg ohne Fandruck auf der letzten Rille und Klassenerhalt mit einer Serie zum fast letztmöglichen Zeitpunkt durch ein episches 3:4 auswärts. Das war es in über 10 Jahren 3. und 2. Liga.
Eine Entwicklung wie es die eher wenigen erfolgreichen Aufsteiger machen, die einen Weg zu spielerischen Ansätzen gefunden haben, die haben wir nicht geschafft. Schuld ist dann in breiter Masse natürlich, dass wir die DNA verloren haben. Aber warum steigen denn die meisten Aufsteiger ohne Spielentwicklung nach spätestens 3 bis 5 Jahren ab? Oder sind bestenfalls Fahrstuhlmannschaft? Weil man sie nicht braucht und man den kämpferischen DNA-Pfad nicht verlassen darf, kann doch dafür als Argument nicht mehr zählen.
Wir brauchen endlich ein zeitgemäßes Konzept, das auch mal den Ballbesitz als Bestandteil der DNA integriert. Dafür stehen aber aktuell eher Trainer wie Kwasniok, die eben nicht ins Raster Härtel oder Schwartz fallen. Das wäre mein Wunsch, damit man im Kreis der 2. Bundesliga dauerhaft konkurrenzfähig ist. Wenn eine spielerisch bessere Mannschaft auch noch so kämpft wie die schlechtere, dann gibt es eben nur einen möglichen Sieger. Bei uns stimmte am Ende dann beides nicht mehr.
Ganz neben bei lohnt ein Blick auf unser Heimtrikot und das rote Ausweichshirt. In den "Originalen" der 90er haben wir ganz anderen Hansafussball gesehen, quasi die DNA mit der ich groß geworden bin. Ein Ewald Lienen hatte damals sein Laptop immer dabei: Zettel und Stift.
Aber in Wahrheit hatte das damit damals wie heute gar nichts zu tun. Es zählt nicht ob man im Spiel wie Glöckner auf den Bildschirm guckt wie es heutzutage Standard ist, oder ob man 1998 alles per Hand aufschreibt. Es zählt, dass man eine Idee vom Fußball hat, die in die aktuelle Zeit passt. Die sehe ich erneut bei uns nicht. Und wenn Hollerbach hier scheitern sollte, dann haben wir nun wieder einen Kader mit einer Struktur, bei dem jeder "Laptoptrainer" scheitern wird. Liegt dann aber ggf. erneut nicht an der Art Trainer, sondern dem Spielermaterial inkl. der damit zementierten Philosophie.
Die Chance gab es wohl nur diesen Sommer, eine grundlegende Philosophieänderung vorzunehmen. Hat man nicht gemacht. Angst fressen Seele auf. Weniger Erfolg hätte es kaum geben können. Aber vielleicht mehr Kredit als jetzt? Bei mir jedenfalls wäre es so gewesen, nun sieht man was man seit Jahren sieht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Probetraining am 30.08.2024 um 23:48 Uhr bearbeitet
31.08.2024 - 02:59 Uhr
Zitat von Probetraining
Nehm es mir bitte nicht krumm, denn du bist mit dieser Aussage nicht allein und daher dient dein aktueller Post nur als Grundlage für meine Gedanken.
Im Stadion höre ich diesen Satz in ähnlicher Form seit Jahren. Dazu kommt dann noch, dass man mit dieser Art Trainer in Rostock nicht die DNA leben kann und das hier sowieso nicht herpasst.
Unabhängig davon, dass die Bezeichnung "Laptoptrainer" nur einer Medienkampagne in einer Zeit des Übergangs von meinetwegen Neururer zu Nagelsmann entsprungen ist, halte ich die doch meist eher abwertend gemeinte Verwendung für ein großes Problem bei uns. Vielleicht sogar zuletzt in diesem Sommer.
Wir sind in meinen Augen in einer Spielstilblase gefangen, die uns mit einer kurzen 2-jährigen Unterbrechung einfach keinen sportlichen Erfolg bringt. Aufstieg ohne Fandruck auf der letzten Rille und Klassenerhalt mit einer Serie zum fast letztmöglichen Zeitpunkt durch ein episches 3:4 auswärts. Das war es in über 10 Jahren 3. und 2. Liga.
Eine Entwicklung wie es die eher wenigen erfolgreichen Aufsteiger machen, die einen Weg zu spielerischen Ansätzen gefunden haben, die haben wir nicht geschafft. Schuld ist dann in breiter Masse natürlich, dass wir die DNA verloren haben. Aber warum steigen denn die meisten Aufsteiger ohne Spielentwicklung nach spätestens 3 bis 5 Jahren ab? Oder sind bestenfalls Fahrstuhlmannschaft? Weil man sie nicht braucht und man den kämpferischen DNA-Pfad nicht verlassen darf, kann doch dafür als Argument nicht mehr zählen.
Wir brauchen endlich ein zeitgemäßes Konzept, das auch mal den Ballbesitz als Bestandteil der DNA integriert. Dafür stehen aber aktuell eher Trainer wie Kwasniok, die eben nicht ins Raster Härtel oder Schwartz fallen. Das wäre mein Wunsch, damit man im Kreis der 2. Bundesliga dauerhaft konkurrenzfähig ist. Wenn eine spielerisch bessere Mannschaft auch noch so kämpft wie die schlechtere, dann gibt es eben nur einen möglichen Sieger. Bei uns stimmte am Ende dann beides nicht mehr.
Ganz neben bei lohnt ein Blick auf unser Heimtrikot und das rote Ausweichshirt. In den "Originalen" der 90er haben wir ganz anderen Hansafussball gesehen, quasi die DNA mit der ich groß geworden bin. Ein Ewald Lienen hatte damals sein Laptop immer dabei: Zettel und Stift.
Aber in Wahrheit hatte das damit damals wie heute gar nichts zu tun. Es zählt nicht ob man im Spiel wie Glöckner auf den Bildschirm guckt wie es heutzutage Standard ist, oder ob man 1998 alles per Hand aufschreibt. Es zählt, dass man eine Idee vom Fußball hat, die in die aktuelle Zeit passt. Die sehe ich erneut bei uns nicht. Und wenn Hollerbach hier scheitern sollte, dann haben wir nun wieder einen Kader mit einer Struktur, bei dem jeder "Laptoptrainer" scheitern wird. Liegt dann aber ggf. erneut nicht an der Art Trainer, sondern dem Spielermaterial inkl. der damit zementierten Philosophie.
Die Chance gab es wohl nur diesen Sommer, eine grundlegende Philosophieänderung vorzunehmen. Hat man nicht gemacht. Angst fressen Seele auf. Weniger Erfolg hätte es kaum geben können. Aber vielleicht mehr Kredit als jetzt? Bei mir jedenfalls wäre es so gewesen, nun sieht man was man seit Jahren sieht.
Nehm es mir bitte nicht krumm, denn du bist mit dieser Aussage nicht allein und daher dient dein aktueller Post nur als Grundlage für meine Gedanken.
Im Stadion höre ich diesen Satz in ähnlicher Form seit Jahren. Dazu kommt dann noch, dass man mit dieser Art Trainer in Rostock nicht die DNA leben kann und das hier sowieso nicht herpasst.
Unabhängig davon, dass die Bezeichnung "Laptoptrainer" nur einer Medienkampagne in einer Zeit des Übergangs von meinetwegen Neururer zu Nagelsmann entsprungen ist, halte ich die doch meist eher abwertend gemeinte Verwendung für ein großes Problem bei uns. Vielleicht sogar zuletzt in diesem Sommer.
Wir sind in meinen Augen in einer Spielstilblase gefangen, die uns mit einer kurzen 2-jährigen Unterbrechung einfach keinen sportlichen Erfolg bringt. Aufstieg ohne Fandruck auf der letzten Rille und Klassenerhalt mit einer Serie zum fast letztmöglichen Zeitpunkt durch ein episches 3:4 auswärts. Das war es in über 10 Jahren 3. und 2. Liga.
Eine Entwicklung wie es die eher wenigen erfolgreichen Aufsteiger machen, die einen Weg zu spielerischen Ansätzen gefunden haben, die haben wir nicht geschafft. Schuld ist dann in breiter Masse natürlich, dass wir die DNA verloren haben. Aber warum steigen denn die meisten Aufsteiger ohne Spielentwicklung nach spätestens 3 bis 5 Jahren ab? Oder sind bestenfalls Fahrstuhlmannschaft? Weil man sie nicht braucht und man den kämpferischen DNA-Pfad nicht verlassen darf, kann doch dafür als Argument nicht mehr zählen.
Wir brauchen endlich ein zeitgemäßes Konzept, das auch mal den Ballbesitz als Bestandteil der DNA integriert. Dafür stehen aber aktuell eher Trainer wie Kwasniok, die eben nicht ins Raster Härtel oder Schwartz fallen. Das wäre mein Wunsch, damit man im Kreis der 2. Bundesliga dauerhaft konkurrenzfähig ist. Wenn eine spielerisch bessere Mannschaft auch noch so kämpft wie die schlechtere, dann gibt es eben nur einen möglichen Sieger. Bei uns stimmte am Ende dann beides nicht mehr.
Ganz neben bei lohnt ein Blick auf unser Heimtrikot und das rote Ausweichshirt. In den "Originalen" der 90er haben wir ganz anderen Hansafussball gesehen, quasi die DNA mit der ich groß geworden bin. Ein Ewald Lienen hatte damals sein Laptop immer dabei: Zettel und Stift.
Aber in Wahrheit hatte das damit damals wie heute gar nichts zu tun. Es zählt nicht ob man im Spiel wie Glöckner auf den Bildschirm guckt wie es heutzutage Standard ist, oder ob man 1998 alles per Hand aufschreibt. Es zählt, dass man eine Idee vom Fußball hat, die in die aktuelle Zeit passt. Die sehe ich erneut bei uns nicht. Und wenn Hollerbach hier scheitern sollte, dann haben wir nun wieder einen Kader mit einer Struktur, bei dem jeder "Laptoptrainer" scheitern wird. Liegt dann aber ggf. erneut nicht an der Art Trainer, sondern dem Spielermaterial inkl. der damit zementierten Philosophie.
Die Chance gab es wohl nur diesen Sommer, eine grundlegende Philosophieänderung vorzunehmen. Hat man nicht gemacht. Angst fressen Seele auf. Weniger Erfolg hätte es kaum geben können. Aber vielleicht mehr Kredit als jetzt? Bei mir jedenfalls wäre es so gewesen, nun sieht man was man seit Jahren sieht.
Alles gut.
Ich finde deine Meinung gut. Ich hätte da sogar noch ein paar Anmerkungen dazu. Aber jetzt nicht. Es ist zu spät. Vielleicht morgen, wenn das Thema noch aktuell ist.
31.08.2024 - 05:58 Uhr
Länderspielpause nutzen und einem neuen Trainer die zwei Wochen Zeit geben! (Plus hoffentlich noch 2, 3 neue Spieler) BH ist jetzt schon durch. Er wirkt mit seinem Latein am Ende, ist nie richtig angekommen. Wahrscheinlich denkt er sich auch, wie er sich das nur antun konnte. Bitte schnell einen Schlussstrich ziehen, sonst machen wir nächste Saison die große Ostdeutschland Tour!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PommesFritsch am 31.08.2024 um 05:59 Uhr bearbeitet
31.08.2024 - 06:52 Uhr
War das wirklich sein Ernst in der PK...er war überrascht über die Fehler der erfahrenen Spieler...
Was bitte schaut er sich nach den Spielen an...
Was bitte schaut er sich nach den Spielen an...
31.08.2024 - 07:39 Uhr
Ich sehe weiterhin keinen Grund hier eine Panikreaktion zu machen und einen Trainer nach vier Spieltagen zu entlassen. Der Kader war zu Saisonstart noch lange nicht fertig und es wurden ja jetzt noch Neuzugänge angekündigt. Den dann fertigen Kader plus die Länderspielpause gebe ich definitiv noch Hollerbach.
Wir machen uns doch sonst auch als Verein lächerlich. Wir machen einen großen Umbruch, die ersten Spieltage Klappen nicht und wir schmeißen direkt den Trainer? Wenn wir so abgehoben und realitätsfern auftreten nimmt uns doch niemand mehr ernst. Dazu kommt, dass wir jetzt Wochenlang Stück für Stück Spieler verpflichtet haben, nur um mit Schluss des Transfersfensters denen einen neuen Trainer vorzusetzen? Inklusive eines Trainers, der zu niemanden die Möglichkeit hatte eine Meinung zu äußern.
Für mich würde nichts mehr nach FC Hollywood und Abstieg schreien als ein solcher Move.
Wir machen uns doch sonst auch als Verein lächerlich. Wir machen einen großen Umbruch, die ersten Spieltage Klappen nicht und wir schmeißen direkt den Trainer? Wenn wir so abgehoben und realitätsfern auftreten nimmt uns doch niemand mehr ernst. Dazu kommt, dass wir jetzt Wochenlang Stück für Stück Spieler verpflichtet haben, nur um mit Schluss des Transfersfensters denen einen neuen Trainer vorzusetzen? Inklusive eines Trainers, der zu niemanden die Möglichkeit hatte eine Meinung zu äußern.
Für mich würde nichts mehr nach FC Hollywood und Abstieg schreien als ein solcher Move.
31.08.2024 - 07:56 Uhr
Was soll der Trainer bei der individuellen Unfähigkeit einiger Spieler (Roßbach,Rossipal, Schuhmacher) machen??
Die Frage wäre ganz leicht zu beantworten. Diese Spieler nicht mehr aufstellen.
Doch leider ist es nicht so einfach, weil uns einfach die Alternativen fehlen.
Es gibt zu viele Lücken im Kader und es ist zu spät diese noch aufzufüllen. Hollerbach mahnt seit Wochen, dass der Kader zu dünn ist.
Aber es passiert einfach nichts.
Der Trainer ist zu diesem Zeitpunkt die ärmste Sau und ein Wechsel würde rein gar nichts bringen.
Es sei denn, hier kommt Jemand der aus Scheisse Gold machen kann
Die Frage wäre ganz leicht zu beantworten. Diese Spieler nicht mehr aufstellen.
Doch leider ist es nicht so einfach, weil uns einfach die Alternativen fehlen.
Es gibt zu viele Lücken im Kader und es ist zu spät diese noch aufzufüllen. Hollerbach mahnt seit Wochen, dass der Kader zu dünn ist.
Aber es passiert einfach nichts.
Der Trainer ist zu diesem Zeitpunkt die ärmste Sau und ein Wechsel würde rein gar nichts bringen.
Es sei denn, hier kommt Jemand der aus Scheisse Gold machen kann
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