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Aktuelle Krisensituation

01.10.2015 - 14:14 Uhr
Aktuelle Krisensituation |#561
23.10.2015 - 14:36 Uhr
Zitat von heiligergreif
Zitat von Forever_Hansa

....



Schade. Ich dachte ich versuche es mal mit sachlichen Argumenten. War ne Fehlannahme, sorry.


Nicht mehr als ich wie ich finde.
Aktuelle Krisensituation |#562
23.10.2015 - 14:41 Uhr
Nächster Angriff (aus dem Schwesterforum zitiert):
Zitat von Bachmann



Offener Brief an die Mitglieder des FC Hansa
Wie alles begann, was ich herausfand und was zu tun wäre
Wie alles begann
Mit einer einfachen Analyse der Präsentation zur Ausgliederung.
Was ich herausfand
Letztlich geht es um eine Kapitalanlage zur Erzielung von Gewinnen, konkret um den
Zugriff auf Grundstücke.

Was zu tun wäre
Sofortige Beendigung dieser Form der Ausgliederung, Professionalisierung von
Vorstand und Aufsichtsrat, Rückgewinnung von Vertrauen und Entwicklung eines
besseren Modells zur Entschuldung des Vereins.
Wenn sich Kapital mit Emotion verbindet, kann das dazu führen, dass der Verstand
aussetzt. Genau dies scheint im Falle von Hansa geschehen zu sein.

1. Wie alles begann
Einer Ausgliederung der Profiabteilung stehe ich seit 2012 positiv gegenüber, hatte
diese Idee sogar selbst einmal 2012 im Zuge der Entschuldung- bzw.
Insolvenzdebatte eingebracht. Entscheidend wäre nur das WIE der Ausgliederung.
Genau zu dieser Frage war für den 20.09.15 ein Forum geplant, auf das ich mich
durch Lektüre aller Präsentationen zu Ausgliederung, Änderung der Vereinssatzung
und Satzungsentwurf der neuen Gesellschaft vorbereitete.
Am 18.09.15 erhielt ich anonym zwei brisante Informationen: Den Beschluss des
Aufsichtsrates vom 20.04.15 zur Schuldenbereinigung sowie die Vermutung der
Existenz eines Vertrages mit Investor Elgeti. Das bestätigte meine Vermutungen, die
sich aus der Analyse ergaben.

2. Was ich herausfand
Das Ergebnis der Analyse der Präsentationen, die jedem Mitglied zugänglich waren,
führte mich zu einem Ergebnis, das ich am 20.09.15 auf dem Forum vorstellte. Die
Kurzfassung lautete: Privatisierung von Gewinnen (Investor) und
Vergemeinschaftung von Verlusten (Verein).
Als konkrete Ergebnisse der Modellanalyse legte ich dem Forum unter anderem vor:
· FCH behält die Haftung für Ostseestadiongesellschaft und Spielbetriebsgesellschaft
· FCH behält Darlehensbelastung für Stadion
· FCH formal unabhängig vom Investor, faktisch extrem abhängig
· Investor benötigt keine in der Vereinssatzung speziell verankerten Rechte oder
Position in Vereinsvorstand und Aufsichtsrat
· kein tatsächlicher Mittelzufluss (Geld) für den FCH
· Geldabfluss durch Zahlung von Bareinlage und Rücklage in die neue Gesellschaft
· geringes Investitionsrisiko für Investor durch vertraglich vereinbarte
Darlehenstilgung seitens Verein FC Hansa
· Gewinnspanne zwischen Zinssatz eigener Bankkredit und Darlehen an den Verein
· gewinnbringende Geschäftsbereiche des FCH sind schuldenfrei (wenn keine
Neuverschuldung im laufenden Betrieb)
· bei Zahlungsausfall des Vereins Stadion- und Grundstücksübernahme.
2
Als Fragen stellte ich
· Für welche Summe erfolgte die Kreditablösung bei der DKB durch den Investor?
· Hat der FCH mit dem Investor einen Darlehens- oder anderen Vertrag über diese
oder andere Summe geschlossen? Wenn ja, welchen?
· Wurde eine Grundschuld im Grundbuch eingetragen? Wenn ja, für wen und in
welcher Höhe? Gab es die Zustimmung der Hansestadt Rostock als
Erbbaurechtsgeberin?
Pünktlich zu der meinerseits vorab angemeldeten Wortmeldung war der Akku des TV
Hansa alle, was allen Teilnehmern gesagt wurde. Das war zumindest bemerkenswert.
Dadurch wurde natürlich auch verhindert, dass 10.000 Mitglieder nichts von diesen
Ausführungen erfuhren.
Ebenso erstaunlich waren die Statements der Herren Dahlmann und Eggers, die
entweder auswichen oder von geringer Kenntnis der Materie zeugten. Mir kam
immer wieder der Gedanke der „Gehirnwäsche“ in den Sinn. Man glaubte an das, was
man da verkündete, ohne Wenn und Aber.
Der interessanten Märchenantworten gab es zahlreiche. Dann stellte ich die
entscheidende Frage, die nach der Existenz eines Vertrages mit dem Investor.
Antwort: Ja, es gibt einen 20,3 Mio.-Vertrag.
Damit war die Sache klar: Ich schickte am 21.09. meine Ausarbeitung an den
Aufsichtsrat und stellte am 22.09. Strafanzeige gegen den Vorstandsvorsitzenden
aufgrund des Verdachtes der Schädigung des Vereinsvermögens.
Wie es weiterging, ist ziemlich bekannt und bedarf keiner weiteren Ausführung. Nur
soviel: In den Foren lieferte Herr Dahlmann dann eine Information nach der
anderen, die meine Ausgangsdarlegungen immer wieder bestätigten, so dass es auch
möglich war, die Strafanzeige zu präzisieren. Auf meiner Internetseite www.sybillebachmann.
de kann man unter Aktuelles alles nachlesen. Aufgrund der Information
von Herrn Dahlmann war es dann auch erforderlich gegen seinen Partner, Investor
Elgeti, Strafanzeige zu stellen, da von gemeinschaftlichem handeln auszugehen war.
Das erfolgte am 02.10.15.
Vorstandsvorsitzender Michael Dahlmann hat sich fachlich und persönlich immer
weiter reingerissen. Es tut schon weh, dass solch eine Person an der Spitze eines
bedeutsamen Traditionsvereins stand und noch immer davon träumt, dort auch
wieder hinzukommen.
An Ausreden für Fehlverhalten mangelt es dabei nicht, sei es das vermeintliche
Versehen mit der Mitgliedszugehörigkeit von Investor Elgeti oder das vermeintliche
Versehen mit dem Auto seiner Frau. Diese Erklärung war besonders aufschlussreich:
Nach Feststellung des Versehens habe man auf eine Änderung verzichtet, da ein
Eigentümerwechsel den Wert des Wagens verringert hätte. Wer soll denn solch einen
Unfug glauben!
Immer wieder werden Öffentlichkeit und Fans belogen und betrogen. Und das in
einem Ausmaß, das für mich erschreckend ist, beginnend mit dem fehlenden
Studienabschluss, über die Autoaffäre seiner Frau bis hin zur Mitgliedsfälschung für
den Investor, ganz zu schweigen von jährlich auflaufenden neuen Defiziten, weil Herr
Dahlmann einfach nicht in der Lage war, seinen Vorstandsjob zu erledigen.
Doch noch immer gibt es Fans, die ihm treu hinterherlaufen anstatt die Augen zu
öffnen. Das Erwachen könnte erschreckend sein.
3
Investor Rolf Elgeti ist nicht viel besser, nur cleverer. Meines Erachtens hat er Herrn
Dahlmann gesteuert, der das Konstrukt entweder selbst nicht verstanden hat oder
aber evtl. daran beteiligt werden sollte.
Was ist das für ein Investor, der sich mit solchen Geistesblitzen einlässt, nur um sie
um den kleinen Finger zu wickeln? Was ist das für ein Investor, der sich als Retter
eines Vereins hinstellt, aber letztlich nur ein gutes Investment im Auge hat? Was ist
das für ein Investor, der sich emotional zu Fans bekennt, aber doch nur Wohnungen,
Einzelhandelsgebäude und Parkplätze bauen möchte um daran zu verdienen?
Bis dato hat Investor Elgeti nach meiner Kenntnis kein eigenes Geld in den Verein
gegeben, sondern für die beiden Darlehen (7,5 Mio. + 4 Mio. EUR) selbst Darlehen
bei einer Bank oder Banken aufgenommen oder bereits Gegenleistungen erhalten.
Als Sicherung schloss er höher verzinste Darlehen mit dem FCH ab oder soll Aktien
der künftigen Gesellschaft erhalten. Ihm war auch klar, dass sich sein Aktienanteil
nach und nach erhöhen würde, da der Verein immer wieder in einer Notlage stecken
und von ihm abhängig sein wird. Sein Risiko ist gering, denn alles ist
grundbuchrechtlich bzw. durch Bürgschaft des FCH abgesichert.

3. Was zu tun wäre
Eine Ausgliederung des Spielbetriebes im Elgeti-Modell ist abzulehnen.
Eine weitere Steuerung des Vereins durch Rolf Elgeti aus dem Hintergrund ist strikt
auszuschließen.
Der Aufsichtsrat ist nicht emotional, sondern professionell zu besetzen, mit
tatsächlichen Fachleuten. Sie dürfen weder einem Vorstand noch Fans zu Munde
reden, sondern haben Aufsicht zu führen und Rat zu geben.
Nur durch eine professionelle Besetzung des Aufsichtsrates und künftigen Vorstandes
kann Vertrauen von Mitgliedern, Fans, Sponsoren, der Öffentlichkeit und evtl.
Investoren zurück gewonnen werden.
Umgehend ist ein tragfähiges Konzept zur Entschuldung des Vereins in Angriff zu
nehmen. Selbstverständlich unter Ausschluss der WIRO, die daran auch überhaupt
kein Interesse hat (dies nur, weil im Fanforum absoluter Unsinn steht).
23.10.15

Dieser Beitrag wurde zuletzt von nowo am 23.10.2015 um 14:45 Uhr bearbeitet
Aktuelle Krisensituation |#563
23.10.2015 - 14:53 Uhr
Im Schwesterforum ist der Post mit dem Brief von Frau Dr. Bachmann inzwischen gelöscht worden.
Aktuelle Krisensituation |#564
23.10.2015 - 14:55 Uhr
Da ist es übrigens schon wieder gelöscht, weil er ohne Angaben von Quellen eingestellt wurde. Mich würde hier die externe Quelle auch interessieren. Nur zu sagen, dass das von Bachmann ist, reicht leider nicht.
Aktuelle Krisensituation |#565
23.10.2015 - 14:58 Uhr
Zitat von sportverrueckt

Da ist es übrigens schon wieder gelöscht, weil er ohne Angaben von Quellen eingestellt wurde. Mich würde hier die externe Quelle auch interessieren. Nur zu sagen, dass das von Bachmann ist, reicht leider nicht.


Der süffisant-arrogante Schreibstil kommt mir mächtig bekannt vor zwinker

In der Tat gibt es das schreiben auch auf ihrer Internetseite. Ob sie ihrem Kumpel von der WIRO schon gesagt hat, dass er nicht für den AR kandidieren soll? Oder zeigt sie den dann auch an?

Edit: Wen es interessiert, der kann sich die Lila-Gedankenwelt von Frau Bachmann in der Dikussion ihres Kommentars vom 6.10. auf Facebook mal anschauen. Quintessenz: Mit der Ausgliederung soll ein Geldgeber kommen, der dem FCH direkt mal 7,5mio gibt um die "faulen" Kredite des Vereins abzulösen und im gleichen Atemzug auf das Geld verzichtet indem er der direkten Umwandlung des Kredites in Aktienanteilen zustimmt. DAS ist ihr Masterplan gewesen. Auf gut Deutsch: Kaufe etwas, was nur 2mio wert ist für 7,5 und verzichte auf deren Rückzahlung. Und dann wundert man sich ernsthaft dass noch nichtmal die OZ diese Frau ernstnimmt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Forever_Hansa am 23.10.2015 um 15:05 Uhr bearbeitet
Aktuelle Krisensituation |#566
23.10.2015 - 15:03 Uhr
Komisch nur, dass die angegebene Internetauftritt in meinem Browser nicht existiert zwinker
Aktuelle Krisensituation |#567
23.10.2015 - 15:08 Uhr
Zitat von Bachmann




Umgehend ist ein tragfähiges Konzept zur Entschuldung des Vereins in Angriff zu
nehmen. Selbstverständlich unter Ausschluss der WIRO, die daran auch überhaupt
kein Interesse hat (dies nur, weil im Fanforum absoluter Unsinn steht).

Frau Bachmann das wissen die meisten das die Wiro kein Interesse an der Entschuldung des Vereins hat. Es ist ja kein Geheimniss das man gerne für das Defizit der laufenden Saison zwecks Lizenzerhalt einspringen würde, um in den Besitz des Stadions zu kommen.

•     •     •

Anno 2012
Totgesagte leben länger, oder wie der Hansastahl gehärtet wurde.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Harry_Hurtig am 23.10.2015 um 15:19 Uhr bearbeitet
Aktuelle Krisensituation |#568
23.10.2015 - 15:16 Uhr
Zitat von Forever_Hansa
Mit der Ausgliederung soll ein Geldgeber kommen, der dem FCH direkt mal 7,5mio gibt um die "faulen" Kredite des Vereins abzulösen und im gleichen Atemzug auf das Geld verzichtet indem er der direkten Umwandlung des Kredites in Aktienanteilen zustimmt. DAS ist ihr Masterplan gewesen. Auf gut Deutsch: Kaufe etwas, was nur 2mio wert ist für 7,5 und verzichte auf deren Rückzahlung. Und dann wundert man sich ernsthaft dass noch nichtmal die OZ diese Frau ernstnimmt?


Ganz ehrlich? Wenn ich einen Haufen Schotter hätte, würde ich es genau so machen und wahrscheinlich noch was reinpumpen für Transfers und Nachwuchs. Aber solche Ideale sind wohl dummVerschlossenVerschlossen
Aktuelle Krisensituation |#569
23.10.2015 - 15:27 Uhr
Frau Bachmann ist nicht zu beneiden. Das Beharren auf der eigenen exklusiven Auslegung, um zu polarisieren, auf sich aufmerksam zu machen und dem Gerechtwerden des eigenen Geltungsbedürfnisses nachzugehen, zeugt von großer innerer Unzufriedenheit.

Schade, dass sie nicht erkennt, dass ihre exklusive Meinung in puncto Ökonomie und vereinsspezifischer Weitblickigkeit so viel Wert ist wie ihr akademischer Werdegang in der freien Wirtschaft.

•     •     •

| FC Hansa Rostock |


Aktuelle Krisensituation |#570
23.10.2015 - 15:42 Uhr
Zitat von Hanseat1965


Schade, dass sie nicht erkennt, dass ihre exklusive Meinung in puncto Ökonomie und vereinsspezifischer Weitblickigkeit so viel Wert ist wie ihr akademischer Werdegang in der freien Wirtschaft.


Ich glaube das weiß sie, aber man merkt schon welche Ausbildung sie genossen hat im stalinistischen Wertesystem. Von daher glatte 1 mit Sternchen.

•     •     •

Anno 2012
Totgesagte leben länger, oder wie der Hansastahl gehärtet wurde.
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