| Geburtsdatum | 20.11.2004 |
|---|---|
| Alter | 21 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,79m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | FC Kopenhagen |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 5 | - | - | ||
![]() | UECL Quali | 3 | - | - | |
![]() | Superliga | 2 | - | - | |
Youssoufa Moukoko [18]
30.07.2020 - 19:42 Uhr
14.08.2024 - 11:44 Uhr
Zitat von Agratee
Und welche Spieler haben es von Dortmund 2 in die 1. Mannschaft geschafft? Die 3. Liga eignet sich nicht um technisch starke Spieler weiter zu bringen. Dort sind eher andere Tribute gefordert. Wer zu 2.Mannschaft geht verlässt den BVB prinzipiell, denn von dort kommt er nicht in die 1. Mannschaft zurück.
Kann mich täuschen, aber Dortmund kaufte lieber Stuttgart leer als nachwuchs aus der 2. Mannschaft hochzuziehen. Ist völlig legitim auf dem Niveau, aber man braucht nicht gleichzeitig so zu tun, als wäre der Schritt zur 2. Mannschaft einer nach oben auf der Karriereleiter. Und wenn man später von der 2. Mannschaft zu einem andern Team wechselt hätte man das auch schon direkt nach der Jugend machen können.
Das ist nicht als Kritik gedacht, ist eine reine Beobachtung und bei andern Top Vereinen auch nicht anders. Mittelfeld Vereine Wie VfB oder Freiburg, Hoffe etc. sind als Sprungbrett einfach besser geeignet.
Zitat von Zehner_UK
Soso, der BVB hat also keine geeigneten Strukturen um Jugendspieler zu integrieren? Wie kommst du zu dieser Aussage.
Der Herr Brunner könnte z.B. auch mal in der dritten Liga Spielpraxis sammeln und sich dort zeigen. Herr Moukoko hat bisher jede Leihe um mehr Spielpraxis zu erhalten abgelehnt. Der BVB hat halt "Talente" die sich maßlos überschätzen und schlecht sportlich beraten werden. Das ist das große Problem.
Zitat von Agratee
Natürlich war das es für Brunner das beste ist nicht beim BVB zu bleiben. Der BVB hat keine geeigneten Strukturen, um Jugendspieler in die erste Mannschaft integrieren. Da bräuchte man so etwas wie RB mit Salzburg oder nen anderen Partner. Spieler die beim BVB den Durchbruch schafften wurden alle schon als fertige Spieler gekauft. Von daher sollte der BVB Leihen oder Verkäufe mit Transferbeteiligung oder Rückkaufoption.
Zitat von Danjo88
Wobei man aber auch sagen muss, dass Moukoko nun an einem Punkt in seiner Karriere angelangt ist, wo der nächste Schritt der Entscheidende ist.
Er hat noch 2 Jahre Vertrag beim BVB und steht auf dem Abstellgleis. Er wird also, wenn er bleibt, nur sporadisch auf Einsätze kommen, wodurch seine weitere Entwicklung stark gefährdet ist.
Er lässt sich die 2 Jahre zwar mit einem dicken Gehalt versüßen, aber was ist dann danach?
Mit gerade mal 21 Jahren hat er zwar fett abkassiert, aber er hat noch locker 12-15 Jahre Profifußball vor sich, aber seine Entwicklung stagniert so extrem, dass er nach seinem dicken BVB-Vertrag nicht einmal ansatzweise Angebote bekommen wird, die sich in dieser Region bewegen werden.
Man sieht doch aktuell schon, wie gering das Interesse an Moukoko ist. Das wird sich in 2 Jahren, mit sehr wenig Spielpraxis, nicht ändern.
Natürlich wird Moukoko einen Verein finden, wo er höchstwahrscheinlich auch in ersten Liga spielen kann.
Aber eine Weltkarriere, wie sie bei ihm aufgrund seiner unfassbaren Leistungen im Jugendbereich vorausgesagt wurde, wird es definitiv nicht mehr werden und da hat er, aber vor allem sein geldgeiler Berater, sehr viel Schuld dran.
Der BVB wird aus der Personalie Moukoko gelernt haben und macht es dieses Mal mit Brunner genau richtig.
Er ist nämlich der nächste sehr talentierte Spieler, der aber falsch beraten und zudem charakterlich sehr fragwürdig ist. Auch Brunner hat ja sehr lange um ein gutes Gehalt gefeilscht und als der BVB bereit war finanziell Brunner's Wünsche weitestgehend zu erfüllen, wollte er auch noch zusätzlich eine Garantie im Kader der 1. Mannschaft zu sein.
Irgendwann ist es auch mal genug und der BVB hat es nicht nötig, sich von solchen Spielern auf der Nase herumtanzen zu lassen.
Natürlich ist es ärgerlich, wenn ein hochveranlagter Spieler den Verein verlässt, bevor er bei uns den Durchbruch geschafft hat und noch ärgerlicher ist es, wenn er es woanders schafft.
Aber der Fall Moukoko hat gezeigt, dass es auch ziemlich in die Hose gehen kann und dann ist es besser, wenn man ein Ende mit Schrecken hat, statt ein Schrecken ohne Ende.
Zitat von JayZy
Ja, da ist dann doch zu viel Wunschdenken drin und an dem Wunschdenken sind wir sicher auch mit Schuld. Wir verlängern den Vertrag eines damals 18-Jährigen, der überall als Wunderkind gilt, sich aber noch nicht wirklich bewiesen hat. Da er schon damals diesen sehr schwierigen Berater hatte, zogen sich die Verhandlungen ewig lang hin. Dann geben wir diesem 18-Jährigen irgendwann geschätzt 6,5 Mio. EUR an Gehalt (ich habe diese Zahl in einer der letzten Folgen des Podcasts „Die Dortmund-Woche“ gehört), und ab dann geht die Entwicklung eigentlich nur noch bergab.
Moukoko spielte nicht oft, war unzufrieden und wenn er spielte, dann hat er maximal Ansätze gezeigt. Und jetzt sind wir ein einer echt schwierigen Situation:
Wir haben einen 19-Jährigen, der gehaltstechnisch bereits zur oberen Riege bei uns gehört. Das bedeutet aber auch, dass es kaum Vereine weltweit gibt, die sich Moukoko gehaltstechnisch überhaupt leisten können. Denn der Berater und er werden sich niemals auf ein geringeres Salär einlassen, denn das würde ja bedeuten, dass der Spieler sein bisheriges Gehalt nicht gerechtfertigt hat bzw. man müsste sich eingestehen, dass man damals einfach nur das Glück hatte, dass wir genug bezahlt haben.
Und jetzt haben wir auf gut deutsch den Salat: Wir haben einen unzufriedenen Spieler, einen kaum erträglichen Berater, aber auf der anderen Seite auch keinen Abnehmer. Die Zahlen, die laut Bild von OM vorgelegt worden sind, sind ein Witz. Aus der PL scheint es schlicht aber ergreifend keinen Verein zu geben, der das bereit ist zu zahlen. Und jetzt sitzt er eben auf der Bank.
Zitat von Matze_09
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Ja, da ist dann doch zu viel Wunschdenken drin und an dem Wunschdenken sind wir sicher auch mit Schuld. Wir verlängern den Vertrag eines damals 18-Jährigen, der überall als Wunderkind gilt, sich aber noch nicht wirklich bewiesen hat. Da er schon damals diesen sehr schwierigen Berater hatte, zogen sich die Verhandlungen ewig lang hin. Dann geben wir diesem 18-Jährigen irgendwann geschätzt 6,5 Mio. EUR an Gehalt (ich habe diese Zahl in einer der letzten Folgen des Podcasts „Die Dortmund-Woche“ gehört), und ab dann geht die Entwicklung eigentlich nur noch bergab.
Moukoko spielte nicht oft, war unzufrieden und wenn er spielte, dann hat er maximal Ansätze gezeigt. Und jetzt sind wir ein einer echt schwierigen Situation:
Wir haben einen 19-Jährigen, der gehaltstechnisch bereits zur oberen Riege bei uns gehört. Das bedeutet aber auch, dass es kaum Vereine weltweit gibt, die sich Moukoko gehaltstechnisch überhaupt leisten können. Denn der Berater und er werden sich niemals auf ein geringeres Salär einlassen, denn das würde ja bedeuten, dass der Spieler sein bisheriges Gehalt nicht gerechtfertigt hat bzw. man müsste sich eingestehen, dass man damals einfach nur das Glück hatte, dass wir genug bezahlt haben.
Und jetzt haben wir auf gut deutsch den Salat: Wir haben einen unzufriedenen Spieler, einen kaum erträglichen Berater, aber auf der anderen Seite auch keinen Abnehmer. Die Zahlen, die laut Bild von OM vorgelegt worden sind, sind ein Witz. Aus der PL scheint es schlicht aber ergreifend keinen Verein zu geben, der das bereit ist zu zahlen. Und jetzt sitzt er eben auf der Bank.
Wobei man aber auch sagen muss, dass Moukoko nun an einem Punkt in seiner Karriere angelangt ist, wo der nächste Schritt der Entscheidende ist.
Er hat noch 2 Jahre Vertrag beim BVB und steht auf dem Abstellgleis. Er wird also, wenn er bleibt, nur sporadisch auf Einsätze kommen, wodurch seine weitere Entwicklung stark gefährdet ist.
Er lässt sich die 2 Jahre zwar mit einem dicken Gehalt versüßen, aber was ist dann danach?
Mit gerade mal 21 Jahren hat er zwar fett abkassiert, aber er hat noch locker 12-15 Jahre Profifußball vor sich, aber seine Entwicklung stagniert so extrem, dass er nach seinem dicken BVB-Vertrag nicht einmal ansatzweise Angebote bekommen wird, die sich in dieser Region bewegen werden.
Man sieht doch aktuell schon, wie gering das Interesse an Moukoko ist. Das wird sich in 2 Jahren, mit sehr wenig Spielpraxis, nicht ändern.
Natürlich wird Moukoko einen Verein finden, wo er höchstwahrscheinlich auch in ersten Liga spielen kann.
Aber eine Weltkarriere, wie sie bei ihm aufgrund seiner unfassbaren Leistungen im Jugendbereich vorausgesagt wurde, wird es definitiv nicht mehr werden und da hat er, aber vor allem sein geldgeiler Berater, sehr viel Schuld dran.
Der BVB wird aus der Personalie Moukoko gelernt haben und macht es dieses Mal mit Brunner genau richtig.
Er ist nämlich der nächste sehr talentierte Spieler, der aber falsch beraten und zudem charakterlich sehr fragwürdig ist. Auch Brunner hat ja sehr lange um ein gutes Gehalt gefeilscht und als der BVB bereit war finanziell Brunner's Wünsche weitestgehend zu erfüllen, wollte er auch noch zusätzlich eine Garantie im Kader der 1. Mannschaft zu sein.
Irgendwann ist es auch mal genug und der BVB hat es nicht nötig, sich von solchen Spielern auf der Nase herumtanzen zu lassen.
Natürlich ist es ärgerlich, wenn ein hochveranlagter Spieler den Verein verlässt, bevor er bei uns den Durchbruch geschafft hat und noch ärgerlicher ist es, wenn er es woanders schafft.
Aber der Fall Moukoko hat gezeigt, dass es auch ziemlich in die Hose gehen kann und dann ist es besser, wenn man ein Ende mit Schrecken hat, statt ein Schrecken ohne Ende.
Natürlich war das es für Brunner das beste ist nicht beim BVB zu bleiben. Der BVB hat keine geeigneten Strukturen, um Jugendspieler in die erste Mannschaft integrieren. Da bräuchte man so etwas wie RB mit Salzburg oder nen anderen Partner. Spieler die beim BVB den Durchbruch schafften wurden alle schon als fertige Spieler gekauft. Von daher sollte der BVB Leihen oder Verkäufe mit Transferbeteiligung oder Rückkaufoption.
Soso, der BVB hat also keine geeigneten Strukturen um Jugendspieler zu integrieren? Wie kommst du zu dieser Aussage.
Der Herr Brunner könnte z.B. auch mal in der dritten Liga Spielpraxis sammeln und sich dort zeigen. Herr Moukoko hat bisher jede Leihe um mehr Spielpraxis zu erhalten abgelehnt. Der BVB hat halt "Talente" die sich maßlos überschätzen und schlecht sportlich beraten werden. Das ist das große Problem.
Und welche Spieler haben es von Dortmund 2 in die 1. Mannschaft geschafft? Die 3. Liga eignet sich nicht um technisch starke Spieler weiter zu bringen. Dort sind eher andere Tribute gefordert. Wer zu 2.Mannschaft geht verlässt den BVB prinzipiell, denn von dort kommt er nicht in die 1. Mannschaft zurück.
Kann mich täuschen, aber Dortmund kaufte lieber Stuttgart leer als nachwuchs aus der 2. Mannschaft hochzuziehen. Ist völlig legitim auf dem Niveau, aber man braucht nicht gleichzeitig so zu tun, als wäre der Schritt zur 2. Mannschaft einer nach oben auf der Karriereleiter. Und wenn man später von der 2. Mannschaft zu einem andern Team wechselt hätte man das auch schon direkt nach der Jugend machen können.
Das ist nicht als Kritik gedacht, ist eine reine Beobachtung und bei andern Top Vereinen auch nicht anders. Mittelfeld Vereine Wie VfB oder Freiburg, Hoffe etc. sind als Sprungbrett einfach besser geeignet.
Es war das beste für Brunner zu gehen.
Und der BVB hat geeignete Strukturen, Jugendspieler zu integrieren.
Der BVB ist kein Ausblidungsklub für Mittelklassevereine, deswegen ist beides zur selben Zeit wahr.
1998er:
Pulisic haben sie in die erste Mannschaft integriert. Bis zum Stammspieler.
Larsen haben sie in die erste Mannschaft integriert. Bis zum Stammspieler. Hat auf Leihen abgebaut.
Passlack haben sie in die erste Mannschaft integriert. Als Rotationsspieler, hat auf Leihen abgebaut.
Burnic haben sie in die erste Mannschaft integriert. Wenige Einsätze, hat auf Leihen Mittelklasse-Niveau erreicht.
Mangala haben sie nicht integriert und eventuell eine Chance verpasst.
Führich haben sie nicht integriert und eventuell eine Chance verpasst.
1999er:
Beste haben sie in die erste Mannschaft integriert. Wenige Einsätze. Hat nach Abgang fünf Jahre in die erste Liga gebraucht.
2000er:
Raschl haben sie in die erste Mannschaft integriert. Wenige Einsätze, hat auf Leihen Mittelklasse-Niveau erreicht.
Osterhage haben sie nicht integriert und hat bei Bochum Mittelklasse Niveau erreicht.
2001er:
Pherai haben sie nicht integriert und hat bei Hamburg Mittelklasse Niveau erreicht.
2002er:
Reyna haben sie in die erste Mannschaft integriert. Bis zum Stammspieler, dann hat er abgebaut.
Knauff haben sie in die erste Mannschaft integriert. Als Rotationsspieler, hat bei Frankfurt Mittelklasse-Niveau erreicht.
2003er:
Coulibaly haben sie nicht integriert. Hat auf Leihen Mittelklasse-Niveau erreicht.
2004er:
Gittens haben sie in die erste Mannschaft integriert. Bis zum Stammspieler.
Moukoko haben sie in die erste Mannschaft integriert. Als Rotationsspieler, stagniert.
Rothe haben sie nicht integriert, Ausgang offen.
Bamba haben sie nicht integriert, Ausgang offen.
Collins haben sie nicht integriert, Ausgang offen.
Blank haben sie nicht integriert, Ausgang offen.
Kamara haben sie nicht integriert, Ausgang offen.
2005er:
Rijkhoff haben sie nicht integriert, Ausgang offen.
2006er:
Wätjen haben sie in die erste Mannschaft integriert. Ausgang offen.
Brunner haben sie nicht integriert, Ausgang offen.
Die Infrastruktur ist da, die Hürde ist hoch. Was auffällt, ist dass ein großer Markt für Talente entstanden ist, und genutzt wird.
Ablösen für Rothe, Blank, Rijkhoff, Knauff, Brunner gab es nicht schon immer. Früher hätte es eine längere Zeit BVB II bedeutet, um sich in den Fokus für die erste zu Spielen. Die Annahme, dass man es in der ersten schafft, wenn die zweite nicht funktioniert, ist recht wild. Sie 3. Liga fördert nicht optimal und lässt nicht scheinen, aber eine tragende Rolle sollte man dort dennoch spielen können.
Brunner will höher einsteigen, als dritte Liga. Gut. Er landet mittelfristig wahrscheinlich niedriger als BVB, und höher als wenn er noch länger beim BVB bleibt.
14.08.2024 - 11:46 Uhr
Zitat von BvRevolution
Ich verstehe nicht warum viele eine Stärke von Mouki, nach dem Größten zu streben, so negativ bewerten. An dem Jungen liegt es nicht. Er soll weiter daran glauben ganz oben anzukommen. Die Unterstützung seitens Berater und leider seinen Vater in Kombination mit dem BVB der letzten 2-3 Jahre ist das Problem.
Ja es wäre am besten wenn er Berater und Verein hinter sich lässt und einen Neuanfang startet und in einem Umfeld arbeitet was seiner Entwicklung gut tut. Links liegen lassen wäre nicht fair dem Jungen gegenüber.
Ich verstehe nicht warum viele eine Stärke von Mouki, nach dem Größten zu streben, so negativ bewerten. An dem Jungen liegt es nicht. Er soll weiter daran glauben ganz oben anzukommen. Die Unterstützung seitens Berater und leider seinen Vater in Kombination mit dem BVB der letzten 2-3 Jahre ist das Problem.
Ja es wäre am besten wenn er Berater und Verein hinter sich lässt und einen Neuanfang startet und in einem Umfeld arbeitet was seiner Entwicklung gut tut. Links liegen lassen wäre nicht fair dem Jungen gegenüber.
Natürlich darf jeder nach dem Größten streben - dennoch muss man irgendwann vielleicht einsehen, dass es womöglich vorerst besser ist, wenn man erstmal Schritt für Schritt geht - um dann eben Groß zu werden!
Ich kann jedem nur die Doku über die damalige U17 empfehlen, in der auch Moukoko eine Rolle gespielt hat. Der Junge ist wirklich sympathisch und lebt für den Fußball, wirkt aber gleichzeitig auch nicht so, als ob er die hellste Kerze auf der Torte wäre, ohne jetzt beleidigend zu klingen - zu der Zeit war er ja auch erst 15. Dennoch hat sich dieser Eindruck in den wenigen BVB Videos und den Interviews mit ihm in den Jahren danach nicht verändert.
Am Ende wissen wir nie, wieso ein junger Mensch zu dem Gedanken kommt, dass er mit 18 / 19 schon Stammspieler in einer BL und CL Mannschaft sein muss / soll. Es wirkt für mich einfach so, dass mehrere Punkte zusammentreffen.
1. Falsche Erwartungshaltung von Vereinsseite und Spielerseite aufgrund des steilen "Aufstiegs"
2. Geringe Weiterentwicklung
3. Seltsamer Berater, der bereits vor 1,5 Jahren das erste Mal öffentlich Druck machen wollte
4. Fehle Einsicht beim Spieler, eine Leihe in Betracht zu ziehen
5. Fehle Einsicht beim Spieler, die fehlende Qualität zu akzeptieren und einen Schritt zurückzugehen
6. Falsche Einschätzung der Vereinsführung, sodass eine Leihe zu spät ins Gespräch kam (nachdem vielleicht Sachen wie Spielzeit in Aussicht gesellt wurden).
Für mich wirkt es so als hätte alle gedacht, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Moukoko in der BL mit 18/19 einschlägt und wirklich eine Alternative darstellt. Das ist aber leider nie passiert. Nun wird Moukoko falsch beraten oder aber er denkt wirklich, dass er schon gut genug wäre. Die Kombination ist leider Gift.
14.08.2024 - 11:52 Uhr
Zitat von Luxxforlaw
Natürlich darf jeder nach dem Größten streben - dennoch muss man irgendwann vielleicht einsehen, dass es womöglich vorerst besser ist, wenn man erstmal Schritt für Schritt geht - um dann eben Groß zu werden!
Ich kann jedem nur die Doku über die damalige U17 empfehlen, in der auch Moukoko eine Rolle gespielt hat. Der Junge ist wirklich sympathisch und lebt für den Fußball, wirkt aber gleichzeitig auch nicht so, als ob er die hellste Kerze auf der Torte wäre, ohne jetzt beleidigend zu klingen - zu der Zeit war er ja auch erst 15. Dennoch hat sich dieser Eindruck in den wenigen BVB Videos und den Interviews mit ihm in den Jahren danach nicht verändert.
Am Ende wissen wir nie, wieso ein junger Mensch zu dem Gedanken kommt, dass er mit 18 / 19 schon Stammspieler in einer BL und CL Mannschaft sein muss / soll. Es wirkt für mich einfach so, dass mehrere Punkte zusammentreffen.
1. Falsche Erwartungshaltung von Vereinsseite und Spielerseite aufgrund des steilen "Aufstiegs"
2. Geringe Weiterentwicklung
3. Seltsamer Berater, der bereits vor 1,5 Jahren das erste Mal öffentlich Druck machen wollte
4. Fehle Einsicht beim Spieler, eine Leihe in Betracht zu ziehen
5. Fehle Einsicht beim Spieler, die fehlende Qualität zu akzeptieren und einen Schritt zurückzugehen
6. Falsche Einschätzung der Vereinsführung, sodass eine Leihe zu spät ins Gespräch kam (nachdem vielleicht Sachen wie Spielzeit in Aussicht gesellt wurden).
Für mich wirkt es so als hätte alle gedacht, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Moukoko in der BL mit 18/19 einschlägt und wirklich eine Alternative darstellt. Das ist aber leider nie passiert. Nun wird Moukoko falsch beraten oder aber er denkt wirklich, dass er schon gut genug wäre. Die Kombination ist leider Gift.
Zitat von BvRevolution
Ich verstehe nicht warum viele eine Stärke von Mouki, nach dem Größten zu streben, so negativ bewerten. An dem Jungen liegt es nicht. Er soll weiter daran glauben ganz oben anzukommen. Die Unterstützung seitens Berater und leider seinen Vater in Kombination mit dem BVB der letzten 2-3 Jahre ist das Problem.
Ja es wäre am besten wenn er Berater und Verein hinter sich lässt und einen Neuanfang startet und in einem Umfeld arbeitet was seiner Entwicklung gut tut. Links liegen lassen wäre nicht fair dem Jungen gegenüber.
Ich verstehe nicht warum viele eine Stärke von Mouki, nach dem Größten zu streben, so negativ bewerten. An dem Jungen liegt es nicht. Er soll weiter daran glauben ganz oben anzukommen. Die Unterstützung seitens Berater und leider seinen Vater in Kombination mit dem BVB der letzten 2-3 Jahre ist das Problem.
Ja es wäre am besten wenn er Berater und Verein hinter sich lässt und einen Neuanfang startet und in einem Umfeld arbeitet was seiner Entwicklung gut tut. Links liegen lassen wäre nicht fair dem Jungen gegenüber.
Natürlich darf jeder nach dem Größten streben - dennoch muss man irgendwann vielleicht einsehen, dass es womöglich vorerst besser ist, wenn man erstmal Schritt für Schritt geht - um dann eben Groß zu werden!
Ich kann jedem nur die Doku über die damalige U17 empfehlen, in der auch Moukoko eine Rolle gespielt hat. Der Junge ist wirklich sympathisch und lebt für den Fußball, wirkt aber gleichzeitig auch nicht so, als ob er die hellste Kerze auf der Torte wäre, ohne jetzt beleidigend zu klingen - zu der Zeit war er ja auch erst 15. Dennoch hat sich dieser Eindruck in den wenigen BVB Videos und den Interviews mit ihm in den Jahren danach nicht verändert.
Am Ende wissen wir nie, wieso ein junger Mensch zu dem Gedanken kommt, dass er mit 18 / 19 schon Stammspieler in einer BL und CL Mannschaft sein muss / soll. Es wirkt für mich einfach so, dass mehrere Punkte zusammentreffen.
1. Falsche Erwartungshaltung von Vereinsseite und Spielerseite aufgrund des steilen "Aufstiegs"
2. Geringe Weiterentwicklung
3. Seltsamer Berater, der bereits vor 1,5 Jahren das erste Mal öffentlich Druck machen wollte
4. Fehle Einsicht beim Spieler, eine Leihe in Betracht zu ziehen
5. Fehle Einsicht beim Spieler, die fehlende Qualität zu akzeptieren und einen Schritt zurückzugehen
6. Falsche Einschätzung der Vereinsführung, sodass eine Leihe zu spät ins Gespräch kam (nachdem vielleicht Sachen wie Spielzeit in Aussicht gesellt wurden).
Für mich wirkt es so als hätte alle gedacht, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Moukoko in der BL mit 18/19 einschlägt und wirklich eine Alternative darstellt. Das ist aber leider nie passiert. Nun wird Moukoko falsch beraten oder aber er denkt wirklich, dass er schon gut genug wäre. Die Kombination ist leider Gift.
Sehr gut zusammengefasst. Für mich das Paradebeispiel um für die Zukunft etwas wichtiges mitzunehmen, leider musste ein sehr sympatischer und talentierter Spieler dafür hinhalten, der wie ein Objekt in einem Sandwich hin und her geschoben wurde, statt ihn zu begleiten.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von BvRevolution am 14.08.2024 um 11:55 Uhr bearbeitet
14.08.2024 - 11:55 Uhr
Zitat von KarlKrabbe
Dem Jungen würde ein Beraterwechsel gut tun, man merkt doch so langsam, dass nicht die ganz großen Internationalen Vereine für Moukoko anklopfen und das sollte einem dann doch irgendwann zu denken geben, wenn man merkt, dass selbst Mittelklasseclubs ihn nicht um jeden Preis wollen.
Eine Leihe zu einem kleineren Club würde ihm gut tun, aber inwiefern da schon die Sinne benebelt sind von seinem Berater, ist schwer zu beurteilen.
Dem Jungen würde ein Beraterwechsel gut tun, man merkt doch so langsam, dass nicht die ganz großen Internationalen Vereine für Moukoko anklopfen und das sollte einem dann doch irgendwann zu denken geben, wenn man merkt, dass selbst Mittelklasseclubs ihn nicht um jeden Preis wollen.
Eine Leihe zu einem kleineren Club würde ihm gut tun, aber inwiefern da schon die Sinne benebelt sind von seinem Berater, ist schwer zu beurteilen.
Es war doch ehrlicherweise von Anfang an klar, dass der Berater mal wieder mit Platzpatronen schießt. Wir können doch alle sehen, wie gut Moukoko ist und was noch alles fehlt. Warum sollten nun also große Vereine auf der Matte stehen? Dafür ist sein Niveau einfach nicht gut genug, was jeder Experte erst Recht analysiert, wenn schon die meisten hier im Forum erklären können, warum es für ganz oben noch nicht reicht ^^
Es ging von Anfang an darum, den Verein unter Druck zu setzen und sich nach außen zu positionieren. Die krassen Vereine (hust hust), die Interesse gezeigt haben, waren allesamt keine internationale Topteams, wie der Berater ja noch selbstbewusst meinte....erinnert schon irgendwie an den Weltklassespieler Max fu....ing Meyer, bei dem der Berater auch sehr viel seltsames Zeugs erzählte - Am Ende landete Meyer bei Crystal Palace. Wie seine Karriere weiterging wissen die meisten.
Habe es letzte Woche schon geschrieben. Es würde mich nicht wundern, wenn sich Moukoko und der Berater komplett verpokert haben und kein Wechsel erfolgt. Und vielleicht ist es sogar erforderlich, dass der BVB knallhart durchgreift, um Moukoko nochmal ganz deutlich zu machen, dass er vorerst einen Schritt zurück gehen muss, um anschließen nach vorn zu kommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Luxxforlaw am 14.08.2024 um 11:58 Uhr bearbeitet
14.08.2024 - 12:12 Uhr
Zitat von Agratee
Ja, das habe ich auch nie behauptet, das die bessere Jugendspieler ausbilden. Ich sagte nur die vereine die nicht um die CL Plätze kämpfen, können jungen Talenten ehr mit Spielzeit ausstatten und eignen sich daher besser für junge Talente geeignet, egal von wo Sie kommen. Vereine wie Dortmund haben aufgrund der CL bessere Finanzielle Möglichkeiten und können solchen Spielern wiederum bessere Anschlussbedinungen bieten um es ganz nach oben zu schaffen.
Der Fall Moukoko untermauert das. Zu gut für die 2. aber nicht gut genug für die 1. Mannschaft. Bei Freiburg hätte er wahrscheinlich mehr Minuten gespielt.
Ja, das habe ich auch nie behauptet, das die bessere Jugendspieler ausbilden. Ich sagte nur die vereine die nicht um die CL Plätze kämpfen, können jungen Talenten ehr mit Spielzeit ausstatten und eignen sich daher besser für junge Talente geeignet, egal von wo Sie kommen. Vereine wie Dortmund haben aufgrund der CL bessere Finanzielle Möglichkeiten und können solchen Spielern wiederum bessere Anschlussbedinungen bieten um es ganz nach oben zu schaffen.
Der Fall Moukoko untermauert das. Zu gut für die 2. aber nicht gut genug für die 1. Mannschaft. Bei Freiburg hätte er wahrscheinlich mehr Minuten gespielt.
Leider ist mein Artikel aus 2020:
"Gar nur 2,6 Prozent der Nachwuchsfußballer, also 150 Spieler, haben inzwischen zehn oder mehr Erstliga- Begegnungen bestritten. Von diesen Spielern haben 1899 Hoffenheim und Werder Bremen (je 11) die meisten hervorgebracht. Danach folgen der FC Schalke 04 und der VfL Wolfsburg (je 10), Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart (je 9), der TSV 1860 München (8) sowie der FC Bayern (5)."
- Dortmund hat, genauso wie z.B. 1899, Schalke, Mainz, Leverkusen usw. ungemein starke Jugendmannschaften. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Spieler dann irgendwo in der 1te Bundesliga > 3te Liga aufschlagen, ist höher als bei vielen anderen Vereinen, weil diese Vereine die meisten Toptalente in ihren Reihen haben. Die Zahlen oben zeigen aber ganz deutlich, wie gering die Wahrscheinlichkeit ist, dass Talente überhaupt in der BL landen. Und wie du schreibst - bei Vereinen wie dem BVB ist es nochmal unwahrscheinlicher, wobei es dann doch nicht stimmt. Die Zahlen zeigen ja, dass Dortmund oben dabei ist, wenn es um die reine Zahl an integrierten Spielern geht. Das hat sich in den letzten 3-4 Jahren auch nicht groß verändert.
Ob Talent X also bei Verein Y mehr gespielt hätte, bleibt unbeantwortet. Eigentlich kann man das alles umdrehen. Bei Vereinen wie dem BVB sollten Talente vielleicht sogar mehr Zeit bekommen, weil sie gegen viele Teams "einfacher" gewinnen, während andere Teams ums Überleben kämpfen. Deswegen glaube ich nichtmal, dass ein Moukoko z.B. bei Vereinen wie Freiburg mehr spielen würde. Am Ende geht es um Qualität und hier fehlt es eben noch an gewissen Punkten.
14.08.2024 - 12:39 Uhr
Dass Patrick Williams ihn dem FC Everton anbietet, könnte ein Licht am Ende des Tunnels sein. 15-20 Millionen sind ein Klacks für englische Teams - gefühlt die 7-10 Mio. bei uns - und die Toffees haben zumindest keine unüberwindbaren Angreifer. ABER: Ihr System passt überhaupt nicht zu ihm: Ein klares 4-5-1, in dem direkt hinter dem Mittelstürmer sogar ein ZM/ZOM Doucouré steht, jetzt dann zumindest ein klassischer ZOM Lindstrøm. Rein wegen allgemeiner und finanzieller Attraktivität würde sich hier derselbe Fehler wie bei Reyna anbahnen, wobei wir aber natürlich Moukoko dann nicht mehr unter Vertrag hätten und nur eine mögliche aber unwahrscheinliche Weiterverkaufsbeteiligung unsererseits noch Interesse wecken würde. An sich finde ich es für ihn aber dennoch schade, weil er sich auf dem Platz und in den Trainings nichts zu Schulde hat kommen lassen und er bei Everton schnell einbrechen könnte (kann natürlich auch irgendwie klappen, aber das Risiko ist hoch).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Seppinho am 14.08.2024 um 12:43 Uhr bearbeitet
14.08.2024 - 12:46 Uhr
Zitat von Seppinho
Dass Patrick Williams ihn dem FC Everton anbietet, könnte ein Licht am Ende des Tunnels sein. 15-20 Millionen sind ein Klacks für englische Teams - gefühlt die 7-10 Mio. bei uns - und die Toffees haben zumindest keine unüberwindbaren Angreifer. ABER: Ihr System passt überhaupt nicht zu ihm: Ein klares 4-5-1, in dem direkt hinter dem Mittelstürmer sogar ein ZM/ZOM Doucouré steht, jetzt dann zumindest ein klassischer ZOM Lindstrøm. Rein wegen allgemeiner und finanzieller Attraktivität würde sich hier derselbe Fehler wie bei Reyna anbahnen, wobei wir aber natürlich Moukoko dann nicht mehr unter Vertrag hätten und nur eine mögliche aber unwahrscheinliche Weiterverkaufsbeteiligung unsererseits noch Interesse wecken würde. An sich finde ich es für ihn aber dennoch schade, weil er sich auf dem Platz und in den Trainings nichts zu Schulde hat kommen lassen und er bei Everton schnell einbrechen könnte (kann natürlich auch irgendwie klappen, aber das Risiko ist hoch).
Dass Patrick Williams ihn dem FC Everton anbietet, könnte ein Licht am Ende des Tunnels sein. 15-20 Millionen sind ein Klacks für englische Teams - gefühlt die 7-10 Mio. bei uns - und die Toffees haben zumindest keine unüberwindbaren Angreifer. ABER: Ihr System passt überhaupt nicht zu ihm: Ein klares 4-5-1, in dem direkt hinter dem Mittelstürmer sogar ein ZM/ZOM Doucouré steht, jetzt dann zumindest ein klassischer ZOM Lindstrøm. Rein wegen allgemeiner und finanzieller Attraktivität würde sich hier derselbe Fehler wie bei Reyna anbahnen, wobei wir aber natürlich Moukoko dann nicht mehr unter Vertrag hätten und nur eine mögliche aber unwahrscheinliche Weiterverkaufsbeteiligung unsererseits noch Interesse wecken würde. An sich finde ich es für ihn aber dennoch schade, weil er sich auf dem Platz und in den Trainings nichts zu Schulde hat kommen lassen und er bei Everton schnell einbrechen könnte (kann natürlich auch irgendwie klappen, aber das Risiko ist hoch).
Ich bin da auch mehr als nur traurig drüber, dass es (wie es aussieht) so "enden" wird zwischen ihm und dem BVB. Jedoch bin ich der Meinung, dass man die Emotionalität einmal weglassen sollte um rational zu handeln.
Fakt ist (leider), dass er sich unter mehreren Trainern nicht durchgesetzt hat (weder menschlich und/oder leistungstechnisch). Wenn wir hier von 1-2 Trainern reden würden, dann könnte man dort ja noch anders argumentieren. Ja er ist erst 19, jedoch muss man dann zum Schutz vor ihm und uns dann sagen, dass er seinen Weg ohne uns weiter gehen muss. Es passt offenbar nicht.
Das Berater an der Stelle auch mehr auf den eigenen Geldbeutel anstatt Logik handeln ist ja nun auch nichts neues mehr.
Eventuell (was ich auch hoffe), werden sich die Wege wieder kreuzen, jedoch sollte/muss man mindestens eine Leihe forcieren, alleine um des Spielers Willen sowie Entwicklung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SeZiBe am 14.08.2024 um 12:50 Uhr bearbeitet
14.08.2024 - 12:51 Uhr
Moukokos Entwicklung stockt gerade etwas. Der Junge kann mehr als Liga 3 und hat wertvolle Anlagen, aber auch noch erhebliche Defizite in manchen Bereichen. Er braucht Spielpraxis auf dem richtigen Niveau und muss an seinen Schwächen arbeiten können ohne dabei an Vertrauen in seine Stärken zu verlieren. Er braucht ein System, das zu ihm passt, und Vertrauen, falls er Fehler macht.
Und das geht beim BVB nicht. Das geht meines Erachtens nach aber auch nicht bei Everton. Will er ein reiner Abschlussspieler werden, kann das klappen. Wenn er wirklich sein Potential ausschöpfen will, braucht er das zuvor beschriebene.
Problematisch sehe ich so eine erfolgshungrige Sicht, wie er sie hat, nicht per se. Nur mit dieser Sicht kann man über sich selbst hinauswachsen. Allerdings kann dieses Ego einem auch im Weg stehen, wenn man sich selbst weiter bzw. die Konkurrenz schwächer sieht, als sie sind.
Ich würde mir wünschen, dass er seinen Durchbruch irgendwo schafft und auch nur annähernd das geschultert bekommt, was ihm in jungen Jahren an Erwartungen aufgeladen wurde.
Und das geht beim BVB nicht. Das geht meines Erachtens nach aber auch nicht bei Everton. Will er ein reiner Abschlussspieler werden, kann das klappen. Wenn er wirklich sein Potential ausschöpfen will, braucht er das zuvor beschriebene.
Problematisch sehe ich so eine erfolgshungrige Sicht, wie er sie hat, nicht per se. Nur mit dieser Sicht kann man über sich selbst hinauswachsen. Allerdings kann dieses Ego einem auch im Weg stehen, wenn man sich selbst weiter bzw. die Konkurrenz schwächer sieht, als sie sind.
Ich würde mir wünschen, dass er seinen Durchbruch irgendwo schafft und auch nur annähernd das geschultert bekommt, was ihm in jungen Jahren an Erwartungen aufgeladen wurde.
14.08.2024 - 13:13 Uhr
Bin ich bei dir und darum hätte ich seit 3, vielleicht 4 Wechselperioden auf einen Leihwechsel gehofft. Er hat da in meinen Augen zu viel riskiert, darauf zu hoffen, dass er schon wieder mehr spielen wird. Ich meine mit Bochum, Gladbach, Köln, FC Twente, PSV Eindhoven, NEC Nijmegen und KRC Genk sind viele Mannschaften quasi vor unserer Nase - selbst Halbjahreswechsel hätte ich mir da vorstellen können, um durchzuspielen, zumal er in Belgien sogar mit Französisch durchgekommen und auf den Niederlanden und Belgien auch die Augen der Scouts aus größeren Ligen liegen. Ich befürchte aber, dass hier schon ein ganz anderes Selbstverständnis da war.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Seppinho am 14.08.2024 um 13:15 Uhr bearbeitet
14.08.2024 - 13:20 Uhr
Zitat von Luxxforlaw
Es war doch ehrlicherweise von Anfang an klar, dass der Berater mal wieder mit Platzpatronen schießt. Wir können doch alle sehen, wie gut Moukoko ist und was noch alles fehlt. Warum sollten nun also große Vereine auf der Matte stehen? Dafür ist sein Niveau einfach nicht gut genug, was jeder Experte erst Recht analysiert, wenn schon die meisten hier im Forum erklären können, warum es für ganz oben noch nicht reicht ^^
Es ging von Anfang an darum, den Verein unter Druck zu setzen und sich nach außen zu positionieren. Die krassen Vereine (hust hust), die Interesse gezeigt haben, waren allesamt keine internationale Topteams, wie der Berater ja noch selbstbewusst meinte....erinnert schon irgendwie an den Weltklassespieler Max fu....ing Meyer, bei dem der Berater auch sehr viel seltsames Zeugs erzählte - Am Ende landete Meyer bei Crystal Palace. Wie seine Karriere weiterging wissen die meisten.
Habe es letzte Woche schon geschrieben. Es würde mich nicht wundern, wenn sich Moukoko und der Berater komplett verpokert haben und kein Wechsel erfolgt. Und vielleicht ist es sogar erforderlich, dass der BVB knallhart durchgreift, um Moukoko nochmal ganz deutlich zu machen, dass er vorerst einen Schritt zurück gehen muss, um anschließen nach vorn zu kommen.
Zitat von KarlKrabbe
Dem Jungen würde ein Beraterwechsel gut tun, man merkt doch so langsam, dass nicht die ganz großen Internationalen Vereine für Moukoko anklopfen und das sollte einem dann doch irgendwann zu denken geben, wenn man merkt, dass selbst Mittelklasseclubs ihn nicht um jeden Preis wollen.
Eine Leihe zu einem kleineren Club würde ihm gut tun, aber inwiefern da schon die Sinne benebelt sind von seinem Berater, ist schwer zu beurteilen.
Dem Jungen würde ein Beraterwechsel gut tun, man merkt doch so langsam, dass nicht die ganz großen Internationalen Vereine für Moukoko anklopfen und das sollte einem dann doch irgendwann zu denken geben, wenn man merkt, dass selbst Mittelklasseclubs ihn nicht um jeden Preis wollen.
Eine Leihe zu einem kleineren Club würde ihm gut tun, aber inwiefern da schon die Sinne benebelt sind von seinem Berater, ist schwer zu beurteilen.
Es war doch ehrlicherweise von Anfang an klar, dass der Berater mal wieder mit Platzpatronen schießt. Wir können doch alle sehen, wie gut Moukoko ist und was noch alles fehlt. Warum sollten nun also große Vereine auf der Matte stehen? Dafür ist sein Niveau einfach nicht gut genug, was jeder Experte erst Recht analysiert, wenn schon die meisten hier im Forum erklären können, warum es für ganz oben noch nicht reicht ^^
Es ging von Anfang an darum, den Verein unter Druck zu setzen und sich nach außen zu positionieren. Die krassen Vereine (hust hust), die Interesse gezeigt haben, waren allesamt keine internationale Topteams, wie der Berater ja noch selbstbewusst meinte....erinnert schon irgendwie an den Weltklassespieler Max fu....ing Meyer, bei dem der Berater auch sehr viel seltsames Zeugs erzählte - Am Ende landete Meyer bei Crystal Palace. Wie seine Karriere weiterging wissen die meisten.
Habe es letzte Woche schon geschrieben. Es würde mich nicht wundern, wenn sich Moukoko und der Berater komplett verpokert haben und kein Wechsel erfolgt. Und vielleicht ist es sogar erforderlich, dass der BVB knallhart durchgreift, um Moukoko nochmal ganz deutlich zu machen, dass er vorerst einen Schritt zurück gehen muss, um anschließen nach vorn zu kommen.
Bin da voll bei dir, das ist mal wieder das typische Beispiel für schlechte Beratung. Der junge wird mittlerweile selbst glauben, dass er auf der Bühne mit Endrick und co. steht und vor paar Jahren sah es auch noch danach aus, aber seitdem hat sich kaum was entwickelt.
Ich lese auch oft das Argument, dass er unter Edin auch nicht viel Spielzeit bekommen hat und das stimmt schon, dass Edin ihm gegen Ende hin kaum noch Vertrauen geschenkt hat, aber das lag auch unter anderem daran, dass er einfach wenn er gespielt hat teilweise komplett unsichtbar war.
Moukoko steht gerade an einem Scheideweg seiner Karriere, wenn er sich nicht weiterhin lenken lässt von seinem Berater und er einen Schritt zurückgeht, dann kann das durchaus noch was werden. Ob es für die ganz große Bühne reicht, wage ich aber auch zu bezweifeln, dafür fehlt mir bei ihm einfach zuviel in seinem Spiel.
Gut möglich, dass er andernfalls keinen Verein finden wird und am Ende vielleicht sogar auf der Tribüne landet. Da muss man schon klar sagen, da hat sich jemand bislang ganz schön gewaltig verzockt.
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