| Geburtsdatum | 20.11.2004 |
|---|---|
| Alter | 21 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,79m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | FC Kopenhagen |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 5 | - | - | ||
![]() | UECL Quali | 3 | - | - | |
![]() | Superliga | 2 | - | - | |
Youssoufa Moukoko [18]
30.07.2020 - 19:42 Uhr
14.08.2024 - 08:09 Uhr
Zitat von GonzoFronzo
Und wenn schon, der Umgang mit Moukoko in den letzten 2 Jahren wird dabei direkt ausgeblendet, ich vergesse das halt nicht wie sehr ich mich, und sicher auch andere, speziell letztes Jahr aufgeregt habe, wenn Moukoko mal wieder in Minute 80+ eingewechselt wurde. Alleine in der CL hat er in 4 Einsätzen nur 17min sammeln dürfen.
Da geht jeder Berater hin, wenn sein Schützling damit unzufrieden ist und versucht ihn woanders unterzubringen.
Und ich weiß auch nicht was da jetzt für ein Riesenthema draus gemacht wird, weil bis jetzt nur Marseille gekommen ist. Bei Füllkrug gab es doch auch schon 2 Clubs, die nicht bereit waren die 30 Mio zu zahlen, sondern da war die Rede von 15 Mio und es ist halt nichts draus geworden.
Von mir aus versucht der Berater die Ablöse zu drücken, was doch auch verständlich ist. Man sieht es doch bei Sancho, hat der sich auch verzockt? Nein, ManU wollte 40 Mio und keiner wollte das zahlen, dass ist der Situation geschuldet, eine Top-Saison bei ManU und die Clubs, die 40 Mio zahlen können kommen sicher wieder oder auch nicht. Das sagt aber nix über die Qualität des Spielers aus. Braucht mir auch niemand erzählen dass Füllkrug ein Top-4 Abgang Ü30 ist, sondern das war halt Glück oder ist er tatsächlich so krass wie Lewandowski, Ronaldo und Co?
Das Problem ist, dass Moukoko spielen will und man ihm immer neue Stürmer vorgesetzt hat anstatt ihm mal zu vertrauen. Und warum sollte jetzt Moukoko auf der Tribüne versauern wollen, bloß weil der BVB ihn nicht abgibt?
Der Berater muss den Preis möglichst drücken, weil es ja offensichtlich keine PL-Clubs sind, die ihn wollen und nenn mir dann mal überhaupt ein paar Adressen, die das Gesamtpaket aus hoher Ablöse und Gehalt stemmen könnten? Da gibt es nicht viele und da macht der Berater halt seinen Job und versucht Moukoko bezahlbar zu machen, in dem er die Ablöse zu drücken versucht.
Aber auch da weiß ich nicht was man beim BVB will. Selbst ist er dem BVB letzte Saison 758 Minuten Spielzeit wert gewesen, angeblich ist er nicht talentiert genug und dann wollen sie 20 Mio?
Also ich würde ihn unter 30 Mio nicht abgeben wollen, aber der BVB und die Leute hier, wenn sie ihn doch so schlecht finden?
Überleg dir doch mal selbst, wie sich das für dich anfühlen würde, wenn dich jemand nicht will, aber auch nicht freigibt, weil Profit will er trotzdem mit dir machen. Und da braucht man nicht mit den Berater-Aussagen vor ein paar Wochen kommen, das Thema hat sich ein Jahr lang hoch gekocht, in dem Mouki immer weniger eingesetzt wurde und ihm eben immer andere Spieler vorgesetzt wurden.
Zitat von Seppinho
Du lenkst nur ab und verdrehst Tatsachen. Der Berater wollte Moukoko mit seinem Interview in eine günstige Position bekommen, in dem der BVB froh ist, dass man ihn bereitwillig günstiger verkauft und hat derweil schon mit französischen Teams im Sinne Moukokos Französisch-Fähigkeit gesprochen. Der Schuss ging aber nach hinten los, weil OM meinte, man könne Moukoko für einen 08/15 Preis abgreifen, bloß weil er nicht gut genug für den Dortmunder Sturm ist. Jetzt muss der Berater einfach eine bessere Alternative finden, damit Mouki aus der Lage wieder rauskommt, oder hoffen, dass OM deutlich nachbessert.
Du lenkst nur ab und verdrehst Tatsachen. Der Berater wollte Moukoko mit seinem Interview in eine günstige Position bekommen, in dem der BVB froh ist, dass man ihn bereitwillig günstiger verkauft und hat derweil schon mit französischen Teams im Sinne Moukokos Französisch-Fähigkeit gesprochen. Der Schuss ging aber nach hinten los, weil OM meinte, man könne Moukoko für einen 08/15 Preis abgreifen, bloß weil er nicht gut genug für den Dortmunder Sturm ist. Jetzt muss der Berater einfach eine bessere Alternative finden, damit Mouki aus der Lage wieder rauskommt, oder hoffen, dass OM deutlich nachbessert.
Und wenn schon, der Umgang mit Moukoko in den letzten 2 Jahren wird dabei direkt ausgeblendet, ich vergesse das halt nicht wie sehr ich mich, und sicher auch andere, speziell letztes Jahr aufgeregt habe, wenn Moukoko mal wieder in Minute 80+ eingewechselt wurde. Alleine in der CL hat er in 4 Einsätzen nur 17min sammeln dürfen.
Da geht jeder Berater hin, wenn sein Schützling damit unzufrieden ist und versucht ihn woanders unterzubringen.
Und ich weiß auch nicht was da jetzt für ein Riesenthema draus gemacht wird, weil bis jetzt nur Marseille gekommen ist. Bei Füllkrug gab es doch auch schon 2 Clubs, die nicht bereit waren die 30 Mio zu zahlen, sondern da war die Rede von 15 Mio und es ist halt nichts draus geworden.
Von mir aus versucht der Berater die Ablöse zu drücken, was doch auch verständlich ist. Man sieht es doch bei Sancho, hat der sich auch verzockt? Nein, ManU wollte 40 Mio und keiner wollte das zahlen, dass ist der Situation geschuldet, eine Top-Saison bei ManU und die Clubs, die 40 Mio zahlen können kommen sicher wieder oder auch nicht. Das sagt aber nix über die Qualität des Spielers aus. Braucht mir auch niemand erzählen dass Füllkrug ein Top-4 Abgang Ü30 ist, sondern das war halt Glück oder ist er tatsächlich so krass wie Lewandowski, Ronaldo und Co?
Das Problem ist, dass Moukoko spielen will und man ihm immer neue Stürmer vorgesetzt hat anstatt ihm mal zu vertrauen. Und warum sollte jetzt Moukoko auf der Tribüne versauern wollen, bloß weil der BVB ihn nicht abgibt?
Der Berater muss den Preis möglichst drücken, weil es ja offensichtlich keine PL-Clubs sind, die ihn wollen und nenn mir dann mal überhaupt ein paar Adressen, die das Gesamtpaket aus hoher Ablöse und Gehalt stemmen könnten? Da gibt es nicht viele und da macht der Berater halt seinen Job und versucht Moukoko bezahlbar zu machen, in dem er die Ablöse zu drücken versucht.
Aber auch da weiß ich nicht was man beim BVB will. Selbst ist er dem BVB letzte Saison 758 Minuten Spielzeit wert gewesen, angeblich ist er nicht talentiert genug und dann wollen sie 20 Mio?
Also ich würde ihn unter 30 Mio nicht abgeben wollen, aber der BVB und die Leute hier, wenn sie ihn doch so schlecht finden?
Überleg dir doch mal selbst, wie sich das für dich anfühlen würde, wenn dich jemand nicht will, aber auch nicht freigibt, weil Profit will er trotzdem mit dir machen. Und da braucht man nicht mit den Berater-Aussagen vor ein paar Wochen kommen, das Thema hat sich ein Jahr lang hoch gekocht, in dem Mouki immer weniger eingesetzt wurde und ihm eben immer andere Spieler vorgesetzt wurden.
Nur, weil man Moukoko bislang aus verschiedenen Gründen, von denen wir mit Sicherheit nicht alle kennen, nicht so fördern konnte/wollte, wie sich das hier viele gewünscht haben, bedeutet das nicht, dass man ihn auf diesem aufgeheizten Transfermarkt unter Wert verscherbeln muss. Dass Moukoko hoch talentiert ist, zweifelt hier niemand an und es gibt auch nichts, was annehmen lässt, dass die BVB-Verantwortlichen das anders sehen. Talent ist aber nun mal nicht alles. Nichtsdestotrotz will man sich dieses Potential, zurecht, bezahlen lassen.
Sonst wird sich hier gerne mal beschwert, dass wir unsere jungen Spieler unter Wert verkaufen würden. Hier bleibt man hart und das ist auch wieder nicht richtig. Man lässt sich vom Berater nicht treiben und das ist gut so.
14.08.2024 - 08:12 Uhr
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
14.08.2024 - 08:24 Uhr
Beim BVB bzw. in Deutschland ist er ein Wunderkind. Bei anderen Vereinen ist er ein 19-jähriger Mittelstürmer, der mit 1,79m Körpergröße kein Stoßstürmer wird, sondern in ein Konzept passen muss, das spielerisch funktioniert.
Ich denke, da wird er jetzt Erfahrungen mit dem Markt machen und ich bin gespannt, ob Mouki einen Verein findet, der seinen bzw. den Vorstellungen seines Beraters gerecht wird.
Ich find es schade, wenn er ginge, da er ja riesiges Potenzial hat. Es ist allerdings wie Kloppo schon sagte niemand größer als der Verein. Daher wird eine Trennung vermutlich das Beste für beide Seiten sein. Scheinbar kann der BVB seine Erwartungen nicht erfüllen. Für den BVB wird er vermutlich etwas zu ungeduldig sein. Das ist auch ok, so entwickeln sich Vertragsverhältnisse. Das kann man bedauern & daraus lernen. Ich hoffe nur, dass er sich nicht wie Dennis Schröder damals verzockt und dann einen größeren Umweg gehen muss. Das wäre für seine Karriereziele sicher nicht optimal.
Ich denke, da wird er jetzt Erfahrungen mit dem Markt machen und ich bin gespannt, ob Mouki einen Verein findet, der seinen bzw. den Vorstellungen seines Beraters gerecht wird.
Ich find es schade, wenn er ginge, da er ja riesiges Potenzial hat. Es ist allerdings wie Kloppo schon sagte niemand größer als der Verein. Daher wird eine Trennung vermutlich das Beste für beide Seiten sein. Scheinbar kann der BVB seine Erwartungen nicht erfüllen. Für den BVB wird er vermutlich etwas zu ungeduldig sein. Das ist auch ok, so entwickeln sich Vertragsverhältnisse. Das kann man bedauern & daraus lernen. Ich hoffe nur, dass er sich nicht wie Dennis Schröder damals verzockt und dann einen größeren Umweg gehen muss. Das wäre für seine Karriereziele sicher nicht optimal.
14.08.2024 - 08:34 Uhr
Zitat von littlejoe48
Du kannst doch Bellingham nach seiner absoluten Breakout-Season mit Moukoko vergleichen.
Letztendlich hat Borussia Dortmund hier außerdem ganz genaus das selbe Gamble gehabt, als sie Bellingham mit 16 geholt haben. Das kannst du dem Spieler doch auch nicht ankreiden, wenn es nicht geklappt hätte.
Zitat von UnderratedCritic
Ich war anfangs bei dir, jetzt ist es Unverständnis.
Jude Bellingham ist 21 Jahre alt geworden und bekommt bei Real über 20 Mio. im Jahr. Denkst du, sie sehen ihn noch als Jugendspieler? Das Alter ist erst einmal zweitrangig in dem Kontext.
Moukoko hat einen Vertrag unterschrieben, der hoch dotiert ist. Diesen muss er mit Leistungen rechtfertigen oder einen Verein bringen, der dem BVB einen entsprechenden Preis bezahlt. Er ist kein Jungendspieler mehr. Spätestens mit dem neuen Vertrag hat sich für ihn alles geändert.
Zitat von littlejoe48
Man wird ja auch durch den Kontostand automatisch älter und erfahrener.
Zitat von UnderratedCritic
Du sagst es doch selbst, die Nachwussarbeit hat bei ihm aufgehört, seit dem er 8 Mio. pro Jahr kassiert. Jetzt ist es eben Business.
Zitat von littlejoe48
Das ist kein Ponyhof, das ist die oberste Priorität der Nachwuchsarbeit, die man in sein Vereinskonzept einarbeiten sollte. Der Spieler steht immer im Mittelpunkt. Sonst kann man es vergessen.
Man hat hier vielleicht brutal overpaid, weil man es mit einem aggressiven Berater zu tun hatte, aber auch weil man an das Potenzial des Spielers geglaubt hat.
Aktuell scheinen hier die Fronten immer mehr zu verhärten und das primäre Ziel gerät aus dem Blickfeld.
Die Reißleine wird ohnehin sein, dass man sich zu sehr ungünstigen Konditionen verabschiedet, wenn man da jetzt zu sehr auf seinen finanziellen Standpunkt beharrt
Zitat von UnderratedCritic
Das ist eine schöne Gedankenwelt und ich wäre wirklich dafür, wenn das Wohl der Spieler im Vordergrund stehen würde, aber es ist nun mal Business und das Fußballgeschäft leider kein Ponyhof.
Zitat von littlejoe48
Finde, das gesamte Umfeld um den Jungen sollte sich mal gehörig drosseln.
Im Fokus sollte doch stehen, das der Junge endlich auf Spielzeit kommt und das mit Benefit für beide Seiten.
Also wenn sich kein Verein findet die Forderungen zu Bedienen (Leihe, Ablöse oder Gehalt whatever?), dann gebt ihm doch die Chance und verleiht ihn einfach ohne Leihgebühr und ohne Kaufoption und dafür Gehalt zum Teil oder ganz tragen.
Einfach in den sauren Apfel beißen. Im Mittelfeld steht immer noch der Mensch und am Ende ein hoffentlich geiler Spieler für Borussia oder die Nationalmannschaft.
Kann sein, dass der Berater sich hier falsch verhält, aber darunter sollte nicht der Junge leiden. Einfach schade drum.
Finde, das gesamte Umfeld um den Jungen sollte sich mal gehörig drosseln.
Im Fokus sollte doch stehen, das der Junge endlich auf Spielzeit kommt und das mit Benefit für beide Seiten.
Also wenn sich kein Verein findet die Forderungen zu Bedienen (Leihe, Ablöse oder Gehalt whatever?), dann gebt ihm doch die Chance und verleiht ihn einfach ohne Leihgebühr und ohne Kaufoption und dafür Gehalt zum Teil oder ganz tragen.
Einfach in den sauren Apfel beißen. Im Mittelfeld steht immer noch der Mensch und am Ende ein hoffentlich geiler Spieler für Borussia oder die Nationalmannschaft.
Kann sein, dass der Berater sich hier falsch verhält, aber darunter sollte nicht der Junge leiden. Einfach schade drum.
Das ist eine schöne Gedankenwelt und ich wäre wirklich dafür, wenn das Wohl der Spieler im Vordergrund stehen würde, aber es ist nun mal Business und das Fußballgeschäft leider kein Ponyhof.
Das ist kein Ponyhof, das ist die oberste Priorität der Nachwuchsarbeit, die man in sein Vereinskonzept einarbeiten sollte. Der Spieler steht immer im Mittelpunkt. Sonst kann man es vergessen.
Man hat hier vielleicht brutal overpaid, weil man es mit einem aggressiven Berater zu tun hatte, aber auch weil man an das Potenzial des Spielers geglaubt hat.
Aktuell scheinen hier die Fronten immer mehr zu verhärten und das primäre Ziel gerät aus dem Blickfeld.
Die Reißleine wird ohnehin sein, dass man sich zu sehr ungünstigen Konditionen verabschiedet, wenn man da jetzt zu sehr auf seinen finanziellen Standpunkt beharrt
Du sagst es doch selbst, die Nachwussarbeit hat bei ihm aufgehört, seit dem er 8 Mio. pro Jahr kassiert. Jetzt ist es eben Business.
Man wird ja auch durch den Kontostand automatisch älter und erfahrener.
Ich war anfangs bei dir, jetzt ist es Unverständnis.
Jude Bellingham ist 21 Jahre alt geworden und bekommt bei Real über 20 Mio. im Jahr. Denkst du, sie sehen ihn noch als Jugendspieler? Das Alter ist erst einmal zweitrangig in dem Kontext.
Moukoko hat einen Vertrag unterschrieben, der hoch dotiert ist. Diesen muss er mit Leistungen rechtfertigen oder einen Verein bringen, der dem BVB einen entsprechenden Preis bezahlt. Er ist kein Jungendspieler mehr. Spätestens mit dem neuen Vertrag hat sich für ihn alles geändert.
Du kannst doch Bellingham nach seiner absoluten Breakout-Season mit Moukoko vergleichen.
Letztendlich hat Borussia Dortmund hier außerdem ganz genaus das selbe Gamble gehabt, als sie Bellingham mit 16 geholt haben. Das kannst du dem Spieler doch auch nicht ankreiden, wenn es nicht geklappt hätte.
Also du musst dich schon entscheiden. Vorhin schmeißt du alle jungen Spieler in einen Topf, wenn ich das Beispiel Jude erwähnen, dann sind sie doch nicht plötzlich in einem Topf.
Es ist wie im wahren Leben, wenn ein Azubi nach einem ersten erfolgreichen Projekt ein Vertrag von 80 K Jahresgehalt unterschreibt, dann ist die Schonzeit schneller vorbei als sie angefangen hat. Dann muss er liefern. Die Zeit sich zu entwickeln hat er dann nicht mehr. Wenn sich dann herausstellt, dass es viel zu viel ist, weil er noch lange nicht so weit ist, dann streichelt man nicht seinen Kopf. Entweder er liefert ab oder er muss sich ein neues Unternehmen suchen.
Das ist beim Fussball etwas anders, aber Moukoko verdient im besten Fall in einer Saison mehr als er bei den meisten Vereinen in Deutschland verdienen würde. Er wäre fast überall der absolute Topverdiener. Wer dieses Gehalt bekommt, muss auch erwarten, dass der Verein seine Interessen vorzieht, da niemand so viel Geld zu verschenken hat. Wie gesagt, mit dem Gehalt und aufgrund der Art, wie es zustande gekommen ist, hat sich für ihn alles verändert. Die Schonzeit ist vorbei. Für mich ist es eh völlig unverständlich, dass so viele Moukoko als Opfer sehen. Verkehrte Welt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 14.08.2024 um 08:41 Uhr bearbeitet
14.08.2024 - 08:51 Uhr
Zitat von Matze_09
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Ja, da ist dann doch zu viel Wunschdenken drin und an dem Wunschdenken sind wir sicher auch mit Schuld. Wir verlängern den Vertrag eines damals 18-Jährigen, der überall als Wunderkind gilt, sich aber noch nicht wirklich bewiesen hat. Da er schon damals diesen sehr schwierigen Berater hatte, zogen sich die Verhandlungen ewig lang hin. Dann geben wir diesem 18-Jährigen irgendwann geschätzt 6,5 Mio. EUR an Gehalt (ich habe diese Zahl in einer der letzten Folgen des Podcasts „Die Dortmund-Woche“ gehört), und ab dann geht die Entwicklung eigentlich nur noch bergab.
Moukoko spielte nicht oft, war unzufrieden und wenn er spielte, dann hat er maximal Ansätze gezeigt. Und jetzt sind wir ein einer echt schwierigen Situation:
Wir haben einen 19-Jährigen, der gehaltstechnisch bereits zur oberen Riege bei uns gehört. Das bedeutet aber auch, dass es kaum Vereine weltweit gibt, die sich Moukoko gehaltstechnisch überhaupt leisten können. Denn der Berater und er werden sich niemals auf ein geringeres Salär einlassen, denn das würde ja bedeuten, dass der Spieler sein bisheriges Gehalt nicht gerechtfertigt hat bzw. man müsste sich eingestehen, dass man damals einfach nur das Glück hatte, dass wir genug bezahlt haben.
Und jetzt haben wir auf gut deutsch den Salat: Wir haben einen unzufriedenen Spieler, einen kaum erträglichen Berater, aber auf der anderen Seite auch keinen Abnehmer. Die Zahlen, die laut Bild von OM vorgelegt worden sind, sind ein Witz. Aus der PL scheint es schlicht aber ergreifend keinen Verein zu geben, der das bereit ist zu zahlen. Und jetzt sitzt er eben auf der Bank.
14.08.2024 - 09:06 Uhr
Zitat von JayZy
Ja, da ist dann doch zu viel Wunschdenken drin und an dem Wunschdenken sind wir sicher auch mit Schuld. Wir verlängern den Vertrag eines damals 18-Jährigen, der überall als Wunderkind gilt, sich aber noch nicht wirklich bewiesen hat. Da er schon damals diesen sehr schwierigen Berater hatte, zogen sich die Verhandlungen ewig lang hin. Dann geben wir diesem 18-Jährigen irgendwann geschätzt 6,5 Mio. EUR an Gehalt (ich habe diese Zahl in einer der letzten Folgen des Podcasts „Die Dortmund-Woche“ gehört), und ab dann geht die Entwicklung eigentlich nur noch bergab.
Moukoko spielte nicht oft, war unzufrieden und wenn er spielte, dann hat er maximal Ansätze gezeigt. Und jetzt sind wir ein einer echt schwierigen Situation:
Wir haben einen 19-Jährigen, der gehaltstechnisch bereits zur oberen Riege bei uns gehört. Das bedeutet aber auch, dass es kaum Vereine weltweit gibt, die sich Moukoko gehaltstechnisch überhaupt leisten können. Denn der Berater und er werden sich niemals auf ein geringeres Salär einlassen, denn das würde ja bedeuten, dass der Spieler sein bisheriges Gehalt nicht gerechtfertigt hat bzw. man müsste sich eingestehen, dass man damals einfach nur das Glück hatte, dass wir genug bezahlt haben.
Und jetzt haben wir auf gut deutsch den Salat: Wir haben einen unzufriedenen Spieler, einen kaum erträglichen Berater, aber auf der anderen Seite auch keinen Abnehmer. Die Zahlen, die laut Bild von OM vorgelegt worden sind, sind ein Witz. Aus der PL scheint es schlicht aber ergreifend keinen Verein zu geben, der das bereit ist zu zahlen. Und jetzt sitzt er eben auf der Bank.
Zitat von Matze_09
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Ja, da ist dann doch zu viel Wunschdenken drin und an dem Wunschdenken sind wir sicher auch mit Schuld. Wir verlängern den Vertrag eines damals 18-Jährigen, der überall als Wunderkind gilt, sich aber noch nicht wirklich bewiesen hat. Da er schon damals diesen sehr schwierigen Berater hatte, zogen sich die Verhandlungen ewig lang hin. Dann geben wir diesem 18-Jährigen irgendwann geschätzt 6,5 Mio. EUR an Gehalt (ich habe diese Zahl in einer der letzten Folgen des Podcasts „Die Dortmund-Woche“ gehört), und ab dann geht die Entwicklung eigentlich nur noch bergab.
Moukoko spielte nicht oft, war unzufrieden und wenn er spielte, dann hat er maximal Ansätze gezeigt. Und jetzt sind wir ein einer echt schwierigen Situation:
Wir haben einen 19-Jährigen, der gehaltstechnisch bereits zur oberen Riege bei uns gehört. Das bedeutet aber auch, dass es kaum Vereine weltweit gibt, die sich Moukoko gehaltstechnisch überhaupt leisten können. Denn der Berater und er werden sich niemals auf ein geringeres Salär einlassen, denn das würde ja bedeuten, dass der Spieler sein bisheriges Gehalt nicht gerechtfertigt hat bzw. man müsste sich eingestehen, dass man damals einfach nur das Glück hatte, dass wir genug bezahlt haben.
Und jetzt haben wir auf gut deutsch den Salat: Wir haben einen unzufriedenen Spieler, einen kaum erträglichen Berater, aber auf der anderen Seite auch keinen Abnehmer. Die Zahlen, die laut Bild von OM vorgelegt worden sind, sind ein Witz. Aus der PL scheint es schlicht aber ergreifend keinen Verein zu geben, der das bereit ist zu zahlen. Und jetzt sitzt er eben auf der Bank.
Wobei man aber auch sagen muss, dass Moukoko nun an einem Punkt in seiner Karriere angelangt ist, wo der nächste Schritt der Entscheidende ist.
Er hat noch 2 Jahre Vertrag beim BVB und steht auf dem Abstellgleis. Er wird also, wenn er bleibt, nur sporadisch auf Einsätze kommen, wodurch seine weitere Entwicklung stark gefährdet ist.
Er lässt sich die 2 Jahre zwar mit einem dicken Gehalt versüßen, aber was ist dann danach?
Mit gerade mal 21 Jahren hat er zwar fett abkassiert, aber er hat noch locker 12-15 Jahre Profifußball vor sich, aber seine Entwicklung stagniert so extrem, dass er nach seinem dicken BVB-Vertrag nicht einmal ansatzweise Angebote bekommen wird, die sich in dieser Region bewegen werden.
Man sieht doch aktuell schon, wie gering das Interesse an Moukoko ist. Das wird sich in 2 Jahren, mit sehr wenig Spielpraxis, nicht ändern.
Natürlich wird Moukoko einen Verein finden, wo er höchstwahrscheinlich auch in ersten Liga spielen kann.
Aber eine Weltkarriere, wie sie bei ihm aufgrund seiner unfassbaren Leistungen im Jugendbereich vorausgesagt wurde, wird es definitiv nicht mehr werden und da hat er, aber vor allem sein geldgeiler Berater, sehr viel Schuld dran.
Der BVB wird aus der Personalie Moukoko gelernt haben und macht es dieses Mal mit Brunner genau richtig.
Er ist nämlich der nächste sehr talentierte Spieler, der aber falsch beraten und zudem charakterlich sehr fragwürdig ist. Auch Brunner hat ja sehr lange um ein gutes Gehalt gefeilscht und als der BVB bereit war finanziell Brunner's Wünsche weitestgehend zu erfüllen, wollte er auch noch zusätzlich eine Garantie im Kader der 1. Mannschaft zu sein.
Irgendwann ist es auch mal genug und der BVB hat es nicht nötig, sich von solchen Spielern auf der Nase herumtanzen zu lassen.
Natürlich ist es ärgerlich, wenn ein hochveranlagter Spieler den Verein verlässt, bevor er bei uns den Durchbruch geschafft hat und noch ärgerlicher ist es, wenn er es woanders schafft.
Aber der Fall Moukoko hat gezeigt, dass es auch ziemlich in die Hose gehen kann und dann ist es besser, wenn man ein Ende mit Schrecken hat, statt ein Schrecken ohne Ende.
14.08.2024 - 09:06 Uhr
Zitat von JayZy
Ja, da ist dann doch zu viel Wunschdenken drin und an dem Wunschdenken sind wir sicher auch mit Schuld. Wir verlängern den Vertrag eines damals 18-Jährigen, der überall als Wunderkind gilt, sich aber noch nicht wirklich bewiesen hat. Da er schon damals diesen sehr schwierigen Berater hatte, zogen sich die Verhandlungen ewig lang hin. Dann geben wir diesem 18-Jährigen irgendwann geschätzt 6,5 Mio. EUR an Gehalt (ich habe diese Zahl in einer der letzten Folgen des Podcasts „Die Dortmund-Woche“ gehört), und ab dann geht die Entwicklung eigentlich nur noch bergab.
Moukoko spielte nicht oft, war unzufrieden und wenn er spielte, dann hat er maximal Ansätze gezeigt. Und jetzt sind wir ein einer echt schwierigen Situation:
Wir haben einen 19-Jährigen, der gehaltstechnisch bereits zur oberen Riege bei uns gehört. Das bedeutet aber auch, dass es kaum Vereine weltweit gibt, die sich Moukoko gehaltstechnisch überhaupt leisten können. Denn der Berater und er werden sich niemals auf ein geringeres Salär einlassen, denn das würde ja bedeuten, dass der Spieler sein bisheriges Gehalt nicht gerechtfertigt hat bzw. man müsste sich eingestehen, dass man damals einfach nur das Glück hatte, dass wir genug bezahlt haben.
Und jetzt haben wir auf gut deutsch den Salat: Wir haben einen unzufriedenen Spieler, einen kaum erträglichen Berater, aber auf der anderen Seite auch keinen Abnehmer. Die Zahlen, die laut Bild von OM vorgelegt worden sind, sind ein Witz. Aus der PL scheint es schlicht aber ergreifend keinen Verein zu geben, der das bereit ist zu zahlen. Und jetzt sitzt er eben auf der Bank.
Zitat von Matze_09
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Ja, da ist dann doch zu viel Wunschdenken drin und an dem Wunschdenken sind wir sicher auch mit Schuld. Wir verlängern den Vertrag eines damals 18-Jährigen, der überall als Wunderkind gilt, sich aber noch nicht wirklich bewiesen hat. Da er schon damals diesen sehr schwierigen Berater hatte, zogen sich die Verhandlungen ewig lang hin. Dann geben wir diesem 18-Jährigen irgendwann geschätzt 6,5 Mio. EUR an Gehalt (ich habe diese Zahl in einer der letzten Folgen des Podcasts „Die Dortmund-Woche“ gehört), und ab dann geht die Entwicklung eigentlich nur noch bergab.
Moukoko spielte nicht oft, war unzufrieden und wenn er spielte, dann hat er maximal Ansätze gezeigt. Und jetzt sind wir ein einer echt schwierigen Situation:
Wir haben einen 19-Jährigen, der gehaltstechnisch bereits zur oberen Riege bei uns gehört. Das bedeutet aber auch, dass es kaum Vereine weltweit gibt, die sich Moukoko gehaltstechnisch überhaupt leisten können. Denn der Berater und er werden sich niemals auf ein geringeres Salär einlassen, denn das würde ja bedeuten, dass der Spieler sein bisheriges Gehalt nicht gerechtfertigt hat bzw. man müsste sich eingestehen, dass man damals einfach nur das Glück hatte, dass wir genug bezahlt haben.
Und jetzt haben wir auf gut deutsch den Salat: Wir haben einen unzufriedenen Spieler, einen kaum erträglichen Berater, aber auf der anderen Seite auch keinen Abnehmer. Die Zahlen, die laut Bild von OM vorgelegt worden sind, sind ein Witz. Aus der PL scheint es schlicht aber ergreifend keinen Verein zu geben, der das bereit ist zu zahlen. Und jetzt sitzt er eben auf der Bank.
Aber am Gehalt scheitert es doch nicht? Moukoko ist doch bereit auf sehr viel Geld zu verzichten. Bei Lille und Marseille passen die Konditionen zwischen den Vereinen nicht. Das Gehalt ist demnach nur bedingt ein Thema bei Moukoko.
Zudem verstehe ich die Problematik allgemein nicht. Wenn das mit dem Handgeld für die Verlängerung stimmt, dann dürfte es ja für alle klar sein, dass er nicht woanders ein Gehalt in gleicher Höhe fordern wird. Wolf verdient ja bei Augsburg jetzt auch nicht das Gehalt, welches er beim BVB verdient hat. Meunier hat das auch nicht getan.
14.08.2024 - 09:15 Uhr
die kolportierten Zahlen in Verbindung mit dem generellen Mangel an Interessenten zeichnen nun doch ein ziemlich ernüchterndes Bild der ganzen Situation rund um Moukoko. Für die einen überraschend, für die anderen eher bestätigend.
Wie viele hier sehe ich auch das größte Problem in seinem aktuellen Vertrag hier, der ihn einfach nochmal deutlich unattraktiver für die anderen Vereine macht.
Wer Moukoko spielen gesehen hat, wird stand jetzt kein 50+Mio Paket für ihn investieren und ich befürchte daher dass es diesen Sommer maximal ne Leihe geben wird, bei der der BVB auf dem Großteil des Gehalts sitzen bleiben wird.
Das Wichtigste ist jetzt mMn dass Moukoko diese Saison überhaupt mal konstant spielt, egal wo. Das wird die einzige Möglichkeit sein, dass Ruder nochmal rumzureißen und den exorbitanten Summen zumindest etwas sportlichen Gegenwert zu bieten. Ideal wäre natürlich ein Verein der ihm von der taktischen Ausrichtung mehr liegt, aber grundsätzlich sollte die Top-Priorität sein dass er überhaupt mal konstant spielt, bevor die Situation noch verfahrener wird.
Wenn dabei dann auch nichts rumkommt, muss man das Kapitel leider schließen und als Flop einstufen und sich wieder um andere Youngsters kümmern.
Wie viele hier sehe ich auch das größte Problem in seinem aktuellen Vertrag hier, der ihn einfach nochmal deutlich unattraktiver für die anderen Vereine macht.
Wer Moukoko spielen gesehen hat, wird stand jetzt kein 50+Mio Paket für ihn investieren und ich befürchte daher dass es diesen Sommer maximal ne Leihe geben wird, bei der der BVB auf dem Großteil des Gehalts sitzen bleiben wird.
Das Wichtigste ist jetzt mMn dass Moukoko diese Saison überhaupt mal konstant spielt, egal wo. Das wird die einzige Möglichkeit sein, dass Ruder nochmal rumzureißen und den exorbitanten Summen zumindest etwas sportlichen Gegenwert zu bieten. Ideal wäre natürlich ein Verein der ihm von der taktischen Ausrichtung mehr liegt, aber grundsätzlich sollte die Top-Priorität sein dass er überhaupt mal konstant spielt, bevor die Situation noch verfahrener wird.
Wenn dabei dann auch nichts rumkommt, muss man das Kapitel leider schließen und als Flop einstufen und sich wieder um andere Youngsters kümmern.
14.08.2024 - 09:16 Uhr
Zitat von GonzoFronzo
Und wenn schon, der Umgang mit Moukoko in den letzten 2 Jahren wird dabei direkt ausgeblendet, ich vergesse das halt nicht wie sehr ich mich, und sicher auch andere, speziell letztes Jahr aufgeregt habe, wenn Moukoko mal wieder in Minute 80+ eingewechselt wurde. Alleine in der CL hat er in 4 Einsätzen nur 17min sammeln dürfen.
Da geht jeder Berater hin, wenn sein Schützling damit unzufrieden ist und versucht ihn woanders unterzubringen.
Und ich weiß auch nicht was da jetzt für ein Riesenthema draus gemacht wird, weil bis jetzt nur Marseille gekommen ist. Bei Füllkrug gab es doch auch schon 2 Clubs, die nicht bereit waren die 30 Mio zu zahlen, sondern da war die Rede von 15 Mio und es ist halt nichts draus geworden.
Von mir aus versucht der Berater die Ablöse zu drücken, was doch auch verständlich ist. Man sieht es doch bei Sancho, hat der sich auch verzockt? Nein, ManU wollte 40 Mio und keiner wollte das zahlen, dass ist der Situation geschuldet, eine Top-Saison bei ManU und die Clubs, die 40 Mio zahlen können kommen sicher wieder oder auch nicht. Das sagt aber nix über die Qualität des Spielers aus. Braucht mir auch niemand erzählen dass Füllkrug ein Top-4 Abgang Ü30 ist, sondern das war halt Glück oder ist er tatsächlich so krass wie Lewandowski, Ronaldo und Co?
Das Problem ist, dass Moukoko spielen will und man ihm immer neue Stürmer vorgesetzt hat anstatt ihm mal zu vertrauen. Und warum sollte jetzt Moukoko auf der Tribüne versauern wollen, bloß weil der BVB ihn nicht abgibt?
Der Berater muss den Preis möglichst drücken, weil es ja offensichtlich keine PL-Clubs sind, die ihn wollen und nenn mir dann mal überhaupt ein paar Adressen, die das Gesamtpaket aus hoher Ablöse und Gehalt stemmen könnten? Da gibt es nicht viele und da macht der Berater halt seinen Job und versucht Moukoko bezahlbar zu machen, in dem er die Ablöse zu drücken versucht.
Aber auch da weiß ich nicht was man beim BVB will. Selbst ist er dem BVB letzte Saison 758 Minuten Spielzeit wert gewesen, angeblich ist er nicht talentiert genug und dann wollen sie 20 Mio?
Also ich würde ihn unter 30 Mio nicht abgeben wollen, aber der BVB und die Leute hier, wenn sie ihn doch so schlecht finden?
Überleg dir doch mal selbst, wie sich das für dich anfühlen würde, wenn dich jemand nicht will, aber auch nicht freigibt, weil Profit will er trotzdem mit dir machen. Und da braucht man nicht mit den Berater-Aussagen vor ein paar Wochen kommen, das Thema hat sich ein Jahr lang hoch gekocht, in dem Mouki immer weniger eingesetzt wurde und ihm eben immer andere Spieler vorgesetzt wurden.
Zitat von Seppinho
Du lenkst nur ab und verdrehst Tatsachen. Der Berater wollte Moukoko mit seinem Interview in eine günstige Position bekommen, in dem der BVB froh ist, dass man ihn bereitwillig günstiger verkauft und hat derweil schon mit französischen Teams im Sinne Moukokos Französisch-Fähigkeit gesprochen. Der Schuss ging aber nach hinten los, weil OM meinte, man könne Moukoko für einen 08/15 Preis abgreifen, bloß weil er nicht gut genug für den Dortmunder Sturm ist. Jetzt muss der Berater einfach eine bessere Alternative finden, damit Mouki aus der Lage wieder rauskommt, oder hoffen, dass OM deutlich nachbessert.
Du lenkst nur ab und verdrehst Tatsachen. Der Berater wollte Moukoko mit seinem Interview in eine günstige Position bekommen, in dem der BVB froh ist, dass man ihn bereitwillig günstiger verkauft und hat derweil schon mit französischen Teams im Sinne Moukokos Französisch-Fähigkeit gesprochen. Der Schuss ging aber nach hinten los, weil OM meinte, man könne Moukoko für einen 08/15 Preis abgreifen, bloß weil er nicht gut genug für den Dortmunder Sturm ist. Jetzt muss der Berater einfach eine bessere Alternative finden, damit Mouki aus der Lage wieder rauskommt, oder hoffen, dass OM deutlich nachbessert.
Und wenn schon, der Umgang mit Moukoko in den letzten 2 Jahren wird dabei direkt ausgeblendet, ich vergesse das halt nicht wie sehr ich mich, und sicher auch andere, speziell letztes Jahr aufgeregt habe, wenn Moukoko mal wieder in Minute 80+ eingewechselt wurde. Alleine in der CL hat er in 4 Einsätzen nur 17min sammeln dürfen.
Da geht jeder Berater hin, wenn sein Schützling damit unzufrieden ist und versucht ihn woanders unterzubringen.
Und ich weiß auch nicht was da jetzt für ein Riesenthema draus gemacht wird, weil bis jetzt nur Marseille gekommen ist. Bei Füllkrug gab es doch auch schon 2 Clubs, die nicht bereit waren die 30 Mio zu zahlen, sondern da war die Rede von 15 Mio und es ist halt nichts draus geworden.
Von mir aus versucht der Berater die Ablöse zu drücken, was doch auch verständlich ist. Man sieht es doch bei Sancho, hat der sich auch verzockt? Nein, ManU wollte 40 Mio und keiner wollte das zahlen, dass ist der Situation geschuldet, eine Top-Saison bei ManU und die Clubs, die 40 Mio zahlen können kommen sicher wieder oder auch nicht. Das sagt aber nix über die Qualität des Spielers aus. Braucht mir auch niemand erzählen dass Füllkrug ein Top-4 Abgang Ü30 ist, sondern das war halt Glück oder ist er tatsächlich so krass wie Lewandowski, Ronaldo und Co?
Das Problem ist, dass Moukoko spielen will und man ihm immer neue Stürmer vorgesetzt hat anstatt ihm mal zu vertrauen. Und warum sollte jetzt Moukoko auf der Tribüne versauern wollen, bloß weil der BVB ihn nicht abgibt?
Der Berater muss den Preis möglichst drücken, weil es ja offensichtlich keine PL-Clubs sind, die ihn wollen und nenn mir dann mal überhaupt ein paar Adressen, die das Gesamtpaket aus hoher Ablöse und Gehalt stemmen könnten? Da gibt es nicht viele und da macht der Berater halt seinen Job und versucht Moukoko bezahlbar zu machen, in dem er die Ablöse zu drücken versucht.
Aber auch da weiß ich nicht was man beim BVB will. Selbst ist er dem BVB letzte Saison 758 Minuten Spielzeit wert gewesen, angeblich ist er nicht talentiert genug und dann wollen sie 20 Mio?
Also ich würde ihn unter 30 Mio nicht abgeben wollen, aber der BVB und die Leute hier, wenn sie ihn doch so schlecht finden?
Überleg dir doch mal selbst, wie sich das für dich anfühlen würde, wenn dich jemand nicht will, aber auch nicht freigibt, weil Profit will er trotzdem mit dir machen. Und da braucht man nicht mit den Berater-Aussagen vor ein paar Wochen kommen, das Thema hat sich ein Jahr lang hoch gekocht, in dem Mouki immer weniger eingesetzt wurde und ihm eben immer andere Spieler vorgesetzt wurden.
Soso, Moukoko will also spielen, dann bin ich noch mehr darüber verwundert, warum er immer eine Leihe in der Vergangenheit abgelehnt. hat um Spielpraxis zu sammeln.
Aus welchem Grund hätte er denn mehr in der CL spielen sollen? Der BVB kann es sich nicht leisten Spielzeit zu verschenken, Spielzeit muss man sich erarbeiten. Genauso sagte es der neue Trainer Sahin bei der Saisoneröffnung. Und die Qualität von Füllkrug hat er einfach nicht.
Sicherlich sagt das was über die Qualität des Spielers aus wenn es kaum Interesse von anderen Vereinen gibt. Das zeigt wie der Spieler gesehen und eingeschätzt wird.
14.08.2024 - 10:36 Uhr
Zitat von Danjo88
Wobei man aber auch sagen muss, dass Moukoko nun an einem Punkt in seiner Karriere angelangt ist, wo der nächste Schritt der Entscheidende ist.
Er hat noch 2 Jahre Vertrag beim BVB und steht auf dem Abstellgleis. Er wird also, wenn er bleibt, nur sporadisch auf Einsätze kommen, wodurch seine weitere Entwicklung stark gefährdet ist.
Er lässt sich die 2 Jahre zwar mit einem dicken Gehalt versüßen, aber was ist dann danach?
Mit gerade mal 21 Jahren hat er zwar fett abkassiert, aber er hat noch locker 12-15 Jahre Profifußball vor sich, aber seine Entwicklung stagniert so extrem, dass er nach seinem dicken BVB-Vertrag nicht einmal ansatzweise Angebote bekommen wird, die sich in dieser Region bewegen werden.
Man sieht doch aktuell schon, wie gering das Interesse an Moukoko ist. Das wird sich in 2 Jahren, mit sehr wenig Spielpraxis, nicht ändern.
Natürlich wird Moukoko einen Verein finden, wo er höchstwahrscheinlich auch in ersten Liga spielen kann.
Aber eine Weltkarriere, wie sie bei ihm aufgrund seiner unfassbaren Leistungen im Jugendbereich vorausgesagt wurde, wird es definitiv nicht mehr werden und da hat er, aber vor allem sein geldgeiler Berater, sehr viel Schuld dran.
Der BVB wird aus der Personalie Moukoko gelernt haben und macht es dieses Mal mit Brunner genau richtig.
Er ist nämlich der nächste sehr talentierte Spieler, der aber falsch beraten und zudem charakterlich sehr fragwürdig ist. Auch Brunner hat ja sehr lange um ein gutes Gehalt gefeilscht und als der BVB bereit war finanziell Brunner's Wünsche weitestgehend zu erfüllen, wollte er auch noch zusätzlich eine Garantie im Kader der 1. Mannschaft zu sein.
Irgendwann ist es auch mal genug und der BVB hat es nicht nötig, sich von solchen Spielern auf der Nase herumtanzen zu lassen.
Natürlich ist es ärgerlich, wenn ein hochveranlagter Spieler den Verein verlässt, bevor er bei uns den Durchbruch geschafft hat und noch ärgerlicher ist es, wenn er es woanders schafft.
Aber der Fall Moukoko hat gezeigt, dass es auch ziemlich in die Hose gehen kann und dann ist es besser, wenn man ein Ende mit Schrecken hat, statt ein Schrecken ohne Ende.
Zitat von JayZy
Ja, da ist dann doch zu viel Wunschdenken drin und an dem Wunschdenken sind wir sicher auch mit Schuld. Wir verlängern den Vertrag eines damals 18-Jährigen, der überall als Wunderkind gilt, sich aber noch nicht wirklich bewiesen hat. Da er schon damals diesen sehr schwierigen Berater hatte, zogen sich die Verhandlungen ewig lang hin. Dann geben wir diesem 18-Jährigen irgendwann geschätzt 6,5 Mio. EUR an Gehalt (ich habe diese Zahl in einer der letzten Folgen des Podcasts „Die Dortmund-Woche“ gehört), und ab dann geht die Entwicklung eigentlich nur noch bergab.
Moukoko spielte nicht oft, war unzufrieden und wenn er spielte, dann hat er maximal Ansätze gezeigt. Und jetzt sind wir ein einer echt schwierigen Situation:
Wir haben einen 19-Jährigen, der gehaltstechnisch bereits zur oberen Riege bei uns gehört. Das bedeutet aber auch, dass es kaum Vereine weltweit gibt, die sich Moukoko gehaltstechnisch überhaupt leisten können. Denn der Berater und er werden sich niemals auf ein geringeres Salär einlassen, denn das würde ja bedeuten, dass der Spieler sein bisheriges Gehalt nicht gerechtfertigt hat bzw. man müsste sich eingestehen, dass man damals einfach nur das Glück hatte, dass wir genug bezahlt haben.
Und jetzt haben wir auf gut deutsch den Salat: Wir haben einen unzufriedenen Spieler, einen kaum erträglichen Berater, aber auf der anderen Seite auch keinen Abnehmer. Die Zahlen, die laut Bild von OM vorgelegt worden sind, sind ein Witz. Aus der PL scheint es schlicht aber ergreifend keinen Verein zu geben, der das bereit ist zu zahlen. Und jetzt sitzt er eben auf der Bank.
Zitat von Matze_09
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Schade, wie sich all das entwickelt hat.
Würde mir als beste Lösung für alle Seiten eine Leihe für diese Saison wünschen, sodass er zeigen kann was in ihm steckt und wir im nächsten Sommer einen Premier League Club finden, der 25 Millionen für ihn zahlt. Damit hätte jeder sein Gesicht gewahrt, er seinen Durchbruch im Profifußball und wir einen sehr guten Deal gemacht. Ist natürlich viel Wunsch dabei, aber komplett ausgeschlossen ist es nicht.
Ja, da ist dann doch zu viel Wunschdenken drin und an dem Wunschdenken sind wir sicher auch mit Schuld. Wir verlängern den Vertrag eines damals 18-Jährigen, der überall als Wunderkind gilt, sich aber noch nicht wirklich bewiesen hat. Da er schon damals diesen sehr schwierigen Berater hatte, zogen sich die Verhandlungen ewig lang hin. Dann geben wir diesem 18-Jährigen irgendwann geschätzt 6,5 Mio. EUR an Gehalt (ich habe diese Zahl in einer der letzten Folgen des Podcasts „Die Dortmund-Woche“ gehört), und ab dann geht die Entwicklung eigentlich nur noch bergab.
Moukoko spielte nicht oft, war unzufrieden und wenn er spielte, dann hat er maximal Ansätze gezeigt. Und jetzt sind wir ein einer echt schwierigen Situation:
Wir haben einen 19-Jährigen, der gehaltstechnisch bereits zur oberen Riege bei uns gehört. Das bedeutet aber auch, dass es kaum Vereine weltweit gibt, die sich Moukoko gehaltstechnisch überhaupt leisten können. Denn der Berater und er werden sich niemals auf ein geringeres Salär einlassen, denn das würde ja bedeuten, dass der Spieler sein bisheriges Gehalt nicht gerechtfertigt hat bzw. man müsste sich eingestehen, dass man damals einfach nur das Glück hatte, dass wir genug bezahlt haben.
Und jetzt haben wir auf gut deutsch den Salat: Wir haben einen unzufriedenen Spieler, einen kaum erträglichen Berater, aber auf der anderen Seite auch keinen Abnehmer. Die Zahlen, die laut Bild von OM vorgelegt worden sind, sind ein Witz. Aus der PL scheint es schlicht aber ergreifend keinen Verein zu geben, der das bereit ist zu zahlen. Und jetzt sitzt er eben auf der Bank.
Wobei man aber auch sagen muss, dass Moukoko nun an einem Punkt in seiner Karriere angelangt ist, wo der nächste Schritt der Entscheidende ist.
Er hat noch 2 Jahre Vertrag beim BVB und steht auf dem Abstellgleis. Er wird also, wenn er bleibt, nur sporadisch auf Einsätze kommen, wodurch seine weitere Entwicklung stark gefährdet ist.
Er lässt sich die 2 Jahre zwar mit einem dicken Gehalt versüßen, aber was ist dann danach?
Mit gerade mal 21 Jahren hat er zwar fett abkassiert, aber er hat noch locker 12-15 Jahre Profifußball vor sich, aber seine Entwicklung stagniert so extrem, dass er nach seinem dicken BVB-Vertrag nicht einmal ansatzweise Angebote bekommen wird, die sich in dieser Region bewegen werden.
Man sieht doch aktuell schon, wie gering das Interesse an Moukoko ist. Das wird sich in 2 Jahren, mit sehr wenig Spielpraxis, nicht ändern.
Natürlich wird Moukoko einen Verein finden, wo er höchstwahrscheinlich auch in ersten Liga spielen kann.
Aber eine Weltkarriere, wie sie bei ihm aufgrund seiner unfassbaren Leistungen im Jugendbereich vorausgesagt wurde, wird es definitiv nicht mehr werden und da hat er, aber vor allem sein geldgeiler Berater, sehr viel Schuld dran.
Der BVB wird aus der Personalie Moukoko gelernt haben und macht es dieses Mal mit Brunner genau richtig.
Er ist nämlich der nächste sehr talentierte Spieler, der aber falsch beraten und zudem charakterlich sehr fragwürdig ist. Auch Brunner hat ja sehr lange um ein gutes Gehalt gefeilscht und als der BVB bereit war finanziell Brunner's Wünsche weitestgehend zu erfüllen, wollte er auch noch zusätzlich eine Garantie im Kader der 1. Mannschaft zu sein.
Irgendwann ist es auch mal genug und der BVB hat es nicht nötig, sich von solchen Spielern auf der Nase herumtanzen zu lassen.
Natürlich ist es ärgerlich, wenn ein hochveranlagter Spieler den Verein verlässt, bevor er bei uns den Durchbruch geschafft hat und noch ärgerlicher ist es, wenn er es woanders schafft.
Aber der Fall Moukoko hat gezeigt, dass es auch ziemlich in die Hose gehen kann und dann ist es besser, wenn man ein Ende mit Schrecken hat, statt ein Schrecken ohne Ende.
Natürlich war das es für Brunner das beste ist nicht beim BVB zu bleiben. Der BVB hat keine geeigneten Strukturen, um Jugendspieler in die erste Mannschaft integrieren. Da bräuchte man so etwas wie RB mit Salzburg oder nen anderen Partner. Spieler die beim BVB den Durchbruch schafften wurden alle schon als fertige Spieler gekauft. Von daher sollte der BVB Leihen, oder Verkäufe mit Transferbeteiligung oder Rückkaufoption anbieten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Agratee am 14.08.2024 um 10:50 Uhr bearbeitet
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