| Geburtsdatum | 17.10.1978 |
|---|---|
| Alter | 47 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Dinamo Moskau |
Sandro Schwarz [Ex-Trainer]
31.05.2017 - 13:32 Uhr
02.10.2019 - 15:41 Uhr
Ein sehr großes Problem, das ich habe ist die Laufleistung. Wir sind das Team in der Liga mit der zweitschlechtesten Laufleistung. Das darf einfach nicht sein. Und da können die Verantwortlichen noch so viel wiederholen, dass man sich reinhängt. Natürlich entsteht dadurch nicht mehr der Eindruck von "Mainz 05 Identität" und dem Kämpfen. Ob das wirklich so ist oder nicht ist dabei ja egal, aber man muss verstehen, dass das so bei den Fans ankommt.
Aber abgesehen davon darf es auch einfach wirklich nicht sein, dass in unserer Situation mit 4 Niederlagen aus 5 Spielen ein Gegner wie Wolfsburg kommt und einfach über 3 km mehr läuft. Noch viel weniger wenn wir das ganze Spiel hinten liegen. Das ist einfach nicht okay und wird total verharmlost wie ich finde. Wir müssten eigentlich Woche für Woche unter den Topmannschaften liegen bei unserem Status, nicht eine der schlechtesten Mannschaften in dieser Rubrik sein. Das Problem bestand auch schon letzte Saison und hat viel damit zu tun, dass dann oft Räume hinten sind weil irgendjemand den Weg nicht zurück gebracht hat.
Das ist auch einer der Hauptgründe warum ich mir nicht mehr sicher mit Sandro bin, habe ja immer auf seiner Seite gestanden und werde es auch solange er unser Trainer ist. Aber eventuell braucht es einfach einen anderen Typ Trainer, der die Spieler mehr ankitzelt. Die richtige Lösung weiß ich nicht, ich vertraue einfach auf die Verantwortlichen und hoffe auf ein gutes Resultat.
Aber abgesehen davon darf es auch einfach wirklich nicht sein, dass in unserer Situation mit 4 Niederlagen aus 5 Spielen ein Gegner wie Wolfsburg kommt und einfach über 3 km mehr läuft. Noch viel weniger wenn wir das ganze Spiel hinten liegen. Das ist einfach nicht okay und wird total verharmlost wie ich finde. Wir müssten eigentlich Woche für Woche unter den Topmannschaften liegen bei unserem Status, nicht eine der schlechtesten Mannschaften in dieser Rubrik sein. Das Problem bestand auch schon letzte Saison und hat viel damit zu tun, dass dann oft Räume hinten sind weil irgendjemand den Weg nicht zurück gebracht hat.
Das ist auch einer der Hauptgründe warum ich mir nicht mehr sicher mit Sandro bin, habe ja immer auf seiner Seite gestanden und werde es auch solange er unser Trainer ist. Aber eventuell braucht es einfach einen anderen Typ Trainer, der die Spieler mehr ankitzelt. Die richtige Lösung weiß ich nicht, ich vertraue einfach auf die Verantwortlichen und hoffe auf ein gutes Resultat.
02.10.2019 - 17:32 Uhr
Zitat von pogi85
Verunsicherung, ja. Die Mannschaft aber auch der Trainer, der vorweg gehen muss, ist/sind verunsichert. Bin ich voll bei dir. Aber da kann man gegensteuern. Zur Verunsicherung zähle ich jetzt mal das angenagte Selbstvertrauen sowie das Einheitsgefühl. Selbstvertrauen kann man sich wieder holen indem man sich an den positiven Dingen hochzieht. Das muss jeder einzelne auch tun. Egal ob Mannschaft, Trainer, Staff oder auch Manager. Selbstvertrauen holt man sich ja bekanntlich, indem man was gutes macht und auch vorran geht. Somit ist ein kleiner Teil der Verunsicherung auch wieder in der Waage. Bloß den 2. Teil den die Verunsicherung ausmacht, das Einheitsproblem. Das finde ich, ist ein gravierendes Problem. Es ist keine Einheit auf dem Platz. Jeder will für sich das beste geben, aber das Zusammenspiel klappt dann wieso auch immer im Spiel auf einmal Urplötzlich nicht mehr. Und da geht man zu Beginn als Einheit auf den Platz und am Ende gesenkten Hauptes wieder runter, weil die positiven Dinge dann doch nicht weiter transportiert werden können. Heisst es endet vermutlich in der Kopfsache. Das Jeder den Schalter umlegen muss, hey es geht nur gemeinsam und nicht alleine.
Damit kommen wir dann auch zur Kaderzusammenstellung. Für mich fehlen eindeutige Alphatiere. Erfahrung ist schön und gut und wichtig. Davon haben wir genug. Wir haben noch einige Spieler die schon paar Tage den Bundesliga-Zirkus mitmachen und somit auch die Erfahrung gesammelt haben. Aber Alphatiere, jemand der mal richtig auf den Tisch haut oder auch sich eine bewusste Gelbe Karte holt um im Spiel ein Zeichen zu setzen, das fehlt total. Die letzten gewonnenen Spiele mache ich viel an Donati fest. Er hatte die Erfahrung, aber auch die Galligkeit und Griffigkeit ein Spiel gewinnen zu wollen, egal wie. Und wenn er sich ne gelbe geholt hat, weiter geht´s. Er hat es oft geschafft auch mal jemanden wach zu rütteln. Auch ein Nigel de Jong hatte damals unserer Mannschaft gut getan und weitergeholfen.
Der derzeitige Kader hat klar viel mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Das Leistungsträger verletzt sind ist immer blöd. Aber man kann es auch nicht alles an Mateta, Bell etc. festmachen.
Erstmal gilt es auch noch die Frage zu klären, warum so gravierende Verletzungen zustande kommen? Das denke ich ist auch ein Punkt. Sind die Spieler zu sehr an der Leistungsgrenze des Körpers? Ich vermute das so ein Problem auch sein könnte, das man einfach zu sehr den Körper überstrapaziert. Dem Entsprechend wird er schnell müde, Körperlich sowie Geistlich.
Und nochmal zum gesamten Kader, ich mag ungemein Jugendspieler. Bin auch nach wie vor der Meinung, das man Sie gezielt in manchen Spielen bringen muss. Das passiert bei uns leider zu selten. Bzw. auch generell in der Liga passiert dies zu wenig.
Verunsicherung, ja. Die Mannschaft aber auch der Trainer, der vorweg gehen muss, ist/sind verunsichert. Bin ich voll bei dir. Aber da kann man gegensteuern. Zur Verunsicherung zähle ich jetzt mal das angenagte Selbstvertrauen sowie das Einheitsgefühl. Selbstvertrauen kann man sich wieder holen indem man sich an den positiven Dingen hochzieht. Das muss jeder einzelne auch tun. Egal ob Mannschaft, Trainer, Staff oder auch Manager. Selbstvertrauen holt man sich ja bekanntlich, indem man was gutes macht und auch vorran geht. Somit ist ein kleiner Teil der Verunsicherung auch wieder in der Waage. Bloß den 2. Teil den die Verunsicherung ausmacht, das Einheitsproblem. Das finde ich, ist ein gravierendes Problem. Es ist keine Einheit auf dem Platz. Jeder will für sich das beste geben, aber das Zusammenspiel klappt dann wieso auch immer im Spiel auf einmal Urplötzlich nicht mehr. Und da geht man zu Beginn als Einheit auf den Platz und am Ende gesenkten Hauptes wieder runter, weil die positiven Dinge dann doch nicht weiter transportiert werden können. Heisst es endet vermutlich in der Kopfsache. Das Jeder den Schalter umlegen muss, hey es geht nur gemeinsam und nicht alleine.
Damit kommen wir dann auch zur Kaderzusammenstellung. Für mich fehlen eindeutige Alphatiere. Erfahrung ist schön und gut und wichtig. Davon haben wir genug. Wir haben noch einige Spieler die schon paar Tage den Bundesliga-Zirkus mitmachen und somit auch die Erfahrung gesammelt haben. Aber Alphatiere, jemand der mal richtig auf den Tisch haut oder auch sich eine bewusste Gelbe Karte holt um im Spiel ein Zeichen zu setzen, das fehlt total. Die letzten gewonnenen Spiele mache ich viel an Donati fest. Er hatte die Erfahrung, aber auch die Galligkeit und Griffigkeit ein Spiel gewinnen zu wollen, egal wie. Und wenn er sich ne gelbe geholt hat, weiter geht´s. Er hat es oft geschafft auch mal jemanden wach zu rütteln. Auch ein Nigel de Jong hatte damals unserer Mannschaft gut getan und weitergeholfen.
Der derzeitige Kader hat klar viel mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Das Leistungsträger verletzt sind ist immer blöd. Aber man kann es auch nicht alles an Mateta, Bell etc. festmachen.
Erstmal gilt es auch noch die Frage zu klären, warum so gravierende Verletzungen zustande kommen? Das denke ich ist auch ein Punkt. Sind die Spieler zu sehr an der Leistungsgrenze des Körpers? Ich vermute das so ein Problem auch sein könnte, das man einfach zu sehr den Körper überstrapaziert. Dem Entsprechend wird er schnell müde, Körperlich sowie Geistlich.
Und nochmal zum gesamten Kader, ich mag ungemein Jugendspieler. Bin auch nach wie vor der Meinung, das man Sie gezielt in manchen Spielen bringen muss. Das passiert bei uns leider zu selten. Bzw. auch generell in der Liga passiert dies zu wenig.
Dann stimmen wir zumindest bei den letzten Punkten überein. Fehlende Leader/Alphatiere und der fehlende oder ungeschickt Einsatz von Nachwuchsspielern. Habe im anderen thread ja meine Wunschaufstellung für das nächste Spiel gepostet. Schwerpunkt Kämpfertypen und auch ein, zwei Junge, die sich beweisen wollen.
Mit den Verletzungen bin ich ratlos. Pech? Überstrapaziert eher nicht. Wie croucher richtigerweise schreibt, ist unsere Laufleistung ja recht mau. Daran kann es nicht liegen.
Und da teile ich das Unverständnis, warum wir da so schlecht aussehen. Das moniert aber auch Schwarz immer wieder an der Linie. Sowohl in der Rückwärtsbewegung als auch im Nach rücken bei Umschaltsituationen klemmt es oft bei den Spielern. Da ist noch Luft nach oben und das ist auch nicht wirklich mit Verunsicherung zu erklären.
02.10.2019 - 17:43 Uhr
Ji war verletzt, Bell im Spiel durch Tritt, Mateta wohl im Training. Sehe da nichts von "Überlastung".
03.10.2019 - 14:44 Uhr
Ich versuche hier noch mal ein paar Argumente der Befürworter des Trainerwechsels (ich vermeide den Begriff „Schwarzgegner“ bewusst, da das nur auf einige wenige zutrifft) aufzugreifen und auf ihre Stimmigkeit zu untersuchen.
„Schwarz hält stur an einem System, der Raute, fest, die sich als erfolglos erwiesen hat.“
Schwarz stellte in seiner ersten Saison zunächst auf ein 4-2-3-1 um, welches im Ballbesitz als 3-4-3 gespielt wurde. Ziel war dabei, den unattraktiven und letztlich erfolglosen defensiven Konterfußball unter Schmidt, durch eine eher Ballbesitz-orientierte Spielweise abzulösen. Als dies nicht so schnell wie erhofft Wirkung zeigte, vor allem bei den Ergebnissen, stellte er auf die Raute um, die sich in der Folge als das richtige System für sein Team herausstellte. Beleg: https://spielverlagerung.de/2019/03/11/die-mainzer-raute-2018-19/?doing_wp_cron=1570099972.6205129623413085937500
Also hat Schwarz bereits reagiert und ist nicht so festgefahren, wie gerne behauptet wird. Auch aktuell hat er am vergangenen Spieltag in HZ 2 umgestellt.
„Eine Entwicklung ist nicht erkennbar, und wenn, dann nicht bei den Ergebnissen.“
In seiner ersten Saison holten wir 36 Punkte und Platz 14. In der vergangenen Platz 12 mit 43 Punkten. Das ist ein Fakt, der eine positive Ergebnisentwicklung belegt. Über die spielerische Entwicklung lässt sich natürlich streiten, da diese nicht durch Fakten belegt werden kann. Hier lässt sich aber durchaus die neutrale Berichterstattung in den Medien heranziehen, die Mainz auch in den letzten Spielen bei weitem nicht so schlecht beurteilte, wie dies einige hier im Forum tun („Horror“ z. B. nach dem Wolfsburg-Spiel).
Gerne kommt auch das Argument, dass man die „letzten drei Spiele am Ende der letzten Saison nicht überbewerten darf“. Dabei wird unterschlagen, dass wir aus den letzten 8 Spielen 13 Punkte bei 18 erzielten Toren geholt haben. Und das gegen 5 Mannschaften aus der ersten Tabellenhälfte. Da war eindeutig eine positive Entwicklung, auch ergebnistechnisch, erkennbar.
„Schwarz schafft es nicht, individuelle „Aussetzer“, technische Unzulänglichkeiten, Torschusseffizienz und Einstellung der Spieler auf Bundesliganiveau zu bringen oder zu halten.“
Auch hier muss man eigentlich nur saisonübergreifend hinschauen, wie gut all das im letzten Viertel der Vorsaison funktionierte. Da hatte er dann aber wohl nichts mit zu tun und die Spieler haben trotz Schwarz so gut gespielt. Derzeit spielt die Mannschaft sicherlich recht fehlerbehaftet und häufig zu passiv. Das ist aber m. E. ein eindeutiges Resultat einer Verunsicherung vieler Spieler, die zu Fehlern und Ängstlichkeit (Passivität) führt . Dies aber m. E. nicht wegen dem Trainer, sondern weil die Erwartungen vor dieser Saison womöglich zu groß waren und nach dem Fehlstart gegen Lautern und Freiburg sofort Druck auf dieser jungen Mannschaft ohne echte „aggressive leaders“ lastete, den sie und der Trainerstab nur schwer ablegen können. Dies gepaart mit mangelndem Matchglück in den vergangenen Spiele die auch zu unseren Gunsten ausgehen hätten können, ist m. E. Grundlage für die derzeitige Misere.
Auch halte ich es nicht für selbstverständlich, dass unter Schwarz viele Neuzugänge sofort recht gut funktioniert haben. Das wird auch gerne unterschlagen, wenn auf den Leistungsabfall einiger Leistungsträger hingewiesen wird. Dass (ausländische) Spieler sich bei Mainz sofort zu Leistungsträgern entwickeln, war wahrlich früher eher nicht der Fall und ist auch nicht unbedingt mit der besseren „Grundqualität“ (teurere Spieler) zu erklären. Das rechne ich dem Trainer positiv an.
Angesichts der teuren Transfers und dem Fakt, dass die zum Saisonende durchaus erfolgreiche Mannschaft fast zusammengeblieben ist, waren die Erwartungen bei vielen Fans m. E. zu hoch. Und da schließe ich mich ein. Vielleicht - und da greife ich die Diskussion über Ziele noch mal auf - gab es da auch im Verein doch entsprechende „Zielvorgaben“ wie z. B. mehr Punkte als letzte Saison oder „einstelliger Tabellenplatz“. Das wissen wir alle nicht. Könnte aber gut sein. Auch das übertrieben gehypte „Derby“ gegen Lautern, was von allen Seiten wie ein „Spiel des Jahrzehnts“ behandelt wurde, anstatt es als ein schwieriges Pokalspiel gegen einen Drittligisten zu sehen, hat die Erwartungen extrem hoch geschraubt. Aber wenn dann der Start so in die Hose geht, kann ich nachvollziehen, dass dann bei dieser jungen Mannschaft ganz schön die Köpfe ins Grübeln kommen und vieles nicht so läuft, wie man möchte.
Kämpferisch hat die Mannschaft dafür aber zuletzt ganz gut reagiert. Und das hat sicher was mit dem Trainer zu tun. Würde er diese nicht mehr erreichen, hätten wir zuletzt sicherlich resignative Spieler gesehen. Das Gegenteil war aber gerade nach den Pausen der Fall.
Wir dürfen uns in der Erwartungshaltung nicht von den vielen Millionen für Transferausgaben blenden lassen. Viele Vereine sind an genau dieser falschen Schlussfolgerung gescheitert. Natürlich sind Qualität der Spieler und des Trainers noch immer eine gute Grundlage für gute Ergebnisse. Aber definitiv keine Garantie. Der Zufall entscheidet heutzutage im Bundesligaalltag erheblich über die Ergebnisse mit.
https://www.11freunde.de/interview/statistik-experte-enthuellt-verblueffende-ergebnisse
Und wenn die Ergebnisse wieder einmal stimmen, kommt auch das Selbstvertrauen zurück und damit auch wieder ansehnlicherer Fußball unsere Mannschaft. Den kann und darf man in dieser Situation nicht erwarten. Jetzt gilt es nur noch Zweikämpfe gewinnen, mutig spielen, und den Ball irgendwie über die Linie bringen. Sich jede Woche wieder über unansehnlichen Fußball, individuelle Fehler und mangelnde Effizienz im Strafraum aufzuregen, bringt gar nichts.
„Schwarz hält stur an einem System, der Raute, fest, die sich als erfolglos erwiesen hat.“
Schwarz stellte in seiner ersten Saison zunächst auf ein 4-2-3-1 um, welches im Ballbesitz als 3-4-3 gespielt wurde. Ziel war dabei, den unattraktiven und letztlich erfolglosen defensiven Konterfußball unter Schmidt, durch eine eher Ballbesitz-orientierte Spielweise abzulösen. Als dies nicht so schnell wie erhofft Wirkung zeigte, vor allem bei den Ergebnissen, stellte er auf die Raute um, die sich in der Folge als das richtige System für sein Team herausstellte. Beleg: https://spielverlagerung.de/2019/03/11/die-mainzer-raute-2018-19/?doing_wp_cron=1570099972.6205129623413085937500
Also hat Schwarz bereits reagiert und ist nicht so festgefahren, wie gerne behauptet wird. Auch aktuell hat er am vergangenen Spieltag in HZ 2 umgestellt.
„Eine Entwicklung ist nicht erkennbar, und wenn, dann nicht bei den Ergebnissen.“
In seiner ersten Saison holten wir 36 Punkte und Platz 14. In der vergangenen Platz 12 mit 43 Punkten. Das ist ein Fakt, der eine positive Ergebnisentwicklung belegt. Über die spielerische Entwicklung lässt sich natürlich streiten, da diese nicht durch Fakten belegt werden kann. Hier lässt sich aber durchaus die neutrale Berichterstattung in den Medien heranziehen, die Mainz auch in den letzten Spielen bei weitem nicht so schlecht beurteilte, wie dies einige hier im Forum tun („Horror“ z. B. nach dem Wolfsburg-Spiel).
Gerne kommt auch das Argument, dass man die „letzten drei Spiele am Ende der letzten Saison nicht überbewerten darf“. Dabei wird unterschlagen, dass wir aus den letzten 8 Spielen 13 Punkte bei 18 erzielten Toren geholt haben. Und das gegen 5 Mannschaften aus der ersten Tabellenhälfte. Da war eindeutig eine positive Entwicklung, auch ergebnistechnisch, erkennbar.
„Schwarz schafft es nicht, individuelle „Aussetzer“, technische Unzulänglichkeiten, Torschusseffizienz und Einstellung der Spieler auf Bundesliganiveau zu bringen oder zu halten.“
Auch hier muss man eigentlich nur saisonübergreifend hinschauen, wie gut all das im letzten Viertel der Vorsaison funktionierte. Da hatte er dann aber wohl nichts mit zu tun und die Spieler haben trotz Schwarz so gut gespielt. Derzeit spielt die Mannschaft sicherlich recht fehlerbehaftet und häufig zu passiv. Das ist aber m. E. ein eindeutiges Resultat einer Verunsicherung vieler Spieler, die zu Fehlern und Ängstlichkeit (Passivität) führt . Dies aber m. E. nicht wegen dem Trainer, sondern weil die Erwartungen vor dieser Saison womöglich zu groß waren und nach dem Fehlstart gegen Lautern und Freiburg sofort Druck auf dieser jungen Mannschaft ohne echte „aggressive leaders“ lastete, den sie und der Trainerstab nur schwer ablegen können. Dies gepaart mit mangelndem Matchglück in den vergangenen Spiele die auch zu unseren Gunsten ausgehen hätten können, ist m. E. Grundlage für die derzeitige Misere.
Auch halte ich es nicht für selbstverständlich, dass unter Schwarz viele Neuzugänge sofort recht gut funktioniert haben. Das wird auch gerne unterschlagen, wenn auf den Leistungsabfall einiger Leistungsträger hingewiesen wird. Dass (ausländische) Spieler sich bei Mainz sofort zu Leistungsträgern entwickeln, war wahrlich früher eher nicht der Fall und ist auch nicht unbedingt mit der besseren „Grundqualität“ (teurere Spieler) zu erklären. Das rechne ich dem Trainer positiv an.
Angesichts der teuren Transfers und dem Fakt, dass die zum Saisonende durchaus erfolgreiche Mannschaft fast zusammengeblieben ist, waren die Erwartungen bei vielen Fans m. E. zu hoch. Und da schließe ich mich ein. Vielleicht - und da greife ich die Diskussion über Ziele noch mal auf - gab es da auch im Verein doch entsprechende „Zielvorgaben“ wie z. B. mehr Punkte als letzte Saison oder „einstelliger Tabellenplatz“. Das wissen wir alle nicht. Könnte aber gut sein. Auch das übertrieben gehypte „Derby“ gegen Lautern, was von allen Seiten wie ein „Spiel des Jahrzehnts“ behandelt wurde, anstatt es als ein schwieriges Pokalspiel gegen einen Drittligisten zu sehen, hat die Erwartungen extrem hoch geschraubt. Aber wenn dann der Start so in die Hose geht, kann ich nachvollziehen, dass dann bei dieser jungen Mannschaft ganz schön die Köpfe ins Grübeln kommen und vieles nicht so läuft, wie man möchte.
Kämpferisch hat die Mannschaft dafür aber zuletzt ganz gut reagiert. Und das hat sicher was mit dem Trainer zu tun. Würde er diese nicht mehr erreichen, hätten wir zuletzt sicherlich resignative Spieler gesehen. Das Gegenteil war aber gerade nach den Pausen der Fall.
Wir dürfen uns in der Erwartungshaltung nicht von den vielen Millionen für Transferausgaben blenden lassen. Viele Vereine sind an genau dieser falschen Schlussfolgerung gescheitert. Natürlich sind Qualität der Spieler und des Trainers noch immer eine gute Grundlage für gute Ergebnisse. Aber definitiv keine Garantie. Der Zufall entscheidet heutzutage im Bundesligaalltag erheblich über die Ergebnisse mit.
https://www.11freunde.de/interview/statistik-experte-enthuellt-verblueffende-ergebnisse
Und wenn die Ergebnisse wieder einmal stimmen, kommt auch das Selbstvertrauen zurück und damit auch wieder ansehnlicherer Fußball unsere Mannschaft. Den kann und darf man in dieser Situation nicht erwarten. Jetzt gilt es nur noch Zweikämpfe gewinnen, mutig spielen, und den Ball irgendwie über die Linie bringen. Sich jede Woche wieder über unansehnlichen Fußball, individuelle Fehler und mangelnde Effizienz im Strafraum aufzuregen, bringt gar nichts.
03.10.2019 - 17:56 Uhr
Zitat von Alt05er
Auch halte ich es nicht für selbstverständlich, dass unter Schwarz viele Neuzugänge sofort recht gut funktioniert haben. Das wird auch gerne unterschlagen, wenn auf den Leistungsabfall einiger Leistungsträger hingewiesen wird. Dass (ausländische) Spieler sich bei Mainz sofort zu Leistungsträgern entwickeln, war wahrlich früher eher nicht der Fall und ist auch nicht unbedingt mit der besseren „Grundqualität“ (teurere Spieler) zu erklären. Das rechne ich dem Trainer positiv an.
Auch halte ich es nicht für selbstverständlich, dass unter Schwarz viele Neuzugänge sofort recht gut funktioniert haben. Das wird auch gerne unterschlagen, wenn auf den Leistungsabfall einiger Leistungsträger hingewiesen wird. Dass (ausländische) Spieler sich bei Mainz sofort zu Leistungsträgern entwickeln, war wahrlich früher eher nicht der Fall und ist auch nicht unbedingt mit der besseren „Grundqualität“ (teurere Spieler) zu erklären. Das rechne ich dem Trainer positiv an.
Schönes Ding, mein Lieber!
Ich möchte zum zitierten Absatz noch hinzufügen:
Viele schauen auf die Marktwerte und bekommen große Augen. In dem Zusammenhang wird dann oft von der "besten" Mannschaft gesprochen, die je ein Trainer bei Mainz 05 zur Verfügung gestellt bekam und es kommt trotzdem nichts bei rum. Man darf dabei aber nicht außer Acht lassen, dass die Marktwerte nur die Summe an Geld widerspiegeln, die andere Vereine bereit sind, für einen Spieler zu bezahlen. Entsprechend werden Marktwerte immer nach Ende einer Transferphase aktualisiert. Durch das viele Geld was von England aus durch Europa getragen wird, werden die Preise von den Klubs nach oben getrieben, weil man das Maximum herausholen will. Damit ist man wirtschaftlich zwar auf dem richtigen Weg, tut allerdings den Spielern keinen Gefallen, weil ein Spieler der 50 Mio. Ablöse verschlingt, nicht unbedingt 50 Mio. Ablöse wert ist. Damit will ich sagen, dass ein Spieler, der beispielsweise für 10 Mio. wechselt, nicht zwingend ein fertiger Spieler ist, aber die Erwartungen so ausgerichtet sind, als wäre er es.
Entsprechend ist die Begrifflichkeit "beste Mannschaft" zu hinterfragen. Ich würde eher sagen, dass es sich aktuell um die Mannschaft mit dem höchsten Marktwert der Vereinsgeschichte und vielleicht die talentierteste Mannschaft handelt. Aber Talent muss eben halt auch abgerufen werden (siehe Renato Sanches).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jul3s_R0y4l am 03.10.2019 um 17:57 Uhr bearbeitet
03.10.2019 - 18:50 Uhr
Zitat von Jul3s_R0y4l
Schönes Ding, mein Lieber!
Ich möchte zum zitierten Absatz noch hinzufügen:
Viele schauen auf die Marktwerte und bekommen große Augen. In dem Zusammenhang wird dann oft von der "besten" Mannschaft gesprochen, die je ein Trainer bei Mainz 05 zur Verfügung gestellt bekam und es kommt trotzdem nichts bei rum. Man darf dabei aber nicht außer Acht lassen, dass die Marktwerte nur die Summe an Geld widerspiegeln, die andere Vereine bereit sind, für einen Spieler zu bezahlen. Entsprechend werden Marktwerte immer nach Ende einer Transferphase aktualisiert. Durch das viele Geld was von England aus durch Europa getragen wird, werden die Preise von den Klubs nach oben getrieben, weil man das Maximum herausholen will. Damit ist man wirtschaftlich zwar auf dem richtigen Weg, tut allerdings den Spielern keinen Gefallen, weil ein Spieler der 50 Mio. Ablöse verschlingt, nicht unbedingt 50 Mio. Ablöse wert ist. Damit will ich sagen, dass ein Spieler, der beispielsweise für 10 Mio. wechselt, nicht zwingend ein fertiger Spieler ist, aber die Erwartungen so ausgerichtet sind, als wäre er es.
Entsprechend ist die Begrifflichkeit "beste Mannschaft" zu hinterfragen. Ich würde eher sagen, dass es sich aktuell um die Mannschaft mit dem höchsten Marktwert der Vereinsgeschichte und vielleicht die talentierteste Mannschaft handelt. Aber Talent muss eben halt auch abgerufen werden (siehe Renato Sanches).
Zitat von Alt05er
Auch halte ich es nicht für selbstverständlich, dass unter Schwarz viele Neuzugänge sofort recht gut funktioniert haben. Das wird auch gerne unterschlagen, wenn auf den Leistungsabfall einiger Leistungsträger hingewiesen wird. Dass (ausländische) Spieler sich bei Mainz sofort zu Leistungsträgern entwickeln, war wahrlich früher eher nicht der Fall und ist auch nicht unbedingt mit der besseren „Grundqualität“ (teurere Spieler) zu erklären. Das rechne ich dem Trainer positiv an.
Auch halte ich es nicht für selbstverständlich, dass unter Schwarz viele Neuzugänge sofort recht gut funktioniert haben. Das wird auch gerne unterschlagen, wenn auf den Leistungsabfall einiger Leistungsträger hingewiesen wird. Dass (ausländische) Spieler sich bei Mainz sofort zu Leistungsträgern entwickeln, war wahrlich früher eher nicht der Fall und ist auch nicht unbedingt mit der besseren „Grundqualität“ (teurere Spieler) zu erklären. Das rechne ich dem Trainer positiv an.
Schönes Ding, mein Lieber!
Ich möchte zum zitierten Absatz noch hinzufügen:
Viele schauen auf die Marktwerte und bekommen große Augen. In dem Zusammenhang wird dann oft von der "besten" Mannschaft gesprochen, die je ein Trainer bei Mainz 05 zur Verfügung gestellt bekam und es kommt trotzdem nichts bei rum. Man darf dabei aber nicht außer Acht lassen, dass die Marktwerte nur die Summe an Geld widerspiegeln, die andere Vereine bereit sind, für einen Spieler zu bezahlen. Entsprechend werden Marktwerte immer nach Ende einer Transferphase aktualisiert. Durch das viele Geld was von England aus durch Europa getragen wird, werden die Preise von den Klubs nach oben getrieben, weil man das Maximum herausholen will. Damit ist man wirtschaftlich zwar auf dem richtigen Weg, tut allerdings den Spielern keinen Gefallen, weil ein Spieler der 50 Mio. Ablöse verschlingt, nicht unbedingt 50 Mio. Ablöse wert ist. Damit will ich sagen, dass ein Spieler, der beispielsweise für 10 Mio. wechselt, nicht zwingend ein fertiger Spieler ist, aber die Erwartungen so ausgerichtet sind, als wäre er es.
Entsprechend ist die Begrifflichkeit "beste Mannschaft" zu hinterfragen. Ich würde eher sagen, dass es sich aktuell um die Mannschaft mit dem höchsten Marktwert der Vereinsgeschichte und vielleicht die talentierteste Mannschaft handelt. Aber Talent muss eben halt auch abgerufen werden (siehe Renato Sanches).
Danke!
Ich denke, der Begriff "talentierteste Mannschaft" ist vermutlich der treffende, was das Leistungsvermögen angeht. Nahezu alle teuren Transfers waren Spieler, die gerade mal die 20 überschritten haben und noch nicht allzu viel Erfahrung aufweisen konnten. Boetius war mit 24 Jahren da der älteste und erfahrenste (in Holland).
Deshalb ja auch meine Kritik am "unausgewogenen" Kader. Und die vermeintlichen "Stabilitätsanker" Bell, Latza und Brosi haben diese Funktion nicht ausfüllen können, weil verletzt (Bell) oder überfordert (Latza) oder seine frühere Form suchend (Brosi). Brosi hat zumindest zuletzt hier positive Ausrufezeichen gesetzt. Ein erfahrener Spieler wie Ji stand noch gar nicht auf dem Platz und Adam kam eben auch erst sehr spät. Daher eben zu viel Druck auf den jungen, talentierten Spielern.
Wenn Spieler wie Fernandes und St. Juste "aus dem Stand" die Rolle von Schlüsselspielern übernehmen müssen, ist nicht zu erwarten, das dies auf Anhieb funktioniert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Alt05er am 03.10.2019 um 18:52 Uhr bearbeitet
03.10.2019 - 18:50 Uhr
Ich verstehe das Argument der „besten Mainzer Mannschaft aller Zeiten“ sowieso nicht. Ich finde unseren Kader aus dieser Saison längst nicht so gut wie sämtliche Kader in unserer Vergangenheit. Wenn ich alleine an Spieler wie Pospech, Okazaki, Geis, Choupo-Moting, Malli oder Ivanschitz denke, und das (bei allem Respekt) mit Kunde, Boëtius, Brosinski, Bell, Maxim, Quaison oder Onisiwo vergleiche, dann gefällt mir erstere Garde von der Qualität her doch wesentlich besser. Richtig herausstechen tun aus unserem Kader mMn nur unsere Torhüter sowie Mateta, aber der ist momentan ja verletzt. Zum Thema Marktwert hat mein Vorposter schon alles gesagt. Klar können wir jetzt mehr Geld für Spieler ausgeben als früher, aber das heißt ja nicht, dass diese teureren Spieler auch zwangsläufig besser sind. Es ist vor allem dem Markt geschuldet, dass die Spieler einen derart hohen Marktwert haben.
Ich sehe den Kader einfach LÄNGST nicht so stark wie viele andere hier im Forum. Längst nicht! Meiner Meinung nach ist der Kader qualitativ wirklich unterdurchschnittlich besetzt. Das ist meine Meinung. Damit mach ich mich zwar unbeliebt, aber was soll‘s.
Ich sehe den Kader einfach LÄNGST nicht so stark wie viele andere hier im Forum. Längst nicht! Meiner Meinung nach ist der Kader qualitativ wirklich unterdurchschnittlich besetzt. Das ist meine Meinung. Damit mach ich mich zwar unbeliebt, aber was soll‘s.
03.10.2019 - 19:37 Uhr
Zitat von Kruj-05
Ich verstehe das Argument der „besten Mainzer Mannschaft aller Zeiten“ sowieso nicht. Ich finde unseren Kader aus dieser Saison längst nicht so gut wie sämtliche Kader in unserer Vergangenheit. Wenn ich alleine an Spieler wie Pospech, Okazaki, Geis, Choupo-Moting, Malli oder Ivanschitz denke, und das (bei allem Respekt) mit Kunde, Boëtius, Brosinski, Bell, Maxim, Quaison oder Onisiwo vergleiche, dann gefällt mir erstere Garde von der Qualität her doch wesentlich besser.
Ich verstehe das Argument der „besten Mainzer Mannschaft aller Zeiten“ sowieso nicht. Ich finde unseren Kader aus dieser Saison längst nicht so gut wie sämtliche Kader in unserer Vergangenheit. Wenn ich alleine an Spieler wie Pospech, Okazaki, Geis, Choupo-Moting, Malli oder Ivanschitz denke, und das (bei allem Respekt) mit Kunde, Boëtius, Brosinski, Bell, Maxim, Quaison oder Onisiwo vergleiche, dann gefällt mir erstere Garde von der Qualität her doch wesentlich besser.
Hier sollte man aber berücksichtigen dass diese auch nicht von Anfang an dieses Leistungsniveau hatten. Sie bleiben nur in guter Erinnerung da sie zum Ende Ihrer Laufbahn bei uns sehr gute Leistungen gezeigt haben.
03.10.2019 - 20:43 Uhr
Zitat von Moe05
Hier sollte man aber berücksichtigen dass diese auch nicht von Anfang an dieses Leistungsniveau hatten. Sie bleiben nur in guter Erinnerung da sie zum Ende Ihrer Laufbahn bei uns sehr gute Leistungen gezeigt haben.
Zitat von Kruj-05
Ich verstehe das Argument der „besten Mainzer Mannschaft aller Zeiten“ sowieso nicht. Ich finde unseren Kader aus dieser Saison längst nicht so gut wie sämtliche Kader in unserer Vergangenheit. Wenn ich alleine an Spieler wie Pospech, Okazaki, Geis, Choupo-Moting, Malli oder Ivanschitz denke, und das (bei allem Respekt) mit Kunde, Boëtius, Brosinski, Bell, Maxim, Quaison oder Onisiwo vergleiche, dann gefällt mir erstere Garde von der Qualität her doch wesentlich besser.
Ich verstehe das Argument der „besten Mainzer Mannschaft aller Zeiten“ sowieso nicht. Ich finde unseren Kader aus dieser Saison längst nicht so gut wie sämtliche Kader in unserer Vergangenheit. Wenn ich alleine an Spieler wie Pospech, Okazaki, Geis, Choupo-Moting, Malli oder Ivanschitz denke, und das (bei allem Respekt) mit Kunde, Boëtius, Brosinski, Bell, Maxim, Quaison oder Onisiwo vergleiche, dann gefällt mir erstere Garde von der Qualität her doch wesentlich besser.
Hier sollte man aber berücksichtigen dass diese auch nicht von Anfang an dieses Leistungsniveau hatten. Sie bleiben nur in guter Erinnerung da sie zum Ende Ihrer Laufbahn bei uns sehr gute Leistungen gezeigt haben.
Also bis auf Malli finde ich, dass die aufgezählten Spieler vor allem in ihrer ersten Saison in Mainz sehr stark waren...
03.10.2019 - 22:05 Uhr
Also schlecht ist unser Kader nun wirklich nicht.
Aber klar auf Platz 17 steht man nicht durch Zufall und das beeinflusst @Kruj-05 hier bei seiner Aussage.
Würden wir wie letzte Saison wieder 7 Punkte gegen Leipzig Frankfurt und Hoffenheim holen würde bei einer Mannschaft um formstarke Aaron,Niakhate,Kunde,Boëtius,Quaison,Mateta NIEMAND etwas von „unterdurchschnittlich“ etc erwähnen. Die Qualität ist da um in 32 von 34 Bundesligaspielen Konkurrenzfähig zu sein.
Paderborn und Union sind ganz andere Ligen im Vergleich zu unserem Team.
Aber klar auf Platz 17 steht man nicht durch Zufall und das beeinflusst @Kruj-05 hier bei seiner Aussage.
Würden wir wie letzte Saison wieder 7 Punkte gegen Leipzig Frankfurt und Hoffenheim holen würde bei einer Mannschaft um formstarke Aaron,Niakhate,Kunde,Boëtius,Quaison,Mateta NIEMAND etwas von „unterdurchschnittlich“ etc erwähnen. Die Qualität ist da um in 32 von 34 Bundesligaspielen Konkurrenzfähig zu sein.
Paderborn und Union sind ganz andere Ligen im Vergleich zu unserem Team.
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