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Peter Vollmann [Trainer]

20.11.2011 - 11:28 Uhr
Peter Vollmann [Trainer] |#481
04.12.2011 - 00:28 Uhr
Also wenn das die Reaktion gewessen sein soll dann kann ich nur sagen Raus mit Vollmmann den die Mannschaft hat ja mal Null dagegen gehalten! (Bis auf vielleicht Pelzer)
Vollmann erreicht die Mannschaft nicht mehr also muss er gehen! Aber unser Vorstadt streubt sich dagegen!
Wir sind genauso machtlos wie vor einem Jahr!

•     •     •

twitch.tv/johnshaft1965
Peter Vollmann [Trainer] |#482
04.12.2011 - 00:51 Uhr
Zitat von Andy_xy:
Ich bin zwar lange dabei und schreibe nicht viel (lese aber JEDEN TAG mit!), jetzt muss ich aber was schreiben... :D


Zitat von Tomminho:
Warum denken alle hier so kurzfristig?

Dann steigen wir halt ab - ist Freiburg auch oft genug, aber die sind immer wieder gekommen. Das können wir auch!


SO einfach ist das also? Na dann brauchen wir ja gar nicht mehr mitfiebern... :ugly

Und Freiburg hat sich jeweils in der 1. oder 2. Liga "rumgetrieben", das ist noch ein kleiner Unterschied zur "bedeutungslosen und wirtschaftsschwachen" 3. Liga, oder?

Unsere Perspektive ist nunmal erstmal zweite bis dritte Liga.

Zitat von Andy_xy:
Zitat von Tomminho:
Kontinuität wird nie reinkommen, wenn wir so handeln, wie ihr es fordert.


Peter Vollmann ist ein guter Trainer und ich traue ihm zu, bei Hansa etwas aufzubauen, was dauerhaft erfolgreich ist.


Das tue ich grundsätzlich auch, aber um o.g. (Abstieg!!) zu verhindern müssen Maßnahmen eingeleitet werden die etwas verändern, und das heißt neue Spieler und/oder ein neuer Trainer der etwas verändert (Motivation, Spielsystem, Taktik etc). Also ich ziehe die fehlende Kontinuität auf jeden Fall dem Abstieg vor!! Du also nicht?

Ich ziehe den Abstieg finanziellen Kamikaze-Aktionen vor.

Zitat von Andy_xy:
Zitat von Tomminho:
Vergesst bitte nicht, dass diese Mannschaft noch immer neu ist! Wir haben letzte Saison wie im Rausch erlebt - jetzt ist der Bruch da, aber deshalb sollte man nicht den eingeschlagenen Weg abbrechen.
Der Vergleich mit Braunschweig hinkt, weil die sich eben seit Jahren kennen und außerdem einfach nen guten Start erwischt haben - dann läufts halt (so, wie bei uns letztes Jahr auch).


Also nach 1,5 Saisons noch von NEU sprechen!? Die Mannschaft hat sich im Kern nicht zur letzten Saison verändert. Und welchen eingeschlagenen Weg meinst du? In den letzten 5 Spielen wurden gefühlt 30 verschiedene Spieler eingesetzt, die Leistungen wurden immer schlechter...

Und zum Thema "Rausch": Den sollte man als Aufsteiger eigentlich mit in die nächste Saison (also diese) nehmen, davon habe ich nichts gesehen... (höchstens im Ansatz in den ersten Spielen). Die 2. Saison sollte normalerweise die schwerere sein...

Bis heute habe ich auch gesagt: "Lass es uns nochmal versuchen" aber so langsam muss etwas passieren damit wir das rettende Ufer noch in Sicht haben...

Naja, wir haben eine Mannschaft für Liga 3 komplett neu zusammengestellt.
Dann sind wir überrauschend aufgestiegen und mussten sie an einigen Stellen verstärken.
Jetzt merkt man, dass der Kern der "alten" (Drittliga-) Mannschaft nicht für Liga 2 taugt und die Neuzugänge es demnach noch schwerer haben.

Dennoch bleibe ich dabei: die Mannschaft hat letzte Saison aus einem Guss gespielt und es war früh klar, in welche Richtung die Reise geht. Ein richtiger Bruch kam letzte Saison (auch dank der Konkurrenz) nicht. Es ist für diese Mannschaft eine völlig neue Situation und da merkt man, dass sie eben noch nicht so gefestigt ist, wie es z.B. eine Braunschweiger Mannschaft ist.



Letztlich ist es doch eine Güterabwägung:
1. Ist der Erfolg eines neuen Trainers wahrscheinlicher, als die Gefahr des finanziellen Risikos?
Da sage ich: nein!
Die Mannschaft ist nicht "Vollmann-geschädigt" und wartet nur auf den Super-Trainer, der sie zum Erfolg führt. Die Mannschaft steht aktuell da, wo sie einfach vom Potenzial hingehört. Nah dran am rettenden Ufer, aber nicht an Land. Mit einer Energieleistung ist der Nicht-Abstieg drin, aber das liegt bei den Spielern - eine kkurzfristige Qualitätssteigerung wird auch mit einem neuen Trainer nicht erreicht werden.
Das finanzielle Risiko ist jedoch enorm. Wir haben sowieso kein Geld, jetzt kommen noch harte Strafen dazu - und dann noch ein zweiter Trainer (wahrscheinlich mit neuem Trainerstab) dazu? Das wird dann (ganz egal, welchen Erfolg es hat) auf jeden Fall eine finanziell ganz enge Kiste in Richtung Lizenz!

2. Ist ein Abstieg schlimmer, als die Aussicht darauf, endlich mal etwas aufzubauen, womit wir alle uns identifizieren können?
Auch hier sage ich: nein!
Mir ist die Aussicht auf eine Mannschaft, ein Trainerteam und eine sportliche Führung, mit der ich durch die Schei.ße gegangen bin, deren Gesichter ich kenne und die eine Philosophie, die man über einen längeren Zeitraum im Verein integriert hat, lieber und ich würde dafür auch einen Abstieg in Kauf nehmen, als ein Neubeginn dieser Gruseljahre, in denen jedes Jahr zig neue Leute kamen, im Winter immer irgendwelche Retter-Spieler geholt wurden und ein Trainer keine 10 Monate bei uns überlebt hat.
Jetzt werdet ihr sagen: "So eine Entwicklung kann man ja auch mit einem neuen (besseren? aber gleichzeitig billigeren?) Trainer aufbauen!"
Falsch!
Denn die Diskussion hier zeigt doch, dass man das bei uns anscheinend eben nicht kann. Denn das hat nichts mit einer schlechten Hinrunde zu tun, die wir auch unter einem neuen Trainer irgendwann haben würden - die wir unter JEDEM Trainer irgendwann haben würden.
Das muss eine Grundsatzentscheidung des Vereins sein.
Wir alle waren uns vor der Saison einig, dass Vollmann ein Trainer ist, der soviel von Fußball versteht und menschlich so sauber ist, dass man über Jahre mit ihm arbeiten kann. Jetzt, im Misserfolg, ist all das wieder vergessen. Und genau da ist der Knackpunkt.

Wenn wir es nicht schaffen, kurzfristigen Misserfolg (der auch zum Abstieg führen kann) auszuhalten, um ein höheres Ziel zu verfolgen, was aber lohnend wäre, dann kommen wir in eine Spirale, in der so ca. 30 Profivereine in Deutschland sind:
Im Misserfolg fliegt der Trainer solange, bis es bei einem läuft (der bleibt dann, bis es nicht mehr läuft). Oder mit anderen Worten: Die Vereine, die es sich leisten können, buttern solange Geld in alles mögliche "Neue" (Spieler, Trainer usw.), bis man in der Tabelle 2 Plätze weiter oben steht - nach 1-2 Jahren dann wieder alles von vorne.

Wir können es uns nicht leisten und ich bin der Meinung, es ist an der Zeit, diesem Verein ein anderes Gesicht, bzw. überhaupt ein "Gesicht" (buchstäblich), zu geben und das zu tun, was andere Vereine nicht schaffen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tomminho am 04.12.2011 um 00:54 Uhr bearbeitet
Peter Vollmann [Trainer] |#483
04.12.2011 - 01:14 Uhr
Poste es auch nochmal hierein:

Tomminho was hat Vollmann dir eigentlich angetan, das du ihn so dermaßen in Schutz nehmen tust?
Peter Vollmann [Trainer] |#484
04.12.2011 - 05:55 Uhr
Zitat von Tomminho:
Zitat von Andy_xy:
Ich bin zwar lange dabei und schreibe nicht viel (lese aber JEDEN TAG mit!), jetzt muss ich aber was schreiben... :D


Zitat von Tomminho:
Warum denken alle hier so kurzfristig?

Dann steigen wir halt ab - ist Freiburg auch oft genug, aber die sind immer wieder gekommen. Das können wir auch!


SO einfach ist das also? Na dann brauchen wir ja gar nicht mehr mitfiebern... :ugly

Und Freiburg hat sich jeweils in der 1. oder 2. Liga "rumgetrieben", das ist noch ein kleiner Unterschied zur "bedeutungslosen und wirtschaftsschwachen" 3. Liga, oder?

Unsere Perspektive ist nunmal erstmal zweite bis dritte Liga.

Zitat von Andy_xy:
Zitat von Tomminho:
Kontinuität wird nie reinkommen, wenn wir so handeln, wie ihr es fordert.


Peter Vollmann ist ein guter Trainer und ich traue ihm zu, bei Hansa etwas aufzubauen, was dauerhaft erfolgreich ist.


Das tue ich grundsätzlich auch, aber um o.g. (Abstieg!!) zu verhindern müssen Maßnahmen eingeleitet werden die etwas verändern, und das heißt neue Spieler und/oder ein neuer Trainer der etwas verändert (Motivation, Spielsystem, Taktik etc). Also ich ziehe die fehlende Kontinuität auf jeden Fall dem Abstieg vor!! Du also nicht?

Ich ziehe den Abstieg finanziellen Kamikaze-Aktionen vor.

Zitat von Andy_xy:
Zitat von Tomminho:
Vergesst bitte nicht, dass diese Mannschaft noch immer neu ist! Wir haben letzte Saison wie im Rausch erlebt - jetzt ist der Bruch da, aber deshalb sollte man nicht den eingeschlagenen Weg abbrechen.
Der Vergleich mit Braunschweig hinkt, weil die sich eben seit Jahren kennen und außerdem einfach nen guten Start erwischt haben - dann läufts halt (so, wie bei uns letztes Jahr auch).


Also nach 1,5 Saisons noch von NEU sprechen!? Die Mannschaft hat sich im Kern nicht zur letzten Saison verändert. Und welchen eingeschlagenen Weg meinst du? In den letzten 5 Spielen wurden gefühlt 30 verschiedene Spieler eingesetzt, die Leistungen wurden immer schlechter...

Und zum Thema "Rausch": Den sollte man als Aufsteiger eigentlich mit in die nächste Saison (also diese) nehmen, davon habe ich nichts gesehen... (höchstens im Ansatz in den ersten Spielen). Die 2. Saison sollte normalerweise die schwerere sein...

Bis heute habe ich auch gesagt: "Lass es uns nochmal versuchen" aber so langsam muss etwas passieren damit wir das rettende Ufer noch in Sicht haben...

Naja, wir haben eine Mannschaft für Liga 3 komplett neu zusammengestellt.
Dann sind wir überrauschend aufgestiegen und mussten sie an einigen Stellen verstärken.
Jetzt merkt man, dass der Kern der "alten" (Drittliga-) Mannschaft nicht für Liga 2 taugt und die Neuzugänge es demnach noch schwerer haben.

Dennoch bleibe ich dabei: die Mannschaft hat letzte Saison aus einem Guss gespielt und es war früh klar, in welche Richtung die Reise geht. Ein richtiger Bruch kam letzte Saison (auch dank der Konkurrenz) nicht. Es ist für diese Mannschaft eine völlig neue Situation und da merkt man, dass sie eben noch nicht so gefestigt ist, wie es z.B. eine Braunschweiger Mannschaft ist.



Letztlich ist es doch eine Güterabwägung:
1. Ist der Erfolg eines neuen Trainers wahrscheinlicher, als die Gefahr des finanziellen Risikos?
Da sage ich: nein!
Die Mannschaft ist nicht "Vollmann-geschädigt" und wartet nur auf den Super-Trainer, der sie zum Erfolg führt. Die Mannschaft steht aktuell da, wo sie einfach vom Potenzial hingehört. Nah dran am rettenden Ufer, aber nicht an Land. Mit einer Energieleistung ist der Nicht-Abstieg drin, aber das liegt bei den Spielern - eine kkurzfristige Qualitätssteigerung wird auch mit einem neuen Trainer nicht erreicht werden.
Das finanzielle Risiko ist jedoch enorm. Wir haben sowieso kein Geld, jetzt kommen noch harte Strafen dazu - und dann noch ein zweiter Trainer (wahrscheinlich mit neuem Trainerstab) dazu? Das wird dann (ganz egal, welchen Erfolg es hat) auf jeden Fall eine finanziell ganz enge Kiste in Richtung Lizenz!

2. Ist ein Abstieg schlimmer, als die Aussicht darauf, endlich mal etwas aufzubauen, womit wir alle uns identifizieren können?
Auch hier sage ich: nein!
Mir ist die Aussicht auf eine Mannschaft, ein Trainerteam und eine sportliche Führung, mit der ich durch die Schei.ße gegangen bin, deren Gesichter ich kenne und die eine Philosophie, die man über einen längeren Zeitraum im Verein integriert hat, lieber und ich würde dafür auch einen Abstieg in Kauf nehmen, als ein Neubeginn dieser Gruseljahre, in denen jedes Jahr zig neue Leute kamen, im Winter immer irgendwelche Retter-Spieler geholt wurden und ein Trainer keine 10 Monate bei uns überlebt hat.
Jetzt werdet ihr sagen: "So eine Entwicklung kann man ja auch mit einem neuen (besseren? aber gleichzeitig billigeren?) Trainer aufbauen!"
Falsch!
Denn die Diskussion hier zeigt doch, dass man das bei uns anscheinend eben nicht kann. Denn das hat nichts mit einer schlechten Hinrunde zu tun, die wir auch unter einem neuen Trainer irgendwann haben würden - die wir unter JEDEM Trainer irgendwann haben würden.
Das muss eine Grundsatzentscheidung des Vereins sein.
Wir alle waren uns vor der Saison einig, dass Vollmann ein Trainer ist, der soviel von Fußball versteht und menschlich so sauber ist, dass man über Jahre mit ihm arbeiten kann. Jetzt, im Misserfolg, ist all das wieder vergessen. Und genau da ist der Knackpunkt.

Wenn wir es nicht schaffen, kurzfristigen Misserfolg (der auch zum Abstieg führen kann) auszuhalten, um ein höheres Ziel zu verfolgen, was aber lohnend wäre, dann kommen wir in eine Spirale, in der so ca. 30 Profivereine in Deutschland sind:
Im Misserfolg fliegt der Trainer solange, bis es bei einem läuft (der bleibt dann, bis es nicht mehr läuft). Oder mit anderen Worten: Die Vereine, die es sich leisten können, buttern solange Geld in alles mögliche "Neue" (Spieler, Trainer usw.), bis man in der Tabelle 2 Plätze weiter oben steht - nach 1-2 Jahren dann wieder alles von vorne.

Wir können es uns nicht leisten und ich bin der Meinung, es ist an der Zeit, diesem Verein ein anderes Gesicht, bzw. überhaupt ein "Gesicht" (buchstäblich), zu geben und das zu tun, was andere Vereine nicht schaffen.


t100%ige Zustimmung! ich habe es vor ein paar tagen auch geschrieben: pv ist derjenige mit dem sich hier in Rostock langfristig etwas aufbauen lässt - und zwar nach wie vor! und pb sieht es genauso, auch wenn leider nicht mehr klar ist, wie lange noch! ich bin klar pro pv!!!

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"Also ich weiß nicht genau, ob der Freistoß so gedacht war, aber der Ball kam dann gut bei mir an. Und da habe ich ihn natürlich auch überragend angenommen und traumhaft verwandelt!" Christian Rahn zu seinem feinen Lupfertor zum 1:1 in Nürnberg in der Saison 2007/2008
Peter Vollmann [Trainer] |#485
04.12.2011 - 07:39 Uhr
Zitat von tommy2109:
Poste es auch nochmal hierein:

Tomminho was hat Vollmann dir eigentlich angetan, das du ihn so dermaßen in Schutz nehmen tust?


Nimm es einfach als seine Meinung hin. Das hat überhaupt nichts mit "in Schutz nehmen" zu tun.
Außerdem hat er ja nun auch genügend Begründung dazu geschrieben.

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Es ist ein Jammer, dass die
Dummköpfe so selbstsicher sind
und die Klugen so voller Zweifel.

Bertrand Arthur William Russell
Peter Vollmann [Trainer] |#486
04.12.2011 - 09:21 Uhr
Zitat von Tomminho:
Warum denken alle hier so kurzfristig?

Dann steigen wir halt ab - ist Freiburg auch oft genug, aber die sind immer wieder gekommen. Das können wir auch!

Kontinuität wird nie reinkommen, wenn wir so handeln, wie ihr es fordert.


Peter Vollmann ist ein guter Trainer und ich traue ihm zu, bei Hansa etwas aufzubauen, was dauerhaft erfolgreich ist.
Vergesst bitte nicht, dass diese Mannschaft noch immer neu ist! Wir haben letzte Saison wie im Rausch erlebt - jetzt ist der Bruch da, aber deshalb sollte man nicht den eingeschlagenen Weg abbrechen.
Der Vergleich mit Braunschweig hinkt, weil die sich eben seit Jahren kennen und außerdem einfach nen guten Start erwischt haben - dann läufts halt (so, wie bei uns letztes Jahr auch).


Mache dir nichts vor Tommiho, das was dich ausmacht hat Peter Vollmann nicht (mehr).

Die Begeisterungsfähigkeit.

Wir waren am Anfang der Saison nahe dran, aber kamen leider nicht in den FLOW. Ohne Feuer bekommst du es aber nicht hin, schon gar nicht im Sport.

In diesem Zustand wären wir sogar in Liga 3 nicht wettbewerbsfähig. Die Mannschaft lernt nicht(s) dazu. Wie will sie sich so verändern, geschweige denn verbessern?

Wir haben alle gedacht, dass Peter Vollmann als Lehrer auch solche Situationen überwinden kann. Das kann er nicht. Er sieht jeweils nach dem Spiel klar (vgl. alle seine Statements nach dem Spiel). Nach dem Spiel ist aber "nach" dem Spiel.

Wichtig ist aber " vor und im " Spiel. Hier suchte er zum Anfang der Saison eine neue Idee, verlor den Faden, wurde stereotyp, danach mutlos und jetzt hilf- und orientierungslos (trotz 30 seitigem Plan). Ihm fehlt irgendwie der taktisch-spielerische und auch mentale Kompass für Liga 2!

Wir können und dürfen, so leid es mir tut uns nicht von der Psyche eines einzelnen Akteurs abhängig machen. Dafür ist seine Rolle und Aufgabe zu bedeutend!

Vollmann muss leider gehen. Sofort. Er kann Hansa nicht mehr helfen.

Wir brauchen jetzt Erfolg.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 04.12.2011 um 09:30 Uhr bearbeitet
Peter Vollmann [Trainer] |#487
04.12.2011 - 09:37 Uhr
Leider weiß man vorher nie ob ein Trainerwechsel was bewirkt. Fakt ist; Schlimmer gehts eigentlich nicht. Wenn man sich entscheidet den Trainer zu entlassen, sollte man sich sicher sein, dass man ein neuen Trainer verpflichten kann der ins Profil passt. Und diese Art Trainer ist nicht leicht zu finden. Er muss auf dem Markt sein, fast nichts kosten, mit jungen Spielern umgehen und sie entwickeln können, Erfahrung in der 2. Liga und im Abstiegskampf haben usw. Mir fällt da gerade keiner ein. Und jetzt in blinden Aktionismus verfallen nur um sich am Ende der Saison nichts vorwerfen zu müssen, halte ich für falsch. Ich weiß auch nicht was richtig ist. Niemand weiß das. Vielleicht sollte man mit dem Trainer, wenn es so kommen sollte, absteigen und dann jemad anderes holen. Keine Ahnung!
Weiß jemand ob Vollmann nach dem Aufstieg einen Vertrag für die 2. und 3. Liga bekommen hat oder nur für die 2. Liga?

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Mitglied des FC Hansa Rostock
Peter Vollmann [Trainer] |#488
04.12.2011 - 09:49 Uhr
Zitat von Hansakeks:
Da Vollmann bereits im letzten Winter weit vor dem sicheren Aufstieg verlängert hat, wird sein Vertrag logischerweise für die 3. und 2. Liga gelten.


Kann sein, muss aber nicht. Lartey hat auch nur für die 2. Liga verlängert.

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Mitglied des FC Hansa Rostock
Peter Vollmann [Trainer] |#489
04.12.2011 - 09:56 Uhr
Zitat von Hansakeks:
Würde aber das extreme Zögern der Führung erklären.
Ob 2. oder 3. Liga, Vollmann wäre bis 2013 dabei bzw. muss bezahlt werden.


Es kann aber auch sein, dass man sich noch nicht ganz schlüssig ist, ob man einen neuen Trainer oder einen neuen Spieler holt. Ich wüßte nicht wo das Geld für beides herkommen sollten. Gerade auch in Anbetracht der zu erwartenden Strafe durch die DFL.

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Mitglied des FC Hansa Rostock
Peter Vollmann [Trainer] |#490
04.12.2011 - 10:07 Uhr
Zitat von lusor:
Zitat von tommy2109:
Poste es auch nochmal hierein:

Tomminho was hat Vollmann dir eigentlich angetan, das du ihn so dermaßen in Schutz nehmen tust?


Nimm es einfach als seine Meinung hin. Das hat überhaupt nichts mit "in Schutz nehmen" zu tun.
Außerdem hat er ja nun auch genügend Begründung dazu geschrieben.


Danke, da hast du Recht. Ich nehme ihn nicht in Schutz, weil ich ihn so mag oder was auch immer, sondern weil ich es letztlich für den besseren Weg halte, an ihm festzuhalten.
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