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Nico Schulz
Geburtsdatum 01.04.1993
Alter 33
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,80m
Vertrag bis -
Position Linker Verteidiger
Fuß links
Akt. Verein Vereinslos

Leistungsdaten:

Nico Schulz [14]

21.05.2019 - 10:37 Uhr
Nico Schulz [14] |#2421
14.07.2022 - 11:57 Uhr
Zitat von Perca
Zitat von Danjo88

Zitat von BVBBC

Zitat von Goalgetter777

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Gibt halt einen Unterschied zwischen "gut" und "gut ... für seine Verhältnisse".
Schulz kann halt wirklich garnichts, was dem BVB weiterhilft. Technik miserabel, kaum Gefühl im Fuß, Ballannahmen häufig schlecht, außer Ball nach vorne klatschen und hinterher laufen kann er halt nichts. Pässe kommen nicht an.
Beim Thema Zweikämpfe, "er ist bemüht".

Das insgesamt für 25+ Millionen Ablöse + 7-8 Millionen Gehalt, seit nun mittlerweile 3 Jahren.


Tom Rothe hat schon mehr für den BVB geleistet lol.


7 - 8 Millionen € Gehalt...
Wird immer mehr, müssen dann wohl leistungsbezogene Steigerungen sein.rolleyes


Was soll dieser arrogante Smiley, bei so einer Uninformiertheit?

"Glaubt man einem Bericht von Funke Sport, hat die Bild mit diesen Zahlen aber sogar noch zu tief angesetzt.
BVB: Nico Schulz hat Vertrag bis Sommer 2024 – Transfer-Paket kann bis zu 65.5 Millionen Euro kosten
Demnach streicht Nico Schulz nicht, wie bisher angenommen, 6 Millionen Euro Gehalt pro Jahr ein. Sondern 8 Millionen Euro."


"Nach Informationen dieser Redaktion verdient der Abwehrspieler beim BVB rund acht Millionen Euro pro Jahr"


https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-nico-schulz-gehalt-transfer-vertrag-paket-abloese-wechsel-flop-millionen-borussia-dortmund-91521440.html

https://www.waz.de/sport/fussball/bvb/berater-von-bvb-verkaufskandidat-nico-schulz-wird-deutlich-man-schaetzt-sich-nicht-mehr-id235602693.html


Sind aus dem Juni


Wenn es Funke Sport schreibt muss es wohl stimmen.
Die sind immer top informiert und kennen alle Internas.


Man pickt sich halt die Quelle raus, die am besten in die eigene Argumenation passt.


Am Ende ist es doch vollkommen Wurst, ob Schulz 6, 7 oder 8 Mio. verdient oder wie sich das Paket für ihn zusammensetzt. Unter 6 Mio. wird sein Gehalt nicht liegen, darin sind sich alle Quellen einig und selbst von diesem Gehalt müsste er sich bei jedem Club verabschieden, der prinzipiell an ihm interessiert sein könnte. Dabei geht es nicht nur um 1-2 Mio. p.a., sondern von deutlich mehr. Wobei das ja nicht mal das einzige Problem ist. Ich glaube jedenfalls, dass der BVB durchaus bereit wäre teilweise Kompensation zu leisten, um das Missverständnis vorzeitig zu beenden, indem man Teile seines Gehalts übernimmt, wodurch letztendlich aber dennoch signifikante Einsparungen möglich werden. Sportlich macht es ja eh keinen Unterschied mehr. Dass man ihn vor 2024 von der Gehaltsliste bekommt, halte ich mittlerweile für komplett unrealistisch, wobei Schulz ja offenbar nicht die größten Mühen auf sich nimmt, um zu einer Lösung beizutragen. Deswegen finde ich entsprechende Maßnahmen des Vereins auch angebracht und finde auch nicht, dass das Mobbing wäre, wie hier schon von mancher Seite ins Narrativ eingebunden wurde. Es geht schließlich nicht darum, dass man ihn schikaniert, sondern eine Lösung findet und motiviert.


Sehe es ähnlich wie du und finde alleine schon die Tatsache, dass es in den vergangenen Wochen wohl einige Anfragen von Klubs aus dem Ausland gegeben, Schulz diese aber alle abgelehnt haben soll, ein eindeutiges Zeichen, dass Schulz seine sportliche Perspektive doch eher egal ist und es ihm vornehmlich darum geht, das Geld aus seinem sehr gut dotierten Vertrag mitzunehmen.
Von daher kann ich auch die Empörung nicht verstehen, wenn man Schulz damit droht ihn auf die Tribüne zu setzen bzw. ihn ins Training der U23 zu schicken und nicht mit ins Trainingslager zu nehmen.
Denn Schulz hat in den letzten 3 Jahren nur eine untergeordnete Rolle beim BVB gespielt und man hat mit ihm wahrscheinlich schon mehr als nur einmal gesprochen und ihn seine Perspektiven aufgezeigt.
Wenn man dann anscheinend immer noch kein Interesse daran zeigt, sich anderswo hin zu orientieren, wo die sportliche Perspektive besser ist, dann sehe ich auch keinen Grund von Vereinsseite nun groß Rücksicht auf den Spieler zu nehmen.
Weil dass er gerne bleiben und um seinen Platz kämpfen möchte, dass wird ihm wohl kaum einer abkaufen, da die Perspektive für ihn einfach nicht gegeben ist, weil er Stand jetzt wohl bereits zum LV Nummer 4 im Kader degradiert wurde.
Man wird daher, sollte Guerreiro nicht zur Verfügung stehen wohl eher auf Rothe zurückgreifen und evtl. auch eher Anning die Chance geben, als das man Schulz einsetzen wird.

Im Grunde muss man einfach festhalten, dass der Schulz-Transfer ein kompletter Schuss in den Ofen war und das mit Ansage, da es nicht wenige hier im Forum gab, die diesen Transfer sehr kritisch gesehen haben.
Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen aus dieser Personalie gelernt haben.

Was ich nur nicht verstehe, wieso ist ein Profi, der zu einem besseren Verein wechseln und dort mehr Geld verdienen kann ein undankbarer Skandalprofi, der sich das vorher überlegen müsste, da Vertrag schließlich Vertrag sei, ein Verein, der den Spieler abgeben möchte da dessen Leistung zu schlecht sei und er zu viel Geld verdienen würde hingegen ein Verein, der absolut richtig agiert? Ist da Vertrag nicht mehr Vertrag?
Für mich ist das reinste Doppelmoral.
Spieler möchte wechseln, da er bessere Aussichten hat => Spieler ist der böse, es gibt schließlich Verträge
Verein möchte Spieler loswerden, da dieser nicht die erwünschte Leistung bringt => Spieler ist der böse, er stellt seinen Vertrag über alles
Für mich sind Verträge von beiden Seiten zu respektieren, schließlich haben beide Seiten die einvernehmlich geschlossen.


Im letzten Absatz wird doch sehr klar gemacht, dass der Verein hier einen Fehler gemacht hat, der für die Zukunft Konsequenzen haben muss - Stichwort Raum. Keine Ahnung, woher daher die Doppelmoral kommen soll, wonach man nur Schulz den schwarzen Peter zuschiebt. Das ist nicht der Fall. Ich persönlich hatte die Tage auch nochmal klar geschrieben, dass beide Seiten zu viel voneinander erwartet hatten, was von Anfang an nicht realistisch war, sondern eine äußerst oberflächliche Betrachtung dessen, was Schulz effektiv beim BVB einbringen kann. Dadurch hat man einen teuren Fehler gemacht, der sich aktuell nur noch für eine Seite halbwegs lohnt, weswegen sich die Diskussion eben sehr stark auf die Schulz Seite konzentriert, weil diese eben auch nicht an einer Lösung einer für beide Seiten unbefriedigenden Situation interessiert wirkt.

Für mich hat hier dennoch in allererster Linie der BVB Mist gebaut, weil es keinen Grund gab Schulz diesen Vertrag zu geben, bzw. sogar überhaupt eine Verpflichtung ins Auge zu fassen. Das muss man nun natürlich ausbaden - niemand hat hier gesagt, dass man den Vertrag mit Schulz nicht respektieren muss oder soll -, aber von Spielerseite dann kein Entgegenkommen oder irgendeinen Ansatz zur Lösungsfindung zu zeigen, obwohl man nichts geleistet hat, was im Vertrag abgebildet ist, ist für mich nicht weniger schlimm. Der BVB trägt daher die Schuld für Schulz Vertrag, aber Schulz trägt die Verantwortung dafür, wo er sportlich steht. Die Verantwortung wird ihm derzeit aber mit teils sehr drastischen Argumenten genommen, als sei er das Opfer. Das ist er aber nicht, nur weil er auch nicht der Täter ist.

Mal ganz abgesehen davon, dass man es sich sehr einfach macht, wenn man alle in einen Topf wirft und Usern etwas beliebig vorwirft, dass man den Spielern automatisch böse ist, wenn sie wechseln wollen. Damit macht man sich etwas vor und verallgemeinert zudem am Thema vorbei ...
Nico Schulz [14] |#2422
14.07.2022 - 11:58 Uhr
Zitat von Perca
Zitat von Danjo88

Zitat von BVBBC

Zitat von Goalgetter777

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Gibt halt einen Unterschied zwischen "gut" und "gut ... für seine Verhältnisse".
Schulz kann halt wirklich garnichts, was dem BVB weiterhilft. Technik miserabel, kaum Gefühl im Fuß, Ballannahmen häufig schlecht, außer Ball nach vorne klatschen und hinterher laufen kann er halt nichts. Pässe kommen nicht an.
Beim Thema Zweikämpfe, "er ist bemüht".

Das insgesamt für 25+ Millionen Ablöse + 7-8 Millionen Gehalt, seit nun mittlerweile 3 Jahren.


Tom Rothe hat schon mehr für den BVB geleistet lol.


7 - 8 Millionen € Gehalt...
Wird immer mehr, müssen dann wohl leistungsbezogene Steigerungen sein.rolleyes


Was soll dieser arrogante Smiley, bei so einer Uninformiertheit?

"Glaubt man einem Bericht von Funke Sport, hat die Bild mit diesen Zahlen aber sogar noch zu tief angesetzt.
BVB: Nico Schulz hat Vertrag bis Sommer 2024 – Transfer-Paket kann bis zu 65.5 Millionen Euro kosten
Demnach streicht Nico Schulz nicht, wie bisher angenommen, 6 Millionen Euro Gehalt pro Jahr ein. Sondern 8 Millionen Euro."


"Nach Informationen dieser Redaktion verdient der Abwehrspieler beim BVB rund acht Millionen Euro pro Jahr"


https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-nico-schulz-gehalt-transfer-vertrag-paket-abloese-wechsel-flop-millionen-borussia-dortmund-91521440.html

https://www.waz.de/sport/fussball/bvb/berater-von-bvb-verkaufskandidat-nico-schulz-wird-deutlich-man-schaetzt-sich-nicht-mehr-id235602693.html


Sind aus dem Juni


Wenn es Funke Sport schreibt muss es wohl stimmen.
Die sind immer top informiert und kennen alle Internas.


Man pickt sich halt die Quelle raus, die am besten in die eigene Argumenation passt.


Am Ende ist es doch vollkommen Wurst, ob Schulz 6, 7 oder 8 Mio. verdient oder wie sich das Paket für ihn zusammensetzt. Unter 6 Mio. wird sein Gehalt nicht liegen, darin sind sich alle Quellen einig und selbst von diesem Gehalt müsste er sich bei jedem Club verabschieden, der prinzipiell an ihm interessiert sein könnte. Dabei geht es nicht nur um 1-2 Mio. p.a., sondern von deutlich mehr. Wobei das ja nicht mal das einzige Problem ist. Ich glaube jedenfalls, dass der BVB durchaus bereit wäre teilweise Kompensation zu leisten, um das Missverständnis vorzeitig zu beenden, indem man Teile seines Gehalts übernimmt, wodurch letztendlich aber dennoch signifikante Einsparungen möglich werden. Sportlich macht es ja eh keinen Unterschied mehr. Dass man ihn vor 2024 von der Gehaltsliste bekommt, halte ich mittlerweile für komplett unrealistisch, wobei Schulz ja offenbar nicht die größten Mühen auf sich nimmt, um zu einer Lösung beizutragen. Deswegen finde ich entsprechende Maßnahmen des Vereins auch angebracht und finde auch nicht, dass das Mobbing wäre, wie hier schon von mancher Seite ins Narrativ eingebunden wurde. Es geht schließlich nicht darum, dass man ihn schikaniert, sondern eine Lösung findet und motiviert.


Sehe es ähnlich wie du und finde alleine schon die Tatsache, dass es in den vergangenen Wochen wohl einige Anfragen von Klubs aus dem Ausland gegeben, Schulz diese aber alle abgelehnt haben soll, ein eindeutiges Zeichen, dass Schulz seine sportliche Perspektive doch eher egal ist und es ihm vornehmlich darum geht, das Geld aus seinem sehr gut dotierten Vertrag mitzunehmen.
Von daher kann ich auch die Empörung nicht verstehen, wenn man Schulz damit droht ihn auf die Tribüne zu setzen bzw. ihn ins Training der U23 zu schicken und nicht mit ins Trainingslager zu nehmen.
Denn Schulz hat in den letzten 3 Jahren nur eine untergeordnete Rolle beim BVB gespielt und man hat mit ihm wahrscheinlich schon mehr als nur einmal gesprochen und ihn seine Perspektiven aufgezeigt.
Wenn man dann anscheinend immer noch kein Interesse daran zeigt, sich anderswo hin zu orientieren, wo die sportliche Perspektive besser ist, dann sehe ich auch keinen Grund von Vereinsseite nun groß Rücksicht auf den Spieler zu nehmen.
Weil dass er gerne bleiben und um seinen Platz kämpfen möchte, dass wird ihm wohl kaum einer abkaufen, da die Perspektive für ihn einfach nicht gegeben ist, weil er Stand jetzt wohl bereits zum LV Nummer 4 im Kader degradiert wurde.
Man wird daher, sollte Guerreiro nicht zur Verfügung stehen wohl eher auf Rothe zurückgreifen und evtl. auch eher Anning die Chance geben, als das man Schulz einsetzen wird.

Im Grunde muss man einfach festhalten, dass der Schulz-Transfer ein kompletter Schuss in den Ofen war und das mit Ansage, da es nicht wenige hier im Forum gab, die diesen Transfer sehr kritisch gesehen haben.
Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen aus dieser Personalie gelernt haben.

Was ich nur nicht verstehe, wieso ist ein Profi, der zu einem besseren Verein wechseln und dort mehr Geld verdienen kann ein undankbarer Skandalprofi, der sich das vorher überlegen müsste, da Vertrag schließlich Vertrag sei, ein Verein, der den Spieler abgeben möchte da dessen Leistung zu schlecht sei und er zu viel Geld verdienen würde hingegen ein Verein, der absolut richtig agiert? Ist da Vertrag nicht mehr Vertrag?
Für mich ist das reinste Doppelmoral.
Spieler möchte wechseln, da er bessere Aussichten hat => Spieler ist der böse, es gibt schließlich Verträge
Verein möchte Spieler loswerden, da dieser nicht die erwünschte Leistung bringt => Spieler ist der böse, er stellt seinen Vertrag über alles
Für mich sind Verträge von beiden Seiten zu respektieren, schließlich haben beide Seiten die einvernehmlich geschlossen.

Zum einen ist das hier halt in Ordnung, weil ja der BVB das macht, zum anderen aber herrscht halt eine massive Diskrepanz teilweise dazwischen, wie man denkt, dass Spieler mit dem Verein umgehen dürften (Dankbarkeit dafür, dass man ja einen Arbeitgeber hat der einem Geld für seine Leistung gibt) und dem wie Vereine mit dem Spieler umgesehen dürfen (soll halt weg, liegt einem nur auf der Tasche und bringt den Verein nicht weiter).

Den meisten BVB-Fans dürfte das Verhalten des BVB hier vermutlich auch sauer aufstoßen, aber sobald halt Fans anderer Vereine oder ein paar Medien das kritisieren, dann wird halt der eigene Verein komme was wolle verteidigt.

Ich seh das mehr personenbezogen.
Hat Schulz sich jetzt (mal abgesehen von seiner Leistung und sei nem Gehalt, was beides im erwarteten Rahmen liegt) etwas zu Schulden kommen lassen?
Wenn ja, dann gerne so damit umgehen.
Wenn nein, und nur andere Spieler waren ja auch mal böse zum BVB? Dann ist das kein schönes Verhalten des Vereins.
Nico Schulz [14] |#2423
14.07.2022 - 12:05 Uhr
Dieses Jahr glaube ich maximal an eine kostenlose Leihe mit mindestens 50% Gehaltsübernahme seitens BvB ohne KO. Dann könnte nächstes Jahr eine Abfindung passieren, oder im Best case ein Wechsel für eine provisorische Ablösesumme, falls er beim Leihclub überzeugen kann.
Sehe nach den Leistungen keinen Club der ihn dieses Jahr fest verpflichten würde.
Nico Schulz [14] |#2424
14.07.2022 - 12:26 Uhr
Zitat von Aylaan
Dieses Jahr glaube ich maximal an eine kostenlose Leihe mit mindestens 50% Gehaltsübernahme seitens BvB ohne KO. Dann könnte nächstes Jahr eine Abfindung passieren, oder im Best case ein Wechsel für eine provisorische Ablösesumme, falls er beim Leihclub überzeugen kann.
Sehe nach den Leistungen keinen Club der ihn dieses Jahr fest verpflichten würde.


Ja das glaube ich leider auch. Was man aktuell durch die Medien liest, klingt wirklich nicht vielversprechend.

Bei Schulz hoffe ich auf einen Panikkauf kurz vor Ende der Transferperiode.
Nico Schulz [14] |#2425
14.07.2022 - 12:30 Uhr
Zitat von BVBBC
Zitat von Perca

Zitat von Danjo88

Zitat von BVBBC

Zitat von Goalgetter777

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Gibt halt einen Unterschied zwischen "gut" und "gut ... für seine Verhältnisse".
Schulz kann halt wirklich garnichts, was dem BVB weiterhilft. Technik miserabel, kaum Gefühl im Fuß, Ballannahmen häufig schlecht, außer Ball nach vorne klatschen und hinterher laufen kann er halt nichts. Pässe kommen nicht an.
Beim Thema Zweikämpfe, "er ist bemüht".

Das insgesamt für 25+ Millionen Ablöse + 7-8 Millionen Gehalt, seit nun mittlerweile 3 Jahren.


Tom Rothe hat schon mehr für den BVB geleistet lol.


7 - 8 Millionen € Gehalt...
Wird immer mehr, müssen dann wohl leistungsbezogene Steigerungen sein.rolleyes


Was soll dieser arrogante Smiley, bei so einer Uninformiertheit?

"Glaubt man einem Bericht von Funke Sport, hat die Bild mit diesen Zahlen aber sogar noch zu tief angesetzt.
BVB: Nico Schulz hat Vertrag bis Sommer 2024 – Transfer-Paket kann bis zu 65.5 Millionen Euro kosten
Demnach streicht Nico Schulz nicht, wie bisher angenommen, 6 Millionen Euro Gehalt pro Jahr ein. Sondern 8 Millionen Euro."


"Nach Informationen dieser Redaktion verdient der Abwehrspieler beim BVB rund acht Millionen Euro pro Jahr"


https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-nico-schulz-gehalt-transfer-vertrag-paket-abloese-wechsel-flop-millionen-borussia-dortmund-91521440.html

https://www.waz.de/sport/fussball/bvb/berater-von-bvb-verkaufskandidat-nico-schulz-wird-deutlich-man-schaetzt-sich-nicht-mehr-id235602693.html


Sind aus dem Juni


Wenn es Funke Sport schreibt muss es wohl stimmen.
Die sind immer top informiert und kennen alle Internas.


Man pickt sich halt die Quelle raus, die am besten in die eigene Argumenation passt.


Am Ende ist es doch vollkommen Wurst, ob Schulz 6, 7 oder 8 Mio. verdient oder wie sich das Paket für ihn zusammensetzt. Unter 6 Mio. wird sein Gehalt nicht liegen, darin sind sich alle Quellen einig und selbst von diesem Gehalt müsste er sich bei jedem Club verabschieden, der prinzipiell an ihm interessiert sein könnte. Dabei geht es nicht nur um 1-2 Mio. p.a., sondern von deutlich mehr. Wobei das ja nicht mal das einzige Problem ist. Ich glaube jedenfalls, dass der BVB durchaus bereit wäre teilweise Kompensation zu leisten, um das Missverständnis vorzeitig zu beenden, indem man Teile seines Gehalts übernimmt, wodurch letztendlich aber dennoch signifikante Einsparungen möglich werden. Sportlich macht es ja eh keinen Unterschied mehr. Dass man ihn vor 2024 von der Gehaltsliste bekommt, halte ich mittlerweile für komplett unrealistisch, wobei Schulz ja offenbar nicht die größten Mühen auf sich nimmt, um zu einer Lösung beizutragen. Deswegen finde ich entsprechende Maßnahmen des Vereins auch angebracht und finde auch nicht, dass das Mobbing wäre, wie hier schon von mancher Seite ins Narrativ eingebunden wurde. Es geht schließlich nicht darum, dass man ihn schikaniert, sondern eine Lösung findet und motiviert.


Sehe es ähnlich wie du und finde alleine schon die Tatsache, dass es in den vergangenen Wochen wohl einige Anfragen von Klubs aus dem Ausland gegeben, Schulz diese aber alle abgelehnt haben soll, ein eindeutiges Zeichen, dass Schulz seine sportliche Perspektive doch eher egal ist und es ihm vornehmlich darum geht, das Geld aus seinem sehr gut dotierten Vertrag mitzunehmen.
Von daher kann ich auch die Empörung nicht verstehen, wenn man Schulz damit droht ihn auf die Tribüne zu setzen bzw. ihn ins Training der U23 zu schicken und nicht mit ins Trainingslager zu nehmen.
Denn Schulz hat in den letzten 3 Jahren nur eine untergeordnete Rolle beim BVB gespielt und man hat mit ihm wahrscheinlich schon mehr als nur einmal gesprochen und ihn seine Perspektiven aufgezeigt.
Wenn man dann anscheinend immer noch kein Interesse daran zeigt, sich anderswo hin zu orientieren, wo die sportliche Perspektive besser ist, dann sehe ich auch keinen Grund von Vereinsseite nun groß Rücksicht auf den Spieler zu nehmen.
Weil dass er gerne bleiben und um seinen Platz kämpfen möchte, dass wird ihm wohl kaum einer abkaufen, da die Perspektive für ihn einfach nicht gegeben ist, weil er Stand jetzt wohl bereits zum LV Nummer 4 im Kader degradiert wurde.
Man wird daher, sollte Guerreiro nicht zur Verfügung stehen wohl eher auf Rothe zurückgreifen und evtl. auch eher Anning die Chance geben, als das man Schulz einsetzen wird.

Im Grunde muss man einfach festhalten, dass der Schulz-Transfer ein kompletter Schuss in den Ofen war und das mit Ansage, da es nicht wenige hier im Forum gab, die diesen Transfer sehr kritisch gesehen haben.
Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen aus dieser Personalie gelernt haben.

Was ich nur nicht verstehe, wieso ist ein Profi, der zu einem besseren Verein wechseln und dort mehr Geld verdienen kann ein undankbarer Skandalprofi, der sich das vorher überlegen müsste, da Vertrag schließlich Vertrag sei, ein Verein, der den Spieler abgeben möchte da dessen Leistung zu schlecht sei und er zu viel Geld verdienen würde hingegen ein Verein, der absolut richtig agiert? Ist da Vertrag nicht mehr Vertrag?
Für mich ist das reinste Doppelmoral.
Spieler möchte wechseln, da er bessere Aussichten hat => Spieler ist der böse, es gibt schließlich Verträge
Verein möchte Spieler loswerden, da dieser nicht die erwünschte Leistung bringt => Spieler ist der böse, er stellt seinen Vertrag über alles
Für mich sind Verträge von beiden Seiten zu respektieren, schließlich haben beide Seiten die einvernehmlich geschlossen.


Im letzten Absatz wird doch sehr klar gemacht, dass der Verein hier einen Fehler gemacht hat, der für die Zukunft Konsequenzen haben muss - Stichwort Raum. Keine Ahnung, woher daher die Doppelmoral kommen soll, wonach man nur Schulz den schwarzen Peter zuschiebt. Das ist nicht der Fall. Ich persönlich hatte die Tage auch nochmal klar geschrieben, dass beide Seiten zu viel voneinander erwartet hatten, was von Anfang an nicht realistisch war, sondern eine äußerst oberflächliche Betrachtung dessen, was Schulz effektiv beim BVB einbringen kann. Dadurch hat man einen teuren Fehler gemacht, der sich aktuell nur noch für eine Seite halbwegs lohnt, weswegen sich die Diskussion eben sehr stark auf die Schulz Seite konzentriert, weil diese eben auch nicht an einer Lösung einer für beide Seiten unbefriedigenden Situation interessiert wirkt.

Für mich hat hier dennoch in allererster Linie der BVB Mist gebaut, weil es keinen Grund gab Schulz diesen Vertrag zu geben, bzw. sogar überhaupt eine Verpflichtung ins Auge zu fassen. Das muss man nun natürlich ausbaden - niemand hat hier gesagt, dass man den Vertrag mit Schulz nicht respektieren muss oder soll -, aber von Spielerseite dann kein Entgegenkommen oder irgendeinen Ansatz zur Lösungsfindung zu zeigen, obwohl man nichts geleistet hat, was im Vertrag abgebildet ist, ist für mich nicht weniger schlimm. Der BVB trägt daher die Schuld für Schulz Vertrag, aber Schulz trägt die Verantwortung dafür, wo er sportlich steht. Die Verantwortung wird ihm derzeit aber mit teils sehr drastischen Argumenten genommen, als sei er das Opfer. Das ist er aber nicht, nur weil er auch nicht der Täter ist.

Mal ganz abgesehen davon, dass man es sich sehr einfach macht, wenn man alle in einen Topf wirft und Usern etwas beliebig vorwirft, dass man den Spielern automatisch böse ist, wenn sie wechseln wollen. Damit macht man sich etwas vor und verallgemeinert zudem am Thema vorbei ...

Ich habe dich doch gar nicht direkt zitiert. Bei dir gehe ich vollkommen mit. Ich habe die Antwort auf deinen Beitrag zitiert. In der steht drin, dass es vom Verein vollkommen richtig sei, ihn nicht ins Trainingslager mitzunehmen, ihn nur noch bei der U23 trainieren zu lassen und das es keinerlei Grund für den Verein gebe, Rücksicht auf den Spieler zu nehmen, da er den Vertrag nicht auflösen möchte um dafür spielen zu können.
Und da ist für mich die Doppelmoral. Denn wieso sollte ein Verein keine Rücksicht mehr auf den Spieler nehmen, nur weil er den Vertrag nicht auflösen möchte und es richtig sei, ihn quasi abzuschieben und mehr oder weniger nur die Grundlagen des Vertrages gerade so zu erfüllen, ein Spieler, der wechseln möchte, bspw Lewandowski, hat aber vollste Rücksicht zu nehmen und sich voll reinzuhängen und gilt als Skandalprofi, wenn er bspw nicht zum gemeinsamen freiwilligen Teamabend und geht und lieber in Barcelona ist.
Das die Leistung von Schulz nicht dem entspricht, was man sich erhofft hat und für das Gehalt erwarten kann ist unbestritten. Das es das beste für uns wäre, wenn er wechselt, ebenfalls. Das es auch an Schulz liegt, dass es zu dieser Situation gekommen ist, wird denke ich mal von allen Seiten so gesehen.

•     •     •

Nati = Nationalmannschaft der Schweiz

Warum wollen so viele die deutschen Nationalspieler bei der Schweiz sehen?
Nico Schulz [14] |#2426
14.07.2022 - 12:39 Uhr
Zitat von Perca
Zitat von BVBBC

Zitat von Perca

Zitat von Danjo88

Zitat von BVBBC

Zitat von Goalgetter777

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Gibt halt einen Unterschied zwischen "gut" und "gut ... für seine Verhältnisse".
Schulz kann halt wirklich garnichts, was dem BVB weiterhilft. Technik miserabel, kaum Gefühl im Fuß, Ballannahmen häufig schlecht, außer Ball nach vorne klatschen und hinterher laufen kann er halt nichts. Pässe kommen nicht an.
Beim Thema Zweikämpfe, "er ist bemüht".

Das insgesamt für 25+ Millionen Ablöse + 7-8 Millionen Gehalt, seit nun mittlerweile 3 Jahren.


Tom Rothe hat schon mehr für den BVB geleistet lol.


7 - 8 Millionen € Gehalt...
Wird immer mehr, müssen dann wohl leistungsbezogene Steigerungen sein.rolleyes


Was soll dieser arrogante Smiley, bei so einer Uninformiertheit?

"Glaubt man einem Bericht von Funke Sport, hat die Bild mit diesen Zahlen aber sogar noch zu tief angesetzt.
BVB: Nico Schulz hat Vertrag bis Sommer 2024 – Transfer-Paket kann bis zu 65.5 Millionen Euro kosten
Demnach streicht Nico Schulz nicht, wie bisher angenommen, 6 Millionen Euro Gehalt pro Jahr ein. Sondern 8 Millionen Euro."


"Nach Informationen dieser Redaktion verdient der Abwehrspieler beim BVB rund acht Millionen Euro pro Jahr"


https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-nico-schulz-gehalt-transfer-vertrag-paket-abloese-wechsel-flop-millionen-borussia-dortmund-91521440.html

https://www.waz.de/sport/fussball/bvb/berater-von-bvb-verkaufskandidat-nico-schulz-wird-deutlich-man-schaetzt-sich-nicht-mehr-id235602693.html


Sind aus dem Juni


Wenn es Funke Sport schreibt muss es wohl stimmen.
Die sind immer top informiert und kennen alle Internas.


Man pickt sich halt die Quelle raus, die am besten in die eigene Argumenation passt.


Am Ende ist es doch vollkommen Wurst, ob Schulz 6, 7 oder 8 Mio. verdient oder wie sich das Paket für ihn zusammensetzt. Unter 6 Mio. wird sein Gehalt nicht liegen, darin sind sich alle Quellen einig und selbst von diesem Gehalt müsste er sich bei jedem Club verabschieden, der prinzipiell an ihm interessiert sein könnte. Dabei geht es nicht nur um 1-2 Mio. p.a., sondern von deutlich mehr. Wobei das ja nicht mal das einzige Problem ist. Ich glaube jedenfalls, dass der BVB durchaus bereit wäre teilweise Kompensation zu leisten, um das Missverständnis vorzeitig zu beenden, indem man Teile seines Gehalts übernimmt, wodurch letztendlich aber dennoch signifikante Einsparungen möglich werden. Sportlich macht es ja eh keinen Unterschied mehr. Dass man ihn vor 2024 von der Gehaltsliste bekommt, halte ich mittlerweile für komplett unrealistisch, wobei Schulz ja offenbar nicht die größten Mühen auf sich nimmt, um zu einer Lösung beizutragen. Deswegen finde ich entsprechende Maßnahmen des Vereins auch angebracht und finde auch nicht, dass das Mobbing wäre, wie hier schon von mancher Seite ins Narrativ eingebunden wurde. Es geht schließlich nicht darum, dass man ihn schikaniert, sondern eine Lösung findet und motiviert.


Sehe es ähnlich wie du und finde alleine schon die Tatsache, dass es in den vergangenen Wochen wohl einige Anfragen von Klubs aus dem Ausland gegeben, Schulz diese aber alle abgelehnt haben soll, ein eindeutiges Zeichen, dass Schulz seine sportliche Perspektive doch eher egal ist und es ihm vornehmlich darum geht, das Geld aus seinem sehr gut dotierten Vertrag mitzunehmen.
Von daher kann ich auch die Empörung nicht verstehen, wenn man Schulz damit droht ihn auf die Tribüne zu setzen bzw. ihn ins Training der U23 zu schicken und nicht mit ins Trainingslager zu nehmen.
Denn Schulz hat in den letzten 3 Jahren nur eine untergeordnete Rolle beim BVB gespielt und man hat mit ihm wahrscheinlich schon mehr als nur einmal gesprochen und ihn seine Perspektiven aufgezeigt.
Wenn man dann anscheinend immer noch kein Interesse daran zeigt, sich anderswo hin zu orientieren, wo die sportliche Perspektive besser ist, dann sehe ich auch keinen Grund von Vereinsseite nun groß Rücksicht auf den Spieler zu nehmen.
Weil dass er gerne bleiben und um seinen Platz kämpfen möchte, dass wird ihm wohl kaum einer abkaufen, da die Perspektive für ihn einfach nicht gegeben ist, weil er Stand jetzt wohl bereits zum LV Nummer 4 im Kader degradiert wurde.
Man wird daher, sollte Guerreiro nicht zur Verfügung stehen wohl eher auf Rothe zurückgreifen und evtl. auch eher Anning die Chance geben, als das man Schulz einsetzen wird.

Im Grunde muss man einfach festhalten, dass der Schulz-Transfer ein kompletter Schuss in den Ofen war und das mit Ansage, da es nicht wenige hier im Forum gab, die diesen Transfer sehr kritisch gesehen haben.
Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen aus dieser Personalie gelernt haben.

Was ich nur nicht verstehe, wieso ist ein Profi, der zu einem besseren Verein wechseln und dort mehr Geld verdienen kann ein undankbarer Skandalprofi, der sich das vorher überlegen müsste, da Vertrag schließlich Vertrag sei, ein Verein, der den Spieler abgeben möchte da dessen Leistung zu schlecht sei und er zu viel Geld verdienen würde hingegen ein Verein, der absolut richtig agiert? Ist da Vertrag nicht mehr Vertrag?
Für mich ist das reinste Doppelmoral.
Spieler möchte wechseln, da er bessere Aussichten hat => Spieler ist der böse, es gibt schließlich Verträge
Verein möchte Spieler loswerden, da dieser nicht die erwünschte Leistung bringt => Spieler ist der böse, er stellt seinen Vertrag über alles
Für mich sind Verträge von beiden Seiten zu respektieren, schließlich haben beide Seiten die einvernehmlich geschlossen.


Im letzten Absatz wird doch sehr klar gemacht, dass der Verein hier einen Fehler gemacht hat, der für die Zukunft Konsequenzen haben muss - Stichwort Raum. Keine Ahnung, woher daher die Doppelmoral kommen soll, wonach man nur Schulz den schwarzen Peter zuschiebt. Das ist nicht der Fall. Ich persönlich hatte die Tage auch nochmal klar geschrieben, dass beide Seiten zu viel voneinander erwartet hatten, was von Anfang an nicht realistisch war, sondern eine äußerst oberflächliche Betrachtung dessen, was Schulz effektiv beim BVB einbringen kann. Dadurch hat man einen teuren Fehler gemacht, der sich aktuell nur noch für eine Seite halbwegs lohnt, weswegen sich die Diskussion eben sehr stark auf die Schulz Seite konzentriert, weil diese eben auch nicht an einer Lösung einer für beide Seiten unbefriedigenden Situation interessiert wirkt.

Für mich hat hier dennoch in allererster Linie der BVB Mist gebaut, weil es keinen Grund gab Schulz diesen Vertrag zu geben, bzw. sogar überhaupt eine Verpflichtung ins Auge zu fassen. Das muss man nun natürlich ausbaden - niemand hat hier gesagt, dass man den Vertrag mit Schulz nicht respektieren muss oder soll -, aber von Spielerseite dann kein Entgegenkommen oder irgendeinen Ansatz zur Lösungsfindung zu zeigen, obwohl man nichts geleistet hat, was im Vertrag abgebildet ist, ist für mich nicht weniger schlimm. Der BVB trägt daher die Schuld für Schulz Vertrag, aber Schulz trägt die Verantwortung dafür, wo er sportlich steht. Die Verantwortung wird ihm derzeit aber mit teils sehr drastischen Argumenten genommen, als sei er das Opfer. Das ist er aber nicht, nur weil er auch nicht der Täter ist.

Mal ganz abgesehen davon, dass man es sich sehr einfach macht, wenn man alle in einen Topf wirft und Usern etwas beliebig vorwirft, dass man den Spielern automatisch böse ist, wenn sie wechseln wollen. Damit macht man sich etwas vor und verallgemeinert zudem am Thema vorbei ...

Ich habe dich doch gar nicht direkt zitiert. Bei dir gehe ich vollkommen mit. Ich habe die Antwort auf deinen Beitrag zitiert. In der steht drin, dass es vom Verein vollkommen richtig sei, ihn nicht ins Trainingslager mitzunehmen, ihn nur noch bei der U23 trainieren zu lassen und das es keinerlei Grund für den Verein gebe, Rücksicht auf den Spieler zu nehmen, da er den Vertrag nicht auflösen möchte um dafür spielen zu können.
Und da ist für mich die Doppelmoral. Denn wieso sollte ein Verein keine Rücksicht mehr auf den Spieler nehmen, nur weil er den Vertrag nicht auflösen möchte und es richtig sei, ihn quasi abzuschieben und mehr oder weniger nur die Grundlagen des Vertrages gerade so zu erfüllen, ein Spieler, der wechseln möchte, bspw Lewandowski, hat aber vollste Rücksicht zu nehmen und sich voll reinzuhängen und gilt als Skandalprofi, wenn er bspw nicht zum gemeinsamen freiwilligen Teamabend und geht und lieber in Barcelona ist.
Das die Leistung von Schulz nicht dem entspricht, was man sich erhofft hat und für das Gehalt erwarten kann ist unbestritten. Das es das beste für uns wäre, wenn er wechselt, ebenfalls. Das es auch an Schulz liegt, dass es zu dieser Situation gekommen ist, wird denke ich mal von allen Seiten so gesehen.


Ich kann dir recht einfach sagen, wieso das keine Doppelmoral ist.
Es gibt 2 Vertragsparteien.
"Spieler" und "Verein".

Aufgabe Verein: Der Auftraggeber sozusagen. Er bezahlt "Spieler" Schulz.
Aufgabe Spieler: Er leistet für seine Bezahlung eine Gegenleistung, in Form von sportlicher / körperlicher Leistung.

Der BVB kommt seit Jahren seinen Pflichten nach und bezahlt Schulz königlich. Schult jedoch bringt keine Gegenleistung. Eine Doppelmoral wäre es also, wenn der BVB aufhört Spieler zu bezahlen, wenn diese keine Leistung mehr bringen. Das machen wir aber weiterhin, egal ob Schulz oder damals Lewandowski.
Von daher, völlig legitim vom BVB zu entscheiden, dass Schulz nicht mit zum Trainingslager fährt oder sonst was.
Nico Schulz [14] |#2427
14.07.2022 - 12:42 Uhr
Zitat von picasso307
Zitat von Perca

Zitat von BVBBC

Zitat von Perca

Zitat von Danjo88

Zitat von BVBBC

Zitat von Goalgetter777

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Gibt halt einen Unterschied zwischen "gut" und "gut ... für seine Verhältnisse".
Schulz kann halt wirklich garnichts, was dem BVB weiterhilft. Technik miserabel, kaum Gefühl im Fuß, Ballannahmen häufig schlecht, außer Ball nach vorne klatschen und hinterher laufen kann er halt nichts. Pässe kommen nicht an.
Beim Thema Zweikämpfe, "er ist bemüht".

Das insgesamt für 25+ Millionen Ablöse + 7-8 Millionen Gehalt, seit nun mittlerweile 3 Jahren.


Tom Rothe hat schon mehr für den BVB geleistet lol.


7 - 8 Millionen € Gehalt...
Wird immer mehr, müssen dann wohl leistungsbezogene Steigerungen sein.rolleyes


Was soll dieser arrogante Smiley, bei so einer Uninformiertheit?

"Glaubt man einem Bericht von Funke Sport, hat die Bild mit diesen Zahlen aber sogar noch zu tief angesetzt.
BVB: Nico Schulz hat Vertrag bis Sommer 2024 – Transfer-Paket kann bis zu 65.5 Millionen Euro kosten
Demnach streicht Nico Schulz nicht, wie bisher angenommen, 6 Millionen Euro Gehalt pro Jahr ein. Sondern 8 Millionen Euro."


"Nach Informationen dieser Redaktion verdient der Abwehrspieler beim BVB rund acht Millionen Euro pro Jahr"


https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-nico-schulz-gehalt-transfer-vertrag-paket-abloese-wechsel-flop-millionen-borussia-dortmund-91521440.html

https://www.waz.de/sport/fussball/bvb/berater-von-bvb-verkaufskandidat-nico-schulz-wird-deutlich-man-schaetzt-sich-nicht-mehr-id235602693.html


Sind aus dem Juni


Wenn es Funke Sport schreibt muss es wohl stimmen.
Die sind immer top informiert und kennen alle Internas.


Man pickt sich halt die Quelle raus, die am besten in die eigene Argumenation passt.


Am Ende ist es doch vollkommen Wurst, ob Schulz 6, 7 oder 8 Mio. verdient oder wie sich das Paket für ihn zusammensetzt. Unter 6 Mio. wird sein Gehalt nicht liegen, darin sind sich alle Quellen einig und selbst von diesem Gehalt müsste er sich bei jedem Club verabschieden, der prinzipiell an ihm interessiert sein könnte. Dabei geht es nicht nur um 1-2 Mio. p.a., sondern von deutlich mehr. Wobei das ja nicht mal das einzige Problem ist. Ich glaube jedenfalls, dass der BVB durchaus bereit wäre teilweise Kompensation zu leisten, um das Missverständnis vorzeitig zu beenden, indem man Teile seines Gehalts übernimmt, wodurch letztendlich aber dennoch signifikante Einsparungen möglich werden. Sportlich macht es ja eh keinen Unterschied mehr. Dass man ihn vor 2024 von der Gehaltsliste bekommt, halte ich mittlerweile für komplett unrealistisch, wobei Schulz ja offenbar nicht die größten Mühen auf sich nimmt, um zu einer Lösung beizutragen. Deswegen finde ich entsprechende Maßnahmen des Vereins auch angebracht und finde auch nicht, dass das Mobbing wäre, wie hier schon von mancher Seite ins Narrativ eingebunden wurde. Es geht schließlich nicht darum, dass man ihn schikaniert, sondern eine Lösung findet und motiviert.


Sehe es ähnlich wie du und finde alleine schon die Tatsache, dass es in den vergangenen Wochen wohl einige Anfragen von Klubs aus dem Ausland gegeben, Schulz diese aber alle abgelehnt haben soll, ein eindeutiges Zeichen, dass Schulz seine sportliche Perspektive doch eher egal ist und es ihm vornehmlich darum geht, das Geld aus seinem sehr gut dotierten Vertrag mitzunehmen.
Von daher kann ich auch die Empörung nicht verstehen, wenn man Schulz damit droht ihn auf die Tribüne zu setzen bzw. ihn ins Training der U23 zu schicken und nicht mit ins Trainingslager zu nehmen.
Denn Schulz hat in den letzten 3 Jahren nur eine untergeordnete Rolle beim BVB gespielt und man hat mit ihm wahrscheinlich schon mehr als nur einmal gesprochen und ihn seine Perspektiven aufgezeigt.
Wenn man dann anscheinend immer noch kein Interesse daran zeigt, sich anderswo hin zu orientieren, wo die sportliche Perspektive besser ist, dann sehe ich auch keinen Grund von Vereinsseite nun groß Rücksicht auf den Spieler zu nehmen.
Weil dass er gerne bleiben und um seinen Platz kämpfen möchte, dass wird ihm wohl kaum einer abkaufen, da die Perspektive für ihn einfach nicht gegeben ist, weil er Stand jetzt wohl bereits zum LV Nummer 4 im Kader degradiert wurde.
Man wird daher, sollte Guerreiro nicht zur Verfügung stehen wohl eher auf Rothe zurückgreifen und evtl. auch eher Anning die Chance geben, als das man Schulz einsetzen wird.

Im Grunde muss man einfach festhalten, dass der Schulz-Transfer ein kompletter Schuss in den Ofen war und das mit Ansage, da es nicht wenige hier im Forum gab, die diesen Transfer sehr kritisch gesehen haben.
Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen aus dieser Personalie gelernt haben.

Was ich nur nicht verstehe, wieso ist ein Profi, der zu einem besseren Verein wechseln und dort mehr Geld verdienen kann ein undankbarer Skandalprofi, der sich das vorher überlegen müsste, da Vertrag schließlich Vertrag sei, ein Verein, der den Spieler abgeben möchte da dessen Leistung zu schlecht sei und er zu viel Geld verdienen würde hingegen ein Verein, der absolut richtig agiert? Ist da Vertrag nicht mehr Vertrag?
Für mich ist das reinste Doppelmoral.
Spieler möchte wechseln, da er bessere Aussichten hat => Spieler ist der böse, es gibt schließlich Verträge
Verein möchte Spieler loswerden, da dieser nicht die erwünschte Leistung bringt => Spieler ist der böse, er stellt seinen Vertrag über alles
Für mich sind Verträge von beiden Seiten zu respektieren, schließlich haben beide Seiten die einvernehmlich geschlossen.


Im letzten Absatz wird doch sehr klar gemacht, dass der Verein hier einen Fehler gemacht hat, der für die Zukunft Konsequenzen haben muss - Stichwort Raum. Keine Ahnung, woher daher die Doppelmoral kommen soll, wonach man nur Schulz den schwarzen Peter zuschiebt. Das ist nicht der Fall. Ich persönlich hatte die Tage auch nochmal klar geschrieben, dass beide Seiten zu viel voneinander erwartet hatten, was von Anfang an nicht realistisch war, sondern eine äußerst oberflächliche Betrachtung dessen, was Schulz effektiv beim BVB einbringen kann. Dadurch hat man einen teuren Fehler gemacht, der sich aktuell nur noch für eine Seite halbwegs lohnt, weswegen sich die Diskussion eben sehr stark auf die Schulz Seite konzentriert, weil diese eben auch nicht an einer Lösung einer für beide Seiten unbefriedigenden Situation interessiert wirkt.

Für mich hat hier dennoch in allererster Linie der BVB Mist gebaut, weil es keinen Grund gab Schulz diesen Vertrag zu geben, bzw. sogar überhaupt eine Verpflichtung ins Auge zu fassen. Das muss man nun natürlich ausbaden - niemand hat hier gesagt, dass man den Vertrag mit Schulz nicht respektieren muss oder soll -, aber von Spielerseite dann kein Entgegenkommen oder irgendeinen Ansatz zur Lösungsfindung zu zeigen, obwohl man nichts geleistet hat, was im Vertrag abgebildet ist, ist für mich nicht weniger schlimm. Der BVB trägt daher die Schuld für Schulz Vertrag, aber Schulz trägt die Verantwortung dafür, wo er sportlich steht. Die Verantwortung wird ihm derzeit aber mit teils sehr drastischen Argumenten genommen, als sei er das Opfer. Das ist er aber nicht, nur weil er auch nicht der Täter ist.

Mal ganz abgesehen davon, dass man es sich sehr einfach macht, wenn man alle in einen Topf wirft und Usern etwas beliebig vorwirft, dass man den Spielern automatisch böse ist, wenn sie wechseln wollen. Damit macht man sich etwas vor und verallgemeinert zudem am Thema vorbei ...

Ich habe dich doch gar nicht direkt zitiert. Bei dir gehe ich vollkommen mit. Ich habe die Antwort auf deinen Beitrag zitiert. In der steht drin, dass es vom Verein vollkommen richtig sei, ihn nicht ins Trainingslager mitzunehmen, ihn nur noch bei der U23 trainieren zu lassen und das es keinerlei Grund für den Verein gebe, Rücksicht auf den Spieler zu nehmen, da er den Vertrag nicht auflösen möchte um dafür spielen zu können.
Und da ist für mich die Doppelmoral. Denn wieso sollte ein Verein keine Rücksicht mehr auf den Spieler nehmen, nur weil er den Vertrag nicht auflösen möchte und es richtig sei, ihn quasi abzuschieben und mehr oder weniger nur die Grundlagen des Vertrages gerade so zu erfüllen, ein Spieler, der wechseln möchte, bspw Lewandowski, hat aber vollste Rücksicht zu nehmen und sich voll reinzuhängen und gilt als Skandalprofi, wenn er bspw nicht zum gemeinsamen freiwilligen Teamabend und geht und lieber in Barcelona ist.
Das die Leistung von Schulz nicht dem entspricht, was man sich erhofft hat und für das Gehalt erwarten kann ist unbestritten. Das es das beste für uns wäre, wenn er wechselt, ebenfalls. Das es auch an Schulz liegt, dass es zu dieser Situation gekommen ist, wird denke ich mal von allen Seiten so gesehen.


Ich kann dir recht einfach sagen, wieso das keine Doppelmoral ist.
Es gibt 2 Vertragsparteien.
"Spieler" und "Verein".

Aufgabe Verein: Der Auftraggeber sozusagen. Er bezahlt "Spieler" Schulz.
Aufgabe Spieler: Er leistet für seine Bezahlung eine Gegenleistung, in Form von sportlicher / körperlicher Leistung.

Der BVB kommt seit Jahren seinen Pflichten nach und bezahlt Schulz königlich. Schult jedoch bringt keine Gegenleistung. Eine Doppelmoral wäre es also, wenn der BVB aufhört Spieler zu bezahlen, wenn diese keine Leistung mehr bringen. Das machen wir aber weiterhin, egal ob Schulz oder damals Lewandowski.
Von daher, völlig legitim vom BVB zu entscheiden, dass Schulz nicht mit zum Trainingslager fährt oder sonst was.


So einfach ist die Sache nicht. Vertraglich gesehen sind die Spiele die Kür, er muss lediglich beim Training dabei sein. Und das kann er auch vertraglich vom Verein fordern. Trainingslager dürften damit aber nicht gemeint sein, wenn er dafür individuell trainieren kann.
Nico Schulz [14] |#2428
14.07.2022 - 12:46 Uhr
Zitat von Borussenfan14
Zitat von picasso307

Zitat von Perca

Zitat von BVBBC

Zitat von Perca

Zitat von Danjo88

Zitat von BVBBC

Zitat von Goalgetter777

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Gibt halt einen Unterschied zwischen "gut" und "gut ... für seine Verhältnisse".
Schulz kann halt wirklich garnichts, was dem BVB weiterhilft. Technik miserabel, kaum Gefühl im Fuß, Ballannahmen häufig schlecht, außer Ball nach vorne klatschen und hinterher laufen kann er halt nichts. Pässe kommen nicht an.
Beim Thema Zweikämpfe, "er ist bemüht".

Das insgesamt für 25+ Millionen Ablöse + 7-8 Millionen Gehalt, seit nun mittlerweile 3 Jahren.


Tom Rothe hat schon mehr für den BVB geleistet lol.


7 - 8 Millionen € Gehalt...
Wird immer mehr, müssen dann wohl leistungsbezogene Steigerungen sein.rolleyes


Was soll dieser arrogante Smiley, bei so einer Uninformiertheit?

"Glaubt man einem Bericht von Funke Sport, hat die Bild mit diesen Zahlen aber sogar noch zu tief angesetzt.
BVB: Nico Schulz hat Vertrag bis Sommer 2024 – Transfer-Paket kann bis zu 65.5 Millionen Euro kosten
Demnach streicht Nico Schulz nicht, wie bisher angenommen, 6 Millionen Euro Gehalt pro Jahr ein. Sondern 8 Millionen Euro."


"Nach Informationen dieser Redaktion verdient der Abwehrspieler beim BVB rund acht Millionen Euro pro Jahr"


https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-nico-schulz-gehalt-transfer-vertrag-paket-abloese-wechsel-flop-millionen-borussia-dortmund-91521440.html

https://www.waz.de/sport/fussball/bvb/berater-von-bvb-verkaufskandidat-nico-schulz-wird-deutlich-man-schaetzt-sich-nicht-mehr-id235602693.html


Sind aus dem Juni


Wenn es Funke Sport schreibt muss es wohl stimmen.
Die sind immer top informiert und kennen alle Internas.


Man pickt sich halt die Quelle raus, die am besten in die eigene Argumenation passt.


Am Ende ist es doch vollkommen Wurst, ob Schulz 6, 7 oder 8 Mio. verdient oder wie sich das Paket für ihn zusammensetzt. Unter 6 Mio. wird sein Gehalt nicht liegen, darin sind sich alle Quellen einig und selbst von diesem Gehalt müsste er sich bei jedem Club verabschieden, der prinzipiell an ihm interessiert sein könnte. Dabei geht es nicht nur um 1-2 Mio. p.a., sondern von deutlich mehr. Wobei das ja nicht mal das einzige Problem ist. Ich glaube jedenfalls, dass der BVB durchaus bereit wäre teilweise Kompensation zu leisten, um das Missverständnis vorzeitig zu beenden, indem man Teile seines Gehalts übernimmt, wodurch letztendlich aber dennoch signifikante Einsparungen möglich werden. Sportlich macht es ja eh keinen Unterschied mehr. Dass man ihn vor 2024 von der Gehaltsliste bekommt, halte ich mittlerweile für komplett unrealistisch, wobei Schulz ja offenbar nicht die größten Mühen auf sich nimmt, um zu einer Lösung beizutragen. Deswegen finde ich entsprechende Maßnahmen des Vereins auch angebracht und finde auch nicht, dass das Mobbing wäre, wie hier schon von mancher Seite ins Narrativ eingebunden wurde. Es geht schließlich nicht darum, dass man ihn schikaniert, sondern eine Lösung findet und motiviert.


Sehe es ähnlich wie du und finde alleine schon die Tatsache, dass es in den vergangenen Wochen wohl einige Anfragen von Klubs aus dem Ausland gegeben, Schulz diese aber alle abgelehnt haben soll, ein eindeutiges Zeichen, dass Schulz seine sportliche Perspektive doch eher egal ist und es ihm vornehmlich darum geht, das Geld aus seinem sehr gut dotierten Vertrag mitzunehmen.
Von daher kann ich auch die Empörung nicht verstehen, wenn man Schulz damit droht ihn auf die Tribüne zu setzen bzw. ihn ins Training der U23 zu schicken und nicht mit ins Trainingslager zu nehmen.
Denn Schulz hat in den letzten 3 Jahren nur eine untergeordnete Rolle beim BVB gespielt und man hat mit ihm wahrscheinlich schon mehr als nur einmal gesprochen und ihn seine Perspektiven aufgezeigt.
Wenn man dann anscheinend immer noch kein Interesse daran zeigt, sich anderswo hin zu orientieren, wo die sportliche Perspektive besser ist, dann sehe ich auch keinen Grund von Vereinsseite nun groß Rücksicht auf den Spieler zu nehmen.
Weil dass er gerne bleiben und um seinen Platz kämpfen möchte, dass wird ihm wohl kaum einer abkaufen, da die Perspektive für ihn einfach nicht gegeben ist, weil er Stand jetzt wohl bereits zum LV Nummer 4 im Kader degradiert wurde.
Man wird daher, sollte Guerreiro nicht zur Verfügung stehen wohl eher auf Rothe zurückgreifen und evtl. auch eher Anning die Chance geben, als das man Schulz einsetzen wird.

Im Grunde muss man einfach festhalten, dass der Schulz-Transfer ein kompletter Schuss in den Ofen war und das mit Ansage, da es nicht wenige hier im Forum gab, die diesen Transfer sehr kritisch gesehen haben.
Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen aus dieser Personalie gelernt haben.

Was ich nur nicht verstehe, wieso ist ein Profi, der zu einem besseren Verein wechseln und dort mehr Geld verdienen kann ein undankbarer Skandalprofi, der sich das vorher überlegen müsste, da Vertrag schließlich Vertrag sei, ein Verein, der den Spieler abgeben möchte da dessen Leistung zu schlecht sei und er zu viel Geld verdienen würde hingegen ein Verein, der absolut richtig agiert? Ist da Vertrag nicht mehr Vertrag?
Für mich ist das reinste Doppelmoral.
Spieler möchte wechseln, da er bessere Aussichten hat => Spieler ist der böse, es gibt schließlich Verträge
Verein möchte Spieler loswerden, da dieser nicht die erwünschte Leistung bringt => Spieler ist der böse, er stellt seinen Vertrag über alles
Für mich sind Verträge von beiden Seiten zu respektieren, schließlich haben beide Seiten die einvernehmlich geschlossen.


Im letzten Absatz wird doch sehr klar gemacht, dass der Verein hier einen Fehler gemacht hat, der für die Zukunft Konsequenzen haben muss - Stichwort Raum. Keine Ahnung, woher daher die Doppelmoral kommen soll, wonach man nur Schulz den schwarzen Peter zuschiebt. Das ist nicht der Fall. Ich persönlich hatte die Tage auch nochmal klar geschrieben, dass beide Seiten zu viel voneinander erwartet hatten, was von Anfang an nicht realistisch war, sondern eine äußerst oberflächliche Betrachtung dessen, was Schulz effektiv beim BVB einbringen kann. Dadurch hat man einen teuren Fehler gemacht, der sich aktuell nur noch für eine Seite halbwegs lohnt, weswegen sich die Diskussion eben sehr stark auf die Schulz Seite konzentriert, weil diese eben auch nicht an einer Lösung einer für beide Seiten unbefriedigenden Situation interessiert wirkt.

Für mich hat hier dennoch in allererster Linie der BVB Mist gebaut, weil es keinen Grund gab Schulz diesen Vertrag zu geben, bzw. sogar überhaupt eine Verpflichtung ins Auge zu fassen. Das muss man nun natürlich ausbaden - niemand hat hier gesagt, dass man den Vertrag mit Schulz nicht respektieren muss oder soll -, aber von Spielerseite dann kein Entgegenkommen oder irgendeinen Ansatz zur Lösungsfindung zu zeigen, obwohl man nichts geleistet hat, was im Vertrag abgebildet ist, ist für mich nicht weniger schlimm. Der BVB trägt daher die Schuld für Schulz Vertrag, aber Schulz trägt die Verantwortung dafür, wo er sportlich steht. Die Verantwortung wird ihm derzeit aber mit teils sehr drastischen Argumenten genommen, als sei er das Opfer. Das ist er aber nicht, nur weil er auch nicht der Täter ist.

Mal ganz abgesehen davon, dass man es sich sehr einfach macht, wenn man alle in einen Topf wirft und Usern etwas beliebig vorwirft, dass man den Spielern automatisch böse ist, wenn sie wechseln wollen. Damit macht man sich etwas vor und verallgemeinert zudem am Thema vorbei ...

Ich habe dich doch gar nicht direkt zitiert. Bei dir gehe ich vollkommen mit. Ich habe die Antwort auf deinen Beitrag zitiert. In der steht drin, dass es vom Verein vollkommen richtig sei, ihn nicht ins Trainingslager mitzunehmen, ihn nur noch bei der U23 trainieren zu lassen und das es keinerlei Grund für den Verein gebe, Rücksicht auf den Spieler zu nehmen, da er den Vertrag nicht auflösen möchte um dafür spielen zu können.
Und da ist für mich die Doppelmoral. Denn wieso sollte ein Verein keine Rücksicht mehr auf den Spieler nehmen, nur weil er den Vertrag nicht auflösen möchte und es richtig sei, ihn quasi abzuschieben und mehr oder weniger nur die Grundlagen des Vertrages gerade so zu erfüllen, ein Spieler, der wechseln möchte, bspw Lewandowski, hat aber vollste Rücksicht zu nehmen und sich voll reinzuhängen und gilt als Skandalprofi, wenn er bspw nicht zum gemeinsamen freiwilligen Teamabend und geht und lieber in Barcelona ist.
Das die Leistung von Schulz nicht dem entspricht, was man sich erhofft hat und für das Gehalt erwarten kann ist unbestritten. Das es das beste für uns wäre, wenn er wechselt, ebenfalls. Das es auch an Schulz liegt, dass es zu dieser Situation gekommen ist, wird denke ich mal von allen Seiten so gesehen.


Ich kann dir recht einfach sagen, wieso das keine Doppelmoral ist.
Es gibt 2 Vertragsparteien.
"Spieler" und "Verein".

Aufgabe Verein: Der Auftraggeber sozusagen. Er bezahlt "Spieler" Schulz.
Aufgabe Spieler: Er leistet für seine Bezahlung eine Gegenleistung, in Form von sportlicher / körperlicher Leistung.

Der BVB kommt seit Jahren seinen Pflichten nach und bezahlt Schulz königlich. Schult jedoch bringt keine Gegenleistung. Eine Doppelmoral wäre es also, wenn der BVB aufhört Spieler zu bezahlen, wenn diese keine Leistung mehr bringen. Das machen wir aber weiterhin, egal ob Schulz oder damals Lewandowski.
Von daher, völlig legitim vom BVB zu entscheiden, dass Schulz nicht mit zum Trainingslager fährt oder sonst was.


So einfach ist die Sache nicht. Vertraglich gesehen sind die Spiele die Kür, er muss lediglich beim Training dabei sein. Und das kann er auch vertraglich vom Verein fordern. Trainingslager dürften damit aber nicht gemeint sein, wenn er dafür individuell trainieren kann.


Wurde ja auch nirgends behauptet, dass Schulz nicht mehr am Training teilnehmen darf.
Kann ja gerne bei der zweiten weiter trainieren, solange die restliche Mannschaft im Trainingslager ist, oder halt individuell mit nem Personal Assistant.
Nico Schulz [14] |#2429
14.07.2022 - 12:59 Uhr
Zitat von Perca
Zitat von BVBBC

Zitat von Perca

Zitat von Danjo88

Zitat von BVBBC

Zitat von Goalgetter777

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Gibt halt einen Unterschied zwischen "gut" und "gut ... für seine Verhältnisse".
Schulz kann halt wirklich garnichts, was dem BVB weiterhilft. Technik miserabel, kaum Gefühl im Fuß, Ballannahmen häufig schlecht, außer Ball nach vorne klatschen und hinterher laufen kann er halt nichts. Pässe kommen nicht an.
Beim Thema Zweikämpfe, "er ist bemüht".

Das insgesamt für 25+ Millionen Ablöse + 7-8 Millionen Gehalt, seit nun mittlerweile 3 Jahren.


Tom Rothe hat schon mehr für den BVB geleistet lol.


7 - 8 Millionen € Gehalt...
Wird immer mehr, müssen dann wohl leistungsbezogene Steigerungen sein.rolleyes


Was soll dieser arrogante Smiley, bei so einer Uninformiertheit?

"Glaubt man einem Bericht von Funke Sport, hat die Bild mit diesen Zahlen aber sogar noch zu tief angesetzt.
BVB: Nico Schulz hat Vertrag bis Sommer 2024 – Transfer-Paket kann bis zu 65.5 Millionen Euro kosten
Demnach streicht Nico Schulz nicht, wie bisher angenommen, 6 Millionen Euro Gehalt pro Jahr ein. Sondern 8 Millionen Euro."


"Nach Informationen dieser Redaktion verdient der Abwehrspieler beim BVB rund acht Millionen Euro pro Jahr"


https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-nico-schulz-gehalt-transfer-vertrag-paket-abloese-wechsel-flop-millionen-borussia-dortmund-91521440.html

https://www.waz.de/sport/fussball/bvb/berater-von-bvb-verkaufskandidat-nico-schulz-wird-deutlich-man-schaetzt-sich-nicht-mehr-id235602693.html


Sind aus dem Juni


Wenn es Funke Sport schreibt muss es wohl stimmen.
Die sind immer top informiert und kennen alle Internas.


Man pickt sich halt die Quelle raus, die am besten in die eigene Argumenation passt.


Am Ende ist es doch vollkommen Wurst, ob Schulz 6, 7 oder 8 Mio. verdient oder wie sich das Paket für ihn zusammensetzt. Unter 6 Mio. wird sein Gehalt nicht liegen, darin sind sich alle Quellen einig und selbst von diesem Gehalt müsste er sich bei jedem Club verabschieden, der prinzipiell an ihm interessiert sein könnte. Dabei geht es nicht nur um 1-2 Mio. p.a., sondern von deutlich mehr. Wobei das ja nicht mal das einzige Problem ist. Ich glaube jedenfalls, dass der BVB durchaus bereit wäre teilweise Kompensation zu leisten, um das Missverständnis vorzeitig zu beenden, indem man Teile seines Gehalts übernimmt, wodurch letztendlich aber dennoch signifikante Einsparungen möglich werden. Sportlich macht es ja eh keinen Unterschied mehr. Dass man ihn vor 2024 von der Gehaltsliste bekommt, halte ich mittlerweile für komplett unrealistisch, wobei Schulz ja offenbar nicht die größten Mühen auf sich nimmt, um zu einer Lösung beizutragen. Deswegen finde ich entsprechende Maßnahmen des Vereins auch angebracht und finde auch nicht, dass das Mobbing wäre, wie hier schon von mancher Seite ins Narrativ eingebunden wurde. Es geht schließlich nicht darum, dass man ihn schikaniert, sondern eine Lösung findet und motiviert.


Sehe es ähnlich wie du und finde alleine schon die Tatsache, dass es in den vergangenen Wochen wohl einige Anfragen von Klubs aus dem Ausland gegeben, Schulz diese aber alle abgelehnt haben soll, ein eindeutiges Zeichen, dass Schulz seine sportliche Perspektive doch eher egal ist und es ihm vornehmlich darum geht, das Geld aus seinem sehr gut dotierten Vertrag mitzunehmen.
Von daher kann ich auch die Empörung nicht verstehen, wenn man Schulz damit droht ihn auf die Tribüne zu setzen bzw. ihn ins Training der U23 zu schicken und nicht mit ins Trainingslager zu nehmen.
Denn Schulz hat in den letzten 3 Jahren nur eine untergeordnete Rolle beim BVB gespielt und man hat mit ihm wahrscheinlich schon mehr als nur einmal gesprochen und ihn seine Perspektiven aufgezeigt.
Wenn man dann anscheinend immer noch kein Interesse daran zeigt, sich anderswo hin zu orientieren, wo die sportliche Perspektive besser ist, dann sehe ich auch keinen Grund von Vereinsseite nun groß Rücksicht auf den Spieler zu nehmen.
Weil dass er gerne bleiben und um seinen Platz kämpfen möchte, dass wird ihm wohl kaum einer abkaufen, da die Perspektive für ihn einfach nicht gegeben ist, weil er Stand jetzt wohl bereits zum LV Nummer 4 im Kader degradiert wurde.
Man wird daher, sollte Guerreiro nicht zur Verfügung stehen wohl eher auf Rothe zurückgreifen und evtl. auch eher Anning die Chance geben, als das man Schulz einsetzen wird.

Im Grunde muss man einfach festhalten, dass der Schulz-Transfer ein kompletter Schuss in den Ofen war und das mit Ansage, da es nicht wenige hier im Forum gab, die diesen Transfer sehr kritisch gesehen haben.
Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen aus dieser Personalie gelernt haben.

Was ich nur nicht verstehe, wieso ist ein Profi, der zu einem besseren Verein wechseln und dort mehr Geld verdienen kann ein undankbarer Skandalprofi, der sich das vorher überlegen müsste, da Vertrag schließlich Vertrag sei, ein Verein, der den Spieler abgeben möchte da dessen Leistung zu schlecht sei und er zu viel Geld verdienen würde hingegen ein Verein, der absolut richtig agiert? Ist da Vertrag nicht mehr Vertrag?
Für mich ist das reinste Doppelmoral.
Spieler möchte wechseln, da er bessere Aussichten hat => Spieler ist der böse, es gibt schließlich Verträge
Verein möchte Spieler loswerden, da dieser nicht die erwünschte Leistung bringt => Spieler ist der böse, er stellt seinen Vertrag über alles
Für mich sind Verträge von beiden Seiten zu respektieren, schließlich haben beide Seiten die einvernehmlich geschlossen.


Im letzten Absatz wird doch sehr klar gemacht, dass der Verein hier einen Fehler gemacht hat, der für die Zukunft Konsequenzen haben muss - Stichwort Raum. Keine Ahnung, woher daher die Doppelmoral kommen soll, wonach man nur Schulz den schwarzen Peter zuschiebt. Das ist nicht der Fall. Ich persönlich hatte die Tage auch nochmal klar geschrieben, dass beide Seiten zu viel voneinander erwartet hatten, was von Anfang an nicht realistisch war, sondern eine äußerst oberflächliche Betrachtung dessen, was Schulz effektiv beim BVB einbringen kann. Dadurch hat man einen teuren Fehler gemacht, der sich aktuell nur noch für eine Seite halbwegs lohnt, weswegen sich die Diskussion eben sehr stark auf die Schulz Seite konzentriert, weil diese eben auch nicht an einer Lösung einer für beide Seiten unbefriedigenden Situation interessiert wirkt.

Für mich hat hier dennoch in allererster Linie der BVB Mist gebaut, weil es keinen Grund gab Schulz diesen Vertrag zu geben, bzw. sogar überhaupt eine Verpflichtung ins Auge zu fassen. Das muss man nun natürlich ausbaden - niemand hat hier gesagt, dass man den Vertrag mit Schulz nicht respektieren muss oder soll -, aber von Spielerseite dann kein Entgegenkommen oder irgendeinen Ansatz zur Lösungsfindung zu zeigen, obwohl man nichts geleistet hat, was im Vertrag abgebildet ist, ist für mich nicht weniger schlimm. Der BVB trägt daher die Schuld für Schulz Vertrag, aber Schulz trägt die Verantwortung dafür, wo er sportlich steht. Die Verantwortung wird ihm derzeit aber mit teils sehr drastischen Argumenten genommen, als sei er das Opfer. Das ist er aber nicht, nur weil er auch nicht der Täter ist.

Mal ganz abgesehen davon, dass man es sich sehr einfach macht, wenn man alle in einen Topf wirft und Usern etwas beliebig vorwirft, dass man den Spielern automatisch böse ist, wenn sie wechseln wollen. Damit macht man sich etwas vor und verallgemeinert zudem am Thema vorbei ...

Ich habe dich doch gar nicht direkt zitiert. Bei dir gehe ich vollkommen mit. Ich habe die Antwort auf deinen Beitrag zitiert. In der steht drin, dass es vom Verein vollkommen richtig sei, ihn nicht ins Trainingslager mitzunehmen, ihn nur noch bei der U23 trainieren zu lassen und das es keinerlei Grund für den Verein gebe, Rücksicht auf den Spieler zu nehmen, da er den Vertrag nicht auflösen möchte um dafür spielen zu können.
Und da ist für mich die Doppelmoral. Denn wieso sollte ein Verein keine Rücksicht mehr auf den Spieler nehmen, nur weil er den Vertrag nicht auflösen möchte und es richtig sei, ihn quasi abzuschieben und mehr oder weniger nur die Grundlagen des Vertrages gerade so zu erfüllen, ein Spieler, der wechseln möchte, bspw Lewandowski, hat aber vollste Rücksicht zu nehmen und sich voll reinzuhängen und gilt als Skandalprofi, wenn er bspw nicht zum gemeinsamen freiwilligen Teamabend und geht und lieber in Barcelona ist.
Das die Leistung von Schulz nicht dem entspricht, was man sich erhofft hat und für das Gehalt erwarten kann ist unbestritten. Das es das beste für uns wäre, wenn er wechselt, ebenfalls. Das es auch an Schulz liegt, dass es zu dieser Situation gekommen ist, wird denke ich mal von allen Seiten so gesehen.


Gut, vielleicht habe ich das mit dem "keinerlei Rücksicht nehmen" zu hart formuliert, aber ich hatte es schon bereits vor einigen Tagen einmal geschrieben.
Wir haben eine U23, die auch eine Profimannschaft ist.
Insofern macht doch der Verein nichts falsches, wenn er den Spieler Schulz, für den es sportlich anscheinend nicht für die erste Mannschaft reicht, nicht mit ins Trainingslager nimmt und ihn die Möglichkeit bietet, in der U23 mitzutrainieren.
Genauso wenig ist es falsch den Spieler auf die Tribüne zu setzen, wenn er es sportlich nicht in den Spieltagskader schafft, der nun mal nur eine bestimmte Anzahl von Spielern beträgt.
Man kann natürlich immer weiter mit der Schiene kommen, dass der Verein den Spieler Schulz bzw. seinen Vertrag nicht akzeptiert, aber ich sehe hier von Seiten des Vereins kein Vergehen, welches man nun verurteilen muss.
Zumal hier ja aktuell viel mehr von den Medien aufgebauscht wird, als es wahrscheinlich in Wirklichkeit ist.
Und noch einmal, es ist nichts daran verwerflich, wenn der Verein den Spieler, der sportlich bisher nicht zu überzeugen wusste, ihm seine Perspektiven aufzeigt.
Was sollen denn zudem die Spieler aus der U23 sagen, die einen Profi-Vertrag beim BVB besitzen und nach dem Trainingslager wieder zurück in die U23 müssen. Oder was ist mit den U23-Spielern, die einen Vertrag besitzen und überhaupt gar nicht für das Training der ersten Mannschaft nominiert werden.
Respektiert der Verein hier die Verträge der Spieler auch nicht? Oder ist es doch viel mehr so, dass ein Verein auch eine gewisse Verantwortung hat, was den sportlichen Erfolg angeht und da geht es nun einmal auch darum die Spieler für das Training oder das Spiel zu nominieren, die sich sportlich dafür qualifiziert haben.
Ich kenne zwar nicht den Vertrag von Schulz, gehe aber mal davon aus, dass dort nichts anderes drin steht, wie bei den meisten anderen Spielern, die einen Profi-Vertrag beim BVB besitzen.
Und da wird bestimmt auch drin stehen, dass der Verein verpflichtet ist, dem Fußball-Profi Nico Schulz die Möglichkeit zu geben am Training der Profi-Mannschaft teilzunehmen bzw. ihm an Training auf Profi-Niveau teilnehmen zu lassen.
Und wenn der BVB zu Schulz sagt, dass es sportlich nicht für ihn reicht und er daher erst einmal am Training der U23 teilnehmen soll, welche ja auch unter professionellen Bedingungen trainiert und auch spielt, dann kommt der Verein seiner Verpflichtung dem Spieler gegenüber nach.
Nun liegt es halt an Schulz, ob er das so akzeptiert oder eben nicht.
Wenn er es nicht akzeptiert, dann reden wir davon, dass der Spieler seinen Verein nicht respektiert und seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, nämlich am Trainingsbetrieb teilzunehmen.
Und dabei ist es egal, ob erste Mannschaft oder U23.
Es sei denn es ist wirklich vertraglich geregelt, dass Schulz ausschließlich am Training der ersten Mannschaft teilnehmen darf/soll. Dann wäre die Situation natürlich eine andere, aber dann würde sich der BVB hier rechtlich auf ziemlich dünnen Eis begeben.
Ich glaube kaum, dass der BVB ein Interesse daran hat, weshalb man schon davon ausgehen kann, dass wenn der BVB den Spieler nicht mit ins Trainingslager nimmt bzw. ihn nicht am Training der ersten Mannschaft teilhaben lässt, ihm aber die Möglichkeit des Trainings in der U23 anbietet, sich diesbzgl. vertraglich abgesichert hat.
Und dieses ständige Gerede davon, dass es ein schlechtes Verhalten des Vereins ist, weil er den Spieler ja unbedingt loswerden möchte und ihm ein Transfer nahelegt, kann ich mittlerweile auch nicht mehr hören.
Der Verein versucht hier gemeinsam mit dem Spieler eine bestmögliche Lösung der Situation zu finden.
Natürlich nicht ganz uneigennützig, weil man das hohe Gehalt von Schulz gerne einsparen möchte. Aber wie man so hört, ist der BVB anscheinend auch bereit auf eine Ablöse zu verzichten, was ja durchaus ein Entgegenkommen des Vereins ist.
Wenn Schulz aber keinerlei Interesse daran zeigt den Verein zu verlassen, obwohl die Situation für ihn, nach Aussagen des Beraters, ebenfalls unbefriedigend ist, dann ist das kein Entgegenkommen des Spielers und zeugt davon, dass der Spieler auch keinerlei Interesse an einer gemeinsamen Lösung hat.
Von daher stelle ich dir nun die Frage, wer hier wem gegenüber keine Rücksicht nimmt? Die Doppelmoral kann man daher genauso gut Schulz vorwerfen.
Nico Schulz [14] |#2430
14.07.2022 - 13:12 Uhr
Zitat von picasso307
Zitat von Borussenfan14

Zitat von picasso307

Zitat von Perca

Zitat von BVBBC

Zitat von Perca

Zitat von Danjo88

Zitat von BVBBC

Zitat von Goalgetter777

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Zitat von Mr_Kittels

Zitat von Adubz

Gibt halt einen Unterschied zwischen "gut" und "gut ... für seine Verhältnisse".
Schulz kann halt wirklich garnichts, was dem BVB weiterhilft. Technik miserabel, kaum Gefühl im Fuß, Ballannahmen häufig schlecht, außer Ball nach vorne klatschen und hinterher laufen kann er halt nichts. Pässe kommen nicht an.
Beim Thema Zweikämpfe, "er ist bemüht".

Das insgesamt für 25+ Millionen Ablöse + 7-8 Millionen Gehalt, seit nun mittlerweile 3 Jahren.


Tom Rothe hat schon mehr für den BVB geleistet lol.


7 - 8 Millionen € Gehalt...
Wird immer mehr, müssen dann wohl leistungsbezogene Steigerungen sein.rolleyes


Was soll dieser arrogante Smiley, bei so einer Uninformiertheit?

"Glaubt man einem Bericht von Funke Sport, hat die Bild mit diesen Zahlen aber sogar noch zu tief angesetzt.
BVB: Nico Schulz hat Vertrag bis Sommer 2024 – Transfer-Paket kann bis zu 65.5 Millionen Euro kosten
Demnach streicht Nico Schulz nicht, wie bisher angenommen, 6 Millionen Euro Gehalt pro Jahr ein. Sondern 8 Millionen Euro."


"Nach Informationen dieser Redaktion verdient der Abwehrspieler beim BVB rund acht Millionen Euro pro Jahr"


https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-nico-schulz-gehalt-transfer-vertrag-paket-abloese-wechsel-flop-millionen-borussia-dortmund-91521440.html

https://www.waz.de/sport/fussball/bvb/berater-von-bvb-verkaufskandidat-nico-schulz-wird-deutlich-man-schaetzt-sich-nicht-mehr-id235602693.html


Sind aus dem Juni


Wenn es Funke Sport schreibt muss es wohl stimmen.
Die sind immer top informiert und kennen alle Internas.


Man pickt sich halt die Quelle raus, die am besten in die eigene Argumenation passt.


Am Ende ist es doch vollkommen Wurst, ob Schulz 6, 7 oder 8 Mio. verdient oder wie sich das Paket für ihn zusammensetzt. Unter 6 Mio. wird sein Gehalt nicht liegen, darin sind sich alle Quellen einig und selbst von diesem Gehalt müsste er sich bei jedem Club verabschieden, der prinzipiell an ihm interessiert sein könnte. Dabei geht es nicht nur um 1-2 Mio. p.a., sondern von deutlich mehr. Wobei das ja nicht mal das einzige Problem ist. Ich glaube jedenfalls, dass der BVB durchaus bereit wäre teilweise Kompensation zu leisten, um das Missverständnis vorzeitig zu beenden, indem man Teile seines Gehalts übernimmt, wodurch letztendlich aber dennoch signifikante Einsparungen möglich werden. Sportlich macht es ja eh keinen Unterschied mehr. Dass man ihn vor 2024 von der Gehaltsliste bekommt, halte ich mittlerweile für komplett unrealistisch, wobei Schulz ja offenbar nicht die größten Mühen auf sich nimmt, um zu einer Lösung beizutragen. Deswegen finde ich entsprechende Maßnahmen des Vereins auch angebracht und finde auch nicht, dass das Mobbing wäre, wie hier schon von mancher Seite ins Narrativ eingebunden wurde. Es geht schließlich nicht darum, dass man ihn schikaniert, sondern eine Lösung findet und motiviert.


Sehe es ähnlich wie du und finde alleine schon die Tatsache, dass es in den vergangenen Wochen wohl einige Anfragen von Klubs aus dem Ausland gegeben, Schulz diese aber alle abgelehnt haben soll, ein eindeutiges Zeichen, dass Schulz seine sportliche Perspektive doch eher egal ist und es ihm vornehmlich darum geht, das Geld aus seinem sehr gut dotierten Vertrag mitzunehmen.
Von daher kann ich auch die Empörung nicht verstehen, wenn man Schulz damit droht ihn auf die Tribüne zu setzen bzw. ihn ins Training der U23 zu schicken und nicht mit ins Trainingslager zu nehmen.
Denn Schulz hat in den letzten 3 Jahren nur eine untergeordnete Rolle beim BVB gespielt und man hat mit ihm wahrscheinlich schon mehr als nur einmal gesprochen und ihn seine Perspektiven aufgezeigt.
Wenn man dann anscheinend immer noch kein Interesse daran zeigt, sich anderswo hin zu orientieren, wo die sportliche Perspektive besser ist, dann sehe ich auch keinen Grund von Vereinsseite nun groß Rücksicht auf den Spieler zu nehmen.
Weil dass er gerne bleiben und um seinen Platz kämpfen möchte, dass wird ihm wohl kaum einer abkaufen, da die Perspektive für ihn einfach nicht gegeben ist, weil er Stand jetzt wohl bereits zum LV Nummer 4 im Kader degradiert wurde.
Man wird daher, sollte Guerreiro nicht zur Verfügung stehen wohl eher auf Rothe zurückgreifen und evtl. auch eher Anning die Chance geben, als das man Schulz einsetzen wird.

Im Grunde muss man einfach festhalten, dass der Schulz-Transfer ein kompletter Schuss in den Ofen war und das mit Ansage, da es nicht wenige hier im Forum gab, die diesen Transfer sehr kritisch gesehen haben.
Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen aus dieser Personalie gelernt haben.

Was ich nur nicht verstehe, wieso ist ein Profi, der zu einem besseren Verein wechseln und dort mehr Geld verdienen kann ein undankbarer Skandalprofi, der sich das vorher überlegen müsste, da Vertrag schließlich Vertrag sei, ein Verein, der den Spieler abgeben möchte da dessen Leistung zu schlecht sei und er zu viel Geld verdienen würde hingegen ein Verein, der absolut richtig agiert? Ist da Vertrag nicht mehr Vertrag?
Für mich ist das reinste Doppelmoral.
Spieler möchte wechseln, da er bessere Aussichten hat => Spieler ist der böse, es gibt schließlich Verträge
Verein möchte Spieler loswerden, da dieser nicht die erwünschte Leistung bringt => Spieler ist der böse, er stellt seinen Vertrag über alles
Für mich sind Verträge von beiden Seiten zu respektieren, schließlich haben beide Seiten die einvernehmlich geschlossen.


Im letzten Absatz wird doch sehr klar gemacht, dass der Verein hier einen Fehler gemacht hat, der für die Zukunft Konsequenzen haben muss - Stichwort Raum. Keine Ahnung, woher daher die Doppelmoral kommen soll, wonach man nur Schulz den schwarzen Peter zuschiebt. Das ist nicht der Fall. Ich persönlich hatte die Tage auch nochmal klar geschrieben, dass beide Seiten zu viel voneinander erwartet hatten, was von Anfang an nicht realistisch war, sondern eine äußerst oberflächliche Betrachtung dessen, was Schulz effektiv beim BVB einbringen kann. Dadurch hat man einen teuren Fehler gemacht, der sich aktuell nur noch für eine Seite halbwegs lohnt, weswegen sich die Diskussion eben sehr stark auf die Schulz Seite konzentriert, weil diese eben auch nicht an einer Lösung einer für beide Seiten unbefriedigenden Situation interessiert wirkt.

Für mich hat hier dennoch in allererster Linie der BVB Mist gebaut, weil es keinen Grund gab Schulz diesen Vertrag zu geben, bzw. sogar überhaupt eine Verpflichtung ins Auge zu fassen. Das muss man nun natürlich ausbaden - niemand hat hier gesagt, dass man den Vertrag mit Schulz nicht respektieren muss oder soll -, aber von Spielerseite dann kein Entgegenkommen oder irgendeinen Ansatz zur Lösungsfindung zu zeigen, obwohl man nichts geleistet hat, was im Vertrag abgebildet ist, ist für mich nicht weniger schlimm. Der BVB trägt daher die Schuld für Schulz Vertrag, aber Schulz trägt die Verantwortung dafür, wo er sportlich steht. Die Verantwortung wird ihm derzeit aber mit teils sehr drastischen Argumenten genommen, als sei er das Opfer. Das ist er aber nicht, nur weil er auch nicht der Täter ist.

Mal ganz abgesehen davon, dass man es sich sehr einfach macht, wenn man alle in einen Topf wirft und Usern etwas beliebig vorwirft, dass man den Spielern automatisch böse ist, wenn sie wechseln wollen. Damit macht man sich etwas vor und verallgemeinert zudem am Thema vorbei ...

Ich habe dich doch gar nicht direkt zitiert. Bei dir gehe ich vollkommen mit. Ich habe die Antwort auf deinen Beitrag zitiert. In der steht drin, dass es vom Verein vollkommen richtig sei, ihn nicht ins Trainingslager mitzunehmen, ihn nur noch bei der U23 trainieren zu lassen und das es keinerlei Grund für den Verein gebe, Rücksicht auf den Spieler zu nehmen, da er den Vertrag nicht auflösen möchte um dafür spielen zu können.
Und da ist für mich die Doppelmoral. Denn wieso sollte ein Verein keine Rücksicht mehr auf den Spieler nehmen, nur weil er den Vertrag nicht auflösen möchte und es richtig sei, ihn quasi abzuschieben und mehr oder weniger nur die Grundlagen des Vertrages gerade so zu erfüllen, ein Spieler, der wechseln möchte, bspw Lewandowski, hat aber vollste Rücksicht zu nehmen und sich voll reinzuhängen und gilt als Skandalprofi, wenn er bspw nicht zum gemeinsamen freiwilligen Teamabend und geht und lieber in Barcelona ist.
Das die Leistung von Schulz nicht dem entspricht, was man sich erhofft hat und für das Gehalt erwarten kann ist unbestritten. Das es das beste für uns wäre, wenn er wechselt, ebenfalls. Das es auch an Schulz liegt, dass es zu dieser Situation gekommen ist, wird denke ich mal von allen Seiten so gesehen.


Ich kann dir recht einfach sagen, wieso das keine Doppelmoral ist.
Es gibt 2 Vertragsparteien.
"Spieler" und "Verein".

Aufgabe Verein: Der Auftraggeber sozusagen. Er bezahlt "Spieler" Schulz.
Aufgabe Spieler: Er leistet für seine Bezahlung eine Gegenleistung, in Form von sportlicher / körperlicher Leistung.

Der BVB kommt seit Jahren seinen Pflichten nach und bezahlt Schulz königlich. Schult jedoch bringt keine Gegenleistung. Eine Doppelmoral wäre es also, wenn der BVB aufhört Spieler zu bezahlen, wenn diese keine Leistung mehr bringen. Das machen wir aber weiterhin, egal ob Schulz oder damals Lewandowski.
Von daher, völlig legitim vom BVB zu entscheiden, dass Schulz nicht mit zum Trainingslager fährt oder sonst was.


So einfach ist die Sache nicht. Vertraglich gesehen sind die Spiele die Kür, er muss lediglich beim Training dabei sein. Und das kann er auch vertraglich vom Verein fordern. Trainingslager dürften damit aber nicht gemeint sein, wenn er dafür individuell trainieren kann.


Wurde ja auch nirgends behauptet, dass Schulz nicht mehr am Training teilnehmen darf.
Kann ja gerne bei der zweiten weiter trainieren, solange die restliche Mannschaft im Trainingslager ist, oder halt individuell mit nem Personal Assistant.


Ich denke, dass man hier weder Spieler noch Verein die Opfer- oder Täterrolle geben kann. Der Fehler wurde in der Vergangenheit gemacht und kann jetzt nicht rückgängig gemacht werden. Betrachtet man es ganz nüchtern, gibt es einen Vertrag, und solang sich beide Parteien daran halten, gibt es keinen Grund hier jemandem die Täterrolle zuzuschieben. Im Vertrag steht mit Sicherheit auch nix drin, dass er gute Leistung bringen muss, sonst hätte man sich auf einen leistungsbezogenen Vertrag geeinigt. Somit kann man Schulz aber auch nicht vorwerfen, dass er sich nicht dauerhaft durchgesetzt und sein Gehalt gerechtfertigt hat. Vertrag ist Vertrag, und solang das Geld fließt und Schulz an den Aufgaben teilnimmt, die ihm der Verein gibt, dann verhalten sich beide Parteien korrekt.
Ebenso richtig ist natürlich auch, dass man mit ihm offen umgeht, und ihm seine Perspektive aufzeigt, um das "Missverständnis" auflösen zu können. Offensichtlich scheinen hier deutliche Worte notwendig zu sein. Aber ich sehe es so: Würde mein Arbeitgeber mit meiner Arbeit nicht zufrieden sein, kann er mich zwar auch bitten zu kündigen, aber er kann mich nicht einfach rausschmeißen, sollte ich mich stur stellen und mir nichts zu Schulden kommen lasse. Was er aber unter Umständen machen kann, ist mir andere Arbeit zu geben, vielleicht ein neues Team, Kompetenzen nehmen... da gibt es je nach Faktenlage und Vertrag und Betriebsrat durchaus Möglichkeiten. Und genau das passiert ja gerade bei Schulz. Er wird ziemlich wahrscheinlich mit der ersten Mannschaft nix mehr zu tun haben, und auch diesen Anspruch wird er wohl nicht im Vertrag stehen haben.
Daher ganz nüchtern, so schwer die Situation auch zu ertragen ist: Das Kind ist bereits vor einigen Jahren in den Brunnen gefallen, aber jetzt verhalten sich beide Parteien so, dass sie nicht angreifbar sind.

Ich versuche so was zwar immer zu vermeiden, da ich kein Insider bin, aber ich habe auch immer mehr Zweifel am Charakter von Schulz. Ich hatte irgendwann schon mal geschrieben, dass ich mir eine solche Situation bei meinem Arbeitgeber nicht wünschen würde, da würde ich mir tatsächlich jedes Angebot von Außen anhören. Aber gut, ich bin nicht wirklich mit ihm und seiner Situation vergleichbar grins

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Erstes Bundesligaspiel Live: 17.05.1991 - Borussia Dortmund : Bayern München - 2:3

Der Funke war geweckt

Bis heute ist es mir ein Rätsel, wieso Roland Grahammer nicht die rote Karte gesehen hat!
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