FC. Ex-Spieler & -Trainer
10.01.2012 - 14:03 Uhr
21.05.2012 - 14:35 Uhr
Der zweite Spieler ist natürlich Chong Tese!
21.05.2012 - 14:56 Uhr
Zitat von FCseitEhundJeh:
Zitat von enjoy:
Bin gespannt ob diesmal das System Solbakken funktioniert. Es bleibt abzuwarten.
"Wir hatten Spieler, die im Kopf tot waren. Sie hatten zu lange in Köln gespielt. Das war das größte Problem."
Ich finde gerade dies ist auch die Aufgabe eines (guten) Trainers, diesen Spielern eine Perspektive aufzuzeigen und sie entsprechend zu motivieren. Zumindest muss man dies tun um langfristig erfolgreich zu sein. Natürlich kann man auch alle gefühlten 2 Jahre den Kader runderneuern al a Magath, dies erscheint mir jedoch nicht besonders nachhaltig.
Das ist so wie den Lehrer fuer die schlechten Noten des Schuelers verwantwortlich zu machen. Totaler Schwachsinn.
Ich finde die bisherigen Auszuege sehr interessant, wuerd mich ueber die restlich auch freuen. Wird sich jemand den Kicker holen?
Das ist kein Schwachsinn. Es gehört bei jedem Arbeitnehmer mit Personalverantowrtung dazu die Mitarbeiter zu führen und zu motivieren, nur als Trainer muss ich mich mit solchen Dingen nicht beschäftigen? Grade wenn nicht viel Geld für Neuverpflichtungen da ist, muss man das Maximum aus dem rausholen was man hat.
Sowas ist natürlich schwer von aussen zu beurteilen, Stales Aussagen machen aber den Eindruck das ihm es nicht gelungen ist diese Kopfblokade der Spieler zu lösen und das ist für mich ein Fehler von ihm. Ganz einfach. Sicherlich war diese Situtation in diesem Maße neu für ihn, trotzdem hat er es nicht geschafft sie adäquat zu lösen.
Zitat von enjoy:
Bin gespannt ob diesmal das System Solbakken funktioniert. Es bleibt abzuwarten.
"Wir hatten Spieler, die im Kopf tot waren. Sie hatten zu lange in Köln gespielt. Das war das größte Problem."
Ich finde gerade dies ist auch die Aufgabe eines (guten) Trainers, diesen Spielern eine Perspektive aufzuzeigen und sie entsprechend zu motivieren. Zumindest muss man dies tun um langfristig erfolgreich zu sein. Natürlich kann man auch alle gefühlten 2 Jahre den Kader runderneuern al a Magath, dies erscheint mir jedoch nicht besonders nachhaltig.
Das ist so wie den Lehrer fuer die schlechten Noten des Schuelers verwantwortlich zu machen. Totaler Schwachsinn.
Ich finde die bisherigen Auszuege sehr interessant, wuerd mich ueber die restlich auch freuen. Wird sich jemand den Kicker holen?
Das ist kein Schwachsinn. Es gehört bei jedem Arbeitnehmer mit Personalverantowrtung dazu die Mitarbeiter zu führen und zu motivieren, nur als Trainer muss ich mich mit solchen Dingen nicht beschäftigen? Grade wenn nicht viel Geld für Neuverpflichtungen da ist, muss man das Maximum aus dem rausholen was man hat.
Sowas ist natürlich schwer von aussen zu beurteilen, Stales Aussagen machen aber den Eindruck das ihm es nicht gelungen ist diese Kopfblokade der Spieler zu lösen und das ist für mich ein Fehler von ihm. Ganz einfach. Sicherlich war diese Situtation in diesem Maße neu für ihn, trotzdem hat er es nicht geschafft sie adäquat zu lösen.
21.05.2012 - 15:24 Uhr
Zitat von Fangenuss:
Zitat von broichinator:
Ich trauere ihm wohl noch Jahre hinterher, wir haben da eine richtige Chance verpasst. In Köln will man einfach nicht professionell...
Und ich werde mich wohl noch Jahre wundern, wie dieses Fazit unzählige Male wiederholt wird, ohne dass mir jemand mal ausführlich darlegen kann, was Solbakken zu einem so professionellen und tollen Trainer macht.
Und bitte mehrere und sachlichere Argumente bringen als sein Abschneiden in Dänemark und dass er so toll gegen Barcelona hat spielen lassen.
Was hat er bei uns gemacht (vor allem: Zustande gebracht), dass eine solche Trauer gerechtfertigt ist?
Gibt keine Argumente. Konzeptionelle Arbeit ist in 30 Spieltagen in Köln sowieso nicht bewertbar. Beim FC Köln hat Solbakken nichts erreicht. Aber er hatte auch keine Chance, etwas aufzubauen.
Das Argument, wer in Kopenhagen und der dänischen Liga erfolgreich ist, schafft es nirgendwo anders, lasse trotzdem nicht gelten gelten. Aus folgenden 2 Gründen:
1. William Kvist - Schlüsselspieler der sich auf Anhieb in der Bundesliga durchsetzt und auhc eine tragende Rolle in der Mannschaft von Stuttgart spielt. Andere Spieler der Bundesliga, Svensson und Pospech in Mainz, auch Stammspieler. Einzig Oscar Wendt hat sich gegen Daems in der Saison seines Lebens (Daems) nicht durchgesetzt.
2. dänische Liga in sich ausgeglichener als zb die kroatische oder die Schweizer. Es ist ja nicht so, dass Kopenhagen sich ne Reihe Riberys und Kakas zusammengekauft hat.
Alles in Allem möchte ich mich auch nicht mit dir anlegen, auch nicht sagen, dass ich Solbakken nachtrauer weil er in Köln 10. in der Hinrunde war, oder weil er gegen Barca toll gespielt hat, ich trauer der vergebenen Chance nach. Fakt ist, Köln hatte nicht die Eier es durchzuziehen. 4 Spieltage vor Schluss Solbakken rauszuwerfen machte überhaupt keinen Sinn. Entweder man zieht die Reißleine im Winter, als die Bosse gemerkt haben, dass sich ein großer Konflikt anbahnt, oder man zieht es mit ihm durch. Dieser Situation werde ich noch lange nachtrauern.
Vor allem, regt mich auf, dass man Soldo mehr Zeit gegeben hat. Der hat in Köln auch nur wegen seinen beiden 6ern durchgehalten. Für die Aussage dürft ihr mich gerne zerreißen, aber der Kader 2009/2010, war der beste, den wir die letzten Jahre hatten. Auch durch die beiden 6er. Davon können Lanig und Riether nur träumen. Aber ich merke ich schweife ab.
Zitat von broichinator:
Ich trauere ihm wohl noch Jahre hinterher, wir haben da eine richtige Chance verpasst. In Köln will man einfach nicht professionell...
Und ich werde mich wohl noch Jahre wundern, wie dieses Fazit unzählige Male wiederholt wird, ohne dass mir jemand mal ausführlich darlegen kann, was Solbakken zu einem so professionellen und tollen Trainer macht.
Und bitte mehrere und sachlichere Argumente bringen als sein Abschneiden in Dänemark und dass er so toll gegen Barcelona hat spielen lassen.
Was hat er bei uns gemacht (vor allem: Zustande gebracht), dass eine solche Trauer gerechtfertigt ist?
Gibt keine Argumente. Konzeptionelle Arbeit ist in 30 Spieltagen in Köln sowieso nicht bewertbar. Beim FC Köln hat Solbakken nichts erreicht. Aber er hatte auch keine Chance, etwas aufzubauen.
Das Argument, wer in Kopenhagen und der dänischen Liga erfolgreich ist, schafft es nirgendwo anders, lasse trotzdem nicht gelten gelten. Aus folgenden 2 Gründen:
1. William Kvist - Schlüsselspieler der sich auf Anhieb in der Bundesliga durchsetzt und auhc eine tragende Rolle in der Mannschaft von Stuttgart spielt. Andere Spieler der Bundesliga, Svensson und Pospech in Mainz, auch Stammspieler. Einzig Oscar Wendt hat sich gegen Daems in der Saison seines Lebens (Daems) nicht durchgesetzt.
2. dänische Liga in sich ausgeglichener als zb die kroatische oder die Schweizer. Es ist ja nicht so, dass Kopenhagen sich ne Reihe Riberys und Kakas zusammengekauft hat.
Alles in Allem möchte ich mich auch nicht mit dir anlegen, auch nicht sagen, dass ich Solbakken nachtrauer weil er in Köln 10. in der Hinrunde war, oder weil er gegen Barca toll gespielt hat, ich trauer der vergebenen Chance nach. Fakt ist, Köln hatte nicht die Eier es durchzuziehen. 4 Spieltage vor Schluss Solbakken rauszuwerfen machte überhaupt keinen Sinn. Entweder man zieht die Reißleine im Winter, als die Bosse gemerkt haben, dass sich ein großer Konflikt anbahnt, oder man zieht es mit ihm durch. Dieser Situation werde ich noch lange nachtrauern.
Vor allem, regt mich auf, dass man Soldo mehr Zeit gegeben hat. Der hat in Köln auch nur wegen seinen beiden 6ern durchgehalten. Für die Aussage dürft ihr mich gerne zerreißen, aber der Kader 2009/2010, war der beste, den wir die letzten Jahre hatten. Auch durch die beiden 6er. Davon können Lanig und Riether nur träumen. Aber ich merke ich schweife ab.
21.05.2012 - 15:42 Uhr
Mich würden auch die zwei Spieler interessieren. In Frage kämen wohl Brecko, Peszko, Tae-Se oder Novakovic.
21.05.2012 - 15:59 Uhr
Zitat von tibo007:
Mich würden auch die zwei Spieler interessieren. In Frage kämen wohl Brecko, Peszko, Tae-Se oder Novakovic.
Nein, wie kommt ihr auf z. B. Peszko?! Sonderlich hart bestraft wurde er ja nicht gerade. Die anderen haben doch immer gespielt. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass Nova nach England will.
Ich denke eher, es ist Riether. Da gab es doch diese Geschichten mit ihm, er sei Finke Liebling und StS würde ihn deshalb nicht mögen. Dazu diese Dispute mit dem Co Trainer. Stale meinte, ein Spieler, der ja angeblich nicht mit ihm zufrieden war. Da Riether immer als der große Systemkritiker dargestellt wurde, kann ich mir ihn da sehr gut vorstellen. Vielleicht möchte er ja auch nochmal im Ausland spielen. Ich weiß, dass sind jetzt alles Spekulationen, aber ich finde es realistischer als novakovic und Co.
Mich würden auch die zwei Spieler interessieren. In Frage kämen wohl Brecko, Peszko, Tae-Se oder Novakovic.
Nein, wie kommt ihr auf z. B. Peszko?! Sonderlich hart bestraft wurde er ja nicht gerade. Die anderen haben doch immer gespielt. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass Nova nach England will.
Ich denke eher, es ist Riether. Da gab es doch diese Geschichten mit ihm, er sei Finke Liebling und StS würde ihn deshalb nicht mögen. Dazu diese Dispute mit dem Co Trainer. Stale meinte, ein Spieler, der ja angeblich nicht mit ihm zufrieden war. Da Riether immer als der große Systemkritiker dargestellt wurde, kann ich mir ihn da sehr gut vorstellen. Vielleicht möchte er ja auch nochmal im Ausland spielen. Ich weiß, dass sind jetzt alles Spekulationen, aber ich finde es realistischer als novakovic und Co.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Poldi10 am 21.05.2012 um 16:01 Uhr bearbeitet
21.05.2012 - 16:39 Uhr
Zitat von itzlinho:
Zitat von Fangenuss:
Zitat von broichinator:
Ich trauere ihm wohl noch Jahre hinterher, wir haben da eine richtige Chance verpasst. In Köln will man einfach nicht professionell...
Und ich werde mich wohl noch Jahre wundern, wie dieses Fazit unzählige Male wiederholt wird, ohne dass mir jemand mal ausführlich darlegen kann, was Solbakken zu einem so professionellen und tollen Trainer macht.
Und bitte mehrere und sachlichere Argumente bringen als sein Abschneiden in Dänemark und dass er so toll gegen Barcelona hat spielen lassen.
Was hat er bei uns gemacht (vor allem: Zustande gebracht), dass eine solche Trauer gerechtfertigt ist?
Gibt keine Argumente. Konzeptionelle Arbeit ist in 30 Spieltagen in Köln sowieso nicht bewertbar. Beim FC Köln hat Solbakken nichts erreicht. Aber er hatte auch keine Chance, etwas aufzubauen.
Das Argument, wer in Kopenhagen und der dänischen Liga erfolgreich ist, schafft es nirgendwo anders, lasse trotzdem nicht gelten gelten. Aus folgenden 2 Gründen:
1. William Kvist - Schlüsselspieler der sich auf Anhieb in der Bundesliga durchsetzt und auhc eine tragende Rolle in der Mannschaft von Stuttgart spielt. Andere Spieler der Bundesliga, Svensson und Pospech in Mainz, auch Stammspieler. Einzig Oscar Wendt hat sich gegen Daems in der Saison seines Lebens (Daems) nicht durchgesetzt.
2. dänische Liga in sich ausgeglichener als zb die kroatische oder die Schweizer. Es ist ja nicht so, dass Kopenhagen sich ne Reihe Riberys und Kakas zusammengekauft hat.
Alles in Allem möchte ich mich auch nicht mit dir anlegen, auch nicht sagen, dass ich Solbakken nachtrauer weil er in Köln 10. in der Hinrunde war, oder weil er gegen Barca toll gespielt hat, ich trauer der vergebenen Chance nach. Fakt ist, Köln hatte nicht die Eier es durchzuziehen. 4 Spieltage vor Schluss Solbakken rauszuwerfen machte überhaupt keinen Sinn. Entweder man zieht die Reißleine im Winter, als die Bosse gemerkt haben, dass sich ein großer Konflikt anbahnt, oder man zieht es mit ihm durch. Dieser Situation werde ich noch lange nachtrauern.
Vor allem, regt mich auf, dass man Soldo mehr Zeit gegeben hat. Der hat in Köln auch nur wegen seinen beiden 6ern durchgehalten. Für die Aussage dürft ihr mich gerne zerreißen, aber der Kader 2009/2010, war der beste, den wir die letzten Jahre hatten. Auch durch die beiden 6er. Davon können Lanig und Riether nur träumen. Aber ich merke ich schweife ab.
Meine Aussage war nicht darauf bezogen, dass die Erfolge in Dänemark KEIN zu beachtender Maßstab wären. Aber genau diese wurden durch das Abschneiden IN Köln relativiert. Ich gehe mal davon aus, dass Solbakken kein komplett ahnungsloser ist, was ich nicht verstehe, ist die Frage, was ihn zu einem angeblich so guten Trainer für den FC gemacht haben soll.
Als Beispiele, weshalb ich ihn für uns - erwiesenermaßen - rückblickend für ungeeignet halte sind folgende:
1. Er hatte nachweislich Probleme, eine zu Disziplinlosigkeiten neigende Mannschaft zu disziplinieren. Genau das (ich hoffe da auf Stani, ohne mir sicher zu sein, dass er das hinbekommt) ist aber wohl nicht nur letzte Saison, sondern durchgehen hier in Köln ein Hauptmerkmal. Wer meint, dass sein Versagen in der Hinsicht auf mangelnden Rückhalt des Vorstands beruhte, überschätzt in meinen Augen dann doch ein wenig die Bedeutung der Funktionäre, einschließlich des Sportdirektors.
2. Trotz aller vermeintlichen anderlautenden Absichtserklärungen fiel es ihm scheinbar NICHT leicht, auf die Jugend zu setzen. Denn seien wir mal ehrlich, viel schlechter als teilweise Brecko, Eichner, Peszko in der Rückrunde gespielt haben, wären auch unsere A-Jugendlichen nicht gewesen, geschweige denn von ein paar Leuten aus der U 21... Das mag populistisch klingen und ja, ich kann mir da kein unmittelbares eigenes Bild machen, aber Ändereung waren in der Rückrunde, ich denke, das ist unstreitig, nun mal nötig. Knapp gesagt: Ich glaube, ihm fehlte in der Rückrunde der Mut!
3. Fehlende taktische Flexibilität: Ein festes System. Mann war das Musik in unser aller Ohren. Dabei wurde vergessen, dass es sowas, auch bei den absoluten Spitzenmannschaften nicht gibt. Selbst der FC Barcelona hatte in dieser Saison Änderungen wie beispielsweise die zeitweilige Transformation zum 3-5-2. Man muss sich, denke ich, auf diesem Niveau immer wieder neu hinterfragen. Damit meine ich nicht, dass man alles komplett über den Haufen werfen sollte. Aber nachdem die anderen Trainer nach ein paar Wochen herausgefunden haben, dass wir ein bis zur Besinnungslosigkeit konsequentes Konterspiel spielen und nur auf Fehler des Gegners warten, haben die einfach wesentlich geduldiger gespielt. Es ist bezeichnend, dass dann aber, statt dass man sich hinterfragt hat, immer wieder auf ein vermeintlich großes Punktepolster nach der Hinrunde hingewiesen wurde.
Deshalb gebe ich dir (eingeschränkt) Recht. Der Vorstand (damals noch Finke) hätte viel früher reagieren müssen. Aber ihn zu behalten, ich weiß nicht, welchen Sinn das ergeben hätte. Für jemanden, der hier eine Kehrtwende herbei führen sollte, war er am Ende einfach zu brav, hat den vermeintlichen großen Problemen, die erkannt hat, nie wirklich die Stirn geboten. Und angesichts des lange anhaltenden großen Rückhalts bei großen Teilen der Fans, hätte er es auch darauf ankommen lassen können. Stattdessen blieb alles wie es war, bzw. fanden unter seiner Amtszeit die teilweise größten Skandale der letzten Jahre statt (Brecko, Peszko und was man sonst noch so munkeln hört...).
4. Vielleicht ist dies das gravierendste Problem, es ist mir erst durch das Poldi-Interview vor ein paar Tagen wieder so richtig bewusst geworden. Sein bedingungslos auf Poldi zugeschnittenes Offensiv-Konzept war doch etwas zu einseitig. Ich halte es jedenfalls für eine zwangsläufige Konsequenz, dass Poldi der einzige Spieler war, der sich im Vergleich zu den Vorjahren besser in Szene setzen konnte, während die meisten anderen stagnierten. Das resultierte auch daraus, dass im Prinzip alles über ihn laufen sollte. So kam es dann auch, dass unser Offensivspiel in der Rückrunde nicht mehr wirklich funktionierte, da auch Poldi zusehends mehr aus dem Spiel genommen wurde. Die Gegner doppelten/trippelten ihn zum Teil und trotzdem ging fast jedes Anspiel zu ihm…
Jetzt ist das alles hier wieder wesentlich länger geworden, als nötig und auch angebracht. Jedenfalls denke ich, dass man vielen Leuten unrecht tut, ihm zu einer Art Märtyrer oder sonstigem aufzubauen. ER hat versagt, wie viele andere auch. ER war aber sicher kein Opfer und auch keine vertane Chance...
Zitat von Fangenuss:
Zitat von broichinator:
Ich trauere ihm wohl noch Jahre hinterher, wir haben da eine richtige Chance verpasst. In Köln will man einfach nicht professionell...
Und ich werde mich wohl noch Jahre wundern, wie dieses Fazit unzählige Male wiederholt wird, ohne dass mir jemand mal ausführlich darlegen kann, was Solbakken zu einem so professionellen und tollen Trainer macht.
Und bitte mehrere und sachlichere Argumente bringen als sein Abschneiden in Dänemark und dass er so toll gegen Barcelona hat spielen lassen.
Was hat er bei uns gemacht (vor allem: Zustande gebracht), dass eine solche Trauer gerechtfertigt ist?
Gibt keine Argumente. Konzeptionelle Arbeit ist in 30 Spieltagen in Köln sowieso nicht bewertbar. Beim FC Köln hat Solbakken nichts erreicht. Aber er hatte auch keine Chance, etwas aufzubauen.
Das Argument, wer in Kopenhagen und der dänischen Liga erfolgreich ist, schafft es nirgendwo anders, lasse trotzdem nicht gelten gelten. Aus folgenden 2 Gründen:
1. William Kvist - Schlüsselspieler der sich auf Anhieb in der Bundesliga durchsetzt und auhc eine tragende Rolle in der Mannschaft von Stuttgart spielt. Andere Spieler der Bundesliga, Svensson und Pospech in Mainz, auch Stammspieler. Einzig Oscar Wendt hat sich gegen Daems in der Saison seines Lebens (Daems) nicht durchgesetzt.
2. dänische Liga in sich ausgeglichener als zb die kroatische oder die Schweizer. Es ist ja nicht so, dass Kopenhagen sich ne Reihe Riberys und Kakas zusammengekauft hat.
Alles in Allem möchte ich mich auch nicht mit dir anlegen, auch nicht sagen, dass ich Solbakken nachtrauer weil er in Köln 10. in der Hinrunde war, oder weil er gegen Barca toll gespielt hat, ich trauer der vergebenen Chance nach. Fakt ist, Köln hatte nicht die Eier es durchzuziehen. 4 Spieltage vor Schluss Solbakken rauszuwerfen machte überhaupt keinen Sinn. Entweder man zieht die Reißleine im Winter, als die Bosse gemerkt haben, dass sich ein großer Konflikt anbahnt, oder man zieht es mit ihm durch. Dieser Situation werde ich noch lange nachtrauern.
Vor allem, regt mich auf, dass man Soldo mehr Zeit gegeben hat. Der hat in Köln auch nur wegen seinen beiden 6ern durchgehalten. Für die Aussage dürft ihr mich gerne zerreißen, aber der Kader 2009/2010, war der beste, den wir die letzten Jahre hatten. Auch durch die beiden 6er. Davon können Lanig und Riether nur träumen. Aber ich merke ich schweife ab.
Meine Aussage war nicht darauf bezogen, dass die Erfolge in Dänemark KEIN zu beachtender Maßstab wären. Aber genau diese wurden durch das Abschneiden IN Köln relativiert. Ich gehe mal davon aus, dass Solbakken kein komplett ahnungsloser ist, was ich nicht verstehe, ist die Frage, was ihn zu einem angeblich so guten Trainer für den FC gemacht haben soll.
Als Beispiele, weshalb ich ihn für uns - erwiesenermaßen - rückblickend für ungeeignet halte sind folgende:
1. Er hatte nachweislich Probleme, eine zu Disziplinlosigkeiten neigende Mannschaft zu disziplinieren. Genau das (ich hoffe da auf Stani, ohne mir sicher zu sein, dass er das hinbekommt) ist aber wohl nicht nur letzte Saison, sondern durchgehen hier in Köln ein Hauptmerkmal. Wer meint, dass sein Versagen in der Hinsicht auf mangelnden Rückhalt des Vorstands beruhte, überschätzt in meinen Augen dann doch ein wenig die Bedeutung der Funktionäre, einschließlich des Sportdirektors.
2. Trotz aller vermeintlichen anderlautenden Absichtserklärungen fiel es ihm scheinbar NICHT leicht, auf die Jugend zu setzen. Denn seien wir mal ehrlich, viel schlechter als teilweise Brecko, Eichner, Peszko in der Rückrunde gespielt haben, wären auch unsere A-Jugendlichen nicht gewesen, geschweige denn von ein paar Leuten aus der U 21... Das mag populistisch klingen und ja, ich kann mir da kein unmittelbares eigenes Bild machen, aber Ändereung waren in der Rückrunde, ich denke, das ist unstreitig, nun mal nötig. Knapp gesagt: Ich glaube, ihm fehlte in der Rückrunde der Mut!
3. Fehlende taktische Flexibilität: Ein festes System. Mann war das Musik in unser aller Ohren. Dabei wurde vergessen, dass es sowas, auch bei den absoluten Spitzenmannschaften nicht gibt. Selbst der FC Barcelona hatte in dieser Saison Änderungen wie beispielsweise die zeitweilige Transformation zum 3-5-2. Man muss sich, denke ich, auf diesem Niveau immer wieder neu hinterfragen. Damit meine ich nicht, dass man alles komplett über den Haufen werfen sollte. Aber nachdem die anderen Trainer nach ein paar Wochen herausgefunden haben, dass wir ein bis zur Besinnungslosigkeit konsequentes Konterspiel spielen und nur auf Fehler des Gegners warten, haben die einfach wesentlich geduldiger gespielt. Es ist bezeichnend, dass dann aber, statt dass man sich hinterfragt hat, immer wieder auf ein vermeintlich großes Punktepolster nach der Hinrunde hingewiesen wurde.
Deshalb gebe ich dir (eingeschränkt) Recht. Der Vorstand (damals noch Finke) hätte viel früher reagieren müssen. Aber ihn zu behalten, ich weiß nicht, welchen Sinn das ergeben hätte. Für jemanden, der hier eine Kehrtwende herbei führen sollte, war er am Ende einfach zu brav, hat den vermeintlichen großen Problemen, die erkannt hat, nie wirklich die Stirn geboten. Und angesichts des lange anhaltenden großen Rückhalts bei großen Teilen der Fans, hätte er es auch darauf ankommen lassen können. Stattdessen blieb alles wie es war, bzw. fanden unter seiner Amtszeit die teilweise größten Skandale der letzten Jahre statt (Brecko, Peszko und was man sonst noch so munkeln hört...).
4. Vielleicht ist dies das gravierendste Problem, es ist mir erst durch das Poldi-Interview vor ein paar Tagen wieder so richtig bewusst geworden. Sein bedingungslos auf Poldi zugeschnittenes Offensiv-Konzept war doch etwas zu einseitig. Ich halte es jedenfalls für eine zwangsläufige Konsequenz, dass Poldi der einzige Spieler war, der sich im Vergleich zu den Vorjahren besser in Szene setzen konnte, während die meisten anderen stagnierten. Das resultierte auch daraus, dass im Prinzip alles über ihn laufen sollte. So kam es dann auch, dass unser Offensivspiel in der Rückrunde nicht mehr wirklich funktionierte, da auch Poldi zusehends mehr aus dem Spiel genommen wurde. Die Gegner doppelten/trippelten ihn zum Teil und trotzdem ging fast jedes Anspiel zu ihm…
Jetzt ist das alles hier wieder wesentlich länger geworden, als nötig und auch angebracht. Jedenfalls denke ich, dass man vielen Leuten unrecht tut, ihm zu einer Art Märtyrer oder sonstigem aufzubauen. ER hat versagt, wie viele andere auch. ER war aber sicher kein Opfer und auch keine vertane Chance...
21.05.2012 - 16:40 Uhr
Das Solbakken Interview kann ich persönlich nun nicht begrüßen, aber dies liegt hauptsächlich daran, dass auch Solbalkken sich über das zu große Chaos und und die Unruhe in Köln beklagt hat, wozu er spätestens mit diesem Interview ganz ordentlich beiträgt.
Alleine die Aussage, dass ihm 4 Spieler zu Antritt seiner Amtszeit gesagt haben, dass sie nicht mehr für den FC spielen wollen, aber davon sei nur Dodo gewechselt...
Ob das nun so stimmt oder nicht, das sei mal vollkommen dahingestellt. Aber nun geht doch die Spekulation wieder los. Waren es Pezzoni und Freis, weil die von den Fans immer geschmäht wurden? War es doch Geromel? Der wollte ja auch nicht in den Bus einsteigen... Vielleicht war es ja auch der oder der....
Jetzt haben wir 3 Phantome in der Mannschaft und jedes mal wenn irgendeiner schlecht spielt wird darüber gemunkelt ob der ja vielleicht schon seit Solbakken anfing gar nicht mehr beim FC spielen wollte...
Ganz ehrlich, mir ist egal wieviel Wahrheitsgehalt an Solbakkens Worten dran ist, ich gebe gerne zu, ich kann mir vieles oder gar alles was er sagt sehr gut vorstellen. Das ändert aber nichts daran dass ich diese öffentlichen Aussagen nicht gutheissen kann, als schädigend für den FC empfinde und deswegen auch Solbakken Sympathiepunkte verliert.
Ob man das nun "nachtreten" nennt oder was auch immer, ich empfinde es als unnötig, destruktiv, unruhestiftend und somit bin ich darüber alles andere als erfreut.
Soll er doch die Spieler die ihm sagen sie wollen nicht mehr spielen in die U21 abschieben und sich davon 4 Spieler in den kader nehmen. Jetzt darüber zu meckern dass zu seinem Antritt 4 Spieler nicht mehr in Köln sein wollten ist einfach nur nervig. Er hätte sie ja nicht in seinen Kader nehmen müssen.
Alleine die Aussage, dass ihm 4 Spieler zu Antritt seiner Amtszeit gesagt haben, dass sie nicht mehr für den FC spielen wollen, aber davon sei nur Dodo gewechselt...
Ob das nun so stimmt oder nicht, das sei mal vollkommen dahingestellt. Aber nun geht doch die Spekulation wieder los. Waren es Pezzoni und Freis, weil die von den Fans immer geschmäht wurden? War es doch Geromel? Der wollte ja auch nicht in den Bus einsteigen... Vielleicht war es ja auch der oder der....
Jetzt haben wir 3 Phantome in der Mannschaft und jedes mal wenn irgendeiner schlecht spielt wird darüber gemunkelt ob der ja vielleicht schon seit Solbakken anfing gar nicht mehr beim FC spielen wollte...
Ganz ehrlich, mir ist egal wieviel Wahrheitsgehalt an Solbakkens Worten dran ist, ich gebe gerne zu, ich kann mir vieles oder gar alles was er sagt sehr gut vorstellen. Das ändert aber nichts daran dass ich diese öffentlichen Aussagen nicht gutheissen kann, als schädigend für den FC empfinde und deswegen auch Solbakken Sympathiepunkte verliert.
Ob man das nun "nachtreten" nennt oder was auch immer, ich empfinde es als unnötig, destruktiv, unruhestiftend und somit bin ich darüber alles andere als erfreut.
Soll er doch die Spieler die ihm sagen sie wollen nicht mehr spielen in die U21 abschieben und sich davon 4 Spieler in den kader nehmen. Jetzt darüber zu meckern dass zu seinem Antritt 4 Spieler nicht mehr in Köln sein wollten ist einfach nur nervig. Er hätte sie ja nicht in seinen Kader nehmen müssen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BlankOmat am 21.05.2012 um 16:41 Uhr bearbeitet
21.05.2012 - 17:42 Uhr
Allein die Reaktionen hier im Forum zu den ominösen 4 Spielern.....das wird in den nächsten Tagen und Wochen jetzt ein gefundenes Fressen der Aasgeier von Bild, Express und KStA werden. Das muß ein Profi wie Stale Solbakken einfach wissen. Nachdem Solbakken eine nicht unerhebliche Mitschuld am Abstieg trägt, belastet er die Arbeit vom Spinner und Stanislawski Team in extremer Weise.
Schade,....noch einmal : Ich war vom Typen Solbakken begeistert! Als Trainer ist er ganz deutlich gescheitert....jetzt auch als Mensch.
Jetzt ist er in England in der zweiten Liga. Wenn er doch ein soooooooooooooooo Guter ist, warum hat sich dann kein erstklassiger Verein gemeldet????
Trotzdem alles Gute auf der Insel :/:
Schade,....noch einmal : Ich war vom Typen Solbakken begeistert! Als Trainer ist er ganz deutlich gescheitert....jetzt auch als Mensch.
Jetzt ist er in England in der zweiten Liga. Wenn er doch ein soooooooooooooooo Guter ist, warum hat sich dann kein erstklassiger Verein gemeldet????
Trotzdem alles Gute auf der Insel :/:
21.05.2012 - 19:37 Uhr
Zitat von Fangenuss:
....
1. Er hatte nachweislich Probleme, eine zu Disziplinlosigkeiten neigende Mannschaft zu disziplinieren. Genau das (ich hoffe da auf Stani, ohne mir sicher zu sein, dass er das hinbekommt) ist aber wohl nicht nur letzte Saison, sondern durchgehen hier in Köln ein Hauptmerkmal. Wer meint, dass sein Versagen in der Hinsicht auf mangelnden Rückhalt des Vorstands beruhte, überschätzt in meinen Augen dann doch ein wenig die Bedeutung der Funktionäre, einschließlich des Sportdirektors.
...
Ich glaube Stale ist an der Disziplinlosigkeit der Mannschaft gescheitert. Was willst du denn machen wenn ein gestandener Profi alkoholisiert zum Traing kommt? Entweder der Mann ist alkoholkrank, dann kannst du ihn nur ermutigen in eine Klinik zu gehen, oder diesem Mann fehlt jegliche Professionalität und Verstand.
Wenn selbst solche Grundlegende Dinge nicht vorhanden sind, kann kein Trainer der Welt da etwas ausrichten. Und ich glaube auch das hat Solbakken schockiert.
Diese und auch die anderen zahlreichen Disziplinlosigkeiten einiger Kölner Profis zieht sich meiner Meinung nach auch bis hin in das Erlernen eines neuen taktischen Konzeptes, bzw. an dem Festhalten eines solchen.
Dazu sagt ja auch Solbakken:
"Das war zwei- oder dreimal. Wir haben
13-mal zu null oder zu eins gespielt. Aber wir
hatten diese Kollapse. Die vielen Gegentreffer
haben nichts mit dem Konzept zu tun. Vielleicht
war es meine Schuld, dass ich den Spielern nicht
die mentale Stärke geben konnte. Nach Gegentoren
haben wir zu schnell versucht, ein Tor zu
machen, haben nicht das Konzept gehalten.
Mein Konzept unterscheidet sich von
denen in Deutschland nur in Details. Ich dachte,
dass das kein großes Problem sein sollte. Das war
ein Fehler. Für mich waren viele Dinge selbstverständlich,
für einige Spieler nicht. Aber ich
bin von meinem Konzept überzeugt. Es hat in
60 Europacupspielen funktioniert. Mit Kopenhagen
in der Champions League. Doch wenn du
ein Konzept spielst, musst du wissen, was deine
Mitspieler machen. Es geht um Intelligenz und
Willen. Sonst kannst du nichts Neues versuchen."
Aus dem Kicker Interview.
Ich glaube es wurde wirklich eine Chance vertan ein Zeichen zusatzen und einen Trainer zustärken. Wie schon jemand geschrieben hat, die Entlassung Solbakkens so kurz vor Schluss war eine unüberlegte Panikreaktion und diente nur dazu von der eigenen Schuld abzulenken.
....
1. Er hatte nachweislich Probleme, eine zu Disziplinlosigkeiten neigende Mannschaft zu disziplinieren. Genau das (ich hoffe da auf Stani, ohne mir sicher zu sein, dass er das hinbekommt) ist aber wohl nicht nur letzte Saison, sondern durchgehen hier in Köln ein Hauptmerkmal. Wer meint, dass sein Versagen in der Hinsicht auf mangelnden Rückhalt des Vorstands beruhte, überschätzt in meinen Augen dann doch ein wenig die Bedeutung der Funktionäre, einschließlich des Sportdirektors.
...
Ich glaube Stale ist an der Disziplinlosigkeit der Mannschaft gescheitert. Was willst du denn machen wenn ein gestandener Profi alkoholisiert zum Traing kommt? Entweder der Mann ist alkoholkrank, dann kannst du ihn nur ermutigen in eine Klinik zu gehen, oder diesem Mann fehlt jegliche Professionalität und Verstand.
Wenn selbst solche Grundlegende Dinge nicht vorhanden sind, kann kein Trainer der Welt da etwas ausrichten. Und ich glaube auch das hat Solbakken schockiert.
Diese und auch die anderen zahlreichen Disziplinlosigkeiten einiger Kölner Profis zieht sich meiner Meinung nach auch bis hin in das Erlernen eines neuen taktischen Konzeptes, bzw. an dem Festhalten eines solchen.
Dazu sagt ja auch Solbakken:
"Das war zwei- oder dreimal. Wir haben
13-mal zu null oder zu eins gespielt. Aber wir
hatten diese Kollapse. Die vielen Gegentreffer
haben nichts mit dem Konzept zu tun. Vielleicht
war es meine Schuld, dass ich den Spielern nicht
die mentale Stärke geben konnte. Nach Gegentoren
haben wir zu schnell versucht, ein Tor zu
machen, haben nicht das Konzept gehalten.
Mein Konzept unterscheidet sich von
denen in Deutschland nur in Details. Ich dachte,
dass das kein großes Problem sein sollte. Das war
ein Fehler. Für mich waren viele Dinge selbstverständlich,
für einige Spieler nicht. Aber ich
bin von meinem Konzept überzeugt. Es hat in
60 Europacupspielen funktioniert. Mit Kopenhagen
in der Champions League. Doch wenn du
ein Konzept spielst, musst du wissen, was deine
Mitspieler machen. Es geht um Intelligenz und
Willen. Sonst kannst du nichts Neues versuchen."
Aus dem Kicker Interview.
Ich glaube es wurde wirklich eine Chance vertan ein Zeichen zusatzen und einen Trainer zustärken. Wie schon jemand geschrieben hat, die Entlassung Solbakkens so kurz vor Schluss war eine unüberlegte Panikreaktion und diente nur dazu von der eigenen Schuld abzulenken.
21.05.2012 - 20:14 Uhr
Mich wundert's ehrlich gesagt, dass es nur zwei Spieler sind, die zu ihm nach Wolverhampton wollen. 45 Minuten am Tag wirklich arbeiten und dafür mehrere Hunderttausend verdienen. Geil!
Zum Interview: Die Sache mit Borussia Dortmund ist erst mal hochgradig lächerlich.
Dann finde ich übrigens, dass er seine Fehler viel zu spät eingesteht. Was bringt es mir, wenn er jetzt sagt: "Vielleicht hätte ich das und das anders machen sollen..." ? Da hätte der Gute auch etwas früher drauf kommen können.
Solbakken war absolut stur. Er hat immer die selben Spieler spielen lassen, er hat an seiner Geromel-Kapitäns-Entscheidung festgehalten, obwohl die Binde wohl etwa einen Zentner zu schwer für ihn war und er hat trotz aller Kritik nie intensiver trainieren lassen.
Er hat nicht hart durchgegriffen und die Spieler sind ihm auf der Nase rumgetanzt.
Solbakken hat einfach versagt. Er mag ein guter Trainer sein, aber das hab ich in seiner Zeit in Köln nicht sehen können. Mit einer schwierigen Mannschaft kommt er jedenfalls kein Stück klar. Das hat selbst Soldo besser hinbekommen.
Ob Solbakken auch woanders als in Kopenhagen Erfolg haben kann, das werden wir jetzt bald sehen. Solbakken glaubt er hätte den Fußball neu erfunden und weiß alles. Für alles hat der Stale eine Erklärung, eine Ausrede und eine Lösung. Beim 1. FC Köln konnte er dieses gottgebene Talent allerdings nicht nutzen. Ich finde er ist nicht wirklich "klar im Kopf".
Edith sagt: "Ich tippe auf Geromel und Novakovic."
Zum Interview: Die Sache mit Borussia Dortmund ist erst mal hochgradig lächerlich.
Dann finde ich übrigens, dass er seine Fehler viel zu spät eingesteht. Was bringt es mir, wenn er jetzt sagt: "Vielleicht hätte ich das und das anders machen sollen..." ? Da hätte der Gute auch etwas früher drauf kommen können.
Solbakken war absolut stur. Er hat immer die selben Spieler spielen lassen, er hat an seiner Geromel-Kapitäns-Entscheidung festgehalten, obwohl die Binde wohl etwa einen Zentner zu schwer für ihn war und er hat trotz aller Kritik nie intensiver trainieren lassen.
Er hat nicht hart durchgegriffen und die Spieler sind ihm auf der Nase rumgetanzt.
Solbakken hat einfach versagt. Er mag ein guter Trainer sein, aber das hab ich in seiner Zeit in Köln nicht sehen können. Mit einer schwierigen Mannschaft kommt er jedenfalls kein Stück klar. Das hat selbst Soldo besser hinbekommen.
Ob Solbakken auch woanders als in Kopenhagen Erfolg haben kann, das werden wir jetzt bald sehen. Solbakken glaubt er hätte den Fußball neu erfunden und weiß alles. Für alles hat der Stale eine Erklärung, eine Ausrede und eine Lösung. Beim 1. FC Köln konnte er dieses gottgebene Talent allerdings nicht nutzen. Ich finde er ist nicht wirklich "klar im Kopf".
Edith sagt: "Ich tippe auf Geromel und Novakovic."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FC_Hauschi am 21.05.2012 um 20:15 Uhr bearbeitet
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