Bernd Hofmann (Vorstandsvorsitzender)
20.05.2010 - 12:59 Uhr
07.12.2012 - 19:23 Uhr
Zitat von Chessplayer1899:
So ganz verstehen kann ich die Diskussion um BH nicht.
In den letzten zehn Jahren hatten wir drei Vorstandsvorsitzende. Am Anfang dieser Periode war es Wimmer. Er übernahm den Vorsitz eines wirtschaftlich gesunden Vereins, dessen Mannschaft in der ersten Bundesliga spielte. Den Vorsitz gab er ab, als er Hansa erheblich in die Schulden geführt hatte und die Mannschaft "nur" noch in der zweiten Bundesliga spielte.
Es folgte Hansas Eigengewächs Grabow. Er übernahm Hansa als dessen erste Mannschaft in der zweiten Bundesliga spielte. Unter ihm nahm die Kreditbelastung enorm zu. Den Vorsitz gab er ab als die Mannschaft in die dritte Bundesliga abstieg und die Kreditbelastung kaum noch zu handeln war.
Es folgte BH. Hansa spielte zu dieser Zeit in der dritten Liga, in der sie nun auch noch spielt. Eine weitere Zunahme der Verschuldung konnte in der Zeit von BH, erstmals nach 13 Jahren, gestoppt werden. Die Ursachen für die sportliche und wirtschaftliche Krise wurde in den Jahren vor BH geschaffen, maßgeblich in der Zeit unter Wimmer.
Es wird nun endlich, in meinen Augen zu spät, gegen die Gruppe vorgegangen aus deren Mitte die Personen kommen die Hansa massiv schaden. Hansa war einst einer der beliebtesten Vereine Deutschlands. davon ist nach nur wenigen Jahren nichts mehr geblieben. Hansa kämpft inzwischen mit einem erheblichen Imageproblem. Immer wieder werden die Spiele von Hansa von Gesetzesverstößen im Stadion selbst und von Randalen außerhalb des Stadions begleitet. Hierdurch verschlechterte sich das Image des Vereins, es sank die Attraktivität für die Sponsoren, es kamen weniger Zuschauer in die Stadien und es mussten über 1 Mio. Euro für Strafzahlungen ausgegeben werden. Ein Nutzen den diese ***** en für Hansa haben konnte sich mir bislang nicht erschließen. Ich bezweifle, dass die Mannschaft anschließend besser spielte wenn mal wieder eine Rakete gezündet wurde oder wenn die Spieler und Verantwortlichen während des Spiels beruhigend auf diesen Mob einwirken mussten.
Ich bin im Umgang mit diesem Pack für Sippenhaft, nichts anderes macht der Verband wenn er die Vereine für Vergehen seiner mutmaßlichen Fans bestraft. Ich würde mich freuen, wenn künftig kein Mitglied der Gruppierungen aus denen die für Gewalt im und außerhalb des Stadions verantwortlichen Personen kommen mehr das Stadion betritt, denn dies würde dem Verein mehr helfen als schaden. Schaden würde es nur diesem Gesindel, weil man ihnen einen Zeitvertreib raubt und vielen von ihnen die Möglichkeit des Frustabbaus für ihr inhaltsleeres und sinnloses Dahinvegetieren nimmt. In der Gewaltskala der Bundesligavereine steht Hansa mittlerweile an fünfter Stelle in Deutschland. Dabei lebt hier nur ein Bruchteil der Menschen, z.B. im Vergleich zum Ruhrgebiet. Schade, dass der Anteil der ***** en, Asozialen und Gewaltbereiten im Umfeld von Hansa besonders hoch ist.
Dafür aber kann man meiner Meinung nach nicht BH verantwortlich machen. Um so skurriler, dass die schärfsten Kritiker von BH aus der Fangruppierung kommen die für viele Probleme des Vereins verantwortlich sind. Wie sollen die und deren Ratschläge im Umgang mit Stadionordnung und Fans eine Hilfe für den Verein sein, die sich nicht einmal innerhalb ihrer eigenen kleinen Gruppierung durchsetzen können? Denn offiziell werden Übergriffe auch von den Sprechern dieser Randgruppen abgelehnt.
Nun mag man mit einzelnen Entscheidungen von BH unzufrieden sein, aber auf welchen Knaller hofft man eigentlich für die Zeit nach BH? Es gibt Top-Manager die die großen Herausforderungen suchen, aber ist für dieses Spitzenklientel Hansa auch attraktiv genug? Mir fehlt der Glaube, dass ein anderer Manager signifikant besseres für Hansa erreicht hätte als die Ergebnisse welche in die Ära von BH fallen. Ein Rainer Callmund z.B. konnte in Dresden überhaupt nichts bewirken und ist mit Sicherheit aufgrund seiner Erfahrungen und seines Netzwerkes kein schlechter.
Das Problem von Hansa ist meiner Meinung nach nicht BH, das Problem von Hansa ist das asoziale Gesindel, welches in den Gruppierungen eine zu Hause gefunden hat die am schärfsten die Beurlaubung von BH fordern. Hansa lebt überhaupt nur noch weil es ein Politikum ist. Bekommt man die Ausschreitungen nicht schnell in den Griff gibt es für weitere öffentliche Gelder überhaupt keine Rechtfertigung mehr.
Auch mal ein Kompliment von mir an dich! Ein Beitrag, den ich mir abspeichern werde!
So ganz verstehen kann ich die Diskussion um BH nicht.
In den letzten zehn Jahren hatten wir drei Vorstandsvorsitzende. Am Anfang dieser Periode war es Wimmer. Er übernahm den Vorsitz eines wirtschaftlich gesunden Vereins, dessen Mannschaft in der ersten Bundesliga spielte. Den Vorsitz gab er ab, als er Hansa erheblich in die Schulden geführt hatte und die Mannschaft "nur" noch in der zweiten Bundesliga spielte.
Es folgte Hansas Eigengewächs Grabow. Er übernahm Hansa als dessen erste Mannschaft in der zweiten Bundesliga spielte. Unter ihm nahm die Kreditbelastung enorm zu. Den Vorsitz gab er ab als die Mannschaft in die dritte Bundesliga abstieg und die Kreditbelastung kaum noch zu handeln war.
Es folgte BH. Hansa spielte zu dieser Zeit in der dritten Liga, in der sie nun auch noch spielt. Eine weitere Zunahme der Verschuldung konnte in der Zeit von BH, erstmals nach 13 Jahren, gestoppt werden. Die Ursachen für die sportliche und wirtschaftliche Krise wurde in den Jahren vor BH geschaffen, maßgeblich in der Zeit unter Wimmer.
Es wird nun endlich, in meinen Augen zu spät, gegen die Gruppe vorgegangen aus deren Mitte die Personen kommen die Hansa massiv schaden. Hansa war einst einer der beliebtesten Vereine Deutschlands. davon ist nach nur wenigen Jahren nichts mehr geblieben. Hansa kämpft inzwischen mit einem erheblichen Imageproblem. Immer wieder werden die Spiele von Hansa von Gesetzesverstößen im Stadion selbst und von Randalen außerhalb des Stadions begleitet. Hierdurch verschlechterte sich das Image des Vereins, es sank die Attraktivität für die Sponsoren, es kamen weniger Zuschauer in die Stadien und es mussten über 1 Mio. Euro für Strafzahlungen ausgegeben werden. Ein Nutzen den diese ***** en für Hansa haben konnte sich mir bislang nicht erschließen. Ich bezweifle, dass die Mannschaft anschließend besser spielte wenn mal wieder eine Rakete gezündet wurde oder wenn die Spieler und Verantwortlichen während des Spiels beruhigend auf diesen Mob einwirken mussten.
Ich bin im Umgang mit diesem Pack für Sippenhaft, nichts anderes macht der Verband wenn er die Vereine für Vergehen seiner mutmaßlichen Fans bestraft. Ich würde mich freuen, wenn künftig kein Mitglied der Gruppierungen aus denen die für Gewalt im und außerhalb des Stadions verantwortlichen Personen kommen mehr das Stadion betritt, denn dies würde dem Verein mehr helfen als schaden. Schaden würde es nur diesem Gesindel, weil man ihnen einen Zeitvertreib raubt und vielen von ihnen die Möglichkeit des Frustabbaus für ihr inhaltsleeres und sinnloses Dahinvegetieren nimmt. In der Gewaltskala der Bundesligavereine steht Hansa mittlerweile an fünfter Stelle in Deutschland. Dabei lebt hier nur ein Bruchteil der Menschen, z.B. im Vergleich zum Ruhrgebiet. Schade, dass der Anteil der ***** en, Asozialen und Gewaltbereiten im Umfeld von Hansa besonders hoch ist.
Dafür aber kann man meiner Meinung nach nicht BH verantwortlich machen. Um so skurriler, dass die schärfsten Kritiker von BH aus der Fangruppierung kommen die für viele Probleme des Vereins verantwortlich sind. Wie sollen die und deren Ratschläge im Umgang mit Stadionordnung und Fans eine Hilfe für den Verein sein, die sich nicht einmal innerhalb ihrer eigenen kleinen Gruppierung durchsetzen können? Denn offiziell werden Übergriffe auch von den Sprechern dieser Randgruppen abgelehnt.
Nun mag man mit einzelnen Entscheidungen von BH unzufrieden sein, aber auf welchen Knaller hofft man eigentlich für die Zeit nach BH? Es gibt Top-Manager die die großen Herausforderungen suchen, aber ist für dieses Spitzenklientel Hansa auch attraktiv genug? Mir fehlt der Glaube, dass ein anderer Manager signifikant besseres für Hansa erreicht hätte als die Ergebnisse welche in die Ära von BH fallen. Ein Rainer Callmund z.B. konnte in Dresden überhaupt nichts bewirken und ist mit Sicherheit aufgrund seiner Erfahrungen und seines Netzwerkes kein schlechter.
Das Problem von Hansa ist meiner Meinung nach nicht BH, das Problem von Hansa ist das asoziale Gesindel, welches in den Gruppierungen eine zu Hause gefunden hat die am schärfsten die Beurlaubung von BH fordern. Hansa lebt überhaupt nur noch weil es ein Politikum ist. Bekommt man die Ausschreitungen nicht schnell in den Griff gibt es für weitere öffentliche Gelder überhaupt keine Rechtfertigung mehr.
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07.12.2012 - 20:05 Uhr
Zitat von Chessplayer1899:
So ganz verstehen kann ich die Diskussion um BH nicht.
In den letzten zehn Jahren hatten wir drei Vorstandsvorsitzende. Am Anfang dieser Periode war es Wimmer. Er übernahm den Vorsitz eines wirtschaftlich gesunden Vereins, dessen Mannschaft in der ersten Bundesliga spielte. Den Vorsitz gab er ab, als er Hansa erheblich in die Schulden geführt hatte und die Mannschaft "nur" noch in der zweiten Bundesliga spielte.
Es folgte Hansas Eigengewächs Grabow. Er übernahm Hansa als dessen erste Mannschaft in der zweiten Bundesliga spielte. Unter ihm nahm die Kreditbelastung enorm zu. Den Vorsitz gab er ab als die Mannschaft in die dritte Bundesliga abstieg und die Kreditbelastung kaum noch zu handeln war.
Es folgte BH. Hansa spielte zu dieser Zeit in der dritten Liga, in der sie nun auch noch spielt. Eine weitere Zunahme der Verschuldung konnte in der Zeit von BH, erstmals nach 13 Jahren, gestoppt werden. Die Ursachen für die sportliche und wirtschaftliche Krise wurde in den Jahren vor BH geschaffen, maßgeblich in der Zeit unter Wimmer.
Es wird nun endlich, in meinen Augen zu spät, gegen die Gruppe vorgegangen aus deren Mitte die Personen kommen die Hansa massiv schaden. Hansa war einst einer der beliebtesten Vereine Deutschlands. davon ist nach nur wenigen Jahren nichts mehr geblieben. Hansa kämpft inzwischen mit einem erheblichen Imageproblem. Immer wieder werden die Spiele von Hansa von Gesetzesverstößen im Stadion selbst und von Randalen außerhalb des Stadions begleitet. Hierdurch verschlechterte sich das Image des Vereins, es sank die Attraktivität für die Sponsoren, es kamen weniger Zuschauer in die Stadien und es mussten über 1 Mio. Euro für Strafzahlungen ausgegeben werden. Ein Nutzen den diese ***** en für Hansa haben konnte sich mir bislang nicht erschließen. Ich bezweifle, dass die Mannschaft anschließend besser spielte wenn mal wieder eine Rakete gezündet wurde oder wenn die Spieler und Verantwortlichen während des Spiels beruhigend auf diesen Mob einwirken mussten.
Ich bin im Umgang mit diesem Pack für Sippenhaft, nichts anderes macht der Verband wenn er die Vereine für Vergehen seiner mutmaßlichen Fans bestraft. Ich würde mich freuen, wenn künftig kein Mitglied der Gruppierungen aus denen die für Gewalt im und außerhalb des Stadions verantwortlichen Personen kommen mehr das Stadion betritt, denn dies würde dem Verein mehr helfen als schaden. Schaden würde es nur diesem Gesindel, weil man ihnen einen Zeitvertreib raubt und vielen von ihnen die Möglichkeit des Frustabbaus für ihr inhaltsleeres und sinnloses Dahinvegetieren nimmt. In der Gewaltskala der Bundesligavereine steht Hansa mittlerweile an fünfter Stelle in Deutschland. Dabei lebt hier nur ein Bruchteil der Menschen, z.B. im Vergleich zum Ruhrgebiet. Schade, dass der Anteil der ***** en, Asozialen und Gewaltbereiten im Umfeld von Hansa besonders hoch ist.
Dafür aber kann man meiner Meinung nach nicht BH verantwortlich machen. Um so skurriler, dass die schärfsten Kritiker von BH aus der Fangruppierung kommen die für viele Probleme des Vereins verantwortlich sind. Wie sollen die und deren Ratschläge im Umgang mit Stadionordnung und Fans eine Hilfe für den Verein sein, die sich nicht einmal innerhalb ihrer eigenen kleinen Gruppierung durchsetzen können? Denn offiziell werden Übergriffe auch von den Sprechern dieser Randgruppen abgelehnt.
Nun mag man mit einzelnen Entscheidungen von BH unzufrieden sein, aber auf welchen Knaller hofft man eigentlich für die Zeit nach BH? Es gibt Top-Manager die die großen Herausforderungen suchen, aber ist für dieses Spitzenklientel Hansa auch attraktiv genug? Mir fehlt der Glaube, dass ein anderer Manager signifikant besseres für Hansa erreicht hätte als die Ergebnisse welche in die Ära von BH fallen. Ein Rainer Callmund z.B. konnte in Dresden überhaupt nichts bewirken und ist mit Sicherheit aufgrund seiner Erfahrungen und seines Netzwerkes kein schlechter.
Das Problem von Hansa ist meiner Meinung nach nicht BH, das Problem von Hansa ist das asoziale Gesindel, welches in den Gruppierungen eine zu Hause gefunden hat die am schärfsten die Beurlaubung von BH fordern. Hansa lebt überhaupt nur noch weil es ein Politikum ist. Bekommt man die Ausschreitungen nicht schnell in den Griff gibt es für weitere öffentliche Gelder überhaupt keine Rechtfertigung mehr.
Auch mal ein Kompliment von mir an dich! Ein Beitrag, den ich mir abspeichern werde!
So ganz verstehen kann ich die Diskussion um BH nicht.
In den letzten zehn Jahren hatten wir drei Vorstandsvorsitzende. Am Anfang dieser Periode war es Wimmer. Er übernahm den Vorsitz eines wirtschaftlich gesunden Vereins, dessen Mannschaft in der ersten Bundesliga spielte. Den Vorsitz gab er ab, als er Hansa erheblich in die Schulden geführt hatte und die Mannschaft "nur" noch in der zweiten Bundesliga spielte.
Es folgte Hansas Eigengewächs Grabow. Er übernahm Hansa als dessen erste Mannschaft in der zweiten Bundesliga spielte. Unter ihm nahm die Kreditbelastung enorm zu. Den Vorsitz gab er ab als die Mannschaft in die dritte Bundesliga abstieg und die Kreditbelastung kaum noch zu handeln war.
Es folgte BH. Hansa spielte zu dieser Zeit in der dritten Liga, in der sie nun auch noch spielt. Eine weitere Zunahme der Verschuldung konnte in der Zeit von BH, erstmals nach 13 Jahren, gestoppt werden. Die Ursachen für die sportliche und wirtschaftliche Krise wurde in den Jahren vor BH geschaffen, maßgeblich in der Zeit unter Wimmer.
Es wird nun endlich, in meinen Augen zu spät, gegen die Gruppe vorgegangen aus deren Mitte die Personen kommen die Hansa massiv schaden. Hansa war einst einer der beliebtesten Vereine Deutschlands. davon ist nach nur wenigen Jahren nichts mehr geblieben. Hansa kämpft inzwischen mit einem erheblichen Imageproblem. Immer wieder werden die Spiele von Hansa von Gesetzesverstößen im Stadion selbst und von Randalen außerhalb des Stadions begleitet. Hierdurch verschlechterte sich das Image des Vereins, es sank die Attraktivität für die Sponsoren, es kamen weniger Zuschauer in die Stadien und es mussten über 1 Mio. Euro für Strafzahlungen ausgegeben werden. Ein Nutzen den diese ***** en für Hansa haben konnte sich mir bislang nicht erschließen. Ich bezweifle, dass die Mannschaft anschließend besser spielte wenn mal wieder eine Rakete gezündet wurde oder wenn die Spieler und Verantwortlichen während des Spiels beruhigend auf diesen Mob einwirken mussten.
Ich bin im Umgang mit diesem Pack für Sippenhaft, nichts anderes macht der Verband wenn er die Vereine für Vergehen seiner mutmaßlichen Fans bestraft. Ich würde mich freuen, wenn künftig kein Mitglied der Gruppierungen aus denen die für Gewalt im und außerhalb des Stadions verantwortlichen Personen kommen mehr das Stadion betritt, denn dies würde dem Verein mehr helfen als schaden. Schaden würde es nur diesem Gesindel, weil man ihnen einen Zeitvertreib raubt und vielen von ihnen die Möglichkeit des Frustabbaus für ihr inhaltsleeres und sinnloses Dahinvegetieren nimmt. In der Gewaltskala der Bundesligavereine steht Hansa mittlerweile an fünfter Stelle in Deutschland. Dabei lebt hier nur ein Bruchteil der Menschen, z.B. im Vergleich zum Ruhrgebiet. Schade, dass der Anteil der ***** en, Asozialen und Gewaltbereiten im Umfeld von Hansa besonders hoch ist.
Dafür aber kann man meiner Meinung nach nicht BH verantwortlich machen. Um so skurriler, dass die schärfsten Kritiker von BH aus der Fangruppierung kommen die für viele Probleme des Vereins verantwortlich sind. Wie sollen die und deren Ratschläge im Umgang mit Stadionordnung und Fans eine Hilfe für den Verein sein, die sich nicht einmal innerhalb ihrer eigenen kleinen Gruppierung durchsetzen können? Denn offiziell werden Übergriffe auch von den Sprechern dieser Randgruppen abgelehnt.
Nun mag man mit einzelnen Entscheidungen von BH unzufrieden sein, aber auf welchen Knaller hofft man eigentlich für die Zeit nach BH? Es gibt Top-Manager die die großen Herausforderungen suchen, aber ist für dieses Spitzenklientel Hansa auch attraktiv genug? Mir fehlt der Glaube, dass ein anderer Manager signifikant besseres für Hansa erreicht hätte als die Ergebnisse welche in die Ära von BH fallen. Ein Rainer Callmund z.B. konnte in Dresden überhaupt nichts bewirken und ist mit Sicherheit aufgrund seiner Erfahrungen und seines Netzwerkes kein schlechter.
Das Problem von Hansa ist meiner Meinung nach nicht BH, das Problem von Hansa ist das asoziale Gesindel, welches in den Gruppierungen eine zu Hause gefunden hat die am schärfsten die Beurlaubung von BH fordern. Hansa lebt überhaupt nur noch weil es ein Politikum ist. Bekommt man die Ausschreitungen nicht schnell in den Griff gibt es für weitere öffentliche Gelder überhaupt keine Rechtfertigung mehr.
Auch mal ein Kompliment von mir an dich! Ein Beitrag, den ich mir abspeichern werde!
07.12.2012 - 22:39 Uhr
@chessplayer1899
Wo er recht hat, hat er nunmal recht. :)
Letztendlich weiss jeder, dass man richtige Entscheidungen oder falsche Entscheidungen treffen kann.
Die Vorgänger von BH haben Entscheidungen getroffen, die sportlich und wirtschaftlich falsch waren.
BH hat wahrscheinlich sportlich richtige und auch falsche Entscheidungen getroffen. Seine wirtschaftlichen Entscheidungen waren aber offenbar richtig. Er weiss eben, dass man nur das Geld ausgeben kann welches man tatsächlich auch hat bzw. nur in dem Maße ins Risiko gehen kann, welches man im worst case auch schulterrn könnte.
Sein Verhalten gegenüber der Problemgruppe ist konsequent. Anfänglich hat er es über den Dialog versucht. Danach hat er die Feststellung gemacht, dass wer nicht hören will fühlen muss. Das heisst aber nun nicht, dass BH nach meinem Dafürhalten keine Stimmung will. Im Gegenteil, er hat der Missstimmung die Showbühne genommen. Das schmeckt der Krawallszene natürlich nicht, nach meiner Meinung hauptsächlich wegen des offensichtlichen Machtverlustes. Deswegen wird da im AR auch keiner mit dem Feuer spielen. Das würde Hansa die Existenz kosten.
Wo er recht hat, hat er nunmal recht. :)
Letztendlich weiss jeder, dass man richtige Entscheidungen oder falsche Entscheidungen treffen kann.
Die Vorgänger von BH haben Entscheidungen getroffen, die sportlich und wirtschaftlich falsch waren.
BH hat wahrscheinlich sportlich richtige und auch falsche Entscheidungen getroffen. Seine wirtschaftlichen Entscheidungen waren aber offenbar richtig. Er weiss eben, dass man nur das Geld ausgeben kann welches man tatsächlich auch hat bzw. nur in dem Maße ins Risiko gehen kann, welches man im worst case auch schulterrn könnte.
Sein Verhalten gegenüber der Problemgruppe ist konsequent. Anfänglich hat er es über den Dialog versucht. Danach hat er die Feststellung gemacht, dass wer nicht hören will fühlen muss. Das heisst aber nun nicht, dass BH nach meinem Dafürhalten keine Stimmung will. Im Gegenteil, er hat der Missstimmung die Showbühne genommen. Das schmeckt der Krawallszene natürlich nicht, nach meiner Meinung hauptsächlich wegen des offensichtlichen Machtverlustes. Deswegen wird da im AR auch keiner mit dem Feuer spielen. Das würde Hansa die Existenz kosten.
08.12.2012 - 09:19 Uhr
Zitat von Sinti:
Zitat von Chessplayer1899:
Nun mag man mit einzelnen Entscheidungen von BH unzufrieden sein, aber auf welchen Knaller hofft man eigentlich für die Zeit nach BH? Es gibt Top-Manager die die großen Herausforderungen suchen, aber ist für dieses Spitzenklientel Hansa auch attraktiv genug? Mir fehlt der Glaube, dass ein anderer Manager signifikant besseres für Hansa erreicht hätte als die Ergebnisse welche in die Ära von BH fallen. Ein Rainer Callmund z.B. konnte in Dresden überhaupt nichts bewirken und ist mit Sicherheit aufgrund seiner Erfahrungen und seines Netzwerkes kein schlechter.
Erstmal Lob an deinen Text und eine Entschuldigung, dass ich nur einen Abschnitt aus dem ganzen herausnehme. Ich möchte die Qualität des Textes damit nicht schmälern. Aber du gehst im vorletzten Absatz auf den für mich wesentlichen Aspekt ein. Den ich gerne mal diskutieren würde. Leider kommt es nie dazu, da immer nur in extremen geschrieben wird, die ich selbst nicht als Maßstab nehme. Sachsenkogge und ich haben ja einige Kritikpunkte angesprochen, die BH für mich durchaus diskutabel machen. Die Frage die sich dann stellt ist.
A) Kann man überhaupt jemand besseren finden? B) Sollte man jemanden behalten, weil man niemanden besseren findet? Das sind die beiden entscheidenen Fragen für mich. Wobei ich es erstens legitim finde nach einem Ersatz zu suchen, aber auch für BH zu sein, sollte er sich noch einmal selbstkritisch zu den von uns angesprochenen Kritikpunkten äußern.
Genau das mein ich. Bevor mal sachlich auf die Kritik eingegangen wird. (Eigentlich erwarte ich nur, dass BH mal selbstkrtisch auf einige Punkte eingeht) Kommen nach meinem Thread nur noch Beweihräucherungen von BH. Und mit welchem Argument? Platt und Provokativ gesagt: DIE ANDEREN WAREN JA NOCH VIEL SCHLIMMER. Da wundert es mich nicht, dass sich die Fronten verhärten und Leute ihre Meinungen zu BH ändern. (genau wie ich) Da gehen Leute die für die Süd sind ja kritischer mit sich selber ins Gericht. Aber danke, dass ich mich bestätigt fühle, dass in diesem Forum nur noch schwarz oder weiß gemalen wird.
Zitat von Chessplayer1899:
Nun mag man mit einzelnen Entscheidungen von BH unzufrieden sein, aber auf welchen Knaller hofft man eigentlich für die Zeit nach BH? Es gibt Top-Manager die die großen Herausforderungen suchen, aber ist für dieses Spitzenklientel Hansa auch attraktiv genug? Mir fehlt der Glaube, dass ein anderer Manager signifikant besseres für Hansa erreicht hätte als die Ergebnisse welche in die Ära von BH fallen. Ein Rainer Callmund z.B. konnte in Dresden überhaupt nichts bewirken und ist mit Sicherheit aufgrund seiner Erfahrungen und seines Netzwerkes kein schlechter.
Erstmal Lob an deinen Text und eine Entschuldigung, dass ich nur einen Abschnitt aus dem ganzen herausnehme. Ich möchte die Qualität des Textes damit nicht schmälern. Aber du gehst im vorletzten Absatz auf den für mich wesentlichen Aspekt ein. Den ich gerne mal diskutieren würde. Leider kommt es nie dazu, da immer nur in extremen geschrieben wird, die ich selbst nicht als Maßstab nehme. Sachsenkogge und ich haben ja einige Kritikpunkte angesprochen, die BH für mich durchaus diskutabel machen. Die Frage die sich dann stellt ist.
A) Kann man überhaupt jemand besseren finden? B) Sollte man jemanden behalten, weil man niemanden besseren findet? Das sind die beiden entscheidenen Fragen für mich. Wobei ich es erstens legitim finde nach einem Ersatz zu suchen, aber auch für BH zu sein, sollte er sich noch einmal selbstkritisch zu den von uns angesprochenen Kritikpunkten äußern.
Genau das mein ich. Bevor mal sachlich auf die Kritik eingegangen wird. (Eigentlich erwarte ich nur, dass BH mal selbstkrtisch auf einige Punkte eingeht) Kommen nach meinem Thread nur noch Beweihräucherungen von BH. Und mit welchem Argument? Platt und Provokativ gesagt: DIE ANDEREN WAREN JA NOCH VIEL SCHLIMMER. Da wundert es mich nicht, dass sich die Fronten verhärten und Leute ihre Meinungen zu BH ändern. (genau wie ich) Da gehen Leute die für die Süd sind ja kritischer mit sich selber ins Gericht. Aber danke, dass ich mich bestätigt fühle, dass in diesem Forum nur noch schwarz oder weiß gemalen wird.
08.12.2012 - 11:29 Uhr
Zitat von Sinti:
Genau das mein ich. Bevor mal sachlich auf die Kritik eingegangen wird. (Eigentlich erwarte ich nur, dass BH mal selbstkrtisch auf einige Punkte eingeht) Kommen nach meinem Thread nur noch Beweihräucherungen von BH. Und mit welchem Argument? Platt und Provokativ gesagt: DIE ANDEREN WAREN JA NOCH VIEL SCHLIMMER. Da wundert es mich nicht, dass sich die Fronten verhärten und Leute ihre Meinungen zu BH ändern. (genau wie ich) Da gehen Leute die für die Süd sind ja kritischer mit sich selber ins Gericht. Aber danke, dass ich mich bestätigt fühle, dass in diesem Forum nur noch schwarz oder weiß gemalen wird.
Aber du malst doch auch nur schwarz oer weiß. Obiger Text zeigt eine gesunde, auch kritisch hinterfragte Einstellung, die von dir wieder nur als Bestätigung deiner Thesen, dass BH Befürworter keine Argumente hätten zählen.
UND Ja: Es geht in unserer Gesellschaft überall darum, wer es besser oder schlechter gemacht hat. Und BH macht seine Sache anders ausgedrückt besser als seine beiden Vorgänger.
Zitat von Gustaw:
Sein Verhalten gegenüber der Problemgruppe ist konsequent. Anfänglich hat er es über den Dialog versucht. Danach hat er die Feststellung gemacht, dass wer nicht hören will fühlen muss. Das heisst aber nun nicht, dass BH nach meinem Dafürhalten keine Stimmung will. Im Gegenteil, er hat der Missstimmung die Showbühne genommen. Das schmeckt der Krawallszene natürlich nicht, nach meiner Meinung hauptsächlich wegen des offensichtlichen Machtverlustes. Deswegen wird da im AR auch keiner mit dem Feuer spielen. Das würde Hansa die Existenz kosten.
So sehe ich das auch. Sein Verhalten ist vollkommen konsequent und ich bin froh, dass er zu Saisonbeginn keine Schnellschüsse abgegeben hat.
Genau das mein ich. Bevor mal sachlich auf die Kritik eingegangen wird. (Eigentlich erwarte ich nur, dass BH mal selbstkrtisch auf einige Punkte eingeht) Kommen nach meinem Thread nur noch Beweihräucherungen von BH. Und mit welchem Argument? Platt und Provokativ gesagt: DIE ANDEREN WAREN JA NOCH VIEL SCHLIMMER. Da wundert es mich nicht, dass sich die Fronten verhärten und Leute ihre Meinungen zu BH ändern. (genau wie ich) Da gehen Leute die für die Süd sind ja kritischer mit sich selber ins Gericht. Aber danke, dass ich mich bestätigt fühle, dass in diesem Forum nur noch schwarz oder weiß gemalen wird.
Aber du malst doch auch nur schwarz oer weiß. Obiger Text zeigt eine gesunde, auch kritisch hinterfragte Einstellung, die von dir wieder nur als Bestätigung deiner Thesen, dass BH Befürworter keine Argumente hätten zählen.
UND Ja: Es geht in unserer Gesellschaft überall darum, wer es besser oder schlechter gemacht hat. Und BH macht seine Sache anders ausgedrückt besser als seine beiden Vorgänger.
Zitat von Gustaw:
Sein Verhalten gegenüber der Problemgruppe ist konsequent. Anfänglich hat er es über den Dialog versucht. Danach hat er die Feststellung gemacht, dass wer nicht hören will fühlen muss. Das heisst aber nun nicht, dass BH nach meinem Dafürhalten keine Stimmung will. Im Gegenteil, er hat der Missstimmung die Showbühne genommen. Das schmeckt der Krawallszene natürlich nicht, nach meiner Meinung hauptsächlich wegen des offensichtlichen Machtverlustes. Deswegen wird da im AR auch keiner mit dem Feuer spielen. Das würde Hansa die Existenz kosten.
So sehe ich das auch. Sein Verhalten ist vollkommen konsequent und ich bin froh, dass er zu Saisonbeginn keine Schnellschüsse abgegeben hat.
08.12.2012 - 17:47 Uhr
Sinti, lohnt sich nicht, Perlen vor ... . Ich tippe, es kann nächste Woche schon mal ein Weihnachtstrauermarsch in Velten angemeldet werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von heiligergreif am 08.12.2012 um 17:51 Uhr bearbeitet
08.12.2012 - 18:38 Uhr
Zitat von heiligergreif:
Sinti, lohnt sich nicht, Perlen vor ... . Ich tippe, es kann nächste Woche schon mal ein Weihnachtstrauermarsch in Velten angemeldet werden.meinst du dann ist er weg?
Sinti, lohnt sich nicht, Perlen vor ... . Ich tippe, es kann nächste Woche schon mal ein Weihnachtstrauermarsch in Velten angemeldet werden.meinst du dann ist er weg?
08.12.2012 - 19:33 Uhr
Ich gehe wie selbstverständlich davon aus, dass sich alle Kritiker ab Januar auf ein neues Feindbild bzw. einen neuen zukünftigen Hauptschuldigen einigen werden (müssen). Es muss ja irgendwie weitergehen. Bedenkzeit gab es mittlerweile genug.
08.12.2012 - 19:37 Uhr
Zitat von hollermann:
Ich gehe wie selbstverständlich davon aus, dass sich alle Kritiker ab Januar auf ein neues Feindbild bzw. einen neuen zukünftigen Hauptschuldigen einigen werden (müssen). Es muss ja irgendwie weitergehen. Bedenkzeit gab es mittlerweile genug.ich auch...
Ich gehe wie selbstverständlich davon aus, dass sich alle Kritiker ab Januar auf ein neues Feindbild bzw. einen neuen zukünftigen Hauptschuldigen einigen werden (müssen). Es muss ja irgendwie weitergehen. Bedenkzeit gab es mittlerweile genug.ich auch...
08.12.2012 - 20:39 Uhr
Zitat von hollermann:
Ich gehe wie selbstverständlich davon aus, dass sich alle Kritiker ab Januar auf ein neues Feindbild bzw. einen neuen zukünftigen Hauptschuldigen einigen werden (müssen).
Ich bin für Abrokat.
Ich denke, wir machen nur noch 1-Jahresverträge - für Trainer, Sportdirektor, Vorstand, Spieler sowieso...
Und wenn alles nicht hilft, am besten jedes Jahr auch einen neuen AR wählen.
Ich gehe wie selbstverständlich davon aus, dass sich alle Kritiker ab Januar auf ein neues Feindbild bzw. einen neuen zukünftigen Hauptschuldigen einigen werden (müssen).
Ich bin für Abrokat.
Ich denke, wir machen nur noch 1-Jahresverträge - für Trainer, Sportdirektor, Vorstand, Spieler sowieso...
Und wenn alles nicht hilft, am besten jedes Jahr auch einen neuen AR wählen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nowo am 08.12.2012 um 20:44 Uhr bearbeitet
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