Bernd Hofmann (Vorstandsvorsitzender)
20.05.2010 - 12:59 Uhr
05.12.2012 - 22:02 Uhr
Zitat von und1und2:
wenn das alles so stimmt, warum hat man dann nicht schon vor oder spätestens nach dem 5.9. versucht gegen BH vorzugehen bzw. ihn ins rechte licht zu rücken?...
Wie oben beschrieben, es gab überhaupt erst was Konkretes ab dem 9.5 ;) zu kritisieren, davor höchstens die mangelhaften Konzepte für Finanzausschuss und Bürgerschaft, aufgrund derer diese Misere überhaupt erst entstand und so dermaßen politisiert wurde, und das lag ganz klar in der Verantwortlichkeit des VV. Nicht das es bei guter Zuarbeit anstandlos und unbemerkt durchgewunken worden wäre, nein, aber die Debatte wäre auf dem selben Niveau wie die Bezuschussung der Volkstheaters gelaufen. Teuer aber notwendig, jeder windet sich, bis er ein paar seiner Interessen dabei rausverhandelt hat. Vorherige Bezugnahme auf die Süd kann man getrost im Bereich der Fangesänge bei Fußballspielen ansiedeln, genauso prägnant und polemisch. Kann man ja sagen, die Meinung steht jedem frei. Jedem, der ein wenig mitdenkt war aber klar, das eine gewisse Wohlverhaltensphase der Südler und Handeln der Vereinsgremien notwendig war, das wurde außer in diesen Äußerungen auch von niemandem (der es könnte) ernsthaft Frage gestellt. Natürlich war die sportliche Entwicklung der neuen Saison sowas wie ein Katalysator, wenn es blendend gelaufen wäre wie im ersten Jahr, dann hätte man für solche Art Scharmützel weniger Argumente gehabt. Aber auch diese Entwicklung ist Ergebnis der Tätigkeit des VV, wenn auch nicht allein, aber in der Gesamtverantwortung schon. Es ging auch gar nicht darum die Süd zu Saisonbeginn zurückzubekommen. Es ging darum, das es eine Lösung und ein Weg dahin nicht gab. Wie, wann unter welchen Umständen wäre sowas wieder denkbar, wo auch immer ? Wenn man gesagt hätte, bis sich das Spiel gg. FCSP jährt darf nix passieren oder bis Saisonende, die Nord oder was auch immer, die Perspektive wäre dagewesen. So gab es gar nichts und außer heißer Luft und leerer Worte kam da vom Vorstand gar nichts. Als es nun Gespräche geben sollte und dies zwischen denen, die es regeln könnten geklärt war und auch das man bis zu einem greifbaren Ergebnis Stillschweigen bewahrt um keine Erwartungen oder Druck von Außen zu erzeugen, da geht der VV einen Tag später hin und macht Meldung über die Vereinsmedien. Das sind Sachen, die gehn halt nicht in dieser Art und Weise.
Ich verstehe Hofmanbefürworter nicht, akzeptiere sie aber, genauso wie sie mich akzeptieren müssen. Und ich führe Fakten gegen ihn an, während ich mit Beginn dieses Jahres aus der anderen Ecke nur Glaube, Liebe, Hoffnung höre.
Was geschieht, wenn wieder was passiert ? - Ich persönlich denke, das man immer mit irgendeinem oder auch 3 Blindfliegern rechnen muss. Niemand kann für jeden Einzelnen und immer seinen ***** und 50 Zentner Kernseife verwetten. Es gibt immer Leute die sich nicht steuern lassen oder von ihren Vorhaben abbringen lassen. Es gab und gibt aber auch in den Gremien genug Leute, die kompetent beurteilen können, ob das jetzt einen Bezug zu umstrittener Fankultur hat oder einfach nur komplett verblödetes Verhalten eines/einiger Weniger ist. Man muß hier einfach ein gewisses Niveau, wie überall, hinnehmen. Wollte man es ausschließen, ginge das unterhalb einer gewissen Grenze nur mit völlig unverhältnismäßigen Mitteln und Aufwand. Das ist einfach so. Wie bei politischen Extremen, Straftaten aller Art usw. auch. Man kann es nie vollständig ausschließen oder verhindern. Wenn man für sich ein gewisses Signifikanzniveau festlegt, dann gehört alles darunter eben dazu, was darüber liegt erfordert Handeln. Eine 0 wird es, wenn man realistisch ist, nie geben. Das das machbar ist wurde mE in dem einem Jahr nach dem FCSP bewiesen. Wobei natürlich nie gewissen Stilmitteln für immer abgeschworen wurde. Was mir aber im Toleranzrahmen eines gewöhnlichen Traditionsvereins als akzeptabel erscheint.
wenn das alles so stimmt, warum hat man dann nicht schon vor oder spätestens nach dem 5.9. versucht gegen BH vorzugehen bzw. ihn ins rechte licht zu rücken?...
Wie oben beschrieben, es gab überhaupt erst was Konkretes ab dem 9.5 ;) zu kritisieren, davor höchstens die mangelhaften Konzepte für Finanzausschuss und Bürgerschaft, aufgrund derer diese Misere überhaupt erst entstand und so dermaßen politisiert wurde, und das lag ganz klar in der Verantwortlichkeit des VV. Nicht das es bei guter Zuarbeit anstandlos und unbemerkt durchgewunken worden wäre, nein, aber die Debatte wäre auf dem selben Niveau wie die Bezuschussung der Volkstheaters gelaufen. Teuer aber notwendig, jeder windet sich, bis er ein paar seiner Interessen dabei rausverhandelt hat. Vorherige Bezugnahme auf die Süd kann man getrost im Bereich der Fangesänge bei Fußballspielen ansiedeln, genauso prägnant und polemisch. Kann man ja sagen, die Meinung steht jedem frei. Jedem, der ein wenig mitdenkt war aber klar, das eine gewisse Wohlverhaltensphase der Südler und Handeln der Vereinsgremien notwendig war, das wurde außer in diesen Äußerungen auch von niemandem (der es könnte) ernsthaft Frage gestellt. Natürlich war die sportliche Entwicklung der neuen Saison sowas wie ein Katalysator, wenn es blendend gelaufen wäre wie im ersten Jahr, dann hätte man für solche Art Scharmützel weniger Argumente gehabt. Aber auch diese Entwicklung ist Ergebnis der Tätigkeit des VV, wenn auch nicht allein, aber in der Gesamtverantwortung schon. Es ging auch gar nicht darum die Süd zu Saisonbeginn zurückzubekommen. Es ging darum, das es eine Lösung und ein Weg dahin nicht gab. Wie, wann unter welchen Umständen wäre sowas wieder denkbar, wo auch immer ? Wenn man gesagt hätte, bis sich das Spiel gg. FCSP jährt darf nix passieren oder bis Saisonende, die Nord oder was auch immer, die Perspektive wäre dagewesen. So gab es gar nichts und außer heißer Luft und leerer Worte kam da vom Vorstand gar nichts. Als es nun Gespräche geben sollte und dies zwischen denen, die es regeln könnten geklärt war und auch das man bis zu einem greifbaren Ergebnis Stillschweigen bewahrt um keine Erwartungen oder Druck von Außen zu erzeugen, da geht der VV einen Tag später hin und macht Meldung über die Vereinsmedien. Das sind Sachen, die gehn halt nicht in dieser Art und Weise.
Ich verstehe Hofmanbefürworter nicht, akzeptiere sie aber, genauso wie sie mich akzeptieren müssen. Und ich führe Fakten gegen ihn an, während ich mit Beginn dieses Jahres aus der anderen Ecke nur Glaube, Liebe, Hoffnung höre.
Was geschieht, wenn wieder was passiert ? - Ich persönlich denke, das man immer mit irgendeinem oder auch 3 Blindfliegern rechnen muss. Niemand kann für jeden Einzelnen und immer seinen ***** und 50 Zentner Kernseife verwetten. Es gibt immer Leute die sich nicht steuern lassen oder von ihren Vorhaben abbringen lassen. Es gab und gibt aber auch in den Gremien genug Leute, die kompetent beurteilen können, ob das jetzt einen Bezug zu umstrittener Fankultur hat oder einfach nur komplett verblödetes Verhalten eines/einiger Weniger ist. Man muß hier einfach ein gewisses Niveau, wie überall, hinnehmen. Wollte man es ausschließen, ginge das unterhalb einer gewissen Grenze nur mit völlig unverhältnismäßigen Mitteln und Aufwand. Das ist einfach so. Wie bei politischen Extremen, Straftaten aller Art usw. auch. Man kann es nie vollständig ausschließen oder verhindern. Wenn man für sich ein gewisses Signifikanzniveau festlegt, dann gehört alles darunter eben dazu, was darüber liegt erfordert Handeln. Eine 0 wird es, wenn man realistisch ist, nie geben. Das das machbar ist wurde mE in dem einem Jahr nach dem FCSP bewiesen. Wobei natürlich nie gewissen Stilmitteln für immer abgeschworen wurde. Was mir aber im Toleranzrahmen eines gewöhnlichen Traditionsvereins als akzeptabel erscheint.
05.12.2012 - 22:41 Uhr
also für mich ist die schwerwiegenste kritik die, dass es mangelhafte konzepte für den finanzausschuss gab...der rest ist schlecht gelaufen, mangels kommunikation, "druck von oben" was weiß ich...
ich bleib dabei, es hat einen grund, warum jetzt alles kompakt auf den tisch gehauen wird...den schwerwiegensten punkt, die geschehnisse um den 9.5. hätte man schon viel früher anbringen können...
zu den viel zitierten einzeltätern widersprichst du dir teilweise...vllt ja auch bewusst...
du schreibst es wird immer 1,2,3 unbelehrbare geben...hört sich schlüssig an...dann führst du das jahr nach dem STPspiel an, als man es schaffte ohne vorfälle klarzukommen...was war passiert? 1 jahr lang zufälligerweise keine unbelehrbaren? NEIN...man hat es geschafft seine leute zusammenzuhalten, weil man dafür seine tribüne fordern konnte...als man diese nicht bekam, platzte quasi eine bombe...als ob man ein jahr lang die luft anhielt und explosionsartig wieder atmen konnte...
was sagt uns das? es ist möglich ohne vorfälle auszukommen...auch eine lange zeit lang...und es sind mit nichten nur einzeltäter...wann wird das endlich mal kapiert?
ich bleib dabei, es hat einen grund, warum jetzt alles kompakt auf den tisch gehauen wird...den schwerwiegensten punkt, die geschehnisse um den 9.5. hätte man schon viel früher anbringen können...
zu den viel zitierten einzeltätern widersprichst du dir teilweise...vllt ja auch bewusst...
du schreibst es wird immer 1,2,3 unbelehrbare geben...hört sich schlüssig an...dann führst du das jahr nach dem STPspiel an, als man es schaffte ohne vorfälle klarzukommen...was war passiert? 1 jahr lang zufälligerweise keine unbelehrbaren? NEIN...man hat es geschafft seine leute zusammenzuhalten, weil man dafür seine tribüne fordern konnte...als man diese nicht bekam, platzte quasi eine bombe...als ob man ein jahr lang die luft anhielt und explosionsartig wieder atmen konnte...
was sagt uns das? es ist möglich ohne vorfälle auszukommen...auch eine lange zeit lang...und es sind mit nichten nur einzeltäter...wann wird das endlich mal kapiert?
06.12.2012 - 06:19 Uhr
Zitat von heiligergreif:
Zitat von und1und2:
zu 4. die nord war schon lange thema...warum muss imme alles in die öffentlichkeit geholt werden?
Auch das stimmt so nicht. Es wurde mal erwähnt. Aber darüber hinaus gab es keine weiterführende tiefenanalytische Auseinandersetzung mit dieser Alternative. Zum Zeitpunkt der Befragung der Nord-DK -Inhaber war der Drops für die Süd bereits außerhalb des Vereins gelutscht worden. Für die Süd wurde BH ein umfangreiches Konzept übergeben, welches auch Bestandteil der Beratungen in der TF sein sollte, in der Möglichkeiten zur Bewältigung der Problematik auf Restriktionsebene erarbeitet werden sollten. BH enthielt der TF aber dieses Konzept bewusst vor, weil die FSR nicht Teil der TF ist. Durch einen Zufall kam es dann aber zu einem Aufeinandertreffen TF/FSR in dem die Vertreter der FSR das Konzept thematisierte (man ist ja davon ausgegangen, das dies den TF Mitgliedern vorliegt aber als unzureichend betrachtet wurde). Hier kam dann heraus, das den TF Mitgliedern das Konzept unbekannt war und BH wurde darauf angesprochen. Dieser lastete dieses Versäumnis nun einem anderen Mitarbeiter an, der ebenfalls anwesend war. BH verließ dann die Sitzung und der Mitarbeiter hat dann die Verantwortlichkeit für dieses Unterlassen den verbliebenen Anwesenden klargestellt. Mitglieder der TF äußersten dann im Anschluß, das bei früherem Vorliegen dieses Konzeptes eine Abwägung in der Problematik durchaus anders ausgefallen wäre. Es sah auch nach dem 9.5. gar nicht so schlecht aus, auch eine Lösung mit BH in dieser Frage herbeizuführen (In der klar die Süd präferiert wurde aus logischen Gründen). BH äußerte dies und auch den Termin zur Bekanntgabe der Lösung für die Stadionstruktur zur neuen Saison, der aber auch nach dem 9.5. lag. 2 Tage vor diesem gab es jedoch ein Treffen von BH mit Vereinsfremden, zu diesem Zeitpunkt lag das Konzept BH vor, auf der diese in die Vereinsbelange eingriffen und die jetzigen Strukturen festlegten.
Heißt das dann nicht, daß BH letztlich gar nicht verantwortlich für die Stadionstruktur, sprich Schließung der Süd, ist?
Zitat von und1und2:
zu 4. die nord war schon lange thema...warum muss imme alles in die öffentlichkeit geholt werden?
Auch das stimmt so nicht. Es wurde mal erwähnt. Aber darüber hinaus gab es keine weiterführende tiefenanalytische Auseinandersetzung mit dieser Alternative. Zum Zeitpunkt der Befragung der Nord-DK -Inhaber war der Drops für die Süd bereits außerhalb des Vereins gelutscht worden. Für die Süd wurde BH ein umfangreiches Konzept übergeben, welches auch Bestandteil der Beratungen in der TF sein sollte, in der Möglichkeiten zur Bewältigung der Problematik auf Restriktionsebene erarbeitet werden sollten. BH enthielt der TF aber dieses Konzept bewusst vor, weil die FSR nicht Teil der TF ist. Durch einen Zufall kam es dann aber zu einem Aufeinandertreffen TF/FSR in dem die Vertreter der FSR das Konzept thematisierte (man ist ja davon ausgegangen, das dies den TF Mitgliedern vorliegt aber als unzureichend betrachtet wurde). Hier kam dann heraus, das den TF Mitgliedern das Konzept unbekannt war und BH wurde darauf angesprochen. Dieser lastete dieses Versäumnis nun einem anderen Mitarbeiter an, der ebenfalls anwesend war. BH verließ dann die Sitzung und der Mitarbeiter hat dann die Verantwortlichkeit für dieses Unterlassen den verbliebenen Anwesenden klargestellt. Mitglieder der TF äußersten dann im Anschluß, das bei früherem Vorliegen dieses Konzeptes eine Abwägung in der Problematik durchaus anders ausgefallen wäre. Es sah auch nach dem 9.5. gar nicht so schlecht aus, auch eine Lösung mit BH in dieser Frage herbeizuführen (In der klar die Süd präferiert wurde aus logischen Gründen). BH äußerte dies und auch den Termin zur Bekanntgabe der Lösung für die Stadionstruktur zur neuen Saison, der aber auch nach dem 9.5. lag. 2 Tage vor diesem gab es jedoch ein Treffen von BH mit Vereinsfremden, zu diesem Zeitpunkt lag das Konzept BH vor, auf der diese in die Vereinsbelange eingriffen und die jetzigen Strukturen festlegten.
Heißt das dann nicht, daß BH letztlich gar nicht verantwortlich für die Stadionstruktur, sprich Schließung der Süd, ist?
06.12.2012 - 09:54 Uhr
Zitat von pennywiseTC:
1. Der FC HANSA ist keinesfalls abhängig von Einzelpersonen...
Nach Jahren der finanziellen Mißwirtschaft haben wir jetzt endlich mal eine Führung, die zumindest versucht etwas an der hochbedrohlichen Lage zu ändern - und sei es indem man endlich nur das verfügbare Geld ausgiebt oder den Leuten, die dem Verein kontinuierlich schaden die Stirn bietet.
Abhängig also nicht - aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir derzeit keinen besseren finden werden.
Zitat von pennywiseTC:
2. BH muss kritisch hinterfragt werden.
Kritisch hinterfragen != Beleidigen, Verleumden und mobben!
Zitat von pennywiseTC:
3. ALLES muss sich dem Ziel, unseren FC HANSA langfristig zu sanieren, unterordnen.
Völlig richtig! Aber wenn man das hier so liest (vor allem was von HG kommt) sind es immer die anderen - die FSR hat keinerlei Anteil an dem unendlich schlechten Ruf, an den Strafen, die in unserer Lager so enorm weh tun. Und das Stadion ist natürlich so leer weil man die Süd nicht aufmacht. Dazu macht man natürlich Kampfschauplätze auf - inklusive Schmierentheater auf der MV... Es gibt eben Leute für die der FCH eben alles ist - und gleichzeitig scheißegal.
Zitat von pennywiseTC:
4. Neue Wege. Neue Visionen.
Die da wären? Mir fällt so einiges ein - nur durchsetzen kann man es nicht wie man derzeit sieht...
Zitat von pennywiseTC:
5. Gemeinsam für den FC HANSA.
(Punkt 5 Die FSR sollte trotz Ressentiments alle oder möglichst viele Anhänger mit ins Boot holen. Eine Rambo-Strategie wird automatisch zum Bumerang und der Verein wird sterben.)
Aus meiner Sicht ein ganz klares NEIN! Wer auf die Bauernfänger und das Gelaber reinfällt ist selber Schuld. Solange sich in der FSR nichts ändert, man nichts tut um negative Schlagzeilen zu vermeiden und immer die anderen Schuld sind darf es kein "gemeinsam" geben. Nach dem Pauli-Spiel hatte man die Chance - und man hat sie kläglich vergeben.
@HG: Was stand denn in dem Konzept für den Finanzausschuß? Hast du ihn gelesen/gehört? War es eventuell ein Problem, dass es realistisch gestaltet wurde statt Prinzessinnenrosa?
1. Der FC HANSA ist keinesfalls abhängig von Einzelpersonen...
Nach Jahren der finanziellen Mißwirtschaft haben wir jetzt endlich mal eine Führung, die zumindest versucht etwas an der hochbedrohlichen Lage zu ändern - und sei es indem man endlich nur das verfügbare Geld ausgiebt oder den Leuten, die dem Verein kontinuierlich schaden die Stirn bietet.
Abhängig also nicht - aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir derzeit keinen besseren finden werden.
Zitat von pennywiseTC:
2. BH muss kritisch hinterfragt werden.
Kritisch hinterfragen != Beleidigen, Verleumden und mobben!
Zitat von pennywiseTC:
3. ALLES muss sich dem Ziel, unseren FC HANSA langfristig zu sanieren, unterordnen.
Völlig richtig! Aber wenn man das hier so liest (vor allem was von HG kommt) sind es immer die anderen - die FSR hat keinerlei Anteil an dem unendlich schlechten Ruf, an den Strafen, die in unserer Lager so enorm weh tun. Und das Stadion ist natürlich so leer weil man die Süd nicht aufmacht. Dazu macht man natürlich Kampfschauplätze auf - inklusive Schmierentheater auf der MV... Es gibt eben Leute für die der FCH eben alles ist - und gleichzeitig scheißegal.
Zitat von pennywiseTC:
4. Neue Wege. Neue Visionen.
Die da wären? Mir fällt so einiges ein - nur durchsetzen kann man es nicht wie man derzeit sieht...
Zitat von pennywiseTC:
5. Gemeinsam für den FC HANSA.
(Punkt 5 Die FSR sollte trotz Ressentiments alle oder möglichst viele Anhänger mit ins Boot holen. Eine Rambo-Strategie wird automatisch zum Bumerang und der Verein wird sterben.)
Aus meiner Sicht ein ganz klares NEIN! Wer auf die Bauernfänger und das Gelaber reinfällt ist selber Schuld. Solange sich in der FSR nichts ändert, man nichts tut um negative Schlagzeilen zu vermeiden und immer die anderen Schuld sind darf es kein "gemeinsam" geben. Nach dem Pauli-Spiel hatte man die Chance - und man hat sie kläglich vergeben.
@HG: Was stand denn in dem Konzept für den Finanzausschuß? Hast du ihn gelesen/gehört? War es eventuell ein Problem, dass es realistisch gestaltet wurde statt Prinzessinnenrosa?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Forever_Hansa am 06.12.2012 um 09:58 Uhr bearbeitet
06.12.2012 - 11:31 Uhr
Zitat von ablikar:
Zitat von heiligergreif:
... Zum Zeitpunkt der Befragung der Nord-DK -Inhaber war der Drops für die Süd bereits außerhalb des Vereins gelutscht worden. Für die Süd wurde BH ein umfangreiches Konzept übergeben, welches auch Bestandteil der Beratungen in der TF sein sollte, in der Möglichkeiten zur Bewältigung der Problematik auf Restriktionsebene erarbeitet werden sollten. BH enthielt der TF aber dieses Konzept bewusst vor, weil die FSR nicht Teil der TF ist....
Heißt das dann nicht, daß BH letztlich gar nicht verantwortlich für die Stadionstruktur, sprich Schließung der Süd, ist?
Fehler meinerseits, im ersten Satz muss es "Drops für die Nord" heißen. Also die Schließung der Süd ist BHs Sache mit Zustimmung von außerhalb, das die Nord nicht in Frage kam wurde außerhalb entschieden aber von BH auch mit vereinsinternen Sachverhalten begründet. Deshalb hat BH auch der TF das Konzept für die Süd vorenthalten. Denn deren Öffnung oder Zustimmung dazu von außerhalb hätte seine Autorität untergraben bzw. seine Stellung als VV. Es ist davon auszugehen, das der Vorstand den Beschluß zur Schließung der Süd gefasst hat mit dem Willen, die Variante Nord umzusetzen, worüber man aber noch keine konkreten Gespräche geführt hatte, deshalb auch zunächst einmal als erste Maßnahme die Befragung der Nord-DKinhaber. Hier kam dann aber sofort das Veto von außen und das Dilemma war komplett. Bei der Süd konnte er nicht mehr zurück und die Nord war danach einen plötzlichen Tod gestorben und er musste das auch noch als Verantwortlicher vermitteln. Deswegen ist die Situation so wie sie ist. Ironischerweise werden also nicht FSR und AR über BH entscheiden, sondern eher die Besucher der Nord und die Vetomächte außerhalb des Vereins. Wenn das nicht zu haben ist, dann wird BH entweder sein Gesicht als VV verlieren, wenn die Süd wieder aufgemacht wird oder er ist gewesener VV. Auf keinen Fall wird man sich den jetzigen Zustand absehbar länger antun. Und BH ist von der FSR und dem AR auf das was kommen könnte und kam auch hingewiesen worden, es wurde um eine Verschiebung endgültiger Beschlüsse gebeten. Man hätte also die gemeinsame Suche nach einer Lösung nie unterbrechen oder abbrechem müssen, bis heute nicht. Er hat dann aber eben den Fehler begangen, dies öffentlich und unkorriegierbar zu verkünden. Damit waren alle Möglichkeiten, das irgendwie zu regeln obsolet.
@und1und2 : Die Berichte über die Qualität der einzureichenden Unterlagen wurden von BS-Mitgliedern (fraktionsübergreifend) erst kurz vor und nach dem 9.5. geäußert. Der Rest kam halt erst nach dem 9.5 bzw. mit Saisonstart hinzu. Wobei die Vertragsverlängerung mit WW in Personalunion SD spätestens mit der Verpflichtung des Sohnes kritisch betrachtet wurde. Es war gut, das WW nach PV übernahm. Aber eine Weiterverpflichtung über den 30.06. hinaus war nach dem Abschneiden der Rückrunde ein Fehler. Es hätte die Option "bei Klassenerhalt" geben und kommuniziert werden müssen, der Vertrag war ja zu Ende im Juni, aber eben auch erst dann. Bei Klassenerhalt wäre die Kritik daran auch hinfällig gewesen.
Nein und1und2, so ist es ja auch nicht. Es war ja nicht so, das es gar nichts zu berichten gab, zumindest auswärts. Aber es hat gezeigt, in welchem Ausmaß es steuerbar ist. Und dies war natürlich auch Bestandteil des Konzepts. Was da nicht drin stand war ein fröhliches "Weiter so !". Also auf Deutsch, eine massive Selbstregulierung, wie immer gefordert wurde. Nur die Erwartung, das das immer, überall und 100% machbar ist, halte ich für überzogen. Sowas ie den Böller in DO kann man nicht verhindern wenn das einer vorhat, das schadete immens dem Verein und der Glaubwürdigkeit der Aktiven. Deshalb würde ich da auch etwas ganz anderes unterstellen wollen, gerade so kurz vor der MV passte doch sowas ganz anderen Leuten in den Kram.
Zitat von heiligergreif:
... Zum Zeitpunkt der Befragung der Nord-DK -Inhaber war der Drops für die Süd bereits außerhalb des Vereins gelutscht worden. Für die Süd wurde BH ein umfangreiches Konzept übergeben, welches auch Bestandteil der Beratungen in der TF sein sollte, in der Möglichkeiten zur Bewältigung der Problematik auf Restriktionsebene erarbeitet werden sollten. BH enthielt der TF aber dieses Konzept bewusst vor, weil die FSR nicht Teil der TF ist....
Heißt das dann nicht, daß BH letztlich gar nicht verantwortlich für die Stadionstruktur, sprich Schließung der Süd, ist?
Fehler meinerseits, im ersten Satz muss es "Drops für die Nord" heißen. Also die Schließung der Süd ist BHs Sache mit Zustimmung von außerhalb, das die Nord nicht in Frage kam wurde außerhalb entschieden aber von BH auch mit vereinsinternen Sachverhalten begründet. Deshalb hat BH auch der TF das Konzept für die Süd vorenthalten. Denn deren Öffnung oder Zustimmung dazu von außerhalb hätte seine Autorität untergraben bzw. seine Stellung als VV. Es ist davon auszugehen, das der Vorstand den Beschluß zur Schließung der Süd gefasst hat mit dem Willen, die Variante Nord umzusetzen, worüber man aber noch keine konkreten Gespräche geführt hatte, deshalb auch zunächst einmal als erste Maßnahme die Befragung der Nord-DKinhaber. Hier kam dann aber sofort das Veto von außen und das Dilemma war komplett. Bei der Süd konnte er nicht mehr zurück und die Nord war danach einen plötzlichen Tod gestorben und er musste das auch noch als Verantwortlicher vermitteln. Deswegen ist die Situation so wie sie ist. Ironischerweise werden also nicht FSR und AR über BH entscheiden, sondern eher die Besucher der Nord und die Vetomächte außerhalb des Vereins. Wenn das nicht zu haben ist, dann wird BH entweder sein Gesicht als VV verlieren, wenn die Süd wieder aufgemacht wird oder er ist gewesener VV. Auf keinen Fall wird man sich den jetzigen Zustand absehbar länger antun. Und BH ist von der FSR und dem AR auf das was kommen könnte und kam auch hingewiesen worden, es wurde um eine Verschiebung endgültiger Beschlüsse gebeten. Man hätte also die gemeinsame Suche nach einer Lösung nie unterbrechen oder abbrechem müssen, bis heute nicht. Er hat dann aber eben den Fehler begangen, dies öffentlich und unkorriegierbar zu verkünden. Damit waren alle Möglichkeiten, das irgendwie zu regeln obsolet.
@und1und2 : Die Berichte über die Qualität der einzureichenden Unterlagen wurden von BS-Mitgliedern (fraktionsübergreifend) erst kurz vor und nach dem 9.5. geäußert. Der Rest kam halt erst nach dem 9.5 bzw. mit Saisonstart hinzu. Wobei die Vertragsverlängerung mit WW in Personalunion SD spätestens mit der Verpflichtung des Sohnes kritisch betrachtet wurde. Es war gut, das WW nach PV übernahm. Aber eine Weiterverpflichtung über den 30.06. hinaus war nach dem Abschneiden der Rückrunde ein Fehler. Es hätte die Option "bei Klassenerhalt" geben und kommuniziert werden müssen, der Vertrag war ja zu Ende im Juni, aber eben auch erst dann. Bei Klassenerhalt wäre die Kritik daran auch hinfällig gewesen.
Nein und1und2, so ist es ja auch nicht. Es war ja nicht so, das es gar nichts zu berichten gab, zumindest auswärts. Aber es hat gezeigt, in welchem Ausmaß es steuerbar ist. Und dies war natürlich auch Bestandteil des Konzepts. Was da nicht drin stand war ein fröhliches "Weiter so !". Also auf Deutsch, eine massive Selbstregulierung, wie immer gefordert wurde. Nur die Erwartung, das das immer, überall und 100% machbar ist, halte ich für überzogen. Sowas ie den Böller in DO kann man nicht verhindern wenn das einer vorhat, das schadete immens dem Verein und der Glaubwürdigkeit der Aktiven. Deshalb würde ich da auch etwas ganz anderes unterstellen wollen, gerade so kurz vor der MV passte doch sowas ganz anderen Leuten in den Kram.
06.12.2012 - 12:03 Uhr
Ich steh grad auf dem Schlauch: was ist denn TF?
06.12.2012 - 12:05 Uhr
Zitat von Der_Depp:
Ich steh grad auf dem Schlauch: was ist denn TF?
Task Force
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=27552
Ich steh grad auf dem Schlauch: was ist denn TF?
Task Force
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=27552
Dieser Beitrag wurde zuletzt von baltic_storm am 06.12.2012 um 12:06 Uhr bearbeitet
06.12.2012 - 12:21 Uhr
Zitat von heiligergreif:
@und1und2 : Die Berichte über die Qualität der einzureichenden Unterlagen wurden von BS-Mitgliedern (fraktionsübergreifend) erst kurz vor und nach dem 9.5. geäußert. Der Rest kam halt erst nach dem 9.5 bzw. mit Saisonstart hinzu. Wobei die Vertragsverlängerung mit WW in Personalunion SD spätestens mit der Verpflichtung des Sohnes kritisch betrachtet wurde. Es war gut, das WW nach PV übernahm. Aber eine Weiterverpflichtung über den 30.06. hinaus war nach dem Abschneiden der Rückrunde ein Fehler. Es hätte die Option "bei Klassenerhalt" geben und kommuniziert werden müssen, der Vertrag war ja zu Ende im Juni, aber eben auch erst dann. Bei Klassenerhalt wäre die Kritik daran auch hinfällig gewesen.
wenn die informationen über die qualität der unterlagen um den 9.5. öffentlich wurden, hätte man sofort gg BH vorgehen müssen (denn das ist für, wenn das stimmt, der größte kritikpunkt)und nicht erst als die problematik mit der süd heikler wurde denn das ist für, wenn das stimmt, der größte kritikpunkt...
Zitat von heiligergreif:
Nein und1und2, so ist es ja auch nicht. Es war ja nicht so, das es gar nichts zu berichten gab, zumindest auswärts. Aber es hat gezeigt, in welchem Ausmaß es steuerbar ist. Und dies war natürlich auch Bestandteil des Konzepts. Was da nicht drin stand war ein fröhliches "Weiter so !". Also auf Deutsch, eine massive Selbstregulierung, wie immer gefordert wurde. Nur die Erwartung, das das immer, überall und 100% machbar ist, halte ich für überzogen. Sowas ie den Böller in DO kann man nicht verhindern wenn das einer vorhat, das schadete immens dem Verein und der Glaubwürdigkeit der Aktiven. Deshalb würde ich da auch etwas ganz anderes unterstellen wollen, gerade so kurz vor der MV passte doch sowas ganz anderen Leuten in den Kram.
was gab es denn zu berichten? entweder haben die medien ausnahmsweise mal geschlafen oder es gab wirklich kaum nennenswertes
fakt ist, es ist deutlich weniger passiert...also ist es handlebar...es stimmt 100% sicherheit kann niemand gewährleisten...aber eine sache kann man machen: wenn etwas passiert, kann man diese leute ans messer liefern...
das wäre genau das richtige signal!...wenn so etwas durchgezogen wird, wäre ich der erste der sich sofort mit auf die süd stellen, und mich heiser schreien würde...aber das wird nicht passieren, weil alle diese dinge (böller,pyro,gewalt) allgemein gewollt sind, um sich ein aufregendes wochenende zu garantieren...zumindest von einem teil ist es so gewollt...
ich lasse mich aber auch liebend gerne eines besseren belehren
@und1und2 : Die Berichte über die Qualität der einzureichenden Unterlagen wurden von BS-Mitgliedern (fraktionsübergreifend) erst kurz vor und nach dem 9.5. geäußert. Der Rest kam halt erst nach dem 9.5 bzw. mit Saisonstart hinzu. Wobei die Vertragsverlängerung mit WW in Personalunion SD spätestens mit der Verpflichtung des Sohnes kritisch betrachtet wurde. Es war gut, das WW nach PV übernahm. Aber eine Weiterverpflichtung über den 30.06. hinaus war nach dem Abschneiden der Rückrunde ein Fehler. Es hätte die Option "bei Klassenerhalt" geben und kommuniziert werden müssen, der Vertrag war ja zu Ende im Juni, aber eben auch erst dann. Bei Klassenerhalt wäre die Kritik daran auch hinfällig gewesen.
wenn die informationen über die qualität der unterlagen um den 9.5. öffentlich wurden, hätte man sofort gg BH vorgehen müssen (denn das ist für, wenn das stimmt, der größte kritikpunkt)und nicht erst als die problematik mit der süd heikler wurde denn das ist für, wenn das stimmt, der größte kritikpunkt...
Zitat von heiligergreif:
Nein und1und2, so ist es ja auch nicht. Es war ja nicht so, das es gar nichts zu berichten gab, zumindest auswärts. Aber es hat gezeigt, in welchem Ausmaß es steuerbar ist. Und dies war natürlich auch Bestandteil des Konzepts. Was da nicht drin stand war ein fröhliches "Weiter so !". Also auf Deutsch, eine massive Selbstregulierung, wie immer gefordert wurde. Nur die Erwartung, das das immer, überall und 100% machbar ist, halte ich für überzogen. Sowas ie den Böller in DO kann man nicht verhindern wenn das einer vorhat, das schadete immens dem Verein und der Glaubwürdigkeit der Aktiven. Deshalb würde ich da auch etwas ganz anderes unterstellen wollen, gerade so kurz vor der MV passte doch sowas ganz anderen Leuten in den Kram.
was gab es denn zu berichten? entweder haben die medien ausnahmsweise mal geschlafen oder es gab wirklich kaum nennenswertes
fakt ist, es ist deutlich weniger passiert...also ist es handlebar...es stimmt 100% sicherheit kann niemand gewährleisten...aber eine sache kann man machen: wenn etwas passiert, kann man diese leute ans messer liefern...
das wäre genau das richtige signal!...wenn so etwas durchgezogen wird, wäre ich der erste der sich sofort mit auf die süd stellen, und mich heiser schreien würde...aber das wird nicht passieren, weil alle diese dinge (böller,pyro,gewalt) allgemein gewollt sind, um sich ein aufregendes wochenende zu garantieren...zumindest von einem teil ist es so gewollt...
ich lasse mich aber auch liebend gerne eines besseren belehren
06.12.2012 - 13:13 Uhr
Zitat von und1und2:
wenn die informationen über die qualität der unterlagen um den 9.5. öffentlich wurden, hätte man sofort gg BH vorgehen müssen (denn das ist für, wenn das stimmt, der größte kritikpunkt)und nicht erst als die problematik mit der süd heikler wurde denn das ist für, wenn das stimmt, der größte kritikpunkt...
Naja, zunächst einmal war es das Anliegen , das der Verein gerettet und dafür alle Register gezogen werden. Da war das erstmal nebensächlich und eh nicht mehr korrigierbar. Man wusste zunächst auch nicht ob das zu Anfang auch einfach nur Nörgelei war (Bachmann) oder eben Verhandlungsmasse, weil für jede Fraktion und gesondert für die Stadt jeder da so seine Zustimmung von anderen Befindlichkeiten abhängig gemacht hat oder zu machen drohte. Erst als sich diese Stimmen häuften und aus allen Lagern Bestätigung fanden hatte das Gewicht. AR J. Brincker ist übrigen Vorsitzender des FA, er wird hoffentlich zukünftig darauf achten, das solche Dinge sich nicht derart unprofessionell wiederholen. Denn Auflage für die Zustimmung der Stadt war /ist ein weiteres Konzept/Papier, welches bis spätestens Ende dieses Jahres einzureichen ist und als nachgeholte Grundlage der vorherigen Fehlschläge anzusehen ist. Für manchen wäre das aber sicher wieder zuviel Einmischung in die operativen Glanzleistungen des VV.
Zitat von und1und2:
was gab es denn zu berichten? entweder haben die medien ausnahmsweise mal geschlafen oder es gab wirklich kaum nennenswertes
fakt ist, es ist deutlich weniger passiert...also ist es handlebar...es stimmt 100% sicherheit kann niemand gewährleisten...aber eine sache kann man machen: wenn etwas passiert, kann man diese leute ans messer liefern...
das wäre genau das richtige signal!...wenn so etwas durchgezogen wird, wäre ich der erste der sich sofort mit auf die süd stellen, und mich heiser schreien würde...aber das wird nicht passieren, weil alle diese dinge (böller,pyro,gewalt) allgemein gewollt sind, um sich ein aufregendes wochenende zu garantieren...zumindest von einem teil ist es so gewollt...
ich lasse mich aber auch liebend gerne eines besseren belehren
Wer die Spiele verfolgt hat oder dabei war weis das. Preußen Münster, Darmstadt etc. , wurde auch nicht totgeschwiegen in den Medien . Man sollte aber auch mal die Debatte versachlichen und Pyro von Gewalt trennen und dort wiederum in Dinge, die Gleichgesinnte tun. Böller, Leuchtspuren wurden und werden von der FSR im speziellen und den Aktiven i.A. strikt abgelehnt, da gibts es viele Ansagen zu dem Thema, auch bzgl des Werfens von diversen Gegenständen. Bei Rauch und Bengalos vertreten viele die Ansicht, das dies ein Stilmittel der Fankurve ist. Was jetzt auch nicht exklusiv nur in Rostock so gesehen wird. Das kann man sicher ambivalent betrachten, ist aber eine eigene (Endlos-)Diskussion.
Böller sind mit großer Sicherheit und Mehrheit immer die Taten eines oder ganz weniger Einzelner. Das wird mehrheitlich abgelehnt, aber man kann recht wenig dagegen tun. Wieder DO II, als der Böller flog, stand ich keine 2 m daneben, ich hätte nicht sagen können, wer es war, ich habe nur einen Arm hochgehen sehen und das Ding flog. Die Leute waren in Bewegung, eng und dicht zusammen, keine Chance. Anderes Bsp. von mir war Düsseldorf. Dort hat jemand dem Ordnungsdienst und (dieser) der Polizei mitgeteilt, das eine Person einer der Böllerwerfer war. Reaktion des Ordnungsdienstes und der Polizei = keine. Dabei war er/es sehr gut auch auf in z.B. den Foren veröffentlichten Bildern zu sehen. Jetzt ist doch die Frage, auch vor dem Hintergrund der sowieso schon vorhandenen Mittel und Möglichkeiten (Videoüberwachung), wieso da nicht gehandelt wurde ? Warum in vielen Fällen eben die eingesetzten Behörden ihrem Auftrag nicht nachkommen und eine Strafverfolgung unterlassen. Dafür gibt es nur sehr wenige einleuchtende Erklärungen. Und wenn diese aus unerfindlichen Gründen ihre Arbeit nicht tun, ist aufgrund unserer Rechtsordnung aber nicht automatisch der Rest der Fans oder der Verein dafür zuständig. Böller o.ä. wird schon so gemacht, das das niemand der Umstehenden mitkriegt und ist im Fall das es doch so ist auch schon "sanktioniert" worden, glaube Braunschweig wars wo ich das mitbekommen habe.
wenn die informationen über die qualität der unterlagen um den 9.5. öffentlich wurden, hätte man sofort gg BH vorgehen müssen (denn das ist für, wenn das stimmt, der größte kritikpunkt)und nicht erst als die problematik mit der süd heikler wurde denn das ist für, wenn das stimmt, der größte kritikpunkt...
Naja, zunächst einmal war es das Anliegen , das der Verein gerettet und dafür alle Register gezogen werden. Da war das erstmal nebensächlich und eh nicht mehr korrigierbar. Man wusste zunächst auch nicht ob das zu Anfang auch einfach nur Nörgelei war (Bachmann) oder eben Verhandlungsmasse, weil für jede Fraktion und gesondert für die Stadt jeder da so seine Zustimmung von anderen Befindlichkeiten abhängig gemacht hat oder zu machen drohte. Erst als sich diese Stimmen häuften und aus allen Lagern Bestätigung fanden hatte das Gewicht. AR J. Brincker ist übrigen Vorsitzender des FA, er wird hoffentlich zukünftig darauf achten, das solche Dinge sich nicht derart unprofessionell wiederholen. Denn Auflage für die Zustimmung der Stadt war /ist ein weiteres Konzept/Papier, welches bis spätestens Ende dieses Jahres einzureichen ist und als nachgeholte Grundlage der vorherigen Fehlschläge anzusehen ist. Für manchen wäre das aber sicher wieder zuviel Einmischung in die operativen Glanzleistungen des VV.
Zitat von und1und2:
was gab es denn zu berichten? entweder haben die medien ausnahmsweise mal geschlafen oder es gab wirklich kaum nennenswertes
fakt ist, es ist deutlich weniger passiert...also ist es handlebar...es stimmt 100% sicherheit kann niemand gewährleisten...aber eine sache kann man machen: wenn etwas passiert, kann man diese leute ans messer liefern...
das wäre genau das richtige signal!...wenn so etwas durchgezogen wird, wäre ich der erste der sich sofort mit auf die süd stellen, und mich heiser schreien würde...aber das wird nicht passieren, weil alle diese dinge (böller,pyro,gewalt) allgemein gewollt sind, um sich ein aufregendes wochenende zu garantieren...zumindest von einem teil ist es so gewollt...
ich lasse mich aber auch liebend gerne eines besseren belehren
Wer die Spiele verfolgt hat oder dabei war weis das. Preußen Münster, Darmstadt etc. , wurde auch nicht totgeschwiegen in den Medien . Man sollte aber auch mal die Debatte versachlichen und Pyro von Gewalt trennen und dort wiederum in Dinge, die Gleichgesinnte tun. Böller, Leuchtspuren wurden und werden von der FSR im speziellen und den Aktiven i.A. strikt abgelehnt, da gibts es viele Ansagen zu dem Thema, auch bzgl des Werfens von diversen Gegenständen. Bei Rauch und Bengalos vertreten viele die Ansicht, das dies ein Stilmittel der Fankurve ist. Was jetzt auch nicht exklusiv nur in Rostock so gesehen wird. Das kann man sicher ambivalent betrachten, ist aber eine eigene (Endlos-)Diskussion.
Böller sind mit großer Sicherheit und Mehrheit immer die Taten eines oder ganz weniger Einzelner. Das wird mehrheitlich abgelehnt, aber man kann recht wenig dagegen tun. Wieder DO II, als der Böller flog, stand ich keine 2 m daneben, ich hätte nicht sagen können, wer es war, ich habe nur einen Arm hochgehen sehen und das Ding flog. Die Leute waren in Bewegung, eng und dicht zusammen, keine Chance. Anderes Bsp. von mir war Düsseldorf. Dort hat jemand dem Ordnungsdienst und (dieser) der Polizei mitgeteilt, das eine Person einer der Böllerwerfer war. Reaktion des Ordnungsdienstes und der Polizei = keine. Dabei war er/es sehr gut auch auf in z.B. den Foren veröffentlichten Bildern zu sehen. Jetzt ist doch die Frage, auch vor dem Hintergrund der sowieso schon vorhandenen Mittel und Möglichkeiten (Videoüberwachung), wieso da nicht gehandelt wurde ? Warum in vielen Fällen eben die eingesetzten Behörden ihrem Auftrag nicht nachkommen und eine Strafverfolgung unterlassen. Dafür gibt es nur sehr wenige einleuchtende Erklärungen. Und wenn diese aus unerfindlichen Gründen ihre Arbeit nicht tun, ist aufgrund unserer Rechtsordnung aber nicht automatisch der Rest der Fans oder der Verein dafür zuständig. Böller o.ä. wird schon so gemacht, das das niemand der Umstehenden mitkriegt und ist im Fall das es doch so ist auch schon "sanktioniert" worden, glaube Braunschweig wars wo ich das mitbekommen habe.
06.12.2012 - 13:28 Uhr
Münster und Darmstadt passierte erst, als es anfang der saison hieß, die süd bleibt vorerst zu...
da war die aussage eines users hier sinngemäß: warum sollten wir uns jetzt noch benehmen, wenn es die süd eh nicht zurück gibt bzw. das benehmen hat eh nichts gebracht...
so viel dazu...
da war die aussage eines users hier sinngemäß: warum sollten wir uns jetzt noch benehmen, wenn es die süd eh nicht zurück gibt bzw. das benehmen hat eh nichts gebracht...
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