Andreas Zachhuber [Trainer]
08.03.2009 - 11:06 Uhr
06.02.2010 - 12:30 Uhr
Zitat von FutureBoy:
Zitat von zandinho:
Also von den Leuten die auf dem Markt sind, überzeugt mich auch nicht wirklich jemand...Neururer, Oenning, Götz, Veh, Rösler, Möhlmann, von Heesen, Lorant, Reimann, Geyer, Emmerling, Bommer...Alles entweder unrealistisch und nicht bezahlbar oder eben auch nicht der echte Hoffnungsträger...Am ehesten vlt noch Uwe Rösler oder Benno Möhlmann...
Und von einem Wechsel innerhalb des Vereins zu Hartmann oder Finck oder ähnlichem halte ich auch nicht viel...
Gibts in den nächsten Spielen allerdings auch keine Punkte, muss und wird wohl was passieren...
Mich würde mal interessieren, wie sich ein Nicht-Deutscher Trainer bei Hansa schlagen würde. Leider kenne ich mich in Skandinavien zu wenig aus - gibt es da einen, der passen würde?
Wir wärs mit der Doppellösung Wibran/Arvidsson? :D...Oh man, in diesen Tagen fällt einem das Scherzen irgendwie schwer...Einfach nur zum K****, hab diese dämliche Niederlage gerade nochmal im DSF gesehen...
Zitat von zandinho:
Also von den Leuten die auf dem Markt sind, überzeugt mich auch nicht wirklich jemand...Neururer, Oenning, Götz, Veh, Rösler, Möhlmann, von Heesen, Lorant, Reimann, Geyer, Emmerling, Bommer...Alles entweder unrealistisch und nicht bezahlbar oder eben auch nicht der echte Hoffnungsträger...Am ehesten vlt noch Uwe Rösler oder Benno Möhlmann...
Und von einem Wechsel innerhalb des Vereins zu Hartmann oder Finck oder ähnlichem halte ich auch nicht viel...
Gibts in den nächsten Spielen allerdings auch keine Punkte, muss und wird wohl was passieren...
Mich würde mal interessieren, wie sich ein Nicht-Deutscher Trainer bei Hansa schlagen würde. Leider kenne ich mich in Skandinavien zu wenig aus - gibt es da einen, der passen würde?
Wir wärs mit der Doppellösung Wibran/Arvidsson? :D...Oh man, in diesen Tagen fällt einem das Scherzen irgendwie schwer...Einfach nur zum K****, hab diese dämliche Niederlage gerade nochmal im DSF gesehen...
06.02.2010 - 13:05 Uhr
Finke wäre vom spielerischen Aspekt her natürlich ein Traum.
06.02.2010 - 13:06 Uhr
Zitat von Hansakeks:
Zitat von Schrottgrenze:
Für mich gibt bei der Trainerfrage nur 2 infrage kommende Szenarien
Für mich gibt es noch eine dritte, die die wahrscheinlichste ist:
3. Hansa wurstet sich irgendwie wieder " erfolgreich " gegen den Abstieg.
Grabow braucht kein weiteres Geld ausgeben, da wir wieder "gerettet " sind und bietet Zachhuber noch während seiner Amtszeit eine Vertragsverlängerung an.
Die folgende Saison verläuft ähnlich.
Zum Sommer 2011 wird Grabow durch ein Veto vom AR nicht wiedergewählt, wir haben zum überfälligen Umbruch den Retter Zachhuber und einen Haufen erfolgloser Spieler ohne Transferwert am Hals und grüßen wie immer vom erweiterten Tabellenende......... :rolleyes
Nur ist doch nicht wirklich eine Entwicklung dahin zu erkennen. Es müsste doch wirkliche Fortschritte geben, um das Umfeld auf Dauer ruhig halten zu können. Ich denke, dass es langsam deutlich unruhiger werden wird und das ist auch gut so und wichtig.
Ich bin davon überzeugt, dass sich Zachhuber nicht mehr lange durchwurschteln(für mich das passende Wort ^^) kann.
Die Lage ist aber trotzdem einfach nur traurig, weil wir vor noch nichtmal einem Jahr Kaiserslautern mal mit 5:1 aus Stadion gejagt haben und das komplette Stadion damals ne Viertelstunde "Zachhuber" und "Wir wollen den Trainer sehen" Sprechchöre raushaute. Das war für viele sicher sehr bewegend und prägend, da wolln einige sich wohl dran festhalten :/:
Zitat von Schrottgrenze:
Für mich gibt bei der Trainerfrage nur 2 infrage kommende Szenarien
Für mich gibt es noch eine dritte, die die wahrscheinlichste ist:
3. Hansa wurstet sich irgendwie wieder " erfolgreich " gegen den Abstieg.
Grabow braucht kein weiteres Geld ausgeben, da wir wieder "gerettet " sind und bietet Zachhuber noch während seiner Amtszeit eine Vertragsverlängerung an.
Die folgende Saison verläuft ähnlich.
Zum Sommer 2011 wird Grabow durch ein Veto vom AR nicht wiedergewählt, wir haben zum überfälligen Umbruch den Retter Zachhuber und einen Haufen erfolgloser Spieler ohne Transferwert am Hals und grüßen wie immer vom erweiterten Tabellenende......... :rolleyes
Nur ist doch nicht wirklich eine Entwicklung dahin zu erkennen. Es müsste doch wirkliche Fortschritte geben, um das Umfeld auf Dauer ruhig halten zu können. Ich denke, dass es langsam deutlich unruhiger werden wird und das ist auch gut so und wichtig.
Ich bin davon überzeugt, dass sich Zachhuber nicht mehr lange durchwurschteln(für mich das passende Wort ^^) kann.
Die Lage ist aber trotzdem einfach nur traurig, weil wir vor noch nichtmal einem Jahr Kaiserslautern mal mit 5:1 aus Stadion gejagt haben und das komplette Stadion damals ne Viertelstunde "Zachhuber" und "Wir wollen den Trainer sehen" Sprechchöre raushaute. Das war für viele sicher sehr bewegend und prägend, da wolln einige sich wohl dran festhalten :/:
06.02.2010 - 13:28 Uhr
Der wird so schnell nicht gehen. Wer soll denn dafür kommen?
06.02.2010 - 14:55 Uhr
Mein Leserbrief an die OZ:
Zitat
Zachhuber – fragwürdiges Saisonziel unterboten.
Im Sommer 2009 verlängerte der F.C. Hansa Rostock den Vertrag des Cheftrainers Andreas Zachhuber. Nach einer guten Rückrunde hatte dieser es geschafft, den am Boden liegenden Verein vor dem Abstieg zu retten – zum wiederholten Mal, nachdem ihm dies bereits 1999 und 2000 in der ersten Liga gelungen waren.
Doch es gab bereits bei der Vertragsverlängerung kritische Stimmen. Ist Zachhuber der richtige Mann, um eine Mannschaft aufzubauen, nach oben zu führen? Zweifel daran waren gerechtfertigt. So sehr er als Retter brillierte und seine Art dafür wie geschaffen zu sein scheint, so klar ersichtlich war es doch auch, dass er es in der Saison 99/00 schon nicht geschafft hatte, nach einer miserablen Saison eine Mannschaft zu formen, die erfolgreicher auftreten konnte.
Daher wurden bereits im Sommer 2009 Stimmen laut, die einen Abschied Zachhubers forderten. Oftmals wurde diesen Undankbarkeit vorgeworfen.
Nun steht der F.C. Hansa Rostock Anfang Februar 2010 auf Platz 15. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt 6 Punkte. Sollte das nächste Spiel gegen Koblenz verloren werden, und aus dem Nachholespiel gegen Union ebenfalls keine Punkte resultieren, stünde der FCH 3 Punkte vor dem Relegationsplatz – ein Szenario, welches nach den Leistungen gegen München und Oberhausen nicht unrealistisch erscheint.
Vor der Saison wurde beim F.C. Hansa Rostock tief gestapelt. Platz 8-12 wurde als Saisonziel ausgegeben. Ein Ziel, mit dem sich kaum ein Fan anfreunden konnte. Ein halbes Jahr später bleibt festzustellen, dass selbst dieses Saisonziel offensichtlich nicht erreicht werden kann. Mit einem Kader, welcher komplett nach den Wünschen von Andreas Zachhuber zusammengestellt, und in der Winterpause abermals verstärkt wurde. Mit Spielern, die noch in Liga Eins zu den Hoffnungsträgern gehörten. Mit einem der höchsten Etats der zweiten Liga – 15 Millionen Euro. Zum Vergleich: Der Etat des 1. FC Kaiserslautern beträgt 8 Millionen Euro.
Doch auch andere Fragen wirft der Trainer Zachhuber auf:
In der Winterpause wird ein neuer Stürmer verpflichtet – Gardar Jóhannsson. Bei seiner Vorstellung wurden seine Stärken benannt. Er könne Bälle gut annehmen, kontrollieren und ablegen. Am erfolgreichsten war er in Norwegen als Teil einer Doppelspitze. Warum wird er dann von Zachhuber in das 4-5-1 gepresst – ein System, welches in der gesamten Saison schon nicht funktionierte?
In der Winterpause wird Zachhuber auf Martin Retov angesprochen. Seine Aussage: "„Martin Retov ist unser Kapitän, wir brauchen ihn und ich plane weiter mit ihm". Wenige Wochen später findet man Retov auf der Tribüne wieder. Zachhuber beschwört das "Leistungsprinzip", und ernennt Bülow trotz einiger Fehler zum Kapitän. Orestes bleibt ohne jede Chance draußen. Kroos wird für das gute Training gelobt – und versauert auf der Bank. Bartels zeigt gegen RWO eine Reaktion, zeigt durch seine Emotionalität, dass er bei der Sache ist, dass Hansa ihm am Herzen liegt.
Doch wie reagiert Andreas Zachhuber? Wie schon so oft pickt er sich in der Öffentlichkeit einen Schuldigen heraus, um von seiner Person abzulenken, und einen Sündenbock zu präsentieren. Erst Orestes, Bartels, Retov. Man darf gespannt sein, wen sich AZ als nächstes aussucht, um eine leider mittlerweile offensichtliche soziale Unfähigkeit zu unterstreichen. Selbstkritik ist ihm ein Fremdwort. Ein Rücktritt wie den des Trainers Luginger in Oberhausen ist von Zachhuber nicht zu erwarten. Für die fehlende Spielkultur, schlechte Standards, unverständliche Aufstellungen und Auswechslungen, die schlechte Punktausbeute, die fehlende Weiterentwicklung von Spielern sind einzig die Spieler Schuld, nicht aber die die sie verpflichten, ihnen langfristige Verträge geben, sie aufstellen und trainieren?
Andreas Zachhuber lebt in den Medien und bei einigen Fans noch immer von dem Bonus der vergangenen Saison. Doch sowenig, wie er heute auf dem Platz steht, stand er es in der letzten Saison. Spieler wie Retov, Bartels und Fillinger hatten entscheidenden Anteil am Klassenerhalt – warum wird ihnen nicht dieser Bonus gewährt?
Kurzum: Das Konsolidierungsjahr 09/10 ist verschenkt. Wenn Zachhuber weiter "arbeiten" darf, ist die weitere Entwicklung abzusehen: Im Sommer werden uns die einstigen Hoffnungsträger Orestes, Bartels, Fillinger und Retov verlassen müssen. Der Vereinswechsel wird ihnen nahe gelegt, und sie dürfen gegen eine Abfindung den Verein verlassen, genau wie Myntti, Rathgeb, Gledson. Fußball mit einer spielerischen Komponente wird es beim F.C. Hansa nicht mehr geben, und die Ansprüche werden dauerhaft auf die untere Tabellenhälfte runtergeschraubt, damit es leicht bleibt, sie zu erreichen. Damit sich keiner verantworten muss. Und wenn es wie in dieser Saison dann sogar verfehlt wird, ein lächerliches Saisonziel zu erreichen, werden eben zum wiederholten Mal die Spieler ausgetauscht.
Kann es das sein? Für den F.C. Hansa Rostock? Das Aushängeschild Mecklenburg-Vorpommerns in über 10 Jahren Erstligafußball?
Herr Zachhuber verdient noch genau eine, letzte Chance - das nächste Spiel. Gegen Koblenz muss gewonnen werden - und zwar ÜBERZEUGEND! Es reicht kein Glückssieg. Ein ordentlicher Sieg nach überzeugender Leistung.
Diese Woche muss er sich vollkommen hinter die Mannschaft stellen. Die Spieler aufbauen. Ihr gegenüber auch selbstkritisch auftreten.
Sollte dies nicht passieren, müssen Fans, Vorstand und vor allem Andreas Zachhuber selbst endlich einsehen, dass es nun Zeit ist, den Platz frei zu machen. Dirk Grabow und René Rydlewicz müssen den Mut haben, einzuschreiten. Sie dürfen keinesfalls im Verdacht bleiben, an Zachhuber nur aus Freundschaft festzuhalten. Nur an ihm festzuhalten, damit ihr eigenes Kartenhaus der vereinsinternen Macht nicht zusammenbricht. Nur ein mutiger Schritt kann dem Verein helfen. Nur ein mutiger Schritt kann zeigen, dass dieser, unser Verein nicht komplett im Mittelmaß, Selbstzufriedenheit und Vetternwirtschaft verendet ist.
Zitat
Zachhuber – fragwürdiges Saisonziel unterboten.
Im Sommer 2009 verlängerte der F.C. Hansa Rostock den Vertrag des Cheftrainers Andreas Zachhuber. Nach einer guten Rückrunde hatte dieser es geschafft, den am Boden liegenden Verein vor dem Abstieg zu retten – zum wiederholten Mal, nachdem ihm dies bereits 1999 und 2000 in der ersten Liga gelungen waren.
Doch es gab bereits bei der Vertragsverlängerung kritische Stimmen. Ist Zachhuber der richtige Mann, um eine Mannschaft aufzubauen, nach oben zu führen? Zweifel daran waren gerechtfertigt. So sehr er als Retter brillierte und seine Art dafür wie geschaffen zu sein scheint, so klar ersichtlich war es doch auch, dass er es in der Saison 99/00 schon nicht geschafft hatte, nach einer miserablen Saison eine Mannschaft zu formen, die erfolgreicher auftreten konnte.
Daher wurden bereits im Sommer 2009 Stimmen laut, die einen Abschied Zachhubers forderten. Oftmals wurde diesen Undankbarkeit vorgeworfen.
Nun steht der F.C. Hansa Rostock Anfang Februar 2010 auf Platz 15. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt 6 Punkte. Sollte das nächste Spiel gegen Koblenz verloren werden, und aus dem Nachholespiel gegen Union ebenfalls keine Punkte resultieren, stünde der FCH 3 Punkte vor dem Relegationsplatz – ein Szenario, welches nach den Leistungen gegen München und Oberhausen nicht unrealistisch erscheint.
Vor der Saison wurde beim F.C. Hansa Rostock tief gestapelt. Platz 8-12 wurde als Saisonziel ausgegeben. Ein Ziel, mit dem sich kaum ein Fan anfreunden konnte. Ein halbes Jahr später bleibt festzustellen, dass selbst dieses Saisonziel offensichtlich nicht erreicht werden kann. Mit einem Kader, welcher komplett nach den Wünschen von Andreas Zachhuber zusammengestellt, und in der Winterpause abermals verstärkt wurde. Mit Spielern, die noch in Liga Eins zu den Hoffnungsträgern gehörten. Mit einem der höchsten Etats der zweiten Liga – 15 Millionen Euro. Zum Vergleich: Der Etat des 1. FC Kaiserslautern beträgt 8 Millionen Euro.
Doch auch andere Fragen wirft der Trainer Zachhuber auf:
In der Winterpause wird ein neuer Stürmer verpflichtet – Gardar Jóhannsson. Bei seiner Vorstellung wurden seine Stärken benannt. Er könne Bälle gut annehmen, kontrollieren und ablegen. Am erfolgreichsten war er in Norwegen als Teil einer Doppelspitze. Warum wird er dann von Zachhuber in das 4-5-1 gepresst – ein System, welches in der gesamten Saison schon nicht funktionierte?
In der Winterpause wird Zachhuber auf Martin Retov angesprochen. Seine Aussage: "„Martin Retov ist unser Kapitän, wir brauchen ihn und ich plane weiter mit ihm". Wenige Wochen später findet man Retov auf der Tribüne wieder. Zachhuber beschwört das "Leistungsprinzip", und ernennt Bülow trotz einiger Fehler zum Kapitän. Orestes bleibt ohne jede Chance draußen. Kroos wird für das gute Training gelobt – und versauert auf der Bank. Bartels zeigt gegen RWO eine Reaktion, zeigt durch seine Emotionalität, dass er bei der Sache ist, dass Hansa ihm am Herzen liegt.
Doch wie reagiert Andreas Zachhuber? Wie schon so oft pickt er sich in der Öffentlichkeit einen Schuldigen heraus, um von seiner Person abzulenken, und einen Sündenbock zu präsentieren. Erst Orestes, Bartels, Retov. Man darf gespannt sein, wen sich AZ als nächstes aussucht, um eine leider mittlerweile offensichtliche soziale Unfähigkeit zu unterstreichen. Selbstkritik ist ihm ein Fremdwort. Ein Rücktritt wie den des Trainers Luginger in Oberhausen ist von Zachhuber nicht zu erwarten. Für die fehlende Spielkultur, schlechte Standards, unverständliche Aufstellungen und Auswechslungen, die schlechte Punktausbeute, die fehlende Weiterentwicklung von Spielern sind einzig die Spieler Schuld, nicht aber die die sie verpflichten, ihnen langfristige Verträge geben, sie aufstellen und trainieren?
Andreas Zachhuber lebt in den Medien und bei einigen Fans noch immer von dem Bonus der vergangenen Saison. Doch sowenig, wie er heute auf dem Platz steht, stand er es in der letzten Saison. Spieler wie Retov, Bartels und Fillinger hatten entscheidenden Anteil am Klassenerhalt – warum wird ihnen nicht dieser Bonus gewährt?
Kurzum: Das Konsolidierungsjahr 09/10 ist verschenkt. Wenn Zachhuber weiter "arbeiten" darf, ist die weitere Entwicklung abzusehen: Im Sommer werden uns die einstigen Hoffnungsträger Orestes, Bartels, Fillinger und Retov verlassen müssen. Der Vereinswechsel wird ihnen nahe gelegt, und sie dürfen gegen eine Abfindung den Verein verlassen, genau wie Myntti, Rathgeb, Gledson. Fußball mit einer spielerischen Komponente wird es beim F.C. Hansa nicht mehr geben, und die Ansprüche werden dauerhaft auf die untere Tabellenhälfte runtergeschraubt, damit es leicht bleibt, sie zu erreichen. Damit sich keiner verantworten muss. Und wenn es wie in dieser Saison dann sogar verfehlt wird, ein lächerliches Saisonziel zu erreichen, werden eben zum wiederholten Mal die Spieler ausgetauscht.
Kann es das sein? Für den F.C. Hansa Rostock? Das Aushängeschild Mecklenburg-Vorpommerns in über 10 Jahren Erstligafußball?
Herr Zachhuber verdient noch genau eine, letzte Chance - das nächste Spiel. Gegen Koblenz muss gewonnen werden - und zwar ÜBERZEUGEND! Es reicht kein Glückssieg. Ein ordentlicher Sieg nach überzeugender Leistung.
Diese Woche muss er sich vollkommen hinter die Mannschaft stellen. Die Spieler aufbauen. Ihr gegenüber auch selbstkritisch auftreten.
Sollte dies nicht passieren, müssen Fans, Vorstand und vor allem Andreas Zachhuber selbst endlich einsehen, dass es nun Zeit ist, den Platz frei zu machen. Dirk Grabow und René Rydlewicz müssen den Mut haben, einzuschreiten. Sie dürfen keinesfalls im Verdacht bleiben, an Zachhuber nur aus Freundschaft festzuhalten. Nur an ihm festzuhalten, damit ihr eigenes Kartenhaus der vereinsinternen Macht nicht zusammenbricht. Nur ein mutiger Schritt kann dem Verein helfen. Nur ein mutiger Schritt kann zeigen, dass dieser, unser Verein nicht komplett im Mittelmaß, Selbstzufriedenheit und Vetternwirtschaft verendet ist.
06.02.2010 - 15:07 Uhr
@FutureBoy: Kompliment, ein mehr als gelungener Brief. Ich hoffe nicht nur auf Veröffentlichung sondern auch auf ein anständiges Echo in der Öffentlichkeit.
06.02.2010 - 15:52 Uhr
Zitat von oxygeddon:
Wenn ich das sage, dann meine ich auch das wir momentan NICHT in einer wirklich bedrohlichen Situation stecken, ohne das ich die Situation momentan unterschätze. Ich vergleiche die Situation nur mit der von vor einem Jahr, daher komme ich zu der Einschätzung. Das nur noch mal für die, die meine Haltung diesbezüglich nicht nachvollziehen können.
Letzte Saison war aber der "Vorteil" das wir noch genug Zeit hatten uns zu retten... Und das haben wir ja auch gerade so hinbekommen. Ohne Frage auch mit einer guten Leistung von Zachhuber.
Aber ich finde den Brief von Future Boy auch sehr gut!!!
AZ bringt nichts mehr. Was er da auf den Platz schickt ist nen Witz. Das ist doch kein Fussball. Und unsere Mannschaft ist nicht schlecht! Zudem vergrauöt er echte Topspieler wie zB Orestes.
Wie lange sollen wir noch warten?
Bis wir richtig abrutschen und dann aber keine Zeit mehr haben uns zu retten?
PRO BEINLICH! Er könnte der Mannschaft wirklich helfen. Alleine durch seine Art und vor allem durch sein fußballerisches Wissen und seine Erfahrung. Auch wenn er keinen Trainerschein hat.
Wenn ich das sage, dann meine ich auch das wir momentan NICHT in einer wirklich bedrohlichen Situation stecken, ohne das ich die Situation momentan unterschätze. Ich vergleiche die Situation nur mit der von vor einem Jahr, daher komme ich zu der Einschätzung. Das nur noch mal für die, die meine Haltung diesbezüglich nicht nachvollziehen können.
Letzte Saison war aber der "Vorteil" das wir noch genug Zeit hatten uns zu retten... Und das haben wir ja auch gerade so hinbekommen. Ohne Frage auch mit einer guten Leistung von Zachhuber.
Aber ich finde den Brief von Future Boy auch sehr gut!!!
AZ bringt nichts mehr. Was er da auf den Platz schickt ist nen Witz. Das ist doch kein Fussball. Und unsere Mannschaft ist nicht schlecht! Zudem vergrauöt er echte Topspieler wie zB Orestes.
Wie lange sollen wir noch warten?
Bis wir richtig abrutschen und dann aber keine Zeit mehr haben uns zu retten?
PRO BEINLICH! Er könnte der Mannschaft wirklich helfen. Alleine durch seine Art und vor allem durch sein fußballerisches Wissen und seine Erfahrung. Auch wenn er keinen Trainerschein hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jAsSeR am 06.02.2010 um 15:54 Uhr bearbeitet
06.02.2010 - 16:08 Uhr
Zitat von FutureBoy:
Mein Leserbrief an die OZ:
Zitat
Zachhuber – fragwürdiges Saisonziel unterboten.
Im Sommer 2009 verlängerte der F.C. Hansa Rostock den Vertrag des Cheftrainers Andreas Zachhuber. Nach einer guten Rückrunde hatte dieser es geschafft, den am Boden liegenden Verein vor dem Abstieg zu retten – zum wiederholten Mal, nachdem ihm dies bereits 1999 und 2000 in der ersten Liga gelungen waren.
Doch es gab bereits bei der Vertragsverlängerung kritische Stimmen. Ist Zachhuber der richtige Mann, um eine Mannschaft aufzubauen, nach oben zu führen? Zweifel daran waren gerechtfertigt. So sehr er als Retter brillierte und seine Art dafür wie geschaffen zu sein scheint, so klar ersichtlich war es doch auch, dass er es in der Saison 99/00 schon nicht geschafft hatte, nach einer miserablen Saison eine Mannschaft zu formen, die erfolgreicher auftreten konnte.
Daher wurden bereits im Sommer 2009 Stimmen laut, die einen Abschied Zachhubers forderten. Oftmals wurde diesen Undankbarkeit vorgeworfen.
Nun steht der F.C. Hansa Rostock Anfang Februar 2010 auf Platz 15. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt 6 Punkte. Sollte das nächste Spiel gegen Koblenz verloren werden, und aus dem Nachholespiel gegen Union ebenfalls keine Punkte resultieren, stünde der FCH 3 Punkte vor dem Relegationsplatz – ein Szenario, welches nach den Leistungen gegen München und Oberhausen nicht unrealistisch erscheint.
Vor der Saison wurde beim F.C. Hansa Rostock tief gestapelt. Platz 8-12 wurde als Saisonziel ausgegeben. Ein Ziel, mit dem sich kaum ein Fan anfreunden konnte. Ein halbes Jahr später bleibt festzustellen, dass selbst dieses Saisonziel offensichtlich nicht erreicht werden kann. Mit einem Kader, welcher komplett nach den Wünschen von Andreas Zachhuber zusammengestellt, und in der Winterpause abermals verstärkt wurde. Mit Spielern, die noch in Liga Eins zu den Hoffnungsträgern gehörten. Mit einem der höchsten Etats der zweiten Liga – 15 Millionen Euro. Zum Vergleich: Der Etat des 1. FC Kaiserslautern beträgt 8 Millionen Euro.
Doch auch andere Fragen wirft der Trainer Zachhuber auf:
In der Winterpause wird ein neuer Stürmer verpflichtet – Gardar Jóhannsson. Bei seiner Vorstellung wurden seine Stärken benannt. Er könne Bälle gut annehmen, kontrollieren und ablegen. Am erfolgreichsten war er in Norwegen als Teil einer Doppelspitze. Warum wird er dann von Zachhuber in das 4-5-1 gepresst – ein System, welches in der gesamten Saison schon nicht funktionierte?
In der Winterpause wird Zachhuber auf Martin Retov angesprochen. Seine Aussage: "„Martin Retov ist unser Kapitän, wir brauchen ihn und ich plane weiter mit ihm". Wenige Wochen später findet man Retov auf der Tribüne wieder. Zachhuber beschwört das "Leistungsprinzip", und ernennt Bülow trotz einiger Fehler zum Kapitän. Orestes bleibt ohne jede Chance draußen. Kroos wird für das gute Training gelobt – und versauert auf der Bank. Bartels zeigt gegen RWO eine Reaktion, zeigt durch seine Emotionalität, dass er bei der Sache ist, dass Hansa ihm am Herzen liegt.
Doch wie reagiert Andreas Zachhuber? Wie schon so oft pickt er sich in der Öffentlichkeit einen Schuldigen heraus, um von seiner Person abzulenken, und einen Sündenbock zu präsentieren. Erst Orestes, Bartels, Retov. Man darf gespannt sein, wen sich AZ als nächstes aussucht, um eine leider mittlerweile offensichtliche soziale Unfähigkeit zu unterstreichen. Selbstkritik ist ihm ein Fremdwort. Ein Rücktritt wie den des Trainers Luginger in Oberhausen ist von Zachhuber nicht zu erwarten. Für die fehlende Spielkultur, schlechte Standards, unverständliche Aufstellungen und Auswechslungen, die schlechte Punktausbeute, die fehlende Weiterentwicklung von Spielern sind einzig die Spieler Schuld, nicht aber die die sie verpflichten, ihnen langfristige Verträge geben, sie aufstellen und trainieren?
Andreas Zachhuber lebt in den Medien und bei einigen Fans noch immer von dem Bonus der vergangenen Saison. Doch sowenig, wie er heute auf dem Platz steht, stand er es in der letzten Saison. Spieler wie Retov, Bartels und Fillinger hatten entscheidenden Anteil am Klassenerhalt – warum wird ihnen nicht dieser Bonus gewährt?
Kurzum: Das Konsolidierungsjahr 09/10 ist verschenkt. Wenn Zachhuber weiter "arbeiten" darf, ist die weitere Entwicklung abzusehen: Im Sommer werden uns die einstigen Hoffnungsträger Orestes, Bartels, Fillinger und Retov verlassen müssen. Der Vereinswechsel wird ihnen nahe gelegt, und sie dürfen gegen eine Abfindung den Verein verlassen, genau wie Myntti, Rathgeb, Gledson. Fußball mit einer spielerischen Komponente wird es beim F.C. Hansa nicht mehr geben, und die Ansprüche werden dauerhaft auf die untere Tabellenhälfte runtergeschraubt, damit es leicht bleibt, sie zu erreichen. Damit sich keiner verantworten muss. Und wenn es wie in dieser Saison dann sogar verfehlt wird, ein lächerliches Saisonziel zu erreichen, werden eben zum wiederholten Mal die Spieler ausgetauscht.
Kann es das sein? Für den F.C. Hansa Rostock? Das Aushängeschild Mecklenburg-Vorpommerns in über 10 Jahren Erstligafußball?
Herr Zachhuber verdient noch genau eine, letzte Chance - das nächste Spiel. Gegen Koblenz muss gewonnen werden - und zwar ÜBERZEUGEND! Es reicht kein Glückssieg. Ein ordentlicher Sieg nach überzeugender Leistung.
Diese Woche muss er sich vollkommen hinter die Mannschaft stellen. Die Spieler aufbauen. Ihr gegenüber auch selbstkritisch auftreten.
Sollte dies nicht passieren, müssen Fans, Vorstand und vor allem Andreas Zachhuber selbst endlich einsehen, dass es nun Zeit ist, den Platz frei zu machen. Dirk Grabow und René Rydlewicz müssen den Mut haben, einzuschreiten. Sie dürfen keinesfalls im Verdacht bleiben, an Zachhuber nur aus Freundschaft festzuhalten. Nur an ihm festzuhalten, damit ihr eigenes Kartenhaus der vereinsinternen Macht nicht zusammenbricht. Nur ein mutiger Schritt kann dem Verein helfen. Nur ein mutiger Schritt kann zeigen, dass dieser, unser Verein nicht komplett im Mittelmaß, Selbstzufriedenheit und Vetternwirtschaft verendet ist.
Liest sich eigentlich ganz gut.
Obwohl nach dem überragend sachlichem Beginn, aber der zu emotionalen Mitte die "Gäule mit dir deutlich durchgehe".
:)
Aber alles in allem - auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind - ein schöner Leserbrief einer wahren Hansa-Seele.
Schade dass das Niveau in diesem Thread nicht dauerhaft von solchen Texten bestimmt wird. Die letzten Seiten waren ja das Letzte...!
:angry
Ich wünsche dir viel Glück und hoffe, dass er in voller Länge veröffentlicht wird.
Allein der Glaube fehlt mir - dazu müssten andere noch vergleichbare Brief schicken.
Mein Leserbrief an die OZ:
Zitat
Zachhuber – fragwürdiges Saisonziel unterboten.
Im Sommer 2009 verlängerte der F.C. Hansa Rostock den Vertrag des Cheftrainers Andreas Zachhuber. Nach einer guten Rückrunde hatte dieser es geschafft, den am Boden liegenden Verein vor dem Abstieg zu retten – zum wiederholten Mal, nachdem ihm dies bereits 1999 und 2000 in der ersten Liga gelungen waren.
Doch es gab bereits bei der Vertragsverlängerung kritische Stimmen. Ist Zachhuber der richtige Mann, um eine Mannschaft aufzubauen, nach oben zu führen? Zweifel daran waren gerechtfertigt. So sehr er als Retter brillierte und seine Art dafür wie geschaffen zu sein scheint, so klar ersichtlich war es doch auch, dass er es in der Saison 99/00 schon nicht geschafft hatte, nach einer miserablen Saison eine Mannschaft zu formen, die erfolgreicher auftreten konnte.
Daher wurden bereits im Sommer 2009 Stimmen laut, die einen Abschied Zachhubers forderten. Oftmals wurde diesen Undankbarkeit vorgeworfen.
Nun steht der F.C. Hansa Rostock Anfang Februar 2010 auf Platz 15. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt 6 Punkte. Sollte das nächste Spiel gegen Koblenz verloren werden, und aus dem Nachholespiel gegen Union ebenfalls keine Punkte resultieren, stünde der FCH 3 Punkte vor dem Relegationsplatz – ein Szenario, welches nach den Leistungen gegen München und Oberhausen nicht unrealistisch erscheint.
Vor der Saison wurde beim F.C. Hansa Rostock tief gestapelt. Platz 8-12 wurde als Saisonziel ausgegeben. Ein Ziel, mit dem sich kaum ein Fan anfreunden konnte. Ein halbes Jahr später bleibt festzustellen, dass selbst dieses Saisonziel offensichtlich nicht erreicht werden kann. Mit einem Kader, welcher komplett nach den Wünschen von Andreas Zachhuber zusammengestellt, und in der Winterpause abermals verstärkt wurde. Mit Spielern, die noch in Liga Eins zu den Hoffnungsträgern gehörten. Mit einem der höchsten Etats der zweiten Liga – 15 Millionen Euro. Zum Vergleich: Der Etat des 1. FC Kaiserslautern beträgt 8 Millionen Euro.
Doch auch andere Fragen wirft der Trainer Zachhuber auf:
In der Winterpause wird ein neuer Stürmer verpflichtet – Gardar Jóhannsson. Bei seiner Vorstellung wurden seine Stärken benannt. Er könne Bälle gut annehmen, kontrollieren und ablegen. Am erfolgreichsten war er in Norwegen als Teil einer Doppelspitze. Warum wird er dann von Zachhuber in das 4-5-1 gepresst – ein System, welches in der gesamten Saison schon nicht funktionierte?
In der Winterpause wird Zachhuber auf Martin Retov angesprochen. Seine Aussage: "„Martin Retov ist unser Kapitän, wir brauchen ihn und ich plane weiter mit ihm". Wenige Wochen später findet man Retov auf der Tribüne wieder. Zachhuber beschwört das "Leistungsprinzip", und ernennt Bülow trotz einiger Fehler zum Kapitän. Orestes bleibt ohne jede Chance draußen. Kroos wird für das gute Training gelobt – und versauert auf der Bank. Bartels zeigt gegen RWO eine Reaktion, zeigt durch seine Emotionalität, dass er bei der Sache ist, dass Hansa ihm am Herzen liegt.
Doch wie reagiert Andreas Zachhuber? Wie schon so oft pickt er sich in der Öffentlichkeit einen Schuldigen heraus, um von seiner Person abzulenken, und einen Sündenbock zu präsentieren. Erst Orestes, Bartels, Retov. Man darf gespannt sein, wen sich AZ als nächstes aussucht, um eine leider mittlerweile offensichtliche soziale Unfähigkeit zu unterstreichen. Selbstkritik ist ihm ein Fremdwort. Ein Rücktritt wie den des Trainers Luginger in Oberhausen ist von Zachhuber nicht zu erwarten. Für die fehlende Spielkultur, schlechte Standards, unverständliche Aufstellungen und Auswechslungen, die schlechte Punktausbeute, die fehlende Weiterentwicklung von Spielern sind einzig die Spieler Schuld, nicht aber die die sie verpflichten, ihnen langfristige Verträge geben, sie aufstellen und trainieren?
Andreas Zachhuber lebt in den Medien und bei einigen Fans noch immer von dem Bonus der vergangenen Saison. Doch sowenig, wie er heute auf dem Platz steht, stand er es in der letzten Saison. Spieler wie Retov, Bartels und Fillinger hatten entscheidenden Anteil am Klassenerhalt – warum wird ihnen nicht dieser Bonus gewährt?
Kurzum: Das Konsolidierungsjahr 09/10 ist verschenkt. Wenn Zachhuber weiter "arbeiten" darf, ist die weitere Entwicklung abzusehen: Im Sommer werden uns die einstigen Hoffnungsträger Orestes, Bartels, Fillinger und Retov verlassen müssen. Der Vereinswechsel wird ihnen nahe gelegt, und sie dürfen gegen eine Abfindung den Verein verlassen, genau wie Myntti, Rathgeb, Gledson. Fußball mit einer spielerischen Komponente wird es beim F.C. Hansa nicht mehr geben, und die Ansprüche werden dauerhaft auf die untere Tabellenhälfte runtergeschraubt, damit es leicht bleibt, sie zu erreichen. Damit sich keiner verantworten muss. Und wenn es wie in dieser Saison dann sogar verfehlt wird, ein lächerliches Saisonziel zu erreichen, werden eben zum wiederholten Mal die Spieler ausgetauscht.
Kann es das sein? Für den F.C. Hansa Rostock? Das Aushängeschild Mecklenburg-Vorpommerns in über 10 Jahren Erstligafußball?
Herr Zachhuber verdient noch genau eine, letzte Chance - das nächste Spiel. Gegen Koblenz muss gewonnen werden - und zwar ÜBERZEUGEND! Es reicht kein Glückssieg. Ein ordentlicher Sieg nach überzeugender Leistung.
Diese Woche muss er sich vollkommen hinter die Mannschaft stellen. Die Spieler aufbauen. Ihr gegenüber auch selbstkritisch auftreten.
Sollte dies nicht passieren, müssen Fans, Vorstand und vor allem Andreas Zachhuber selbst endlich einsehen, dass es nun Zeit ist, den Platz frei zu machen. Dirk Grabow und René Rydlewicz müssen den Mut haben, einzuschreiten. Sie dürfen keinesfalls im Verdacht bleiben, an Zachhuber nur aus Freundschaft festzuhalten. Nur an ihm festzuhalten, damit ihr eigenes Kartenhaus der vereinsinternen Macht nicht zusammenbricht. Nur ein mutiger Schritt kann dem Verein helfen. Nur ein mutiger Schritt kann zeigen, dass dieser, unser Verein nicht komplett im Mittelmaß, Selbstzufriedenheit und Vetternwirtschaft verendet ist.
Liest sich eigentlich ganz gut.
Obwohl nach dem überragend sachlichem Beginn, aber der zu emotionalen Mitte die "Gäule mit dir deutlich durchgehe".
:)
Aber alles in allem - auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind - ein schöner Leserbrief einer wahren Hansa-Seele.
Schade dass das Niveau in diesem Thread nicht dauerhaft von solchen Texten bestimmt wird. Die letzten Seiten waren ja das Letzte...!
:angry
Ich wünsche dir viel Glück und hoffe, dass er in voller Länge veröffentlicht wird.
Allein der Glaube fehlt mir - dazu müssten andere noch vergleichbare Brief schicken.
06.02.2010 - 16:42 Uhr
Zitat von jAsSeR:
PRO BEINLICH! Er könnte der Mannschaft wirklich helfen. Alleine durch seine Art und vor allem durch sein fußballerisches Wissen und seine Erfahrung. Auch wenn er keinen Trainerschein hat.
mein traum ist und bleibt thomas doll, evtl. ja mi einem co-trainer paule beinlich.
ich möchte noch kurz dazu sagen, dass ich so ein ultimatum, wie es ja viele hier fordern, nicht gut finde. es baut zu viel druck für die spieler auf. sie machen so schon nicht den sichersten eindruck und dann noch eine zusätzliche verunsicherung kann nicht gut sein.
und es ändert sich ja auch nicht die komplette lage, nur weil gegen koblenz gewonnen wurde.
wenn es gründe für eine entlassung (oder im bestfalle einen rücktritt) gibt, dann sind die jetzt schon da und nicht erst nach einer evtl. niederlage gegen koblenz.
fakt ist, dass gehandelt werden muss.
aber ich sag euch wie es ist: ich möchte momentan nicht in verantwortlicher position sein um dann so eine entscheidung zu treffen.
bleibt nur die hoffnung auf die richtige entscheidung des vorstands.
PRO BEINLICH! Er könnte der Mannschaft wirklich helfen. Alleine durch seine Art und vor allem durch sein fußballerisches Wissen und seine Erfahrung. Auch wenn er keinen Trainerschein hat.
mein traum ist und bleibt thomas doll, evtl. ja mi einem co-trainer paule beinlich.
ich möchte noch kurz dazu sagen, dass ich so ein ultimatum, wie es ja viele hier fordern, nicht gut finde. es baut zu viel druck für die spieler auf. sie machen so schon nicht den sichersten eindruck und dann noch eine zusätzliche verunsicherung kann nicht gut sein.
und es ändert sich ja auch nicht die komplette lage, nur weil gegen koblenz gewonnen wurde.
wenn es gründe für eine entlassung (oder im bestfalle einen rücktritt) gibt, dann sind die jetzt schon da und nicht erst nach einer evtl. niederlage gegen koblenz.
fakt ist, dass gehandelt werden muss.
aber ich sag euch wie es ist: ich möchte momentan nicht in verantwortlicher position sein um dann so eine entscheidung zu treffen.
bleibt nur die hoffnung auf die richtige entscheidung des vorstands.
06.02.2010 - 16:49 Uhr
Ein gelungener Leserbrief, der in anständigem Ton einiges auf den Punkt bringt, was vielen Hansafans in diesen Tagen auf der Zunge brennt.
Vielen Dank, dass Du Dir die Mühe gemacht hast.
*****
Ich bin noch immer schockiert vom gestrigen Spiel. Ein neuerlicher Tiefstpunkt und einmal mehr ein beschämendes Spiegelbild der offensichtlich völlig konzeptlosen Arbeitsweise von AZ.
Wir schreiben den 21. Spieltag (das 20. Saisonspiel von Hansa) und sind von einem erkennbaren System weiter entfernt , denn je. Keine der lang bekannten Baustellen wurde in der Winterpause auch nur ansatzweise beräumt.
Die folgende PK sowie die Statements des Trainers im Anschluss, eine Blamage. Von wenigstens teilweiser Selbstkritik angesichts der Verantwortung für diese negative Entwicklung keine Spur. Einmal mehr wird ein Spieler an seiner statt geopfert und zum Sündenbock gemacht. In diesem Fall der Torschütze. Tatsächlich spielte der Platzverweis kaum eine Rolle. Diese Niederlage kündigte sich an und wurde von RWO erzwungen.
Ein Lob an dieser Stelle an Walke, ohne den wir wohl mit 3-4 Buden mehr
abgeschossen worden wären. Einen tollen Keeper haben wir da, hinter einer schwachen Abwehr. Ps: Unser ehemaliger Taugenichts-LV Oczipka spielte bei St.Pauli (dem aktuell Tabellenersten) gestern 90min durch und bereitete ein Tor vor. Danke noch mal an dieser Stelle. Auch Bülow hat gestern deutlich bewiesen, dass er weit vor Orestes steht. Ebenso haben Schröder, Danielsson und Pannewitz gestern unseren Kapitän würdig vertreten. Danke für diese systematische Verbesserung des Teams und den damit verbundenen Aufwärtstrend. Ironiemodus aus (Musste leider raus)
Ja, ich schäme mich für diese unqualifizierte Aussendarstellung und unprofessionelle Arbeitsweise und die Qualen so vieler Fans.
A.Z. RAUS!!!
Pro Fink bis Saisonende und einen dann beginnenden realen Neuaufbau. Entgegen meiner früheren Meinung bin ich dabei auch für die weitere Einbindung von R.R. Ich denke, dass dieser im Rahmen seiner Möglichkeiten sehr respektable Arbeit geleistet hat. Weiterhin muss S. Beinlich "endlich" in den Verein eingebunden werden. Warum sollte dieser nicht gemeinsam mit RR erfolgreich sein?
Was die Trainerfrage angeht, habe ich hier keine besonderen Favoriten.
Ein Trainer-Neuling sollte es nicht sein und ebenso kein Lautsprecher ala Neururer oder ähnlich. Ich wünsche mir einen ruhigen "Arbeiter", welcher Talente und Leistung in gutem und anständigem Maße fördern und fordern kann.
Euch allen ein schönes Rest-We
Vielen Dank, dass Du Dir die Mühe gemacht hast.
*****
Ich bin noch immer schockiert vom gestrigen Spiel. Ein neuerlicher Tiefstpunkt und einmal mehr ein beschämendes Spiegelbild der offensichtlich völlig konzeptlosen Arbeitsweise von AZ.
Wir schreiben den 21. Spieltag (das 20. Saisonspiel von Hansa) und sind von einem erkennbaren System weiter entfernt , denn je. Keine der lang bekannten Baustellen wurde in der Winterpause auch nur ansatzweise beräumt.
Die folgende PK sowie die Statements des Trainers im Anschluss, eine Blamage. Von wenigstens teilweiser Selbstkritik angesichts der Verantwortung für diese negative Entwicklung keine Spur. Einmal mehr wird ein Spieler an seiner statt geopfert und zum Sündenbock gemacht. In diesem Fall der Torschütze. Tatsächlich spielte der Platzverweis kaum eine Rolle. Diese Niederlage kündigte sich an und wurde von RWO erzwungen.
Ein Lob an dieser Stelle an Walke, ohne den wir wohl mit 3-4 Buden mehr
abgeschossen worden wären. Einen tollen Keeper haben wir da, hinter einer schwachen Abwehr. Ps: Unser ehemaliger Taugenichts-LV Oczipka spielte bei St.Pauli (dem aktuell Tabellenersten) gestern 90min durch und bereitete ein Tor vor. Danke noch mal an dieser Stelle. Auch Bülow hat gestern deutlich bewiesen, dass er weit vor Orestes steht. Ebenso haben Schröder, Danielsson und Pannewitz gestern unseren Kapitän würdig vertreten. Danke für diese systematische Verbesserung des Teams und den damit verbundenen Aufwärtstrend. Ironiemodus aus (Musste leider raus)
Ja, ich schäme mich für diese unqualifizierte Aussendarstellung und unprofessionelle Arbeitsweise und die Qualen so vieler Fans.
A.Z. RAUS!!!
Pro Fink bis Saisonende und einen dann beginnenden realen Neuaufbau. Entgegen meiner früheren Meinung bin ich dabei auch für die weitere Einbindung von R.R. Ich denke, dass dieser im Rahmen seiner Möglichkeiten sehr respektable Arbeit geleistet hat. Weiterhin muss S. Beinlich "endlich" in den Verein eingebunden werden. Warum sollte dieser nicht gemeinsam mit RR erfolgreich sein?
Was die Trainerfrage angeht, habe ich hier keine besonderen Favoriten.
Ein Trainer-Neuling sollte es nicht sein und ebenso kein Lautsprecher ala Neururer oder ähnlich. Ich wünsche mir einen ruhigen "Arbeiter", welcher Talente und Leistung in gutem und anständigem Maße fördern und fordern kann.
Euch allen ein schönes Rest-We
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 06.02.2010 um 16:48 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


