Unsere Finanzen
18.05.2011 - 15:52 Uhr
11.06.2026 - 20:53 Uhr
Zitat von Dynamite1701
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Indem die Stadt die von ihr gemachte Zusagen einseitig aufgekündigt hat ist sie auf Konfrotation zum Verein gegangen und nicht anders herum. Kompromisse werden sich sicherlich finden lassen. Andernfalls machen wir mit der Streichung des Stadtnamens aus dem Vereinswappen sehr viel richtig.
Zitat von dynamo66
Welchen Anspruch hast du? Die Stadt hat enorme Ausgaben für die Infrastruktur und auf dem sozialen Sektor. Da muss sie Priorisieren und es sind ja nicht alle Dresdner Dynamofans. Mir wäre auch lieber, wir bekämen einen höheren Betriebskostenzuschuss, aber rein objektiv betrachtet kann ich die Zwänge der Stadt verstehen. Wir sind ein Fußballverein und nicht der Nabel der Welt. Platzsturm und Ausschreitungen tragen nicht unbedingt zur Beliebtheit bei nicht Dynamofans bei. Wir sollten nicht auf Konfrontation zur Stadt gehen, sondern eher Lösungen für die Zukunft suchen.
Zitat von msi999
Dresden:
Letzte OB Wahl 2022, nächste 2029
Letzte Komunalwahl 2024, nächste 2029
Offenbar kann man in Dresden Stadtrat und OB werden ohne sich für Dynamo einzusetzen.
Leider dauert es noch 3 Jahre, bis wir das ändern können. Dann sollten wir es aber tun.
Jedem Kandiaten muss dann klar sein, dass er ohne eine faire Stadionlösung keine Chance hat, gewählt zu werden. An jedem Wahlkampfstand muss das thematisiert werden.
Dresden:
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Letzte Komunalwahl 2024, nächste 2029
Offenbar kann man in Dresden Stadtrat und OB werden ohne sich für Dynamo einzusetzen.
Leider dauert es noch 3 Jahre, bis wir das ändern können. Dann sollten wir es aber tun.
Jedem Kandiaten muss dann klar sein, dass er ohne eine faire Stadionlösung keine Chance hat, gewählt zu werden. An jedem Wahlkampfstand muss das thematisiert werden.
Welchen Anspruch hast du? Die Stadt hat enorme Ausgaben für die Infrastruktur und auf dem sozialen Sektor. Da muss sie Priorisieren und es sind ja nicht alle Dresdner Dynamofans. Mir wäre auch lieber, wir bekämen einen höheren Betriebskostenzuschuss, aber rein objektiv betrachtet kann ich die Zwänge der Stadt verstehen. Wir sind ein Fußballverein und nicht der Nabel der Welt. Platzsturm und Ausschreitungen tragen nicht unbedingt zur Beliebtheit bei nicht Dynamofans bei. Wir sollten nicht auf Konfrontation zur Stadt gehen, sondern eher Lösungen für die Zukunft suchen.
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Indem die Stadt die von ihr gemachte Zusagen einseitig aufgekündigt hat ist sie auf Konfrotation zum Verein gegangen und nicht anders herum. Kompromisse werden sich sicherlich finden lassen. Andernfalls machen wir mit der Streichung des Stadtnamens aus dem Vereinswappen sehr viel richtig.
Also am besten den Namen Dresden aus dem Vereinsnamen tilgen? Wenn du konsequent sein willst, dann schon richtig. Du kannst die aktuelle prekäre Situation nicht ignorieren. Die Stadt hat eine Verpflichtung allen Einwohnern gegenüber und nicht nur gegenüber Dynamo.
11.06.2026 - 21:23 Uhr
Zitat von dynamo66
Also am besten den Namen Dresden aus dem Vereinsnamen tilgen? Wenn du konsequent sein willst, dann schon richtig. Du kannst die aktuelle prekäre Situation nicht ignorieren. Die Stadt hat eine Verpflichtung allen Einwohnern gegenüber und nicht nur gegenüber Dynamo.
Zitat von Dynamite1701
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Indem die Stadt die von ihr gemachte Zusagen einseitig aufgekündigt hat ist sie auf Konfrotation zum Verein gegangen und nicht anders herum. Kompromisse werden sich sicherlich finden lassen. Andernfalls machen wir mit der Streichung des Stadtnamens aus dem Vereinswappen sehr viel richtig.
Zitat von dynamo66
Welchen Anspruch hast du? Die Stadt hat enorme Ausgaben für die Infrastruktur und auf dem sozialen Sektor. Da muss sie Priorisieren und es sind ja nicht alle Dresdner Dynamofans. Mir wäre auch lieber, wir bekämen einen höheren Betriebskostenzuschuss, aber rein objektiv betrachtet kann ich die Zwänge der Stadt verstehen. Wir sind ein Fußballverein und nicht der Nabel der Welt. Platzsturm und Ausschreitungen tragen nicht unbedingt zur Beliebtheit bei nicht Dynamofans bei. Wir sollten nicht auf Konfrontation zur Stadt gehen, sondern eher Lösungen für die Zukunft suchen.
Zitat von msi999
Dresden:
Letzte OB Wahl 2022, nächste 2029
Letzte Komunalwahl 2024, nächste 2029
Offenbar kann man in Dresden Stadtrat und OB werden ohne sich für Dynamo einzusetzen.
Leider dauert es noch 3 Jahre, bis wir das ändern können. Dann sollten wir es aber tun.
Jedem Kandiaten muss dann klar sein, dass er ohne eine faire Stadionlösung keine Chance hat, gewählt zu werden. An jedem Wahlkampfstand muss das thematisiert werden.
Dresden:
Letzte OB Wahl 2022, nächste 2029
Letzte Komunalwahl 2024, nächste 2029
Offenbar kann man in Dresden Stadtrat und OB werden ohne sich für Dynamo einzusetzen.
Leider dauert es noch 3 Jahre, bis wir das ändern können. Dann sollten wir es aber tun.
Jedem Kandiaten muss dann klar sein, dass er ohne eine faire Stadionlösung keine Chance hat, gewählt zu werden. An jedem Wahlkampfstand muss das thematisiert werden.
Welchen Anspruch hast du? Die Stadt hat enorme Ausgaben für die Infrastruktur und auf dem sozialen Sektor. Da muss sie Priorisieren und es sind ja nicht alle Dresdner Dynamofans. Mir wäre auch lieber, wir bekämen einen höheren Betriebskostenzuschuss, aber rein objektiv betrachtet kann ich die Zwänge der Stadt verstehen. Wir sind ein Fußballverein und nicht der Nabel der Welt. Platzsturm und Ausschreitungen tragen nicht unbedingt zur Beliebtheit bei nicht Dynamofans bei. Wir sollten nicht auf Konfrontation zur Stadt gehen, sondern eher Lösungen für die Zukunft suchen.
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Indem die Stadt die von ihr gemachte Zusagen einseitig aufgekündigt hat ist sie auf Konfrotation zum Verein gegangen und nicht anders herum. Kompromisse werden sich sicherlich finden lassen. Andernfalls machen wir mit der Streichung des Stadtnamens aus dem Vereinswappen sehr viel richtig.
Also am besten den Namen Dresden aus dem Vereinsnamen tilgen? Wenn du konsequent sein willst, dann schon richtig. Du kannst die aktuelle prekäre Situation nicht ignorieren. Die Stadt hat eine Verpflichtung allen Einwohnern gegenüber und nicht nur gegenüber Dynamo.
Nicht nur gegenüber der SG Dynamo Dresden, aber eben auch ihr gegenüber. Die SG Dynamo Dresden ist nicht nur der Mitgliederstärkste Verein der Stadt sondern auch der Zweitmitgliederstärksten Verein Ostdeutschlands und darüber hinaus einer der Mitgliederstärksten Vereine Deutschlands. Wenn die Stadt Dresden gegenüber diesem Verein also keine Verantwortungsbewusstsein hat, gegenüber welchem Verein denn dann?
Die Beantragung ist bewusst in Eskalationsstufen eingeteilt. Vorerst ist in der Beantragung die Streichung des Stadtnamens lediglich im Vereinslogo bzw. im Markenzeichen vorgesehen und den Namen der Stadt Dresden optisch und visuell durch einen Ährenkranz zu ersetzen.
Sollte die Stadt Dresden ihrer Verantwortung gegenüber dem Verein wie oben beschrieben, danach immernoch nicht nachkommen behalten sich die Antragssteller vor ebenfalls die Streichung des Namens "Dresden" aus dem Vereinsnamen zu beantragen. Die Entscheidung obliegt natürlich wie die vorangegangene, bei den bei der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder.
11.06.2026 - 23:22 Uhr
Zitat von Dynamite1701
Nicht nur gegenüber der SG Dynamo Dresden, aber eben auch ihr gegenüber. Die SG Dynamo Dresden ist nicht nur der Mitgliederstärkste Verein der Stadt sondern auch der Zweitmitgliederstärksten Verein Ostdeutschlands und darüber hinaus einer der Mitgliederstärksten Vereine Deutschlands. Wenn die Stadt Dresden gegenüber diesem Verein also keine Verantwortungsbewusstsein hat, gegenüber welchem Verein denn dann?
Die Beantragung ist bewusst in Eskalationsstufen eingeteilt. Vorerst ist in der Beantragung die Streichung des Stadtnamens lediglich im Vereinslogo bzw. im Markenzeichen vorgesehen und den Namen der Stadt Dresden optisch und visuell durch einen Ährenkranz zu ersetzen.
Sollte die Stadt Dresden ihrer Verantwortung gegenüber dem Verein wie oben beschrieben, danach immernoch nicht nachkommen behalten sich die Antragssteller vor ebenfalls die Streichung des Namens "Dresden" aus dem Vereinsnamen zu beantragen. Die Entscheidung obliegt natürlich wie die vorangegangene, bei den bei der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder.
Zitat von dynamo66
Also am besten den Namen Dresden aus dem Vereinsnamen tilgen? Wenn du konsequent sein willst, dann schon richtig. Du kannst die aktuelle prekäre Situation nicht ignorieren. Die Stadt hat eine Verpflichtung allen Einwohnern gegenüber und nicht nur gegenüber Dynamo.
Zitat von Dynamite1701
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Indem die Stadt die von ihr gemachte Zusagen einseitig aufgekündigt hat ist sie auf Konfrotation zum Verein gegangen und nicht anders herum. Kompromisse werden sich sicherlich finden lassen. Andernfalls machen wir mit der Streichung des Stadtnamens aus dem Vereinswappen sehr viel richtig.
Zitat von dynamo66
Welchen Anspruch hast du? Die Stadt hat enorme Ausgaben für die Infrastruktur und auf dem sozialen Sektor. Da muss sie Priorisieren und es sind ja nicht alle Dresdner Dynamofans. Mir wäre auch lieber, wir bekämen einen höheren Betriebskostenzuschuss, aber rein objektiv betrachtet kann ich die Zwänge der Stadt verstehen. Wir sind ein Fußballverein und nicht der Nabel der Welt. Platzsturm und Ausschreitungen tragen nicht unbedingt zur Beliebtheit bei nicht Dynamofans bei. Wir sollten nicht auf Konfrontation zur Stadt gehen, sondern eher Lösungen für die Zukunft suchen.
Zitat von msi999
Dresden:
Letzte OB Wahl 2022, nächste 2029
Letzte Komunalwahl 2024, nächste 2029
Offenbar kann man in Dresden Stadtrat und OB werden ohne sich für Dynamo einzusetzen.
Leider dauert es noch 3 Jahre, bis wir das ändern können. Dann sollten wir es aber tun.
Jedem Kandiaten muss dann klar sein, dass er ohne eine faire Stadionlösung keine Chance hat, gewählt zu werden. An jedem Wahlkampfstand muss das thematisiert werden.
Dresden:
Letzte OB Wahl 2022, nächste 2029
Letzte Komunalwahl 2024, nächste 2029
Offenbar kann man in Dresden Stadtrat und OB werden ohne sich für Dynamo einzusetzen.
Leider dauert es noch 3 Jahre, bis wir das ändern können. Dann sollten wir es aber tun.
Jedem Kandiaten muss dann klar sein, dass er ohne eine faire Stadionlösung keine Chance hat, gewählt zu werden. An jedem Wahlkampfstand muss das thematisiert werden.
Welchen Anspruch hast du? Die Stadt hat enorme Ausgaben für die Infrastruktur und auf dem sozialen Sektor. Da muss sie Priorisieren und es sind ja nicht alle Dresdner Dynamofans. Mir wäre auch lieber, wir bekämen einen höheren Betriebskostenzuschuss, aber rein objektiv betrachtet kann ich die Zwänge der Stadt verstehen. Wir sind ein Fußballverein und nicht der Nabel der Welt. Platzsturm und Ausschreitungen tragen nicht unbedingt zur Beliebtheit bei nicht Dynamofans bei. Wir sollten nicht auf Konfrontation zur Stadt gehen, sondern eher Lösungen für die Zukunft suchen.
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Indem die Stadt die von ihr gemachte Zusagen einseitig aufgekündigt hat ist sie auf Konfrotation zum Verein gegangen und nicht anders herum. Kompromisse werden sich sicherlich finden lassen. Andernfalls machen wir mit der Streichung des Stadtnamens aus dem Vereinswappen sehr viel richtig.
Also am besten den Namen Dresden aus dem Vereinsnamen tilgen? Wenn du konsequent sein willst, dann schon richtig. Du kannst die aktuelle prekäre Situation nicht ignorieren. Die Stadt hat eine Verpflichtung allen Einwohnern gegenüber und nicht nur gegenüber Dynamo.
Nicht nur gegenüber der SG Dynamo Dresden, aber eben auch ihr gegenüber. Die SG Dynamo Dresden ist nicht nur der Mitgliederstärkste Verein der Stadt sondern auch der Zweitmitgliederstärksten Verein Ostdeutschlands und darüber hinaus einer der Mitgliederstärksten Vereine Deutschlands. Wenn die Stadt Dresden gegenüber diesem Verein also keine Verantwortungsbewusstsein hat, gegenüber welchem Verein denn dann?
Die Beantragung ist bewusst in Eskalationsstufen eingeteilt. Vorerst ist in der Beantragung die Streichung des Stadtnamens lediglich im Vereinslogo bzw. im Markenzeichen vorgesehen und den Namen der Stadt Dresden optisch und visuell durch einen Ährenkranz zu ersetzen.
Sollte die Stadt Dresden ihrer Verantwortung gegenüber dem Verein wie oben beschrieben, danach immernoch nicht nachkommen behalten sich die Antragssteller vor ebenfalls die Streichung des Namens "Dresden" aus dem Vereinsnamen zu beantragen. Die Entscheidung obliegt natürlich wie die vorangegangene, bei den bei der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder.
Ich will dich persönlich nicht ankratzen, aber das ist absoluter Mist, den du forderst. Die Stadt hat kein Geld, muss ihre Ausgaben sorgfältig prüfen und du forderst das Geld für deinen Verein? Auch, wenn da Vertragsbrüche im Raum stehen, kann man so ein Absurdum nicht unterstützen. Es gibt für die Stadt Wichtigeres, als einen Betriebskostenzuschuss. Sozialpakete, Infrastruktur, ÖPNV... Alles wichtiger.
Wenn dem so bleibt, muss Dynamo eben wirtschaftlicher arbeiten. Wird schwierig, aber machbar. Auch ob der absolut überhöhten Miete.
11.06.2026 - 23:59 Uhr
Ich lebe nicht mehr in Dresden, höre aber von nicht wenigen Nicht-Fussballbegeisterten aus Dresden, dass die nicht erfreut sind, dass Dynamo überhaupt den Zuschuss bekommt. Denen ist das egal, oder sie wissen es nicht, dass der Verein relativ viel zahlen muss. Dauernd höre ich: "die Chaoten von Dynamo", das brennt sich bei den Nicht-Fussballbegeisterten immer mehr ein, diese Bürger lesen dann wieder etwas in der SZ oder Bild und fühlen sich in ihrer Meinung bestätigt, wie zuletzt gegen Hertha.
12.06.2026 - 00:03 Uhr
Ich will dich persönlich nicht ankratzen, aber das ist absoluter Mist, den du forderst. Die Stadt hat kein Geld, muss ihre Ausgaben sorgfältig prüfen und du forderst das Geld für deinen Verein? Auch, wenn da Vertragsbrüche im Raum stehen, kann man so ein Absurdum nicht unterstützen. Es gibt für die Stadt Wichtigeres, als einen Betriebskostenzuschuss. Sozialpakete, Infrastruktur, ÖPNV... Alles wichtiger.
Wenn dem so bleibt, muss Dynamo eben wirtschaftlicher arbeiten. Wird schwierig, aber machbar. Auch ob der absolut überhöhten Miete.
Ich bin da zu weit weg, aber war Dresden um 2006 nicht mal schuldenfrei aufgrund dem Verkauf aller Wohnungen?!
Damals hieß es doch, die erste schuldenfreie Großstadt Deutschlands.
Welche Finanzbürgermeister haben denn dann die letzten 20 Jahre , abgesehen von Corona und der Carolabrücke die jährlichen Einnahmen an die Wand gefahren?
12.06.2026 - 00:23 Uhr
Zitat von enner
Ich will dich persönlich nicht ankratzen, aber das ist absoluter Mist, den du forderst. Die Stadt hat kein Geld, muss ihre Ausgaben sorgfältig prüfen und du forderst das Geld für deinen Verein? Auch, wenn da Vertragsbrüche im Raum stehen, kann man so ein Absurdum nicht unterstützen. Es gibt für die Stadt Wichtigeres, als einen Betriebskostenzuschuss. Sozialpakete, Infrastruktur, ÖPNV... Alles wichtiger.
Wenn dem so bleibt, muss Dynamo eben wirtschaftlicher arbeiten. Wird schwierig, aber machbar. Auch ob der absolut überhöhten Miete.
Ich will dich persönlich nicht ankratzen, aber das ist absoluter Mist, den du forderst. Die Stadt hat kein Geld, muss ihre Ausgaben sorgfältig prüfen und du forderst das Geld für deinen Verein? Auch, wenn da Vertragsbrüche im Raum stehen, kann man so ein Absurdum nicht unterstützen. Es gibt für die Stadt Wichtigeres, als einen Betriebskostenzuschuss. Sozialpakete, Infrastruktur, ÖPNV... Alles wichtiger.
Wenn dem so bleibt, muss Dynamo eben wirtschaftlicher arbeiten. Wird schwierig, aber machbar. Auch ob der absolut überhöhten Miete.
Die Stadt hat sich ein Stadion bauen lassen, ohne die Kosten zu bezahlen.
Die Stadt hat dieses Konstrukt mit der Maßgabe angeleiert, sich über Betriebskostenzuschüsse zu beteiligen.
Die Stadt und ihre Wirtschaft profitieren enorm davon, einen mindestens Zweitligisten vor Ort zu haben, auch finanziell.
Weiterhin reden wir hier von nicht einmal 500k, das ist nicht mal ein Euro pro Einwohner.
Vor 16 Jahren lag der Zuschuss bei fast 3 Millionen im Jahr, was heute durch Inflation sogar mehr wäre.
Die Stadt sollte also ein Interesse daran haben, dem Verein eine halbwegs tolerable Miete zu ermöglichen, um dessen Etablierung im Unterhaus zu unterstützen.
Steigt Dynamo ab, muss die Stadt nämlich erst recht wieder ran, weil sich das Stadion in Liga 3, oder gar noch niedriger, weitaus weniger trägt.
Stattdessen agiert sie enorm kurzsichtig und letztlich auch ziemlich unfair.
12.06.2026 - 00:29 Uhr
Zitat von enner
Ich will dich persönlich nicht ankratzen, aber das ist absoluter Mist, den du forderst. Die Stadt hat kein Geld, muss ihre Ausgaben sorgfältig prüfen und du forderst das Geld für deinen Verein? Auch, wenn da Vertragsbrüche im Raum stehen, kann man so ein Absurdum nicht unterstützen. Es gibt für die Stadt Wichtigeres, als einen Betriebskostenzuschuss. Sozialpakete, Infrastruktur, ÖPNV... Alles wichtiger.
Wenn dem so bleibt, muss Dynamo eben wirtschaftlicher arbeiten. Wird schwierig, aber machbar. Auch ob der absolut überhöhten Miete.
Zitat von Dynamite1701
Nicht nur gegenüber der SG Dynamo Dresden, aber eben auch ihr gegenüber. Die SG Dynamo Dresden ist nicht nur der Mitgliederstärkste Verein der Stadt sondern auch der Zweitmitgliederstärksten Verein Ostdeutschlands und darüber hinaus einer der Mitgliederstärksten Vereine Deutschlands. Wenn die Stadt Dresden gegenüber diesem Verein also keine Verantwortungsbewusstsein hat, gegenüber welchem Verein denn dann?
Die Beantragung ist bewusst in Eskalationsstufen eingeteilt. Vorerst ist in der Beantragung die Streichung des Stadtnamens lediglich im Vereinslogo bzw. im Markenzeichen vorgesehen und den Namen der Stadt Dresden optisch und visuell durch einen Ährenkranz zu ersetzen.
Sollte die Stadt Dresden ihrer Verantwortung gegenüber dem Verein wie oben beschrieben, danach immernoch nicht nachkommen behalten sich die Antragssteller vor ebenfalls die Streichung des Namens "Dresden" aus dem Vereinsnamen zu beantragen. Die Entscheidung obliegt natürlich wie die vorangegangene, bei den bei der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder.
Zitat von dynamo66
Also am besten den Namen Dresden aus dem Vereinsnamen tilgen? Wenn du konsequent sein willst, dann schon richtig. Du kannst die aktuelle prekäre Situation nicht ignorieren. Die Stadt hat eine Verpflichtung allen Einwohnern gegenüber und nicht nur gegenüber Dynamo.
Zitat von Dynamite1701
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Indem die Stadt die von ihr gemachte Zusagen einseitig aufgekündigt hat ist sie auf Konfrotation zum Verein gegangen und nicht anders herum. Kompromisse werden sich sicherlich finden lassen. Andernfalls machen wir mit der Streichung des Stadtnamens aus dem Vereinswappen sehr viel richtig.
Zitat von dynamo66
Welchen Anspruch hast du? Die Stadt hat enorme Ausgaben für die Infrastruktur und auf dem sozialen Sektor. Da muss sie Priorisieren und es sind ja nicht alle Dresdner Dynamofans. Mir wäre auch lieber, wir bekämen einen höheren Betriebskostenzuschuss, aber rein objektiv betrachtet kann ich die Zwänge der Stadt verstehen. Wir sind ein Fußballverein und nicht der Nabel der Welt. Platzsturm und Ausschreitungen tragen nicht unbedingt zur Beliebtheit bei nicht Dynamofans bei. Wir sollten nicht auf Konfrontation zur Stadt gehen, sondern eher Lösungen für die Zukunft suchen.
Zitat von msi999
Dresden:
Letzte OB Wahl 2022, nächste 2029
Letzte Komunalwahl 2024, nächste 2029
Offenbar kann man in Dresden Stadtrat und OB werden ohne sich für Dynamo einzusetzen.
Leider dauert es noch 3 Jahre, bis wir das ändern können. Dann sollten wir es aber tun.
Jedem Kandiaten muss dann klar sein, dass er ohne eine faire Stadionlösung keine Chance hat, gewählt zu werden. An jedem Wahlkampfstand muss das thematisiert werden.
Dresden:
Letzte OB Wahl 2022, nächste 2029
Letzte Komunalwahl 2024, nächste 2029
Offenbar kann man in Dresden Stadtrat und OB werden ohne sich für Dynamo einzusetzen.
Leider dauert es noch 3 Jahre, bis wir das ändern können. Dann sollten wir es aber tun.
Jedem Kandiaten muss dann klar sein, dass er ohne eine faire Stadionlösung keine Chance hat, gewählt zu werden. An jedem Wahlkampfstand muss das thematisiert werden.
Welchen Anspruch hast du? Die Stadt hat enorme Ausgaben für die Infrastruktur und auf dem sozialen Sektor. Da muss sie Priorisieren und es sind ja nicht alle Dresdner Dynamofans. Mir wäre auch lieber, wir bekämen einen höheren Betriebskostenzuschuss, aber rein objektiv betrachtet kann ich die Zwänge der Stadt verstehen. Wir sind ein Fußballverein und nicht der Nabel der Welt. Platzsturm und Ausschreitungen tragen nicht unbedingt zur Beliebtheit bei nicht Dynamofans bei. Wir sollten nicht auf Konfrontation zur Stadt gehen, sondern eher Lösungen für die Zukunft suchen.
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Indem die Stadt die von ihr gemachte Zusagen einseitig aufgekündigt hat ist sie auf Konfrotation zum Verein gegangen und nicht anders herum. Kompromisse werden sich sicherlich finden lassen. Andernfalls machen wir mit der Streichung des Stadtnamens aus dem Vereinswappen sehr viel richtig.
Also am besten den Namen Dresden aus dem Vereinsnamen tilgen? Wenn du konsequent sein willst, dann schon richtig. Du kannst die aktuelle prekäre Situation nicht ignorieren. Die Stadt hat eine Verpflichtung allen Einwohnern gegenüber und nicht nur gegenüber Dynamo.
Nicht nur gegenüber der SG Dynamo Dresden, aber eben auch ihr gegenüber. Die SG Dynamo Dresden ist nicht nur der Mitgliederstärkste Verein der Stadt sondern auch der Zweitmitgliederstärksten Verein Ostdeutschlands und darüber hinaus einer der Mitgliederstärksten Vereine Deutschlands. Wenn die Stadt Dresden gegenüber diesem Verein also keine Verantwortungsbewusstsein hat, gegenüber welchem Verein denn dann?
Die Beantragung ist bewusst in Eskalationsstufen eingeteilt. Vorerst ist in der Beantragung die Streichung des Stadtnamens lediglich im Vereinslogo bzw. im Markenzeichen vorgesehen und den Namen der Stadt Dresden optisch und visuell durch einen Ährenkranz zu ersetzen.
Sollte die Stadt Dresden ihrer Verantwortung gegenüber dem Verein wie oben beschrieben, danach immernoch nicht nachkommen behalten sich die Antragssteller vor ebenfalls die Streichung des Namens "Dresden" aus dem Vereinsnamen zu beantragen. Die Entscheidung obliegt natürlich wie die vorangegangene, bei den bei der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder.
Ich will dich persönlich nicht ankratzen, aber das ist absoluter Mist, den du forderst. Die Stadt hat kein Geld, muss ihre Ausgaben sorgfältig prüfen und du forderst das Geld für deinen Verein? Auch, wenn da Vertragsbrüche im Raum stehen, kann man so ein Absurdum nicht unterstützen. Es gibt für die Stadt Wichtigeres, als einen Betriebskostenzuschuss. Sozialpakete, Infrastruktur, ÖPNV... Alles wichtiger.
Wenn dem so bleibt, muss Dynamo eben wirtschaftlicher arbeiten. Wird schwierig, aber machbar. Auch ob der absolut überhöhten Miete.
Alles gut. Ich fühle mich nicht angekratzt. Der Fakt bleibt allerdings, das wir diesen Antrag so stellen werden und die anwesenden Mitglieder (nach Debatte) dann darüber entscheiden. Mit mir als Person hat das also eher weniger zu tun sondern vielmehr mit dem Prinzip eines Mitgliedergeführten Vereins bzw. der Demokratie.
12.06.2026 - 00:59 Uhr
Zitat von Dynamite1701
Nicht nur gegenüber der SG Dynamo Dresden, aber eben auch ihr gegenüber. Die SG Dynamo Dresden ist nicht nur der Mitgliederstärkste Verein der Stadt sondern auch der Zweitmitgliederstärksten Verein Ostdeutschlands und darüber hinaus einer der Mitgliederstärksten Vereine Deutschlands. Wenn die Stadt Dresden gegenüber diesem Verein also keine Verantwortungsbewusstsein hat, gegenüber welchem Verein denn dann?
Die Beantragung ist bewusst in Eskalationsstufen eingeteilt. Vorerst ist in der Beantragung die Streichung des Stadtnamens lediglich im Vereinslogo bzw. im Markenzeichen vorgesehen und den Namen der Stadt Dresden optisch und visuell durch einen Ährenkranz zu ersetzen.
Sollte die Stadt Dresden ihrer Verantwortung gegenüber dem Verein wie oben beschrieben, danach immernoch nicht nachkommen behalten sich die Antragssteller vor ebenfalls die Streichung des Namens "Dresden" aus dem Vereinsnamen zu beantragen. Die Entscheidung obliegt natürlich wie die vorangegangene, bei den bei der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder.
Zitat von dynamo66
Also am besten den Namen Dresden aus dem Vereinsnamen tilgen? Wenn du konsequent sein willst, dann schon richtig. Du kannst die aktuelle prekäre Situation nicht ignorieren. Die Stadt hat eine Verpflichtung allen Einwohnern gegenüber und nicht nur gegenüber Dynamo.
Zitat von Dynamite1701
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Indem die Stadt die von ihr gemachte Zusagen einseitig aufgekündigt hat ist sie auf Konfrotation zum Verein gegangen und nicht anders herum. Kompromisse werden sich sicherlich finden lassen. Andernfalls machen wir mit der Streichung des Stadtnamens aus dem Vereinswappen sehr viel richtig.
Zitat von dynamo66
Welchen Anspruch hast du? Die Stadt hat enorme Ausgaben für die Infrastruktur und auf dem sozialen Sektor. Da muss sie Priorisieren und es sind ja nicht alle Dresdner Dynamofans. Mir wäre auch lieber, wir bekämen einen höheren Betriebskostenzuschuss, aber rein objektiv betrachtet kann ich die Zwänge der Stadt verstehen. Wir sind ein Fußballverein und nicht der Nabel der Welt. Platzsturm und Ausschreitungen tragen nicht unbedingt zur Beliebtheit bei nicht Dynamofans bei. Wir sollten nicht auf Konfrontation zur Stadt gehen, sondern eher Lösungen für die Zukunft suchen.
Zitat von msi999
Dresden:
Letzte OB Wahl 2022, nächste 2029
Letzte Komunalwahl 2024, nächste 2029
Offenbar kann man in Dresden Stadtrat und OB werden ohne sich für Dynamo einzusetzen.
Leider dauert es noch 3 Jahre, bis wir das ändern können. Dann sollten wir es aber tun.
Jedem Kandiaten muss dann klar sein, dass er ohne eine faire Stadionlösung keine Chance hat, gewählt zu werden. An jedem Wahlkampfstand muss das thematisiert werden.
Dresden:
Letzte OB Wahl 2022, nächste 2029
Letzte Komunalwahl 2024, nächste 2029
Offenbar kann man in Dresden Stadtrat und OB werden ohne sich für Dynamo einzusetzen.
Leider dauert es noch 3 Jahre, bis wir das ändern können. Dann sollten wir es aber tun.
Jedem Kandiaten muss dann klar sein, dass er ohne eine faire Stadionlösung keine Chance hat, gewählt zu werden. An jedem Wahlkampfstand muss das thematisiert werden.
Welchen Anspruch hast du? Die Stadt hat enorme Ausgaben für die Infrastruktur und auf dem sozialen Sektor. Da muss sie Priorisieren und es sind ja nicht alle Dresdner Dynamofans. Mir wäre auch lieber, wir bekämen einen höheren Betriebskostenzuschuss, aber rein objektiv betrachtet kann ich die Zwänge der Stadt verstehen. Wir sind ein Fußballverein und nicht der Nabel der Welt. Platzsturm und Ausschreitungen tragen nicht unbedingt zur Beliebtheit bei nicht Dynamofans bei. Wir sollten nicht auf Konfrontation zur Stadt gehen, sondern eher Lösungen für die Zukunft suchen.
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Indem die Stadt die von ihr gemachte Zusagen einseitig aufgekündigt hat ist sie auf Konfrotation zum Verein gegangen und nicht anders herum. Kompromisse werden sich sicherlich finden lassen. Andernfalls machen wir mit der Streichung des Stadtnamens aus dem Vereinswappen sehr viel richtig.
Also am besten den Namen Dresden aus dem Vereinsnamen tilgen? Wenn du konsequent sein willst, dann schon richtig. Du kannst die aktuelle prekäre Situation nicht ignorieren. Die Stadt hat eine Verpflichtung allen Einwohnern gegenüber und nicht nur gegenüber Dynamo.
Nicht nur gegenüber der SG Dynamo Dresden, aber eben auch ihr gegenüber. Die SG Dynamo Dresden ist nicht nur der Mitgliederstärkste Verein der Stadt sondern auch der Zweitmitgliederstärksten Verein Ostdeutschlands und darüber hinaus einer der Mitgliederstärksten Vereine Deutschlands. Wenn die Stadt Dresden gegenüber diesem Verein also keine Verantwortungsbewusstsein hat, gegenüber welchem Verein denn dann?
Die Beantragung ist bewusst in Eskalationsstufen eingeteilt. Vorerst ist in der Beantragung die Streichung des Stadtnamens lediglich im Vereinslogo bzw. im Markenzeichen vorgesehen und den Namen der Stadt Dresden optisch und visuell durch einen Ährenkranz zu ersetzen.
Sollte die Stadt Dresden ihrer Verantwortung gegenüber dem Verein wie oben beschrieben, danach immernoch nicht nachkommen behalten sich die Antragssteller vor ebenfalls die Streichung des Namens "Dresden" aus dem Vereinsnamen zu beantragen. Die Entscheidung obliegt natürlich wie die vorangegangene, bei den bei der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder.
Da freue ich mich ja schon sehr auf die nächste oder besser übernächste MV.
So ein Antrag wird (zu Recht) nichts als Gelächter bringen.
Und ganz allgemein, sollten sich die meisten hier tatsächlich mal etwas reflektieren.
Ohne Frage sind diese Stadionverträge äußerst ungünstig und wir haben eine überdurchschnittliche Belastung. ZU behaupten, dass wir hier die einzigen Dummen sind ist aber vollkommen grotesk, weil es de facto überhaupt keine mir bekannte Stadt mit Profifußball gibt, wo es nicht Ärger, vor allem finanziellen Ärger zwischen Verein und Stadt gab oder gibt. Aachen ist an dem Ding Pleite gegangen, Kaiserslautern nur durch ein paar Hinterzimmerdeals nicht. Und da findest du noch reichlich andere Beispiele.
Und auf der anderen Seite, wir haben eines der schönsten, lautesten und höchst bewertesten Stadien des ganzen Landes. Wir haben einen Zuschauerschnitt der diesen fehlenden Zuschuss mehrfach wegmacht.
Und Nummer zwei, wir haben einen Verein in der Stadt der regelmäßig Meister und Pokalsieger wird, international spielt und in einer maroden Halle spielt, wo selbst Sanierungen immer wieder verschoben werden. Wir haben einen riesigen Sanierungsstau bei Fußwegen, Schulen, Schwimmhallen etc.
Wir tun sehr gut daran, da etwas Demut zu zeigen und uns am Vorhandenen zu erfreuen.
12.06.2026 - 05:10 Uhr
Zitat von genaumann
Und ganz allgemein, sollten sich die meisten hier tatsächlich mal etwas reflektieren.
Ohne Frage sind diese Stadionverträge äußerst ungünstig und wir haben eine überdurchschnittliche Belastung. ZU behaupten, dass wir hier die einzigen Dummen sind ist aber vollkommen grotesk, weil es de facto überhaupt keine mir bekannte Stadt mit Profifußball gibt, wo es nicht Ärger, vor allem finanziellen Ärger zwischen Verein und Stadt gab oder gibt. Aachen ist an dem Ding Pleite gegangen, Kaiserslautern nur durch ein paar Hinterzimmerdeals nicht. Und da findest du noch reichlich andere Beispiele.
Und auf der anderen Seite, wir haben eines der schönsten, lautesten und höchst bewertesten Stadien des ganzen Landes. Wir haben einen Zuschauerschnitt der diesen fehlenden Zuschuss mehrfach wegmacht.
Und Nummer zwei, wir haben einen Verein in der Stadt der regelmäßig Meister und Pokalsieger wird, international spielt und in einer maroden Halle spielt, wo selbst Sanierungen immer wieder verschoben werden. Wir haben einen riesigen Sanierungsstau bei Fußwegen, Schulen, Schwimmhallen etc.
Und ganz allgemein, sollten sich die meisten hier tatsächlich mal etwas reflektieren.
Ohne Frage sind diese Stadionverträge äußerst ungünstig und wir haben eine überdurchschnittliche Belastung. ZU behaupten, dass wir hier die einzigen Dummen sind ist aber vollkommen grotesk, weil es de facto überhaupt keine mir bekannte Stadt mit Profifußball gibt, wo es nicht Ärger, vor allem finanziellen Ärger zwischen Verein und Stadt gab oder gibt. Aachen ist an dem Ding Pleite gegangen, Kaiserslautern nur durch ein paar Hinterzimmerdeals nicht. Und da findest du noch reichlich andere Beispiele.
Und auf der anderen Seite, wir haben eines der schönsten, lautesten und höchst bewertesten Stadien des ganzen Landes. Wir haben einen Zuschauerschnitt der diesen fehlenden Zuschuss mehrfach wegmacht.
Und Nummer zwei, wir haben einen Verein in der Stadt der regelmäßig Meister und Pokalsieger wird, international spielt und in einer maroden Halle spielt, wo selbst Sanierungen immer wieder verschoben werden. Wir haben einen riesigen Sanierungsstau bei Fußwegen, Schulen, Schwimmhallen etc.
Ist das schon Stockholmsyndrom?
Nummer 1: dann mach dir doch mal nen Begriff, wo man stehen könnte, wenn man den Zuspruch nicht für eine Wuchermiete verbraten müsste. Zumal die Schüssel für diese Miete viel zu klein ist und das Potenzial somit gar nicht ausgeschöpft werden kann.
„Wir“ haben überhaupt nix, das Stadion gehört der Stadt.
Und da liegt auch der Hase im Pfeffer bei dem ganzen „aber die Schulen und Schwimmhallen“-Gejaule, denn Nummer 2: finanziert der ominöse Verein der Stadt eine neue Arena? Ach Nein? Wie sehen denn dessen Mietkonditionen aus? Da ist es wohl selbstverständlich, dass die Stadt Geld reinpumpt und noch mehr reinpumpen sollte?
Werden Schulen oder Schwimmbäder erpresst, ihre Baukosten um ein Mehrfaches zu refinanzieren? Natürlich nicht.
Es wird hier immer wieder in die Richtung gedreht, als habe sich der Verein mit seinem Stadion übernommen und jetzt solle der Steuerzahler ran. Nein, es ist das Stadion der Stadt, die die Preise hochgetrieben hat, um dann den Mieter allein zu lassen. Die Stadt macht ein doppeltes Geschäft an der Sache, und dann folgen Nebelkerzen von maroden Schulen.
12.06.2026 - 09:04 Uhr
In Dresden spitzt sich die Lage an einer einsturzgefährdeten Brücke zu. Das Bauwerk, über das die Budapester Straße (B173) verläuft, zeigt selbst nach einer Vollsperrung vor einem Monat neue Schäden.
Noch Fragen . . .
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