Unsere Finanzen
18.05.2011 - 15:52 Uhr
11.07.2026 - 13:03 Uhr
Ne, das erklärt es nicht, denn „Popularität“ ist nur marginal bedeutsam.
Sie sind einfach relativ schnell empor gekommen, wobei die jeweils letzte Saison eh am meisten ins Kontor schlägt.
Außerdem bekommen sie inzwischen doch recht ordentlich TV-Geld, eben nach Platz 3 + Platz 2/Aufstieg.
Der Abstieg von Düsseldorf hilft nahezu allen verbleibenden 2.Liga-Clubs in dieser Beziehung, der Abstieg von Wolfsburg zieht hingegen massiv Kohle aus der Kasse.
Sie sind einfach relativ schnell empor gekommen, wobei die jeweils letzte Saison eh am meisten ins Kontor schlägt.
Außerdem bekommen sie inzwischen doch recht ordentlich TV-Geld, eben nach Platz 3 + Platz 2/Aufstieg.
Der Abstieg von Düsseldorf hilft nahezu allen verbleibenden 2.Liga-Clubs in dieser Beziehung, der Abstieg von Wolfsburg zieht hingegen massiv Kohle aus der Kasse.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gaoul am 11.07.2026 um 13:08 Uhr bearbeitet
11.07.2026 - 13:18 Uhr
Zitat von Gaoul
Ne, das erklärt es nicht, denn „Popularität“ ist nur marginal bedeutsam.
Sie sind einfach relativ schnell empor gekommen, wobei die jeweils letzte Saison eh am meisten ins Kontor schlägt.
Außerdem bekommen sie inzwischen doch recht ordentlich TV-Geld, eben nach Platz 3 + Platz 2/Aufstieg.
Der Abstieg von Düsseldorf hilft nahezu allen verbleibenden 2.Liga-Clubs in dieser Beziehung, der Abstieg von Wolfsburg zieht hingegen massiv Kohle aus der Kasse.
Ne, das erklärt es nicht, denn „Popularität“ ist nur marginal bedeutsam.
Sie sind einfach relativ schnell empor gekommen, wobei die jeweils letzte Saison eh am meisten ins Kontor schlägt.
Außerdem bekommen sie inzwischen doch recht ordentlich TV-Geld, eben nach Platz 3 + Platz 2/Aufstieg.
Der Abstieg von Düsseldorf hilft nahezu allen verbleibenden 2.Liga-Clubs in dieser Beziehung, der Abstieg von Wolfsburg zieht hingegen massiv Kohle aus der Kasse.
Richtig, auf die 2. Bundesliga entfallen 20% des verteilten TV-Geldes. Dementsprechend entfallen auf Wolfsburg, aber auch Heidenheim und Pauli ordentliche Beträge, welche dann nicht mehr zur Verteilung an die anderen Clubs zur Verfügung stehen.
11.07.2026 - 13:24 Uhr
Geld schützt nicht vor Misserfolg, Wolfsburg und Düsseldorf können da ein Lied singen. Geld macht es einfacher gute Spieler zu holen, ja. Aber eine homogene Truppe, mit entsprechenden Einsatz kann man auch mit wenig Geld auf den Platz stellen. Macht es aber selbstverständlich schwerer.
11.07.2026 - 13:59 Uhr
Zitat von DD_82
Okay, ziemlich komplex alles. Das würde auch erklären warum beispielsweise Elversberg geldtechnisch nicht so viel abbekommen hat bisher. Die Historie im Profifußball bei denen ist relativ kurz und Mitglieder sowie Popularität ja auch nicht so groß.
Zitat von Dynamofreund
Grundsätzlich hast du schon recht, wobei es noch ein bisschen komplexer ist. Ich habe das mal aus dem Artikel kopiert und teilweise zusammengefasst.
Es gibt ein sogenanntes Vier-Säulen-Modell.
Die beiden prozentual größten sind Säulen 1 und 2.
Säule 1 sieht eine Gleichverteilung von 50 Prozent der Gelder vor – die Klubs innerhalb der beiden Ligen erhalten je nach Ligazugehörigkeit den gleichen Betrag.
Säule 2 umfasst 43 Prozent und verteilt das Geld anhand einer Fünfjahreswertung nach Leistungen. Diese wird in einem Ranking einer nach Ligen getrennten sowie einer gemeinsamen Fünfjahreswertung erfasst, die nach dem Prinzip 5:4:3:2:1 aufgeteilt ist. Heißt: Das vergangene Jahr zählt fünffach im Vergleich zur Saison vor fünf Jahren. Darüber hinaus kommt ein gemeinsames Zehnjahresranking zum Tragen.
Säule 3 (Nachwuchs) umfasst vier Prozent. Dabei zählen pro Verein zu zwei Dritteln die Einsatzzeiten in Deutschland ausgebildeter Spieler bis 23 Jahre – der Local Player – und zu einem Drittel der Anteil der Ausbildung des Spielers ab dem 12. Lebensjahr.
Säule 4 - Interesse - umfasst drei Prozent. Dieses wird anhand der Reichweite, der Mitgliederzahlen sowie der durch Marktforschung erhobenen Fan-Popularität ermittelt.
Zitat von DD_82
Definitiv, da ja immer die letzten 5 Jahre gerechnet werden. Wenn die direkt wieder hochkommen würden, haben die quasi in den letzten 5 Jahren nur 1 mal ausgesetzt. Wir haben in den letzten 5 Jahren 3 mal ausgesetzt und waren mit der abgelaufenen Saison 2 mal drin. Mit der neuen Saison sind wir dann innerhalb der letzten 5 Jahre immer noch bei 2 mal, wenn wir die Klasse halten dann nächstes Jahr 3 Jahre drin usw. Und dann ist die Platzierung auch noch wichtig. Deswegen wäre es richtig gut wenn wir in die Top 10 kämen.
Zitat von Siggi_DD
Sollte Düsseldorf direkt wieder hoch kommen, landen die am Ende auch wieder vor uns sicherlich.
Sollte Düsseldorf direkt wieder hoch kommen, landen die am Ende auch wieder vor uns sicherlich.
Definitiv, da ja immer die letzten 5 Jahre gerechnet werden. Wenn die direkt wieder hochkommen würden, haben die quasi in den letzten 5 Jahren nur 1 mal ausgesetzt. Wir haben in den letzten 5 Jahren 3 mal ausgesetzt und waren mit der abgelaufenen Saison 2 mal drin. Mit der neuen Saison sind wir dann innerhalb der letzten 5 Jahre immer noch bei 2 mal, wenn wir die Klasse halten dann nächstes Jahr 3 Jahre drin usw. Und dann ist die Platzierung auch noch wichtig. Deswegen wäre es richtig gut wenn wir in die Top 10 kämen.
Grundsätzlich hast du schon recht, wobei es noch ein bisschen komplexer ist. Ich habe das mal aus dem Artikel kopiert und teilweise zusammengefasst.
Es gibt ein sogenanntes Vier-Säulen-Modell.
Die beiden prozentual größten sind Säulen 1 und 2.
Säule 1 sieht eine Gleichverteilung von 50 Prozent der Gelder vor – die Klubs innerhalb der beiden Ligen erhalten je nach Ligazugehörigkeit den gleichen Betrag.
Säule 2 umfasst 43 Prozent und verteilt das Geld anhand einer Fünfjahreswertung nach Leistungen. Diese wird in einem Ranking einer nach Ligen getrennten sowie einer gemeinsamen Fünfjahreswertung erfasst, die nach dem Prinzip 5:4:3:2:1 aufgeteilt ist. Heißt: Das vergangene Jahr zählt fünffach im Vergleich zur Saison vor fünf Jahren. Darüber hinaus kommt ein gemeinsames Zehnjahresranking zum Tragen.
Säule 3 (Nachwuchs) umfasst vier Prozent. Dabei zählen pro Verein zu zwei Dritteln die Einsatzzeiten in Deutschland ausgebildeter Spieler bis 23 Jahre – der Local Player – und zu einem Drittel der Anteil der Ausbildung des Spielers ab dem 12. Lebensjahr.
Säule 4 - Interesse - umfasst drei Prozent. Dieses wird anhand der Reichweite, der Mitgliederzahlen sowie der durch Marktforschung erhobenen Fan-Popularität ermittelt.
Okay, ziemlich komplex alles. Das würde auch erklären warum beispielsweise Elversberg geldtechnisch nicht so viel abbekommen hat bisher. Die Historie im Profifußball bei denen ist relativ kurz und Mitglieder sowie Popularität ja auch nicht so groß.
Elversberg hat jetzt mal eben 6 mio für einen Dortmunder ausgegeben, ich will damit sagen, dass man auch mit Leihspielern und kleineren Brötchen sukzessive höhere Summen ausgeben kann, wie sie es gemacht haben.
Nur das kann unser Weg sein.
11.07.2026 - 14:17 Uhr
Zitat von black-yellow
Elversberg hat jetzt mal eben 6 mio für einen Dortmunder ausgegeben, ich will damit sagen, dass man auch mit Leihspielern und kleineren Brötchen sukzessive höhere Summen ausgeben kann, wie sie es gemacht haben.
Nur das kann unser Weg sein.
Zitat von DD_82
Okay, ziemlich komplex alles. Das würde auch erklären warum beispielsweise Elversberg geldtechnisch nicht so viel abbekommen hat bisher. Die Historie im Profifußball bei denen ist relativ kurz und Mitglieder sowie Popularität ja auch nicht so groß.
Zitat von Dynamofreund
Grundsätzlich hast du schon recht, wobei es noch ein bisschen komplexer ist. Ich habe das mal aus dem Artikel kopiert und teilweise zusammengefasst.
Es gibt ein sogenanntes Vier-Säulen-Modell.
Die beiden prozentual größten sind Säulen 1 und 2.
Säule 1 sieht eine Gleichverteilung von 50 Prozent der Gelder vor – die Klubs innerhalb der beiden Ligen erhalten je nach Ligazugehörigkeit den gleichen Betrag.
Säule 2 umfasst 43 Prozent und verteilt das Geld anhand einer Fünfjahreswertung nach Leistungen. Diese wird in einem Ranking einer nach Ligen getrennten sowie einer gemeinsamen Fünfjahreswertung erfasst, die nach dem Prinzip 5:4:3:2:1 aufgeteilt ist. Heißt: Das vergangene Jahr zählt fünffach im Vergleich zur Saison vor fünf Jahren. Darüber hinaus kommt ein gemeinsames Zehnjahresranking zum Tragen.
Säule 3 (Nachwuchs) umfasst vier Prozent. Dabei zählen pro Verein zu zwei Dritteln die Einsatzzeiten in Deutschland ausgebildeter Spieler bis 23 Jahre – der Local Player – und zu einem Drittel der Anteil der Ausbildung des Spielers ab dem 12. Lebensjahr.
Säule 4 - Interesse - umfasst drei Prozent. Dieses wird anhand der Reichweite, der Mitgliederzahlen sowie der durch Marktforschung erhobenen Fan-Popularität ermittelt.
Zitat von DD_82
Definitiv, da ja immer die letzten 5 Jahre gerechnet werden. Wenn die direkt wieder hochkommen würden, haben die quasi in den letzten 5 Jahren nur 1 mal ausgesetzt. Wir haben in den letzten 5 Jahren 3 mal ausgesetzt und waren mit der abgelaufenen Saison 2 mal drin. Mit der neuen Saison sind wir dann innerhalb der letzten 5 Jahre immer noch bei 2 mal, wenn wir die Klasse halten dann nächstes Jahr 3 Jahre drin usw. Und dann ist die Platzierung auch noch wichtig. Deswegen wäre es richtig gut wenn wir in die Top 10 kämen.
Zitat von Siggi_DD
Sollte Düsseldorf direkt wieder hoch kommen, landen die am Ende auch wieder vor uns sicherlich.
Sollte Düsseldorf direkt wieder hoch kommen, landen die am Ende auch wieder vor uns sicherlich.
Definitiv, da ja immer die letzten 5 Jahre gerechnet werden. Wenn die direkt wieder hochkommen würden, haben die quasi in den letzten 5 Jahren nur 1 mal ausgesetzt. Wir haben in den letzten 5 Jahren 3 mal ausgesetzt und waren mit der abgelaufenen Saison 2 mal drin. Mit der neuen Saison sind wir dann innerhalb der letzten 5 Jahre immer noch bei 2 mal, wenn wir die Klasse halten dann nächstes Jahr 3 Jahre drin usw. Und dann ist die Platzierung auch noch wichtig. Deswegen wäre es richtig gut wenn wir in die Top 10 kämen.
Grundsätzlich hast du schon recht, wobei es noch ein bisschen komplexer ist. Ich habe das mal aus dem Artikel kopiert und teilweise zusammengefasst.
Es gibt ein sogenanntes Vier-Säulen-Modell.
Die beiden prozentual größten sind Säulen 1 und 2.
Säule 1 sieht eine Gleichverteilung von 50 Prozent der Gelder vor – die Klubs innerhalb der beiden Ligen erhalten je nach Ligazugehörigkeit den gleichen Betrag.
Säule 2 umfasst 43 Prozent und verteilt das Geld anhand einer Fünfjahreswertung nach Leistungen. Diese wird in einem Ranking einer nach Ligen getrennten sowie einer gemeinsamen Fünfjahreswertung erfasst, die nach dem Prinzip 5:4:3:2:1 aufgeteilt ist. Heißt: Das vergangene Jahr zählt fünffach im Vergleich zur Saison vor fünf Jahren. Darüber hinaus kommt ein gemeinsames Zehnjahresranking zum Tragen.
Säule 3 (Nachwuchs) umfasst vier Prozent. Dabei zählen pro Verein zu zwei Dritteln die Einsatzzeiten in Deutschland ausgebildeter Spieler bis 23 Jahre – der Local Player – und zu einem Drittel der Anteil der Ausbildung des Spielers ab dem 12. Lebensjahr.
Säule 4 - Interesse - umfasst drei Prozent. Dieses wird anhand der Reichweite, der Mitgliederzahlen sowie der durch Marktforschung erhobenen Fan-Popularität ermittelt.
Okay, ziemlich komplex alles. Das würde auch erklären warum beispielsweise Elversberg geldtechnisch nicht so viel abbekommen hat bisher. Die Historie im Profifußball bei denen ist relativ kurz und Mitglieder sowie Popularität ja auch nicht so groß.
Elversberg hat jetzt mal eben 6 mio für einen Dortmunder ausgegeben, ich will damit sagen, dass man auch mit Leihspielern und kleineren Brötchen sukzessive höhere Summen ausgeben kann, wie sie es gemacht haben.
Nur das kann unser Weg sein.
Elversberg hat/hätte grundsätzlich ganz andere Möglichkeiten wie wir wenn man sich mal genauer anschaut wer bei denen Aufsichtsratsvorsitzender, Präsident und Hauptsponsor ist.
Vorsitzender: Frank Holzer (Chef von Ursapharm)
Präsident: Dominik Holzer (Sohn)
Hauptsponsor: 3 mal dürft ihr raten… Ursapharm
Umsatz im Jahr 2024 waren mickrige 300 Millionen.
Nichts desto trotz haben Sie natürlich über die letzten Jahre überragende Arbeit geleistet.
Ein Vergleich/Vorbild mit Elversberg macht trotzdem 0,0 Sinn weil die zwei Vereine nicht unterschiedlicher sein könnten.
11.07.2026 - 14:30 Uhr
Zitat von LukeTheNuke
Elversberg hat/hätte grundsätzlich ganz andere Möglichkeiten wie wir wenn man sich mal genauer anschaut wer bei denen Aufsichtsratsvorsitzender, Präsident und Hauptsponsor ist.
Vorsitzender: Frank Holzer (Chef von Ursapharm)
Präsident: Dominik Holzer (Sohn)
Hauptsponsor: 3 mal dürft ihr raten… Ursapharm
Umsatz im Jahr 2024 waren mickrige 300 Millionen.
Nichts desto trotz haben Sie natürlich über die letzten Jahre überragende Arbeit geleistet.
Ein Vergleich/Vorbild mit Elversberg macht trotzdem 0,0 Sinn weil die zwei Vereine nicht unterschiedlicher sein könnten.
Zitat von black-yellow
Elversberg hat jetzt mal eben 6 mio für einen Dortmunder ausgegeben, ich will damit sagen, dass man auch mit Leihspielern und kleineren Brötchen sukzessive höhere Summen ausgeben kann, wie sie es gemacht haben.
Nur das kann unser Weg sein.
Zitat von DD_82
Okay, ziemlich komplex alles. Das würde auch erklären warum beispielsweise Elversberg geldtechnisch nicht so viel abbekommen hat bisher. Die Historie im Profifußball bei denen ist relativ kurz und Mitglieder sowie Popularität ja auch nicht so groß.
Zitat von Dynamofreund
Grundsätzlich hast du schon recht, wobei es noch ein bisschen komplexer ist. Ich habe das mal aus dem Artikel kopiert und teilweise zusammengefasst.
Es gibt ein sogenanntes Vier-Säulen-Modell.
Die beiden prozentual größten sind Säulen 1 und 2.
Säule 1 sieht eine Gleichverteilung von 50 Prozent der Gelder vor – die Klubs innerhalb der beiden Ligen erhalten je nach Ligazugehörigkeit den gleichen Betrag.
Säule 2 umfasst 43 Prozent und verteilt das Geld anhand einer Fünfjahreswertung nach Leistungen. Diese wird in einem Ranking einer nach Ligen getrennten sowie einer gemeinsamen Fünfjahreswertung erfasst, die nach dem Prinzip 5:4:3:2:1 aufgeteilt ist. Heißt: Das vergangene Jahr zählt fünffach im Vergleich zur Saison vor fünf Jahren. Darüber hinaus kommt ein gemeinsames Zehnjahresranking zum Tragen.
Säule 3 (Nachwuchs) umfasst vier Prozent. Dabei zählen pro Verein zu zwei Dritteln die Einsatzzeiten in Deutschland ausgebildeter Spieler bis 23 Jahre – der Local Player – und zu einem Drittel der Anteil der Ausbildung des Spielers ab dem 12. Lebensjahr.
Säule 4 - Interesse - umfasst drei Prozent. Dieses wird anhand der Reichweite, der Mitgliederzahlen sowie der durch Marktforschung erhobenen Fan-Popularität ermittelt.
Zitat von DD_82
Definitiv, da ja immer die letzten 5 Jahre gerechnet werden. Wenn die direkt wieder hochkommen würden, haben die quasi in den letzten 5 Jahren nur 1 mal ausgesetzt. Wir haben in den letzten 5 Jahren 3 mal ausgesetzt und waren mit der abgelaufenen Saison 2 mal drin. Mit der neuen Saison sind wir dann innerhalb der letzten 5 Jahre immer noch bei 2 mal, wenn wir die Klasse halten dann nächstes Jahr 3 Jahre drin usw. Und dann ist die Platzierung auch noch wichtig. Deswegen wäre es richtig gut wenn wir in die Top 10 kämen.
Zitat von Siggi_DD
Sollte Düsseldorf direkt wieder hoch kommen, landen die am Ende auch wieder vor uns sicherlich.
Sollte Düsseldorf direkt wieder hoch kommen, landen die am Ende auch wieder vor uns sicherlich.
Definitiv, da ja immer die letzten 5 Jahre gerechnet werden. Wenn die direkt wieder hochkommen würden, haben die quasi in den letzten 5 Jahren nur 1 mal ausgesetzt. Wir haben in den letzten 5 Jahren 3 mal ausgesetzt und waren mit der abgelaufenen Saison 2 mal drin. Mit der neuen Saison sind wir dann innerhalb der letzten 5 Jahre immer noch bei 2 mal, wenn wir die Klasse halten dann nächstes Jahr 3 Jahre drin usw. Und dann ist die Platzierung auch noch wichtig. Deswegen wäre es richtig gut wenn wir in die Top 10 kämen.
Grundsätzlich hast du schon recht, wobei es noch ein bisschen komplexer ist. Ich habe das mal aus dem Artikel kopiert und teilweise zusammengefasst.
Es gibt ein sogenanntes Vier-Säulen-Modell.
Die beiden prozentual größten sind Säulen 1 und 2.
Säule 1 sieht eine Gleichverteilung von 50 Prozent der Gelder vor – die Klubs innerhalb der beiden Ligen erhalten je nach Ligazugehörigkeit den gleichen Betrag.
Säule 2 umfasst 43 Prozent und verteilt das Geld anhand einer Fünfjahreswertung nach Leistungen. Diese wird in einem Ranking einer nach Ligen getrennten sowie einer gemeinsamen Fünfjahreswertung erfasst, die nach dem Prinzip 5:4:3:2:1 aufgeteilt ist. Heißt: Das vergangene Jahr zählt fünffach im Vergleich zur Saison vor fünf Jahren. Darüber hinaus kommt ein gemeinsames Zehnjahresranking zum Tragen.
Säule 3 (Nachwuchs) umfasst vier Prozent. Dabei zählen pro Verein zu zwei Dritteln die Einsatzzeiten in Deutschland ausgebildeter Spieler bis 23 Jahre – der Local Player – und zu einem Drittel der Anteil der Ausbildung des Spielers ab dem 12. Lebensjahr.
Säule 4 - Interesse - umfasst drei Prozent. Dieses wird anhand der Reichweite, der Mitgliederzahlen sowie der durch Marktforschung erhobenen Fan-Popularität ermittelt.
Okay, ziemlich komplex alles. Das würde auch erklären warum beispielsweise Elversberg geldtechnisch nicht so viel abbekommen hat bisher. Die Historie im Profifußball bei denen ist relativ kurz und Mitglieder sowie Popularität ja auch nicht so groß.
Elversberg hat jetzt mal eben 6 mio für einen Dortmunder ausgegeben, ich will damit sagen, dass man auch mit Leihspielern und kleineren Brötchen sukzessive höhere Summen ausgeben kann, wie sie es gemacht haben.
Nur das kann unser Weg sein.
Elversberg hat/hätte grundsätzlich ganz andere Möglichkeiten wie wir wenn man sich mal genauer anschaut wer bei denen Aufsichtsratsvorsitzender, Präsident und Hauptsponsor ist.
Vorsitzender: Frank Holzer (Chef von Ursapharm)
Präsident: Dominik Holzer (Sohn)
Hauptsponsor: 3 mal dürft ihr raten… Ursapharm
Umsatz im Jahr 2024 waren mickrige 300 Millionen.
Nichts desto trotz haben Sie natürlich über die letzten Jahre überragende Arbeit geleistet.
Ein Vergleich/Vorbild mit Elversberg macht trotzdem 0,0 Sinn weil die zwei Vereine nicht unterschiedlicher sein könnten.
Es ist kein Vergleich, es ist ein Weg
12.07.2026 - 20:59 Uhr
Quelle: BILD
Für andere Sportevents ist Geld da
„Mit 500.000 Euro beteiligt sich Dresden an der Bewerbung als Etappenort der Deutschland Tour 2027. Darüber hinaus wird der Vertrag für den City Biathlon um zwei weitere Jahre verlängert. Für die vierte und fünfte Austragung der Veranstaltung stellt die Stadt insgesamt 750.000 Euro zur Verfügung.“
Eine halbe Million Euro lässt sich Dresden also allein den Versuch kosten, Teil der Radrundfahrt zu werden. Erstaunlich, dass der Stadtsportbund auch noch erklärt: „Die Beschlüsse wurden vom Stadtrat mehrheitlich gefasst
Endgültige Entscheidung im November
„Mit 500.000 Euro beteiligt sich Dresden an der Bewerbung als Etappenort der Deutschland Tour 2027. Darüber hinaus wird der Vertrag für den City Biathlon um zwei weitere Jahre verlängert. Für die vierte und fünfte Austragung der Veranstaltung stellt die Stadt insgesamt 750.000 Euro zur Verfügung.“
Eine halbe Million Euro lässt sich Dresden also allein den Versuch kosten, Teil der Radrundfahrt zu werden. Erstaunlich, dass der Stadtsportbund auch noch erklärt: „Die Beschlüsse wurden vom Stadtrat mehrheitlich gefasst
Endgültige Entscheidung im November
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