Unsere Finanzen
18.05.2011 - 15:52 Uhr
11.06.2026 - 07:58 Uhr
Man kann es auch andersherum sehen. Wir lebten im "Luxus", von der Stadt jährlich einen Betriebskostenzuschuss zu bekommen. Man könne es auch als "Werbeeinnahme" sehen. Diese Zuschüsse gibt es jetzt nicht mehr, da der Haushalt dies nicht verkraften kann. Warum, weshalb und wieso dies so ist, ist Sache der Stadt Dresden, welcher auch das Stadion gehört und entsprechend Miete verlangt. Dass die Miete so hoch ist, ist eben Verhandlungssache vor 20 Jahren gewesen und Dresden stottert eben über viele Jahre den Neubau so ab. Theoretisch könne man sich bei der Stadt für die letzten Jahre bedanken für die Zuschüsse.
Dynamo Dresden ist ein Profiverein und muss eben haushalten und wirtschaften. Entsprechend werden die Kartenpreise steigen, um dies auszugleichen. Ganz einfache Wirtschaft...
Und ja, ich hätte auch gern weiterhin Zuschüsse gesehen!
Dynamo Dresden ist ein Profiverein und muss eben haushalten und wirtschaften. Entsprechend werden die Kartenpreise steigen, um dies auszugleichen. Ganz einfache Wirtschaft...
Und ja, ich hätte auch gern weiterhin Zuschüsse gesehen!
11.06.2026 - 08:44 Uhr
Ganz so einfache Wirtschaft ist es nicht..
Die Betriebskostenzuschüsse sind der Löwenanteil dessen, was eigentlich der Eigentümer an Finanzierung zu leisten hat.
Denn die Stadt hat geleistet: Eine Bürgschaft, einmalig 4,6 Mio Baukostenzuschuss und fortan Betriebskostenzuschüsse.
Diese nimmt sie aber immer weiter zurück und lässt den Mieter bluten.
Die Stadt hat also ein Stadion für relativ wenig Geld bekommen, Zech (der Betreiber) verdient und Dynamo zahlt. Und zwar eine Miete, die nicht konkurrenzfähig ist.
Aus all dem "Luxus" zu konstruieren, ist schon arg steil.
Die Betriebskostenzuschüsse sind der Löwenanteil dessen, was eigentlich der Eigentümer an Finanzierung zu leisten hat.
Denn die Stadt hat geleistet: Eine Bürgschaft, einmalig 4,6 Mio Baukostenzuschuss und fortan Betriebskostenzuschüsse.
Diese nimmt sie aber immer weiter zurück und lässt den Mieter bluten.
Die Stadt hat also ein Stadion für relativ wenig Geld bekommen, Zech (der Betreiber) verdient und Dynamo zahlt. Und zwar eine Miete, die nicht konkurrenzfähig ist.
Aus all dem "Luxus" zu konstruieren, ist schon arg steil.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gaoul am 11.06.2026 um 08:49 Uhr bearbeitet
11.06.2026 - 09:59 Uhr
Zitat von Gaoul
Ganz so einfache Wirtschaft ist es nicht..
Die Betriebskostenzuschüsse sind der Löwenanteil dessen, was eigentlich der Eigentümer an Finanzierung zu leisten hat.
Denn die Stadt hat geleistet: Eine Bürgschaft, einmalig 4,6 Mio Baukostenzuschuss und fortan Betriebskostenzuschüsse.
Diese nimmt sie aber immer weiter zurück und lässt den Mieter bluten.
Die Stadt hat also ein Stadion für relativ wenig Geld bekommen, Zech (der Betreiber) verdient und Dynamo zahlt. Und zwar eine Miete, die nicht konkurrenzfähig ist.
Aus all dem "Luxus" zu konstruieren, ist schon arg steil.
Ganz so einfache Wirtschaft ist es nicht..
Die Betriebskostenzuschüsse sind der Löwenanteil dessen, was eigentlich der Eigentümer an Finanzierung zu leisten hat.
Denn die Stadt hat geleistet: Eine Bürgschaft, einmalig 4,6 Mio Baukostenzuschuss und fortan Betriebskostenzuschüsse.
Diese nimmt sie aber immer weiter zurück und lässt den Mieter bluten.
Die Stadt hat also ein Stadion für relativ wenig Geld bekommen, Zech (der Betreiber) verdient und Dynamo zahlt. Und zwar eine Miete, die nicht konkurrenzfähig ist.
Aus all dem "Luxus" zu konstruieren, ist schon arg steil.
Stimmt zwar. Allerdings funktioniert genauso eigentlich jedes Immobilieninvestment das auf Rendite angelegt ist. Man lässt den Mieter den Kredit abbezahlen. Speziell und wettbewerbsverzerrend ist eher, dass andere Städte das nicht tun. Das ist aber im Endeffekt eine Frage der Kommunalpolitik. Wenn die Wähler in Kaiserslautern oder Duisburg - um mal zwei Pleitekommunen zu nennen - das akzeptieren, dass die Kommune dort Millionen ins Stadion steckt um die Klubs zu entlasten, ist das halt deren Sache. Offenbar sieht der Wähler das in Dresden anders - oder es ist ihm egal. Unschön - aber nicht zu ändern. Man hätte ja z.B. 2007 auch den Union- oder Cottbuser Weg gehen können und das Stadion, als es noch eine Ruine war, übernehmen können (falls die Stadt mitgespielt hätte - aber vermutlich hätte sie es damals eher als heute) und dann in mühsamer Kleinarbeit, ev. mit den Fans wie bei Union, langsam Stück für Stück renovieren. Hat man aber nicht. Ob das für die runtergekommene Schüssel RHS ökonomisch sinnvoller gewesen wäre, weiß ich nicht. Aber man hätte halt heute dann nicht diese dauerhafte Wettbewerbsverzerrung und Belastung als Mühlstein um den Hals.
11.06.2026 - 10:13 Uhr
Zitat von amras1311
Stimmt zwar. Allerdings funktioniert genauso eigentlich jedes Immobilieninvestment das auf Rendite angelegt ist. Man lässt den Mieter den Kredit abbezahlen. Speziell und wettbewerbsverzerrend ist eher, dass andere Städte das nicht tun. Das ist aber im Endeffekt eine Frage der Kommunalpolitik. Wenn die Wähler in Kaiserslautern oder Duisburg - um mal zwei Pleitekommunen zu nennen - das akzeptieren, dass die Kommune dort Millionen ins Stadion steckt um die Klubs zu entlasten, ist das halt deren Sache. Offenbar sieht der Wähler das in Dresden anders - oder es ist ihm egal. Unschön - aber nicht zu ändern. Man hätte ja z.B. 2007 auch den Union- oder Cottbuser Weg gehen können und das Stadion, als es noch eine Ruine war, übernehmen können (falls die Stadt mitgespielt hätte - aber vermutlich hätte sie es damals eher als heute) und dann in mühsamer Kleinarbeit, ev. mit den Fans wie bei Union, langsam Stück für Stück renovieren. Hat man aber nicht. Ob das für die runtergekommene Schüssel RHS ökonomisch sinnvoller gewesen wäre, weiß ich nicht. Aber man hätte halt heute dann nicht diese dauerhafte Wettbewerbsverzerrung und Belastung als Mühlstein um den Hals.
Zitat von Gaoul
Ganz so einfache Wirtschaft ist es nicht..
Die Betriebskostenzuschüsse sind der Löwenanteil dessen, was eigentlich der Eigentümer an Finanzierung zu leisten hat.
Denn die Stadt hat geleistet: Eine Bürgschaft, einmalig 4,6 Mio Baukostenzuschuss und fortan Betriebskostenzuschüsse.
Diese nimmt sie aber immer weiter zurück und lässt den Mieter bluten.
Die Stadt hat also ein Stadion für relativ wenig Geld bekommen, Zech (der Betreiber) verdient und Dynamo zahlt. Und zwar eine Miete, die nicht konkurrenzfähig ist.
Aus all dem "Luxus" zu konstruieren, ist schon arg steil.
Ganz so einfache Wirtschaft ist es nicht..
Die Betriebskostenzuschüsse sind der Löwenanteil dessen, was eigentlich der Eigentümer an Finanzierung zu leisten hat.
Denn die Stadt hat geleistet: Eine Bürgschaft, einmalig 4,6 Mio Baukostenzuschuss und fortan Betriebskostenzuschüsse.
Diese nimmt sie aber immer weiter zurück und lässt den Mieter bluten.
Die Stadt hat also ein Stadion für relativ wenig Geld bekommen, Zech (der Betreiber) verdient und Dynamo zahlt. Und zwar eine Miete, die nicht konkurrenzfähig ist.
Aus all dem "Luxus" zu konstruieren, ist schon arg steil.
Stimmt zwar. Allerdings funktioniert genauso eigentlich jedes Immobilieninvestment das auf Rendite angelegt ist. Man lässt den Mieter den Kredit abbezahlen. Speziell und wettbewerbsverzerrend ist eher, dass andere Städte das nicht tun. Das ist aber im Endeffekt eine Frage der Kommunalpolitik. Wenn die Wähler in Kaiserslautern oder Duisburg - um mal zwei Pleitekommunen zu nennen - das akzeptieren, dass die Kommune dort Millionen ins Stadion steckt um die Klubs zu entlasten, ist das halt deren Sache. Offenbar sieht der Wähler das in Dresden anders - oder es ist ihm egal. Unschön - aber nicht zu ändern. Man hätte ja z.B. 2007 auch den Union- oder Cottbuser Weg gehen können und das Stadion, als es noch eine Ruine war, übernehmen können (falls die Stadt mitgespielt hätte - aber vermutlich hätte sie es damals eher als heute) und dann in mühsamer Kleinarbeit, ev. mit den Fans wie bei Union, langsam Stück für Stück renovieren. Hat man aber nicht. Ob das für die runtergekommene Schüssel RHS ökonomisch sinnvoller gewesen wäre, weiß ich nicht. Aber man hätte halt heute dann nicht diese dauerhafte Wettbewerbsverzerrung und Belastung als Mühlstein um den Hals.
Zu ändern ist das heute nicht mehr. Richtig. Dennoch stiehlt sich die Stadt hier aus der Verantwortung weil selbige seiner Zeit eine ständige Unterstützung bei den Kosten für den Bau des Stadions zugesagt hat. In dem Fall über die Betriebskostenzuschüsse. Das diese nun wegfallen, bedeutet nichts anderes, das die Stadt diese Zusage nun bricht und die Kosten nun einseitig und vollständig auf den Verein umgelegt werden. Damit aber noch nicht genug, denn das Stadion geht nach Abzahlung nicht in den Besitz des Vereins über sondern gehört dann der Stadt, ohne sich an dessen Kosten angemessen und Vereinbarungsgemäß beteiligt zu haben.
Die Verletzung dieser Vereinbarung stellt einen elementaren Bruch im Verhältnis der Stadt zum Verein dar, der nicht unbeantwortet bleiben darf und wird.
Meine Entscheidung ist daher gefallen. Ich werde zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung die Streichung des Namens "Dresden" aus dem Vereinswappen beantragen und diesen durch einen Ährenkranz zu ersetzen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dynamite1701 am 11.06.2026 um 10:14 Uhr bearbeitet
11.06.2026 - 12:00 Uhr
Ich korrigiere mich. Der Antrag wird erst nach dem Wegfall der kompletten Betriebskostenzuschüsse und zwar als klare und nachvollziehbare Reaktion auf selbige erfolgen.
Da wir dieses Jahr noch Betriebskostenzuschüsse erhalten wird der Antrag daher nicht bei der nächsten, sondern erst bei der übernächsten ordentlichen MV gestellt unter der Vorraussetzung das die SGD zu diesem Zeitpunkt keinerlei Unterstützung mehr durch die Stadt für die anfallenden Kosten des Stadionneubaus erhält.
Da wir dieses Jahr noch Betriebskostenzuschüsse erhalten wird der Antrag daher nicht bei der nächsten, sondern erst bei der übernächsten ordentlichen MV gestellt unter der Vorraussetzung das die SGD zu diesem Zeitpunkt keinerlei Unterstützung mehr durch die Stadt für die anfallenden Kosten des Stadionneubaus erhält.
11.06.2026 - 12:15 Uhr
Ich würde hier auch für ein wenig mehr Realismus und Demut plädieren. Klar gibt es Vereine, die eine bessere/andere Unterstützung durch die Kommunen in der Stadionfrage erfahren, aber gerade auch in der 2.Liga genügend Beispiele, wo die Vereine sich permanent an dieser Frage reiben:
Beispiel Berlin - die zahlen zwar relativ wenig Miete, haben aber dafür ein viel zu großes Stadion mit Laufbahn, was sie nicht voll bekommen und worunter die Atmosphäre leidet. Also genau das Gegenstück zu uns.
Lautern hat das Stadion an die Stadt abgeben müssen, weil durch die von der Politik gewünschte Erweiterung für die WM 2006 dem Verein das Genick gebrochen hat. Jetzt sind sowohl Verein als auch Stadt klamm und man hat ein 20 Jahre altes Stadion, in das dringend investiert werden müsste (kaum Logen etc), dafür ist aber kein Geld da.
Und Stadien wie in Kiel, BS, Münster etc will hier doch auch keiner? Dann lieber etwas mehr Miete zahlen...
Und natürlich hätte man das damals alles anders machen müssen, aber mal ernsthaft: Der Verein hatte keinerlei Argumente, war komplett blank. Die Stadt Dresden ist - anders als z B Leipzig - gar nicht heiß auf Sport. Und hat im Kulturbereich schon genügend Betriebe, die satte Zuschüsse brauchen und im Gegenzug wahrscheinlich mehr Wertschöpfung durch Tourismus bringen.
Beispiel Berlin - die zahlen zwar relativ wenig Miete, haben aber dafür ein viel zu großes Stadion mit Laufbahn, was sie nicht voll bekommen und worunter die Atmosphäre leidet. Also genau das Gegenstück zu uns.
Lautern hat das Stadion an die Stadt abgeben müssen, weil durch die von der Politik gewünschte Erweiterung für die WM 2006 dem Verein das Genick gebrochen hat. Jetzt sind sowohl Verein als auch Stadt klamm und man hat ein 20 Jahre altes Stadion, in das dringend investiert werden müsste (kaum Logen etc), dafür ist aber kein Geld da.
Und Stadien wie in Kiel, BS, Münster etc will hier doch auch keiner? Dann lieber etwas mehr Miete zahlen...
Und natürlich hätte man das damals alles anders machen müssen, aber mal ernsthaft: Der Verein hatte keinerlei Argumente, war komplett blank. Die Stadt Dresden ist - anders als z B Leipzig - gar nicht heiß auf Sport. Und hat im Kulturbereich schon genügend Betriebe, die satte Zuschüsse brauchen und im Gegenzug wahrscheinlich mehr Wertschöpfung durch Tourismus bringen.
11.06.2026 - 13:04 Uhr
Die Stadt hat dieses Stadion bauen lassen und steht nicht zu ihren Verpflichtungen daraus, wohl aber zu ihren Vorteilen. Da braucht man gar nicht vermeintliche andere Standorte ranziehen und nach was auch immer für ungünstigen Kriterien bewerten. Kein anderer Club in Deutschland hat derart schlechte Mietkonditionen.
11.06.2026 - 13:37 Uhr
Zitat von Cosmokramer74
Die Stadt Dresden ist - anders als z B Leipzig - gar nicht heiß auf Sport. Und hat im Kulturbereich schon genügend Betriebe, die satte Zuschüsse brauchen und im Gegenzug wahrscheinlich mehr Wertschöpfung durch Tourismus bringen.
Die Stadt Dresden ist - anders als z B Leipzig - gar nicht heiß auf Sport. Und hat im Kulturbereich schon genügend Betriebe, die satte Zuschüsse brauchen und im Gegenzug wahrscheinlich mehr Wertschöpfung durch Tourismus bringen.
Mit dem letzten Satz wäre ich vorsichtig. Für das Grüne Gewölbe und den Zwinger mag das gelten.
Aber für die Staatsoperette Dresden? Google meint 2025 und 2026 je 23 Mio Zuschuss.
Da würden uns 10 % davon genügen.
Apfel mit Birnen? Vielleicht. Aber man kann die 23 Mio halt nur einmal ausgeben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von msi999 am 11.06.2026 um 13:38 Uhr bearbeitet
11.06.2026 - 13:51 Uhr
Wie kann die Stadt einen vertraglich zugesicherten Mietzuschuss einfach ohne Konsequenzen streichen?
Dieses Trauerspiel nimmt kein Ende.
Ich glaube wir sind wirklich ein Unikat im Profifußball nicht weil wir so ein krasser Verein sind...sonder weil wir so dumm sind und uns freiwillig für 30 JAHRE ausnehmen lassen wie eine Weihnachtsgans.
Kein anderer Verein wäre so bekloppt.
Egal wie die Konstellation damals war... diese Situation jetzt hätte man in jedem Falle verhindern können und müssen.
Dieses Trauerspiel nimmt kein Ende.
Ich glaube wir sind wirklich ein Unikat im Profifußball nicht weil wir so ein krasser Verein sind...sonder weil wir so dumm sind und uns freiwillig für 30 JAHRE ausnehmen lassen wie eine Weihnachtsgans.
Kein anderer Verein wäre so bekloppt.
Egal wie die Konstellation damals war... diese Situation jetzt hätte man in jedem Falle verhindern können und müssen.
11.06.2026 - 14:38 Uhr
Zitat von Gaoul
Die Stadt hat dieses Stadion bauen lassen und steht nicht zu ihren Verpflichtungen daraus, wohl aber zu ihren Vorteilen. Da braucht man gar nicht vermeintliche andere Standorte ranziehen und nach was auch immer für ungünstigen Kriterien bewerten. Kein anderer Club in Deutschland hat derart schlechte Mietkonditionen.
Die Stadt hat dieses Stadion bauen lassen und steht nicht zu ihren Verpflichtungen daraus, wohl aber zu ihren Vorteilen. Da braucht man gar nicht vermeintliche andere Standorte ranziehen und nach was auch immer für ungünstigen Kriterien bewerten. Kein anderer Club in Deutschland hat derart schlechte Mietkonditionen.
Wenn die BK-Zuschüsse der Stadt wirklich vertraglich verbindlich vereinbart sein würden, also Verpflichtungen und kein freiwilliges Angebot wären, dann hätte die SGD als Hauptnutzer und Mietzahler schon längst klagen (müssen). Da das nicht erfolgt ist, gehe ich davon aus, dass es nicht so eindeutig verpflichtend geregelt sein wird. Ansonsten müsste der AR die GF auffordern, zum Wohle des Vereins zu handeln
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