Soll der Video-Beweis eingeführt werden?
15.08.2011 - 16:42 Uhr
15.08.2011 - 17:28 Uhr
Das werden dann ja tolle Fußballabende.
Stelle mir gerade ein CL-Finale vor, wo zur 70. Minute eine Mannschaft 1:0 führt und ein Trainer wie Mourinho seine drei taktischen Videoanalysen zieht. Weil er das Seitenaus höhe Mittelfeldlinie nicht akzeptiert oder noch einmal die korrekte Ausführung des Einwurfs sehen möchte ;) . Ab der 80. Minute kommen dann die üblichen Muskelkrämpfe der Spieler an der Eckfahne hinzu.
Für mich nur ein unnötiger Hebel, der die Trainer zu einen weiteren taktischen Hebel um ein Spiel zu beeinflussen befähigt.
Stelle mir gerade ein CL-Finale vor, wo zur 70. Minute eine Mannschaft 1:0 führt und ein Trainer wie Mourinho seine drei taktischen Videoanalysen zieht. Weil er das Seitenaus höhe Mittelfeldlinie nicht akzeptiert oder noch einmal die korrekte Ausführung des Einwurfs sehen möchte ;) . Ab der 80. Minute kommen dann die üblichen Muskelkrämpfe der Spieler an der Eckfahne hinzu.
Für mich nur ein unnötiger Hebel, der die Trainer zu einen weiteren taktischen Hebel um ein Spiel zu beeinflussen befähigt.
15.08.2011 - 17:29 Uhr
Zitat von Mazze76:
Ich bin dafür !!!
Wie mit dem Hawkeye beim Tennis, sollte jedes Team pro Halbzeit 3x den Videobeweis anfordern dürfen. Der Trainer würde dann dem 4. Offiziellen ein Zeichen geben und dieser es per Funk an den Schiri weitergeben.
Ein Monitor am Spielfeldrand an dem sich dann alle 4 Offiziellen schnell die Situation nochmals anschauen können sollten kein Problem sein.
So verhindert man dass jede Kleinigkeit "geprüft" werden muss und ein Spiel nicht 180 Minuten dauert aufgrund der vielen Unterbrechungen.
In gewissem Maße gehören Fehlentscheidungen dazu, aber so hätte es auch einen gewissen Reiz bzw. bis zu 12x Mal pro Spiel nachgewiesene "Gerechtigkeit"
Tennis und Fussball sind 2 Verschiedene Sportarten, beim Tennis ziehen sich die Spiele hin und es gibt laufend Unterbrechungen.
Die Geschichte führt dann dazu das alle an der Seite weiter rumstreiten weil jeder eine andere Ansicht und Auslegung der Scene hat.
Ich bin dafür !!!
Wie mit dem Hawkeye beim Tennis, sollte jedes Team pro Halbzeit 3x den Videobeweis anfordern dürfen. Der Trainer würde dann dem 4. Offiziellen ein Zeichen geben und dieser es per Funk an den Schiri weitergeben.
Ein Monitor am Spielfeldrand an dem sich dann alle 4 Offiziellen schnell die Situation nochmals anschauen können sollten kein Problem sein.
So verhindert man dass jede Kleinigkeit "geprüft" werden muss und ein Spiel nicht 180 Minuten dauert aufgrund der vielen Unterbrechungen.
In gewissem Maße gehören Fehlentscheidungen dazu, aber so hätte es auch einen gewissen Reiz bzw. bis zu 12x Mal pro Spiel nachgewiesene "Gerechtigkeit"
Tennis und Fussball sind 2 Verschiedene Sportarten, beim Tennis ziehen sich die Spiele hin und es gibt laufend Unterbrechungen.
Die Geschichte führt dann dazu das alle an der Seite weiter rumstreiten weil jeder eine andere Ansicht und Auslegung der Scene hat.
15.08.2011 - 17:32 Uhr
Wenn wir die Situation vom vergengenen Wochenende nehmen, so ist offensichtlich, dass das Tor nach Videostudium gegeben worden wäre. Gerade solche Fehlentscheidungen lassen die Einführung weiterer Technik im Fußball unvermeidlich erscheinen. Ich persönlich bin aber dennoch dagegen, denn ...
1. hilft der Videobeweis vermutlich nur bei derart krassen Fehlentscheidungen, wie dem Helmes Tor, doch nicht unbedingt bei vielen anderen strittigen Situationen. Man bedenke dabei doch immer, dass gewisse Spielsituationen wie beispielsweise gegebene oder nicht gegebene Elfmeter im Doppelpass oder der Bundesliga Spieltaganalyse über zehn Minuten von Experten diskutiert werden, wobei sich am Ende in den seltensten Fällen alle einig sind. Problematisch ist in meinen Augen in diesem Zusammenhang, dass aber genau bei diesen umstrittenen Situationen, der Videobeweis zu Rate gezogen würde (man weiß ja vorher nicht genau, wie strittig die Situation ist, wäre sie klar, so könnte der Schiri ja gleich pfeifen).
Schlussfolgerung: Der Videobeweis hilft nur in einem Bruchteil der Fälle, in denen er zu Rate gezogen wird. Meistens bleibt die Situation jedoch strittig bzw im ermessen des Schiedsrichters und das Spiel hätte eigentlich gleich fortgesetzt werden können.
2. stört der Videobeweis den Spielfluss enorm. Vor allem gilt es hier zu bedenken, dass im Gegensatz zu anderen Sportarten, die sehr wohl mit Videobeweis auskommen, die Zeit bei einer Spielunterbrechung nicht angehalten wird. Soll man dann grundsätzlich um die 10 Minuten nachspielen lassen oder gar auf das Zeit anhalten umstellen (passt mMn nur zu Hallensportarten)? Weiterhin müsste geklärt werden, wer denn überhaupt entscheidet, wann das Spiel unterbrochen wird. Erste Möglcihkeit ist natürlich der Schiri, der, falls er sich nicht sicher ist, noch einmal nachgucken kann. Allerdings kann er sich ja auch irren ohne sich dessen bewusst zu sein. Also bräuchte man noch einen neutralen Beobachter (den hat man eigentlich schon mit dem Linienrichter, wozu noch einen?) oder aber man müsste den Trainern zugestehen, einmal pro Halbzeit den Videobeweis einzufordern. Hier sehe ich jedoch die Gefahr, dass die Trainer den Videobeweis als taktisches Mittel zum Zeitspiel oder zur Teambesprechung (Auszeit) nutzen. Dies kann nicht im Sinne des Erfinders sein.
3. ist die Bundesliga zwar das Aushängeschild des deutschen Fußballs (neben der Nationalmannschaft natürlich), aber sie ist nicht der ganze Fußball. Soll man hier sagen: Videobeweis erst in den Profiligen? Denn selbst in der dritten Liga sehe ich da zum Teil noch nicht die technischen Möglichkeiten, dies umzusetzen. Fußball sollte da schon einheitlich bleiben, von der Bundesliga bis zur Kreisklasse. Genauso gilt diese Forderung nach Einheitlichkeit natürlich auch auf internationaler Ebene. Wäre auch für einen Bundesligaspieler nicht von Vorteil, wenn er sich im Länderspiel oder in der EL/CL umstellen muss, da man das ganze nur seitens der DFL umsetzt bzw. im DFB-Pokal, da dort ja auch die Amateurvereine mitspielen und sogar noch Heimrecht haben.
4. gehören Fehlentscheidungen seit jeher zum Fußball dazu, gerade das ist doch das Salz in der Suppe, wenn es um gesellige Kneipendiskussionen geht. Mal wird eben der eine bevorzugt, mal der andere, aber am Ende gleicht sich das doch alles wieder aus (3 Euro?), auch wenn das durch die Vereinsbrille manchmal anders ausschaut.
1. hilft der Videobeweis vermutlich nur bei derart krassen Fehlentscheidungen, wie dem Helmes Tor, doch nicht unbedingt bei vielen anderen strittigen Situationen. Man bedenke dabei doch immer, dass gewisse Spielsituationen wie beispielsweise gegebene oder nicht gegebene Elfmeter im Doppelpass oder der Bundesliga Spieltaganalyse über zehn Minuten von Experten diskutiert werden, wobei sich am Ende in den seltensten Fällen alle einig sind. Problematisch ist in meinen Augen in diesem Zusammenhang, dass aber genau bei diesen umstrittenen Situationen, der Videobeweis zu Rate gezogen würde (man weiß ja vorher nicht genau, wie strittig die Situation ist, wäre sie klar, so könnte der Schiri ja gleich pfeifen).
Schlussfolgerung: Der Videobeweis hilft nur in einem Bruchteil der Fälle, in denen er zu Rate gezogen wird. Meistens bleibt die Situation jedoch strittig bzw im ermessen des Schiedsrichters und das Spiel hätte eigentlich gleich fortgesetzt werden können.
2. stört der Videobeweis den Spielfluss enorm. Vor allem gilt es hier zu bedenken, dass im Gegensatz zu anderen Sportarten, die sehr wohl mit Videobeweis auskommen, die Zeit bei einer Spielunterbrechung nicht angehalten wird. Soll man dann grundsätzlich um die 10 Minuten nachspielen lassen oder gar auf das Zeit anhalten umstellen (passt mMn nur zu Hallensportarten)? Weiterhin müsste geklärt werden, wer denn überhaupt entscheidet, wann das Spiel unterbrochen wird. Erste Möglcihkeit ist natürlich der Schiri, der, falls er sich nicht sicher ist, noch einmal nachgucken kann. Allerdings kann er sich ja auch irren ohne sich dessen bewusst zu sein. Also bräuchte man noch einen neutralen Beobachter (den hat man eigentlich schon mit dem Linienrichter, wozu noch einen?) oder aber man müsste den Trainern zugestehen, einmal pro Halbzeit den Videobeweis einzufordern. Hier sehe ich jedoch die Gefahr, dass die Trainer den Videobeweis als taktisches Mittel zum Zeitspiel oder zur Teambesprechung (Auszeit) nutzen. Dies kann nicht im Sinne des Erfinders sein.
3. ist die Bundesliga zwar das Aushängeschild des deutschen Fußballs (neben der Nationalmannschaft natürlich), aber sie ist nicht der ganze Fußball. Soll man hier sagen: Videobeweis erst in den Profiligen? Denn selbst in der dritten Liga sehe ich da zum Teil noch nicht die technischen Möglichkeiten, dies umzusetzen. Fußball sollte da schon einheitlich bleiben, von der Bundesliga bis zur Kreisklasse. Genauso gilt diese Forderung nach Einheitlichkeit natürlich auch auf internationaler Ebene. Wäre auch für einen Bundesligaspieler nicht von Vorteil, wenn er sich im Länderspiel oder in der EL/CL umstellen muss, da man das ganze nur seitens der DFL umsetzt bzw. im DFB-Pokal, da dort ja auch die Amateurvereine mitspielen und sogar noch Heimrecht haben.
4. gehören Fehlentscheidungen seit jeher zum Fußball dazu, gerade das ist doch das Salz in der Suppe, wenn es um gesellige Kneipendiskussionen geht. Mal wird eben der eine bevorzugt, mal der andere, aber am Ende gleicht sich das doch alles wieder aus (3 Euro?), auch wenn das durch die Vereinsbrille manchmal anders ausschaut.
15.08.2011 - 17:40 Uhr
Zitat von maikolai:
Doch teilweise grenzen diese Fehlentscheidungen schon an Wettbewerbsverzerrung !
Man sollte den Videobeweis für bestimmte Sachen nutzen:
- Torentscheidungen
- Tätlichkeiten
- kniffligen Strafraumszenen ( Elfer oder Freistoß)
Folgende Sachen sollte man den Schiedsrichtern überlassen
- Abseitsentscheidungen
- Fouls
- Handspiel
- Ecke, Einwurf etc.
ganz meine Meinung :)
Wenn man bei mehr Situationen wie die 3 oben beschrieben den Videobeweis einsetzten würde könnte man sich bei den ganzen Unterbrechungen auch gleich Football ansehen +10min Nachspielzeit bei jeder Halbzeit ;)
Klar könnte man das begrenzen wie oft jeder den Videobeweis einsetzen darf, aber dann artet das eher in ner Lotterie aus.. frei nach dem Motto "man kanns ja mal versuchen, haben ja noch 1-2 Mal übrig..."
Doch teilweise grenzen diese Fehlentscheidungen schon an Wettbewerbsverzerrung !
Man sollte den Videobeweis für bestimmte Sachen nutzen:
- Torentscheidungen
- Tätlichkeiten
- kniffligen Strafraumszenen ( Elfer oder Freistoß)
Folgende Sachen sollte man den Schiedsrichtern überlassen
- Abseitsentscheidungen
- Fouls
- Handspiel
- Ecke, Einwurf etc.
ganz meine Meinung :)
Wenn man bei mehr Situationen wie die 3 oben beschrieben den Videobeweis einsetzten würde könnte man sich bei den ganzen Unterbrechungen auch gleich Football ansehen +10min Nachspielzeit bei jeder Halbzeit ;)
Klar könnte man das begrenzen wie oft jeder den Videobeweis einsetzen darf, aber dann artet das eher in ner Lotterie aus.. frei nach dem Motto "man kanns ja mal versuchen, haben ja noch 1-2 Mal übrig..."
15.08.2011 - 17:47 Uhr
Zitat von maikolai:
Doch teilweise grenzen diese Fehlentscheidungen schon an Wettbewerbsverzerrung !
Man sollte den Videobeweis für bestimmte Sachen nutzen:
- Torentscheidungen
- Tätlichkeiten
- kniffligen Strafraumszenen ( Elfer oder Freistoß)
Folgende Sachen sollte man den Schiedsrichtern überlassen
- Abseitsentscheidungen
- Fouls
- Handspiel
- Ecke, Einwurf etc.
Hü oder Hott. Ein Mittelding sollte es auf keinen Fall geben, dass würde nur noch mehr Diskussionsbedarf geben!
Doch teilweise grenzen diese Fehlentscheidungen schon an Wettbewerbsverzerrung !
Man sollte den Videobeweis für bestimmte Sachen nutzen:
- Torentscheidungen
- Tätlichkeiten
- kniffligen Strafraumszenen ( Elfer oder Freistoß)
Folgende Sachen sollte man den Schiedsrichtern überlassen
- Abseitsentscheidungen
- Fouls
- Handspiel
- Ecke, Einwurf etc.
Hü oder Hott. Ein Mittelding sollte es auf keinen Fall geben, dass würde nur noch mehr Diskussionsbedarf geben!
15.08.2011 - 18:02 Uhr
Zitat von Adler84:
Die Geschichte führt dann dazu das alle an der Seite weiter rumstreiten weil jeder eine andere Ansicht und Auslegung der Scene hat.
Nö, man hat die Möglichkeit nochmal "nachzuforschen", und wenn der beweis erbracht ist, müssen es alle akzeptieren.
Funktioniert eben beim Tennis sehr gut.
Ja, andere Sportart, aber man hat sich ort eben darauf geeinigt dass das hawkeye "unantastbar" ist. Einigen sich Spieler, Trainer, Funktionäre eben auch darauf im Fussballl, wird auch dort die Entscheidung unantastbar sein. Dann streitet auch keiner mehr.
Von mir aus pro Spiel noch 4-5 Offizielle die die Videoanalyse betreiben.
Das schafft Arbeitplätze ...
Spass beiseite ... vor Allem wir Fans regen uns doch permanent auf. Also warum sollen wir uns gegen solche Maßnahmen stellen ?
Die Geschichte führt dann dazu das alle an der Seite weiter rumstreiten weil jeder eine andere Ansicht und Auslegung der Scene hat.
Nö, man hat die Möglichkeit nochmal "nachzuforschen", und wenn der beweis erbracht ist, müssen es alle akzeptieren.
Funktioniert eben beim Tennis sehr gut.
Ja, andere Sportart, aber man hat sich ort eben darauf geeinigt dass das hawkeye "unantastbar" ist. Einigen sich Spieler, Trainer, Funktionäre eben auch darauf im Fussballl, wird auch dort die Entscheidung unantastbar sein. Dann streitet auch keiner mehr.
Von mir aus pro Spiel noch 4-5 Offizielle die die Videoanalyse betreiben.
Das schafft Arbeitplätze ...
Spass beiseite ... vor Allem wir Fans regen uns doch permanent auf. Also warum sollen wir uns gegen solche Maßnahmen stellen ?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mazze76 am 15.08.2011 um 18:03 Uhr bearbeitet
15.08.2011 - 18:09 Uhr
Tore wie damals Wembley sind unvergessen und davon lebt der Fußball. Was wäre England vs. Deutschland ohne diese Vorgeschichte? Nichts, ein Spiel wie jedes andere! Ich bin dagegen, denn so etwas nimmt einfach die Brisanz und raubt dem Fußball eine Eigenheit, die sonst nur noch wenige Sportarten haben. Irren ist menschlich und diese Fehler helfen mal dem einen, mal dem anderen Team, von daher:
Ich bin dagegen.
Zitat
Wir können nicht bei jeder strittigen Szene das Spiel anhalten, 16 Kamera-Perspektiven auswerten und dann zu einem gemeinsam Urteil kommen. Das würde das Spiel total verändern und für unzählige Unterbrechungen sorgen - Thomas Helmer
Ich bin dagegen.
Zitat
Wir können nicht bei jeder strittigen Szene das Spiel anhalten, 16 Kamera-Perspektiven auswerten und dann zu einem gemeinsam Urteil kommen. Das würde das Spiel total verändern und für unzählige Unterbrechungen sorgen - Thomas Helmer
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schoel am 15.08.2011 um 18:10 Uhr bearbeitet
15.08.2011 - 18:11 Uhr
Zitat von Mhesse85:
außerdem macht sowas das Spiel unheimlich langsam und das ist auch ätzend für die Zuschauer... .
Ich bin pro Videobeweis!!!
Das Spiel wird überhaupt nicht langsamer!! Alle Schiris sind mit headphones verbunden, daher minimale Unterbrechung! Dann musste man auch die Schauspieleinlagen + das Raustragen lassen mancher gefoulter Spieler verbieten!
Ausserdem werden statistisch belegt die "größeren" Vereine seltener benachteiligt als die "kleineren"!!!
Also darum nochmal: PRO VIDEOBEWEIS
außerdem macht sowas das Spiel unheimlich langsam und das ist auch ätzend für die Zuschauer... .
Ich bin pro Videobeweis!!!
Das Spiel wird überhaupt nicht langsamer!! Alle Schiris sind mit headphones verbunden, daher minimale Unterbrechung! Dann musste man auch die Schauspieleinlagen + das Raustragen lassen mancher gefoulter Spieler verbieten!
Ausserdem werden statistisch belegt die "größeren" Vereine seltener benachteiligt als die "kleineren"!!!
Also darum nochmal: PRO VIDEOBEWEIS
15.08.2011 - 18:19 Uhr
Bin ich absolut dagegen; bei der Entscheidung ob Tor oder nicht, sehe ich die Sache etwas anders; aber auch da ist die Frage, ob ein Torrichter nicht vielleicht außreicht, der auch noch Schieds- und Linienrichter entlastet bzw. ihnen bei der Entscheidungsfindung zur Seite stehen kann.
Der Videobeweis würde imho das Spiel nur zerstören indem er es immer und immer wieder zerstückelt. Außerdem sind es solche Entscheidungen wie z.B. Klose gegen Florenz oder England -Deutschland 2010, von denen der Sport lebt. Nimmt man ihm das, nimmt man ihm auch einen großen Teil der Leidenschaft und des Feuers; klar, das Spiel an sich bleibt - zwischen den Unterbrechungen - schön anzuschauen, aber das reicht mir persönlich nicht.
Der Videobeweis würde imho das Spiel nur zerstören indem er es immer und immer wieder zerstückelt. Außerdem sind es solche Entscheidungen wie z.B. Klose gegen Florenz oder England -Deutschland 2010, von denen der Sport lebt. Nimmt man ihm das, nimmt man ihm auch einen großen Teil der Leidenschaft und des Feuers; klar, das Spiel an sich bleibt - zwischen den Unterbrechungen - schön anzuschauen, aber das reicht mir persönlich nicht.
15.08.2011 - 18:22 Uhr
Nein.
Kein Videobeweis, dafür Chip im Ball (sofern die Technik da ausgereift ist). Beim Video gibt's ja dann auch nicht immer 100 prozentige Auflösungen, ob der Ball jetzt drin war oder nicht.
Kein Videobeweis, dafür Chip im Ball (sofern die Technik da ausgereift ist). Beim Video gibt's ja dann auch nicht immer 100 prozentige Auflösungen, ob der Ball jetzt drin war oder nicht.
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