Soll der Video-Beweis eingeführt werden?
15.08.2011 - 16:42 Uhr
15.08.2011 - 21:25 Uhr
Man sollte auf keinen Fall regelmäßige Videobeweise vom Basketball oder Tennis,.. usw. mit welchen beim Fußball vergleichen. Ich denke ein Fußballspiel würde um einiges mehr darunter leiden, was Tempo und Qualität angeht, da man Konter einfach unterbrechen würde.
Drama, LEIDENschaft, und extreme Emotionen würden wahrscheinlich auch um einiges weniger werden.
Außerdem: wenn man mal damit anfängt, besteht die Gefahr dass irgendwann für jede kleine Kleinigkeit ein Videobeweis gefordert wird. Das wäre dann nicht mehr der Fußball, wie wir ihn kennen.
Drama, LEIDENschaft, und extreme Emotionen würden wahrscheinlich auch um einiges weniger werden.
Außerdem: wenn man mal damit anfängt, besteht die Gefahr dass irgendwann für jede kleine Kleinigkeit ein Videobeweis gefordert wird. Das wäre dann nicht mehr der Fußball, wie wir ihn kennen.
15.08.2011 - 22:05 Uhr
Zitat von Boekelberg66:
Warum jetzt einige Leute meinen, die Vereine oder deren Trainer dürften den Beweis ein oder zwei Mal pro Spiel "..fordern..", verstehe ich nun ganz und gar nicht.
Einzig dem Schiri-Gespann gehört das Recht zugesprochen, selbst entscheiden zu dürfen, wann sie den Beweis per Videoaufzeichnung und somit wohl auch die entsprechend genauere Zeitlupe über bestimmte Szenen heranziehen wollen. Die wissen doch selbst genau, wo eine Entscheidung vielleicht korrigiert werden kann.
Kann mich dem nur anschließen. Der Videobeweiß sollte ein Mittel der Schiedsrichter sein und nicht der Trainer oder wessen auch immer. Damit bräuchte man sich auch keine Sorgen um einen möglich Missbrauch zu machen
Warum jetzt einige Leute meinen, die Vereine oder deren Trainer dürften den Beweis ein oder zwei Mal pro Spiel "..fordern..", verstehe ich nun ganz und gar nicht.
Einzig dem Schiri-Gespann gehört das Recht zugesprochen, selbst entscheiden zu dürfen, wann sie den Beweis per Videoaufzeichnung und somit wohl auch die entsprechend genauere Zeitlupe über bestimmte Szenen heranziehen wollen. Die wissen doch selbst genau, wo eine Entscheidung vielleicht korrigiert werden kann.
Kann mich dem nur anschließen. Der Videobeweiß sollte ein Mittel der Schiedsrichter sein und nicht der Trainer oder wessen auch immer. Damit bräuchte man sich auch keine Sorgen um einen möglich Missbrauch zu machen
15.08.2011 - 22:10 Uhr
Zitat von Mazze76:
Zitat von Adler84:
Die Geschichte führt dann dazu das alle an der Seite weiter rumstreiten weil jeder eine andere Ansicht und Auslegung der Scene hat.
Nö, man hat die Möglichkeit nochmal "nachzuforschen", und wenn der beweis erbracht ist, müssen es alle akzeptieren.
Funktioniert eben beim Tennis sehr gut.
Ja, andere Sportart, aber man hat sich ort eben darauf geeinigt dass das hawkeye "unantastbar" ist. Einigen sich Spieler, Trainer, Funktionäre eben auch darauf im Fussballl, wird auch dort die Entscheidung unantastbar sein. Dann streitet auch keiner mehr.
Von mir aus pro Spiel noch 4-5 Offizielle die die Videoanalyse betreiben.
Das schafft Arbeitplätze ...
Spass beiseite ... vor Allem wir Fans regen uns doch permanent auf. Also warum sollen wir uns gegen solche Maßnahmen stellen ?
Und beim Fußball hat man sich doch darauf geeinigt, das der Schiedsrichter unantastbar ist? Ist doch immerhin so, das wenn der Schiedsrichter eine entscheidung fällt, ist diese unwiederruflich.. ( meist jedenfalls ).
Und zur Umfrage, ich habe mit Nein abgestimmt, da ich allein bei der Vorstellung ein Spiel zu sehen, das wegen einem Videobeweis 5 Minuten unterbrochen werden muss, mir die Haare raufe ;p
Außerdem find ich es grade reizend eine Fehlentscheidung von einem Schiedsrichter oder Linienrichter ( bei Abseits ) mit Freunden zu bequatschen (;
Zitat von Adler84:
Die Geschichte führt dann dazu das alle an der Seite weiter rumstreiten weil jeder eine andere Ansicht und Auslegung der Scene hat.
Nö, man hat die Möglichkeit nochmal "nachzuforschen", und wenn der beweis erbracht ist, müssen es alle akzeptieren.
Funktioniert eben beim Tennis sehr gut.
Ja, andere Sportart, aber man hat sich ort eben darauf geeinigt dass das hawkeye "unantastbar" ist. Einigen sich Spieler, Trainer, Funktionäre eben auch darauf im Fussballl, wird auch dort die Entscheidung unantastbar sein. Dann streitet auch keiner mehr.
Von mir aus pro Spiel noch 4-5 Offizielle die die Videoanalyse betreiben.
Das schafft Arbeitplätze ...
Spass beiseite ... vor Allem wir Fans regen uns doch permanent auf. Also warum sollen wir uns gegen solche Maßnahmen stellen ?
Und beim Fußball hat man sich doch darauf geeinigt, das der Schiedsrichter unantastbar ist? Ist doch immerhin so, das wenn der Schiedsrichter eine entscheidung fällt, ist diese unwiederruflich.. ( meist jedenfalls ).
Und zur Umfrage, ich habe mit Nein abgestimmt, da ich allein bei der Vorstellung ein Spiel zu sehen, das wegen einem Videobeweis 5 Minuten unterbrochen werden muss, mir die Haare raufe ;p
Außerdem find ich es grade reizend eine Fehlentscheidung von einem Schiedsrichter oder Linienrichter ( bei Abseits ) mit Freunden zu bequatschen (;
15.08.2011 - 22:39 Uhr
Hat sich schon mal jemand gefragt, was ist, wenn eine Szene so ungünstig von den vielen Kameras eingefangen ist, dass jene Szene nicht zu 100% aufgeklärt wird.
Ich weiß, es gibt gefühlte 1000 Kameras im Stadion, habe aber oft genug erlebt, dass eine Szene selbst durch die Fernsehbilder nicht aufgeklärt werden konnte.
Und ja, es ist das geringste Problem, aber wenn so ein Szenario auftritt, was dann?
Ich weiß, es gibt gefühlte 1000 Kameras im Stadion, habe aber oft genug erlebt, dass eine Szene selbst durch die Fernsehbilder nicht aufgeklärt werden konnte.
Und ja, es ist das geringste Problem, aber wenn so ein Szenario auftritt, was dann?
15.08.2011 - 23:38 Uhr
Woche für Woche werden in der Bundesliga Fehlentscheidungen getroffen, wo sich jeder an den Kopf fasst, und sich fragt wie sowas möglich ist.
...und Woche für Woche sitzen dann sogenannte "Expertenrunden" zusammen, betrachten Spielszenen in Slowmotion, vor- und rückwärts, aus zehn verschiedenen Blickwinkeln und kommen TROTZDEM zu vollkommen unterschiedlichen Bewertungen.
Ob nun ein Ball hinter der Linie war, ist natürlich eindeutig feststellbar, aber da tut's auch der Chip im Ball. Bei allem anderen wird es, wie ich fürchte, auch weiterhin Diskussionen geben, denn derjenige, der die Szene dann im Video bewertet, ist auch nur ein Mensch. Sicher würde sich die Quote der Fehlentscheidungen etwas verringern, aber es würde auch eine ganze Menge Nachteile mit sich bringen.
Wie oft darf ein Spiel unterbrochen werden, um den Videobeweis einzufordern?
Zwei Mal pro Mannschaft (wie manche hier gefordert haben)?
Was ist dann bei der dritten umstrittenen Szene?
Fällt die dann unter den Tisch? :rolleyes
Ich will mir "meinen" Fußball nicht durch ständige Unterbrechungen und Rückspulaktionen kaputt machen lassen, dafür nehm ich auch ein paar falsche Entscheidungen in Kauf. Diese hat es in der Geschichte des Fußballs schon immer gegeben, und wird es auch weiterhin geben.
Fußball ist nicht zuletzt für die meisten Fans so interessant, weil es von der untersten Kreisliga bis hinauf zur ersten Bundesliga nach exakt den gleichen Regularien gespielt wird. Dieses Prinzip würde durch die Einführung des Videobeweis ausgehebelt.
Ich werde mich auch weiterhin über die meisten Fehlentscheidungen aufregen, und vielleicht auch darüber schimpfen wie ein Rohrspatz, bin aber trotzdem klar GEGEN den Videobeweis.
...und Woche für Woche sitzen dann sogenannte "Expertenrunden" zusammen, betrachten Spielszenen in Slowmotion, vor- und rückwärts, aus zehn verschiedenen Blickwinkeln und kommen TROTZDEM zu vollkommen unterschiedlichen Bewertungen.
Ob nun ein Ball hinter der Linie war, ist natürlich eindeutig feststellbar, aber da tut's auch der Chip im Ball. Bei allem anderen wird es, wie ich fürchte, auch weiterhin Diskussionen geben, denn derjenige, der die Szene dann im Video bewertet, ist auch nur ein Mensch. Sicher würde sich die Quote der Fehlentscheidungen etwas verringern, aber es würde auch eine ganze Menge Nachteile mit sich bringen.
Wie oft darf ein Spiel unterbrochen werden, um den Videobeweis einzufordern?
Zwei Mal pro Mannschaft (wie manche hier gefordert haben)?
Was ist dann bei der dritten umstrittenen Szene?
Fällt die dann unter den Tisch? :rolleyes
Ich will mir "meinen" Fußball nicht durch ständige Unterbrechungen und Rückspulaktionen kaputt machen lassen, dafür nehm ich auch ein paar falsche Entscheidungen in Kauf. Diese hat es in der Geschichte des Fußballs schon immer gegeben, und wird es auch weiterhin geben.
Fußball ist nicht zuletzt für die meisten Fans so interessant, weil es von der untersten Kreisliga bis hinauf zur ersten Bundesliga nach exakt den gleichen Regularien gespielt wird. Dieses Prinzip würde durch die Einführung des Videobeweis ausgehebelt.
Ich werde mich auch weiterhin über die meisten Fehlentscheidungen aufregen, und vielleicht auch darüber schimpfen wie ein Rohrspatz, bin aber trotzdem klar GEGEN den Videobeweis.
16.08.2011 - 00:00 Uhr
Nein, danke.
Ich kann und will drauf verzichten.
Fussball ist einer der wenigen Sportarten die ohne jegliche Beweise funktioniert.
Warum ändern? Brauchen wir dann noch nen Schiedsrichter? Können ja direkt nen Abnormalen Roboter bauen, der das Spielfeld hoch & runter läuft...
Ich kann und will drauf verzichten.
Fussball ist einer der wenigen Sportarten die ohne jegliche Beweise funktioniert.
Warum ändern? Brauchen wir dann noch nen Schiedsrichter? Können ja direkt nen Abnormalen Roboter bauen, der das Spielfeld hoch & runter läuft...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Shany am 16.08.2011 um 00:01 Uhr bearbeitet
16.08.2011 - 00:24 Uhr
Ganz klares NEIN!
Ich bin der Meinung, jeder hat mit Fehlentscheidungen schon mal gute sowie auch schlechte Erfahrungen gemacht. Den Fußball macht doch so etwas gerade aus. In der Fußballgeschichte gibt es etliche Ereignisse, die niemals so stattgefunden hätten und so wurde Geschichte geschrieben. Ich bin ganz klar dagegen. Außerdem ist mir immernoch rätselhaft, wie das genau ablaufen soll. Wie oft soll man den Beweis heranziehen können, für welche Situationen und vor allem wann? Soll man dafür dann etwa auch noch den Spielfluss unterbrechen? Dann kann es dazu kommen, dass einem Team die Chance zu einem Konter genommen wird.
Wie schon einer meiner Vorredner sagte:"Ich will mir den Fußball nicht durch solch neue Regularien, für die noch nicht einmal jemand genaue Regelungen parat hat oder eine Vorstellung wie es genau ablaufen soll, kaputt machen lassen!"
Wie gesagt, jeder hat mal von einer Fehlentscheidung profitiert oder hatte dadurch einen Nachteil. So ist es nun mal und so soll es bleiben und darin besteht eben auch ein gewisser Reiz. Wie viele zum Teil auch wunderschöne Diskussionen habe ich schon in einer illustren Runde geführt, in der jeder seine Meinung hatte, den einen freuts, den anderen störts. Beim nächsten mal ist es wieder umgekehrt.
Ich bin der Meinung, jeder hat mit Fehlentscheidungen schon mal gute sowie auch schlechte Erfahrungen gemacht. Den Fußball macht doch so etwas gerade aus. In der Fußballgeschichte gibt es etliche Ereignisse, die niemals so stattgefunden hätten und so wurde Geschichte geschrieben. Ich bin ganz klar dagegen. Außerdem ist mir immernoch rätselhaft, wie das genau ablaufen soll. Wie oft soll man den Beweis heranziehen können, für welche Situationen und vor allem wann? Soll man dafür dann etwa auch noch den Spielfluss unterbrechen? Dann kann es dazu kommen, dass einem Team die Chance zu einem Konter genommen wird.
Wie schon einer meiner Vorredner sagte:"Ich will mir den Fußball nicht durch solch neue Regularien, für die noch nicht einmal jemand genaue Regelungen parat hat oder eine Vorstellung wie es genau ablaufen soll, kaputt machen lassen!"
Wie gesagt, jeder hat mal von einer Fehlentscheidung profitiert oder hatte dadurch einen Nachteil. So ist es nun mal und so soll es bleiben und darin besteht eben auch ein gewisser Reiz. Wie viele zum Teil auch wunderschöne Diskussionen habe ich schon in einer illustren Runde geführt, in der jeder seine Meinung hatte, den einen freuts, den anderen störts. Beim nächsten mal ist es wieder umgekehrt.
16.08.2011 - 00:55 Uhr
Auf gar keinen Fall!
Viele Situationen sind ja nicht mal im TV nachweisbar. Bei Abseits, Fouls etc. sagt nicht mal das Fernsehbild alles. Da wäre das Geschrei nur noch größer. Außerdem würden ständige Spielunterbrechungen tierisch nerven.
Einzig ein Chip im Ball wäre sinnvoll.
Alles andere blos nicht!
Viele Situationen sind ja nicht mal im TV nachweisbar. Bei Abseits, Fouls etc. sagt nicht mal das Fernsehbild alles. Da wäre das Geschrei nur noch größer. Außerdem würden ständige Spielunterbrechungen tierisch nerven.
Einzig ein Chip im Ball wäre sinnvoll.
Alles andere blos nicht!
16.08.2011 - 02:05 Uhr
ich würde mir ein system ähnlich dem in der NFL wünschen.
der schiedsrichter trifft alle entscheidungen wie bisher, aber beide trainer bekommen zwei challenge-möglichkeiten pro spiel. wenn der trainer challenged, dann gibt es zwei möglichkeiten:
a) der schiedsrichter bleibt bei seiner entscheidung, der trainer hat noch eine weitere möglichkeit im spiel zu challengen.
b) der schiedsrichter muss seine entscheidung revidieren, der trainer bekommt seine challenge-möglichkeit zurück und hat somit weiterhin zwei möglichkeiten im weiteren spiel zu challengen.
wichtig hierfür ist noch das prinzip: das video MUSS beweisen, dass der schiedsrichter falsch lag. bei szenen wo man 10 mal vor oder zurück spielen muss und sich dann immer noch nicht sicher ist, bleibt die entscheidung stehen die der schiedsrichter auf dem feld getroffen hat.
ich halte das system für sehr gut, denn in den USA schimpft kaum jemand über den schiedsrichter, obwohl der immer noch knappe entscheidungen treffen muss, sondern es stehen viel mehr die trainer in der kritik wenn sie an den "falschen" stellen im spiel gechallenged haben.
szenen bei denen so eine challenge möglich sein sollte:
- freistöße in tornähe bzw. elfmeter
- karten
- tor-szenen (abseitstore, szenen wo nicht klar ist ob der ball über der linie war)
- szenen die der schiedsrichter übersehen hat (in erster linie tätlichkeiten abseits des balles)
in einem normalen spiel rechne ich mit maximal 4-5 kritischen szenen, die je in maximal einer minute abgehandelt werden müssen - damit verlängert sich das spiel etwas, aber der spielfluss sollte nicht merklich unterbrochen werden, denn die zeit vergeht durch das herumjammern der spieler jetzt auch schon bei besagten szenen....
der schiedsrichter trifft alle entscheidungen wie bisher, aber beide trainer bekommen zwei challenge-möglichkeiten pro spiel. wenn der trainer challenged, dann gibt es zwei möglichkeiten:
a) der schiedsrichter bleibt bei seiner entscheidung, der trainer hat noch eine weitere möglichkeit im spiel zu challengen.
b) der schiedsrichter muss seine entscheidung revidieren, der trainer bekommt seine challenge-möglichkeit zurück und hat somit weiterhin zwei möglichkeiten im weiteren spiel zu challengen.
wichtig hierfür ist noch das prinzip: das video MUSS beweisen, dass der schiedsrichter falsch lag. bei szenen wo man 10 mal vor oder zurück spielen muss und sich dann immer noch nicht sicher ist, bleibt die entscheidung stehen die der schiedsrichter auf dem feld getroffen hat.
ich halte das system für sehr gut, denn in den USA schimpft kaum jemand über den schiedsrichter, obwohl der immer noch knappe entscheidungen treffen muss, sondern es stehen viel mehr die trainer in der kritik wenn sie an den "falschen" stellen im spiel gechallenged haben.
szenen bei denen so eine challenge möglich sein sollte:
- freistöße in tornähe bzw. elfmeter
- karten
- tor-szenen (abseitstore, szenen wo nicht klar ist ob der ball über der linie war)
- szenen die der schiedsrichter übersehen hat (in erster linie tätlichkeiten abseits des balles)
in einem normalen spiel rechne ich mit maximal 4-5 kritischen szenen, die je in maximal einer minute abgehandelt werden müssen - damit verlängert sich das spiel etwas, aber der spielfluss sollte nicht merklich unterbrochen werden, denn die zeit vergeht durch das herumjammern der spieler jetzt auch schon bei besagten szenen....
16.08.2011 - 10:17 Uhr
Hallo,
ich bin gegen den Videobeweis.
Seit vielen Jahrzehnten kommen wir ohne aus, und ich denke auch in Zukunft brauchen wir
diesen nicht.
Es gibt schon genug Schiedsrichter, die zu sehr in ihre Pfeife verliebt sind, und sich zu wichtig nehmen. Diese Schiris machen z. T. den kompletten Spielfluss kaputt. Dann brauche ich nicht noch on top den Videobeweis. Ich finde eher, man sollte die Qualität der Schiedsrichter verbessern. Als Gladbachfan habe ich in der letzten Seuchensaison genug Fehlentscheidungen gegen meinen Verein gesehen, ich konnte trotzdem damit leben. Mal ist die Entscheidung für den Verein, mal dagegen, auf Dauer gleicht sich das alles aus..
Auch Herr Magath sollte mal den Ball flach halten, er hatte schon genug Fehlentscheidungen pro seinen Verein bekommen, da war seine Welt immer in Ordnung :D
Bitte, bitte keinen Videobeweis :cool
ich bin gegen den Videobeweis.
Seit vielen Jahrzehnten kommen wir ohne aus, und ich denke auch in Zukunft brauchen wir
diesen nicht.
Es gibt schon genug Schiedsrichter, die zu sehr in ihre Pfeife verliebt sind, und sich zu wichtig nehmen. Diese Schiris machen z. T. den kompletten Spielfluss kaputt. Dann brauche ich nicht noch on top den Videobeweis. Ich finde eher, man sollte die Qualität der Schiedsrichter verbessern. Als Gladbachfan habe ich in der letzten Seuchensaison genug Fehlentscheidungen gegen meinen Verein gesehen, ich konnte trotzdem damit leben. Mal ist die Entscheidung für den Verein, mal dagegen, auf Dauer gleicht sich das alles aus..
Auch Herr Magath sollte mal den Ball flach halten, er hatte schon genug Fehlentscheidungen pro seinen Verein bekommen, da war seine Welt immer in Ordnung :D
Bitte, bitte keinen Videobeweis :cool
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