1. FSV Mainz 05 1. FSV Mainz 05
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Sandro Schwarz
Geburtsdatum 17.10.1978
Alter 47
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Dinamo Moskau

Sandro Schwarz [Ex-Trainer]

31.05.2017 - 13:32 Uhr
Sandro Schwarz [Ex-Trainer] |#1371
23.10.2019 - 13:20 Uhr
Zitat von FSVDragon

Zitat von Wayne_89

Zitat von Alt05er

Zitat von FSVDragon

Zum zweiten Punkt muss ich pogi85 recht geben, natürlich hat es etwas mit Sturrheit und Starrsinnigkeit zu tun wenn man einfach weiter macht ohne den eingeschlagenen Weg mal zu hinterfragen.


Woher nimmst Du denn diese Erkenntnis, dass niemand den Weg hinterfragt? Bist Du bei allen Besprechungen im Trainerteam und mit Vorstand etc. dabei? Dann hätten wir hier ja einen Insider.

Du arbeitest hier mit eienr Unterstellung und baust darauf Deine Meinung auf. Es könnte ja durchaus sein, dass die Verantwortlichen durchaus häufig den Weg hinterfragen und trotzdem zu anderen Antworten kommen als Du. Das halte ich jedenfalls für wahrscheinlicher.


In dem ein oder anderen Interview vor und nach den Spielen hatte man leider den Anschein, dass nicht genug hinterfragt wird.

Kann mich da noch ganz gut an das Interview vor (ich meine Schalke) von Schröder erinnern, wo er immer noch von den tollen Spielen gegen Ende der Vorsaison geredet hat (übrigens gegen Gegner die platt waren oder für die es um nichts ging), für die man sich in der aktuellen Saison mal gar nichts mehr kaufen kann.









Richtig von den Spielen der letzten Saison kann man sich nichts kaufen, wir leben im hier und im jetzt.
Und JETZT!!! Stehen wir einfach Katastrophal da.

Natürlich waren die Spiele gegen Hoffenheim oder auch Leipzig absolute Topleistungen, das bestreitet auch keiner.
Das wäre genuso wenn der BVB sagen würden, wir sind doch vor einige Jahren 2x in Folge Meister geworden und haben den Pokal gewonnen, was wollt ihr denn alle ??

Ich möchte jetzt nicht Mainz mit dem BVB vergleichen, aber das man mal ein Gefühl für Aussagen bekommt die Phasenweise getätigt werden.


Dazu noch die ganzen engen Niederlagen, die immer wieder schöngeredet wurden, wo die Verantwortlichen immer wieder der Meinung waren, es hätte einfach das "Matchglück" gefehlt oder man hat gerade in "der einen Situation" zufällig nicht aufgepasst, was mMn eine glatte Lüge ist, weil es in jedem Spiel in dieser Saison zig solcher Situationen gibt - die die Gegner nur oft nicht richtig zu Ende spielen.
Die Fehlerketten ziehen sich systematisch durch die letzten Jahre durch und selbst wenn man sie intern erkannt haben sollte, hat man keine Idee, wie man sie abstellen soll.

Es sind leider alles Durchhalteparolen, die da von unseren Verantwortlichen kommen.

Aktuell glaube ich, wir stehen zu recht auf dem 17. Tabellenplatz. Und wir werden die Saison wieder im letzten Drittel der Tabelle beenden, obwohl der Kader mMn gut genug für einen Mittelfeldplatz wäre, wenn wir taktisch auf Bundesliganiveau agieren würden.

Wie schlimm die Saison letztlich wird bleibt abzuwarten. Momentan denke ich jedenfalls, dass es noch ziemlich ungemütlich wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wayne_89 am 23.10.2019 um 13:27 Uhr bearbeitet
Sandro Schwarz [Ex-Trainer] |#1372
23.10.2019 - 13:32 Uhr
Zitat von Crian_05

Zitat von Wayne_89

In dem ein oder anderen Interview vor und nach den Spielen hatte man leider den Anschein, dass nicht genug hinterfragt wird.

Kann mich da noch ganz gut an das Interview vor (ich meine Schalke) von Schröder erinnern, wo er immer noch von den tollen Spielen gegen Ende der Vorsaison geredet hat (übrigens gegen Gegner die platt waren oder für die es um nichts ging), für die man sich in der aktuellen Saison mal gar nichts mehr kaufen kann.


Ich würde jetzt nicht sagen, dass es für Frankfurt und Hoffenheim um nichts mehr ging - natürlich war Frankfurt kaputt, was nach deren unglaublichen EL-Saison nachvollziehbar war, da sie quasi keine Alternativen im Sturm hatten. Aber für Hoffenheim ging es gegen uns um viel und sie hatten auch nicht die lange Mehrfachbelastung in den Beinen. Einzig für Leipzig ging es quasi um nichts mehr, da sie 5 Punkte Rückstand auf den Vizemeister aus Dortmund hatten.

Aber natürlich stimmt es, dass man sich für die Spiele nichts mehr kaufen kann, wenn man die Leistungen aus den Spielen konstanter bringen könnte, gäbe es keine Gründe für Diskussionen, aber so stellt sich die Frage, wie man aus dem tiefen Loch wieder raus kommen soll.


Stimmt hast du recht. Für Hoffenheim ging es um die EL. Das habe ich unterschlagen.
Wenn der dämliche Hoffenheimer Platzverweis nicht gewesen wäre, hätten wir dieses Spiel aber auch klar und deutlich verloren.
Das Spiel ist für mich daher nicht unbedingt als hervorragende Leistung zu sehen.

Frankfurt ging auf der letzten Rille. Die waren absolut tot nach einer hervorragenden Saison.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wayne_89 am 23.10.2019 um 13:34 Uhr bearbeitet
Sandro Schwarz [Ex-Trainer] |#1373
23.10.2019 - 13:33 Uhr
Zitat von pogi85
Zitat von Alt05er

"Starrsinn bezeichnet abwertend die Geisteshaltung einer Person, die von Unnachgiebigkeit, Eigensinn, Engstirnigkeit oder auch geistiger Unbeweglichkeit und Vorurteilen geprägt ist." (aus Wikipedia)


Ok, unnachgiebig wird doch gehandelt. Man geht strikt seinen Weg ohne mal über den Tellerrand zu schauen. Man redet es sich sogar noch schön. Damit wären wir ja beim Eigensinn. Alles schön reden und nichts machen. Engstirnigkeit verbinde ich auch mit egoismus. Man ist nur auf sich und sein wohl bedacht. So und das widerspiegelt sich doch derzeit etwas. Man achtet nur auf sein eigenes Wohl und nicht auf das Wohl anderer. Sprich die Fans werden vernachlässt, es kommen keine neuen hinzu, da man dies nicht gezielt anspricht etc. Es gäbe etliche Möglichkeiten neue Fans zu gewinnen, aber allen vorran steht da natürlich das auf dem Platz im Vordergrund. Und das ganze spiegelt sich dann doch entfernt in der geistigen Unbeweglichkeit. Ich drück eher mal eher so aus, das man eventuell der Realität und der Fakten nicht ins Auge sieht. So interpretiere ich jetzt mal die geistige Unbeweglichkeit.

(...)

Woran machst du fest, dass man sich die Situation schön rede? Unter anderem eine Schwarz-Aussage von der PK eben ("Was wir letzten Samstag gespielt haben, hatte nichts damit zu tun, was wir täglich trainieren.") spricht für mich schon dafür, dass ihm bewusst ist, dass das nicht so toll war am Samstag. Woran konkret machst du fest, dass Schwarz (und andere Verantwortliche) eigensinnig handeln? Das würde ja bedeuten, dass er aktiv zum Unwohl der Fans handelt. Sehe ich nicht so, bzw. sehe ich keinen Grund, warum das so sein sollte. Man kann auf der anderen Seite die Qualitätsfrage des Trainers diskutieren und auch in Frage stellen, ob er fachlich (noch) geeignet ist, allerdings sehe ich keinen Anhaltspunkt, inwiefern man ihm vorwerfen kann, vorsätzlich aus Eigeninteresse gegen das Wohl des Vereins zu handeln.

Zum Thema Zuschauerschwund: Auch das ist den Verantwortlichen freilich bewusst. Problem ist erkannt, nur scheint es offenbar nicht so einfach zu lösen sein. Man sieht sogar direkt, dass aktiv Maßnahmen ergriffen werden, dem entgegen zu wirken. Beispiele dafür in jüngerer Vergangenheit: Fanzelt im Stadionumfeld, Umgestaltung Stehplatzbereich, 11er-Karte. Auch hier kann man natürlich darüber diskutieren, inwiefern die Verantwortlichen hier "das Richtige" tun und die getroffenen Maßnahmen zielführend sind. Ihnen aber Untätigkeit vorzuwerfen, halte ich für schlichtweg nicht der Realität entsprechend.

Ich kann die von dir oben benannten Verneinung der Faktenlage seitens unser sportlichen Leitung einfach nicht erkennen.
Sandro Schwarz [Ex-Trainer] |#1374
23.10.2019 - 13:56 Uhr
Zitat von Goalgetter26
Zitat von pogi85

Zitat von Alt05er

"Starrsinn bezeichnet abwertend die Geisteshaltung einer Person, die von Unnachgiebigkeit, Eigensinn, Engstirnigkeit oder auch geistiger Unbeweglichkeit und Vorurteilen geprägt ist." (aus Wikipedia)


Ok, unnachgiebig wird doch gehandelt. Man geht strikt seinen Weg ohne mal über den Tellerrand zu schauen. Man redet es sich sogar noch schön. Damit wären wir ja beim Eigensinn. Alles schön reden und nichts machen. Engstirnigkeit verbinde ich auch mit egoismus. Man ist nur auf sich und sein wohl bedacht. So und das widerspiegelt sich doch derzeit etwas. Man achtet nur auf sein eigenes Wohl und nicht auf das Wohl anderer. Sprich die Fans werden vernachlässt, es kommen keine neuen hinzu, da man dies nicht gezielt anspricht etc. Es gäbe etliche Möglichkeiten neue Fans zu gewinnen, aber allen vorran steht da natürlich das auf dem Platz im Vordergrund. Und das ganze spiegelt sich dann doch entfernt in der geistigen Unbeweglichkeit. Ich drück eher mal eher so aus, das man eventuell der Realität und der Fakten nicht ins Auge sieht. So interpretiere ich jetzt mal die geistige Unbeweglichkeit.

(...)

Woran machst du fest, dass man sich die Situation schön rede? Unter anderem eine Schwarz-Aussage von der PK eben ("Was wir letzten Samstag gespielt haben, hatte nichts damit zu tun, was wir täglich trainieren.") spricht für mich schon dafür, dass ihm bewusst ist, dass das nicht so toll war am Samstag. Woran konkret machst du fest, dass Schwarz (und andere Verantwortliche) eigensinnig handeln? Das würde ja bedeuten, dass er aktiv zum Unwohl der Fans handelt. Sehe ich nicht so, bzw. sehe ich keinen Grund, warum das so sein sollte. Man kann auf der anderen Seite die Qualitätsfrage des Trainers diskutieren und auch in Frage stellen, ob er fachlich (noch) geeignet ist, allerdings sehe ich keinen Anhaltspunkt, inwiefern man ihm vorwerfen kann, vorsätzlich aus Eigeninteresse gegen das Wohl des Vereins zu handeln.

Zum Thema Zuschauerschwund: Auch das ist den Verantwortlichen freilich bewusst. Problem ist erkannt, nur scheint es offenbar nicht so einfach zu lösen sein. Man sieht sogar direkt, dass aktiv Maßnahmen ergriffen werden, dem entgegen zu wirken. Beispiele dafür in jüngerer Vergangenheit: Fanzelt im Stadionumfeld, Umgestaltung Stehplatzbereich, 11er-Karte. Auch hier kann man natürlich darüber diskutieren, inwiefern die Verantwortlichen hier "das Richtige" tun und die getroffenen Maßnahmen zielführend sind. Ihnen aber Untätigkeit vorzuwerfen, halte ich für schlichtweg nicht der Realität entsprechend.

Ich kann die von dir oben benannten Verneinung der Faktenlage seitens unser sportlichen Leitung einfach nicht erkennen.


grins bei aller liebe aber 98% der Zuschauer und Fußballfans ist doch so ein dämliches Fanzelt die Umgestaltung etc pp völlig egal & die 11er Karte grins jeder bekommt für jedes Spiel auch so Karten also bitte ....

Wenn die Truppe mal rennen fighten und Sandro etwas weniger Versprechungen machen würde die er nicht halten kann würden mehr Leute kommen als durch solchen Firlefanz
Sandro Schwarz [Ex-Trainer] |#1375
23.10.2019 - 14:00 Uhr
Zitat schwarz auf der PK: „Weg mit der Tabelle, die interessiert keinen.“
Sandro Schwarz [Ex-Trainer] |#1376
23.10.2019 - 14:03 Uhr
Zitat von Goalgetter26

Woran machst du fest, dass man sich die Situation schön rede? Unter anderem eine Schwarz-Aussage von der PK eben ("Was wir letzten Samstag gespielt haben, hatte nichts damit zu tun, was wir täglich trainieren.") spricht für mich schon dafür, dass ihm bewusst ist, dass das nicht so toll war am Samstag. Woran konkret machst du fest, dass Schwarz (und andere Verantwortliche) eigensinnig handeln? Das würde ja bedeuten, dass er aktiv zum Unwohl der Fans handelt. Sehe ich nicht so, bzw. sehe ich keinen Grund, warum das so sein sollte. Man kann auf der anderen Seite die Qualitätsfrage des Trainers diskutieren und auch in Frage stellen, ob er fachlich (noch) geeignet ist, allerdings sehe ich keinen Anhaltspunkt, inwiefern man ihm vorwerfen kann, vorsätzlich aus Eigeninteresse gegen das Wohl des Vereins zu handeln.


Also eben die PK habe ich leider nicht gesehen. Es kommen nur oft die Kommentare in der PK nach einem verlorenen Spiel, das "Matchglück" gefehlt hat, man gut gespielt hat bis zu nem Gegentor etc. Diese ganze Phrasen fallen für mich unter schön gerede. Auch die leeren Worte das man das Mainz Gesicht zeigen will und man voller Vorfreude zum Spiel geht und was bekommt man geboten? Enttäuschende Leistung. Eigensinnig wird gehandelt, indem man Woche für Woche nur seinen Kopf durchsetzt. (Schröder mit der Jobgarantie für Sandro) (Sandro mit seinen gleichen Vorgaben wie immer) Zu dem ganzen kommt dann natürlich noch hinzu, das wir keine Mannschaft auf dem Platz haben die von Zusammenhalt etc. lebt. Da macht jeder sein Ding. Da sollte der Coach mal gehörig dagegensteuern und Teambuildungmaßnahmen in erwägung ziehen. Ich hoffe es hilft etwas zur klärung deiner Fragen bei. Ist nur meine Ansicht, korrigiere mich bitte, wenn ich damit falsch liege.

Zitat von Goalgetter26
Zum Thema Zuschauerschwund: Auch das ist den Verantwortlichen freilich bewusst. Problem ist erkannt, nur scheint es offenbar nicht so einfach zu lösen sein. Man sieht sogar direkt, dass aktiv Maßnahmen ergriffen werden, dem entgegen zu wirken. Beispiele dafür in jüngerer Vergangenheit: Fanzelt im Stadionumfeld, Umgestaltung Stehplatzbereich, 11er-Karte. Auch hier kann man natürlich darüber diskutieren, inwiefern die Verantwortlichen hier "das Richtige" tun und die getroffenen Maßnahmen zielführend sind. Ihnen aber Untätigkeit vorzuwerfen, halte ich für schlichtweg nicht der Realität entsprechend.


Gegenfrage: Wie bekommt man denn Leute ins Stadion? Mit guten Leistungen auf dem Platz! Nichts anderes. Man kann drum herum viel bieten, oder auch Events aufbauen etc. Aber die Wahrheit liegt immer auf dem Platz. Ich kann viele verstehen die nach vielen Jahren auf einmal dem ganzen Ihren Rücken kehren, weil die Leistung nicht stimmt. Weshalb geht man denn ins Stadion? Man will aus der nähe ein gutes Spiel seiner Mannschaft sehen, egal ob man gewinnt oder verliert, der Einsatz muss stimmen. Man will ggf. Supporten und unterstützen und auch mit seinen Freunden ein Bierchen zusammen trinken und emotional Freud und Leid miteinander teilen.

So, aber das ganze bekommt man nicht, wenn denn da 11 Mannen auf dem Rasen stehen und quasi ihr Spiel oder auch die Vorgaben vom Trainer vermutlich verweigern. Da kommt dann wieder unser Trainer ins Spiel der dagegensteuern muss. Schafft er aber für den moment leider nicht aus meiner Sicht.

•     •     •

Siempre Moguntia

Schon seit 100 Jahren
sieht man die Farben
auf unser´n Fahnen weh´n,
egal in welcher Liga
erkling die Lieder
Mainz wird nicht untergeh´n
Sandro Schwarz [Ex-Trainer] |#1377
23.10.2019 - 15:04 Uhr
Leider dreht sich diese Diskussion immer und immer wieder im Kreis. Eigentlich sind die Positionen hier im Forum doch absolut bekannt und es gibt sogar durchaus Schnittmengen, auf die sich (fast) alle verständigen können. Ich versuche mich mal an einer Zusammenfassung:

1. Erwartungen: Ein Teil der User sieht in der Mannschaft ein Potenzial, das zu einem Platz in der ersten Tabellenhälfte reichen sollte. Ein anderer Teil hält es für „normal“ dass wir gegen den Abstieg spielen und es für mehr nur reicht, wenn viele Faktoren glücklich zusammenkommen (wobei man dafür auch was tun kann und muss).

2. Leistungen der Mannschaft: Vor allem in der Art der Herangehensweise entspricht die Leistung nicht der Erwartung der User hier. Es fehlt die aggressive Herangehensweise und vor allem zuletzt das Selbstvertrauen. Manchmal blitzt das aber auch durchaus auf und man erkennt, was gehen könnte. Aber es fehlt an der Konstanz.

3. Alle User machen sich Sorgen, dass unsere Mannschaft mit dem derzeitigen Leistungsbild absteigen könnte.

4. Trainer: Ein Großteil der User traut Sandro Schwarz nicht (mehr) zu, dies dauerhaft korrigieren zu können. Andere (zunehmend weniger) sehen durchaus seine Lernfähigkeit und haben vielleicht auch noch die Hoffnung, dass er an diesen Herausforderungen wächst.

5. Vorstand: Manche User sind enttäuscht, dass der Vorstand nicht handelt und weiter auf Sandro Schwarz setzt. Sie sehen hier auch eine Hauptschuld für geringere Zuschauerzahlen und die eigene Frustration. Andere sind zumindest skeptisch, ob ein Trainerwechsel die richtige Lösung für die Probleme wäre und vertrauen da eher dem Vorstand, zu wissen, was besser ist.

6. Öffentlichkeitsdarstellung: Ein Teil der User hält die öffentlichen Bekundungen von Trainer und Vorstand für sich wiederholende Phrasen, Schönrederei und Problemverdrängung. Der Verweis auf gute Teilleistungen oder Ansätze wird als Ausrede oder gar Realitätsverlust wahrgenommen. Andere User sehen da eher die realistische Darstellung der Situation. Sie erkennen, dass es wichtig ist, dass Trainer und Vorstand nach innen und außen neben der Kritik auch die (wenigen) positiven Ansätze hervorheben, weil nur dadurch die Spieler wieder besser werden können. Sie in der Öffentlichkeit „runterzumachen“, führt nach deren Ansicht sicher nicht zu Leistungsverbesserung.

6. Was kann der Fan tun?: Einige hier glauben, dass Druck durch Briefe, Nicht mehr ins Stadion gehen oder Pfiffe etc. vielleicht Vorstand und Trainer zum Umdenken bewegen könnten. Andere sehen das als kritisch an, weil damit der Zusammenhalt geschwächt würde und das letztlich zu keinen besseren Leistungen führen würde.

Vielleicht sollten wir ja aufhören, uns immer wieder die gleichen Positionen „um die Ohren zu hauen“. Das führt schlimmstenfalls nur zu immer weiterer Eskalation. Einige, wenn nicht viele frühere User sind hier ja bereits ausgestiegen. Und für den Verein ist es das Letzte, was dieser jetzt braucht.

Ich akzeptiere alle diejenigen, die fordern, dass Schwarz abgelöst werden sollte. Dafür gibt es durchaus nachvollziehbare Argumente. Aber man darf und sollte sich nicht immer mehr in eine Frustration weiter hineinsteigern, wenn die Verantwortlichen hier anderer Meinung sind. Es sind auch nur Menschen, die ihren Job versuchen, bestmöglich zu machen und denen ich abkaufe, dass sie sich Tag und Nacht mit allen möglichen Überlegungen auseinandersetzen, wie es wieder besser laufen könnte. Daher plädiere ich hier vehement für einen fairen und respektvollen Umgang mit diesen, Sandro eingeschlossen, weil sie sich auch für uns Fans den Allerwertesten aufreißen. Was dabei rauskommt, gefällt mir auch schon eine ganze Weile nicht mehr wirklich. Aber meinen Respekt behalte ich trotzdem und fordere diesen auch von anderen ein, wenn es gegen Handelnde in unseren Verein geht. Da hat m. E. niemand die alleinige Wahrheit gepachtet, um Schuldzuweisungen vornehmen zu können.

Hier noch zwei Links zu Artikeln der AZ. Soll jeder interprtieren wie er will zwinker

https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/mainz-05/05-trainer-schwarz-plotzlich-wieder-krisenmanager_20558148

https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/mainz-05/mainz-05-schwarz-emotionale-einstimmung-auf-freitagabend_20561045
Sandro Schwarz [Ex-Trainer] |#1378
23.10.2019 - 15:10 Uhr
Zitat von pogi85
Zitat von Goalgetter26

Woran machst du fest, dass man sich die Situation schön rede? Unter anderem eine Schwarz-Aussage von der PK eben ("Was wir letzten Samstag gespielt haben, hatte nichts damit zu tun, was wir täglich trainieren.") spricht für mich schon dafür, dass ihm bewusst ist, dass das nicht so toll war am Samstag. Woran konkret machst du fest, dass Schwarz (und andere Verantwortliche) eigensinnig handeln? Das würde ja bedeuten, dass er aktiv zum Unwohl der Fans handelt. Sehe ich nicht so, bzw. sehe ich keinen Grund, warum das so sein sollte. Man kann auf der anderen Seite die Qualitätsfrage des Trainers diskutieren und auch in Frage stellen, ob er fachlich (noch) geeignet ist, allerdings sehe ich keinen Anhaltspunkt, inwiefern man ihm vorwerfen kann, vorsätzlich aus Eigeninteresse gegen das Wohl des Vereins zu handeln.


Also eben die PK habe ich leider nicht gesehen.


Die kannst Du Dir jederzeit noch hier ansehen, die läuft nicht weg, daumen-hoch

•     •     •

SC Rapide Wedding 1893 e.V.
Sandro Schwarz [Ex-Trainer] |#1379
23.10.2019 - 15:11 Uhr
Da der erste Artikel ein PlusArtikel ist, hier der Inhalt:

MAINZ - So ein 36-Stunden-Tag käme jetzt gelegen. Oder zwei, drei. Die Tage sind eben oftmals zu kurz, um alle Gedanken, alle neuen Ideen, alle Kniffe und Ansätze durchzuspielen. Der Fußballlehrer Sandro Schwarz befindet sich sowieso mal wieder im 24/7-Modus. Sieben Tage, 24 Stunden – und alles dreht sich um Mainz 05 und die Frage, wie der Bundesligist wieder den Fußball auf den Platz bringen kann, für den er ursprünglich steht und den er sich vorstellt. Aber zu selten umsetzt. Und, und das ist der weitaus wichtigere Punkt, wie und wann die Punkte eingefahren werden, um die Ergebniskrise zu beenden. Nur zwei Siege in acht Spielen, ein schwacher Auftritt in Düsseldorf und der Absturz auf einen Abstiegsplatz. Die Kritiker werden lauter. Im Fokus: der Trainer.

Die sportliche Schieflage nagt an Sandro Schwarz. Vermutlich mehr als an jedem anderen. Auch wenn er nicht das Bedürfnis verspürt, es jedem zu zeigen und zu erzählen. Verschwendete Energie. Der 41-Jährige will sich nicht von Ausrede zu Alibi zu Allgemeinplatz entlanghangeln. Er bleibt kritisch, klar und inhaltlich, hält sich an Fakten und nicht an Interpretationen. Von öffentlichen Diskussionen lässt er sich nicht treiben – erst recht nicht vor dem wichtigen Heimspiel gegen den 1. FC Köln am Freitag. Wie tickt er in der Krise? Wie tüftelt er im (Trainings-)Alltag? Welche Rädchen setzt er in Bewegung? Wie entscheidet er und was lässt er bleiben? Wir blicken auf das Krisenmanagement von Sandro Schwarz.

Der (Trainings-)Alltag: Ein steter Prozess, ein glasklares Prinzip: Was machen wir falsch? Wo liegen die Defizite – im Spiel und im Coaching? Warum liegt eine so große Diskrepanz zwischen der Idee und der Umsetzung? Was war gut? Die guten Dinge sollen konserviert, kultiviert und weiter gepflegt werden. Die Probleme werden angesprochen, angegangen; daran wird intensiv gearbeitet, um sie zu minimieren oder gänzlich zu verhindern. Und: Selbst aus einem schwachen Auftritt versucht Schwarz die (wenigen) positiven Dinge herauszufiltern, weil ihm eines besonders wichtig ist: Er will seinem Team nicht das Gefühl geben, dass es gar nichts auf die Reihe bekommt. Alles zu verteufeln, und dazu neigt gerade der emotional geladene Fan in der großen Enttäuschung, das kann sich der Übungsleiter nicht leisten. Konsequent spricht er die (zuletzt unzähligen) Unzulänglichkeiten an. Konsequent spricht er seinen Jungs aber auch in vielen Einzel- und Gruppengesprächen Mut zu und zeigt ihnen in diversen Videositzungen (im Team und auch einzeln) auf, was sie können und zu was sie in der Lage sind, wenn sie ihre Topform erreichen. Das ist eines der Hauptproblemfelder: Zu viele Spieler neigen dazu, sich im Spiel anzupassen. Das Scheuklappen-Prinzip. Beginnen sie zu zweifeln, haben sie größte Mühe, die Qualität auf den Platz zu bringen. Da ist eine kollektive Korrektur von der Seitenlinie kaum möglich – meistens nur in der Halbzeitpause. Mal klappt das, mal nicht. Die Gruppe ist getrieben von den (größtenteils negativen) Erlebnissen und Ergebnissen und muss wieder die Kurve bekommen. Die ersten schlechten Ergebnisse haben die 05-Elf aus der Bahn gebracht. Nur wenige Korrekturen und personelle Entscheidungen des Trainers schlugen wirklich ein. Schwarz‘ aktueller Ansatz: Er erzeugt im Training noch mehr Wettkampfstress. Letztlich müssen die 05er den Transfer von teils tollen Trainingsleistungen (u.a. Öztunali, Fernandes, Awoniyi) in den Bundesliga-Wahnsinn hinbekommen. Denn der Coach weiß: Läuft es mal im Spiel richtig gut, spielen sich seine Jungs (vor allem auch die vielen Mitläufer) schnell auch mal in einen Rausch. Übrigens: Auf Sondermaßnahmen wie Kurztrainingslager verzichtet Sandro Schwarz in der Regel.

Die (personellen) Entscheidungen: Auch hier handelt Schwarz konsequent, kritisch und unabhängig, auch wenn seine Umstellungen gerade in Düsseldorf schnell verpufften. Über allem schwebt die Frage: Was müssen wir machen, um die nächste Aufgabe zu lösen, und wen brauchen wir dafür? Die Trainingsleistungen unter der Woche und die Form sind für den Coach mitunter die wichtigsten Kriterien bei der Aufstellung. Und er scheut sich auch nicht vor unangenehme Entscheidungen, nimmt vor Namen und Meriten keine Rücksicht. Er spricht das im persönlichen Gespräch mit den Beteiligten an, wenn er es für notwendig erachtet. Seine kommunikative aber auch konsequente Art kommt im Team an. Noch. Es gibt keinen Stinkstiefel und auch keine Opposition, weil konstruierte Probleme in der Kabine keine Rolle spielen. Es geht nur um Inhalte und Fakten. Doch auch die waren zuletzt meistens negativ. Das sollte schleunigst korrigiert werden.

Die „Öffentlichkeitsarbeit“: Sandro Schwarz bleibt bei aller Kritik und Emotion sachlich, geradlinig, freundlich, aber bestimmt. Und er stellt sich immer vor seine Elf, was ihn etwa von seinen prominenten Vorgängern unterscheidet. Thomas Tuchel stellte seine Mannschaft öffentlich öfter an den Pranger, Jürgen Klopp machte es auch manchmal. Manche finden: Es wäre an der Zeit, mal auf den Tisch zu hauen. Schwarz will kein Schönredner sein und sich hinter Alibis und Ausreden verstecken. Er gesteht Fehler ein. Andere Trainer hätten in seiner Situation wöchentlich das Mateta-Argument erwähnt – es ist nun mal offensichtlich, dass die 05er den Ausfall ihres Toptorjägers nicht kompensieren können. Auf der anderen Seite tut Schwarz gut daran, sich auf die Dinge (und Spieler) zu konzentrieren, die er beeinflussen kann. Sein Credo: Es liegt nur an uns, Tore zu verhindern und zu erzielen. Daran wird er gemessen. Daran lässt er sich messen. Deshalb verzichtet Schwarz‘ auf verbale Konter gegen die Kritiker. Er will sie lieber mit den richtigen Ergebnissen überzeugen. Und die, auch das die feste Überzeugung des Mainzers, kommen wieder, wenn man die Ruhe bewahrt und sich treu bleibt.

P.S.: Kann mir jemand sagen, ob ich sowas überhaupt hier posten darf? Urheberecht etc.?
Sandro Schwarz [Ex-Trainer] |#1380
23.10.2019 - 15:31 Uhr
Zitat von pogi85
Zitat von Goalgetter26

Woran machst du fest, dass man sich die Situation schön rede? Unter anderem eine Schwarz-Aussage von der PK eben ("Was wir letzten Samstag gespielt haben, hatte nichts damit zu tun, was wir täglich trainieren.") spricht für mich schon dafür, dass ihm bewusst ist, dass das nicht so toll war am Samstag. Woran konkret machst du fest, dass Schwarz (und andere Verantwortliche) eigensinnig handeln? Das würde ja bedeuten, dass er aktiv zum Unwohl der Fans handelt. Sehe ich nicht so, bzw. sehe ich keinen Grund, warum das so sein sollte. Man kann auf der anderen Seite die Qualitätsfrage des Trainers diskutieren und auch in Frage stellen, ob er fachlich (noch) geeignet ist, allerdings sehe ich keinen Anhaltspunkt, inwiefern man ihm vorwerfen kann, vorsätzlich aus Eigeninteresse gegen das Wohl des Vereins zu handeln.


Also eben die PK habe ich leider nicht gesehen. Es kommen nur oft die Kommentare in der PK nach einem verlorenen Spiel, das "Matchglück" gefehlt hat, man gut gespielt hat bis zu nem Gegentor etc. Diese ganze Phrasen fallen für mich unter schön gerede. Auch die leeren Worte das man das Mainz Gesicht zeigen will und man voller Vorfreude zum Spiel geht und was bekommt man geboten? Enttäuschende Leistung. Eigensinnig wird gehandelt, indem man Woche für Woche nur seinen Kopf durchsetzt. (Schröder mit der Jobgarantie für Sandro) (Sandro mit seinen gleichen Vorgaben wie immer) Zu dem ganzen kommt dann natürlich noch hinzu, das wir keine Mannschaft auf dem Platz haben die von Zusammenhalt etc. lebt. Da macht jeder sein Ding. Da sollte der Coach mal gehörig dagegensteuern und Teambuildungmaßnahmen in erwägung ziehen. Ich hoffe es hilft etwas zur klärung deiner Fragen bei. Ist nur meine Ansicht, korrigiere mich bitte, wenn ich damit falsch liege.

Zitat von Goalgetter26

Zum Thema Zuschauerschwund: Auch das ist den Verantwortlichen freilich bewusst. Problem ist erkannt, nur scheint es offenbar nicht so einfach zu lösen sein. Man sieht sogar direkt, dass aktiv Maßnahmen ergriffen werden, dem entgegen zu wirken. Beispiele dafür in jüngerer Vergangenheit: Fanzelt im Stadionumfeld, Umgestaltung Stehplatzbereich, 11er-Karte. Auch hier kann man natürlich darüber diskutieren, inwiefern die Verantwortlichen hier "das Richtige" tun und die getroffenen Maßnahmen zielführend sind. Ihnen aber Untätigkeit vorzuwerfen, halte ich für schlichtweg nicht der Realität entsprechend.


Gegenfrage: Wie bekommt man denn Leute ins Stadion? Mit guten Leistungen auf dem Platz! Nichts anderes. Man kann drum herum viel bieten, oder auch Events aufbauen etc. Aber die Wahrheit liegt immer auf dem Platz. Ich kann viele verstehen die nach vielen Jahren auf einmal dem ganzen Ihren Rücken kehren, weil die Leistung nicht stimmt. Weshalb geht man denn ins Stadion? Man will aus der nähe ein gutes Spiel seiner Mannschaft sehen, egal ob man gewinnt oder verliert, der Einsatz muss stimmen. Man will ggf. Supporten und unterstützen und auch mit seinen Freunden ein Bierchen zusammen trinken und emotional Freud und Leid miteinander teilen.

So, aber das ganze bekommt man nicht, wenn denn da 11 Mannen auf dem Rasen stehen und quasi ihr Spiel oder auch die Vorgaben vom Trainer vermutlich verweigern. Da kommt dann wieder unser Trainer ins Spiel der dagegensteuern muss. Schafft er aber für den moment leider nicht aus meiner Sicht.


Danke! Zu Teil 1: Das ist schon einmal eine Antwort, mit der ich etwas mehr anfangen kann. Lachend Kann deine Sichtweise jetzt zumindest etwas eher nachvollziehen. Haben da letztendlich wahrscheinlich einfach verschiedene Meinungen, was ja aber freilich okay ist! Die Sachen, die Schwarz und Schröder so sagen oder tun, kommen dann einfach bei uns unterschiedlich an. Der aktuelle Artikel auf der Homepage nach der PK gibt mir jedenfalls absolut den Eindruck, dass man weiß, in welcher Situation sich befindet: https://www.mainz05.de/news/schockiert-vom-eigenen-spiel/ . Stimme mit den dortigen Aussagen überein. Konkret zu der Sache mit der "Jobgarantie": Kann mir gut vorstellen, dass das einfach auch pragmatische Gründe hat. Wenn Schröder öffentlich Zweifel am Trainer äußerst/zulässt, haben wir hier noch mehr Unruhe als sowieso schon (auch wenn er hoffentlich dauerhaft Entscheidungen im sportlichen Bereich hinterfragt).

Zu Teil 2: Mir fällt gerade erst einmal ein, dass es doch vor der Saison diese große Fangfrage gab. Wurden da eigentlich (die kompletten) Ergebnisse veröffentlicht? Da wurde, soweit ich mich richtig erinnere, auch nach Präferenzen beim Stadionbesuch gefragt oder auch, was allgemein verbessert werden muss, um das Stadionerlebnis zu verbessern und mehr Leute ins Stadion zu bekommen. Wäre an dieser Stelle sicherlich auch hilfreich, um hier ggf. Gründe zu erkennen und angehen zu können.

Zu deiner Antwort: Klar, die gezeigten sportlichen Leistungen sind immer ein Faktor, um Leute ins Stadion zu bekommen. Ich frage mich nur, ob die jetzt so signifikant schlechter geworden sind in der Zeit unter Sandro Schwarz. Kann man vielleicht schon so argumentieren, war ja doch eher Abstiegskampf in dem Zeitraum. Für mich ist es auch einfach noch mal so, dass ich wirklich intensiv die 05er erst seit 2014/2015 verfolge und richtig regelmäßig erst seit der Saison 2015/2016 ins Stadion gehe. Kenne daher die "alten" Bruchwegzeiten oder auch die Anfangseuphorie in der Opel-Arena (in Bezug auf die Zuschauerzahlen) nicht wirklich. Ist dann für mich schwer einzuschätzen, da Argumente in diese Richtung ja immer wieder kommen. Zu dem Aspekt "Einsatz": Das finde ich von Außen immer sehr schwer zu bewerten. Ähnlich wie die immer wiederkehrende "Mentalitätsdebatte" (kann hier ja wohl als Synonym verwendet werden), ist das ja nichts was man objektiv messen kann und auch kein Faktor, für den man den genauen Anteil am sportlichen Erfolg oder Misserfolg klar definieren kann. Ich empfinde es nicht so, dass der "Einsatz" fehlt und finde es allein schon schwierig, so einen unscharfen Begriff zu definieren. Ob bei irgendeinem Spieler der Einsatz fehlt, kann letztendlich nur der jeweilige Spieler selbst korrekt einschätzen. Am Ende kann man das wahrscheinlich auch ein wenig auf eine Wahrnehmungssache (ähnlich wie Teil 1) reduzieren, die einfach von verschiedenen Fans verschieden aufgenommen wird.

Zu guter letzt zu deiner Kritik, dass die Mannschaft nicht das umsetzt, was man sich vorstellt. Ist so. Klar. Siehe dazu auch o. g. Link auf die Homepage. Sandro Schwarz sagt das genau so, dass die Trainingsleistung nicht mit der Spielleistung in Düsseldorf übereinstimmen.
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