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Roman Bürki
Geburtsdatum 14.11.1990
Alter 35
Nat. Schweiz  Schweiz
Größe 1,87m
Vertrag bis 31.12.2027
Position Torwart
Fuß rechts
Akt. Verein St. Louis CITY SC

Leistungsdaten: 25/26

Roman Bürki [38]

14.06.2015 - 13:36 Uhr
Roman Bürki [38] |#9351
06.01.2022 - 16:15 Uhr
Zitat von NullNeun
Zitat von g4nst3r

Zitat von MrSimpson

Zitat von mba123

Zitat von Adinho_98

Zitat von Borsigplatz

Zitat von XWB91

Ich mache mir keine Hoffnugen. Er wird seinen Vertrag aussitzen, da kann man ihm auch keinen Vorwurf machen und anschließend die Karriere beenden. Gibt ja auch sonst kaum Interessenten. Genauso wird es mit Schulz sein.


Seine Karriere beenden wird er mit dann 32 Jahren, ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass wir diesen Winter Bürki nicht los werden. Im Sommer schon eher, auch da glaube ich aber nicht an einen Wechsel.

Und ja, das ist das gute Recht von Roman.


Das ist natürlich das gute Recht von Bürki, denn er hat ja den Vertrag seines Lebens erst vor 1,5 Jahren unterschrieben. Das er aber jetzt schon in der zweiten Transferperiode hintereinander keinen neuen Verein findet, hängt nicht nur von fehlenden Angeboten bzw. dem Markt ab, sondern mMn auch von folgenden Faktoren:

- fehlende Selbstreflexion (er sieht sich selbst besser, als er ist und akzeptiert keine Angebote bei vermeintlich schwachen Vereinen, auch wenn er dort Spielzeit bekommen könnte und sich für gute Vereine empfehlen könnte)

- Ambitionslosigkeit (Dinge, die sich jahrelang angedeutet haben, als er den Kasten noch beim BVB als Stammtorwart gehütet hat, kommen langsam zum Vorschein: im Gegensatz zu seinem Nachfolger Kobel ist er nicht wirklich ambitioniert und gewillt, sich zu verbessern, er sitzt im Zweifel lieber einen gut dotierten Vertrag aus)

- Preis-/Leistungs-Verhältnis (Bürki ist viel zu teuer für das, was er im Tor liefert)

Die Situation zeigt jetzt daher ganz gut, was wir uns da selbst jahrelang für ein Ei ins Nest bzw. Tor gelegt haben. Die Bedenken, die man bzgl. seines Charakters gerade in den letzten beiden Jahren bekommen konnte, zeigen sich mittlerweile ganz gut und sportlich ist er dazu auch noch eher durchschnittlich, was sich mit seinem fortschreitenden Alter und fehlender Spielpraxis sicher nicht verbessern wird, das Gehalt wird der BVB aber noch weitere 1,5 Jahre zahlen dürfen und daran ist man selbst Schuld...

Ist es nicht eher die Regel, dass Spieler auf ihren gut notierten Verträgen sitzen bleiben?
Ich habe zum Beispiel das Gefühl, dass öfters irgendwelche Topstar zu irrsinnigen Konditionen verpflichtet werden und diese dann nicht zünden. Danach wird dann händerigend nach einem Abnehmer gesucht. Dennoch sind beispielsweise Countinho weiterhin bei Barca und Bale bei Madrid.

Jedenfalls würde ich einem Spieler keinem schlechten Charakter unterstellen, weil er lieber seinen Vertrag aussitzt als deutliche Gehaltseinbußen hinzunehmen. Und außerdem die sportlichen Höhepunkten sowieso in der Vergangenheit liegen.
Wobei ich es auch sympathischer finde, wenn ein Spieler unbedingt auf Einsätze kommen möchte und dafür eben auch finanzielle Einschnitte hinnimmt. Nur werfe ich es dem Spieler eben nicht vor, wenn er sich für das Geld entscheidet; jedenfalls nicht bei einem Spieler, der 31 ist.
Außerdem muss man, meiner Meinung nach, bedenken, dass der Markt durch Corona für solche Spieler wohl besonder schlecht ist. Ohne Pandemie würde Bürki bestimmt bessere Angebote bekommen.


Der Wandel der Zeit.
Früher wollte man kicken und dabei bissel Geld verdienen, heute will man viel Geld verdienen und das Kicken reicht auch im Training.
Mir kann doch keiner mehr erzählen, daß Fußballprofis Profis werden wollten, weil es so toll ist auf Privatleben zu verzichten und andauernd körperlich in Bestform zu sein?
Nein. Die wollen soviel Geld haben, wie möglich ist.
Das ist nunmal so.
Gefällt mir nicht, aber solange Profis mit Geld zugeschüttet werden, wird sich nichts ändern.
Hätte auch nur einer von diesen Spielern, die absolut keine Chance mehr auf Einsätze bei Ihren Vereinen haben, sowas wie sportlichen Ehrgeiz, würden sie auch ein geringeres Gehalt in Kauf nehmen.
Verdient ein Bürki halt nicht 5 Millionen im Jahr, sondern nur 3.
Da wird es aber leider kritisch, weil mit 3 Mio im Jahr ist man ja nahe an der Armutsgrenze. ugly
Am Ende kann man Bürki aber auch nicht die Alleinschuld dafür geben.
Der Vertrag wurde ihm sicher nicht aufgezwungen.
Ich bin schon lange für eine Art Salary Cap.
Obergrenze bei Festgehältern, Leistung darf extra entlohnt werden. (Boni).
Wird aber wohl kaum passieren.
Daher kann man dem Zirkus weiter zuschauen und sich verwundert die Augen reiben.

Ich finde, dass du da etwas übertreibst. Gerade roses Aussagen legen doch nahe, dass Bürki sich seiner Situation stellt und trotz der Schwierigkeiten gut trainiert und keine negativität aufkommen lässt. Mehr kann er nicht machen. Soll er wechseln, damit Fans sich freuen? Er hat einen gültigen Vertrag. Der Verein nutzt sein Recht, ihn ohne Leistungsbezug auf die Tribüne zu packen und Bürki nutzt sein Recht, seinen Vertrag zu erfüllen.

Ich glaube nicht, dass er was dagegen hätte zu spielen und scheinbar forciert er seine Situation nicht.

Habe grad gegoogelt und auf die schnelle einen spox Artikel von 2020 gefunden, in dem von 6mio Jahresgehalt die Rede ist. Das wird brutto sein, also Netto iwas um die drei. Im gleichen Artikel wird er zitiert, dass er das Vertrauen der Bosse spürt. Ein Jahr später ist er quasi in Trainingsgruppe 2, ohne dass er sich eine Entgleisung geleistet hat.

Ich verstehe ihn schon, dass er nicht flüchtet und einfach iwo unterschreibt.


Ohne Rose jetzt der Lüge zu bezichtigen: Soll er auf Nachfrage zu Bürki nach dessen kompletter Demontage im Kader dann auch noch das letzte bisschen Marktwert zunichte machen, indem er sagt, dass Roman nur noch schmollend in der Ecke den Ball anne Wand pöhlt? ugly

Man wird mit ihm auch ein gewisses Schweigen zur aktuellen Situation vereinbart haben und stellt ihn nach außen als möglichst professionell dar, damit keiner auf die Idee kommt, er würde zurecht seinen Vertrag im Training aussitzen und eigentlich gerade gar keinen Bock auf den Club und Fußball mehr haben.

Spannend wäre ja bei all der "sitzt seinen Vertrag eh nur noch aus"-Diskussion: Wie reagieren wir hier wohl, wenn er morgen irgendwo, womöglich zum halben Salär, einen Vertrag unterschreibt und genau das nicht tut?

Dann haben wir es schon immer gewusst, dass sein sportlicher Ehrgeiz obsiegt? ugly
Denkst du echt, dass es so eine Abmachung gibt? Für mein empfinden schaden diese Aussagen tendenziell allen Parteien iwo. Bürki wird unterstellt, dass er, egal wie gut er trainiert, keine Chance kriegt. Entweder weil die andren tw besser sind oder ein besseres Preis Leistungsverhältnis haben.
Der bvb präsentiert sich in dieser in der Situation als fragwürdiger Arbeitgeber, der ehemalige Leistungsträger mit dicken Verträgen fallen lässt, wenn sich eine bessere Option bietet. Und rose steht dazwischen und plaudert darüber, dass Bürki sehr professionell ist und gut trainiert.
Glaube nicht, dass die Abmahnung jemandem helfen würde. Schon gar nicht bezüglich dem Marktwert. Den hat der bvb selbst geplättet.

Beim anderen Punkt stimme ich zu. Wäre echt gespannt, wie das forum reagiert, wenn Bürki zu einem Schweizer Club oder in die ligue 1 zu einem mittelklasse Verein wechselt.

•     •     •

€cht€ £i€b€
Roman Bürki [38] |#9352
06.01.2022 - 17:29 Uhr
Zitat von g4nst3r
Zitat von NullNeun

Zitat von g4nst3r

Zitat von MrSimpson

Zitat von mba123

Zitat von Adinho_98

Zitat von Borsigplatz

Zitat von XWB91

Ich mache mir keine Hoffnugen. Er wird seinen Vertrag aussitzen, da kann man ihm auch keinen Vorwurf machen und anschließend die Karriere beenden. Gibt ja auch sonst kaum Interessenten. Genauso wird es mit Schulz sein.


Seine Karriere beenden wird er mit dann 32 Jahren, ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass wir diesen Winter Bürki nicht los werden. Im Sommer schon eher, auch da glaube ich aber nicht an einen Wechsel.

Und ja, das ist das gute Recht von Roman.


Das ist natürlich das gute Recht von Bürki, denn er hat ja den Vertrag seines Lebens erst vor 1,5 Jahren unterschrieben. Das er aber jetzt schon in der zweiten Transferperiode hintereinander keinen neuen Verein findet, hängt nicht nur von fehlenden Angeboten bzw. dem Markt ab, sondern mMn auch von folgenden Faktoren:

- fehlende Selbstreflexion (er sieht sich selbst besser, als er ist und akzeptiert keine Angebote bei vermeintlich schwachen Vereinen, auch wenn er dort Spielzeit bekommen könnte und sich für gute Vereine empfehlen könnte)

- Ambitionslosigkeit (Dinge, die sich jahrelang angedeutet haben, als er den Kasten noch beim BVB als Stammtorwart gehütet hat, kommen langsam zum Vorschein: im Gegensatz zu seinem Nachfolger Kobel ist er nicht wirklich ambitioniert und gewillt, sich zu verbessern, er sitzt im Zweifel lieber einen gut dotierten Vertrag aus)

- Preis-/Leistungs-Verhältnis (Bürki ist viel zu teuer für das, was er im Tor liefert)

Die Situation zeigt jetzt daher ganz gut, was wir uns da selbst jahrelang für ein Ei ins Nest bzw. Tor gelegt haben. Die Bedenken, die man bzgl. seines Charakters gerade in den letzten beiden Jahren bekommen konnte, zeigen sich mittlerweile ganz gut und sportlich ist er dazu auch noch eher durchschnittlich, was sich mit seinem fortschreitenden Alter und fehlender Spielpraxis sicher nicht verbessern wird, das Gehalt wird der BVB aber noch weitere 1,5 Jahre zahlen dürfen und daran ist man selbst Schuld...

Ist es nicht eher die Regel, dass Spieler auf ihren gut notierten Verträgen sitzen bleiben?
Ich habe zum Beispiel das Gefühl, dass öfters irgendwelche Topstar zu irrsinnigen Konditionen verpflichtet werden und diese dann nicht zünden. Danach wird dann händerigend nach einem Abnehmer gesucht. Dennoch sind beispielsweise Countinho weiterhin bei Barca und Bale bei Madrid.

Jedenfalls würde ich einem Spieler keinem schlechten Charakter unterstellen, weil er lieber seinen Vertrag aussitzt als deutliche Gehaltseinbußen hinzunehmen. Und außerdem die sportlichen Höhepunkten sowieso in der Vergangenheit liegen.
Wobei ich es auch sympathischer finde, wenn ein Spieler unbedingt auf Einsätze kommen möchte und dafür eben auch finanzielle Einschnitte hinnimmt. Nur werfe ich es dem Spieler eben nicht vor, wenn er sich für das Geld entscheidet; jedenfalls nicht bei einem Spieler, der 31 ist.
Außerdem muss man, meiner Meinung nach, bedenken, dass der Markt durch Corona für solche Spieler wohl besonder schlecht ist. Ohne Pandemie würde Bürki bestimmt bessere Angebote bekommen.


Der Wandel der Zeit.
Früher wollte man kicken und dabei bissel Geld verdienen, heute will man viel Geld verdienen und das Kicken reicht auch im Training.
Mir kann doch keiner mehr erzählen, daß Fußballprofis Profis werden wollten, weil es so toll ist auf Privatleben zu verzichten und andauernd körperlich in Bestform zu sein?
Nein. Die wollen soviel Geld haben, wie möglich ist.
Das ist nunmal so.
Gefällt mir nicht, aber solange Profis mit Geld zugeschüttet werden, wird sich nichts ändern.
Hätte auch nur einer von diesen Spielern, die absolut keine Chance mehr auf Einsätze bei Ihren Vereinen haben, sowas wie sportlichen Ehrgeiz, würden sie auch ein geringeres Gehalt in Kauf nehmen.
Verdient ein Bürki halt nicht 5 Millionen im Jahr, sondern nur 3.
Da wird es aber leider kritisch, weil mit 3 Mio im Jahr ist man ja nahe an der Armutsgrenze. ugly
Am Ende kann man Bürki aber auch nicht die Alleinschuld dafür geben.
Der Vertrag wurde ihm sicher nicht aufgezwungen.
Ich bin schon lange für eine Art Salary Cap.
Obergrenze bei Festgehältern, Leistung darf extra entlohnt werden. (Boni).
Wird aber wohl kaum passieren.
Daher kann man dem Zirkus weiter zuschauen und sich verwundert die Augen reiben.

Ich finde, dass du da etwas übertreibst. Gerade roses Aussagen legen doch nahe, dass Bürki sich seiner Situation stellt und trotz der Schwierigkeiten gut trainiert und keine negativität aufkommen lässt. Mehr kann er nicht machen. Soll er wechseln, damit Fans sich freuen? Er hat einen gültigen Vertrag. Der Verein nutzt sein Recht, ihn ohne Leistungsbezug auf die Tribüne zu packen und Bürki nutzt sein Recht, seinen Vertrag zu erfüllen.

Ich glaube nicht, dass er was dagegen hätte zu spielen und scheinbar forciert er seine Situation nicht.

Habe grad gegoogelt und auf die schnelle einen spox Artikel von 2020 gefunden, in dem von 6mio Jahresgehalt die Rede ist. Das wird brutto sein, also Netto iwas um die drei. Im gleichen Artikel wird er zitiert, dass er das Vertrauen der Bosse spürt. Ein Jahr später ist er quasi in Trainingsgruppe 2, ohne dass er sich eine Entgleisung geleistet hat.

Ich verstehe ihn schon, dass er nicht flüchtet und einfach iwo unterschreibt.


Ohne Rose jetzt der Lüge zu bezichtigen: Soll er auf Nachfrage zu Bürki nach dessen kompletter Demontage im Kader dann auch noch das letzte bisschen Marktwert zunichte machen, indem er sagt, dass Roman nur noch schmollend in der Ecke den Ball anne Wand pöhlt? ugly

Man wird mit ihm auch ein gewisses Schweigen zur aktuellen Situation vereinbart haben und stellt ihn nach außen als möglichst professionell dar, damit keiner auf die Idee kommt, er würde zurecht seinen Vertrag im Training aussitzen und eigentlich gerade gar keinen Bock auf den Club und Fußball mehr haben.

Spannend wäre ja bei all der "sitzt seinen Vertrag eh nur noch aus"-Diskussion: Wie reagieren wir hier wohl, wenn er morgen irgendwo, womöglich zum halben Salär, einen Vertrag unterschreibt und genau das nicht tut?

Dann haben wir es schon immer gewusst, dass sein sportlicher Ehrgeiz obsiegt? ugly
Denkst du echt, dass es so eine Abmachung gibt? Für mein empfinden schaden diese Aussagen tendenziell allen Parteien iwo. Bürki wird unterstellt, dass er, egal wie gut er trainiert, keine Chance kriegt. Entweder weil die andren tw besser sind oder ein besseres Preis Leistungsverhältnis haben.
Der bvb präsentiert sich in dieser in der Situation als fragwürdiger Arbeitgeber, der ehemalige Leistungsträger mit dicken Verträgen fallen lässt, wenn sich eine bessere Option bietet. Und rose steht dazwischen und plaudert darüber, dass Bürki sehr professionell ist und gut trainiert.
Glaube nicht, dass die Abmahnung jemandem helfen würde. Schon gar nicht bezüglich dem Marktwert. Den hat der bvb selbst geplättet.

Beim anderen Punkt stimme ich zu. Wäre echt gespannt, wie das forum reagiert, wenn Bürki zu einem Schweizer Club oder in die ligue 1 zu einem mittelklasse Verein wechselt.


Ich glaube nicht zwingend daran, schließe diese Möglichkeit jedoch nicht aus. Von Bürki hört man schließlich ja gar nichts und es verbietet sich ja nicht grundsätzlich, seitens der Journalisten einfach mal ein Interview zu seiner Lage mit ihm zu vereinbaren. Das ist schon eine nicht ganz unspezielle Situation. Von daher bleibt Rose jedenfalls auch nichts anderes übrig, als ihm, dem selbst die hinterletzten Reservekeeper vorgezogen werden, wenigstens noch Professionalität auf Nachfrage zu bescheinigen.

Klar, verbrannt hat ihn der BVB schon vorher, aber man ist trotz aller effektiver Verbannung irgendwie bemüht, den Schein zu wahren, das lässt mich zumindest stutzen.

Kommt einem eher vor wie die warmen Worte, die man noch um Tuchel gewickelt hat, nachdem man intern wohl lieber früher als später die Trennung vollzogen hätte. Diplomatisch kann man immer irgendwie nette Worte finden, wenn man will.

Keine Ahnung, ist irgendwie nebulös die ganze Sache. Ein richtig gutes Bild kann ich da an keiner Stelle im Moment erkennen.

•     •     •

Schwarz und Gelb ein Leben lang!
Roman Bürki [38] |#9353
06.01.2022 - 19:08 Uhr
Eigentlich ist die Sache ziemlich klar:

- Bürki war über Jahre kein echter Leistungsträger und hat mit seiner fehlenden Selbstreflexion in Interviews immer wieder ein schlechtes Bild abgegeben.

- Das Gehalt von Bürki entspricht keiner Nummer 2.

- Langfristig war der Plan sicher, dass man mit Kobel und Hitz in die Saison geht und unter diesen Aspekten wird man auch Hitz verlängert haben und ihm dies auch so kommuniziert haben.

- Bürki hat man sicherlich mitgeteilt, dass man nicht mehr mit ihm plant, aber leider hat sich kein Abnehmer gefunden bzw. Bürki von seinem guten Recht gebrauch gemacht, dass er lieber das Gehalt beim BVB mitnehmen möchte.

Der Verein hat hier überhaupt nichts falsch gemacht, sondern handelt konsequent. Da wurde mit offenen Karten gespielt und Bürki muss mit den Konsequenzen leben. Der BVB muss ihm ja auch das Gehalt zahlen, obwohl er sportlich keinen Mehrwert mehr bietet.
Roman Bürki [38] |#9354
06.01.2022 - 19:38 Uhr
Zitat von LuciferIX
Eigentlich ist die Sache ziemlich klar:

- Bürki war über Jahre kein echter Leistungsträger und hat mit seiner fehlenden Selbstreflexion in Interviews immer wieder ein schlechtes Bild abgegeben.

- Das Gehalt von Bürki entspricht keiner Nummer 2.

- Langfristig war der Plan sicher, dass man mit Kobel und Hitz in die Saison geht und unter diesen Aspekten wird man auch Hitz verlängert haben und ihm dies auch so kommuniziert haben.

- Bürki hat man sicherlich mitgeteilt, dass man nicht mehr mit ihm plant, aber leider hat sich kein Abnehmer gefunden bzw. Bürki von seinem guten Recht gebrauch gemacht, dass er lieber das Gehalt beim BVB mitnehmen möchte.

Der Verein hat hier überhaupt nichts falsch gemacht, sondern handelt konsequent. Da wurde mit offenen Karten gespielt und Bürki muss mit den Konsequenzen leben. Der BVB muss ihm ja auch das Gehalt zahlen, obwohl er sportlich keinen Mehrwert mehr bietet.




"Der Verein hat hier überhaupt nichts falsch gemacht" - oopsoopsoops

Sorry - der Verein, insbesondere die Führung hat HIER ALLES falsch gemacht!!

Und ich fand Bürki eigentlich immer gut - selten herausragend, aber gut .....

Kobel ist jetzt bisher auch nicht verdächtig irgendwann in Welttorhüter-Qualität aufzusteigen !!

•     •     •

Mancher kennt nur 3 Farben: schwarz/weiß + rosarot!

Das dumme ist nur, daß das Leben oft zu über 95 % aus Realität besteht!
Roman Bürki [38] |#9355
06.01.2022 - 20:17 Uhr
Zitat von MightyMouse7
Zitat von LuciferIX

Eigentlich ist die Sache ziemlich klar:

- Bürki war über Jahre kein echter Leistungsträger und hat mit seiner fehlenden Selbstreflexion in Interviews immer wieder ein schlechtes Bild abgegeben.

- Das Gehalt von Bürki entspricht keiner Nummer 2.

- Langfristig war der Plan sicher, dass man mit Kobel und Hitz in die Saison geht und unter diesen Aspekten wird man auch Hitz verlängert haben und ihm dies auch so kommuniziert haben.

- Bürki hat man sicherlich mitgeteilt, dass man nicht mehr mit ihm plant, aber leider hat sich kein Abnehmer gefunden bzw. Bürki von seinem guten Recht gebrauch gemacht, dass er lieber das Gehalt beim BVB mitnehmen möchte.

Der Verein hat hier überhaupt nichts falsch gemacht, sondern handelt konsequent. Da wurde mit offenen Karten gespielt und Bürki muss mit den Konsequenzen leben. Der BVB muss ihm ja auch das Gehalt zahlen, obwohl er sportlich keinen Mehrwert mehr bietet.




"Der Verein hat hier überhaupt nichts falsch gemacht" - oopsoopsoops

Sorry - der Verein, insbesondere die Führung hat HIER ALLES falsch gemacht!!

Und ich fand Bürki eigentlich immer gut - selten herausragend, aber gut .....

Kobel ist jetzt bisher auch nicht verdächtig irgendwann in Welttorhüter-Qualität aufzusteigen !!


Es gibt weltweit nur wenige Welttorhüter und zwischen Bürki und einem Welttorhüter liegen noch viele Stufen. Dass Kobel wesentlich mehr Potenzial besitzt als Bürki und dem BVB mehr gibt, kann man ja eigentlich nicht übersehen. Aber wenn man will, dann natürlich schon.
Roman Bürki [38] |#9356
06.01.2022 - 20:27 Uhr
Zitat von MightyMouse7
Zitat von LuciferIX

Eigentlich ist die Sache ziemlich klar:

- Bürki war über Jahre kein echter Leistungsträger und hat mit seiner fehlenden Selbstreflexion in Interviews immer wieder ein schlechtes Bild abgegeben.

- Das Gehalt von Bürki entspricht keiner Nummer 2.

- Langfristig war der Plan sicher, dass man mit Kobel und Hitz in die Saison geht und unter diesen Aspekten wird man auch Hitz verlängert haben und ihm dies auch so kommuniziert haben.

- Bürki hat man sicherlich mitgeteilt, dass man nicht mehr mit ihm plant, aber leider hat sich kein Abnehmer gefunden bzw. Bürki von seinem guten Recht gebrauch gemacht, dass er lieber das Gehalt beim BVB mitnehmen möchte.

Der Verein hat hier überhaupt nichts falsch gemacht, sondern handelt konsequent. Da wurde mit offenen Karten gespielt und Bürki muss mit den Konsequenzen leben. Der BVB muss ihm ja auch das Gehalt zahlen, obwohl er sportlich keinen Mehrwert mehr bietet.




"Der Verein hat hier überhaupt nichts falsch gemacht" - oopsoopsoops

Sorry - der Verein, insbesondere die Führung hat HIER ALLES falsch gemacht!!


Dann kläre uns doch mal auf was genau passiert ist, du scheinst ja als einziger zu wissen warum Bürki so rasiert wurde ? Typisch für den BVB war das nun nicht und mit Blick auf die letzte Favre Saison könnte man vieles vermuten. Also was ist genau passiert und wo hat die Führung dabei alles falsch gemacht ? Bin gespannt.
Roman Bürki [38] |#9357
07.01.2022 - 02:20 Uhr
Corona spielt sicher auch eine Rolle. Kein Verein, für den Bürki interessant ist (gute bis solide Vereine, keine Topvereine, aber je nach Liga durchaus international dabei) werden in Coronazeiten auch nur annähernd das Geld auf den Tisch legen, das Bürki jetzt bekommt. Das werden die weder wollen noch können.

Und Bürki verdient jetzt super, ist heimisch, kann danach immer noch zB in die USA. Den sportlichen Reiz jetzt in irgendeiner Liga um Platz 10 zu kämpfen, Umzug usw., sehr ich nur bedingt. Wäre sportlich ein krasser Abstieg. Und sich bewegem tut er auch im Training zwinker
Roman Bürki [38] |#9358
07.01.2022 - 06:15 Uhr
Bürkis Situation ist doch ganz einfach.
Wie schon richtig erwähnt wurde ist Bürkis Leistungsvermögen inzwischen gut bekannt und relativ konstant.
Er ist seit seiner gesamten zeit bei Dortmund, trotz Schwankungen die normal sind, weder deutlich besser oder schlechter geworden und spielt die seit Jahren auf dem selben level.
Entweder man spricht ihm das Vertrauen aus und ist den bisher gezeigten Leistungen zufrieden und legt sich auf ihn als numme1 fest, dann war die Vertragsverlängerung korrekt. Vieleicht unter dem Eindruck von Coronna das man keine neu Baustelle aufmachen will.
Wenn man dann aber nach einer weiteren "normalen" sprich soliden Saison ankommt und einen neuen Torwart verpflichted muss man sich als verantwortliche schon Fragen gefallen lassen .

- Wieso gibt man Bürki ein jahr vorher diesen Vertrag der ihm klar vermittelt er sei die nummer eins. Mit einem gehalt das ihn als nummer 2 unbrauchbar, weil zu teuer macht.
- Wieso verlängert man mit Hitz ehe ein Abnehmer für Bürki gefunden ist.
- Hätte nicht klar sein müssen das es sehr schwer wird Bürki zu verkaufen bei dem Gehalt und seinen Ambitionen wenn man bedenkt das Vereine die Interesse an Bürki haben höchstwahrscheinlich einen Abstieg gegenüber dem BVB darstellen.
- Und zu guter letzt sollte jemand einwerfen es war Trotzdem schlau mit bürki zu verlängern weil selbst wenn man ihn ein Jahr später verkaufen will die Ablöse besser ist als ihn Ablösefrei gehen zu lassen. Falsch Dem BvB hätte klar sein müssen das (3x6 mio) 18 millionen an gehalt die man bis Vertragsende zu zahöen hätte es erstens sehr unwahrscheinlich machen das man ihn loswird und die erwartbare Ablöse schon damals niemals das Risiko aufwiegt. Denn selbst wenn Bürki jetzt noch einen Verein findet kann man davon ausgehen das der BvB wieder mal eine fette Abfindung zahlen darf . So das die Kosten der Verlängerung die Alöse deutlich überragen werden.


Bürki kann man da nichtmal einen Vorwurf machen und er ist bestimmt selbst enttäuscht das er so abserviert wird denn er hat sich immer korrekt Verhalten und ist nicht in seiner Leistung eingebrochen seit er den fetten Vertrag bekommen hat
Da Bürkis Leistungsniveau also keinem dramatischen Verfall unterliegt drängt sich einem der Verdacht auf das man schon vor einem Jahr nicht 100% von Bürki überzeugt war und dafür hätte es auch genug Gründe gegeben da seine Leistung wie gesagt nie Herausragend war gemessen an den Anprüchen eines Top-Clubs.
Und hier schliesst sich der Kreis wieder, denn wieso gibt man dann Bürki so einen dicken Vertrag und legt sicht damit auf ihn fest ?
Hier muss man leider sagen ist einzig und alleine der BvB schuld, der jetzt dafür zahlen muss das man bei der Beurteilung von Bürki eine 180 grad Drehung macht.
Roman Bürki [38] |#9359
07.01.2022 - 08:35 Uhr
Zitat von DrTiax
Bürkis Situation ist doch ganz einfach.
Wie schon richtig erwähnt wurde ist Bürkis Leistungsvermögen inzwischen gut bekannt und relativ konstant.
Er ist seit seiner gesamten zeit bei Dortmund, trotz Schwankungen die normal sind, weder deutlich besser oder schlechter geworden und spielt die seit Jahren auf dem selben level.
Entweder man spricht ihm das Vertrauen aus und ist den bisher gezeigten Leistungen zufrieden und legt sich auf ihn als numme1 fest, dann war die Vertragsverlängerung korrekt. Vieleicht unter dem Eindruck von Coronna das man keine neu Baustelle aufmachen will.
Wenn man dann aber nach einer weiteren "normalen" sprich soliden Saison ankommt und einen neuen Torwart verpflichted muss man sich als verantwortliche schon Fragen gefallen lassen .

- Wieso gibt man Bürki ein jahr vorher diesen Vertrag der ihm klar vermittelt er sei die nummer eins. Mit einem gehalt das ihn als nummer 2 unbrauchbar, weil zu teuer macht.
- Wieso verlängert man mit Hitz ehe ein Abnehmer für Bürki gefunden ist.
- Hätte nicht klar sein müssen das es sehr schwer wird Bürki zu verkaufen bei dem Gehalt und seinen Ambitionen wenn man bedenkt das Vereine die Interesse an Bürki haben höchstwahrscheinlich einen Abstieg gegenüber dem BVB darstellen.
- Und zu guter letzt sollte jemand einwerfen es war Trotzdem schlau mit bürki zu verlängern weil selbst wenn man ihn ein Jahr später verkaufen will die Ablöse besser ist als ihn Ablösefrei gehen zu lassen. Falsch Dem BvB hätte klar sein müssen das (3x6 mio) 18 millionen an gehalt die man bis Vertragsende zu zahöen hätte es erstens sehr unwahrscheinlich machen das man ihn loswird und die erwartbare Ablöse schon damals niemals das Risiko aufwiegt. Denn selbst wenn Bürki jetzt noch einen Verein findet kann man davon ausgehen das der BvB wieder mal eine fette Abfindung zahlen darf . So das die Kosten der Verlängerung die Alöse deutlich überragen werden.


Bürki kann man da nichtmal einen Vorwurf machen und er ist bestimmt selbst enttäuscht das er so abserviert wird denn er hat sich immer korrekt Verhalten und ist nicht in seiner Leistung eingebrochen seit er den fetten Vertrag bekommen hat
Da Bürkis Leistungsniveau also keinem dramatischen Verfall unterliegt drängt sich einem der Verdacht auf das man schon vor einem Jahr nicht 100% von Bürki überzeugt war und dafür hätte es auch genug Gründe gegeben da seine Leistung wie gesagt nie Herausragend war gemessen an den Anprüchen eines Top-Clubs.
Und hier schliesst sich der Kreis wieder, denn wieso gibt man dann Bürki so einen dicken Vertrag und legt sicht damit auf ihn fest ?
Hier muss man leider sagen ist einzig und alleine der BvB schuld, der jetzt dafür zahlen muss das man bei der Beurteilung von Bürki eine 180 grad Drehung macht.

Ist natürlich richtig, allerdings war die Hinrunde letzte Saison alles andere als konstant weshalb er auch nach seiner Schulterverletzung nicht mehr an Hitz vorbei gekommen ist. Das lag vorallem auch daran, dass Hitz mit dem Ball am Fuß wesentlich stärker ist.
Die Verlängerung zu solch hohen Bezügen kann ich auch nicht nachvollziehen. Bürki hatte ziemlich genau ein halben Jahr, in dem er stark performte und war ansonsten immer Genie und Wahnsinn mit bekannten Schwächen bei Flanken oder Fernschüssen. Trotzdem schien man davon auszugehen ihn im Sommer abgeben zu können, was für mich auch etwas blauäugig gewesen ist. Somit hätte man nicht mit Hitz verlängern dürfen. Das stimmt. Dennoch wollte man Bürki so wohl vermitteln, dass man absolut nicht mehr mit ihm plant um ihn von einem Abgang zu überzeugen. Ging halt leider schief, weil der Junge zu gut verdient. Hätte man durchaus besser lösen können. Bin immernoch der Meinung, dass man ihn direkt mit Abfindung ziehen lassen sollte. Ablöse gibt es keine mehr und man kann froh sein, wenn man nur etwas vom Gehalt in der kommenden Saison einsparen kann. 3mio Gehalt bis zum Ende der Saison an Abfindung + 1mio extra + das was er beim neuen Verein verdienen wird sollten ihn doch umstimmen können zu gehen.
Wären immerhin 5mio Gehalt, die man in der nächsten Saison gespart hätte

•     •     •

BVB 26/27:
Kobel - Gadou, Anton, Schlotterbeck - Ryerson, Nmecha, Bellingham, Svensson - Karetsas, Sancho - Guirassy
Bank: Drewes,Meyer,Anselmino,Reggiani,Prates,Can,Ryerson,Chukwuemeka,Kessie,Gittens,Lerma,Inacio,Beier,Silva

Zugänge: Sancho,Anselmino(Leihe),F. Kessie,Baum,Gittens(Leihe)
Abgänge: Mané(Leihe),Bensebaini,Sabitzer,Couto
Roman Bürki [38] |#9360
07.01.2022 - 10:04 Uhr
Zitat von ollabohm
Zitat von DrTiax

Bürkis Situation ist doch ganz einfach.
Wie schon richtig erwähnt wurde ist Bürkis Leistungsvermögen inzwischen gut bekannt und relativ konstant.
Er ist seit seiner gesamten zeit bei Dortmund, trotz Schwankungen die normal sind, weder deutlich besser oder schlechter geworden und spielt die seit Jahren auf dem selben level.
Entweder man spricht ihm das Vertrauen aus und ist den bisher gezeigten Leistungen zufrieden und legt sich auf ihn als numme1 fest, dann war die Vertragsverlängerung korrekt. Vieleicht unter dem Eindruck von Coronna das man keine neu Baustelle aufmachen will.
Wenn man dann aber nach einer weiteren "normalen" sprich soliden Saison ankommt und einen neuen Torwart verpflichted muss man sich als verantwortliche schon Fragen gefallen lassen .

- Wieso gibt man Bürki ein jahr vorher diesen Vertrag der ihm klar vermittelt er sei die nummer eins. Mit einem gehalt das ihn als nummer 2 unbrauchbar, weil zu teuer macht.
- Wieso verlängert man mit Hitz ehe ein Abnehmer für Bürki gefunden ist.
- Hätte nicht klar sein müssen das es sehr schwer wird Bürki zu verkaufen bei dem Gehalt und seinen Ambitionen wenn man bedenkt das Vereine die Interesse an Bürki haben höchstwahrscheinlich einen Abstieg gegenüber dem BVB darstellen.
- Und zu guter letzt sollte jemand einwerfen es war Trotzdem schlau mit bürki zu verlängern weil selbst wenn man ihn ein Jahr später verkaufen will die Ablöse besser ist als ihn Ablösefrei gehen zu lassen. Falsch Dem BvB hätte klar sein müssen das (3x6 mio) 18 millionen an gehalt die man bis Vertragsende zu zahöen hätte es erstens sehr unwahrscheinlich machen das man ihn loswird und die erwartbare Ablöse schon damals niemals das Risiko aufwiegt. Denn selbst wenn Bürki jetzt noch einen Verein findet kann man davon ausgehen das der BvB wieder mal eine fette Abfindung zahlen darf . So das die Kosten der Verlängerung die Alöse deutlich überragen werden.


Bürki kann man da nichtmal einen Vorwurf machen und er ist bestimmt selbst enttäuscht das er so abserviert wird denn er hat sich immer korrekt Verhalten und ist nicht in seiner Leistung eingebrochen seit er den fetten Vertrag bekommen hat
Da Bürkis Leistungsniveau also keinem dramatischen Verfall unterliegt drängt sich einem der Verdacht auf das man schon vor einem Jahr nicht 100% von Bürki überzeugt war und dafür hätte es auch genug Gründe gegeben da seine Leistung wie gesagt nie Herausragend war gemessen an den Anprüchen eines Top-Clubs.
Und hier schliesst sich der Kreis wieder, denn wieso gibt man dann Bürki so einen dicken Vertrag und legt sicht damit auf ihn fest ?
Hier muss man leider sagen ist einzig und alleine der BvB schuld, der jetzt dafür zahlen muss das man bei der Beurteilung von Bürki eine 180 grad Drehung macht.

Ist natürlich richtig, allerdings war die Hinrunde letzte Saison alles andere als konstant weshalb er auch nach seiner Schulterverletzung nicht mehr an Hitz vorbei gekommen ist. Das lag vorallem auch daran, dass Hitz mit dem Ball am Fuß wesentlich stärker ist.
Die Verlängerung zu solch hohen Bezügen kann ich auch nicht nachvollziehen. Bürki hatte ziemlich genau ein halben Jahr, in dem er stark performte und war ansonsten immer Genie und Wahnsinn mit bekannten Schwächen bei Flanken oder Fernschüssen. Trotzdem schien man davon auszugehen ihn im Sommer abgeben zu können, was für mich auch etwas blauäugig gewesen ist. Somit hätte man nicht mit Hitz verlängern dürfen. Das stimmt. Dennoch wollte man Bürki so wohl vermitteln, dass man absolut nicht mehr mit ihm plant um ihn von einem Abgang zu überzeugen. Ging halt leider schief, weil der Junge zu gut verdient. Hätte man durchaus besser lösen können. Bin immernoch der Meinung, dass man ihn direkt mit Abfindung ziehen lassen sollte. Ablöse gibt es keine mehr und man kann froh sein, wenn man nur etwas vom Gehalt in der kommenden Saison einsparen kann. 3mio Gehalt bis zum Ende der Saison an Abfindung + 1mio extra + das was er beim neuen Verein verdienen wird sollten ihn doch umstimmen können zu gehen.
Wären immerhin 5mio Gehalt, die man in der nächsten Saison gespart hätte

Warum sollte der das machen ? 5mio verschenken und dann nicht mal einen Verein haben bei den er sich fit halten kann. So kann er kassieren und sich auf BL trainingsniveau fit halten. Und Einer der was herschenkt ist er sicher nicht.
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