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Roman Bürki
Geburtsdatum 14.11.1990
Alter 35
Nat. Schweiz  Schweiz
Größe 1,87m
Vertrag bis 31.12.2027
Position Torwart
Fuß rechts
Akt. Verein St. Louis CITY SC

Leistungsdaten: 25/26

Roman Bürki [38]

14.06.2015 - 13:36 Uhr
Roman Bürki [38] |#9361
07.01.2022 - 10:30 Uhr
Zitat von ollabohm

Zitat von DrTiax

Bürkis Situation ist doch ganz einfach.
Wie schon richtig erwähnt wurde ist Bürkis Leistungsvermögen inzwischen gut bekannt und relativ konstant.
Er ist seit seiner gesamten zeit bei Dortmund, trotz Schwankungen die normal sind, weder deutlich besser oder schlechter geworden und spielt die seit Jahren auf dem selben level.
Entweder man spricht ihm das Vertrauen aus und ist den bisher gezeigten Leistungen zufrieden und legt sich auf ihn als numme1 fest, dann war die Vertragsverlängerung korrekt. Vieleicht unter dem Eindruck von Coronna das man keine neu Baustelle aufmachen will.
Wenn man dann aber nach einer weiteren "normalen" sprich soliden Saison ankommt und einen neuen Torwart verpflichted muss man sich als verantwortliche schon Fragen gefallen lassen .

- Wieso gibt man Bürki ein jahr vorher diesen Vertrag der ihm klar vermittelt er sei die nummer eins. Mit einem gehalt das ihn als nummer 2 unbrauchbar, weil zu teuer macht.
- Wieso verlängert man mit Hitz ehe ein Abnehmer für Bürki gefunden ist.
- Hätte nicht klar sein müssen das es sehr schwer wird Bürki zu verkaufen bei dem Gehalt und seinen Ambitionen wenn man bedenkt das Vereine die Interesse an Bürki haben höchstwahrscheinlich einen Abstieg gegenüber dem BVB darstellen.
- Und zu guter letzt sollte jemand einwerfen es war Trotzdem schlau mit bürki zu verlängern weil selbst wenn man ihn ein Jahr später verkaufen will die Ablöse besser ist als ihn Ablösefrei gehen zu lassen. Falsch Dem BvB hätte klar sein müssen das (3x6 mio) 18 millionen an gehalt die man bis Vertragsende zu zahöen hätte es erstens sehr unwahrscheinlich machen das man ihn loswird und die erwartbare Ablöse schon damals niemals das Risiko aufwiegt. Denn selbst wenn Bürki jetzt noch einen Verein findet kann man davon ausgehen das der BvB wieder mal eine fette Abfindung zahlen darf . So das die Kosten der Verlängerung die Alöse deutlich überragen werden.


Bürki kann man da nichtmal einen Vorwurf machen und er ist bestimmt selbst enttäuscht das er so abserviert wird denn er hat sich immer korrekt Verhalten und ist nicht in seiner Leistung eingebrochen seit er den fetten Vertrag bekommen hat
Da Bürkis Leistungsniveau also keinem dramatischen Verfall unterliegt drängt sich einem der Verdacht auf das man schon vor einem Jahr nicht 100% von Bürki überzeugt war und dafür hätte es auch genug Gründe gegeben da seine Leistung wie gesagt nie Herausragend war gemessen an den Anprüchen eines Top-Clubs.
Und hier schliesst sich der Kreis wieder, denn wieso gibt man dann Bürki so einen dicken Vertrag und legt sicht damit auf ihn fest ?
Hier muss man leider sagen ist einzig und alleine der BvB schuld, der jetzt dafür zahlen muss das man bei der Beurteilung von Bürki eine 180 grad Drehung macht.

Ist natürlich richtig, allerdings war die Hinrunde letzte Saison alles andere als konstant weshalb er auch nach seiner Schulterverletzung nicht mehr an Hitz vorbei gekommen ist. Das lag vorallem auch daran, dass Hitz mit dem Ball am Fuß wesentlich stärker ist.
Die Verlängerung zu solch hohen Bezügen kann ich auch nicht nachvollziehen. Bürki hatte ziemlich genau ein halben Jahr, in dem er stark performte und war ansonsten immer Genie und Wahnsinn mit bekannten Schwächen bei Flanken oder Fernschüssen. Trotzdem schien man davon auszugehen ihn im Sommer abgeben zu können, was für mich auch etwas blauäugig gewesen ist. Somit hätte man nicht mit Hitz verlängern dürfen. Das stimmt. Dennoch wollte man Bürki so wohl vermitteln, dass man absolut nicht mehr mit ihm plant um ihn von einem Abgang zu überzeugen. Ging halt leider schief, weil der Junge zu gut verdient. Hätte man durchaus besser lösen können. Bin immernoch der Meinung, dass man ihn direkt mit Abfindung ziehen lassen sollte. Ablöse gibt es keine mehr und man kann froh sein, wenn man nur etwas vom Gehalt in der kommenden Saison einsparen kann. 3mio Gehalt bis zum Ende der Saison an Abfindung + 1mio extra + das was er beim neuen Verein verdienen wird sollten ihn doch umstimmen können zu gehen.
Wären immerhin 5mio Gehalt, die man in der nächsten Saison gespart hätte


In der Psychologie nennt man das "hindsight bias". Es ist immer sehr einfach, Entscheidungen von damals zu kritisieren, wenn man Informationen von heute mit in die Entscheidung einbezieht, die man damals nicht hatte. Ein typischer Rückschaufehler eben.
Hätte die Vereinsführung genau gewusst, wie sich die Situation entwickeln würde, hätte man logischerweise andere Entscheidungen getroffen. Am Ende ist die Situation so wie sie ist. Es geht jetzt nur darum, dass beide irgendwie aus der Situation kommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 07.01.2022 um 10:31 Uhr bearbeitet
Roman Bürki [38] |#9362
07.01.2022 - 14:08 Uhr
Zitat von UnderratedCritic

Zitat von ollabohm

Zitat von DrTiax

Bürkis Situation ist doch ganz einfach.
Wie schon richtig erwähnt wurde ist Bürkis Leistungsvermögen inzwischen gut bekannt und relativ konstant.
Er ist seit seiner gesamten zeit bei Dortmund, trotz Schwankungen die normal sind, weder deutlich besser oder schlechter geworden und spielt die seit Jahren auf dem selben level.
Entweder man spricht ihm das Vertrauen aus und ist den bisher gezeigten Leistungen zufrieden und legt sich auf ihn als numme1 fest, dann war die Vertragsverlängerung korrekt. Vieleicht unter dem Eindruck von Coronna das man keine neu Baustelle aufmachen will.
Wenn man dann aber nach einer weiteren "normalen" sprich soliden Saison ankommt und einen neuen Torwart verpflichted muss man sich als verantwortliche schon Fragen gefallen lassen .

- Wieso gibt man Bürki ein jahr vorher diesen Vertrag der ihm klar vermittelt er sei die nummer eins. Mit einem gehalt das ihn als nummer 2 unbrauchbar, weil zu teuer macht.
- Wieso verlängert man mit Hitz ehe ein Abnehmer für Bürki gefunden ist.
- Hätte nicht klar sein müssen das es sehr schwer wird Bürki zu verkaufen bei dem Gehalt und seinen Ambitionen wenn man bedenkt das Vereine die Interesse an Bürki haben höchstwahrscheinlich einen Abstieg gegenüber dem BVB darstellen.
- Und zu guter letzt sollte jemand einwerfen es war Trotzdem schlau mit bürki zu verlängern weil selbst wenn man ihn ein Jahr später verkaufen will die Ablöse besser ist als ihn Ablösefrei gehen zu lassen. Falsch Dem BvB hätte klar sein müssen das (3x6 mio) 18 millionen an gehalt die man bis Vertragsende zu zahöen hätte es erstens sehr unwahrscheinlich machen das man ihn loswird und die erwartbare Ablöse schon damals niemals das Risiko aufwiegt. Denn selbst wenn Bürki jetzt noch einen Verein findet kann man davon ausgehen das der BvB wieder mal eine fette Abfindung zahlen darf . So das die Kosten der Verlängerung die Alöse deutlich überragen werden.


Bürki kann man da nichtmal einen Vorwurf machen und er ist bestimmt selbst enttäuscht das er so abserviert wird denn er hat sich immer korrekt Verhalten und ist nicht in seiner Leistung eingebrochen seit er den fetten Vertrag bekommen hat
Da Bürkis Leistungsniveau also keinem dramatischen Verfall unterliegt drängt sich einem der Verdacht auf das man schon vor einem Jahr nicht 100% von Bürki überzeugt war und dafür hätte es auch genug Gründe gegeben da seine Leistung wie gesagt nie Herausragend war gemessen an den Anprüchen eines Top-Clubs.
Und hier schliesst sich der Kreis wieder, denn wieso gibt man dann Bürki so einen dicken Vertrag und legt sicht damit auf ihn fest ?
Hier muss man leider sagen ist einzig und alleine der BvB schuld, der jetzt dafür zahlen muss das man bei der Beurteilung von Bürki eine 180 grad Drehung macht.

Ist natürlich richtig, allerdings war die Hinrunde letzte Saison alles andere als konstant weshalb er auch nach seiner Schulterverletzung nicht mehr an Hitz vorbei gekommen ist. Das lag vorallem auch daran, dass Hitz mit dem Ball am Fuß wesentlich stärker ist.
Die Verlängerung zu solch hohen Bezügen kann ich auch nicht nachvollziehen. Bürki hatte ziemlich genau ein halben Jahr, in dem er stark performte und war ansonsten immer Genie und Wahnsinn mit bekannten Schwächen bei Flanken oder Fernschüssen. Trotzdem schien man davon auszugehen ihn im Sommer abgeben zu können, was für mich auch etwas blauäugig gewesen ist. Somit hätte man nicht mit Hitz verlängern dürfen. Das stimmt. Dennoch wollte man Bürki so wohl vermitteln, dass man absolut nicht mehr mit ihm plant um ihn von einem Abgang zu überzeugen. Ging halt leider schief, weil der Junge zu gut verdient. Hätte man durchaus besser lösen können. Bin immernoch der Meinung, dass man ihn direkt mit Abfindung ziehen lassen sollte. Ablöse gibt es keine mehr und man kann froh sein, wenn man nur etwas vom Gehalt in der kommenden Saison einsparen kann. 3mio Gehalt bis zum Ende der Saison an Abfindung + 1mio extra + das was er beim neuen Verein verdienen wird sollten ihn doch umstimmen können zu gehen.
Wären immerhin 5mio Gehalt, die man in der nächsten Saison gespart hätte


In der Psychologie nennt man das "hindsight bias". Es ist immer sehr einfach, Entscheidungen von damals zu kritisieren, wenn man Informationen von heute mit in die Entscheidung einbezieht, die man damals nicht hatte. Ein typischer Rückschaufehler eben.
Hätte die Vereinsführung genau gewusst, wie sich die Situation entwickeln würde, hätte man logischerweise andere Entscheidungen getroffen. Am Ende ist die Situation so wie sie ist. Es geht jetzt nur darum, dass beide irgendwie aus der Situation kommen.


Lass uns das doch mal etwas konkreter machen: genau welche Informationen haben wir heute, die dem Verein zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung nicht vorlagen? Die ersten drei Punkte von DrTiax waren doch alle bekannt. Zum Zeitpunkt der Verlängerung war z.B. sein Leistungsvermögen bekannt, er stand ja auch genau deswegen in der Kritik. Trotzdem wurde hoch dotiert verlängert. Zwei weitere Torhüter langfristig zu binden solange man keinen Abnehmer für Bürki hat ist offensichtlich riskant.

Das ist eben genau kein hindsight bias a.k.a. konnte man damals nicht ahnen — alle Informationen waren auf dem Tisch, es handelt sich aus meiner Sicht klar um Management Fehler.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Soldberg am 07.01.2022 um 14:10 Uhr bearbeitet
Roman Bürki [38] |#9363
07.01.2022 - 14:24 Uhr
Zitat von DrTiax
Bürkis Situation ist doch ganz einfach.
Wie schon richtig erwähnt wurde ist Bürkis Leistungsvermögen inzwischen gut bekannt und relativ konstant.
Er ist seit seiner gesamten zeit bei Dortmund, trotz Schwankungen die normal sind, weder deutlich besser oder schlechter geworden und spielt die seit Jahren auf dem selben level.
Entweder man spricht ihm das Vertrauen aus und ist den bisher gezeigten Leistungen zufrieden und legt sich auf ihn als numme1 fest, dann war die Vertragsverlängerung korrekt. Vieleicht unter dem Eindruck von Coronna das man keine neu Baustelle aufmachen will.
Wenn man dann aber nach einer weiteren "normalen" sprich soliden Saison ankommt und einen neuen Torwart verpflichted muss man sich als verantwortliche schon Fragen gefallen lassen .

- Wieso gibt man Bürki ein jahr vorher diesen Vertrag der ihm klar vermittelt er sei die nummer eins. Mit einem gehalt das ihn als nummer 2 unbrauchbar, weil zu teuer macht.
- Wieso verlängert man mit Hitz ehe ein Abnehmer für Bürki gefunden ist.
- Hätte nicht klar sein müssen das es sehr schwer wird Bürki zu verkaufen bei dem Gehalt und seinen Ambitionen wenn man bedenkt das Vereine die Interesse an Bürki haben höchstwahrscheinlich einen Abstieg gegenüber dem BVB darstellen.
- Und zu guter letzt sollte jemand einwerfen es war Trotzdem schlau mit bürki zu verlängern weil selbst wenn man ihn ein Jahr später verkaufen will die Ablöse besser ist als ihn Ablösefrei gehen zu lassen. Falsch Dem BvB hätte klar sein müssen das (3x6 mio) 18 millionen an gehalt die man bis Vertragsende zu zahöen hätte es erstens sehr unwahrscheinlich machen das man ihn loswird und die erwartbare Ablöse schon damals niemals das Risiko aufwiegt. Denn selbst wenn Bürki jetzt noch einen Verein findet kann man davon ausgehen das der BvB wieder mal eine fette Abfindung zahlen darf . So das die Kosten der Verlängerung die Alöse deutlich überragen werden.


Bürki kann man da nichtmal einen Vorwurf machen und er ist bestimmt selbst enttäuscht das er so abserviert wird denn er hat sich immer korrekt Verhalten und ist nicht in seiner Leistung eingebrochen seit er den fetten Vertrag bekommen hat
Da Bürkis Leistungsniveau also keinem dramatischen Verfall unterliegt drängt sich einem der Verdacht auf das man schon vor einem Jahr nicht 100% von Bürki überzeugt war und dafür hätte es auch genug Gründe gegeben da seine Leistung wie gesagt nie Herausragend war gemessen an den Anprüchen eines Top-Clubs.
Und hier schliesst sich der Kreis wieder, denn wieso gibt man dann Bürki so einen dicken Vertrag und legt sicht damit auf ihn fest ?
Hier muss man leider sagen ist einzig und alleine der BvB schuld, der jetzt dafür zahlen muss das man bei der Beurteilung von Bürki eine 180 grad Drehung macht.


Dass er „abserviert“ wurde hatte nicht bloß sportliche Gründe. Da kommen wir auch schon zu dem Punkt, dass er sich eben nicht immer korrekt verhalten hat. Er hat oft nach schlechten Spielen in Interviews die Mannschaft angegriffen. Und das auf eine äußerst unkameradschaftliche Art. Die Mannschaft und sportliche Führung hat sich daran gestört. Das konnte man vor der Verlängerung ja nicht ahnen. Dazu kamen dann seine eigenen wechselhaften Leistungen die von Weltklasse bis Totalausfall gingen.
Roman Bürki [38] |#9364
07.01.2022 - 14:37 Uhr
Zitat von Trinkjoghurt
Zitat von DrTiax

Bürkis Situation ist doch ganz einfach.
Wie schon richtig erwähnt wurde ist Bürkis Leistungsvermögen inzwischen gut bekannt und relativ konstant.
Er ist seit seiner gesamten zeit bei Dortmund, trotz Schwankungen die normal sind, weder deutlich besser oder schlechter geworden und spielt die seit Jahren auf dem selben level.
Entweder man spricht ihm das Vertrauen aus und ist den bisher gezeigten Leistungen zufrieden und legt sich auf ihn als numme1 fest, dann war die Vertragsverlängerung korrekt. Vieleicht unter dem Eindruck von Coronna das man keine neu Baustelle aufmachen will.
Wenn man dann aber nach einer weiteren "normalen" sprich soliden Saison ankommt und einen neuen Torwart verpflichted muss man sich als verantwortliche schon Fragen gefallen lassen .

- Wieso gibt man Bürki ein jahr vorher diesen Vertrag der ihm klar vermittelt er sei die nummer eins. Mit einem gehalt das ihn als nummer 2 unbrauchbar, weil zu teuer macht.
- Wieso verlängert man mit Hitz ehe ein Abnehmer für Bürki gefunden ist.
- Hätte nicht klar sein müssen das es sehr schwer wird Bürki zu verkaufen bei dem Gehalt und seinen Ambitionen wenn man bedenkt das Vereine die Interesse an Bürki haben höchstwahrscheinlich einen Abstieg gegenüber dem BVB darstellen.
- Und zu guter letzt sollte jemand einwerfen es war Trotzdem schlau mit bürki zu verlängern weil selbst wenn man ihn ein Jahr später verkaufen will die Ablöse besser ist als ihn Ablösefrei gehen zu lassen. Falsch Dem BvB hätte klar sein müssen das (3x6 mio) 18 millionen an gehalt die man bis Vertragsende zu zahöen hätte es erstens sehr unwahrscheinlich machen das man ihn loswird und die erwartbare Ablöse schon damals niemals das Risiko aufwiegt. Denn selbst wenn Bürki jetzt noch einen Verein findet kann man davon ausgehen das der BvB wieder mal eine fette Abfindung zahlen darf . So das die Kosten der Verlängerung die Alöse deutlich überragen werden.


Bürki kann man da nichtmal einen Vorwurf machen und er ist bestimmt selbst enttäuscht das er so abserviert wird denn er hat sich immer korrekt Verhalten und ist nicht in seiner Leistung eingebrochen seit er den fetten Vertrag bekommen hat
Da Bürkis Leistungsniveau also keinem dramatischen Verfall unterliegt drängt sich einem der Verdacht auf das man schon vor einem Jahr nicht 100% von Bürki überzeugt war und dafür hätte es auch genug Gründe gegeben da seine Leistung wie gesagt nie Herausragend war gemessen an den Anprüchen eines Top-Clubs.
Und hier schliesst sich der Kreis wieder, denn wieso gibt man dann Bürki so einen dicken Vertrag und legt sicht damit auf ihn fest ?
Hier muss man leider sagen ist einzig und alleine der BvB schuld, der jetzt dafür zahlen muss das man bei der Beurteilung von Bürki eine 180 grad Drehung macht.


Dass er „abserviert“ wurde hatte nicht bloß sportliche Gründe. Da kommen wir auch schon zu dem Punkt, dass er sich eben nicht immer korrekt verhalten hat. Er hat oft nach schlechten Spielen in Interviews die Mannschaft angegriffen. Und das auf eine äußerst unkameradschaftliche Art. Die Mannschaft und sportliche Führung hat sich daran gestört. Das konnte man vor der Verlängerung ja nicht ahnen. Dazu kamen dann seine eigenen wechselhaften Leistungen die von Weltklasse bis Totalausfall gingen.


Ich weiß nicht ob da die ein oder andere Äußerung so hoch gehangen wurde. Hummels, Reus oder Can haben da auch schon mal nach Spielen das ein oder andere von sich gegeben, was man durchaus als klare Kritik an Mitspielern interpretieren darf. Wenn man den Anspruch eines Führungsspielers hat und auch schon ein paar Jahre im Verein ist, darf man sich auch mal aneckend äußern. Die Diskrepanz zur eigenen Leistung bei Bürki ist dann eher das Problem, da diese eigentlich nie konstant auf Führungsspieler-Niveau war. Eine ganz andere Dimension kommt dann noch dazu, wenn man zusätzlich einen der eigenen Sponsoren vor Gericht zerrt und als Millionär Schadenersatz in 5-stelliger Höhe wegen einem verpassten Flug verlangt. Hier sind in Summe dann wohl auch einfach einige Dinge zusammengekommen die zur aktuellen Situation von Bürki geführt haben.
Roman Bürki [38] |#9365
07.01.2022 - 15:17 Uhr
Zitat von Soldberg
Zitat von UnderratedCritic

Zitat von ollabohm

Zitat von DrTiax

Bürkis Situation ist doch ganz einfach.
Wie schon richtig erwähnt wurde ist Bürkis Leistungsvermögen inzwischen gut bekannt und relativ konstant.
Er ist seit seiner gesamten zeit bei Dortmund, trotz Schwankungen die normal sind, weder deutlich besser oder schlechter geworden und spielt die seit Jahren auf dem selben level.
Entweder man spricht ihm das Vertrauen aus und ist den bisher gezeigten Leistungen zufrieden und legt sich auf ihn als numme1 fest, dann war die Vertragsverlängerung korrekt. Vieleicht unter dem Eindruck von Coronna das man keine neu Baustelle aufmachen will.
Wenn man dann aber nach einer weiteren "normalen" sprich soliden Saison ankommt und einen neuen Torwart verpflichted muss man sich als verantwortliche schon Fragen gefallen lassen .

- Wieso gibt man Bürki ein jahr vorher diesen Vertrag der ihm klar vermittelt er sei die nummer eins. Mit einem gehalt das ihn als nummer 2 unbrauchbar, weil zu teuer macht.
- Wieso verlängert man mit Hitz ehe ein Abnehmer für Bürki gefunden ist.
- Hätte nicht klar sein müssen das es sehr schwer wird Bürki zu verkaufen bei dem Gehalt und seinen Ambitionen wenn man bedenkt das Vereine die Interesse an Bürki haben höchstwahrscheinlich einen Abstieg gegenüber dem BVB darstellen.
- Und zu guter letzt sollte jemand einwerfen es war Trotzdem schlau mit bürki zu verlängern weil selbst wenn man ihn ein Jahr später verkaufen will die Ablöse besser ist als ihn Ablösefrei gehen zu lassen. Falsch Dem BvB hätte klar sein müssen das (3x6 mio) 18 millionen an gehalt die man bis Vertragsende zu zahöen hätte es erstens sehr unwahrscheinlich machen das man ihn loswird und die erwartbare Ablöse schon damals niemals das Risiko aufwiegt. Denn selbst wenn Bürki jetzt noch einen Verein findet kann man davon ausgehen das der BvB wieder mal eine fette Abfindung zahlen darf . So das die Kosten der Verlängerung die Alöse deutlich überragen werden.


Bürki kann man da nichtmal einen Vorwurf machen und er ist bestimmt selbst enttäuscht das er so abserviert wird denn er hat sich immer korrekt Verhalten und ist nicht in seiner Leistung eingebrochen seit er den fetten Vertrag bekommen hat
Da Bürkis Leistungsniveau also keinem dramatischen Verfall unterliegt drängt sich einem der Verdacht auf das man schon vor einem Jahr nicht 100% von Bürki überzeugt war und dafür hätte es auch genug Gründe gegeben da seine Leistung wie gesagt nie Herausragend war gemessen an den Anprüchen eines Top-Clubs.
Und hier schliesst sich der Kreis wieder, denn wieso gibt man dann Bürki so einen dicken Vertrag und legt sicht damit auf ihn fest ?
Hier muss man leider sagen ist einzig und alleine der BvB schuld, der jetzt dafür zahlen muss das man bei der Beurteilung von Bürki eine 180 grad Drehung macht.

Ist natürlich richtig, allerdings war die Hinrunde letzte Saison alles andere als konstant weshalb er auch nach seiner Schulterverletzung nicht mehr an Hitz vorbei gekommen ist. Das lag vorallem auch daran, dass Hitz mit dem Ball am Fuß wesentlich stärker ist.
Die Verlängerung zu solch hohen Bezügen kann ich auch nicht nachvollziehen. Bürki hatte ziemlich genau ein halben Jahr, in dem er stark performte und war ansonsten immer Genie und Wahnsinn mit bekannten Schwächen bei Flanken oder Fernschüssen. Trotzdem schien man davon auszugehen ihn im Sommer abgeben zu können, was für mich auch etwas blauäugig gewesen ist. Somit hätte man nicht mit Hitz verlängern dürfen. Das stimmt. Dennoch wollte man Bürki so wohl vermitteln, dass man absolut nicht mehr mit ihm plant um ihn von einem Abgang zu überzeugen. Ging halt leider schief, weil der Junge zu gut verdient. Hätte man durchaus besser lösen können. Bin immernoch der Meinung, dass man ihn direkt mit Abfindung ziehen lassen sollte. Ablöse gibt es keine mehr und man kann froh sein, wenn man nur etwas vom Gehalt in der kommenden Saison einsparen kann. 3mio Gehalt bis zum Ende der Saison an Abfindung + 1mio extra + das was er beim neuen Verein verdienen wird sollten ihn doch umstimmen können zu gehen.
Wären immerhin 5mio Gehalt, die man in der nächsten Saison gespart hätte


In der Psychologie nennt man das "hindsight bias". Es ist immer sehr einfach, Entscheidungen von damals zu kritisieren, wenn man Informationen von heute mit in die Entscheidung einbezieht, die man damals nicht hatte. Ein typischer Rückschaufehler eben.
Hätte die Vereinsführung genau gewusst, wie sich die Situation entwickeln würde, hätte man logischerweise andere Entscheidungen getroffen. Am Ende ist die Situation so wie sie ist. Es geht jetzt nur darum, dass beide irgendwie aus der Situation kommen.


Lass uns das doch mal etwas konkreter machen: genau welche Informationen haben wir heute, die dem Verein zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung nicht vorlagen? Die ersten drei Punkte von DrTiax waren doch alle bekannt. Zum Zeitpunkt der Verlängerung war z.B. sein Leistungsvermögen bekannt, er stand ja auch genau deswegen in der Kritik. Trotzdem wurde hoch dotiert verlängert. Zwei weitere Torhüter langfristig zu binden solange man keinen Abnehmer für Bürki hat ist offensichtlich riskant.

Das ist eben genau kein hindsight bias a.k.a. konnte man damals nicht ahnen — alle Informationen waren auf dem Tisch, es handelt sich aus meiner Sicht klar um Management Fehler.


Naja.. Bürki spielte eine ziemlich ordentliche Saison. Er wurde im Kicker in der Hinrunde als internationale Klasse eingestuft, hat den BVB gegen Slavia in der CL gehalten und wurde mit Chelsea in Verbindung gebracht. Das war Sommer 2020. Der BVB wollte offensichtlich nicht in das letzte Vertragsjahr gehen und hat verlängert. Kobel ist mit Stuttgart gerade aufgestiegen. Das war die Situation und ein großer Fehler war die Verlängerung zu dem Zeitpunkt nicht.
Im schlimmsten Fall hätte man nicht verlängert, Bürki hätte seine Leistung noch weiter ausbauen können und hätte den Verein ablösefrei verlassen. Dann würde man auch von einem "Fehler" sprechen.
Man hat mit Hitz im Februar 2021 verlängert, weil sein Vertrag auslief. Auf welchen Abnehmer hätte man im Februar warten sollen?
Ne, im Nachhinein war es natürlich nicht die glücklichste Entscheidung, aber die Betrachtung bleibt ein klarer hindsight bias. Corona habe ich nicht einmal erwähnt..das kommt auch noch hinzu, im Sommer 2020.
Roman Bürki [38] |#9366
07.01.2022 - 15:46 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von Soldberg

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von ollabohm

Zitat von DrTiax

Bürkis Situation ist doch ganz einfach.
Wie schon richtig erwähnt wurde ist Bürkis Leistungsvermögen inzwischen gut bekannt und relativ konstant.
Er ist seit seiner gesamten zeit bei Dortmund, trotz Schwankungen die normal sind, weder deutlich besser oder schlechter geworden und spielt die seit Jahren auf dem selben level.
Entweder man spricht ihm das Vertrauen aus und ist den bisher gezeigten Leistungen zufrieden und legt sich auf ihn als numme1 fest, dann war die Vertragsverlängerung korrekt. Vieleicht unter dem Eindruck von Coronna das man keine neu Baustelle aufmachen will.
Wenn man dann aber nach einer weiteren "normalen" sprich soliden Saison ankommt und einen neuen Torwart verpflichted muss man sich als verantwortliche schon Fragen gefallen lassen .

- Wieso gibt man Bürki ein jahr vorher diesen Vertrag der ihm klar vermittelt er sei die nummer eins. Mit einem gehalt das ihn als nummer 2 unbrauchbar, weil zu teuer macht.
- Wieso verlängert man mit Hitz ehe ein Abnehmer für Bürki gefunden ist.
- Hätte nicht klar sein müssen das es sehr schwer wird Bürki zu verkaufen bei dem Gehalt und seinen Ambitionen wenn man bedenkt das Vereine die Interesse an Bürki haben höchstwahrscheinlich einen Abstieg gegenüber dem BVB darstellen.
- Und zu guter letzt sollte jemand einwerfen es war Trotzdem schlau mit bürki zu verlängern weil selbst wenn man ihn ein Jahr später verkaufen will die Ablöse besser ist als ihn Ablösefrei gehen zu lassen. Falsch Dem BvB hätte klar sein müssen das (3x6 mio) 18 millionen an gehalt die man bis Vertragsende zu zahöen hätte es erstens sehr unwahrscheinlich machen das man ihn loswird und die erwartbare Ablöse schon damals niemals das Risiko aufwiegt. Denn selbst wenn Bürki jetzt noch einen Verein findet kann man davon ausgehen das der BvB wieder mal eine fette Abfindung zahlen darf . So das die Kosten der Verlängerung die Alöse deutlich überragen werden.


Bürki kann man da nichtmal einen Vorwurf machen und er ist bestimmt selbst enttäuscht das er so abserviert wird denn er hat sich immer korrekt Verhalten und ist nicht in seiner Leistung eingebrochen seit er den fetten Vertrag bekommen hat
Da Bürkis Leistungsniveau also keinem dramatischen Verfall unterliegt drängt sich einem der Verdacht auf das man schon vor einem Jahr nicht 100% von Bürki überzeugt war und dafür hätte es auch genug Gründe gegeben da seine Leistung wie gesagt nie Herausragend war gemessen an den Anprüchen eines Top-Clubs.
Und hier schliesst sich der Kreis wieder, denn wieso gibt man dann Bürki so einen dicken Vertrag und legt sicht damit auf ihn fest ?
Hier muss man leider sagen ist einzig und alleine der BvB schuld, der jetzt dafür zahlen muss das man bei der Beurteilung von Bürki eine 180 grad Drehung macht.

Ist natürlich richtig, allerdings war die Hinrunde letzte Saison alles andere als konstant weshalb er auch nach seiner Schulterverletzung nicht mehr an Hitz vorbei gekommen ist. Das lag vorallem auch daran, dass Hitz mit dem Ball am Fuß wesentlich stärker ist.
Die Verlängerung zu solch hohen Bezügen kann ich auch nicht nachvollziehen. Bürki hatte ziemlich genau ein halben Jahr, in dem er stark performte und war ansonsten immer Genie und Wahnsinn mit bekannten Schwächen bei Flanken oder Fernschüssen. Trotzdem schien man davon auszugehen ihn im Sommer abgeben zu können, was für mich auch etwas blauäugig gewesen ist. Somit hätte man nicht mit Hitz verlängern dürfen. Das stimmt. Dennoch wollte man Bürki so wohl vermitteln, dass man absolut nicht mehr mit ihm plant um ihn von einem Abgang zu überzeugen. Ging halt leider schief, weil der Junge zu gut verdient. Hätte man durchaus besser lösen können. Bin immernoch der Meinung, dass man ihn direkt mit Abfindung ziehen lassen sollte. Ablöse gibt es keine mehr und man kann froh sein, wenn man nur etwas vom Gehalt in der kommenden Saison einsparen kann. 3mio Gehalt bis zum Ende der Saison an Abfindung + 1mio extra + das was er beim neuen Verein verdienen wird sollten ihn doch umstimmen können zu gehen.
Wären immerhin 5mio Gehalt, die man in der nächsten Saison gespart hätte


In der Psychologie nennt man das "hindsight bias". Es ist immer sehr einfach, Entscheidungen von damals zu kritisieren, wenn man Informationen von heute mit in die Entscheidung einbezieht, die man damals nicht hatte. Ein typischer Rückschaufehler eben.
Hätte die Vereinsführung genau gewusst, wie sich die Situation entwickeln würde, hätte man logischerweise andere Entscheidungen getroffen. Am Ende ist die Situation so wie sie ist. Es geht jetzt nur darum, dass beide irgendwie aus der Situation kommen.


Lass uns das doch mal etwas konkreter machen: genau welche Informationen haben wir heute, die dem Verein zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung nicht vorlagen? Die ersten drei Punkte von DrTiax waren doch alle bekannt. Zum Zeitpunkt der Verlängerung war z.B. sein Leistungsvermögen bekannt, er stand ja auch genau deswegen in der Kritik. Trotzdem wurde hoch dotiert verlängert. Zwei weitere Torhüter langfristig zu binden solange man keinen Abnehmer für Bürki hat ist offensichtlich riskant.

Das ist eben genau kein hindsight bias a.k.a. konnte man damals nicht ahnen — alle Informationen waren auf dem Tisch, es handelt sich aus meiner Sicht klar um Management Fehler.


Naja.. Bürki spielte eine ziemlich ordentliche Saison. Er wurde im Kicker in der Hinrunde als internationale Klasse eingestuft, hat den BVB gegen Slavia in der CL gehalten und wurde mit Chelsea in Verbindung gebracht. Das war Sommer 2020. Der BVB wollte offensichtlich nicht in das letzte Vertragsjahr gehen und hat verlängert. Kobel ist mit Stuttgart gerade aufgestiegen. Das war die Situation und ein großer Fehler war die Verlängerung zu dem Zeitpunkt nicht.
Im schlimmsten Fall hätte man nicht verlängert, Bürki hätte seine Leistung noch weiter ausbauen können und hätte den Verein ablösefrei verlassen. Dann würde man auch von einem "Fehler" sprechen.
Man hat mit Hitz im Februar 2021 verlängert, weil sein Vertrag auslief. Auf welchen Abnehmer hätte man im Februar warten sollen?
Ne, im Nachhinein war es natürlich nicht die glücklichste Entscheidung, aber die Betrachtung bleibt ein klarer hindsight bias. Corona habe ich nicht einmal erwähnt..das kommt auch noch hinzu, im Sommer 2020.

Ich denke, es war damals nicht absehbar, dass Bürki nicht mehr die Nummer 1 bleiben würde. Man konnte daher durchaus weiter mit Bürki planen.
Bürki sah im Vergleich zu anderen Torhütern auch nicht schlecht aus, finde ich. Allerdings auch nicht unbedingt besser. Daher kann man sicherlich die Gehaltserhöhung in Frage stellen.

Zwar glaube ich in der Folge nicht, dass sich an Bürkis Leistungsvermögen irgendetwas geändert hatte, aber ein Handlungsbedarf wurde durch Bürkis Degradierung zur Nummer 2 deutlich. Hier konnte man unsere Torhüter-Besetzung nicht mehr positiv sehen; während es in den Jahren zuvor für viele wohl noch in Ordnung schien.

Anschließend gingen wir wohl fest davon aus, dass Bürki wechseln würde. Hier haben wir uns verzockt.
Wäre Hitz gegangen und Bürki nun unsere Nummer 2, hätten wir nur das Gehalt von Hitz eingespart. Ich meine aber, das ist nicht sonderlich hoch. Umgekehrt, wenn Bürki gegangen wäre, hätten wir wohl deutlich mehr eingespart. Insofern war es kein Fehler, auf einen Abgang von Bürki zu setzen. Schließlich hatte Bürki einen Abgang nicht ausgeschlossen.
Roman Bürki [38] |#9367
28.01.2022 - 09:53 Uhr
Die Leihe mit KO zu Galatasaray hört sich in den ersten Berichten (bisher leider keine glaubwürdigen Quellen) an, als sei die Sache schon durch oops das wäre doch nochmal was kurz vor Ende des Wintertransferfensters. Bin gespannt, wenn es so kommt wie die zahlen aussehen, Gehalt (?), Leihgebühr(?), Höhe der KO etc.
Roman Bürki [38] |#9368
28.01.2022 - 09:59 Uhr
Zitat von nille13
Die Leihe mit KO zu Galatasaray hört sich in den ersten Berichten (bisher leider keine glaubwürdigen Quellen) an, als sei die Sache schon durch oops das wäre doch nochmal was kurz vor Ende des Wintertransferfensters. Bin gespannt, wenn es so kommt wie die zahlen aussehen, Gehalt (?), Leihgebühr(?), Höhe der KO etc.


WENN dem so sein sollte, dann sehr wahrscheinlich:
- Subventionierung des Gehaltes zu einem gewissen Anteil
- Leihgebühr absolut geringfügig
- geringe KO im niedrigen einstelligen Millionen-Bereich 1,5....

Der BVB hat keine Verhandlungsmasse und braucht sie auch gar nicht, die Anreize gehen voll darauf ab, Bürki von der Payroll zu bekommen.
Roman Bürki [38] |#9369
28.01.2022 - 09:59 Uhr
Zitat von nille13
Die Leihe mit KO zu Galatasaray hört sich in den ersten Berichten (bisher leider keine glaubwürdigen Quellen) an, als sei die Sache schon durch oops das wäre doch nochmal was kurz vor Ende des Wintertransferfensters. Bin gespannt, wenn es so kommt wie die zahlen aussehen, Gehalt (?), Leihgebühr(?), Höhe der KO etc.


WENN dem so sein sollte, dann sehr wahrscheinlich:
- Subventionierung des Gehaltes zu einem gewissen Anteil
- Leihgebühr absolut geringfügig
- geringe KO im niedrigen einstelligen Millionen-Bereich 1,5....

Der BVB hat keine Verhandlungsmasse und braucht sie auch gar nicht, die Anreize gehen voll darauf ab, Bürki von der Payroll zu bekommen.
Roman Bürki [38] |#9370
28.01.2022 - 10:10 Uhr
Zitat von Uffe123

Zitat von nille13

Die Leihe mit KO zu Galatasaray hört sich in den ersten Berichten (bisher leider keine glaubwürdigen Quellen) an, als sei die Sache schon durch oops das wäre doch nochmal was kurz vor Ende des Wintertransferfensters. Bin gespannt, wenn es so kommt wie die zahlen aussehen, Gehalt (?), Leihgebühr(?), Höhe der KO etc.


WENN dem so sein sollte, dann sehr wahrscheinlich:
- Subventionierung des Gehaltes zu einem gewissen Anteil
- Leihgebühr absolut geringfügig
- geringe KO im niedrigen einstelligen Millionen-Bereich 1,5....

Der BVB hat keine Verhandlungsmasse und braucht sie auch gar nicht, die Anreize gehen voll darauf ab, Bürki von der Payroll zu bekommen.


Die Bedingungen sollten doch bekannt sein und alles andere als eine teilweise Gehaltsübernahme und geringe Kaufoption (-ablöse) sind reine Luftschlösser gewesen. Wer zahlt denn für einen aussortierten Spieler, gerade in diesen Zeiten, eine hohe Ablöse? Für den BVB geht es doch nur darum, perspektivisch für Bürki einen dauerhaft abnehmenden Verein zu finden.

Wenn Gala aufgrund der Verletzung von Stammkeeper Muslera im Tor nachlegen will, und mit nur drei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz sollten sie das, wäre Bürki sicherlich ein geeigneter Kandidat. In der Süper Lig dürfte er aus dem Stand zu den besseren Keepern gehören, auch wenn er auf dem Niveau des BVB nicht konstant genug war.

Des Weiteren wird sich Gala auch intensiv Gedanken machen, ob und vor allem wie der mittlerweile 35-jährige Muslera nach einer Kreuzbandverletzung zurückkommen wird. Da könnte ein günstiger Bürki schnell zum Schnäppchen werden.

•     •     •

"Nichts ist sicher, außer Tod, Steuern und einem neuen polyvalenten Mittelfeldspieler", Sebastian Kehl

Dieser Beitrag wurde zuletzt von beinschuss12 am 28.01.2022 um 10:29 Uhr bearbeitet
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