Quo vadis, MSV?
13.11.2012 - 22:13 Uhr
17.11.2012 - 09:27 Uhr
da wir alle nicht wissen, wie der sanierungsplan aussieht, können wir uns die köpfe heiss diskutieren!!meine meinung:wir sollten ihn trotzdem annehmen...glaube nicht das sie nur die eine saison retten wollen!denke mal, dass sie etwas für die zukunft aufbauen wollen.alles andere würde keinen sinn machen!warten wir mal ab...
17.11.2012 - 09:37 Uhr
Das wurde ja auch so kommunuziert, dass bis zu einer Entscheidung keine Stellungnahme mehr abgegeben wird. Intern wird es eine Deadline geben. Der Zeitpunkt der Insolvenz wird ja wohl bekannt sein. Spätestens dann muss Kentsch den Finger heben, sonst mact erst ich ja strafbar. Ich hoffe, dass bis dahin eine Einigung erzielt ist.
17.11.2012 - 09:46 Uhr
Zitat von KaterTobi:
Zitat von TheGreatOne:
Ich weiss nicht wo ich es sonst hinschreiben soll also frag ich mal hier. Natürlich bewegt das Thema den ganzen Tag. Mein bester Freund sagte das der MSV selber Schuld ist denn angeblich hätte Thyssen mal 10 Millionen angeboten und dafür wollten die jemanden im Vorstand haben. Ist das wahr? Wäre es denn so schlimm gewesen wenn jemand von Thyssen im Vorstand gesessen hätte?
Leider weiß ich die genaue Summe nicht mehr, aber es waren damals min. 10 Mio DM.
Kann sich jemand vorstellen was das zu der damaligen Zeit bedeutet hätte :o
Und alles nur weil man nicht über seinen eigenen Schatten springen konnte. Wir könnten heute vielleicht im Konzert der großen mitspielen. Da kann man mal sehen was ein falsche Entscheidung, oder das eigene Ego, in der Wirtschaft für auswirkungen haben kann.
Naja, das sind aber alles "olle Kamellen", die man mit dem heutigen Wirtschaftsbetrieb (leider) kaum vergleichen kann. Mit dem Argument "auch damals haben wir Fehler gemacht" legitimieren wir doch nicht die nachfolgenden Fehler. Es beugt einer Idealisierung der Vergangenheit im Sinne von "früher war alles besser" vor, mehr aber auch nicht. Das ist aber alles momentan alles irrelevant- da gab es schon so viele "Was wäre wenn....?-Momente":
- Was wäre, wenn wir unter Fischdick den Großsponsor bekommen hätten?
- Was wäre, wenn Tarnat im Finale nicht Salou gefällt hätte?
- Was wäre, wenn Götzen nicht pleite gegangen wäre?
- Was wäre, wenn Hellmich die Vermarktung des Stadionnamens noch gelungen wäre, als noch irrwitzige Summen dafür gezahlt wurden?
- Was wäre, wenn (u.a.) Lubomir Moravcik eine Mannschaft vorgefunden hätte, die sein Spiel verstanden hätte?
- Was wäre, wenn wir keine Landesbürgschaft bekommen hätten und dementsprechend das kleinere Stadion bekommen hätten, das damals auch zur Debatte stand?
- Was wäre, wenn Amuneke zu uns und nicht zu Sporting gegangen wäre?
...und, und, und.
Bringt alles nichts. Wir müssen jetzt leider ganz rational auf die heutige Sachlage blicken.
Zitat von Ckay83:
Ich frage mich zudem auch, warum man sich nicht mit einem Verein identifizieren kann, nur weil die Führung stark auf die Finanzen achtet? Was kann es denn Schlimmeres geben als die jetzige Situation?
- ein Verein, der ausschließlich und allein auf die wirtschaftlichen Interessen dritter achtet?
- ein Verein, dessen sportlichen Erfolge (so sie denn eintreten) keine Entwicklung für den Verein bedeuten?
- ein Verein, dessen Mitglieder gar nichts mehr zu sagen haben?
Die Annahme, dass das vorliegende "Sanierungskonzept" lediglich bedeutet, dass "stark auf die Finanzen geachtet wird" ist eine euphemistische Sichtweise. Allein der Begriff geht schon fehl- es handelt sich um keine "Sanierung", sondern um eine Umschuldung und auch um kein"Konzept" (im weiteren Sinne), sondern um eine Maßnahme, die einzig und allein das Ziel hat, kurzfristig die Insolvenz abzuwenden, um so die Weiterzahlung der irrwitzigen "Schuldraten" zu gewährleisten.
Wir haben (evtl) die Optionen:
- Umschuldung zum Zwecke der Bedienung der Forderungen von Gläubigern (mit der Möglichkeit des sportlichen und wirtschaftlich Verbleibs in der 2. Bundesliga) durch das vorgeschlagene Angebot der Stadionanteilseigner = Leibeigenschaft
- ggf. "Sanierung" oder "Umschuldung" durch einen anderen, nicht genannten Investor, der ebenfalls Umstrukturierungen im Verein vornehmen würde (zu wessen Wohl oder Übel ist hier noch offen, weil ja nicht bekannt ist, wer denn dieser Investor sein würde = Schuldknechtschaft oder Leibeigenschaft
- Ablehnung der Konzepte und "Weiterwursteln" = belastende Zinszahlungen bleiben bestehen, das "Problem" also nicht gelöst- Insolvenz wird ggf. nicht abgewendet, Punktabzug droht und sportlicher Abstieg ebenfalls = fortwährende Schuldknechtschaft und wirtschaftlicher/sportlicher Exitus.
- Ablehnung der Konzepte , Gang in die Insolvenz, "Neuanfang" in einer niedrigen Liga (da gibt es ja mehrere Möglichkeiten), aber wohl auch bis zu 6 Jahre Stillstand auf sehr, sehr niedrigem Niveau (oder gibt es in diesem Bereich ein kürzeres Insolvenzverfahren?). " Insolvenz und dann die Ligen von hinten aufrollen" ist ein vermessener Irrglaube. Eine Dekade würde wohl mindestens vergehen, bevor wir sportlich wieder ungefähr da wären, wo wir sind. = "Nur gefühlte Freiheit" auf sportlichem und wirtschaftlichem H4-Niveau über viele, viele Jahre.
Es ist die Wahl zwischen Pest und Cholera! Nur muss eine Wahl getroffen werden.
Zitat von TheGreatOne:
Ich weiss nicht wo ich es sonst hinschreiben soll also frag ich mal hier. Natürlich bewegt das Thema den ganzen Tag. Mein bester Freund sagte das der MSV selber Schuld ist denn angeblich hätte Thyssen mal 10 Millionen angeboten und dafür wollten die jemanden im Vorstand haben. Ist das wahr? Wäre es denn so schlimm gewesen wenn jemand von Thyssen im Vorstand gesessen hätte?
Leider weiß ich die genaue Summe nicht mehr, aber es waren damals min. 10 Mio DM.
Kann sich jemand vorstellen was das zu der damaligen Zeit bedeutet hätte :o
Und alles nur weil man nicht über seinen eigenen Schatten springen konnte. Wir könnten heute vielleicht im Konzert der großen mitspielen. Da kann man mal sehen was ein falsche Entscheidung, oder das eigene Ego, in der Wirtschaft für auswirkungen haben kann.
Naja, das sind aber alles "olle Kamellen", die man mit dem heutigen Wirtschaftsbetrieb (leider) kaum vergleichen kann. Mit dem Argument "auch damals haben wir Fehler gemacht" legitimieren wir doch nicht die nachfolgenden Fehler. Es beugt einer Idealisierung der Vergangenheit im Sinne von "früher war alles besser" vor, mehr aber auch nicht. Das ist aber alles momentan alles irrelevant- da gab es schon so viele "Was wäre wenn....?-Momente":
- Was wäre, wenn wir unter Fischdick den Großsponsor bekommen hätten?
- Was wäre, wenn Tarnat im Finale nicht Salou gefällt hätte?
- Was wäre, wenn Götzen nicht pleite gegangen wäre?
- Was wäre, wenn Hellmich die Vermarktung des Stadionnamens noch gelungen wäre, als noch irrwitzige Summen dafür gezahlt wurden?
- Was wäre, wenn (u.a.) Lubomir Moravcik eine Mannschaft vorgefunden hätte, die sein Spiel verstanden hätte?
- Was wäre, wenn wir keine Landesbürgschaft bekommen hätten und dementsprechend das kleinere Stadion bekommen hätten, das damals auch zur Debatte stand?
- Was wäre, wenn Amuneke zu uns und nicht zu Sporting gegangen wäre?
...und, und, und.
Bringt alles nichts. Wir müssen jetzt leider ganz rational auf die heutige Sachlage blicken.
Zitat von Ckay83:
Ich frage mich zudem auch, warum man sich nicht mit einem Verein identifizieren kann, nur weil die Führung stark auf die Finanzen achtet? Was kann es denn Schlimmeres geben als die jetzige Situation?
- ein Verein, der ausschließlich und allein auf die wirtschaftlichen Interessen dritter achtet?
- ein Verein, dessen sportlichen Erfolge (so sie denn eintreten) keine Entwicklung für den Verein bedeuten?
- ein Verein, dessen Mitglieder gar nichts mehr zu sagen haben?
Die Annahme, dass das vorliegende "Sanierungskonzept" lediglich bedeutet, dass "stark auf die Finanzen geachtet wird" ist eine euphemistische Sichtweise. Allein der Begriff geht schon fehl- es handelt sich um keine "Sanierung", sondern um eine Umschuldung und auch um kein"Konzept" (im weiteren Sinne), sondern um eine Maßnahme, die einzig und allein das Ziel hat, kurzfristig die Insolvenz abzuwenden, um so die Weiterzahlung der irrwitzigen "Schuldraten" zu gewährleisten.
Wir haben (evtl) die Optionen:
- Umschuldung zum Zwecke der Bedienung der Forderungen von Gläubigern (mit der Möglichkeit des sportlichen und wirtschaftlich Verbleibs in der 2. Bundesliga) durch das vorgeschlagene Angebot der Stadionanteilseigner = Leibeigenschaft
- ggf. "Sanierung" oder "Umschuldung" durch einen anderen, nicht genannten Investor, der ebenfalls Umstrukturierungen im Verein vornehmen würde (zu wessen Wohl oder Übel ist hier noch offen, weil ja nicht bekannt ist, wer denn dieser Investor sein würde = Schuldknechtschaft oder Leibeigenschaft
- Ablehnung der Konzepte und "Weiterwursteln" = belastende Zinszahlungen bleiben bestehen, das "Problem" also nicht gelöst- Insolvenz wird ggf. nicht abgewendet, Punktabzug droht und sportlicher Abstieg ebenfalls = fortwährende Schuldknechtschaft und wirtschaftlicher/sportlicher Exitus.
- Ablehnung der Konzepte , Gang in die Insolvenz, "Neuanfang" in einer niedrigen Liga (da gibt es ja mehrere Möglichkeiten), aber wohl auch bis zu 6 Jahre Stillstand auf sehr, sehr niedrigem Niveau (oder gibt es in diesem Bereich ein kürzeres Insolvenzverfahren?). " Insolvenz und dann die Ligen von hinten aufrollen" ist ein vermessener Irrglaube. Eine Dekade würde wohl mindestens vergehen, bevor wir sportlich wieder ungefähr da wären, wo wir sind. = "Nur gefühlte Freiheit" auf sportlichem und wirtschaftlichem H4-Niveau über viele, viele Jahre.
Es ist die Wahl zwischen Pest und Cholera! Nur muss eine Wahl getroffen werden.
17.11.2012 - 10:06 Uhr
Geb jetzt auch mal meinen Senf dazu.
Ich bin seit über 20 Jahren MSV-Fan und komm aus Süddeutschland. Sehe fast jedes Spiel auf Sky.
Wenn der MSV nun in die Insolvenz geht, ist er für mich nicht mehr zu verfolgen.
Ich bin der Meinung daß man alles tun muß, um den Verein in der 2.Liga zu halten. Der Weg in die Insolvenz kann man bei einem Scheitern der Rettung doch immer noch gehen.
Die Frage die aber mich beschäftigt, die mir warscheinlich aber keiner beantworten kann ist: Was passiert wenn man der Sanierung zustimmt und der MSV trotzdem sportlich absteigt??? Es scheint ja jeder vom Klassenerhalt auszugehen.
Das alles erinnert mich sehr an Bielefeld, die in der Winterpause ihrer letzten 2.Liga-Saison nochmal fast eine komplett neue Mannschaft kauften, und trotzdem abgestiegen sind.
Ich bin seit über 20 Jahren MSV-Fan und komm aus Süddeutschland. Sehe fast jedes Spiel auf Sky.
Wenn der MSV nun in die Insolvenz geht, ist er für mich nicht mehr zu verfolgen.
Ich bin der Meinung daß man alles tun muß, um den Verein in der 2.Liga zu halten. Der Weg in die Insolvenz kann man bei einem Scheitern der Rettung doch immer noch gehen.
Die Frage die aber mich beschäftigt, die mir warscheinlich aber keiner beantworten kann ist: Was passiert wenn man der Sanierung zustimmt und der MSV trotzdem sportlich absteigt??? Es scheint ja jeder vom Klassenerhalt auszugehen.
Das alles erinnert mich sehr an Bielefeld, die in der Winterpause ihrer letzten 2.Liga-Saison nochmal fast eine komplett neue Mannschaft kauften, und trotzdem abgestiegen sind.
17.11.2012 - 10:17 Uhr
Keine Ahnung wie es jetzt hier weitergeht. Allerdings geht doch derjenige, der jetzt Geld in den Verein steckt ein, ein hohes Risiko ein.
1. Wer garantiert nächstes Jahr 2. Liga
2. Wer garantiert ihm Gewinne
In der 3. Liga gibt es wirtschaftlich nix zu holen.
Und wann könnte dieser mit einer Rendite rechnen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass derjenige 0 Interesse am MSV hat.
Vielleicht macht es keiner " NUR " aus nächstenliebe, aber wie oben angesprochen - wann hat ER was davon.
Sollten es die Stadiongesellschafter sein, wären sie wohl um Schadensbegrenzung ( Ihrerseits ) bemüht.
Ein Herr Hopp hat glaube ich mehr in den Verein Hoffenheim gesteckt, als er wieder rausziehen kann.
Ist wohl auch Deutschlandweit der einzige der so eine Menge in einen Dorfklub gesteckt hat.
1. Wer garantiert nächstes Jahr 2. Liga
2. Wer garantiert ihm Gewinne
In der 3. Liga gibt es wirtschaftlich nix zu holen.
Und wann könnte dieser mit einer Rendite rechnen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass derjenige 0 Interesse am MSV hat.
Vielleicht macht es keiner " NUR " aus nächstenliebe, aber wie oben angesprochen - wann hat ER was davon.
Sollten es die Stadiongesellschafter sein, wären sie wohl um Schadensbegrenzung ( Ihrerseits ) bemüht.
Ein Herr Hopp hat glaube ich mehr in den Verein Hoffenheim gesteckt, als er wieder rausziehen kann.
Ist wohl auch Deutschlandweit der einzige der so eine Menge in einen Dorfklub gesteckt hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kanada am 17.11.2012 um 10:19 Uhr bearbeitet
17.11.2012 - 10:24 Uhr
Bielefeld spielt derzeit auch wieder oben mit in der 3. Liga, und Sandhausen ist in der letzten Saison mit dem niedrigsten Etat aller Vereine der 3. Liga aufgestiegen.
Der sportliche Abstieg in die 3. Liga wäre zwar für uns blöd, die weiter weg wohnen, und dann den MSV nicht mehr in Sky verfolgen können, aber für den Verein sicherlich noch die beste aller schrecklichen Szenarien.
Eine Insolvenz und deren Folgen würde dauerhaft mindestens so schlimm wie jetzt in Essen sein, und schlimmstenfalls ähnlich dem jetztigen Szenario in Oberhausen leichen.
Der sportliche Abstieg in die 3. Liga wäre zwar für uns blöd, die weiter weg wohnen, und dann den MSV nicht mehr in Sky verfolgen können, aber für den Verein sicherlich noch die beste aller schrecklichen Szenarien.
Eine Insolvenz und deren Folgen würde dauerhaft mindestens so schlimm wie jetzt in Essen sein, und schlimmstenfalls ähnlich dem jetztigen Szenario in Oberhausen leichen.
17.11.2012 - 10:40 Uhr
Insolvenz ist ja noch kein Konkurs.
Der Insolvenzverwalter schaut ob noch was möglich ist, wenn nicht dann ist Schicht im Schacht.
So zumindest bei meiner alten Firma wo ich tätig war.da konnte man sich dann einen neuen Arbeitgeber suchen.
Der Insolvenzverwalter schaut ob noch was möglich ist, wenn nicht dann ist Schicht im Schacht.
So zumindest bei meiner alten Firma wo ich tätig war.da konnte man sich dann einen neuen Arbeitgeber suchen.
17.11.2012 - 11:06 Uhr
Zitat von Kanada:
Keine Ahnung wie es jetzt hier weitergeht. Allerdings geht doch derjenige, der jetzt Geld in den Verein steckt ein, ein hohes Risiko ein.
1. Wer garantiert nächstes Jahr 2. Liga
2. Wer garantiert ihm Gewinne
In der 3. Liga gibt es wirtschaftlich nix zu holen.
Und wann könnte dieser mit einer Rendite rechnen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass derjenige 0 Interesse am MSV hat.
Vielleicht macht es keiner " NUR " aus nächstenliebe, aber wie oben angesprochen - wann hat ER was davon.
Sollten es die Stadiongesellschafter sein, wären sie wohl um Schadensbegrenzung ( Ihrerseits ) bemüht.
Ein Herr Hopp hat glaube ich mehr in den Verein Hoffenheim gesteckt, als er wieder rausziehen kann.
Ist wohl auch Deutschlandweit der einzige der so eine Menge in einen Dorfklub gesteckt hat.
Herr Hopp geht mittlerweile stark auf die 80 zu und wird auf 6 bis 8 Milliarden schwer geschätzt (SAP) . Der könnte die ganze Liga kaufen.... :D
Keine Ahnung wie es jetzt hier weitergeht. Allerdings geht doch derjenige, der jetzt Geld in den Verein steckt ein, ein hohes Risiko ein.
1. Wer garantiert nächstes Jahr 2. Liga
2. Wer garantiert ihm Gewinne
In der 3. Liga gibt es wirtschaftlich nix zu holen.
Und wann könnte dieser mit einer Rendite rechnen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass derjenige 0 Interesse am MSV hat.
Vielleicht macht es keiner " NUR " aus nächstenliebe, aber wie oben angesprochen - wann hat ER was davon.
Sollten es die Stadiongesellschafter sein, wären sie wohl um Schadensbegrenzung ( Ihrerseits ) bemüht.
Ein Herr Hopp hat glaube ich mehr in den Verein Hoffenheim gesteckt, als er wieder rausziehen kann.
Ist wohl auch Deutschlandweit der einzige der so eine Menge in einen Dorfklub gesteckt hat.
Herr Hopp geht mittlerweile stark auf die 80 zu und wird auf 6 bis 8 Milliarden schwer geschätzt (SAP) . Der könnte die ganze Liga kaufen.... :D
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dietz am 17.11.2012 um 11:13 Uhr bearbeitet
17.11.2012 - 11:27 Uhr
Es geht nicht um das sagen im e.V. Sondern in der KG
Gruß
Gruß
17.11.2012 - 11:56 Uhr
Stellungnahmen zum Thema
http://www.sky.de/web/cms/de/2-bundesliga-duisburg-droht-insolvenz.jsp?wkz=WXTSL1
http://www.sky.de/web/cms/de/2-bundesliga-duisburg-droht-insolvenz.jsp?wkz=WXTSL1
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