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Pressethread (Hinrunde 07/08)

19.06.2007 - 15:22 Uhr
Pressethread (Hinrunde 07/08) |#61
27.07.2007 - 10:24 Uhr
Auf zum Stadionfest!

Die letzte Chance auf eine der heiß begehrten Dauerkarten, der gesamte neue Arminia-Kader auf einen Blick, ein neues Saisonmagazin, ein neuer Fanartikelkatalog, freier Eintritt für Kinder unter 14 Jahren und als Sahnehäubchen das Testspiel gegen einen der ganz großen Clubs aus der Heimat des aktuellen Fußballeuropameisters: Es gibt genug gute Gründe, der SchücoArena am Samstag einen Besuch abzustatten.

Alle Jahre wieder: Arminia Bielefeld lädt kurz vor Saisonbeginn zum traditionellen Stadionfest. Höhepunkt am 28. Juli ist zweifellos der sportliche Vergleich mit dem griechischen Spitzenclub PAOK Saloniki, Tabellensechster der abgelaufenen Saison, um 15:30 Uhr. Doch schon um 12 Uhr öffnet die SchücoArena ihre Pforten und sie allein ist aufgrund der Umbauarbeiten momentan schon Grund genug, dem Stadion einen Besuch abzustatten.

Natürlich wartet an diesem Tag auch ein abwechslungsreiches Programm auf die Fußballpilger: Eine Sponsorenmesse, auf der sich Arminias Unterstützer vorstellen, für die Großen und ein vielfältiges Spielangebot für die Kleinen. Auf mindestens ebenso großes Interesse wird die Radio Bielefeld Bühne stoßen, die mit Interviews, Gewinnspielen und der Vorstellung des neuen Saisonmagazins lockt. Sehnlichst erwartet wird zudem der brandneue Fanartikelkatalog, der pünktlich zum Stadionfest erscheint.

Bereits um 12 Uhr bestreitet eine Dr. Kurt Wolff-Betriebself das Vorspiel zum Hauptmatch (gegen eine Kundenauswahl) und um 18 Uhr tritt die Mannschaft des DSC zur Autogrammstunde an, so dass für allerlei Kurzweil auch rund um das Spiel gegen Saloniki gesorgt sein wird.

Wer sich noch keine Dauerkarte gesichert hat oder Tickets für die Auswärtspartien in Seligenporten (Busfahrt) und Wolfsburg (Sonderzug) erwerben will, ist auf dem Stadionfest ebenfalls gut aufgehoben. Zwischen 12:00 und 15:00 Uhr öffnet das Ticketcenter in der Geschäftstelle seine Pforten.

Tickets für das Fest sind im Vorverkauf seit vergangenem Mittwoch nur in der DSC-Geschäftsstelle erhältlich:
€ 10,00 Erwachsene
€ 6,00 ermäßigte Karten (Club-Mitglieder, Schüler, Studenten…)
Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt!

Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5856

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Pressethread (Hinrunde 07/08) |#62
27.07.2007 - 12:14 Uhr
Tobias Rau darf sich gegen Saloniki zeigen

Von Dirk Schuster Bielefeld (WB). Zwei Wochen vor dem ersten Saisonspiel der Fußball-Bundesliga denkt Arminia-Trainer Ernst Middendorp gar nicht daran, Auftaktgegner VfL Wolfsburg schon die voraussichtliche Startelf für die Partie in der VW-Arena zu verraten. Der Trainer betrachtet die Partie gegen PAOK Saloniki am Samstag, 15.30 Uhr, als das, was sie ist: ein Test.

Immerhin bleiben dem DSC-Coach noch zwei weitere Möglichkeiten, eine Elf für den Ernstfall einspielen zu lassen. Am Dienstag gastiert Bielefeld bei Oberligist Eintracht Rheine. Am Samstag darauf geht es beim Landesligisten SV Seligenporten um den Einzug in die 2. Runde des DFB-Pokals - ein Pflichtspiel mit Testcharakter. Die Partie, das steht nach einer Sicherheitsprüfung durch den DFB fest, darf im Stadion des SVS, der Max Aicher Recycling-Arena, austragen werden. Doch vor Seligenporten kommt PAOK Saloniki. Der griechische Erstligist ist letzter echter Prüfstein vor Arminias vierter Erstligasaison in Serie. Trainer Middendorp kündigte an, Spielern, die Mittwoch in Bünde gegen Kladno (1:1, Torschütze Zuma) nicht zum Zug gekommen waren, eine Chance zu geben. Darunter Tobias Rau, der nach überwundenen Muskelproblemen wieder im Training ist.

Natürlich wird gegen Saloniki ein Scout des VfL Wolfsburg den DSC unter die Lupe nehmen, genau wie es umgekehrt Middendorp mit den Wölfen macht. Er schaut sich heute den Test des VfL gegen AJ Auxerre/Frankreich an.
Beinahe ebenso interessant wie Arminias sportlicher Vergleich am Samstag mit den Griechen dürfte für die Besucher die Großbaustelle SchücoArena sein. Ohne Osttribüne, dafür aber »wahrscheinlich mit wenigstens schon einer einsatzbereiten Anzeigetafel« (Finanzchef Kentsch) gibt das Stadion ein gewöhnungsbedürftiges Bild ab. Ob der Südafrikaner Siyabonga Nkosi gegen Saloniki endlich als Arminia-Profi auflaufen kann, ist weiter offen. »Der abgebende Verein Kaizer Chiefs stellt finanzielle Nachforderungen«, erläutert Reinhard Saftig das Problem, das einer endgültigen Einigung im Weg steht. Dass der Transfer noch platzt, hält der Sportgeschäftsführer für höchst unwahrscheinlich.

Nach Nkosi wollen die Arminen auch noch einen Spieler fürs linke Mittelfeld verpflichten. Kandidat ist wie berichtet der irakische Nationalspieler Mohammed Hawar, bei der Asien-Meisterschaft am Sonntag im Finale am Ball. »Wir werden das Endspiel abwarten und dann die Gespräche intensivieren«, sagt Saftig. Erste Telefonate habe es gegeben. Ungeklärt sei, wer der Berater des Spielers ist und welcher Verein die Rechte besitzt. Saftig: »Nach meinem Kenntnisstand ist er von Apollon Limassol an Emirate-Klub Al-Ain ausgeliehen. Das hieße, wir müssen mit den Zyprern sprechen.«

Ob Hawar für Vertragsverhandlungen überhaupt den Kopf frei hat? Nach dem Finaleinzug der Iraker sind bei den Jubelfeiern in seiner Heimat mindestens 29 Landsleute in Bagdad getötet worden. Im Osten der Hauptstadt detonierten zwei Autobomben, denen 28 Menschen zum Opfer fielen. Dazu wurde mindestens eine weitere Person nach Freudenschüssen mit automatischen Waffen getötet.

QUELLE: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
Pressethread (Hinrunde 07/08) |#63
28.07.2007 - 09:54 Uhr
Der Fahrstuhl ist für andere da
FUSSBALL: Ein alter Bekannter hilft Arminia bei der Etablierung in der Bundesliga

VON RAINER KLUSMEYER

Bielefeld. 13-13-12. Die Platzierungen der vergangenen drei Serien sind zwar alles andere als spektakulär, für den DSC Arminia aber ein ablesbarer Beleg für gewachsene Solidität. Und so soll es bleiben rund um die derzeit modernisierte Schüco-Arena.

Woher kommt der Verein?

Seit der Premiere in der Bundesliga 1970/71, das als Skandaljahr in den Annalen verewigt ist, tun die Arminen alles dafür, sich den Titel Fahrstuhlmannschaft zu verdienen. Sieben Mal ging es aufwärts in die 1. Liga, sechs mal runter in die 2. Liga – beide Marken sind Rekord. Von 1988 bis 1995 musste zudem das tiefe Tal der Drittklassigkeit durchschritten werden, aus dem der DSC durch Ernst Middendorp geführt wurde. Jenem Trainer, der im Saisonendspurt 2006/07 dafür sorgte, dass im vierten Jahr hintereinander in der Schüco-Arena um erstklassige Punkte gekämpft werden darf.

Wohin will der Verein?

Die bescheidenen Wünsche sind von ostwestfälischem Realitätssinn geprägt. „Für uns kann es jede Saison nur um den Klassenerhalt gehen“, erklären Geschäftsführung und Trainer unisono. Dauer-Präsident Hans-Hermann Schwick hegt allerdings einen Traum: „Einmal im Leben möchte ich mit Arminia zu einem Pflichtspiel nach Italien reisen.“

Wie steht’s mit

den Finanzen?

Es ist gerade mal vier Jahre her, als nach dem bisher letzten Abstieg zu Zeiten von Coach Benno Möhlmann kein müder Euro für Neuverpflichtungen vorhanden war. Der Kraftakt des Uwe Rapolder, eine No-Name-Truppe in die Bundesliga zu hieven, bildete die Grundlage für die Konsolidierung. Zwar bewegt sich der DSC sowohl beim Hauptsponsor (Krombacher mit rund 2 Millionen Euro) jährlich als auch bei Personalkosten (13 Millionen Euro) im unteren Tabellendrittel der Liga, drei Jahre auf oberster Fußballebene aber reichten aus, den Verein zu entschulden. Erstmals seit langer Zeit ist der DSC sorgenfrei, wenngleich durch die Investitionen in Stadionumbau und Modernisierung des Trainingsgeländes weiter finanziell gefordert.

Wer hat das Sagen

im Verein?

Der wirtschaftliche Aufschwung ist vor allem der straffen Führung durch Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch zu verdanken, der mit harter Hand die Richtlinien vorgibt. Sportlich entscheidet Ernst Middendorp, der von den Fans zum „Jahrhunderttrainer“ gewählt wurde und seinen Ruhm durch die Rettungstat des Vorjahres noch mehrte, aber Gefahr läuft, durch seine privaten Alkoholeskapaden an Autorität zu verlieren.

Prognose:

Oberstes Ziel ist, wie immer, der Klassenerhalt. Middendorp strebt eine leichte Verbesserung der Vorjahrespunktzahl (42) an, was realistisch erscheint, da bis auf Heiko Westermann (zu Schalke 04) alle Stammspieler geblieben sind und der Kader sinnvoll ergänzt wurde.

Der Typ, auf den

sie achten sollten:

„Bestimmt fünf Trainer haben ihm in den letzten Jahren gesagt, dass er nicht Fußball spielen kann“, meint Middendorp über Matthias Langkamp, der nach einem missglückten Ausflug zu VfL Wolfsburg und Grashopper Zürich nach Bielefeld zurückgekehrt ist und dort professioneller und konzentrierter arbeitet als je zuvor. Der 23-Jährige hat gute Chancen, sich als Westermann-Nachfolger zu etablieren.

Gegen wen gewinnt Arminia am liebsten?

Gegen Prxn Mnstr, den Verein mit dem für alle Arminia-Fans unaussprechlichen Namen, zählen Drei-Punkt-Gewinne mindestens doppelt. Weil die Münsteraner aber nur noch in der Oberliga kicken (und dort freundlicherweise in Bielefeld gegen Arminias U 23 mit 1:2 unterlagen), muss ersatzweise seit einem Stinkefinger von Dariusz Wosz der VfL Bochum als Lieblingsfeind herhalten. Da schmerzte es natürlich besonders, dass ausgerechnet gegen die Bochumer 2006/07 mit 1:2 und 1:3 zwei Niederlagen zu beklagen waren.

Der verrückteste

Fan-Artikel:

Für 29.95 Euro zu haben ist ein Toaster, der den maßgerechten Frühstückstoast serviert. Der Clou: Das Gerät wirft die Toastscheiben mit einem eingebrannten Arminia-Logo aus.

www.nw-news.de

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Arminia!!!
Pressethread (Hinrunde 07/08) |#64
28.07.2007 - 13:02 Uhr
Ist war Off-Topic, aber... hat außer mir noch jemand den Toaster? :D
Pressethread (Hinrunde 07/08) |#65
29.07.2007 - 14:46 Uhr
Arminia aktuell

Thema erledigt
Die DSC-Geschäftsführer Roland Kentsch (Finanzen) und Reinhard Saftig (Sport) werden Trainer Ernst Middendorp nicht mehr wegen der Vorfälle in der Swiss-Maschine und am Schweizer Flughafen zur Rede stellen. Der DSC-Trainer war wie berichtet wegen unangepassten Verhaltens des Flugzeugs verwiesen worden. Der Verein teilte auf Anfrage dieser Zeitung mit, das Thema als erledigt zu betrachten.

Interesse besteht
Marcio Borges und Abdelaziz Ahanfouf sind leicht angeschlagen und haben am Freitag nicht trainiert. Während für Borges weiterhin keine Anfrage vorliegt, hat der SC Paderborn Sportchef Reinhard Saftig mitgeteilt, nach wie vor Interesse an Ahanfouf zu haben.

QUELLE: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php

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meine heimat. mein verein.
Pressethread (Hinrunde 07/08) |#66
29.07.2007 - 14:46 Uhr
Arminias Achse ist schon stabil
Von Dirk Schuster

Bielefeld (WB). »André Mijatovic«, sagt Ernst Middendorp, »ist hinten mein Boss«. Der kroatische Innenverteidiger ist nicht der einzige, der beim Arminia-Trainer gute Karten und damit beste Chancen hat, beim Auftakt der Fußball-Bundesligasaison am 11. August in Wolfsburg anzuspielen.

»Es gibt eine Achse mit Hain im Tor, Mijatovic in der Abwehr, Kucera, Tesche, Böhme im Mittelfeld und Wichniarek vorne. Von diesen Spielern weiß ich genau, was ich an ihnen habe«, sagt Middendorp. Auch Masmanidis sei gut drauf. 14 Tage vor Serienstart haben diese Sieben beste Aussichten, in Wolfsburg dabei zu sein.

Um herauszufinden, wer sonst noch erste Wahl ist, wird der DSC-Coach im Testspiel an diesem Samstag um 15.30 Uhr in der SchücoArena gegen PAOK Saloniki »noch mal durchmischen und dem einen oder anderen die Chance verpassen, sich zu präsentieren«. Auf welchen Positionen sich welche Profis heiße Duelle liefern zeigt folgender Überblick:

Links hinten: Zwischen Markus Schuler und Tobias Rau läuft ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bevor Rau muskuläre Probleme bekam, hatte er die Nase vorn. Doch Schuler hat aufgeholt. Middendorp würde Rau, der erst seit Donnerstag wieder im Training ist, gern gegen Saloniki testen, sagt aber: »Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, ihn von null auf hundert zu bringen.«

Rechts hinten: Hier streiten drei Spieler um den einen freien Platz. Oliver Kirch hatte sich im Trainingslager einen Vorteil erarbeitet, den er hält. Zuletzt gegen Kladno durfte Bernd Korzynietz anspielen, nutzte diese Chance aber nicht. Nicht gänzlich auszuschließen ist, dass Markus Bollmann, auf den Middendorp in der heißen Schlussphase der Vorsaison baute, noch der lachende Dritte wird.

Innenverteidigung: Auch hier ist Bollmann Kandidat, allerdings eher mit Außenseiterchancen. Das Rennen um den Platz neben Mijatovic machen wohl Rückkehrer Matthias Langkamp und Routinier Petr Gabriel unter sich aus. Das Duell ist völlig offen.

Angriff: Im Sturm regiert König Artur. Gesucht wird für Wichniarek der passende Nebenmann. Christian Eigler oder Sibusiso Zuma lautet das Duell zweier unterschiedlicher Spielertypen. Hier der geradlinige Eigler, immer auf der Suche nach dem direkten Weg zum Tor. Dort der unberechenbare Zuma mit dem Schuss Extravaganz. Eine ganz schwere Wahl für Middendorp, der je nach System (4-4-2 oder 4-3-3) den einen, den anderen oder sogar beide bringen wird.

Gegen Saloniki werden auch Stürmer Leonidas Kampantais und Mittelfeldspieler Siyabonga Nkosi, für den Sportchef Reinhard Saftig eine Gastspielgenehmigung beantragt hat, dabei sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie beim Ligastart erste Wahl sind, ist aber gering. Middendorp: »Weil wir extrem gute Stammkräfte haben, können wir diesen Spielern Zeit lassen, sich einzugewöhnen.«

QUELLE: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php

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Pressethread (Hinrunde 07/08) |#67
30.07.2007 - 10:16 Uhr
Stadionfest mit Geburtstagsfeier
VON CONRAD SCHORMANN
Mehr als 10.000 Besucher: "Riesige Euphorie" / DSC-Maskottchen Lohmann wird ein Jahr alt

Bielefeld. Ausgefallene kulinarische Vorlieben offenbarte Albrecht Lämmchen. "Der Alm-Rasen ist sehr schmackhaft, das weiß ich", erklärte der Arminia-Vorstand auf der Bühne. Nicht nur Stephan Schueler stutzte – und wollte es genauer wissen: Ob er den Rasen schon einmal probiert habe, fragte der Moderator den Ur-Arminen. "Noch nicht", entgegnete Lämmchen und ließ offen, woher er weiß, wie lecker die Almhalme sind.

Allzu schwer war die Quelle seines Wissen nicht aufzuspüren. Sie stand neben ihm im blauen XXL-Trikot, die 26 auf dem Rücken: Stier Lohmann, laut Schueler "das schönste Maskottchen der Liga", feierte ersten Geburtstag. Beim Stadionfest im vergangenen Jahr hatten die Arminen den Stoffstier als neues Maskottchen inthronisiert. Nun galt es, den binnen Jahresfrist zum Liebling insbesondere der kleinen Arminen aufgestiegenen Lohmann zu ehren. Lämmchen und Schueler überreichten dem ihm ein Stück lecker Rasen.

Zeit zum genüsslichen Wiederkäuen hatte Lohmann am Samstag nicht. Mehr als 10.000 Menschen tummelten sich rund um die Schüco-Arena, um erstmals an der Arminia 07/08 zu schnuppern, Autogramme einzuheimsen und die Baustelle Osttribüne zu inspizieren. Präsident Hans-Hermann Schwick registrierte auch angesichts von bis jetzt mehr als 10.000 verkauften Dauerkarten eine "riesige Begeisterung", die ihn veranlasst, seinen Traum vom internationalen Geschäft weiterzuträumen: "Wir waren ja schon zwei Mal ein Spiel davor." Schwick wäre nicht Schwick, würde er nicht im gleichen Atemzug dazu mahnen, ungeachtet aller Euphorie "ruhig zu bleiben" und "ostwestfälisch-realistisch".

Wieder kamen vor allem Kinder auf ihre Kosten beim Bungee-Jumping, Bullenreiten, Schminken. Die Sponsoren machten Reklame für sich, ebenso die Arminen mit ihrem neuen Fanartikelkatalog. Die Nachfrage nach den neuen Trikots ist so groß, dass der Produnzent mit dem Herstellen von Arminia-Logos für die Trikotbrust nicht nachkommt.

Fußball gab es natürlich auch. Nach einem 0:7 in Braunschweig waren die Kicker von PAOK Saloniki nun nach Bielefeld gefahren, um sich die Bude vollhauen zu lassen. Auf’m Platz lag die Griechenquote zeitweise über 50 Prozent (exklusive Schiedsrichter), auf den Rängen war sie beachtlich. Aus Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und der Schweiz war eine schwarz-weiß-längsgestreifte Griechen-Fraktion angereist. "Wir haben nicht die beste Mannschaft, aber die besten Fans", erklärt PAOK-Fan Panaos. Das mag manchen Arminen bekannt vorkommen.

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?sid=e053a7f9d6435de797d96266133c7fe1&cnt=1737710

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Pressethread (Hinrunde 07/08) |#68
30.07.2007 - 12:20 Uhr
Stadionfest: Der »12. Mann« sorgt für den Budenzauber

Von Burgit Hörttrich
Bielefeld (WB). Wäre der Eintritt für Mädchen und Jungen unter 14 nicht ohnehin kostenlos, ein Kind hätte die Freikarte zum Arminia-Stadionfest allemal verdient: Hanna Maria Arminia Meister. »Den dritten Vornamen verdankt sie ihrem Vater«, lacht die Mutter der Sechsjährigen. Wohl der jüngste Festbesucher: Max Wilhelmy, fünf Wochen jung, aber schon ein Armine.
10 500 Besucher kamen zum Stadionfest an und in der SchücoArena - deutlich mehr als im Vorjahr: 2006 wurden 7500 Menschen gezählt. Fan-Beauftragter Christian Venghaus freut sich: »Ein richtiges Familienfest, zu dem Großeltern, Eltern und Kinder kommen.« Klein-Max trug als Kopfputz bereits ein Arminen-Tuch. Mutter Anna Wilhelmy strahlt: »Ihm scheint es hier zu gefallen, er ist total ruhig und friedlich.«
Weil die Arminen-Profis zu Fuß ins Stadion kamen, nutzten viele Fans ihre Chance, sich mit ihrem Lieblingsspieler fotografieren zu lassen. Sibusiso Zuma gehörte zu denen, die besonders viel Geduld aufbringen mussten:Der Spieler mit der auffälligen Haartracht war eines der populärsten Fotomotive.
Anhänger des PAOK Saloniki (Spielbericht im Sportteil) freuten sich nicht nur, Profis ihrer »eigenen« Mannschaft zu treffen, sondern auch darüber, die »griechischen Arminen« Ioannis Masmanidis und Leonidas Kampantais zu sehen - und sich, klar, mit ihnen fotografieren zu lassen.
Während die DSC-Hymne »Unser Herz schlägt nur für Dich, Arminia« wieder und wieder erschallte, hatten Rabea Hamedine und Maria Ruppel am Fanartikelstand alle Hände voll zu tun. Sie verkauften alles für den 12. Mann: Begehrt waren Schals und Plüschlohmanns und Kapuzenpullis und natürlich auch Herzen als Kettenanhänger für die Dame und, und, und. Neu: Armbanduhren für Sie und Ihn (99,95 Euro). Jede Menge Budenzauber bot sich den Stadionbesuchern nicht nur in, sondern auch vor der Arena. Kinder versuchten sich beim »Bullenreiten« und beim Bungee-Jumping beim Torwandschießen oder in der Hüpfburg. Sich einen Arminia-Wimpel auf die Wange schminken zu lassen war schon fast obligatorisch. Für Groß und Klein.
Christoph feierte seinen siebten Geburtstag beim Stadionfest. »Es ist super hier,« strahlte er. Mit ihren Vätern kamen Joannis (14), Emiliu (11) und Sofia (8) mit schwarzweißen Fußball-Mützen auf den Köpfen: »Wir wollen Saloniki anfeuern!«
Am WESTFALEN-BLATT-Stand konnten sich Kinder und Erwachsene mit einer grünen Brause erfrischen oder grüne Luftballons steigen lassen (oder behalten).
Für Venghaus ist die hohe Besucherzahl der Beweis dafür, wie sehr die Arminen-Fans die Bundesliga vermissen, aber: »In zwei Wochen geht es ja endlich wieder los!«
»Wie war der Urlaub?« »Wie war das Wetter?« und »Hast Du schon eine Dauerkarte?« waren denn auch die meist gestellten Fragen. Von der Noch-Haupttribüne erlebten die Zuschauer einen ungewohnten Blick: auf Bielefeld bis hin zum Telekom-Hochhaus. Die Baustelle - es entsteht eine neue Tribüne mit »Sky-Offices« - wurde in Augenschein genommen, darüber diskutiert, wieviele Bälle wohl bis zur Fertigstellung über den Bauzaun fliegen werden.
Viele Besucher sparten sich das Mittagessen daheim - und manche auch das Abendessen: Schließlich wurde nicht nur Bratwurst geboten, sondern auch Crêpes oder Pizza oder Pommes, Eis und natürlich Getränke.
Die beiden Brüder Lukas und Tim hatten es nicht nötig, Trikots zu kaufen. »Wir haben unsere Hemden selbst bemalt,« erzählen die beiden stolz. Eine Arminen-Fahne haben sie auch dabei. Und einen festen Vorsatz: »Da sollen alle Spieler ihren Namen drauf schreiben.« Mutter Nicole Müller hilft dabei, dass der Wunsch in Erfüllung geht. Auf den eigenen Trikots steht natürlich »Tim« und »Lukas«. Was sonst?

Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=9330&TB_iframe=true&width=500&height=450

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Profis auch beim Schreiben tausender Autogramme

Bielefeld (bp). Begeisterung für die Blauen: Zwei Stunden lang gaben die Arminia-Profis geduldig Autogramme nach dem Freundschaftsspiel. Sibusiso Zuma musste erst einmal den Wasserschaden beseitigen (ihm war die Trinkflasche umgestoßen worden), bevor er weiter wie seine Mitspieler im Dauereinsatz seinen Namen auf Trikots und Fahnen, Mannschafts-Poster, Bälle und Arme schreiben musste. Und natürlich auf Autogrammkarten.
Da hatten die meisten der Profis vorgearbeitet, schon Stapel von Fotokarten mit Filzstift beschriftet. Rowen Fernandez, mit der Rückennummer 23 neu im Tor, gingen die Karten bald aus, ersatzweise beschriftete er Mannschaftsfotos - auf Wunsch auch mit »Für. . .« Sinen und Christopher erbaten sich gleich mehrere Autogrammkarten: »Für unsere Freunde mit. . .«
Mathias Hain als Nummer 1 saß am Anfang der »Autogramm-Reihe«, die erstmals im Stadion aufgebaut worden war, Trainer Ernst Middendorf und Maskottchen Lohmann machten den Schluss. Geduld war gefordert, trotzdem dauerte es, bis auch der allerletzte Fan »versorgt« war. Für die jüngsten stellten sich die Mütter an, Mädchen wie Janina oder Caroline holten sich die Autogramme, nein, nicht für die Freunde, sondern für sich selbst. Und mochten auf keinen Fall verraten, wen sie nun besonders »süß« finden. . .

Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=9331&TB_iframe=true&width=500&height=450

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Pressethread (Hinrunde 07/08) |#69
30.07.2007 - 23:04 Uhr
Middendorp: Bin Trainer, kein Pastor

Bielefeld (-sg-). Arminia-Trainer Ernst Middendorp hat sich in einem Interview mit der Zeitung Die Welt auch dazu geäußert, dass er am 15. Juni auf dem Weg in den Urlaub nach Johannesburg des Flugzeuges verwiesen worden ist.

Auf die Frage, ob er sich deswegen gegenüber der Geschäftsführung des Fußball-Bundesligisten rechtfertigen musste, wird Middendorp zitiert: "Sie können mich gern dazu befragen, aber ich bin mir keiner Schuld bewusst. Wenn die Vereinsführung der Meinung sein sollte, dass sie besser einen Pastor als Trainer einstellt, soll sie das tun. Aber das hätte sie sich vorher überlegen müssen."

Nach einer Zwischenlandung in Zürich war Middendorp nach Aussagen der Swiss Air schwankend an Bord erschienen. Nach einem heftigen Wortwechsel mit einer Stewardess habe der Stationsleiter des Flugzeuges den Bielefelder Trainer vom Weiterflug ausgeschlossen.

QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/

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meine heimat. mein verein.
Pressethread (Hinrunde 07/08) |#70
31.07.2007 - 09:29 Uhr
Nkosi und Hawar halten auf Trab
ARMINIA: Heute Abend mit großem Kader zum letzten Test beim Oberligisten Rheine

Bielefeld (pep). Mohammed Hawar und Siyabonga Nkosi sind zwei Personalien, die Arminia Bielefelds Verantwortliche dieser Tage beschäftigen. Über die Kontinente hinweg bemühte sich der DSC um Kontakte nach Asien und Südafrika.


Beide Profis sollen nach Möglichkeit in Kürze auch offiziell auf der Kaderliste des heimischen Bundesligisten auftauchen. Nkosi spielte bereits mehrfach mit Sondergenehmigungen, und sein Trikot ist längst beflockt. Sein Wechsel hätte schon perfekt sein sollen. Doch die Kaizer Chiefs sorgten jüngst bei Sport-Geschäftsführer Reinhard Saftig und Ernst Middendorp für „Irritationen“. Es geht um Geld. „Wir hatten eine Vereinbarung, doch die Südafrikaner haben einige Passagen in dem Vertrag geändert“, erklärt der Arminen-Coach die Verzögerungen. „Wir müssen jetzt sehen, ob wir damit leben können“, meint Middendorp, der sicher ist, dass „der Spieler seine Wertigkeit für uns haben wird“. Nkosi selbst ist sich mit Arminia längst über einen Zweijahresvertrag mit Option auf eine weitere Spielzeit einig.


Überzeugt ist der Coach auch vom Iraker Mohammed Hawar. Gestern haben die Arminen versucht, mit dem Spieler Kontakt aufzunehmen. Das erwies sich als schwieriges Unterfangen, da die Iraker die Asien-Meisterschaft feierten und dann gen Heimat flogen. Die Arminen müssen klären, wem die Transferrechte (bis 2008 bei Apollon Limassol) gehören und wie viel Ablöse Hawar kosten soll. Der 26-Jährige kann im linken Mittelfeld oder zentral spielen.


Heute Abend, 18.30 Uhr, im Auto-Senger-Stadion in Rheine steigt das letzte Vorbereitungsspiel der Arminen vor dem Pflichtspiel-Einsatz im Pokal am nächsten Sonntag. Bis auf Stürmer Leonidas, der gegen PAOK Saloniki am Samstag eine schwere Prellung davongetragen hat, fehlen nur die angeschlagenen Kauf und Kocin.


Ernst Middendorp erwägt, mit dem ganzen Kader nach Rheine zu fahren und zur Halbzeit komplett auszuwechseln. „Ich hoffe, dass alle gut regeneriert haben und möchte möglichst vielen Spielern noch einmal Einsatzzeit geben.“

Quelle: www.nw.news.de

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Arminia!!!
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