Pressethread (Hinrunde 07/08)
19.06.2007 - 15:22 Uhr
17.09.2007 - 13:08 Uhr
Bielefeld auf Tuchfühlung zu den Bayern
Bielefeld (dpa) - 16.09.2007, 10:18 Uhr
Bayern-Jäger Nummer eins statt graue Maus, Top- Position statt Abstiegskampf - Arminia Bielefeld versetzt die Fußball-Bundesliga in Erstaunen.
«Es ist so», stimmte Manager Reinhard Saftig stolz zu, als er vom Prädikat «Mannschaft der Stunde» vernahm, das den Ostwestfalen nach dem 4:2 (1:0) gegen Aufsteiger Hansa Rostock von einem ZDF-Reporter verliehen wurde. Zehn Punkte, Tabellenplatz zwei hinter Bayern München, eine zweistellige Tor- Ausbeute nach fünf Spielen - Bielefeld präsentiert sich als bärenstarke Truppe mit frechen Stürmern.
Das Musterbeispiel ist Christian Eigler. Mit seinem ersten Bundesliga-Doppelpack in der 50. und 55. Minute zum 2:1 und 3:1 ebnete der 23-Jährige seiner Mannschaft den Weg zum Erfolg. Und glänzte obendrein mit coolen Sprüchen. «Dafür ist man doch Stürmer geworden. Man muss die Dinger reinmachen.» Oder: «Man konzentriert sich auf das Spiel und macht sein Ding.» In seinem zweiten Jahr bei der Arminia lebt Eigler vor, was Trainer Ernst Middendorp aus seinem Team herauskitzeln will: Leidenschaft, Kaltschnäuzigkeit, Cleverness, das Ausnützen gegnerischer Schwächen wie beim 4:1 durch Artur Wichniarek (59.).
Doch in Bielefeld sind sich alle einig: Abheben ist verboten. «Wir wollen 42 Punkte, das ist das Maß der Dinge», lautet Middendorps Rechnung. Und doch will er, dass sich etwas entwickelt: «Man muss nicht träumen oder Visionen aufstellen. Aber es muss auch nicht sein, dass es immer nur Platz 15 sein darf.» Middendorp, in der schwierigsten Phase der vergangenen Saison als erfolgreicher Retter geholt, hat einen Prozess in Gang gesetzt, der sich gut anlässt. Dennoch sind sich alle einig, «dass es zehn Punkte gegen den Abstieg sind. Ich glaube nicht, dass jemand abhebt», sagte Finanz- Geschäftsführer Roland Kentsch.
Dafür ist die Leistung noch zu instabil, die ersten 45 Minuten gegen Rostock waren armselig. Aber die Mannschaft beißt sich durch. «Wir glauben an uns und unsere Stärken», brachte es Eigler auf den Punkt. Und jetzt kommt es zum Härtetest: «Schön. Da kann man mit Ruhe nach Schalke fahren», hielt Vereinspräsident Hans-Hermann Schwick vor der Auswärts-Aufgabe in Gelsenkirchen fest. Saftig bemühte sich unterdessen, jeglichen Ansatz von Euphorie zu unterbinden: «Das ist doch nur eine Momentaufnahme. Es wäre vermessen zu sagen, wir wollen jetzt die Bayern jagen.»
In Rostock ist die Lage schon jetzt kritisch. Die Mannschaft von Trainer Frank Pagelsdorf präsentierte sich kaum bundesliga-tauglich. «Natürlich ist der Saisonstart absolut nicht zufriedenstellend. Wir müssen Konsequenzen ziehen», kündigte der frühere Arminia-Torjäger an. Als wichtigste Aufgabe hat er sich das Ziel gesetzt, «die Abwehr zu stabilisieren». Wenigstens gelangen Enrico Kern mit einem Fallrückzieher zum 1:1 (47.) und Kai Bülow zum 2:4 (63.) die ersten Auswärtstreffer. «Das ist positiv», urteilte Pagelsdorf. Es war das einzige Plus eines Rostocker Nachmittags, an dem die Hansa-Defensive laut Pagelsdorf «ziemlich katastrophal» war und Torjäger Victor Agali zudem mit einem Eigentor das 1:0 für Bielefeld (31.) erzielte.
Quelle: http://www.fussball24.de/fussball/1/7/38/51678-bielefeld-auf-tuchfuehlung-zu-den-bayern
Bielefeld (dpa) - 16.09.2007, 10:18 Uhr
Bayern-Jäger Nummer eins statt graue Maus, Top- Position statt Abstiegskampf - Arminia Bielefeld versetzt die Fußball-Bundesliga in Erstaunen.
«Es ist so», stimmte Manager Reinhard Saftig stolz zu, als er vom Prädikat «Mannschaft der Stunde» vernahm, das den Ostwestfalen nach dem 4:2 (1:0) gegen Aufsteiger Hansa Rostock von einem ZDF-Reporter verliehen wurde. Zehn Punkte, Tabellenplatz zwei hinter Bayern München, eine zweistellige Tor- Ausbeute nach fünf Spielen - Bielefeld präsentiert sich als bärenstarke Truppe mit frechen Stürmern.
Das Musterbeispiel ist Christian Eigler. Mit seinem ersten Bundesliga-Doppelpack in der 50. und 55. Minute zum 2:1 und 3:1 ebnete der 23-Jährige seiner Mannschaft den Weg zum Erfolg. Und glänzte obendrein mit coolen Sprüchen. «Dafür ist man doch Stürmer geworden. Man muss die Dinger reinmachen.» Oder: «Man konzentriert sich auf das Spiel und macht sein Ding.» In seinem zweiten Jahr bei der Arminia lebt Eigler vor, was Trainer Ernst Middendorp aus seinem Team herauskitzeln will: Leidenschaft, Kaltschnäuzigkeit, Cleverness, das Ausnützen gegnerischer Schwächen wie beim 4:1 durch Artur Wichniarek (59.).
Doch in Bielefeld sind sich alle einig: Abheben ist verboten. «Wir wollen 42 Punkte, das ist das Maß der Dinge», lautet Middendorps Rechnung. Und doch will er, dass sich etwas entwickelt: «Man muss nicht träumen oder Visionen aufstellen. Aber es muss auch nicht sein, dass es immer nur Platz 15 sein darf.» Middendorp, in der schwierigsten Phase der vergangenen Saison als erfolgreicher Retter geholt, hat einen Prozess in Gang gesetzt, der sich gut anlässt. Dennoch sind sich alle einig, «dass es zehn Punkte gegen den Abstieg sind. Ich glaube nicht, dass jemand abhebt», sagte Finanz- Geschäftsführer Roland Kentsch.
Dafür ist die Leistung noch zu instabil, die ersten 45 Minuten gegen Rostock waren armselig. Aber die Mannschaft beißt sich durch. «Wir glauben an uns und unsere Stärken», brachte es Eigler auf den Punkt. Und jetzt kommt es zum Härtetest: «Schön. Da kann man mit Ruhe nach Schalke fahren», hielt Vereinspräsident Hans-Hermann Schwick vor der Auswärts-Aufgabe in Gelsenkirchen fest. Saftig bemühte sich unterdessen, jeglichen Ansatz von Euphorie zu unterbinden: «Das ist doch nur eine Momentaufnahme. Es wäre vermessen zu sagen, wir wollen jetzt die Bayern jagen.»
In Rostock ist die Lage schon jetzt kritisch. Die Mannschaft von Trainer Frank Pagelsdorf präsentierte sich kaum bundesliga-tauglich. «Natürlich ist der Saisonstart absolut nicht zufriedenstellend. Wir müssen Konsequenzen ziehen», kündigte der frühere Arminia-Torjäger an. Als wichtigste Aufgabe hat er sich das Ziel gesetzt, «die Abwehr zu stabilisieren». Wenigstens gelangen Enrico Kern mit einem Fallrückzieher zum 1:1 (47.) und Kai Bülow zum 2:4 (63.) die ersten Auswärtstreffer. «Das ist positiv», urteilte Pagelsdorf. Es war das einzige Plus eines Rostocker Nachmittags, an dem die Hansa-Defensive laut Pagelsdorf «ziemlich katastrophal» war und Torjäger Victor Agali zudem mit einem Eigentor das 1:0 für Bielefeld (31.) erzielte.
Quelle: http://www.fussball24.de/fussball/1/7/38/51678-bielefeld-auf-tuchfuehlung-zu-den-bayern
17.09.2007 - 14:00 Uhr
Von links auf rechts gezogen
Middendorp überrascht Schuler und den Rest der Fachwelt beim 4:2 gegen Rostock
VON TORSTEN ZIEGLER
Bielefeld. 128 Erstligaspiele, 88 Einsätze in der Zweiten Liga und hunderte Partien in Jugend- und Schülerteams. Ausnahmslos hatte sich der Fußballer Markus Schuler in diesen Begegnungen auf der linken Platzhälfte postiert. Seine Trainer wollten es so – bis Ernst Middendorp kam und alles von links auf rechts zog.
Dass Schuler ein Linksfuß ist, stört den Arminen-Coach nicht. Drei Stunden vor dem Spiel gegen Hansa Rostock, bei der abschließenden Team-Besprechung, teilt Middendorp seinen verwegen anmutenden Plan mit. Schuler spielt tatsächlich rechts in der Viererkette, die 99 Prozent aller Trainer als die für ihn falsche bezeichnen würden. Gegen 17.30 Uhr darf Middendorp dennoch höchst zufrieden nach vorne schauen. Mit "großer Freude" werde sein Team das Spiel am Samstag auf Schalke bestreiten und "sehr selbstbewusst".
Schließlich reist nach dem 4:2 (1:0)-Heimsieg gegen Hansa der Tabellenzweite (Arminia!) zum Sechsten (Schalke) und kann dort mit den in fünf Runden erreichten zehn Punkten losgelöst von sportlichen Überlebensängsten aufspielen. Nach dem dritten Dreier dieser Spielzeit erlaubt sich sogar Middendorp einen Anflug von Euphorie. "42 Punkte", wie im Vorjahr, blieben "das Maßaller Dinge, sagt der 48-Jährige und hofft, "während der Saison mit den Abstiegsrängen möglichst wenig zu tun zu haben". Allerdings gehe es "manchmal auch schnell, wie das letzte Jahr gezeigt hat: Drei Punkte mehr und man hat die Berechtigung für den UI-Cup."
Dass die Rostocker das erste Arminen-Tor selbst erzielten (31. Minute: Agali fälschte nach Freistoß von Jörg Böhme ab) und die drei weiteren durch dilettantisches Abwehrverhalten vorbereiteten, Gäste-Trainer Frank Pagelsdorf deshalb frustriert von "kräftiger Mithilfe" sprach, verhinderte wohl eine noch zuversichtlichere Ausrichtung.
Lange Zeit hatten sich die Gastgeber vor 20.600 Baustellen-Besuchern in der Schüco-Arena schwer getan. Manchmal wechselte der Ballbesitz schneller als beim Tischtennis, weil im Klein-Klein zwischen den Strafräumen selten Raumgewinn gelang. Passgenauigkeit schien den meisten Akteuren in der ersten Halbzeit ein Fremdwort zu sein. Markus Schuler, dessen mit rechts geschlagene Bälle etwa mit einer 50-Prozent-Trefferquote den eigenen Mann erreichten, war beileibe nicht die einzige Fehlerquelle in einem 45 Minuten lang niveauarmen Kick.
Bei dem 30-Jährigen allerdings wuchsen langsam "das Gefühl für die Position und die Sicherheit", und nach dem Ausgleich per Fallrückzieher von Enrico Kern (47.) ging ein Ruck durch die ganze Mannschaft. Linksverteidiger Tobias Rau, von Middendorps Vorgänger Thomas von Heesen verschmäht, rannte, grätschte und flankte sich in die Herzen der Fans, gab wie seine Kollegen keinen Ball verloren. So heftig attackiert, leisteten sich die Gäste jene Schnitzer, die das Spiel entschieden. Denn Christian Eigler (50. und 55.) und Artur Wichniarek (59.) waren drei Mal frei vor Stefan Wächter auftauchend die Ruhe selbst.
4:2 – und alles war gut. Markus Schuler bemerkte, dass er sich "mittelfristig nicht auf der rechten Seite" sehe, doch das wird seinen Trainer, solange er Erfolg hat, nicht beeinflussen. Bereitwillig gab Middendorp Auskunft darüber, warum er statt des gelernten Rechtsverteidigers Bernd Korzynietz oder des auf dieser Position angelernten Markus Bollmann lieber Schuler zu einer Premiere verhalf: "Gegen Duisburg und Frankfurt hatten wir hinten rechts Probleme mit nach innen ziehenden Spielern." Und, viel einfacher: "Scheißegal, wo, aber nach dem, was Tobi Rau in den letzten sieben Tagen im Training an Leidenschaft verkörpert hat, wollte ich ihn in der Truppe haben. Dann ging es nur noch darum, Markus Schuler irgendwo unterzubringen."
Arminia Bielefeld - Hansa Rostock 4:2 (1:0)
Bielefeld: Hain - Schuler, Mijatovic, Langkamp (87. Bollmann), Rau - Kucera - Tesche (46. Kauf), Böhme (76. Kamper) - Masmanidis - Wichniarek, Eigler.
Rostock: Wächter - Lense, Sebastian, Orestes, Pearce - Bülow, Rathgeb (75. Menga) - Shapourzadeh (46. Rydlewicz), Kern, Rahn (46. Hähnge) - Agali.
Tore: 1:0 Agali (31., Eigentor), 1:1 Kern (47.), 2:1 Eigler (50.), 3:1 Eigler (55.), 4:1 Wichniarek (59.), 4:2 Bülow (62.)
Zuschauer: 20.600
Schiedsrichter: Felix Brych (München)
Gelbe Karte: Agali
QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Middendorp überrascht Schuler und den Rest der Fachwelt beim 4:2 gegen Rostock
VON TORSTEN ZIEGLER
Bielefeld. 128 Erstligaspiele, 88 Einsätze in der Zweiten Liga und hunderte Partien in Jugend- und Schülerteams. Ausnahmslos hatte sich der Fußballer Markus Schuler in diesen Begegnungen auf der linken Platzhälfte postiert. Seine Trainer wollten es so – bis Ernst Middendorp kam und alles von links auf rechts zog.
Dass Schuler ein Linksfuß ist, stört den Arminen-Coach nicht. Drei Stunden vor dem Spiel gegen Hansa Rostock, bei der abschließenden Team-Besprechung, teilt Middendorp seinen verwegen anmutenden Plan mit. Schuler spielt tatsächlich rechts in der Viererkette, die 99 Prozent aller Trainer als die für ihn falsche bezeichnen würden. Gegen 17.30 Uhr darf Middendorp dennoch höchst zufrieden nach vorne schauen. Mit "großer Freude" werde sein Team das Spiel am Samstag auf Schalke bestreiten und "sehr selbstbewusst".
Schließlich reist nach dem 4:2 (1:0)-Heimsieg gegen Hansa der Tabellenzweite (Arminia!) zum Sechsten (Schalke) und kann dort mit den in fünf Runden erreichten zehn Punkten losgelöst von sportlichen Überlebensängsten aufspielen. Nach dem dritten Dreier dieser Spielzeit erlaubt sich sogar Middendorp einen Anflug von Euphorie. "42 Punkte", wie im Vorjahr, blieben "das Maßaller Dinge, sagt der 48-Jährige und hofft, "während der Saison mit den Abstiegsrängen möglichst wenig zu tun zu haben". Allerdings gehe es "manchmal auch schnell, wie das letzte Jahr gezeigt hat: Drei Punkte mehr und man hat die Berechtigung für den UI-Cup."
Dass die Rostocker das erste Arminen-Tor selbst erzielten (31. Minute: Agali fälschte nach Freistoß von Jörg Böhme ab) und die drei weiteren durch dilettantisches Abwehrverhalten vorbereiteten, Gäste-Trainer Frank Pagelsdorf deshalb frustriert von "kräftiger Mithilfe" sprach, verhinderte wohl eine noch zuversichtlichere Ausrichtung.
Lange Zeit hatten sich die Gastgeber vor 20.600 Baustellen-Besuchern in der Schüco-Arena schwer getan. Manchmal wechselte der Ballbesitz schneller als beim Tischtennis, weil im Klein-Klein zwischen den Strafräumen selten Raumgewinn gelang. Passgenauigkeit schien den meisten Akteuren in der ersten Halbzeit ein Fremdwort zu sein. Markus Schuler, dessen mit rechts geschlagene Bälle etwa mit einer 50-Prozent-Trefferquote den eigenen Mann erreichten, war beileibe nicht die einzige Fehlerquelle in einem 45 Minuten lang niveauarmen Kick.
Bei dem 30-Jährigen allerdings wuchsen langsam "das Gefühl für die Position und die Sicherheit", und nach dem Ausgleich per Fallrückzieher von Enrico Kern (47.) ging ein Ruck durch die ganze Mannschaft. Linksverteidiger Tobias Rau, von Middendorps Vorgänger Thomas von Heesen verschmäht, rannte, grätschte und flankte sich in die Herzen der Fans, gab wie seine Kollegen keinen Ball verloren. So heftig attackiert, leisteten sich die Gäste jene Schnitzer, die das Spiel entschieden. Denn Christian Eigler (50. und 55.) und Artur Wichniarek (59.) waren drei Mal frei vor Stefan Wächter auftauchend die Ruhe selbst.
4:2 – und alles war gut. Markus Schuler bemerkte, dass er sich "mittelfristig nicht auf der rechten Seite" sehe, doch das wird seinen Trainer, solange er Erfolg hat, nicht beeinflussen. Bereitwillig gab Middendorp Auskunft darüber, warum er statt des gelernten Rechtsverteidigers Bernd Korzynietz oder des auf dieser Position angelernten Markus Bollmann lieber Schuler zu einer Premiere verhalf: "Gegen Duisburg und Frankfurt hatten wir hinten rechts Probleme mit nach innen ziehenden Spielern." Und, viel einfacher: "Scheißegal, wo, aber nach dem, was Tobi Rau in den letzten sieben Tagen im Training an Leidenschaft verkörpert hat, wollte ich ihn in der Truppe haben. Dann ging es nur noch darum, Markus Schuler irgendwo unterzubringen."
Arminia Bielefeld - Hansa Rostock 4:2 (1:0)
Bielefeld: Hain - Schuler, Mijatovic, Langkamp (87. Bollmann), Rau - Kucera - Tesche (46. Kauf), Böhme (76. Kamper) - Masmanidis - Wichniarek, Eigler.
Rostock: Wächter - Lense, Sebastian, Orestes, Pearce - Bülow, Rathgeb (75. Menga) - Shapourzadeh (46. Rydlewicz), Kern, Rahn (46. Hähnge) - Agali.
Tore: 1:0 Agali (31., Eigentor), 1:1 Kern (47.), 2:1 Eigler (50.), 3:1 Eigler (55.), 4:1 Wichniarek (59.), 4:2 Bülow (62.)
Zuschauer: 20.600
Schiedsrichter: Felix Brych (München)
Gelbe Karte: Agali
QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
19.09.2007 - 06:55 Uhr
Ballartisten unter der Kuppel
Über 400 Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld folgen der Einladung der NW in den Zirkus Roncalli
Bielefeld. Manege frei für den Bundesligazweiten Arminia Bielefeld. Beim Zirkus Roncalli trafen sich gestern auf Einladung der Neuen Westfälischen die Sponsoren des heimischen Fußball-Bundesligisten. [...]
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Direkt-Link: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?cnt=1840094
Über 400 Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld folgen der Einladung der NW in den Zirkus Roncalli
Bielefeld. Manege frei für den Bundesligazweiten Arminia Bielefeld. Beim Zirkus Roncalli trafen sich gestern auf Einladung der Neuen Westfälischen die Sponsoren des heimischen Fußball-Bundesligisten. [...]
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Direkt-Link: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?cnt=1840094
19.09.2007 - 06:56 Uhr
Deutsch-afrikanische Freundschaft
Middendorp sieht sich um auf den Tummelfeldern der Talente in Nah und Fern
Herzlake. Für seine Personalpolitik hat Ernst Middendorp, ganz weltmännisch, einen griffigen Titel gefunden: "Globalisierungseffekt mit Identifikation". Ein Thema, das der Chefcoach des DSC Arminia lebt, indem er zum Dauerpendler zwischen den so unterschiedlichen Fußballwelten Europas, Afrikas und Asiens wird. Ein Konzept, über das er gerne redet, überzeugt und überzeugend, ausholend – mit Armen und Worten. [...]
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Direkt-Link: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?cnt=1837332
Middendorp sieht sich um auf den Tummelfeldern der Talente in Nah und Fern
Herzlake. Für seine Personalpolitik hat Ernst Middendorp, ganz weltmännisch, einen griffigen Titel gefunden: "Globalisierungseffekt mit Identifikation". Ein Thema, das der Chefcoach des DSC Arminia lebt, indem er zum Dauerpendler zwischen den so unterschiedlichen Fußballwelten Europas, Afrikas und Asiens wird. Ein Konzept, über das er gerne redet, überzeugt und überzeugend, ausholend – mit Armen und Worten. [...]
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Direkt-Link: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?cnt=1837332
19.09.2007 - 11:28 Uhr
Alle Kameras auf die Arminia
Bielefeld (WB). »Die Medienpräsenz«, sagt Arminias Kapitän Mathias Hain dem Reporter von NRW-TV, »ist ein schöner Nebeneffekt unseres Erfolges. Hier sind Kamerateams unterwegs, die man noch nie gesehen hat.« Deren drei waren es am Dienstag allein beim Vormittagstraining des Bielefelder Fußball-Bundesligisten. [...]
Quelle: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
Direkt-Link: http://westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=11397&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=0651d2a3608c33a940e6b92ac0cede18
Bielefeld (WB). »Die Medienpräsenz«, sagt Arminias Kapitän Mathias Hain dem Reporter von NRW-TV, »ist ein schöner Nebeneffekt unseres Erfolges. Hier sind Kamerateams unterwegs, die man noch nie gesehen hat.« Deren drei waren es am Dienstag allein beim Vormittagstraining des Bielefelder Fußball-Bundesligisten. [...]
Quelle: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
Direkt-Link: http://westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=11397&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=0651d2a3608c33a940e6b92ac0cede18
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