Pressethread (Hinrunde 07/08)
19.06.2007 - 15:22 Uhr
Die TM.de-Saisonumstellung ist erfolgt, also gibt es ab heute auch für unser Forum einen neuen Pressethread. Alle Artikel über unseren DSC bitte hier rein!
Wichtig: gebt bei jedem Artikel bitte die Quelle an. Vor die Linkadressen sollte immer ein http:// gesetzt werden, denn dann generiert das Programm auch einen Link den man anklicken kann. Bsp.: http://www.arminia-bielefeld.de
Wichtig: gebt bei jedem Artikel bitte die Quelle an. Vor die Linkadressen sollte immer ein http:// gesetzt werden, denn dann generiert das Programm auch einen Link den man anklicken kann. Bsp.: http://www.arminia-bielefeld.de
19.06.2007 - 15:40 Uhr
Weiterbildung mit Roland Kentsch und Ernst Middendorp
Am Mittwoch, den 20. Juni veranstaltet die Fördergesellschaft für Sportwissenschaft und Hochschulsport an der Universität Bielefeld e.V. in Zusammenarbeit mit der Abteilung Sportwissenschaft den „1. Bielefelder Sportbusiness-Tag“. Auch DSC-Geschäftsführer Roland Kentsch tritt als Referent in Erscheinung.
Das für Bielefeld neuartige Projekt stellt einen Mix aus einer Berufseinsteigermesse und einer Vortragsreihe mit Referenten aus allen Bereichen des Sportbusiness dar. Ab 10:00 Uhr werden verteilt über den gesamten Tag namhafte Referenten in Vorträgen interessante Eindrücke aus den Bereichen Management von Profisport, Sporttourismus, Eventmanagement, Sportmarketing, Verbandsmanagement und Sportconsulting vermitteln.
Roland Kentsch referiert um 17:00 Uhr zum Thema „Der DSC Arminia Bielefeld aus unternehmerischer Sicht“.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung: http://www.sport-business-bielefeld.de.
Am 25. Juni wiederum wird die Verbandsgruppe Westfalen des Bundes Deutscher Fußballlehrer den Worten von Ernst Middendorp lauschen. Dann wird der DSC-Coach direkt im Anschluss an das Training der Profis in die Sportschule Kaiserau fahren, wo er um 14:00 Uhr zum Thema "Mannschaftsführung und Teambildung“ referiert.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5649
Am Mittwoch, den 20. Juni veranstaltet die Fördergesellschaft für Sportwissenschaft und Hochschulsport an der Universität Bielefeld e.V. in Zusammenarbeit mit der Abteilung Sportwissenschaft den „1. Bielefelder Sportbusiness-Tag“. Auch DSC-Geschäftsführer Roland Kentsch tritt als Referent in Erscheinung.
Das für Bielefeld neuartige Projekt stellt einen Mix aus einer Berufseinsteigermesse und einer Vortragsreihe mit Referenten aus allen Bereichen des Sportbusiness dar. Ab 10:00 Uhr werden verteilt über den gesamten Tag namhafte Referenten in Vorträgen interessante Eindrücke aus den Bereichen Management von Profisport, Sporttourismus, Eventmanagement, Sportmarketing, Verbandsmanagement und Sportconsulting vermitteln.
Roland Kentsch referiert um 17:00 Uhr zum Thema „Der DSC Arminia Bielefeld aus unternehmerischer Sicht“.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung: http://www.sport-business-bielefeld.de.
Am 25. Juni wiederum wird die Verbandsgruppe Westfalen des Bundes Deutscher Fußballlehrer den Worten von Ernst Middendorp lauschen. Dann wird der DSC-Coach direkt im Anschluss an das Training der Profis in die Sportschule Kaiserau fahren, wo er um 14:00 Uhr zum Thema "Mannschaftsführung und Teambildung“ referiert.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5649
19.06.2007 - 15:41 Uhr
Bekannt wie ein bunter Hund
Nach drei Jahren Erstligazugehörigkeit hat der DSC nicht nur seinen ostwestfälischen Fans spannenden Sport geboten, sondern auch bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt.
So ergab eine große Studie des Sportrechtevermarkters „Sportfive“, dass 33,41 Millionen Deutschen der DSC Arminia Bielefeld ein Begriff ist. Im Vergleich zu einer Studie aus dem Jahr 2004 ist das eine Steigerung von drei Millionen. Eine erfreuliche Bilanz, die in der Spielzeit 07/08 natürlich mit positiven Schlagzeilen weiter ausgebaut werden soll.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5648
Nach drei Jahren Erstligazugehörigkeit hat der DSC nicht nur seinen ostwestfälischen Fans spannenden Sport geboten, sondern auch bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt.
So ergab eine große Studie des Sportrechtevermarkters „Sportfive“, dass 33,41 Millionen Deutschen der DSC Arminia Bielefeld ein Begriff ist. Im Vergleich zu einer Studie aus dem Jahr 2004 ist das eine Steigerung von drei Millionen. Eine erfreuliche Bilanz, die in der Spielzeit 07/08 natürlich mit positiven Schlagzeilen weiter ausgebaut werden soll.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5648
20.06.2007 - 16:02 Uhr
Macht's gut, Jungs!
Wie nach jeder Saison heißt es auch in diesem Sommer wieder Abschied nehmen von einigen Arminen.
Marc Zieglers Wechsel zum BVB stand bereits seit einiger Zeit fest, letzte Woche einigten sich Arminia und Schalke 04 auf die Wechselmodalitäten in Sachen Heiko Westermann. Ziegler erwies sich in der vergangenen Spielzeit als exzellenter zweiter Mann im Tor und vertrat DSC-Kapitän Mathias Hain in vier Partien.
Westermann kam vor zwei Jahren aus Fürth nach Bielefeld, eroberte sich auf Anhieb einen Stammplatz in Arminias Innenverteidigung. Nach 67 Einsätzen und fünf Toren für den DSC wird Westermann nun mit den Knappen auf Meisterschaftsjagd gehen und in der europäischen Königsklasse spielen. Beiden vielen Dank für ihr vorbildliches Engagement bei den Blauen und alles Gute mit ihren neuen Clubs!
Arminias U23 verliert nicht nur einen hervorragenden Keeper, sondern auch ihren Kapitän. Pascal Formann wird seinen ausgelaufenen Vertrag beim DSC nicht verlängern und hütet demnächst in der Oberliga Südwest das Tor des 1. FC Saarbrücken. Auch Tim Danneberg verlässt die Blauen, allerdings nur für ein Jahr. Er wird an Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig ausgeliehen. Auch diesen beiden vielen Dank und alles Gute!
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5655
Wie nach jeder Saison heißt es auch in diesem Sommer wieder Abschied nehmen von einigen Arminen.
Marc Zieglers Wechsel zum BVB stand bereits seit einiger Zeit fest, letzte Woche einigten sich Arminia und Schalke 04 auf die Wechselmodalitäten in Sachen Heiko Westermann. Ziegler erwies sich in der vergangenen Spielzeit als exzellenter zweiter Mann im Tor und vertrat DSC-Kapitän Mathias Hain in vier Partien.
Westermann kam vor zwei Jahren aus Fürth nach Bielefeld, eroberte sich auf Anhieb einen Stammplatz in Arminias Innenverteidigung. Nach 67 Einsätzen und fünf Toren für den DSC wird Westermann nun mit den Knappen auf Meisterschaftsjagd gehen und in der europäischen Königsklasse spielen. Beiden vielen Dank für ihr vorbildliches Engagement bei den Blauen und alles Gute mit ihren neuen Clubs!
Arminias U23 verliert nicht nur einen hervorragenden Keeper, sondern auch ihren Kapitän. Pascal Formann wird seinen ausgelaufenen Vertrag beim DSC nicht verlängern und hütet demnächst in der Oberliga Südwest das Tor des 1. FC Saarbrücken. Auch Tim Danneberg verlässt die Blauen, allerdings nur für ein Jahr. Er wird an Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig ausgeliehen. Auch diesen beiden vielen Dank und alles Gute!
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5655
21.06.2007 - 06:14 Uhr
Die nächsten Neuen sind längst ausgeguckt
Auch Eulberg jetzt Co-Trainer
Bielefeld (rk). Bevor die Geschäftsstelle des DSC Arminia am Freitag um 13.00 Uhr schließt, weil sich die Mitarbeiter eine Wochenendfahrt ins Blaue gönnen, geht’s erstmal für ein paar Tage wieder hektischer zu. Sport-Geschäftsführer Reinhard Saftig ist aus dem Urlaub zurück, Cheftrainer Ernst Middendorp wird heute erwartet, ebenfalls im Anflug aus Südafrika soll der neue Torwart Rowen Fernandez sein, und zudem schließt Saftig nicht aus, dass "noch in dieser Woche" weitere Neuzugänge vorgestellt werden.
Denn nach der allgemeinen Auffassung der sportlichen Leitung "wäre es gut, wenn bis zum Trainingsauftakt" (Saftig) - und der ist am Montag, 23. Juni,um 10 Uhr - der Kader für die Saison 2007/08 weitgehend komplett wäre. Sollte es ein bisschen länger dauern, bekäme der Sportchef deshalb keine Magenschmerzen. "Ich verweise auf den Transfer von Radim Kucera, der auch erst viel später getätigt worden ist", sagt Saftig.
Gründe, derzeit noch nicht alle Wunschwechsel abgeschlossen zu haben, gibt es einige. Arminia hat mit relativ vielen Profis langfristige Verträge, benötigt also weniger Verstärkungen als mancher Konkurrenzverein - "wir suchen zwar noch, aber wir wollen vor allem die richtigen Spieler finden", erklärt der Sport-Geschäftsführer, den auch Urlaub der Profis sowie die "zurzeit relativ hohen Preise" auf dem Transfermarkt an der konkreten Umsetzung der Personalpläne hindern.
Für Christoph Gregoire (AA Gent) ist längst eine "gleichwertige, aber preiswertere Alternative aus dem Ausland" ausgeguckt, mit der "in den nächsten Tagen schnell etwas passieren kann". Mit André Mijatovic aus Fürth soll nach dessen Rückkehr aus Kroatien erneut Kontakt aufgenommen werden.
Ein Innenverteidiger, ein Mittelfeld-Allrounder und ein Linksaußen fehlen laut Saftig noch zur Komplettierung des Arminia-Aufgebots. Mögliche Kandidaten werden auch bei der derzeit laufenden U-21-EM gesucht, wo die Bielefelder gleich mit drei Scouts vertreten sind. Neben Mo Stricker und Detlev Dammeier gehört dazu Fußball-Lehrer Frank Eulberg, der seit Middendorps Führerscheinentzug als dessen Fahrer tätig ist und gestern einen Zweijahresvertrag als zusätzlicher Co-Trainer des Bundesligateams und Koordinator im Amateur- und Jugendbereich erhielt.
Quelle:
http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Auch Eulberg jetzt Co-Trainer
Bielefeld (rk). Bevor die Geschäftsstelle des DSC Arminia am Freitag um 13.00 Uhr schließt, weil sich die Mitarbeiter eine Wochenendfahrt ins Blaue gönnen, geht’s erstmal für ein paar Tage wieder hektischer zu. Sport-Geschäftsführer Reinhard Saftig ist aus dem Urlaub zurück, Cheftrainer Ernst Middendorp wird heute erwartet, ebenfalls im Anflug aus Südafrika soll der neue Torwart Rowen Fernandez sein, und zudem schließt Saftig nicht aus, dass "noch in dieser Woche" weitere Neuzugänge vorgestellt werden.
Denn nach der allgemeinen Auffassung der sportlichen Leitung "wäre es gut, wenn bis zum Trainingsauftakt" (Saftig) - und der ist am Montag, 23. Juni,um 10 Uhr - der Kader für die Saison 2007/08 weitgehend komplett wäre. Sollte es ein bisschen länger dauern, bekäme der Sportchef deshalb keine Magenschmerzen. "Ich verweise auf den Transfer von Radim Kucera, der auch erst viel später getätigt worden ist", sagt Saftig.
Gründe, derzeit noch nicht alle Wunschwechsel abgeschlossen zu haben, gibt es einige. Arminia hat mit relativ vielen Profis langfristige Verträge, benötigt also weniger Verstärkungen als mancher Konkurrenzverein - "wir suchen zwar noch, aber wir wollen vor allem die richtigen Spieler finden", erklärt der Sport-Geschäftsführer, den auch Urlaub der Profis sowie die "zurzeit relativ hohen Preise" auf dem Transfermarkt an der konkreten Umsetzung der Personalpläne hindern.
Für Christoph Gregoire (AA Gent) ist längst eine "gleichwertige, aber preiswertere Alternative aus dem Ausland" ausgeguckt, mit der "in den nächsten Tagen schnell etwas passieren kann". Mit André Mijatovic aus Fürth soll nach dessen Rückkehr aus Kroatien erneut Kontakt aufgenommen werden.
Ein Innenverteidiger, ein Mittelfeld-Allrounder und ein Linksaußen fehlen laut Saftig noch zur Komplettierung des Arminia-Aufgebots. Mögliche Kandidaten werden auch bei der derzeit laufenden U-21-EM gesucht, wo die Bielefelder gleich mit drei Scouts vertreten sind. Neben Mo Stricker und Detlev Dammeier gehört dazu Fußball-Lehrer Frank Eulberg, der seit Middendorps Führerscheinentzug als dessen Fahrer tätig ist und gestern einen Zweijahresvertrag als zusätzlicher Co-Trainer des Bundesligateams und Koordinator im Amateur- und Jugendbereich erhielt.
Quelle:
http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
21.06.2007 - 13:32 Uhr
»In OWL vor den Bayern«
Von Hans Peter Tipp
Bielefeld (WB). Der DSC Arminia Bielefeld wird in diesem Jahr so viel Geld umsetzen wie nie zuvor. Das kündigte Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch (50) gestern beim 1. Sportbusiness-Tag in Bielefeld an.
»Wir werden 2006 übertreffen«, sagte der Finanz-Experte gestern in der Universität. Im Vorjahr stellten die Ostwestfalen mit 32,2 Millionen Euro bereits einen Rekord auf. Nun könnte erstmals die 35-Millionen-Euro-Grenze geknackt werden. Kentsch begründete diese Entwicklung mit der weiteren Erstligazugehörigkeit, dem außerplanmäßigen Erlös aus dem Westermann-Transfer und den besseren Einnahmemöglichkeiten im ausgebauten Stadion.
Vor etwa 200 Studierenden stellte der Geschäftsführer gestern den DSC Arminia (150 Arbeitnehmer/8600 Mitglieder) »aus unternehmerischer Sicht« vor und sorgte für so manchen Aha-Effekt. So sei das Markenpotenzial in der Region erstaunlich groß. Kentsch: »Etwa die Hälfte aller Ostwestfalen gibt an, sich für Fußball zu interessieren.« Damit schneidet Bielefeld deutlich besser als Nürnberg und kaum schlechter als Hamburg ab.
Außerdem berichtete Kentsch, dass Arminia bei den Ostwestfalen die Bayern in der Beliebtheitsskala überholt habe. Als dritte Kraft folgt Borussia Dortmund. Kentsch: »Das war bis vor kurzem nicht so, weil uns eine Generation Fans fehlte. Die Kinder, die wir aber jetzt über unsere Arminis erreichen, haben blaues Blut in den Adern. Die werden nie ein rotes Trikot tragen.«
Bundesweit gibt es jedoch viel zu tun, wie eine neue Studie des DSC-Vermarkters belegt. Bei der Suche nach dem »sympathischsten Bundesligaverein« (Bremen vor Bayern und Dortmund) landeten die Arminen noch hinter dem VfL Wolfsburg auf dem letzten Platz. Inwieweit diese Untersuchung bei 2000 Befragten und der schwammigen Bezeichnung »sympathisch« als repräsentativ anzusehen ist, mag jeder selbst entscheiden.
Am Donnerstag, 28. Juni, stellt sich Arminia um 10 Uhr erstmals in dieser Saison ihren Fans vor. Nach dem Training an der Hagemann-Straße gibt es eine Präsentation der neuen Spieler. Wegen ärztlicher Untersuchungen ist das Training vom 25. bis zum 28. Juni nicht öffentlich.
QUELLE: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
Von Hans Peter Tipp
Bielefeld (WB). Der DSC Arminia Bielefeld wird in diesem Jahr so viel Geld umsetzen wie nie zuvor. Das kündigte Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch (50) gestern beim 1. Sportbusiness-Tag in Bielefeld an.
»Wir werden 2006 übertreffen«, sagte der Finanz-Experte gestern in der Universität. Im Vorjahr stellten die Ostwestfalen mit 32,2 Millionen Euro bereits einen Rekord auf. Nun könnte erstmals die 35-Millionen-Euro-Grenze geknackt werden. Kentsch begründete diese Entwicklung mit der weiteren Erstligazugehörigkeit, dem außerplanmäßigen Erlös aus dem Westermann-Transfer und den besseren Einnahmemöglichkeiten im ausgebauten Stadion.
Vor etwa 200 Studierenden stellte der Geschäftsführer gestern den DSC Arminia (150 Arbeitnehmer/8600 Mitglieder) »aus unternehmerischer Sicht« vor und sorgte für so manchen Aha-Effekt. So sei das Markenpotenzial in der Region erstaunlich groß. Kentsch: »Etwa die Hälfte aller Ostwestfalen gibt an, sich für Fußball zu interessieren.« Damit schneidet Bielefeld deutlich besser als Nürnberg und kaum schlechter als Hamburg ab.
Außerdem berichtete Kentsch, dass Arminia bei den Ostwestfalen die Bayern in der Beliebtheitsskala überholt habe. Als dritte Kraft folgt Borussia Dortmund. Kentsch: »Das war bis vor kurzem nicht so, weil uns eine Generation Fans fehlte. Die Kinder, die wir aber jetzt über unsere Arminis erreichen, haben blaues Blut in den Adern. Die werden nie ein rotes Trikot tragen.«
Bundesweit gibt es jedoch viel zu tun, wie eine neue Studie des DSC-Vermarkters belegt. Bei der Suche nach dem »sympathischsten Bundesligaverein« (Bremen vor Bayern und Dortmund) landeten die Arminen noch hinter dem VfL Wolfsburg auf dem letzten Platz. Inwieweit diese Untersuchung bei 2000 Befragten und der schwammigen Bezeichnung »sympathisch« als repräsentativ anzusehen ist, mag jeder selbst entscheiden.
Am Donnerstag, 28. Juni, stellt sich Arminia um 10 Uhr erstmals in dieser Saison ihren Fans vor. Nach dem Training an der Hagemann-Straße gibt es eine Präsentation der neuen Spieler. Wegen ärztlicher Untersuchungen ist das Training vom 25. bis zum 28. Juni nicht öffentlich.
QUELLE: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
22.06.2007 - 03:56 Uhr
Neue Optik macht Laune
ARMINIA: Klubführung stellt Trikots vor / Mit Fürth wegen Mijatovic einig
VON PETER BURKAMP
Bielefeld. „Die Stimmung rund um Arminia Bielefeld ist sehr, sehr positiv.“ Mit diesen Worten und zufrieden über die Gesamtentwicklung beim DSC, stellte Geschäftsführer Roland Kentsch die neuen Trikots vor, mit denen der Klub ab August in das vierte Bundesligajahr in Folge geht.
Die positive Atmosphäre mochte selbst eine jüngst vom Sportrechte-Vermarkter Sportfive in Auftrag gegebene Fußballstudie nicht zu erschüttern. Die besagt, dass Arminia Bielefeld in der Sympathie-Rangliste an letzter Stelle, noch hinter Wolfsburg, steht. „Es ist nicht neu, dass wir bei solchen Umfragen im unteren Drittel landen“, sagte Roland Kentsch und führt das auch darauf zurück, „dass wir eine längere Phase hatten, in der wir nicht zur Bundesliga gehörten“. Im Gegensatz zu den absoluten Zahlen der Sportfive-Studie bewertet Kentsch die Entwicklung des Klubs speziell in der Region positiv. „Vergleichen sie unsere Zahlen mit denen der Vorjahre, stellen sie fest, dass wir bei Bekanntheitsgrad und Sympathiewerten zugelegt haben.“ So sei der DSC in Ostwestfalen mittlerweile beliebter als Bayern München.
Damit das auch so bleibt, habe man sich im Klub auch viel Mühe mit dem neuen Trikot gegeben. „Da ist uns etwas Schönes gelungen“, urteilte Kentsch über das Design der Trikots, die ab 4. Juli zu unveränderten Preisen in der DSC-Geschäftsstelle erhältlich sind.
Immer wahrscheinlicher wird, dass André Mijatovic das neue Jersey schon bald überstreifen wird. Die Verhandlungen mit Mijatovics Klub sind abgeschlossen. „Wir haben uns mit Fürth bereits geeinigt“, erklärte Kentsch. Die Ablösesumme für den Kroaten soll bei rund 700.000 Euro liegen. Offenbar braucht jetzt nur noch der Spieler selbst sein Okay zu geben.
Stimmt Mijatovic dem Bielefelder Angebot zu, wird er am Montag zum Trainingsauftakt und zur sportärztlichen Untersuchung erwartet. Möglicherweise trifft er dabei auf den sechsten Neuzugang des Klubs. „Wir sind mit einem weiteren Spieler sehr weit. Es kann sich in Kürze etwas ergeben“, sagte Sport-Geschäftsführer Reinhard Saftig.
Gegen Arminia hat sich unterdessen Ankaragücü entschieden. Anstelle des türkischen Erstligisten wird der DSC am 18. Juli im Rahmen des Trainingslagers am Walchsee sehr wahrscheinlich ein Testspiel gegen 1860 München absolvieren.
www.nw-news.de
ARMINIA: Klubführung stellt Trikots vor / Mit Fürth wegen Mijatovic einig
VON PETER BURKAMP
Bielefeld. „Die Stimmung rund um Arminia Bielefeld ist sehr, sehr positiv.“ Mit diesen Worten und zufrieden über die Gesamtentwicklung beim DSC, stellte Geschäftsführer Roland Kentsch die neuen Trikots vor, mit denen der Klub ab August in das vierte Bundesligajahr in Folge geht.
Die positive Atmosphäre mochte selbst eine jüngst vom Sportrechte-Vermarkter Sportfive in Auftrag gegebene Fußballstudie nicht zu erschüttern. Die besagt, dass Arminia Bielefeld in der Sympathie-Rangliste an letzter Stelle, noch hinter Wolfsburg, steht. „Es ist nicht neu, dass wir bei solchen Umfragen im unteren Drittel landen“, sagte Roland Kentsch und führt das auch darauf zurück, „dass wir eine längere Phase hatten, in der wir nicht zur Bundesliga gehörten“. Im Gegensatz zu den absoluten Zahlen der Sportfive-Studie bewertet Kentsch die Entwicklung des Klubs speziell in der Region positiv. „Vergleichen sie unsere Zahlen mit denen der Vorjahre, stellen sie fest, dass wir bei Bekanntheitsgrad und Sympathiewerten zugelegt haben.“ So sei der DSC in Ostwestfalen mittlerweile beliebter als Bayern München.
Damit das auch so bleibt, habe man sich im Klub auch viel Mühe mit dem neuen Trikot gegeben. „Da ist uns etwas Schönes gelungen“, urteilte Kentsch über das Design der Trikots, die ab 4. Juli zu unveränderten Preisen in der DSC-Geschäftsstelle erhältlich sind.
Immer wahrscheinlicher wird, dass André Mijatovic das neue Jersey schon bald überstreifen wird. Die Verhandlungen mit Mijatovics Klub sind abgeschlossen. „Wir haben uns mit Fürth bereits geeinigt“, erklärte Kentsch. Die Ablösesumme für den Kroaten soll bei rund 700.000 Euro liegen. Offenbar braucht jetzt nur noch der Spieler selbst sein Okay zu geben.
Stimmt Mijatovic dem Bielefelder Angebot zu, wird er am Montag zum Trainingsauftakt und zur sportärztlichen Untersuchung erwartet. Möglicherweise trifft er dabei auf den sechsten Neuzugang des Klubs. „Wir sind mit einem weiteren Spieler sehr weit. Es kann sich in Kürze etwas ergeben“, sagte Sport-Geschäftsführer Reinhard Saftig.
Gegen Arminia hat sich unterdessen Ankaragücü entschieden. Anstelle des türkischen Erstligisten wird der DSC am 18. Juli im Rahmen des Trainingslagers am Walchsee sehr wahrscheinlich ein Testspiel gegen 1860 München absolvieren.
www.nw-news.de
22.06.2007 - 07:14 Uhr
Middendorp sucht einen Kamper für links
Zum Trainingsauftakt werden Gastspieler aus Afrika erwartet
Bielefeld (pep). Ernst Middendorp kommt dieser Tage nicht zur Ruhe. Erst der Tod und die Beerdigung seiner Mutter, dann ein Trip nach Südafrika, um wichtige Dinge zu erledigen. Am Mittwoch wieder in Bielefeld angekommen, hetzte Arminia Bielefelds Cheftrainer gleich von Termin zu Termin.
Zwei bis drei Neue sollen noch kommen
Im Gespräch mit Geschäftsführer Reinhard Saftig ging es um den aktuellen Stand der Personalplanungen. "Ich war immer informiert", sagte Middendorp, der mit Saftig die nächsten Schritte erörterte. Diese sehen vor, dass noch zwei bis drei neue Spieler kommen sollen. Christophe Gregoire spielt dabei keine Rolle mehr, sagt Middendorp: "In diesem Fall werden keine weiteren Gespräche geführt."
Nach dem Verlust Heiko Westermanns ist die Verpflichtung eines Innenverteidigers "nur logisch" für den DSC-Trainer. "Aber dann muss es passen", betont Middendorp, der neben Radim Kucera durchaus "Alternativen im eigenen Kader" sieht. Petr Gabriel, Marcio Borges und Markus Bollmann sind Spieler, auf die Middendorp auch in der kommenden Saison zählt. Gleichzeitig laufen aber wieder Gespräche über den Wechsel des Fürthers André Mijatovic.
Klaren Bedarf sieht der Coach darüber hinaus im Mittelfeld und auf der linken Seite. Für den zentralen Bereich wünscht sich der Coach ein "kreatives Element, einen Spielgestalter, der aus dem Mittelfeld heraus Torgefährlichkeit ausstrahlt". Auf der Wunschliste steht darüber hinaus "ein Jonas Kamper" für die linke Seite: "Wir brauchen jemanden, der seine Schnelligkeit ausspielt und Druck über die Außenbahn macht."
Öffentliches Training am 28. Juni
Ioannis Masmanidis, in der Hinrunde gelegentlich auf dieser Position eingesetzt, ist für Middendorp nicht der richtige Mann. "Er nimmt diese Rolle nicht an, sondern sieht sich eher hinter den Spitzen, aber ich akzeptiere das", sagt Middendorp.
Verantwortlich handeln müsse der Klub auch auf anderen Positionen. "Perspektivisch betrachtet brauchen wir in den nächsten zwei, drei Jahren Alternativen im defensiven Mittelfeld." Zunächst jedoch denken die Arminen kurzfristig. Middendorp, der in Südafrika auch einige Spieler-Agenten kontaktiert hat, rechnet zum Wochenanfang mit Trainingsgästen aus Afrika und möglicherweise Südamerika.
Das erste öffentliche Training mit Frühschoppen findet übrigens erst am Donnerstag, 28. Juni, 10 Uhr, statt. Ärztliche Untersuchungen aller Profis verhindern in den ersten drei Tagen ein regelmäßiges Training. Deshalb bleiben die Tore geschlossen.
QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Zum Trainingsauftakt werden Gastspieler aus Afrika erwartet
Bielefeld (pep). Ernst Middendorp kommt dieser Tage nicht zur Ruhe. Erst der Tod und die Beerdigung seiner Mutter, dann ein Trip nach Südafrika, um wichtige Dinge zu erledigen. Am Mittwoch wieder in Bielefeld angekommen, hetzte Arminia Bielefelds Cheftrainer gleich von Termin zu Termin.
Zwei bis drei Neue sollen noch kommen
Im Gespräch mit Geschäftsführer Reinhard Saftig ging es um den aktuellen Stand der Personalplanungen. "Ich war immer informiert", sagte Middendorp, der mit Saftig die nächsten Schritte erörterte. Diese sehen vor, dass noch zwei bis drei neue Spieler kommen sollen. Christophe Gregoire spielt dabei keine Rolle mehr, sagt Middendorp: "In diesem Fall werden keine weiteren Gespräche geführt."
Nach dem Verlust Heiko Westermanns ist die Verpflichtung eines Innenverteidigers "nur logisch" für den DSC-Trainer. "Aber dann muss es passen", betont Middendorp, der neben Radim Kucera durchaus "Alternativen im eigenen Kader" sieht. Petr Gabriel, Marcio Borges und Markus Bollmann sind Spieler, auf die Middendorp auch in der kommenden Saison zählt. Gleichzeitig laufen aber wieder Gespräche über den Wechsel des Fürthers André Mijatovic.
Klaren Bedarf sieht der Coach darüber hinaus im Mittelfeld und auf der linken Seite. Für den zentralen Bereich wünscht sich der Coach ein "kreatives Element, einen Spielgestalter, der aus dem Mittelfeld heraus Torgefährlichkeit ausstrahlt". Auf der Wunschliste steht darüber hinaus "ein Jonas Kamper" für die linke Seite: "Wir brauchen jemanden, der seine Schnelligkeit ausspielt und Druck über die Außenbahn macht."
Öffentliches Training am 28. Juni
Ioannis Masmanidis, in der Hinrunde gelegentlich auf dieser Position eingesetzt, ist für Middendorp nicht der richtige Mann. "Er nimmt diese Rolle nicht an, sondern sieht sich eher hinter den Spitzen, aber ich akzeptiere das", sagt Middendorp.
Verantwortlich handeln müsse der Klub auch auf anderen Positionen. "Perspektivisch betrachtet brauchen wir in den nächsten zwei, drei Jahren Alternativen im defensiven Mittelfeld." Zunächst jedoch denken die Arminen kurzfristig. Middendorp, der in Südafrika auch einige Spieler-Agenten kontaktiert hat, rechnet zum Wochenanfang mit Trainingsgästen aus Afrika und möglicherweise Südamerika.
Das erste öffentliche Training mit Frühschoppen findet übrigens erst am Donnerstag, 28. Juni, 10 Uhr, statt. Ärztliche Untersuchungen aller Profis verhindern in den ersten drei Tagen ein regelmäßiges Training. Deshalb bleiben die Tore geschlossen.
QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
22.06.2007 - 13:09 Uhr
Arminia spielt im Finnen-Look
Von Hans Peter Tipp
Bielefeld (WB). Das Geheimnis um die neue Trikot-Kollektion hat Arminia Bielefeld gestern gelüftet. Das Rätselraten um weitere mögliche Verstärkungen hält dagegen an.
Allerdings zeigten sich die Verantwortlichen des Fußball-Bundesligisten sehr zuversichtlich, schon in Kürze Innenverteidiger André Mijatovic (Spvgg Greuther Fürth) verpflichten zu können. »Wir sind mit dem Verein einig«, sagte Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch. Noch aber steht die Zusage des zurzeit in seiner Heimat urlaubenden Kroaten aus.
Unabhängig vom Fortgang der Ereignisse um Mijatovic deutete Sport-Geschäftsführer Reinhard Saftig einen weiteren, unmittelbar bevorstehenden Abschluss an. Gut möglich, dass Arminia bei der Suche nach einer Mittelfeld-Verstärkung bereits fündig geworden ist. Mehr wollte Saftig nicht verraten -angeblich, um den Transfer nicht doch noch zu gefährden. Der Sport-Geschäftsführer teilte zudem mit, dass Arminia beim Trainingsauftakt am Montag zwei Gastspieler aus Afrika erwarte.
Nicht Neues gibt es dagegen von den abwanderungswilligen Spielern zu berichten: Obwohl Fatmir Vata längst beim Zweitligisten TuS Koblenz im Wort steht, hat er seinen Auflösungsvertrag in Bielefeld noch nicht unterschrieben, da er auf eine Abfindung spekuliert. Auch Abdelaziz Ahanfouf zählt vorerst zum Bielefelder Aufgebot. Saftig gestern: »Offiziell liegt uns keine Anfrage vor.«
Dennoch ist nicht davon auszugehen, dass der Marokkaner in der kommenden Saison die neuen Arminia-Trikots tragen wird, die gestern der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Besonders umstellen müssen sich die Fans nicht: Die Fußballprofis aus Bielefeld geben weiter das gewohnte Bild ab: Zuhause treten sie in blauen, auswärts in weißen Hemden an. Nur die Ausweichvariante, knallig orangefarben, ist gewöhnungsbedürftig. Sie soll aber meistens im Schrank bleiben.
Überarbeitet worden ist das Aussehen der Leibchen, das seit drei Jahre lang gleich geblieben war. Präsentiert wurde ein Trikot, das ein wenig finnisch daherkommt. Denn die beiden farblich abgesetzten Streifen, die sich auf der Brust kreuzen, erinnern in der Auswärtsvariante (weißes Trikot, blaues Kreuz) an die Nationalflagge des skandinavischen Landes.
Auf dem Rücken der Spieler wird neben Name, Nummer und Ort in der neuen Serie auch der Klubname zu lesen sein. Arminia hat damit erste Konsequenzen aus einer Markenstudie gezogen, die dem Verein nahe legt, künftig den Vereinsnamen stärker zu betonen.
5000 Trikots hat der Erstligist in der Vorsaison in Eigenregie verkauft. Nun wird eine deutliche Steigerung erwartet. »Ich glaube, dass wir viel mehr Trikot absetzen werden, weil es vom Design her passt und die Stimmung rund um den Verein sehr positiv ist«, meinte Kentsch. Der Preis (49,95 Euro) bleibt gleich, erhältlich ist die neue Kollektion vom 4. Juli an.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=8005&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=c86ed588107a127cd266c68e9893941b
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Bald mit Billard
Der DSC Arminia Bielefeld wächst und wird demnächst auch noch eine Billard-Abteilung ins Leben rufen. Das berichtete Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch bei seiner Vorlesung am 1. Sport-Business-Tag an der Bielefelder Universität.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=8007&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=c86ed588107a127cd266c68e9893941b
Von Hans Peter Tipp
Bielefeld (WB). Das Geheimnis um die neue Trikot-Kollektion hat Arminia Bielefeld gestern gelüftet. Das Rätselraten um weitere mögliche Verstärkungen hält dagegen an.
Allerdings zeigten sich die Verantwortlichen des Fußball-Bundesligisten sehr zuversichtlich, schon in Kürze Innenverteidiger André Mijatovic (Spvgg Greuther Fürth) verpflichten zu können. »Wir sind mit dem Verein einig«, sagte Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch. Noch aber steht die Zusage des zurzeit in seiner Heimat urlaubenden Kroaten aus.
Unabhängig vom Fortgang der Ereignisse um Mijatovic deutete Sport-Geschäftsführer Reinhard Saftig einen weiteren, unmittelbar bevorstehenden Abschluss an. Gut möglich, dass Arminia bei der Suche nach einer Mittelfeld-Verstärkung bereits fündig geworden ist. Mehr wollte Saftig nicht verraten -angeblich, um den Transfer nicht doch noch zu gefährden. Der Sport-Geschäftsführer teilte zudem mit, dass Arminia beim Trainingsauftakt am Montag zwei Gastspieler aus Afrika erwarte.
Nicht Neues gibt es dagegen von den abwanderungswilligen Spielern zu berichten: Obwohl Fatmir Vata längst beim Zweitligisten TuS Koblenz im Wort steht, hat er seinen Auflösungsvertrag in Bielefeld noch nicht unterschrieben, da er auf eine Abfindung spekuliert. Auch Abdelaziz Ahanfouf zählt vorerst zum Bielefelder Aufgebot. Saftig gestern: »Offiziell liegt uns keine Anfrage vor.«
Dennoch ist nicht davon auszugehen, dass der Marokkaner in der kommenden Saison die neuen Arminia-Trikots tragen wird, die gestern der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Besonders umstellen müssen sich die Fans nicht: Die Fußballprofis aus Bielefeld geben weiter das gewohnte Bild ab: Zuhause treten sie in blauen, auswärts in weißen Hemden an. Nur die Ausweichvariante, knallig orangefarben, ist gewöhnungsbedürftig. Sie soll aber meistens im Schrank bleiben.
Überarbeitet worden ist das Aussehen der Leibchen, das seit drei Jahre lang gleich geblieben war. Präsentiert wurde ein Trikot, das ein wenig finnisch daherkommt. Denn die beiden farblich abgesetzten Streifen, die sich auf der Brust kreuzen, erinnern in der Auswärtsvariante (weißes Trikot, blaues Kreuz) an die Nationalflagge des skandinavischen Landes.
Auf dem Rücken der Spieler wird neben Name, Nummer und Ort in der neuen Serie auch der Klubname zu lesen sein. Arminia hat damit erste Konsequenzen aus einer Markenstudie gezogen, die dem Verein nahe legt, künftig den Vereinsnamen stärker zu betonen.
5000 Trikots hat der Erstligist in der Vorsaison in Eigenregie verkauft. Nun wird eine deutliche Steigerung erwartet. »Ich glaube, dass wir viel mehr Trikot absetzen werden, weil es vom Design her passt und die Stimmung rund um den Verein sehr positiv ist«, meinte Kentsch. Der Preis (49,95 Euro) bleibt gleich, erhältlich ist die neue Kollektion vom 4. Juli an.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=8005&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=c86ed588107a127cd266c68e9893941b
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Bald mit Billard
Der DSC Arminia Bielefeld wächst und wird demnächst auch noch eine Billard-Abteilung ins Leben rufen. Das berichtete Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch bei seiner Vorlesung am 1. Sport-Business-Tag an der Bielefelder Universität.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=8007&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=c86ed588107a127cd266c68e9893941b
22.06.2007 - 18:38 Uhr
Schwungvolles Trainerkarussell
In Arminias Nachwuchs- und Jugendabteilung gibt es zur neuen Saison einige personelle Veränderungen im Trainer- und Betreuerbereich.
Was die Spatzen bereits von den Dächern pfiffen, ist nun offiziell: Detlev Dammeier, der den zu den Profis berufenen Dr. Jörg Weber als Coach der U23 ersetzt hatte, kehrt zurück in die Nachwuchs- und Amateurabteilung des Vereins, die er künftig gemeinsam mit Peter Krobbach leitet. Dammeier wird er in erster Linie für den sportlichen Bereich verantwortlich sein, Krobbach ist für die kaufmännisch-organisatorischen Dinge zuständig.
Jörg Weber übernimmt wie geplant wieder als Chefcoach der U23, wird aber gleichzeitig weiterhin bei den Profis tätig sein. Sein Assistent bei Arminia II bleibt Armin Perrey. Christian Böers und Andreas Knetter bilden weiter das Trainerteam der A-Junioren, Karl Heinz Koberstein und Matt Beadle das der B-Junioren.
Der kürzlich in den Trainerstab der Profimannschaft aufgenommene Frank Eulberg wird eine mannschaftsübergreifende Funktion wahrnehmen und die leistungsstärksten Spieler jeder Altersklasse an die zweite bzw. erste Mannschaft heranführen.
Auch was die Heimspielstätten des Nachwuchses angeht, gibt es einige Änderungen zu vermelden: Die U23 teilt sich künftig mit dem VfB Fichte die Rußheide. Die U19, die dort vorher spielte, tauscht mit der U23 und trägt ihre Heimspiele künftig im Stadion Brackwede aus. Die U17 zieht von Eckardtsheim nach Quelle ins Waldstadion.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5668
In Arminias Nachwuchs- und Jugendabteilung gibt es zur neuen Saison einige personelle Veränderungen im Trainer- und Betreuerbereich.
Was die Spatzen bereits von den Dächern pfiffen, ist nun offiziell: Detlev Dammeier, der den zu den Profis berufenen Dr. Jörg Weber als Coach der U23 ersetzt hatte, kehrt zurück in die Nachwuchs- und Amateurabteilung des Vereins, die er künftig gemeinsam mit Peter Krobbach leitet. Dammeier wird er in erster Linie für den sportlichen Bereich verantwortlich sein, Krobbach ist für die kaufmännisch-organisatorischen Dinge zuständig.
Jörg Weber übernimmt wie geplant wieder als Chefcoach der U23, wird aber gleichzeitig weiterhin bei den Profis tätig sein. Sein Assistent bei Arminia II bleibt Armin Perrey. Christian Böers und Andreas Knetter bilden weiter das Trainerteam der A-Junioren, Karl Heinz Koberstein und Matt Beadle das der B-Junioren.
Der kürzlich in den Trainerstab der Profimannschaft aufgenommene Frank Eulberg wird eine mannschaftsübergreifende Funktion wahrnehmen und die leistungsstärksten Spieler jeder Altersklasse an die zweite bzw. erste Mannschaft heranführen.
Auch was die Heimspielstätten des Nachwuchses angeht, gibt es einige Änderungen zu vermelden: Die U23 teilt sich künftig mit dem VfB Fichte die Rußheide. Die U19, die dort vorher spielte, tauscht mit der U23 und trägt ihre Heimspiele künftig im Stadion Brackwede aus. Die U17 zieht von Eckardtsheim nach Quelle ins Waldstadion.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5668
23.06.2007 - 02:22 Uhr
Blaue Momente V
In der Sommerpause blicken wir jeden Samstag auf die unvergesslichen Momente der Saison zurück.
17.03.2007: Die Rückkehr des Jahrhunderttrainers
Erinnern wir uns: Zwei Wochen zuvor war mit dem 3:2 gegen Nürnberg, dem ersten Sieg des Jahres, die Hoffnung nach Bielefeld zurückgekehrt. Doch nur einen Spieltag später war davon nicht mehr viel zu spüren. Die Blauen unterlagen 0:1 in Mainz und rutschten auf Platz 17 ab. Frank Geideck war nicht zu beneiden. Kaum zum Cheftrainer befördert, befand er sich mitten im Abstiegskampf. Alles andere als günstige Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten in seiner neuen Funktion.
Gut zwei Wochen zuvor war aber 9.000 Kilometer entfernt etwas geschehen, das der Saison nun eine völlig neue Wendung geben sollte: Ernst Middendorp war bei den Kaizer Chiefs aus Johannesburg entlassen worden. Geideck selbst, dessen Karriere als Co-Trainer damals unter Middendorp begonnen hatte, machte sich für die Rückkehr des „Jahrhunderttrainers“ an seine alte Wirkungsstätte stark.
Danach ging alles sehr schnell. Ein paar Telefonate später setzte sich „Power-Ernst“ in den Flieger, sagte seinen neuen Schützlingen und der Presse kurz hallo und nur drei Tage später saß er bereits als neuer, alter Coach des DSC gegen Aachen auf der Trainerbank. Seinem Debüt war allerdings kein Erfolg beschieden. Die Blauen spielten besser als eine Woche zuvor, aber längst nicht gut genug, um den Glauben an den Klassenerhalt zu nähren. Middendorps Mimik verrät, dass er sich auf arbeitsreiche Wochen gefasst machte.
2:0 hieß es nach 90 Minuten für die Alemannen, die sich nach sechs Spielen in Folge ohne Niederlage bereits so gut wir durch wähnten. Indes ereilte sie ein ähnliches Schicksal wie die eine Woche zuvor gegen den DSC erfolgreichen Mainzern: Klopps Truppe gewann im Saisonendspurt nur noch ein einziges Spiel, und das, als es längst zu spät war; Aachen holte nur noch einen einzigen Punkt. Beide stiegen schließlich ab. Lachender Dritter war schließlich der DSC. Wie es zu diesem kleinen Wunder kam und der Jahrhunderttrainer sich endgültig unsterblich machte, das erzählen wir ab der nächsten Woche…
Alemannia Aachen – Arminia Bielefeld 2:0
Tore: 1:0 Schlaudraff (70.), 2:0 Reghecampf (76., Foulelfmeter)
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5670
In der Sommerpause blicken wir jeden Samstag auf die unvergesslichen Momente der Saison zurück.
17.03.2007: Die Rückkehr des Jahrhunderttrainers
Erinnern wir uns: Zwei Wochen zuvor war mit dem 3:2 gegen Nürnberg, dem ersten Sieg des Jahres, die Hoffnung nach Bielefeld zurückgekehrt. Doch nur einen Spieltag später war davon nicht mehr viel zu spüren. Die Blauen unterlagen 0:1 in Mainz und rutschten auf Platz 17 ab. Frank Geideck war nicht zu beneiden. Kaum zum Cheftrainer befördert, befand er sich mitten im Abstiegskampf. Alles andere als günstige Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten in seiner neuen Funktion.
Gut zwei Wochen zuvor war aber 9.000 Kilometer entfernt etwas geschehen, das der Saison nun eine völlig neue Wendung geben sollte: Ernst Middendorp war bei den Kaizer Chiefs aus Johannesburg entlassen worden. Geideck selbst, dessen Karriere als Co-Trainer damals unter Middendorp begonnen hatte, machte sich für die Rückkehr des „Jahrhunderttrainers“ an seine alte Wirkungsstätte stark.
Danach ging alles sehr schnell. Ein paar Telefonate später setzte sich „Power-Ernst“ in den Flieger, sagte seinen neuen Schützlingen und der Presse kurz hallo und nur drei Tage später saß er bereits als neuer, alter Coach des DSC gegen Aachen auf der Trainerbank. Seinem Debüt war allerdings kein Erfolg beschieden. Die Blauen spielten besser als eine Woche zuvor, aber längst nicht gut genug, um den Glauben an den Klassenerhalt zu nähren. Middendorps Mimik verrät, dass er sich auf arbeitsreiche Wochen gefasst machte.
2:0 hieß es nach 90 Minuten für die Alemannen, die sich nach sechs Spielen in Folge ohne Niederlage bereits so gut wir durch wähnten. Indes ereilte sie ein ähnliches Schicksal wie die eine Woche zuvor gegen den DSC erfolgreichen Mainzern: Klopps Truppe gewann im Saisonendspurt nur noch ein einziges Spiel, und das, als es längst zu spät war; Aachen holte nur noch einen einzigen Punkt. Beide stiegen schließlich ab. Lachender Dritter war schließlich der DSC. Wie es zu diesem kleinen Wunder kam und der Jahrhunderttrainer sich endgültig unsterblich machte, das erzählen wir ab der nächsten Woche…
Alemannia Aachen – Arminia Bielefeld 2:0
Tore: 1:0 Schlaudraff (70.), 2:0 Reghecampf (76., Foulelfmeter)
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