| Geburtsdatum | 01.04.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Linker Verteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Leistungsdaten:
Keine Daten
Nico Schulz [14]
21.05.2019 - 10:37 Uhr
21.06.2023 - 17:52 Uhr
Zitat von FloschiG
Schadensersatzansprüche? Für was denn? Schulz hat keine Vertragsverletzung begannen, mögliche Verurteilung hin oder her. Er hat seine vertraglich vereinbarte Arbeitskraft bereitgestellt - klar, nicht gut genug, da haben sich sicher beide Seiten mehr erhofft. Dass er seinen Vertrag aussitzt bisher, kann man von halten was man will, aber der Verein hat ihm diesen vorgelegt und ebenfalls unterschrieben. Dass die private Problematik es verhindert hat, dass er wechselt, müsste erstmal bewiesen werden, zudem ist er nicht verpflichtet zu wechseln. Also alles in allem eine schwierige Nummer, die man mMn viel früher durch eine entsprechende Ausgleichszahlung hätte lösen sollen.
Zitat von Arno09
Sollte Schulz vor Vertragsauflösung verurteilt werden (wie gesagt, wir bewegen uns im Konjunktiv), hoffe ich allerdings, dass man ggf. noch Schadensersatzansprüche geltend machen kann und den Spieß etwas umdreht.
Sollte Schulz vor Vertragsauflösung verurteilt werden (wie gesagt, wir bewegen uns im Konjunktiv), hoffe ich allerdings, dass man ggf. noch Schadensersatzansprüche geltend machen kann und den Spieß etwas umdreht.
Schadensersatzansprüche? Für was denn? Schulz hat keine Vertragsverletzung begannen, mögliche Verurteilung hin oder her. Er hat seine vertraglich vereinbarte Arbeitskraft bereitgestellt - klar, nicht gut genug, da haben sich sicher beide Seiten mehr erhofft. Dass er seinen Vertrag aussitzt bisher, kann man von halten was man will, aber der Verein hat ihm diesen vorgelegt und ebenfalls unterschrieben. Dass die private Problematik es verhindert hat, dass er wechselt, müsste erstmal bewiesen werden, zudem ist er nicht verpflichtet zu wechseln. Also alles in allem eine schwierige Nummer, die man mMn viel früher durch eine entsprechende Ausgleichszahlung hätte lösen sollen.
In den Spielerverträgen ist folgender Passus gleich oder ähnlich lautend verankert:
"Der Spieler verpflichtet sich, sich in der Öffentlichkeit und privat so zu verhalten, dass das Ansehen des Klubs und der Verbände allgemein nicht beeinträchtigt wird."
Das lässt zumindest Spielraum für Sanktionen. Man müsste darüber hinaus natürlich nachweisen, dass Schulz Verhalten das Vereinsansehen beschädigt hätte und dies in irgendeiner Form "Aufmessen".
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arno09 am 21.06.2023 um 17:54 Uhr bearbeitet
21.06.2023 - 22:49 Uhr
Zitat von Arno09
In den Spielerverträgen ist folgender Passus gleich oder ähnlich lautend verankert:
"Der Spieler verpflichtet sich, sich in der Öffentlichkeit und privat so zu verhalten, dass das Ansehen des Klubs und der Verbände allgemein nicht beeinträchtigt wird."
Das lässt zumindest Spielraum für Sanktionen. Man müsste darüber hinaus natürlich nachweisen, dass Schulz Verhalten das Vereinsansehen beschädigt hätte und dies in irgendeiner Form "Aufmessen".
Zitat von FloschiG
Schadensersatzansprüche? Für was denn? Schulz hat keine Vertragsverletzung begannen, mögliche Verurteilung hin oder her. Er hat seine vertraglich vereinbarte Arbeitskraft bereitgestellt - klar, nicht gut genug, da haben sich sicher beide Seiten mehr erhofft. Dass er seinen Vertrag aussitzt bisher, kann man von halten was man will, aber der Verein hat ihm diesen vorgelegt und ebenfalls unterschrieben. Dass die private Problematik es verhindert hat, dass er wechselt, müsste erstmal bewiesen werden, zudem ist er nicht verpflichtet zu wechseln. Also alles in allem eine schwierige Nummer, die man mMn viel früher durch eine entsprechende Ausgleichszahlung hätte lösen sollen.
Zitat von Arno09
Sollte Schulz vor Vertragsauflösung verurteilt werden (wie gesagt, wir bewegen uns im Konjunktiv), hoffe ich allerdings, dass man ggf. noch Schadensersatzansprüche geltend machen kann und den Spieß etwas umdreht.
Sollte Schulz vor Vertragsauflösung verurteilt werden (wie gesagt, wir bewegen uns im Konjunktiv), hoffe ich allerdings, dass man ggf. noch Schadensersatzansprüche geltend machen kann und den Spieß etwas umdreht.
Schadensersatzansprüche? Für was denn? Schulz hat keine Vertragsverletzung begannen, mögliche Verurteilung hin oder her. Er hat seine vertraglich vereinbarte Arbeitskraft bereitgestellt - klar, nicht gut genug, da haben sich sicher beide Seiten mehr erhofft. Dass er seinen Vertrag aussitzt bisher, kann man von halten was man will, aber der Verein hat ihm diesen vorgelegt und ebenfalls unterschrieben. Dass die private Problematik es verhindert hat, dass er wechselt, müsste erstmal bewiesen werden, zudem ist er nicht verpflichtet zu wechseln. Also alles in allem eine schwierige Nummer, die man mMn viel früher durch eine entsprechende Ausgleichszahlung hätte lösen sollen.
In den Spielerverträgen ist folgender Passus gleich oder ähnlich lautend verankert:
"Der Spieler verpflichtet sich, sich in der Öffentlichkeit und privat so zu verhalten, dass das Ansehen des Klubs und der Verbände allgemein nicht beeinträchtigt wird."
Das lässt zumindest Spielraum für Sanktionen. Man müsste darüber hinaus natürlich nachweisen, dass Schulz Verhalten das Vereinsansehen beschädigt hätte und dies in irgendeiner Form "Aufmessen".
Du steigst mir hier etwas zu sehr aufs Gas mit möglicher Verurteilung, Schadensersatzansprüchen, pipapo.
Gibt es in der privaten Geschichte eigentlich überhaupt noch einen Gerichtsprozess? Zu der Sache von letzten August hört man mittlerweile überhaupt nichts mehr. Ich gehe ja fast schon davon aus, dass man sich da durch die Zahlung von sehr viel Geld irgendwie außerhalb des Gerichtsaals geeinigt hat, um das ganze nicht noch einmal durch die Medien jagen zu lassen (also der Cristiano Ronaldo-Weg).
21.06.2023 - 23:16 Uhr
Zitat von _Radagast_
Dafür ist er mit den 8 Monatsgehältern ein freier Mann. Kann machen was er will, muss nicht mehr in Dortmund bleiben. Verlockend kann das prinzipiell schon sein. Auch, wenn er gar keinen Bock mehr auf Fußball hat und den Schürrle machen will.
Zum Rest: Das kommt ja auch ein bisschen auf seinen Berater und die Gelegenheiten an. Normalerweise sind sowohl kurz vor Transferschluss als auch danach durchaus ein paar Clubs im Panikmodus unterwegs und da wäre ein ablösefreier LV, der immerhin nachweislich Bundesliganiveau im Tank hat durchaus mal das Risiko wert einen 2 Mio Vertrag aufzusetzen. Evtl sogar mehr.
Denn die meisten Erstligaspieler kosten im Gesamtpaket deutlich mehr.
Sollte er wirklich mit 30 seine Fußballschuhe an den Nagel hängen wäre es schon krass, dass Dortmund wirklich 2 solcher sehr seltenen Fälle in so kurzer Zeit gezogen hat. Die meisten Flops bekommt man irgendwann verkauft, viele kostenneutral (Yarmolenko usw) Aber gleich 2 Kicker die so einbrechen, dass sie die BVB Offerte als Rentenvertrag verstehen obwohl man sie Mitte 20 geholt hat ist schon unfassbar.
Die beiden Spieler haben den BVB wirklich massiv belastet.
Zitat von Vampiro
Schulz verdient angeblich 6 Mio/Jahr (vermutlich plus Prämien?). Also 500k Euro im Jahr. Glaubst du, ernstgemeinte Frage, dass er irgendwo einen Vertrag mit einem Volumen von 2 Mio Euro unterschreiben könnte? Ich glaube: Nichtmal ansatzweise.
Sein Kickwunsch war bisher schon überschaubar, glaube, er geht eher in den Ruhestand und läuft sich noch unterklassig für paar Euro aus.
Mit der ganzen privaten Geschichte wird er glaube ich nach der Karriere eh nicht im deutschen Profifußball irgendwas finden. Außer, es stellt sich alles als gefälscht heraus.
Zitat von Fensterbrett
Weil er dann parallel woanders nen Vertrag unterschreiben und somit "doppelt" Kohle kassieren könnte oder gar wieder seinen Job ausüben, wenn er das noch möchte
Zitat von Vampiro
Warum sollte er 8 Monatsgehälter (ohne Prämien?) nehmen und gehen? Der ist doch nicht total blöd.
Warum sollte er 8 Monatsgehälter (ohne Prämien?) nehmen und gehen? Der ist doch nicht total blöd.
Weil er dann parallel woanders nen Vertrag unterschreiben und somit "doppelt" Kohle kassieren könnte oder gar wieder seinen Job ausüben, wenn er das noch möchte
Schulz verdient angeblich 6 Mio/Jahr (vermutlich plus Prämien?). Also 500k Euro im Jahr. Glaubst du, ernstgemeinte Frage, dass er irgendwo einen Vertrag mit einem Volumen von 2 Mio Euro unterschreiben könnte? Ich glaube: Nichtmal ansatzweise.
Sein Kickwunsch war bisher schon überschaubar, glaube, er geht eher in den Ruhestand und läuft sich noch unterklassig für paar Euro aus.
Mit der ganzen privaten Geschichte wird er glaube ich nach der Karriere eh nicht im deutschen Profifußball irgendwas finden. Außer, es stellt sich alles als gefälscht heraus.
Dafür ist er mit den 8 Monatsgehältern ein freier Mann. Kann machen was er will, muss nicht mehr in Dortmund bleiben. Verlockend kann das prinzipiell schon sein. Auch, wenn er gar keinen Bock mehr auf Fußball hat und den Schürrle machen will.
Zum Rest: Das kommt ja auch ein bisschen auf seinen Berater und die Gelegenheiten an. Normalerweise sind sowohl kurz vor Transferschluss als auch danach durchaus ein paar Clubs im Panikmodus unterwegs und da wäre ein ablösefreier LV, der immerhin nachweislich Bundesliganiveau im Tank hat durchaus mal das Risiko wert einen 2 Mio Vertrag aufzusetzen. Evtl sogar mehr.
Denn die meisten Erstligaspieler kosten im Gesamtpaket deutlich mehr.
Sollte er wirklich mit 30 seine Fußballschuhe an den Nagel hängen wäre es schon krass, dass Dortmund wirklich 2 solcher sehr seltenen Fälle in so kurzer Zeit gezogen hat. Die meisten Flops bekommt man irgendwann verkauft, viele kostenneutral (Yarmolenko usw) Aber gleich 2 Kicker die so einbrechen, dass sie die BVB Offerte als Rentenvertrag verstehen obwohl man sie Mitte 20 geholt hat ist schon unfassbar.
Die beiden Spieler haben den BVB wirklich massiv belastet.
Naja, er sitzt jetzt nicht gerade im Gefängnis, aus dem er sich für (bis zu) 2 Millionen freikaufen muss, sondern kann unter fantastischen Bedingungen trainieren und das Leben genießen, dann auch noch die Rente 4 Monate länger planen. Dazu kommt, dass Schulz schon lange kein Bundesliganiveau mehr nachgewiesen hat und jetzt 1 Jahr auf der Tribüne saß. So verzweifelt kann niemand sein. Ich würde das zu 99,9% ausschließen (würde mich aber sehr gerne irren).
Ich könnte mir vorstellen, dass er noch irgendwo im unterklassigen Bereich weiterkickt, sowas wie 2. oder 3. italienische Liga oder sowas.
Wobei man natürlich sagen muss, ein gewisser Hector hat seine Karriere beendet und den ein oder anderen Spieler hat man da schon aufgebaut
Das wäre natürlich super.
23.06.2023 - 07:21 Uhr
Schade, dass Schulz durch seine private Angelegenheit dementsprechend sehr schwer zu vermitteln ist. Der Typ hat extrem viel Glück gehabt und seine sehr gute Phase damals entsprechend ausgenutzt. Man muss leider sagen, dass der Transfer noch negativer zu bewerten ist als jener von Schürrle.
Wenn man zusammenrechnet, was man für Schürrle, Rode, Götze und Schulz gemeinsam an Ablöse + Gehalt verbraten hat, dann wird einem fast schwindelig.
Hoffentlich kann man sich von Schulz trennen und das Kapitel einfach nur beenden.
Wenn man zusammenrechnet, was man für Schürrle, Rode, Götze und Schulz gemeinsam an Ablöse + Gehalt verbraten hat, dann wird einem fast schwindelig.
Hoffentlich kann man sich von Schulz trennen und das Kapitel einfach nur beenden.
23.06.2023 - 09:01 Uhr
Zitat von Champions1997
Vom Gesamtpaket kann man jetzt sowieso kaum noch was einsparen, eigentlich ist es völlig egal ob man den Vertrag auflöst oder ob er das Jahr noch offiziell zum Kader gehört.
Am Ende wird er wohl wirklich als der schlechteste Transfer aller Zeiten in die Geschichte des BVB eingehen, vor allem eben auch, weil man nie das Gefühl hatte, dass er daran was ändern wollte, sondern einfach seinen Frieden damit gemacht hatte, dass er mit 27 seine Karriere schleichend beendet weil ihm die Kohle reicht.
Zitat von LuciferIX
Schade, dass Schulz durch seine private Angelegenheit dementsprechend sehr schwer zu vermitteln ist. Der Typ hat extrem viel Glück gehabt und seine sehr gute Phase damals entsprechend ausgenutzt. Man muss leider sagen, dass der Transfer noch negativer zu bewerten ist als jener von Schürrle.
Wenn man zusammenrechnet, was man für Schürrle, Rode, Götze und Schulz gemeinsam an Ablöse + Gehalt verbraten hat, dann wird einem fast schwindelig.
Hoffentlich kann man sich von Schulz trennen und das Kapitel einfach nur beenden.
Schade, dass Schulz durch seine private Angelegenheit dementsprechend sehr schwer zu vermitteln ist. Der Typ hat extrem viel Glück gehabt und seine sehr gute Phase damals entsprechend ausgenutzt. Man muss leider sagen, dass der Transfer noch negativer zu bewerten ist als jener von Schürrle.
Wenn man zusammenrechnet, was man für Schürrle, Rode, Götze und Schulz gemeinsam an Ablöse + Gehalt verbraten hat, dann wird einem fast schwindelig.
Hoffentlich kann man sich von Schulz trennen und das Kapitel einfach nur beenden.
Vom Gesamtpaket kann man jetzt sowieso kaum noch was einsparen, eigentlich ist es völlig egal ob man den Vertrag auflöst oder ob er das Jahr noch offiziell zum Kader gehört.
Am Ende wird er wohl wirklich als der schlechteste Transfer aller Zeiten in die Geschichte des BVB eingehen, vor allem eben auch, weil man nie das Gefühl hatte, dass er daran was ändern wollte, sondern einfach seinen Frieden damit gemacht hatte, dass er mit 27 seine Karriere schleichend beendet weil ihm die Kohle reicht.
Am Ende des Tages ist der BVB dennoch ein wirtschaftliches Unternehmen, daher macht es schon Sinn - egal wie hoch (oder eben gering) am Ende des Tages die Einsparung ist. Eine Einsparung ist eine Einsparung.
23.06.2023 - 09:42 Uhr
Zitat von Champions1997
Vom Gesamtpaket kann man jetzt sowieso kaum noch was einsparen, eigentlich ist es völlig egal ob man den Vertrag auflöst oder ob er das Jahr noch offiziell zum Kader gehört.
Am Ende wird er wohl wirklich als der schlechteste Transfer aller Zeiten in die Geschichte des BVB eingehen, vor allem eben auch, weil man nie das Gefühl hatte, dass er daran was ändern wollte, sondern einfach seinen Frieden damit gemacht hatte, dass er mit 27 seine Karriere schleichend beendet weil ihm die Kohle reicht.
Zitat von LuciferIX
Schade, dass Schulz durch seine private Angelegenheit dementsprechend sehr schwer zu vermitteln ist. Der Typ hat extrem viel Glück gehabt und seine sehr gute Phase damals entsprechend ausgenutzt. Man muss leider sagen, dass der Transfer noch negativer zu bewerten ist als jener von Schürrle.
Wenn man zusammenrechnet, was man für Schürrle, Rode, Götze und Schulz gemeinsam an Ablöse + Gehalt verbraten hat, dann wird einem fast schwindelig.
Hoffentlich kann man sich von Schulz trennen und das Kapitel einfach nur beenden.
Schade, dass Schulz durch seine private Angelegenheit dementsprechend sehr schwer zu vermitteln ist. Der Typ hat extrem viel Glück gehabt und seine sehr gute Phase damals entsprechend ausgenutzt. Man muss leider sagen, dass der Transfer noch negativer zu bewerten ist als jener von Schürrle.
Wenn man zusammenrechnet, was man für Schürrle, Rode, Götze und Schulz gemeinsam an Ablöse + Gehalt verbraten hat, dann wird einem fast schwindelig.
Hoffentlich kann man sich von Schulz trennen und das Kapitel einfach nur beenden.
Vom Gesamtpaket kann man jetzt sowieso kaum noch was einsparen, eigentlich ist es völlig egal ob man den Vertrag auflöst oder ob er das Jahr noch offiziell zum Kader gehört.
Am Ende wird er wohl wirklich als der schlechteste Transfer aller Zeiten in die Geschichte des BVB eingehen, vor allem eben auch, weil man nie das Gefühl hatte, dass er daran was ändern wollte, sondern einfach seinen Frieden damit gemacht hatte, dass er mit 27 seine Karriere schleichend beendet weil ihm die Kohle reicht.
Eine Mio ist eine Mio, eine halbe Mio ist eine halbe Mio... Im Fall Schulz muss man mitnehmen, was man mitnehmen kann. Leider hat man ihm damals den Vertrag seines Lebens gegeben, auf dem er sich jetzt ausruhen kann und selbst wenn er seine Karriere beendet, hat er für mindestens eine weitere Generation ausgesorgt
23.06.2023 - 10:09 Uhr
Zitat von Borusse91
Du steigst mir hier etwas zu sehr aufs Gas mit möglicher Verurteilung, Schadensersatzansprüchen, pipapo.
Gibt es in der privaten Geschichte eigentlich überhaupt noch einen Gerichtsprozess? Zu der Sache von letzten August hört man mittlerweile überhaupt nichts mehr. Ich gehe ja fast schon davon aus, dass man sich da durch die Zahlung von sehr viel Geld irgendwie außerhalb des Gerichtsaals geeinigt hat, um das ganze nicht noch einmal durch die Medien jagen zu lassen (also der Cristiano Ronaldo-Weg).
Zitat von Arno09
In den Spielerverträgen ist folgender Passus gleich oder ähnlich lautend verankert:
"Der Spieler verpflichtet sich, sich in der Öffentlichkeit und privat so zu verhalten, dass das Ansehen des Klubs und der Verbände allgemein nicht beeinträchtigt wird."
Das lässt zumindest Spielraum für Sanktionen. Man müsste darüber hinaus natürlich nachweisen, dass Schulz Verhalten das Vereinsansehen beschädigt hätte und dies in irgendeiner Form "Aufmessen".
Zitat von FloschiG
Schadensersatzansprüche? Für was denn? Schulz hat keine Vertragsverletzung begannen, mögliche Verurteilung hin oder her. Er hat seine vertraglich vereinbarte Arbeitskraft bereitgestellt - klar, nicht gut genug, da haben sich sicher beide Seiten mehr erhofft. Dass er seinen Vertrag aussitzt bisher, kann man von halten was man will, aber der Verein hat ihm diesen vorgelegt und ebenfalls unterschrieben. Dass die private Problematik es verhindert hat, dass er wechselt, müsste erstmal bewiesen werden, zudem ist er nicht verpflichtet zu wechseln. Also alles in allem eine schwierige Nummer, die man mMn viel früher durch eine entsprechende Ausgleichszahlung hätte lösen sollen.
Zitat von Arno09
Sollte Schulz vor Vertragsauflösung verurteilt werden (wie gesagt, wir bewegen uns im Konjunktiv), hoffe ich allerdings, dass man ggf. noch Schadensersatzansprüche geltend machen kann und den Spieß etwas umdreht.
Sollte Schulz vor Vertragsauflösung verurteilt werden (wie gesagt, wir bewegen uns im Konjunktiv), hoffe ich allerdings, dass man ggf. noch Schadensersatzansprüche geltend machen kann und den Spieß etwas umdreht.
Schadensersatzansprüche? Für was denn? Schulz hat keine Vertragsverletzung begannen, mögliche Verurteilung hin oder her. Er hat seine vertraglich vereinbarte Arbeitskraft bereitgestellt - klar, nicht gut genug, da haben sich sicher beide Seiten mehr erhofft. Dass er seinen Vertrag aussitzt bisher, kann man von halten was man will, aber der Verein hat ihm diesen vorgelegt und ebenfalls unterschrieben. Dass die private Problematik es verhindert hat, dass er wechselt, müsste erstmal bewiesen werden, zudem ist er nicht verpflichtet zu wechseln. Also alles in allem eine schwierige Nummer, die man mMn viel früher durch eine entsprechende Ausgleichszahlung hätte lösen sollen.
In den Spielerverträgen ist folgender Passus gleich oder ähnlich lautend verankert:
"Der Spieler verpflichtet sich, sich in der Öffentlichkeit und privat so zu verhalten, dass das Ansehen des Klubs und der Verbände allgemein nicht beeinträchtigt wird."
Das lässt zumindest Spielraum für Sanktionen. Man müsste darüber hinaus natürlich nachweisen, dass Schulz Verhalten das Vereinsansehen beschädigt hätte und dies in irgendeiner Form "Aufmessen".
Du steigst mir hier etwas zu sehr aufs Gas mit möglicher Verurteilung, Schadensersatzansprüchen, pipapo.
Gibt es in der privaten Geschichte eigentlich überhaupt noch einen Gerichtsprozess? Zu der Sache von letzten August hört man mittlerweile überhaupt nichts mehr. Ich gehe ja fast schon davon aus, dass man sich da durch die Zahlung von sehr viel Geld irgendwie außerhalb des Gerichtsaals geeinigt hat, um das ganze nicht noch einmal durch die Medien jagen zu lassen (also der Cristiano Ronaldo-Weg).
Bin da komplett bei dir, gerade bzgl. eines mögl. Wechsels. Dazu kommt, dass für Schadensersatz generell ein konkreter Schaden entstanden sein muss und eben grundlegend kein Hypothetischer. Ist der Schaden eben nicht zu beziffern, wird es extrem schwierig. Wir sind hier nicht in den USA
. Abstrakter Schaden (Rufschädigung) ist einerseits nicht richtig zu bewerten und hier auch nicht nachhaltig genug gegeben (nach meiner Ansicht). Da es kein nachgewiesenes Verhalten, sondern nur eine Klage gegen ihn war / ist, hatte man auch nicht so richtig die Möglichkeit ihn wegen Vertragsbruch aus den Vertrag zu kündigen (hätte man dann vielleicht proforma doch tun können und auf das Arbeitsgericht warten können).
Sehe da maximal noch Chancen, gezahlte Gehälter teils zurückzuverlangen, wenn er wirklich rechtskräftig verurteilt würde, weil er durch sein privates Verhalten eben für uns dann nicht einsetzbar gewesen wäre. Da es häufig außergerichtlich Einigungen gibt (wie du schon sagst), die dann eben nicht als solcher Nachweis gelten, oder Verfahren aus mangels an Beweisen (Aussage gegen Aussage & Unschuldsvermutung) eingestellt werden müssen, sehe ich aber auch da eher keine Zugriffsmöglichkeit / Hoffnung.
Naja persönliches Rechtsverständnis von mir. Man kann natürlich verstehen, wenn einige einen solchen Flop noch maximal abstrafen wollen. Mit dem Transfer ist wohl einfach keiner von uns zufrieden.
05.07.2023 - 15:22 Uhr
Schulz fehlt heute bei der Leistungsdiagnostik, offizielle Begründung des BVB: Freigestellt, um mit anderen Clubs zu verhandeln.
Wohin könnte er denn wechseln? Vielleicht Neuanfang in der Berliner Heimat bei der Hertha?
Wohin könnte er denn wechseln? Vielleicht Neuanfang in der Berliner Heimat bei der Hertha?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Skat_Aki am 05.07.2023 um 15:33 Uhr bearbeitet
05.07.2023 - 15:37 Uhr
Zitat von Skat_Aki
Schulz fehlt heute bei der Leistungsdiagnostik, offizielle Begründung des BVB: Freigestellt, um mit anderen Clubs zu verhandeln.
Schulz fehlt heute bei der Leistungsdiagnostik, offizielle Begründung des BVB: Freigestellt, um mit anderen Clubs zu verhandeln.
Bin trotzdem skeptisch ob er nochmal irgendwo unterkommt. Eine Vertragsauflösung seitens des BVB würde ich noch am sinnvollsten erachten wenn es wie befürchtet dabei bleibt das er keinen neuen Verein bis zum Ende der aktuellen Transferperiode findet.
05.07.2023 - 15:37 Uhr
Zitat von Skat_Aki
Schulz fehlt heute bei der Leistungsdiagnostik, offizielle Begründung des BVB: Freigestellt, um mit anderen Clubs zu verhandeln.
Wohin könnte er denn wechseln? Vielleicht Neuanfang in der Berliner Heimat bei der Hertha?
Schulz fehlt heute bei der Leistungsdiagnostik, offizielle Begründung des BVB: Freigestellt, um mit anderen Clubs zu verhandeln.
Wohin könnte er denn wechseln? Vielleicht Neuanfang in der Berliner Heimat bei der Hertha?
Das gleiche Bla Bla Bla wie bei den letzten Transferphasen.
Das der jemals noch ein Spiel in der Bundesliga macht bezweifle ich persönlich stark. Solange da kein Verein kommt wo er die gleiche Kohle kassiert (was nicht Geschehen wird) wird er sein Vertrag absitzen.
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