| Geburtsdatum | 27.09.1979 |
|---|---|
| Alter | 46 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | Arminia Bielefeld |
Michael Mutzel [Sport-Geschäftsführer]
07.06.2023 - 09:17 Uhr
24.05.2026 - 09:22 Uhr
@Ugolini im Nachbarform findet sich im Kniat Thread von dem User Mongo Mittendorf ein Auszug aus einer Kicker Analyse. Dort wird ziemlich gut und genau beschrieben, aus welchen Gründen man sich nach reiflicher Überlegung für diesen Schritt entschieden hat.
Da fällt mir ein: Mainz hat mal Aufstiegstrainer Jörn Andersen kurz vor dem Saisonstart entlassen - trotz seiner Erfolge. Weil man das Gefühl hatte, dass es nicht mehr passt. Da hat dann Thomas Tuchei übernommen, was wohl eine ungewöhnliche, aber nicht so schlechte Entscheidung war.
Und insbesondere bei Jara habe ich den Eindruck, dass es gut ist, dass er geht. Auch das wird in dem Kicker Artikel angedeutet.
Es sind übrigens nichtmal 24 Stunden seit der Trennung vergangen, wir sind noch Wochen vor dem Trainingsstart, noch Monate vor Saisonbeginn. Und ich wage mal die These, dass wir in Sachen Trainerfindung für die nächste Saison aktuell weiter sind als Wolfsburg, Hertha, Lautern und ggf sogar als St. Pauli und Hannover. Ich bin da also sehr optimistisch,was die weitere Entwicklung betrifft. Optimistischer als es bei einem "weiter so" und hoffen, dass sich Kniat nach drei Jahren weiterentwickelt der Fall gewesen wäre - auch wenn ich ihn als Typ und positives Aushängeschild des Vereins vermissen werde.
Da fällt mir ein: Mainz hat mal Aufstiegstrainer Jörn Andersen kurz vor dem Saisonstart entlassen - trotz seiner Erfolge. Weil man das Gefühl hatte, dass es nicht mehr passt. Da hat dann Thomas Tuchei übernommen, was wohl eine ungewöhnliche, aber nicht so schlechte Entscheidung war.
Und insbesondere bei Jara habe ich den Eindruck, dass es gut ist, dass er geht. Auch das wird in dem Kicker Artikel angedeutet.
Es sind übrigens nichtmal 24 Stunden seit der Trennung vergangen, wir sind noch Wochen vor dem Trainingsstart, noch Monate vor Saisonbeginn. Und ich wage mal die These, dass wir in Sachen Trainerfindung für die nächste Saison aktuell weiter sind als Wolfsburg, Hertha, Lautern und ggf sogar als St. Pauli und Hannover. Ich bin da also sehr optimistisch,was die weitere Entwicklung betrifft. Optimistischer als es bei einem "weiter so" und hoffen, dass sich Kniat nach drei Jahren weiterentwickelt der Fall gewesen wäre - auch wenn ich ihn als Typ und positives Aushängeschild des Vereins vermissen werde.
24.05.2026 - 09:44 Uhr
Zitat von Tribun Daniel
Könnte daran liegen, dass es keine gab ....
Es ist von einvernehmlich die Rede. Den richtigen Grund können wir nur erahnen oder erraten.
Ich könnte mir auch vorstellen, das jetzt ein "günstiger" Zeitpunkt war.
Mitch hat nach außen schon Eigenwerbung betrieben.
Kann auch sein, dass er jetzt die Möglichkeit hat irgendwo einen 3 Jahresvertrag zu erhalten, Mutzel ihm den aber (Zurecht) nicht zugestehen wollte.
Der wird in kürzester Zeit einen neuen Verein präsentieren.
Könnte daran liegen, dass es keine gab ....
Es ist von einvernehmlich die Rede. Den richtigen Grund können wir nur erahnen oder erraten.
Ich könnte mir auch vorstellen, das jetzt ein "günstiger" Zeitpunkt war.
Mitch hat nach außen schon Eigenwerbung betrieben.
Kann auch sein, dass er jetzt die Möglichkeit hat irgendwo einen 3 Jahresvertrag zu erhalten, Mutzel ihm den aber (Zurecht) nicht zugestehen wollte.
Der wird in kürzester Zeit einen neuen Verein präsentieren.
Ich gehe auch davon aus, dass es sich hier um keine „Entlassung“ handelt, denn das würde bedeuten, dass Mitch weiterhin einen laufenden Vertrag hätte.
Ich nehme vielmehr an, dass das reguläre Vertragsende erreicht ist und die „Trennung“ als ausbleibende Vertragsverlängerung zu interpretieren ist.
Die letzte (seinerzeit kritisierte) Verlängerung ist von Oktober 2024 bekannt. Arminia postete damals, dass der „am Saisonende {Anm.: 2025} auslaufende Vertrag mit unserem Cheftrainer Mitch Kniat verlängert“ wurde.
Ich erinnere (sinngemäß) eine Aussage von Mitch (möglicherweise aus dem Arminia Podcast #66 von November 2024), dass er genau wisse, wie das Geschäft läuft und dass auch ein mehrjähriger Vertrag keine Sicherheit biete.
Daher vereinbare er normalerweise Jahresverträge.
Das spricht imho für ein Vertragsende zum Saisonende 2026.
Mutzel wurde bei Verlängerung 2024 mit den Worten zitiert:
„Wir möchten einen erfolgreichen, aktiven und modernen Ballbesitzfußball spielen und dabei junge Spieler und Talente entwickeln“
Haben wir das in dieser Saison gesehen? Ich denke nicht.
Könnten wir das in der nächsten Saison sehen? Mutzel denkt (vielleicht) nicht.
Also einigt man sich in „immer offenen und ehrlichen Gesprächen“ darauf, dass hier der Peak erreicht und keine weitere Zusammenarbeit vorstellbar ist.
Sicherlich ein langweiliges und im Fussball eher unübliches Gedankenspiel - aber ich möchte daran glauben, weil es der historischen gemeinsamen Zeit einen letzten positiven und versöhnlichen Anstrich gibt.
24.05.2026 - 10:48 Uhr
Mir geht es nicht um die Entlassung aus einem gültigen Arbeitsvertrages, sondern um das Entlassen aus den aktuellen Tätigkeiten, unabhängig ob Vertrag oder nicht. Formell ist es keine Entlassung...da Kniat aber mehrfach betont hat, dass er hier gerne bleiben möchte fühlt es sich so an.
24.05.2026 - 11:02 Uhr
Zitat von Ugolini
Mir geht es nicht um die Entlassung aus einem gültigen Arbeitsvertrages, sondern um das Entlassen aus den aktuellen Tätigkeiten, unabhängig ob Vertrag oder nicht. Formell ist es keine Entlassung...da Kniat aber mehrfach betont hat, dass er hier gerne bleiben möchte fühlt es sich so an.
Mir geht es nicht um die Entlassung aus einem gültigen Arbeitsvertrages, sondern um das Entlassen aus den aktuellen Tätigkeiten, unabhängig ob Vertrag oder nicht. Formell ist es keine Entlassung...da Kniat aber mehrfach betont hat, dass er hier gerne bleiben möchte fühlt es sich so an.
Vielleicht würde es helfen, sich bei solchen Entscheidungen weniger von Gefühlen, sondern mehr von Fakten und sachlichen Gründen leiten zu lassen. Das würde das Verstehen und Akzeptieren ggf erleichtern.
Wir haben keinen Freund, sondern einen Trainer "verloren".
Und ich glaube man muss mit Kniat auch kein Mitleid haben. Der wird sehr weich fallen. Arminia hat ihm eine große Chance geboten (bis hin zu einem versöhnlichem Abschluss, anstatt ihn nach dem Elversberg oder Karlsruhe oder Lautern Spiel zu entlassen) und er hat sie genutzt.
Und sich dabei bundesweit eine Reputation erarbeitet, die ihn für viele Vereine interessant machen wird.
Und vielleicht geht es ja wirklich zu Salzburg oder nach England und er ist froh, auf diese Weise gesichtswahrend gehen zu können, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, sein Wort gebrochen zu haben. Wir wissen es nicht.
Mutzel nun quasi als Schuldigen darzustellen trifft es aber aus meiner Sicht in keinster Weise.
Kramer hatte zunächst auch das Saisonziel voll erreicht. Trotzdem wäre danach eine Trennung sinnvoll gewesen und wurde zu lange herausgezögert. Gut, dass Mutzel da klarer ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von studti am 24.05.2026 um 11:04 Uhr bearbeitet
25.05.2026 - 10:49 Uhr
Zitat von studti
Vielleicht würde es helfen, sich bei solchen Entscheidungen weniger von Gefühlen, sondern mehr von Fakten und sachlichen Gründen leiten zu lassen. Das würde das Verstehen und Akzeptieren ggf erleichtern.
Wir haben keinen Freund, sondern einen Trainer "verloren".
Und ich glaube man muss mit Kniat auch kein Mitleid haben. Der wird sehr weich fallen. Arminia hat ihm eine große Chance geboten (bis hin zu einem versöhnlichem Abschluss, anstatt ihn nach dem Elversberg oder Karlsruhe oder Lautern Spiel zu entlassen) und er hat sie genutzt.
Und sich dabei bundesweit eine Reputation erarbeitet, die ihn für viele Vereine interessant machen wird.
Und vielleicht geht es ja wirklich zu Salzburg oder nach England und er ist froh, auf diese Weise gesichtswahrend gehen zu können, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, sein Wort gebrochen zu haben. Wir wissen es nicht.
Mutzel nun quasi als Schuldigen darzustellen trifft es aber aus meiner Sicht in keinster Weise.
Kramer hatte zunächst auch das Saisonziel voll erreicht. Trotzdem wäre danach eine Trennung sinnvoll gewesen und wurde zu lange herausgezögert. Gut, dass Mutzel da klarer ist.
Zitat von Ugolini
Mir geht es nicht um die Entlassung aus einem gültigen Arbeitsvertrages, sondern um das Entlassen aus den aktuellen Tätigkeiten, unabhängig ob Vertrag oder nicht. Formell ist es keine Entlassung...da Kniat aber mehrfach betont hat, dass er hier gerne bleiben möchte fühlt es sich so an.
Mir geht es nicht um die Entlassung aus einem gültigen Arbeitsvertrages, sondern um das Entlassen aus den aktuellen Tätigkeiten, unabhängig ob Vertrag oder nicht. Formell ist es keine Entlassung...da Kniat aber mehrfach betont hat, dass er hier gerne bleiben möchte fühlt es sich so an.
Vielleicht würde es helfen, sich bei solchen Entscheidungen weniger von Gefühlen, sondern mehr von Fakten und sachlichen Gründen leiten zu lassen. Das würde das Verstehen und Akzeptieren ggf erleichtern.
Wir haben keinen Freund, sondern einen Trainer "verloren".
Und ich glaube man muss mit Kniat auch kein Mitleid haben. Der wird sehr weich fallen. Arminia hat ihm eine große Chance geboten (bis hin zu einem versöhnlichem Abschluss, anstatt ihn nach dem Elversberg oder Karlsruhe oder Lautern Spiel zu entlassen) und er hat sie genutzt.
Und sich dabei bundesweit eine Reputation erarbeitet, die ihn für viele Vereine interessant machen wird.
Und vielleicht geht es ja wirklich zu Salzburg oder nach England und er ist froh, auf diese Weise gesichtswahrend gehen zu können, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, sein Wort gebrochen zu haben. Wir wissen es nicht.
Mutzel nun quasi als Schuldigen darzustellen trifft es aber aus meiner Sicht in keinster Weise.
Kramer hatte zunächst auch das Saisonziel voll erreicht. Trotzdem wäre danach eine Trennung sinnvoll gewesen und wurde zu lange herausgezögert. Gut, dass Mutzel da klarer ist.
Nach 48 Stunden, wo die Meldung veröffentlicht wurde, dass Mitch Kniat und Michael Mutzel die Trennung aufgrund von zu geringen Schnittmengen in der Zukunftsplanung bekannt gegeben haben, sollte klar sein, dass unser vor drei Jahren installierte Sportmanager jetzt in der vollen Verantwortung steht, um für unsere Arminia den nächsten Schritt einzuleiten.
Ich muss zugeben, dass ich mit der Wortwahl der Protagonisten im Profifußball nicht ganz so viel anfangen kann. Letztendlich will doch jeder Klub lieber ganz oben, als im Abstiegskampf stehen. Und wir wissen doch alle, wie die Fussball Ergebnisse auf das Umfeld des Vereins wirken.
Das die Trennung von unserem Erfolgstrainer Emotionen und auch ein pro und contra hervorruft ist doch völlig nachvollziehbar.
Deshalb sehe ich Mutzel nicht als " Schuldigen", sondern als derjenige, der ganz besonders mit dem nächsten Schritt die Gefahr eines Beitritt in das Trainerkarussell
eingeht .
25.05.2026 - 11:03 Uhr
Zitat von Johannesbach
Nach 48 Stunden, wo die Meldung veröffentlicht wurde, dass Mitch Kniat und Michael Mutzel die Trennung aufgrund von zu geringen Schnittmengen in der Zukunftsplanung bekannt gegeben haben, sollte klar sein, dass unser vor drei Jahren installierte Sportmanager jetzt in der vollen Verantwortung steht, um für unsere Arminia den nächsten Schritt einzuleiten.
Ich muss zugeben, dass ich mit der Wortwahl der Protagonisten im Profifußball nicht ganz so viel anfangen kann. Letztendlich will doch jeder Klub lieber ganz oben, als im Abstiegskampf stehen. Und wir wissen doch alle, wie die Fussball Ergebnisse auf das Umfeld des Vereins wirken.
Das die Trennung von unserem Erfolgstrainer Emotionen und auch ein pro und contra hervorruft ist doch völlig nachvollziehbar.
Deshalb sehe ich Mutzel nicht als " Schuldigen", sondern als derjenige, der ganz besonders mit dem nächsten Schritt die Gefahr eines Beitritt in das Trainerkarussell
eingeht .
Zitat von studti
Vielleicht würde es helfen, sich bei solchen Entscheidungen weniger von Gefühlen, sondern mehr von Fakten und sachlichen Gründen leiten zu lassen. Das würde das Verstehen und Akzeptieren ggf erleichtern.
Wir haben keinen Freund, sondern einen Trainer "verloren".
Und ich glaube man muss mit Kniat auch kein Mitleid haben. Der wird sehr weich fallen. Arminia hat ihm eine große Chance geboten (bis hin zu einem versöhnlichem Abschluss, anstatt ihn nach dem Elversberg oder Karlsruhe oder Lautern Spiel zu entlassen) und er hat sie genutzt.
Und sich dabei bundesweit eine Reputation erarbeitet, die ihn für viele Vereine interessant machen wird.
Und vielleicht geht es ja wirklich zu Salzburg oder nach England und er ist froh, auf diese Weise gesichtswahrend gehen zu können, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, sein Wort gebrochen zu haben. Wir wissen es nicht.
Mutzel nun quasi als Schuldigen darzustellen trifft es aber aus meiner Sicht in keinster Weise.
Kramer hatte zunächst auch das Saisonziel voll erreicht. Trotzdem wäre danach eine Trennung sinnvoll gewesen und wurde zu lange herausgezögert. Gut, dass Mutzel da klarer ist.
Zitat von Ugolini
Mir geht es nicht um die Entlassung aus einem gültigen Arbeitsvertrages, sondern um das Entlassen aus den aktuellen Tätigkeiten, unabhängig ob Vertrag oder nicht. Formell ist es keine Entlassung...da Kniat aber mehrfach betont hat, dass er hier gerne bleiben möchte fühlt es sich so an.
Mir geht es nicht um die Entlassung aus einem gültigen Arbeitsvertrages, sondern um das Entlassen aus den aktuellen Tätigkeiten, unabhängig ob Vertrag oder nicht. Formell ist es keine Entlassung...da Kniat aber mehrfach betont hat, dass er hier gerne bleiben möchte fühlt es sich so an.
Vielleicht würde es helfen, sich bei solchen Entscheidungen weniger von Gefühlen, sondern mehr von Fakten und sachlichen Gründen leiten zu lassen. Das würde das Verstehen und Akzeptieren ggf erleichtern.
Wir haben keinen Freund, sondern einen Trainer "verloren".
Und ich glaube man muss mit Kniat auch kein Mitleid haben. Der wird sehr weich fallen. Arminia hat ihm eine große Chance geboten (bis hin zu einem versöhnlichem Abschluss, anstatt ihn nach dem Elversberg oder Karlsruhe oder Lautern Spiel zu entlassen) und er hat sie genutzt.
Und sich dabei bundesweit eine Reputation erarbeitet, die ihn für viele Vereine interessant machen wird.
Und vielleicht geht es ja wirklich zu Salzburg oder nach England und er ist froh, auf diese Weise gesichtswahrend gehen zu können, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, sein Wort gebrochen zu haben. Wir wissen es nicht.
Mutzel nun quasi als Schuldigen darzustellen trifft es aber aus meiner Sicht in keinster Weise.
Kramer hatte zunächst auch das Saisonziel voll erreicht. Trotzdem wäre danach eine Trennung sinnvoll gewesen und wurde zu lange herausgezögert. Gut, dass Mutzel da klarer ist.
Nach 48 Stunden, wo die Meldung veröffentlicht wurde, dass Mitch Kniat und Michael Mutzel die Trennung aufgrund von zu geringen Schnittmengen in der Zukunftsplanung bekannt gegeben haben, sollte klar sein, dass unser vor drei Jahren installierte Sportmanager jetzt in der vollen Verantwortung steht, um für unsere Arminia den nächsten Schritt einzuleiten.
Ich muss zugeben, dass ich mit der Wortwahl der Protagonisten im Profifußball nicht ganz so viel anfangen kann. Letztendlich will doch jeder Klub lieber ganz oben, als im Abstiegskampf stehen. Und wir wissen doch alle, wie die Fussball Ergebnisse auf das Umfeld des Vereins wirken.
Das die Trennung von unserem Erfolgstrainer Emotionen und auch ein pro und contra hervorruft ist doch völlig nachvollziehbar.
Deshalb sehe ich Mutzel nicht als " Schuldigen", sondern als derjenige, der ganz besonders mit dem nächsten Schritt die Gefahr eines Beitritt in das Trainerkarussell
eingeht .
100 % 🤝
25.05.2026 - 11:57 Uhr
Zitat von Johannesbach
Deshalb sehe ich Mutzel nicht als " Schuldigen", sondern als derjenige, der ganz besonders mit dem nächsten Schritt die Gefahr eines Beitritt in das Trainerkarussell
eingeht .
Deshalb sehe ich Mutzel nicht als " Schuldigen", sondern als derjenige, der ganz besonders mit dem nächsten Schritt die Gefahr eines Beitritt in das Trainerkarussell
eingeht .
Das beschreibt alles!
Wie häufig findet man heraus, dass es dann menschlich oder fachlich nicht passt.
Die Gefahr jetzt wieder in den alten Traineraustauschrythmus zu kommen ist nicht klein.
Was schaue ich seit Jahrzehnten neidisch Richtung Freiburg, wo Fans, Verein, Mannschaft und Verantwortliche eine Einheit sind.
Das macht den Club sooo sympatisch.
Wir, die vor Kniat die Trainer wie die Unterhose gewechselt haben, haben damit keinen Erfolg gehabt.
Manches dauert eben und man muss auch dem Trainer Entwicklungsschrutte eingestehen.
Jetzt möge der eine oder andere sagen, dass dies nicht passiert ist aber darüber lässt sich streiten.
Der doch so geliebte Neuhaus war da deutlich unflexibler und ist daran auch bei uns gescheitert.
Ich sehe uns schon wieder beim ständigen Trainerwechsel...
Schade, jetzt hättdn wir endlich die Chance gehabt eine Ära zu schaffen.
Verein, Verantwortliche, Trainer und Fans zusammen.
In Bieleffld ychrint das aber unmöglich, zu unruhig sind die Fans und die Vetantwortlichen.
25.05.2026 - 12:21 Uhr
Zitat von Ugolini
In Bieleffld ychrint das aber unmöglich, zu unruhig sind die Fans und die Vetantwortlichen.
In Bieleffld ychrint das aber unmöglich, zu unruhig sind die Fans und die Vetantwortlichen.
Also an der Unruhe der Fans lag das wirklich nicht. Gab es denn außerhalb der Internet Foren, während der Saison mal Kritik am Trainer Team?
Im Stadion oder in der Presse war davon doch überhaupt nichts zu entnehmen. Das war so ruhig wie es bei einem Verein mit >30.000 Mitgliedern nur irgendwie geht. Eigentlich ist das sogar eher bemerkenswert herauszustellen, wie ruhig und Unterstützend das Umfeld war, wenn man bedenkt, dass man direkt abgestiegen wäre, wenn die Saison anstatt 3.060 nur 3.015 Minuten gedauert hätte.
Und ob Mutzel unruhig ist, ist doch auch erstmal nur ne Mutmaßung und Interpretation. Woran es gescheitert ist weiss doch keiner. Mutzel hat in den 3 Jahren jetzt nicht den Eindruck gemacht irgendwie unruhig zu sein. Welcher Sportdirektor hätte denn seinem Trainer so den Rücken gestärkt, bei einem drohenden Regionalliga-Abstieg oder den Serien ohne Siegen in dieser Saison.
Ich finde die Headline vom Kicker "Bielefelfds Konitnuität ohne Kniat" daher mehr als passend
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TG-DSC-Arminia am 25.05.2026 um 12:24 Uhr bearbeitet
25.05.2026 - 12:21 Uhr
Ich hätte ja dazu tendiert Kniat zu behalten, denn nun geht man ins Risiko - man erinnere sich an den Fall "Forte".
Nun erscheint mir Mutzel erfahren und unaufgeregt zu sein. Deshalb wird das eine gut durchdachte Angelegenheit zu sein. Seltsam fand ich dieses "wir schauen uns in die Augen", denn mir erscheint die Trennung ist länger gereift.
Kritik gab es auch mir immer wieder an Kniat, doch die Bilanz war gut und die Fußballromantik sprach für mich dagegen. Jetzt schenke ich mal Mutzel Vertrauen und hoffe, dass die Entscheidung richtig war. Dann hat der neue Trainer auch wieder 3 Jahre oder Mutzel weniger.
Der Nachfolger muss sich allerdings bei Krisen dem Vergleich mit Mitch stellen. Das ist eine Belastung.
Bin gespannt.
Mitch und dem Team alles Gute.
Nun erscheint mir Mutzel erfahren und unaufgeregt zu sein. Deshalb wird das eine gut durchdachte Angelegenheit zu sein. Seltsam fand ich dieses "wir schauen uns in die Augen", denn mir erscheint die Trennung ist länger gereift.
Kritik gab es auch mir immer wieder an Kniat, doch die Bilanz war gut und die Fußballromantik sprach für mich dagegen. Jetzt schenke ich mal Mutzel Vertrauen und hoffe, dass die Entscheidung richtig war. Dann hat der neue Trainer auch wieder 3 Jahre oder Mutzel weniger.
Der Nachfolger muss sich allerdings bei Krisen dem Vergleich mit Mitch stellen. Das ist eine Belastung.
Bin gespannt.
Mitch und dem Team alles Gute.
25.05.2026 - 15:54 Uhr
Zitat von Ambler
Ich hätte ja dazu tendiert Kniat zu behalten, denn nun geht man ins Risiko - man erinnere sich an den Fall "Forte".
Nun erscheint mir Mutzel erfahren und unaufgeregt zu sein. Deshalb wird das eine gut durchdachte Angelegenheit zu sein. Seltsam fand ich dieses "wir schauen uns in die Augen", denn mir erscheint die Trennung ist länger gereift.
Kritik gab es auch mir immer wieder an Kniat, doch die Bilanz war gut und die Fußballromantik sprach für mich dagegen. Jetzt schenke ich mal Mutzel Vertrauen und hoffe, dass die Entscheidung richtig war. Dann hat der neue Trainer auch wieder 3 Jahre oder Mutzel weniger.
Der Nachfolger muss sich allerdings bei Krisen dem Vergleich mit Mitch stellen. Das ist eine Belastung.
Bin gespannt.
Mitch und dem Team alles Gute.
Ich hätte ja dazu tendiert Kniat zu behalten, denn nun geht man ins Risiko - man erinnere sich an den Fall "Forte".
Nun erscheint mir Mutzel erfahren und unaufgeregt zu sein. Deshalb wird das eine gut durchdachte Angelegenheit zu sein. Seltsam fand ich dieses "wir schauen uns in die Augen", denn mir erscheint die Trennung ist länger gereift.
Kritik gab es auch mir immer wieder an Kniat, doch die Bilanz war gut und die Fußballromantik sprach für mich dagegen. Jetzt schenke ich mal Mutzel Vertrauen und hoffe, dass die Entscheidung richtig war. Dann hat der neue Trainer auch wieder 3 Jahre oder Mutzel weniger.
Der Nachfolger muss sich allerdings bei Krisen dem Vergleich mit Mitch stellen. Das ist eine Belastung.
Bin gespannt.
Mitch und dem Team alles Gute.
Inwiefern ist die Situation mit Forte damals vergleichbar? Forte war ein unbeschriebenes Blatt, genauso wie kniat es war. Ein neuer Trainer bedeutet auch eine gewisse Ungewissheit, das ist klar. Aber ich persönlich vertraue Mutzel voll und ganz. Das erste Mal seit langem ist man im Verein wirklich tiefenentspannt und verfolgt einen klaren Plan. Zumal ich mittlerweile aus mehreren Quellen gehört habe, dass es kniat zu einer weiteren Station zieht und er daher wenig kompromissbereit in gewissen Punkten gewesen soll. Was da dran ist weiß ich nicht, meine Quelle hatte schon oft recht aber ab und zu auch nicht.
So oder so ist es mir lieber, dass man jetzt einen Cut macht bevor man irgendwann wieder aus der Not heraus einen Trainer wechseln will. Manchmal ist es eben auch gut sich zu trennen, wenn es grad am schönsten ist. So gibt es von keiner Seite Böses Blut.
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