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Ex-Lautrer

31.07.2015 - 09:17 Uhr
Ex-Lautrer |#921
11.01.2026 - 16:02 Uhr
Zitat von NR-10

Vor allem aber ist in unserer aktuellen Gesellschaft ja alles rechts, sexistisch, beleidigend und was weiß ich, was zum Bsp vor 30 Jahren christlich war (zumindest politisch).


... nennt man sozialer bzw. gesellschaftlicher Wandel. Vor paar hundert Jahren war es auch in Ordnung Hexen zu verfolgen und vor paar Jahrzehnten durften Frauen auch noch nicht wählen. Das sind natürlich gewichtige Beispiele, die wohl keiner mehr anzweifeln wird, aber Wandel findet auch im "kleineren" statt. Es ist völlig verständlich, dass manches heute nicht mehr "Okay ist" was vor 30 Jahren noch salonfähig war...

Die Welt ist inklusiver geworden, es hören weitaus mehr Menschen zu, die sich dann auch an Dinge stören können oder sich verletzt fühlen, Minderheiten finden heute ganz anders Gehör und die Kommunikationskanäle gehen über die Bild-Zeitung und 3 Fernsehprogramme hinaus. Das hat nicht nur Auswirkungen auf Information die wir täglich bekommen, sondern man kann heute einfacher selbst in den Diskurs gehen und seine Meinungen öffentlich platzieren.

Für Kuntz gilt natürlich die Unschuldsvermutung und wir wissen auch nicht, welchen Anteil die Bild hat... Da auch auf das Rechtssystem verwiesen wird, noch eine Anmerkung: Juristisch unschuldig, muss nicht gleich unschuldig sein... Neben einer Form von moralischer Schuld gibt es in Unternehmen auch Compliance-Regeln. Ein Verstoß oder falsches Verhalten kann Konsequenzen haben, muss aber keine juristische Relevanz haben.

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"(...)was vorher nie denkbar war, das ist beim FCK möglich!" - Norbert Thines

Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKFAN am 11.01.2026 um 16:03 Uhr bearbeitet
Ex-Lautrer |#922
11.01.2026 - 19:08 Uhr
Zitat von Troglauer
Zitat von FCKFAN

...
Da auch auf das Rechtssystem verwiesen wird, noch eine Anmerkung: Juristisch unschuldig, muss nicht gleich unschuldig sein... Neben einer Form von moralischer Schuld gibt es in Unternehmen auch Compliance-Regeln. Ein Verstoß oder falsches Verhalten kann Konsequenzen haben, muss aber keine juristische Relevanz haben.

Moral ist nicht normiert. Was für den einen moralisch hochgradig verwerflich ist, geht dem anderen quer am Gesäß vorbei. Jeder darf sich sein eigenes, rein subjektives Urteil bilden, das ist richtig aber dabei muss es dann auch bleiben. Konsequenzen darf für den Beschuldigten aber nur ein juristisches Urteil haben. Wir alle wissen natürlich, dass das in der Realität leider häufig anders aussieht.


Gemeinsame Vorstellungen, Werte, Normen, die der Durchschnitt einer Gesellschaft teilen, so gesehen findet auch eine gewisse Normierung bei Moral statt. Stichwort: Kollektives Bewusstsein. Natürlich gibt es Ausreißer oder andere Bewertungen, aber es gibt hier und da schon auch einen Konsens. Ohne einen Bezug zu Kuntz herstellen zu wollen, so finde ich schon, dass es bei gewissen Dingen zu Konsequenzen kommen kann, auch wenn es keine juristische Verurteilung gab. Zumindest würde ich das nicht kategorisch ausschließen.

Kuntz hat sich inzwischen geäußert und streitet die Vorwürfe ab. Er hat auch selbst Strafanzeige wegen Stalking gestellt. Siehe hier: https://www.kicker.de/hsv-kuntz-aeussert-sich-zu-den-vorwuerfen-1182696/artikel

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"(...)was vorher nie denkbar war, das ist beim FCK möglich!" - Norbert Thines
Ex-Lautrer |#923
12.01.2026 - 09:15 Uhr
Was mir hier viel zu kurz kommt, ist die Perspektive der Opfer von Sexismus, Missbrauch etc. Meistens sind das Frauen.

Wenn ich Sätze lese wie "Moral ist nicht normiert. Was für den einen moralisch hochgradig verwerflich ist, geht dem anderen quer am Gesäß vorbei", frage ich mich echt, ob da nicht viel zu kurz gedacht wird? Ja, für viele Männer scheint Sexismus, Cat-Calling, Kommentare über Aussehen, Grabschen etc. kein Problem zu sein. Für Frauen ist das sehr wohl ein Problem. Bei der Moral quasi nach Demokratie zu rufen und nur jene Moral gelten zu lassen, für die es eine Mehrheit gibt, ist doch - seltsam?

Jede Wette, wenn hier Ehefrauen, Partnerinnen und Töchter diskutieren würden, wäre es eine grundlegend andere Diskussion.

Und jetzt kommt mir bitte keiner mit "Das hat ja alles nichts mit Kuntz zu tun, was du da schreibst." Ich habe nicht damit angefangen, die Diskussion auf die gesellschaftliche Ebene zu ziehen. zwinker Ich finde es sogar seltsam, dass hier so eine Debatte "erlaubt" ist, wo wir doch wissen, dass es im Streit enden wird.
Ex-Lautrer |#924
12.01.2026 - 10:53 Uhr
Zitat von kappel1719
Zitat von Newtrial
O.K., ich hatte gerade einen längeren Beitrag dazu geschrieben, aber in Anbetracht dieser Meldung wieder gelöscht.
Man muss schon sagen, da war jetzt seit dem Wochenende schon ordentlich Druck auf dem Kessel, der wird durch die Verlautbarungen des HSV-Aufsichtsrates mitnichten geringer. Heftige Geschichte, man kann nur hoffen, dass das alles juristisch sauber aufgearbeitet wird.

Was man m.E. schon mal festhalten bzw. fragen/kommentieren kann:

1. SK hat sich nicht persönlich gegenüber dem AR geäußert, sondern sich sofort anwaltlich vertreten lassen.

2. Als Ergebnis hat man sich darauf geeinigt, die Öffentlichkeit zu belügen, indem familiäre Gründe angegeben wurden. Heißt aber auch: Die SK-Partei war mit dem sofortigen Rücktritt einverstanden, was nach meinem laienhaften Verständnis eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung nicht mehr (aussichtsreich) erscheinen lässt oder gar unmöglich macht. Macht man das wirklich so, wenn Vorwürfe gegen einen unbegründet sind? Geht nicht in den persönlichen Austausch mit dem AR? Belügt die Öffentlichkeit?

3. Die BILD hat ordentlich recherchiert, mein Verdacht war in diesem Fall unbegründet. Sorry!

4. Der AR erachtet die Vorwürfe als "glaubhaft" und hat sich bei dieser Prüfung ebenfalls "spezialisiert" anwaltlich beraten lassen.

Wie gesagt, wenn bei solchen Themen beidseitig Anwälte ansatzlos die Regie übernehmen, darf man nicht mehr mit gesundem Menschenverstand und geradliniger Kommunikation argumentieren. Deshalb sagt das alles in der Sache noch nichts aus und es gilt ohnehin weiter die Unschuldsvermutung. Aber zur Glaubwürdigkeit von SK in der Öffentlichkeit trägt ein solches Vorgehen halt auch nicht bei.

SK bringt jetzt ins Spiel, er werde seit Längerem gestalkt und verleumdet. Und beschreitet dagegen den Rechtsweg. Jetzt. Warum nicht früher?

Ende offen.

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nginx

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 12.01.2026 um 10:59 Uhr bearbeitet
Ex-Lautrer |#925
12.01.2026 - 12:17 Uhr
Zitat von Devilhead


Gibt übrigens auch Unternehmen (incl. Betriebsräte sowie Vertrauens(!!!)personen), die solche Schritte gleich abwiegeln und dann die Mitarbeiterinnen vor die Wahl stellen, entweder still zu halten oder das Unternehmen zu verlassen. Bei 0815-Industrieunternehmen ist schließlich die Gefahr geringer, dass die Bild oder andere daraus eine große Story machen...

Als langjähriger Betriebsrat kann ich auf jeden Fall sagen, dass sexuelle Belästigung von Männern in Machtpositionen gegenüber ihnen untergebenen jüngeren Frauen in Deutschland absolut an der Tagesordnung sind.

Sehr wenig wird davon überhaupt innerbetrieblich gemeldet, da die Personen in noch höheren Machtpositionen wie z.B. in der HSV-Situation der Aufsichtsrat, in der Regel auch Männer sind. Und Männer decken in der Regel das Fehlverhalten anderer Männer.

Das könnt ihr jetzt skandalös und falsch von mir finden, aber ich als Gewerkschafter und Betriebsrat, aber es ist die gelebte Praxis deutscher Unternehmenskultur.

Von den wenigen Fällen die irgendwann innerbetrieblich auf den Tisch kommen, wird quasi nichts strafrechtlich angezeigt von den Opfern. Die haben das teilweise über Jahre erduldet, empfinden eine Ohnmacht, haben wenig Vertrauen in den Rechtsstaat und enorme Angst vor innerbetrieblichen Repressalien, denn oft ist es das Karriereende auch für sie und selbst wenn nicht, werden sie den Opferstatus nicht mehr los. Viele Frauen haben auch keine Kraft, sich einem für sie belastenden und entwürdigenden Prozess auszusetzen und wollen das unbedingt vermeiden.

Da in dem vorliegenden Fall das Unternehmen tatsächlich im Sinne der Opfer reagiert hat, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass die Opfer auch nur im Entferntesten daran denken, sich der Belastung eines Prozesses auszusetzen und damit ihr eigenes Leben richtig zu verschrotten. Das letzte was die jetzt wollen, ist der Hass von 5 Millionen Fußballfans und ihre eigene Intimität vor der ganzen Bundesrepublik auszubreiten.
Ex-Lautrer |#926
12.01.2026 - 14:05 Uhr
Die Dynamik in solchen Fällen ist auch immer sehr interessant. Es werden sich seitenweise die Finger wund geschrieben, um Argumente für den Beschuldigten zu finden.

- Anführen von einzelnen Beispielen, bei denen es wirklich ein Schmierentheater war, um daraus abzuleiten, das wäre die Regel
- Diskreditierung des veröffentlichenden Mediums
- Spekulation auf Verleumdungskampagnen, teilweise sehr verschwörungstheoretisch
- Abtun mit der flapsigen Art des Beschuldigten, die man ja mal falsch verstehen kann
- Heiligsprechung des Rechtssystems (kein Prozess = keine Schuld)

Zufälligerweise oft von Männern.

Kann natürlich alles sein, kommt sicherlich auch vor.

Auf der anderen Seite gibt es die knallharte Realität. Verhalten von Männern in Machtpositionen, Verhalten von Männern im Fußballbusiness, Statistiken zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz etc. Ich verweise auf den Beitrag von @Toidi

Mich überraschen solchen Meldungen überhaupt gar nicht.

Das soll man ganz unabhängig von der Personalie Stefan Kuntz gesagt sein.

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Timsson
Ex-Lautrer |#927
12.01.2026 - 15:15 Uhr
Zitat von FCK_Timmy
Die Dynamik in solchen Fällen ist auch immer sehr interessant. Es werden sich seitenweise die Finger wund geschrieben, um Argumente für den Beschuldigten zu finden.

- Anführen von einzelnen Beispielen, bei denen es wirklich ein Schmierentheater war, um daraus abzuleiten, das wäre die Regel
- Diskreditierung des veröffentlichenden Mediums
- Spekulation auf Verleumdungskampagnen, teilweise sehr verschwörungstheoretisch
- Abtun mit der flapsigen Art des Beschuldigten, die man ja mal falsch verstehen kann
- Heiligsprechung des Rechtssystems (kein Prozess = keine Schuld)

Zufälligerweise oft von Männern.

Kann natürlich alles sein, kommt sicherlich auch vor.

Auf der anderen Seite gibt es die knallharte Realität. Verhalten von Männern in Machtpositionen, Verhalten von Männern im Fußballbusiness, Statistiken zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz etc. Ich verweise auf den Beitrag von @Toidi

Mich überraschen solchen Meldungen überhaupt gar nicht.

Das soll man ganz unabhängig von der Personalie Stefan Kuntz gesagt sein.
Sorry, das finde ich jetzt etwas zu einseitig bzw. polemisch. Die Alternative kann ja auch nicht sein, dass aus jedem Vorwurf (!) direkt eine Bewertung und rechtliche/gesellschaftliche Schuldigsprechung abgeleitet wird. Dafür leben wir eben mal in einem Rechtsstaat.Ich glaube genau diese pauschale Verurteilung (ohne die Kenntnis jeglicher Details!) soll durch die o.g. Aussagen vermieden werden... ich persönlich finde das ehrlich gesagt richtig...

Darüber hinaus ist es richtig: natürlich gibt es solche Vorfälle in Unternehmen. Es gehört aber auch zur Wahrheit und zu der harten Realität. dass sich in diesem Bereich in den letzten Jahren wirklich viel getan hat (Verantwortlichkeiten, Prozesse, Transparenz, etc.) und dass das Thema sehr ernst genommen wird. Das kann ich zumindest aus meiner Arbeit im Umfeld Geschäftsführung/Betriebsrat/... berichten. Wenn man pauschal jeden Vorwurf zum Faktum erklärt kommen wir irgendwann zu dem Verhalten in US Unternehmen, in denen Führungskräften aus "Sicherheitsgründen" pauschal nicht alleine mit Frauen in Fahrstühlen mitfahren. Ich weiß nicht ob das die richtige Lösung ist.

Generell finde ich es kurz gesagt nicht richtig pauschal die Personen zu kritisieren, die eine Vorverurteilung ablehnen...
Ex-Lautrer |#928
12.01.2026 - 22:16 Uhr
Zitat von Berwartstein
Krisen Management direkt aus der Hölle halt.


Sehe ich hier ehrlich gesagt gar nicht.

Man hat versucht Kuntz durch die Trennung aufgrund "familiärer Gründe" einen gesichtswahrenden Abgang zu ermöglichen, offenbar in Übereinkunft mit den Betroffenen, die eben nicht ihre Gesichter und Geschichte in der BILD und Co. abgedruckt sehen wollten.
Dass dann irgendwer das ganze durchsteckt, dafür kann der Verein erst mal wenig bis gar nichts. Und mit dem Statement von Kuntz selbst und dessen Einlassungen auf Instagram hat er eben den Grundstein für die weiteren Reaktionen und Berichterstattung selbst gelegt. Keine Ahnung, was ihn dazu geritten hat, aber wirklich gebracht dürfte ihm das nichts haben.
Sinniger als ein Login auf Instagram wäre es wohl gewesen nochmal den Kontakt zum HSV zu suchen, um eine einheitliche Sprache zu sprechen und zu eruieren, wie man sich zu äußern gedenkt.

Ich wüsste jedenfalls nicht, was der HSV hätte anders machen sollen/können.
Klar, die hätten ihn auch direkt in die Pfanne hauen und mitsamt der Mitteilung des Aufsichtsrates Kuntz in der Öffentlichkeit an die Wand nageln können - aber wäre das besser gewesen? Dass man es zumindest versucht hat hier das ganze Geräuschlos über die Bühne zu bringen, rechne ich jedenfalls dem Verein eher hoch an, als ihm das zum Vorwurf zu machen.

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Mein Leben hab ich dir vermacht, jeden Tag und jede Nacht!
Forza FCK, rot-weiß-rot olé!
Ex-Lautrer |#929
13.01.2026 - 12:55 Uhr
Zitat von Fck_Fan
Genau die Beiträge Nr.12249 und 12250 sind der Grund warum Frauen keine Anzeige machen und nicht den Rechtsweg einschlagen.
Wie viele Vergewaltiger kommen den heute frei und werden wenn überhaupt auf Bewährung verurteilt, dann heißt es immer die Frauen sind schuld. Das kann nämlich der Grund sein warum sie keine Anzeige macht auf einmal wirs das Leben dieser und anderer Frau in die Öffentlichkeit gezerrt und dann kommen Leute wie ihr die sie im Internet oder sonst wo noch verbal fertig machen da sie am Kuntz Schwiegersohn Image rütteln, einem Vergewaltiger und einem Frauen Schläger sieht man es nicht an, ich weiß wo von ich rede.

Schalt mal einen Gang runter. Anderen die Relativierung von Vergewaltigung zu unterstellen, sonst geht's aber noch. Kann ich auch. Die Opfer sind dir Wurst, du willst nur deine Abneigung gegen Kuntz ausleben. Kann jeder in deinen Beiträgen nachlesen.

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"Es gibt zwää Sache in de Palz: De Woi un de FCK!" Norbert Thines
Ex-Lautrer |#930
13.01.2026 - 13:10 Uhr
Ich finde genau bei dieser Diskussion hier unter uns, sieht man ganz klar wie weit wir in Deutschland gekommen sind.
Keiner kennt irgendwelche Fakten. Es ist nichts bewiesen, soweit ich weiß und hier wird der vermeintliche Täter schon vorverurteilt.
Eins ist mal Fakt, dass diese Leute denen das passiert ist und beschuldigt wurden (meist Männer) und im Nachgang die Unschuld bewiesen wurde, es ganz schwer hatten diesen Stempel den sie aufgedrückt bekommen haben, wieder weg zu bekommen. Dafür gibt es sehr prominente Beispiele.

Auch einige Frauen sind keine Kinder von Traurigkeit und deshalb sollte man einfach mal den Ball flach halten.

Wenn Stefan Kuntz schuldig ist, sollte er die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Solang seine Schuld jedoch nicht bewiesen ist, gilt er als unschuldig.
Ich fänd es jedenfalls total cool, wenn wir uns auf die Fakten besinnen könnten, statt auf Vermutungen. ✌️
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