| Geburtsdatum | 08.02.1966 |
|---|---|
| Alter | 60 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Bruno Labbadia
09.04.2020 - 06:57 Uhr
11.01.2021 - 21:31 Uhr
Zitat von DenizBSC
Hmm,sind da die ersten Risse zwischen Lieblingsspieler und Trainer erkennbar? Nicht daß Stark das nächste Mal erst von der Bank kommtQuelle: www.faz.net
Und Stark monierte: „Es geht nicht nur mit Schönspielen. Man muss auch mal dagegenhalten.“ Labbadia reagierte auf diese Worte mit leichtem Zynismus. „Wenn Niklas das sagt“, meinte der 54-Jährige: „Er ist ja Spieler und stand mit auf dem Platz.“
Aus dem FAZ Artikel im News-Thread fand ich die Aussage schon ziemlich krass. Ich möchte nicht befeuern oder irgendwas schlimmer machen als es ist aber die Aussage von Labbadia (Die ich im übrigen Richtig finde) sind schon sehr deutlich.
11.01.2021 - 21:34 Uhr
Zitat von videogems

Zitat von DenizBSC
Hmm,sind da die ersten Risse zwischen Lieblingsspieler und Trainer erkennbar? Nicht daß Stark das nächste Mal erst von der Bank kommtQuelle: www.faz.net
Und Stark monierte: „Es geht nicht nur mit Schönspielen. Man muss auch mal dagegenhalten.“ Labbadia reagierte auf diese Worte mit leichtem Zynismus. „Wenn Niklas das sagt“, meinte der 54-Jährige: „Er ist ja Spieler und stand mit auf dem Platz.“
Aus dem FAZ Artikel im News-Thread fand ich die Aussage schon ziemlich krass. Ich möchte nicht befeuern oder irgendwas schlimmer machen als es ist aber die Aussage von Labbadia (Die ich im übrigen Richtig finde) sind schon sehr deutlich.
Das wäre aber jammerschade
Und im ernst: Wenn man die ganzen letzten Wochen betrachtet, merkt man schon, dass die Risse zwischen Trainer und Mannschaft immer größer werden. Kenne Externe, die nach der Cunha Demontage auf der PK schon meinten, dass der Trainer danach nicht mehr haltbar ist, da es beweist, dass er Teile der Mannschaft verloren hat.
Würde mich nicht wundern, und das ist jetzt nur eine reine Vermutung, dass Preetz deshalb nicht handelt, da er weiß, dass sein Schicksal eng mit dem von Labbadia verknüpft ist.
11.01.2021 - 21:51 Uhr
Zitat von ColeWorld
Das wäre aber jammerschade
Und im ernst: Wenn man die ganzen letzten Wochen betrachtet, merkt man schon, dass die Risse zwischen Trainer und Mannschaft immer größer werden. Kenne Externe, die nach der Cunha Demontage auf der PK schon meinten, dass der Trainer danach nicht mehr haltbar ist, da es beweist, dass er Teile der Mannschaft verloren hat.
Würde mich nicht wundern, und das ist jetzt nur eine reine Vermutung, dass Preetz deshalb nicht handelt, da er weiß, dass sein Schicksal eng mit dem von Labbadia verknüpft ist.
Zitat von videogems

Zitat von DenizBSC
Hmm,sind da die ersten Risse zwischen Lieblingsspieler und Trainer erkennbar? Nicht daß Stark das nächste Mal erst von der Bank kommtQuelle: www.faz.net
Und Stark monierte: „Es geht nicht nur mit Schönspielen. Man muss auch mal dagegenhalten.“ Labbadia reagierte auf diese Worte mit leichtem Zynismus. „Wenn Niklas das sagt“, meinte der 54-Jährige: „Er ist ja Spieler und stand mit auf dem Platz.“
Aus dem FAZ Artikel im News-Thread fand ich die Aussage schon ziemlich krass. Ich möchte nicht befeuern oder irgendwas schlimmer machen als es ist aber die Aussage von Labbadia (Die ich im übrigen Richtig finde) sind schon sehr deutlich.
Das wäre aber jammerschade
Und im ernst: Wenn man die ganzen letzten Wochen betrachtet, merkt man schon, dass die Risse zwischen Trainer und Mannschaft immer größer werden. Kenne Externe, die nach der Cunha Demontage auf der PK schon meinten, dass der Trainer danach nicht mehr haltbar ist, da es beweist, dass er Teile der Mannschaft verloren hat.
Würde mich nicht wundern, und das ist jetzt nur eine reine Vermutung, dass Preetz deshalb nicht handelt, da er weiß, dass sein Schicksal eng mit dem von Labbadia verknüpft ist.
Das halte ich - meine Meinung - wiederum für puren Humbug.
Zu meinem Unverständnis hat die Mannschaft ganz im Gegenteil gezeigt, dass sie BL offenbar weiterhin supportet. Alleine die Jubelläufe, die Körpersprache - alles. Ich glaube nicht, dass das das Problem von BL ist. Stattdessen ist er einfach nicht in der Lage, die Mannschaft auf Gegner einzustellen und auch mal kreativ zu sein.
11.01.2021 - 21:59 Uhr
Hallo,
@Marcelinho1000
Irgendwie habe ich das alles, in Verbindung mit Labbadia, schon mal gehört oder gelesen.
@Marcelinho1000
Irgendwie habe ich das alles, in Verbindung mit Labbadia, schon mal gehört oder gelesen.
11.01.2021 - 22:00 Uhr
Zitat von SerbCon
Zu meinem Unverständnis hat die Mannschaft ganz im Gegenteil gezeigt, dass sie BL offenbar weiterhin supportet.
Zu meinem Unverständnis hat die Mannschaft ganz im Gegenteil gezeigt, dass sie BL offenbar weiterhin supportet.
Ich würde mal behaupten, dass es die Mannschaft so nicht gibt.
Da gibt es wohl dutzende Grüppchen und Alleingänger. Bei manchen steht der Trainer hoch im Kurs, bei manchen nicht und dem Rest ist es egal, wer da gerade trainiert, sofern andere Bedingungen stimmen.
Vielleicht ist das auch ein Teil des Problems.
11.01.2021 - 23:04 Uhr
Quelle: www.bild.de
► Bruno Labbadia (54)!
Bei der Pleite in Bielefeld fehlte es Hertha an Einsatz, Kampfgeist und Willen. An allem! BILD vergab zehnmal (!) die Note 6. Dabei hatte Labbadia angekündigt, er habe der Mannschaft Lust aufs Gewinnen vermittelt. Fakt: nur ein Sieg aus fünf Spielen zuletzt.
Er muss beweisen, dass Bielefeld ein Ausrutscher ist. Die Verantwortlichen wollen bis Ende Januar Fortschritte sehen. Labbadia: „Der Januar entscheidet über unsere Richtung. Wir sind im Dreck gelandet und müssen nun wieder aufstehen.“
BILD-Einschätzung: Tritt Hertha am Samstag in Köln nicht grundlegend anders auf und kassiert eine heftige Pleite, wird es sehr eng für Labbadia.
12345
Bei der Pleite in Bielefeld fehlte es Hertha an Einsatz, Kampfgeist und Willen. An allem! BILD vergab zehnmal (!) die Note 6. Dabei hatte Labbadia angekündigt, er habe der Mannschaft Lust aufs Gewinnen vermittelt. Fakt: nur ein Sieg aus fünf Spielen zuletzt.
Er muss beweisen, dass Bielefeld ein Ausrutscher ist. Die Verantwortlichen wollen bis Ende Januar Fortschritte sehen. Labbadia: „Der Januar entscheidet über unsere Richtung. Wir sind im Dreck gelandet und müssen nun wieder aufstehen.“
BILD-Einschätzung: Tritt Hertha am Samstag in Köln nicht grundlegend anders auf und kassiert eine heftige Pleite, wird es sehr eng für Labbadia.
12.01.2021 - 07:20 Uhr
Zitat von Marcelinho1000
Lustig ist auch, dass Cunha nun wieder ein Spieler ist, der das Besondere reinbringen kann und das vom Team aufgefangen werden muss. Wenn er spielt, ist er aber der Spieler, der die Mannschaft runterzieht. Labbadia ist sich zu nichts zu schade, wenn es denn nur Erklärungsansätze oder Alibis sind.
- Corona
- kurze Vorbereitung
- Länderspielpausen
- Spielplan
- schlechter Rasen
- Umbruch
- junge Mannschaft
- Cunha
- Córdoba Verletzung
und wahrscheinlich habe ich noch etliche vergessen.
Darüber hinaus, liefert er immer die Problemstellung aber seit Monaten keine Lösungen. Mein absoluter Favorit war ja das „schlechte Flügelspiel“...
das kann man echt niemanden mehr erzählen.
Wenn man die Aufgaben, die man als Trainer gestellt bekommt, nicht löst, ist man schlicht nicht in der Lage. Ein kluger Satz ist auch: „mach so viele Fehler wie du nur kannst aber jeden nur einmal.“ Labbadia macht die gleichen Fehler immer wieder und wundert sich immer wieder, warum es nicht gut war.
Zitat von DenizBSC
Quelle: www.faz.net
Und Stark monierte: „Es geht nicht nur mit Schönspielen. Man muss auch mal dagegenhalten.“ Labbadia reagierte auf diese Worte mit leichtem Zynismus. „Wenn Niklas das sagt“, meinte der 54-Jährige: „Er ist ja Spieler und stand mit auf dem Platz.“
Aus dem FAZ Artikel im News-Thread fand ich die Aussage schon ziemlich krass. Ich möchte nicht befeuern oder irgendwas schlimmer machen als es ist aber die Aussage von Labbadia (Die ich im übrigen Richtig finde) sind schon sehr deutlich.Lustig ist auch, dass Cunha nun wieder ein Spieler ist, der das Besondere reinbringen kann und das vom Team aufgefangen werden muss. Wenn er spielt, ist er aber der Spieler, der die Mannschaft runterzieht. Labbadia ist sich zu nichts zu schade, wenn es denn nur Erklärungsansätze oder Alibis sind.
- Corona
- kurze Vorbereitung
- Länderspielpausen
- Spielplan
- schlechter Rasen
- Umbruch
- junge Mannschaft
- Cunha
- Córdoba Verletzung
und wahrscheinlich habe ich noch etliche vergessen.
Darüber hinaus, liefert er immer die Problemstellung aber seit Monaten keine Lösungen. Mein absoluter Favorit war ja das „schlechte Flügelspiel“...
das kann man echt niemanden mehr erzählen. Wenn man die Aufgaben, die man als Trainer gestellt bekommt, nicht löst, ist man schlicht nicht in der Lage. Ein kluger Satz ist auch: „mach so viele Fehler wie du nur kannst aber jeden nur einmal.“ Labbadia macht die gleichen Fehler immer wieder und wundert sich immer wieder, warum es nicht gut war.
in Ausreden finden und platte Plattitüden raushauen war er schon immer ganz groß. Als Feuerwehrmann nicht der schlechteste, aber eine Mannschaft wirklich nachhaltig weiterentwickeln oder besser machen, kann er nicht. Bei mir ist er seit Jahren untendurch - zu Preetz hab ich auch schon Jahre meinen Senf dazu gegeben, weiß einfach nicht, mit welcher Selbständigkeit er da Jahr für Jahr weiterwurschteln darf.
Just my 50 Cent
12.01.2021 - 08:37 Uhr
Zitat von Norrey
Quelle: www.bild.de
► Bruno Labbadia (54)!
Bei der Pleite in Bielefeld fehlte es Hertha an Einsatz, Kampfgeist und Willen. An allem! BILD vergab zehnmal (!) die Note 6. Dabei hatte Labbadia angekündigt, er habe der Mannschaft Lust aufs Gewinnen vermittelt. Fakt: nur ein Sieg aus fünf Spielen zuletzt.
Er muss beweisen, dass Bielefeld ein Ausrutscher ist. Die Verantwortlichen wollen bis Ende Januar Fortschritte sehen. Labbadia: „Der Januar entscheidet über unsere Richtung. Wir sind im Dreck gelandet und müssen nun wieder aufstehen.“
BILD-Einschätzung: Tritt Hertha am Samstag in Köln nicht grundlegend anders auf und kassiert eine heftige Pleite, wird es sehr eng für Labbadia.
12345Bei der Pleite in Bielefeld fehlte es Hertha an Einsatz, Kampfgeist und Willen. An allem! BILD vergab zehnmal (!) die Note 6. Dabei hatte Labbadia angekündigt, er habe der Mannschaft Lust aufs Gewinnen vermittelt. Fakt: nur ein Sieg aus fünf Spielen zuletzt.
Er muss beweisen, dass Bielefeld ein Ausrutscher ist. Die Verantwortlichen wollen bis Ende Januar Fortschritte sehen. Labbadia: „Der Januar entscheidet über unsere Richtung. Wir sind im Dreck gelandet und müssen nun wieder aufstehen.“
BILD-Einschätzung: Tritt Hertha am Samstag in Köln nicht grundlegend anders auf und kassiert eine heftige Pleite, wird es sehr eng für Labbadia.
Na toll, jetzt will man ihm also noch den kompletten Januar geben (es sei denn, Köln schießt Hertha richtig ab) und erst danach einen neuen Trainer suchen? Man verschenkt dann also die machbaren Spiele und die Möglichkeit dem neuen Trainer vielleicht noch einen Spieler zu holen, der besser ins System passt und den Verein voran bringt. Am besten verleiht man dann noch Piatek und der neue Trainer bräuchte aber genau solch einen Stürmer für sein Spiel.
12.01.2021 - 09:22 Uhr
Aus meiner Sicht ist Labbadia die ärmste Sau in dieser ganzen Konstellation. Eine Entlassung wäre doch das reinste Bauernopfer. Ich bezweifle auch, dass ein Trainerwechsel wirklich langfristige Veränderungen bringen würde. Es könnte vielleicht ein kurzer Trainereffekt eintreten und man gewinnt mal 2 oder 3 Spiele, aber danach sieht es vermutlich genau so aus wie jetzt auch. So war es bei fast allen Trainern.
Labbadia kann doch auch nur mit dem arbeiten, was ihm zur Verfügung gestellt wurde. Ich bin über seine Aufstellungen auch nicht immer glücklich gewesen. Er hat aber zumindest was probiert, manchmal mussten ihn auch erst Verletzungen oder Ausfälle zu Entscheidungen drängen, aber so sind Menschen halt.
Labbadias Spielidee hat bei Wolfsburg sehr gut funktioniert. Zu unserem Kader passt das nicht, das hätte man bei der Einstellung Labbadias wissen können oder wissen müssen. Dieser Kader ist so miserabel zusammengestellt, dass mir keine Spielweise oder kein Trainer einfällt, die oder der dazu passt. Jetzt wurschtelt halt Labbadia irgendwie damit herum, versucht das Beste daraus zu machen und ist sichtbar frustriert, weil er glaubt Schritte in die richtige Richtung gemacht zu haben, nur, um dann am nächsten Spieltag wieder doppelt so viele Schritte zurück betrachten zu müssen. Es ist einfach alles wie immer.
Bis auf Pal Dardai gibt es auch keine wirklichen Alternativen auf dem Trainermarkt, die diesen Haufen jetzt übernehmen könnten. Und bei Dardai ist die Sicht auf dessen Erfolge mMn auch etwas verklärt.
Man muss der Mannschaft jetzt mitteilen, dass ab jetzt nur noch Abstiegskampf stattfindet. Dann kann vielleicht auch Labbadia wieder zu seiner eigenen Stärke finden.
Ein Rausschmiss wäre mMn vergebene Mühe. Dass eben alles wie immer ist, hat andere Gründe.
Labbadia kann doch auch nur mit dem arbeiten, was ihm zur Verfügung gestellt wurde. Ich bin über seine Aufstellungen auch nicht immer glücklich gewesen. Er hat aber zumindest was probiert, manchmal mussten ihn auch erst Verletzungen oder Ausfälle zu Entscheidungen drängen, aber so sind Menschen halt.
Labbadias Spielidee hat bei Wolfsburg sehr gut funktioniert. Zu unserem Kader passt das nicht, das hätte man bei der Einstellung Labbadias wissen können oder wissen müssen. Dieser Kader ist so miserabel zusammengestellt, dass mir keine Spielweise oder kein Trainer einfällt, die oder der dazu passt. Jetzt wurschtelt halt Labbadia irgendwie damit herum, versucht das Beste daraus zu machen und ist sichtbar frustriert, weil er glaubt Schritte in die richtige Richtung gemacht zu haben, nur, um dann am nächsten Spieltag wieder doppelt so viele Schritte zurück betrachten zu müssen. Es ist einfach alles wie immer.
Bis auf Pal Dardai gibt es auch keine wirklichen Alternativen auf dem Trainermarkt, die diesen Haufen jetzt übernehmen könnten. Und bei Dardai ist die Sicht auf dessen Erfolge mMn auch etwas verklärt.
Man muss der Mannschaft jetzt mitteilen, dass ab jetzt nur noch Abstiegskampf stattfindet. Dann kann vielleicht auch Labbadia wieder zu seiner eigenen Stärke finden.
Ein Rausschmiss wäre mMn vergebene Mühe. Dass eben alles wie immer ist, hat andere Gründe.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Delta38 am 12.01.2021 um 09:23 Uhr bearbeitet
12.01.2021 - 09:27 Uhr
Zitat von Delta38
Aus meiner Sicht ist Labbadia die ärmste Sau in dieser ganzen Konstellation. Eine Entlassung wäre doch das reinste Bauernopfer. Ich bezweifle auch, dass ein Trainerwechsel wirklich langfristige Veränderungen bringen würde. Es könnte vielleicht ein kurzer Trainereffekt eintreten und man gewinnt mal 2 oder 3 Spiele, aber danach sieht es vermutlich genau so aus wie jetzt auch. So war es bei fast allen Trainern.
Labbadia kann doch auch nur mit dem arbeiten, was ihm zur Verfügung gestellt wurde. Ich bin über seine Aufstellungen auch nicht immer glücklich gewesen. Er hat aber zumindest was probiert, manchmal mussten ihn auch erst Verletzungen oder Ausfälle zu Entscheidungen drängen, aber so sind Menschen halt.
Labbadias Spielidee hat bei Wolfsburg sehr gut funktioniert. Zu unserem Kader passt das nicht, das hätte man bei der Einstellung Labbadias wissen können oder wissen müssen. Dieser Kader ist so miserabel zusammengestellt, dass mir keine Spielweise oder kein Trainer einfällt, die oder der dazu passt. Jetzt wurschtelt halt Labbadia irgendwie damit herum, versucht das Beste daraus zu machen und ist sichtbar frustriert, weil er glaubt Schritte in die richtige Richtung gemacht zu haben, nur, um dann am nächsten Spieltag wieder doppelt so viele Schritte zurück betrachten zu müssen. Es ist einfach alles wie immer.
Bis auf Pal Dardai gibt es auch keine wirklichen Alternativen auf dem Trainermarkt, die diesen Haufen jetzt übernehmen könnten. Und bei Dardai ist die Sicht auf dessen Erfolge mMn auch etwas verklärt.
Man muss der Mannschaft jetzt mitteilen, dass ab jetzt nur noch Abstiegskampf stattfindet. Dann kann vielleicht auch Labbadia wieder zu seiner eigenen Stärke finden.
Ein Rausschmiss wäre mMn vergebene Mühe. Dass eben alles wie immer ist, hat andere Gründe.
Aus meiner Sicht ist Labbadia die ärmste Sau in dieser ganzen Konstellation. Eine Entlassung wäre doch das reinste Bauernopfer. Ich bezweifle auch, dass ein Trainerwechsel wirklich langfristige Veränderungen bringen würde. Es könnte vielleicht ein kurzer Trainereffekt eintreten und man gewinnt mal 2 oder 3 Spiele, aber danach sieht es vermutlich genau so aus wie jetzt auch. So war es bei fast allen Trainern.
Labbadia kann doch auch nur mit dem arbeiten, was ihm zur Verfügung gestellt wurde. Ich bin über seine Aufstellungen auch nicht immer glücklich gewesen. Er hat aber zumindest was probiert, manchmal mussten ihn auch erst Verletzungen oder Ausfälle zu Entscheidungen drängen, aber so sind Menschen halt.
Labbadias Spielidee hat bei Wolfsburg sehr gut funktioniert. Zu unserem Kader passt das nicht, das hätte man bei der Einstellung Labbadias wissen können oder wissen müssen. Dieser Kader ist so miserabel zusammengestellt, dass mir keine Spielweise oder kein Trainer einfällt, die oder der dazu passt. Jetzt wurschtelt halt Labbadia irgendwie damit herum, versucht das Beste daraus zu machen und ist sichtbar frustriert, weil er glaubt Schritte in die richtige Richtung gemacht zu haben, nur, um dann am nächsten Spieltag wieder doppelt so viele Schritte zurück betrachten zu müssen. Es ist einfach alles wie immer.
Bis auf Pal Dardai gibt es auch keine wirklichen Alternativen auf dem Trainermarkt, die diesen Haufen jetzt übernehmen könnten. Und bei Dardai ist die Sicht auf dessen Erfolge mMn auch etwas verklärt.
Man muss der Mannschaft jetzt mitteilen, dass ab jetzt nur noch Abstiegskampf stattfindet. Dann kann vielleicht auch Labbadia wieder zu seiner eigenen Stärke finden.
Ein Rausschmiss wäre mMn vergebene Mühe. Dass eben alles wie immer ist, hat andere Gründe.
Nun ist Labbadia aber über die gesamte Sommertransferphase Trainer gewesen und es kam kein ordentlicher Transfer zu Stande, obwohl es andere Teams mit soliden Transfers hinbekommen haben sich zu verstärken. Allerdings sehe ich da auch nicht die Verantwortung bei Labbadia sondern weiterhin beim Management. Wie du sagst. Man hat die letzten Saisons so viele Trainer gehabt und man hat gesehen, dass es bei keinem einzigen klappt. Dann scheint das Problem woanders zu liegen. Das gilt es zu ergründen und dafür zu sorgen, dass der Neubeginn nicht bei einem neuen Trainer liegt sondern das Problem an der Wurzel packt.
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