Bernd Hofmann (Vorstandsvorsitzender)
20.05.2010 - 12:59 Uhr
15.11.2012 - 14:26 Uhr
Zitat von heiligergreif:
In der Ära BH wurde die Tilgung ausgesetzt, zuvor wurde noch getilgt und Rückstellungen für das streitige Steuerverfahren gebildet, die gewinnwirksam und vorgeschrieben sind. Wodurch sich aber das Jahresergebnis in den roten Bereich begeben hat.
Wenn ich nicht ganz falsch liege liegst du hier zum Teil flasch: Die Rückstellungen wurden doch Mitte 2011 nach dem Urteil überhaupt erst gebildet - unter BH wohlgemerkt. Und nun unter ihm abgebaut...
Wenn man sich die Bilanz der Ostseestadion GmbH anschaut wird auch deutlich, dass man schon vor der Umkrempelung der Führungsetage kaum noch getilgt hat - zumindest nicht ansatzweise das, was gleichzeitig durch Abschreibung die Schieflage in der Bilanz weiter verstärkt.
Zitat von heiligergreif:
In der dritten Liga wird man dauerhaft keinen signifikanten Schuldenabbau betreiben können, dazu sind die Einnahmen hier einfach zu überschaubar und wenig steigerungsfähig. Helfen kann hier nur entweder ein/mehrere hohe Transfererlöse (die dann aber natürlich auf Kosten der Substanz gehen und bei Verkauf an 2.Ligisten auch nicht so hohe Summen abwerfen), ein Stadionverkauf der aber danach sicher höhere Mietzahlungen nach sich ziehen, jedoch Hansa zunächst einmal der Konkurrenz gleichstellen würde. Oder man steigt auf und findet den Spagat zwischen sportlicher Konkurrenzfähigkeit/Klassenerhalt und Schuldentilgung durch höhere Einnahmen -> was zur Senkung der Zinszahlungen führt, womit man mehr Geld in andere Dinge investieren könnte bzw. weiteren Schuldenabbau.
Dieser Spagat wurde die letzte Zweitligasaison nicht geschafft. Man hat zwar eine schwarze 0 geschafft, mithin das gesamte zur Verfügung stehende Geld investiert, aber es hat dennoch nur zum letzten Tabellenplatz und damit zum Abstieg gereicht.
Wir machen zwar nicht noch mehr Schulden, aber es werden auch nicht weniger. Das ist der Verlauf seit 2,5 Jahren. Nicht weniger, aber auch nicht mehr..
Das ist einfach der Knackpunkt: Man braucht erstmal Luft zum atmen. Seit der Entscheidung im Mai hat man diese erstmal - dafür baumelte ja über ein Jahr quasi ein Damoklesschwert über den Köpfen des Vereins - und auch noch eines für das niemand mehr etwas konnte.
Ich persönlich bin erstmal froh, dass wir überhaupt in Liga 2 und sogar 3 fähig sind die schwarze Null zu halten (auch wenns diese Saison knapp wird). Das gibt einem (ein wenig!) Zeit um sich zu überlegen wie es weitergehen kann und soll. Ein Aufstieg mit anschließendem Klassenerhalt wäre natürlich super - auch die eine oder andere Pokalrunde bringt schon viel. Letztlich würde man aber ohne Geisterspiel und hohe Strafen von DFB-Seite anders darstehen - das waren einfach keine Peanuts.
Jetzt, wo die Regelung zur bilanziellen Überschuldung aufgeweicht wurden sollte man sich wirklich nochmal überlegen ob man einen Investor haben will. Seien wir ehrlich: Die Kosten für die Stadionmiete werden im Normalfall (also wenn es sich wirklich um einen Investor und nicht um die Stadt handelt) höher sein als die laufenden Kosten + die Zinszahlungen. (Oder?) Was mich dabei noch interessiert: Der Stadionname - wird der über den Verein oder die Stadiongesellschaft "gesponsort"? Eventuell würden diese Einnahmen dann wegfallen, oder?
In der Ära BH wurde die Tilgung ausgesetzt, zuvor wurde noch getilgt und Rückstellungen für das streitige Steuerverfahren gebildet, die gewinnwirksam und vorgeschrieben sind. Wodurch sich aber das Jahresergebnis in den roten Bereich begeben hat.
Wenn ich nicht ganz falsch liege liegst du hier zum Teil flasch: Die Rückstellungen wurden doch Mitte 2011 nach dem Urteil überhaupt erst gebildet - unter BH wohlgemerkt. Und nun unter ihm abgebaut...
Wenn man sich die Bilanz der Ostseestadion GmbH anschaut wird auch deutlich, dass man schon vor der Umkrempelung der Führungsetage kaum noch getilgt hat - zumindest nicht ansatzweise das, was gleichzeitig durch Abschreibung die Schieflage in der Bilanz weiter verstärkt.
Zitat von heiligergreif:
In der dritten Liga wird man dauerhaft keinen signifikanten Schuldenabbau betreiben können, dazu sind die Einnahmen hier einfach zu überschaubar und wenig steigerungsfähig. Helfen kann hier nur entweder ein/mehrere hohe Transfererlöse (die dann aber natürlich auf Kosten der Substanz gehen und bei Verkauf an 2.Ligisten auch nicht so hohe Summen abwerfen), ein Stadionverkauf der aber danach sicher höhere Mietzahlungen nach sich ziehen, jedoch Hansa zunächst einmal der Konkurrenz gleichstellen würde. Oder man steigt auf und findet den Spagat zwischen sportlicher Konkurrenzfähigkeit/Klassenerhalt und Schuldentilgung durch höhere Einnahmen -> was zur Senkung der Zinszahlungen führt, womit man mehr Geld in andere Dinge investieren könnte bzw. weiteren Schuldenabbau.
Dieser Spagat wurde die letzte Zweitligasaison nicht geschafft. Man hat zwar eine schwarze 0 geschafft, mithin das gesamte zur Verfügung stehende Geld investiert, aber es hat dennoch nur zum letzten Tabellenplatz und damit zum Abstieg gereicht.
Wir machen zwar nicht noch mehr Schulden, aber es werden auch nicht weniger. Das ist der Verlauf seit 2,5 Jahren. Nicht weniger, aber auch nicht mehr..
Das ist einfach der Knackpunkt: Man braucht erstmal Luft zum atmen. Seit der Entscheidung im Mai hat man diese erstmal - dafür baumelte ja über ein Jahr quasi ein Damoklesschwert über den Köpfen des Vereins - und auch noch eines für das niemand mehr etwas konnte.
Ich persönlich bin erstmal froh, dass wir überhaupt in Liga 2 und sogar 3 fähig sind die schwarze Null zu halten (auch wenns diese Saison knapp wird). Das gibt einem (ein wenig!) Zeit um sich zu überlegen wie es weitergehen kann und soll. Ein Aufstieg mit anschließendem Klassenerhalt wäre natürlich super - auch die eine oder andere Pokalrunde bringt schon viel. Letztlich würde man aber ohne Geisterspiel und hohe Strafen von DFB-Seite anders darstehen - das waren einfach keine Peanuts.
Jetzt, wo die Regelung zur bilanziellen Überschuldung aufgeweicht wurden sollte man sich wirklich nochmal überlegen ob man einen Investor haben will. Seien wir ehrlich: Die Kosten für die Stadionmiete werden im Normalfall (also wenn es sich wirklich um einen Investor und nicht um die Stadt handelt) höher sein als die laufenden Kosten + die Zinszahlungen. (Oder?) Was mich dabei noch interessiert: Der Stadionname - wird der über den Verein oder die Stadiongesellschaft "gesponsort"? Eventuell würden diese Einnahmen dann wegfallen, oder?
15.11.2012 - 14:33 Uhr
man will ja nicht ganze Stadion verkaufen, sondern man möchte einen Teilhaber - sprich einen weiteren Gesellschafter: Die Stadiongesellschaft ist eine GmbH & Co. KG -> Hansa ist aktuell der einzige Kommanditist....nun sucht man einen weiteren gegen entsprechende Einlage. Das wird keinerlei Verträge o.Ä. berühren ;)
15.11.2012 - 14:37 Uhr
Zitat von baltic_storm:
man will ja nicht ganze Stadion verkaufen, sondern man möchte einen Teilhaber - sprich einen weiteren Gesellschafter: Die Stadiongesellschaft ist eine GmbH & Co. KG -> Hansa ist aktuell der einzige Kommanditist....nun sucht man einen weiteren gegen entsprechende Einlage. Das wird keinerlei Verträge o.Ä. berühren ;)
Ja klar - aber man müsste dann auch ernsthaft anfangen Gewinn zu machen - wer ist denn sonst so doof und löst da einige Millionen Kredite über Einlagen ab um dann mit Anteilen einer Firma rumzusitzen die jedes Jahr weniger wert ist? (Abschreibungsbedingt)
man will ja nicht ganze Stadion verkaufen, sondern man möchte einen Teilhaber - sprich einen weiteren Gesellschafter: Die Stadiongesellschaft ist eine GmbH & Co. KG -> Hansa ist aktuell der einzige Kommanditist....nun sucht man einen weiteren gegen entsprechende Einlage. Das wird keinerlei Verträge o.Ä. berühren ;)
Ja klar - aber man müsste dann auch ernsthaft anfangen Gewinn zu machen - wer ist denn sonst so doof und löst da einige Millionen Kredite über Einlagen ab um dann mit Anteilen einer Firma rumzusitzen die jedes Jahr weniger wert ist? (Abschreibungsbedingt)
15.11.2012 - 14:45 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von baltic_storm:
man will ja nicht ganze Stadion verkaufen, sondern man möchte einen Teilhaber - sprich einen weiteren Gesellschafter: Die Stadiongesellschaft ist eine GmbH & Co. KG -> Hansa ist aktuell der einzige Kommanditist....nun sucht man einen weiteren gegen entsprechende Einlage. Das wird keinerlei Verträge o.Ä. berühren ;)
Ja klar - aber man müsste dann auch ernsthaft anfangen Gewinn zu machen - wer ist denn sonst so doof und löst da einige Millionen Kredite über Einlagen ab um dann mit Anteilen einer Firma rumzusitzen die jedes Jahr weniger wert ist? (Abschreibungsbedingt)
das ist ja selbstredend, dass dies das Ziel ist ;) der Plan wird folgender sein:
neuer Gesellschafter gegen Einlage -> Reduzierung Verbindlichkeiten der Stadiongesellschaft (dadurch sinkt die Passivseite) -> zeitgleich Senkung der Verlustübernahme des Vereins (entsprechende Senkung der Aktivseite) -> dadurch geringere Verbindlichkeiten beim Verein -> Vergrößerung des finanziellen Spielraums (mal grob dargestellt)
Zitat von baltic_storm:
man will ja nicht ganze Stadion verkaufen, sondern man möchte einen Teilhaber - sprich einen weiteren Gesellschafter: Die Stadiongesellschaft ist eine GmbH & Co. KG -> Hansa ist aktuell der einzige Kommanditist....nun sucht man einen weiteren gegen entsprechende Einlage. Das wird keinerlei Verträge o.Ä. berühren ;)
Ja klar - aber man müsste dann auch ernsthaft anfangen Gewinn zu machen - wer ist denn sonst so doof und löst da einige Millionen Kredite über Einlagen ab um dann mit Anteilen einer Firma rumzusitzen die jedes Jahr weniger wert ist? (Abschreibungsbedingt)
das ist ja selbstredend, dass dies das Ziel ist ;) der Plan wird folgender sein:
neuer Gesellschafter gegen Einlage -> Reduzierung Verbindlichkeiten der Stadiongesellschaft (dadurch sinkt die Passivseite) -> zeitgleich Senkung der Verlustübernahme des Vereins (entsprechende Senkung der Aktivseite) -> dadurch geringere Verbindlichkeiten beim Verein -> Vergrößerung des finanziellen Spielraums (mal grob dargestellt)
15.11.2012 - 14:45 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Ich nicht ganz falsch liege liegst du hier zum Teil flasch: Die Rückstellungen wurden doch Mitte 2011 nach dem Urteil überhaupt erst gebildet - unter BH wohlgemerkt. Und nun unter ihm abgebaut...
Das wäre so nach Vorschriften nicht möglich. Zahlungen/Einnahmen werden ja nicht erst gebucht wenn sie ein- oder ausgehen. Es entstehen ja bereits vorher Forderungen oder Verbindlichkeiten. Das bleiben sie auch, bis jemand darüber entscheidet, ob sie berechtigt sind oder nicht und sie beglichen werden. Mit dem Urteil wurde ja nicht plötzlich eine Zahllast geschaffen, diese war ja schon seit Beginn und im Verlauf des Verfahrens vakant, sonst hätte es dieses Verfahren ja nie gegeben. Der Verein hat diese Zahlungsaufforderung vereinfacht gesagt als als zu hoch empfunden, den fälligen Betrag einbehalten, sich in ein Gerichtsverfahren begeben mit dem Ziel das diese Verbindlichkeiten ganz oder teilweise für nichtig erklärt werden. Den Vorschriften nach darf aber das einbehaltene Geld dann nicht einfach verpulvert werden sondern muss als Rückstellung für die möglicherweise doch fällig werdende Zahlung "geparkt" werden. Diese mindert den Gewinn. Es ist auch gar nicht vorstellbar das so quasi im ersten Jahr der 3. Liga oder im Jahr der 2 Liga (hier vllt. noch möglich theoretisch) in einem oder 2 Jahre so eine Summe zu erwirtschaften ist. Das wäre in der Tat eine Leistung, bzw. wäre der Preis der erneute Abstieg gewesen, der etwa dieselbe Dimension hat. Aus welchen Mitteln, Ertrag oder weitere Schulden, diese Rückstellungen gebildet wurden ist dann nochmal ne ganz andere Frage.
Ich nicht ganz falsch liege liegst du hier zum Teil flasch: Die Rückstellungen wurden doch Mitte 2011 nach dem Urteil überhaupt erst gebildet - unter BH wohlgemerkt. Und nun unter ihm abgebaut...
Das wäre so nach Vorschriften nicht möglich. Zahlungen/Einnahmen werden ja nicht erst gebucht wenn sie ein- oder ausgehen. Es entstehen ja bereits vorher Forderungen oder Verbindlichkeiten. Das bleiben sie auch, bis jemand darüber entscheidet, ob sie berechtigt sind oder nicht und sie beglichen werden. Mit dem Urteil wurde ja nicht plötzlich eine Zahllast geschaffen, diese war ja schon seit Beginn und im Verlauf des Verfahrens vakant, sonst hätte es dieses Verfahren ja nie gegeben. Der Verein hat diese Zahlungsaufforderung vereinfacht gesagt als als zu hoch empfunden, den fälligen Betrag einbehalten, sich in ein Gerichtsverfahren begeben mit dem Ziel das diese Verbindlichkeiten ganz oder teilweise für nichtig erklärt werden. Den Vorschriften nach darf aber das einbehaltene Geld dann nicht einfach verpulvert werden sondern muss als Rückstellung für die möglicherweise doch fällig werdende Zahlung "geparkt" werden. Diese mindert den Gewinn. Es ist auch gar nicht vorstellbar das so quasi im ersten Jahr der 3. Liga oder im Jahr der 2 Liga (hier vllt. noch möglich theoretisch) in einem oder 2 Jahre so eine Summe zu erwirtschaften ist. Das wäre in der Tat eine Leistung, bzw. wäre der Preis der erneute Abstieg gewesen, der etwa dieselbe Dimension hat. Aus welchen Mitteln, Ertrag oder weitere Schulden, diese Rückstellungen gebildet wurden ist dann nochmal ne ganz andere Frage.
15.11.2012 - 14:53 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Ja klar - aber man müsste dann auch ernsthaft anfangen Gewinn zu machen - wer ist denn sonst so doof und löst da einige Millionen Kredite über Einlagen ab um dann mit Anteilen einer Firma rumzusitzen die jedes Jahr weniger wert ist? (Abschreibungsbedingt)
Nein, es gibt Geldgeber, die hegen nicht zuerst eine Gewinnerzielungsabsicht und sind dazu auch nicht verpflichtet. ;) Die Gedankenspiele gehen schon in Ordnung die da im Raume stehen, ist ja bei fast allen Vereinen der ersten 3 Ligen das Übliche. Nur haben die das von Anfang an so gehandhabt, während man in Rostock glaubte, das irgendwie alleine zu stemmen. Ist uns nur leider mit Ende der Erstligaära richtig böse auf den Fuß gefallen.
Ja klar - aber man müsste dann auch ernsthaft anfangen Gewinn zu machen - wer ist denn sonst so doof und löst da einige Millionen Kredite über Einlagen ab um dann mit Anteilen einer Firma rumzusitzen die jedes Jahr weniger wert ist? (Abschreibungsbedingt)
Nein, es gibt Geldgeber, die hegen nicht zuerst eine Gewinnerzielungsabsicht und sind dazu auch nicht verpflichtet. ;) Die Gedankenspiele gehen schon in Ordnung die da im Raume stehen, ist ja bei fast allen Vereinen der ersten 3 Ligen das Übliche. Nur haben die das von Anfang an so gehandhabt, während man in Rostock glaubte, das irgendwie alleine zu stemmen. Ist uns nur leider mit Ende der Erstligaära richtig böse auf den Fuß gefallen.
17.11.2012 - 00:49 Uhr
Mein Eindruck heute von der Pordiumsdiskussion - egal wer zukünftig im AR sitzt - alle wollen BH entweder loswerden oder ihm deutlich in die Schranken weisen.
Mehr oder weniger Grundtenor der Verantstaltung heute - Der böse böse Vortsand is an allem Schuld ;)
In den 3 Stunden Podiumsdiskussion haben die Referenten ganze Arbeit geleistet - jez bin selbst ich gegen BH ;) - oder trüben mich da etwa meine Sinne und ich lass mich zu leicht umstimmen??? ;) wer weiß...
Mehr oder weniger Grundtenor der Verantstaltung heute - Der böse böse Vortsand is an allem Schuld ;)
In den 3 Stunden Podiumsdiskussion haben die Referenten ganze Arbeit geleistet - jez bin selbst ich gegen BH ;) - oder trüben mich da etwa meine Sinne und ich lass mich zu leicht umstimmen??? ;) wer weiß...
17.11.2012 - 01:48 Uhr
Zitat von Foerde_Rade:
Mein Eindruck heute von der Pordiumsdiskussion - egal wer zukünftig im AR sitzt - alle wollen BH entweder loswerden oder ihm deutlich in die Schranken weisen.
Mehr oder weniger Grundtenor der Verantstaltung heute - Der böse böse Vortsand is an allem Schuld ;)
In den 3 Stunden Podiumsdiskussion haben die Referenten ganze Arbeit geleistet - jez bin selbst ich gegen BH ;) - oder trüben mich da etwa meine Sinne und ich lass mich zu leicht umstimmen??? ;) wer weiß...
Hansaforum:
Zitat
Das Positive (4) fast alle AR-K sind der Meinung wenn BH sich nicht ändert ist er weg. Zacher meinte soger SOFORT
Na da hat der Zacher ja mal was gefunden, wie er sich in den AR hiefen möchte ...
Mein Eindruck heute von der Pordiumsdiskussion - egal wer zukünftig im AR sitzt - alle wollen BH entweder loswerden oder ihm deutlich in die Schranken weisen.
Mehr oder weniger Grundtenor der Verantstaltung heute - Der böse böse Vortsand is an allem Schuld ;)
In den 3 Stunden Podiumsdiskussion haben die Referenten ganze Arbeit geleistet - jez bin selbst ich gegen BH ;) - oder trüben mich da etwa meine Sinne und ich lass mich zu leicht umstimmen??? ;) wer weiß...
Hansaforum:
Zitat
Das Positive (4) fast alle AR-K sind der Meinung wenn BH sich nicht ändert ist er weg. Zacher meinte soger SOFORT
Na da hat der Zacher ja mal was gefunden, wie er sich in den AR hiefen möchte ...
17.11.2012 - 09:45 Uhr
Zitat von Foerde_Rade:
Mein Eindruck heute von der Pordiumsdiskussion - egal wer zukünftig im AR sitzt - alle wollen BH entweder loswerden oder ihm deutlich in die Schranken weisen.
Mehr oder weniger Grundtenor der Verantstaltung heute - Der böse böse Vortsand is an allem Schuld ;)
In den 3 Stunden Podiumsdiskussion haben die Referenten ganze Arbeit geleistet - jez bin selbst ich gegen BH ;) - oder trüben mich da etwa meine Sinne und ich lass mich zu leicht umstimmen??? ;) wer weiß...
Na toll wenn dass die Argumente der Kandidaten sind, um sie zu wählen dann gute Nacht.
Was ist wenn Hofmann 1 Tag vor Wahl einfach freiwillig geht.... dann hat kein Kandidat mehr Argumente ihn zu wählen:D
Die sind das Kontrollgremium. Also wenn Hofmann ach soooo böse ist, hätte er vom aktuellen AR schon vom Amt entbunden werden müssen.
Der neue AR muss doch mit Argumenten punkten die unabhängig von aktuellen Positionen im Vorstand überzeugen. Wenn man da jetzt so anfängt, ist das reiner Populismus. Alle schlagen gerade auf Hofmann ein, da sind wir auch dabei, wählt uns.
Mein Eindruck heute von der Pordiumsdiskussion - egal wer zukünftig im AR sitzt - alle wollen BH entweder loswerden oder ihm deutlich in die Schranken weisen.
Mehr oder weniger Grundtenor der Verantstaltung heute - Der böse böse Vortsand is an allem Schuld ;)
In den 3 Stunden Podiumsdiskussion haben die Referenten ganze Arbeit geleistet - jez bin selbst ich gegen BH ;) - oder trüben mich da etwa meine Sinne und ich lass mich zu leicht umstimmen??? ;) wer weiß...
Na toll wenn dass die Argumente der Kandidaten sind, um sie zu wählen dann gute Nacht.
Was ist wenn Hofmann 1 Tag vor Wahl einfach freiwillig geht.... dann hat kein Kandidat mehr Argumente ihn zu wählen:D
Die sind das Kontrollgremium. Also wenn Hofmann ach soooo böse ist, hätte er vom aktuellen AR schon vom Amt entbunden werden müssen.
Der neue AR muss doch mit Argumenten punkten die unabhängig von aktuellen Positionen im Vorstand überzeugen. Wenn man da jetzt so anfängt, ist das reiner Populismus. Alle schlagen gerade auf Hofmann ein, da sind wir auch dabei, wählt uns.
17.11.2012 - 10:12 Uhr
Zitat von chrischi87:
Zitat von Foerde_Rade:
Mein Eindruck heute von der Pordiumsdiskussion - egal wer zukünftig im AR sitzt - alle wollen BH entweder loswerden oder ihm deutlich in die Schranken weisen.
Mehr oder weniger Grundtenor der Verantstaltung heute - Der böse böse Vortsand is an allem Schuld ;)
In den 3 Stunden Podiumsdiskussion haben die Referenten ganze Arbeit geleistet - jez bin selbst ich gegen BH ;) - oder trüben mich da etwa meine Sinne und ich lass mich zu leicht umstimmen??? ;) wer weiß...
Na toll wenn dass die Argumente der Kandidaten sind, um sie zu wählen dann gute Nacht.
Was ist wenn Hofmann 1 Tag vor Wahl einfach freiwillig geht.... dann hat kein Kandidat mehr Argumente ihn zu wählen:D
Die sind das Kontrollgremium. Also wenn Hofmann ach soooo böse ist, hätte er vom aktuellen AR schon vom Amt entbunden werden müssen.
Der neue AR muss doch mit Argumenten punkten die unabhängig von aktuellen Positionen im Vorstand überzeugen. Wenn man da jetzt so anfängt, ist das reiner Populismus. Alle schlagen gerade auf Hofmann ein, da sind wir auch dabei, wählt uns.
du sagst es, auch ein neuer ar wird bh nicht von seinem amt entheben können. erstmal können wir eine beurlaubung uns garnicht leisten. zweitens wette ich, dass nicht einer dieser ar-anwärter einen geeingneten kandidaten in der tasche hat. dritten ist bh gerade so tief in verhandlungen die die existenz des vereins betreffen eingebunden, dass eine beurlaubung und wieder jahre zurück schmeißen würde. haber vllt wollen das ja einige leute
Zitat von Foerde_Rade:
Mein Eindruck heute von der Pordiumsdiskussion - egal wer zukünftig im AR sitzt - alle wollen BH entweder loswerden oder ihm deutlich in die Schranken weisen.
Mehr oder weniger Grundtenor der Verantstaltung heute - Der böse böse Vortsand is an allem Schuld ;)
In den 3 Stunden Podiumsdiskussion haben die Referenten ganze Arbeit geleistet - jez bin selbst ich gegen BH ;) - oder trüben mich da etwa meine Sinne und ich lass mich zu leicht umstimmen??? ;) wer weiß...
Na toll wenn dass die Argumente der Kandidaten sind, um sie zu wählen dann gute Nacht.
Was ist wenn Hofmann 1 Tag vor Wahl einfach freiwillig geht.... dann hat kein Kandidat mehr Argumente ihn zu wählen:D
Die sind das Kontrollgremium. Also wenn Hofmann ach soooo böse ist, hätte er vom aktuellen AR schon vom Amt entbunden werden müssen.
Der neue AR muss doch mit Argumenten punkten die unabhängig von aktuellen Positionen im Vorstand überzeugen. Wenn man da jetzt so anfängt, ist das reiner Populismus. Alle schlagen gerade auf Hofmann ein, da sind wir auch dabei, wählt uns.
du sagst es, auch ein neuer ar wird bh nicht von seinem amt entheben können. erstmal können wir eine beurlaubung uns garnicht leisten. zweitens wette ich, dass nicht einer dieser ar-anwärter einen geeingneten kandidaten in der tasche hat. dritten ist bh gerade so tief in verhandlungen die die existenz des vereins betreffen eingebunden, dass eine beurlaubung und wieder jahre zurück schmeißen würde. haber vllt wollen das ja einige leute
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