Arne Friedrich
18.11.2003 - 15:51 Uhr
10.09.2009 - 13:58 Uhr
Zitat von Duv86:
Arne wird wohl in Mainz auflaufen können:
Nationalspieler Arne Friedrich geht davon aus, dass er am Samstag für Hertha BSC Berlin im Spiel bei Aufsteiger FSV Mainz 05 auflaufen kann.
"Es ist nur eine leichte Zerrung. Ich muss wohl bis Freitag mit dem Training pausieren, dann müsste es aber wieder gehen", sagte der Hertha-Kapitän nach dem WM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft am Mittwochabend in Hannover gegen Aserbaidschan (4:0).
Der Innenverteidiger hatte sich beim Aufwärmtraining der DFB-Auswahl eine Zerrung der rechten Leiste zugezogen und stand deshalb für das Länderspiel nicht zur Verfügung.
www.spox.com
Also wird es wohl nichts mit Bengtsson`s Debut
Tja, soviel zum Thema, dass er Samstag spielen kann und der Glaubwürdigkeit von Nachrichten bei Seiten wie spox:
Friedrich verletzt
Zitat
Berlin - Schlechte Nachrichten im Team von Hertha BSC vor dem Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 (12.09.09, Anpfiff 15.30 Uhr, Bruchwegstadion). Kapitän Arne Friedrich hat sich beim Abschlusstraining der deutschen Nationalelf vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan (4:0) eine Adduktorenzerrung zugezogen und fällt somit gegen den Bundesliga-Aufsteiger definitiv aus.
http://www.herthabsc.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[backPid]=18232&tx_ttnews[tt_news]=5877&cHash=ce21db3555
Arne wird wohl in Mainz auflaufen können:
Nationalspieler Arne Friedrich geht davon aus, dass er am Samstag für Hertha BSC Berlin im Spiel bei Aufsteiger FSV Mainz 05 auflaufen kann.
"Es ist nur eine leichte Zerrung. Ich muss wohl bis Freitag mit dem Training pausieren, dann müsste es aber wieder gehen", sagte der Hertha-Kapitän nach dem WM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft am Mittwochabend in Hannover gegen Aserbaidschan (4:0).
Der Innenverteidiger hatte sich beim Aufwärmtraining der DFB-Auswahl eine Zerrung der rechten Leiste zugezogen und stand deshalb für das Länderspiel nicht zur Verfügung.
www.spox.com
Also wird es wohl nichts mit Bengtsson`s Debut
Tja, soviel zum Thema, dass er Samstag spielen kann und der Glaubwürdigkeit von Nachrichten bei Seiten wie spox:
Friedrich verletzt
Zitat
Berlin - Schlechte Nachrichten im Team von Hertha BSC vor dem Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 (12.09.09, Anpfiff 15.30 Uhr, Bruchwegstadion). Kapitän Arne Friedrich hat sich beim Abschlusstraining der deutschen Nationalelf vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan (4:0) eine Adduktorenzerrung zugezogen und fällt somit gegen den Bundesliga-Aufsteiger definitiv aus.
http://www.herthabsc.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[backPid]=18232&tx_ttnews[tt_news]=5877&cHash=ce21db3555
17.09.2009 - 20:42 Uhr
Friedrichs Defensivverhalten ist ja heute eine einzige Katastrophe. Bengtsson war in Ballbesitz fehlerhaft - die beiden AV mit und ohne Ball schwach - aber dass auch Friedrich derart schwach spielt, ist fast schockierend.
17.09.2009 - 20:58 Uhr
Zitat von SAMsg:
Friedrichs Defensivverhalten ist ja heute eine einzige Katastrophe. Bengtsson war in Ballbesitz fehlerhaft - die beiden AV mit und ohne Ball schwach - aber dass auch Friedrich derart schwach spielt, ist fast schockierend.
man passt sich dem niveau eben an.
Friedrichs Defensivverhalten ist ja heute eine einzige Katastrophe. Bengtsson war in Ballbesitz fehlerhaft - die beiden AV mit und ohne Ball schwach - aber dass auch Friedrich derart schwach spielt, ist fast schockierend.
man passt sich dem niveau eben an.
20.09.2009 - 10:51 Uhr
Zitat
Hertha sucht den Kapitän
(...)
Da steht automatisch der Kapitän im Blickpunkt. Arne Friedrich (30), seit 2002 in Berlin, seit Jahren Herthas einziger deutscher Nationalspieler, 67 Länderspiele, EM- und WM-erfahren. Doch statt die Probleme zu lösen, ist Friedrich in dieser Saison Teil des Problems.
Sportlich ist er nur einmal vorangegangen, beim 3:1 in der Europa League gegen Bröndby IF. Häufiger jedoch waren Auftritte wie der am Donnerstag, als Friedrich beim 1:1-Ausgleich vom FK Ventspils eine schlechte Figur abgab. Nun passieren jedem mal Fehler. Aber bei einigen Teamkollegen kommt es schlecht an, dass Friedrich nach dem Spiel vor jeder TV-Kamera hält, ein besorgtes Gesicht auflegt und erklärt, warum wieder nicht gewonnen wurde. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt: Friedrich sei gar kein Kapitän, sondern ein blasser Selbstdarsteller.
Bei den Verantwortlichen wiederum kommt es nicht gut an, wenn Friedrich öffentlich räsoniert: "Es fehlt an Qualität in der Abwehr." Da mag er recht haben, aber der Kapitän sagt damit, dass einige Kollegen zu schwach sind.
Auch sein Argumentieren, er würde sich nach dem Abgang von Josip Simunic wohler fühlen, wenn es einen größeren Verteidiger als ihn (1,85 m) gäbe, kommt nicht gut an. Ebenso wenig, wenn er sagt, dass "die ganze Mannschaft verunsichert ist". Und auf die Frage, was zu verbessern sei, antwortet: "Alles." Bei der sportlichen Leitung um Manager Michael Preetz und Trainer Lucien Favre runzeln sie die Stirn. Friedrich kommt wehleidig und selbstgerecht rüber.
Was Hertha indessen in der kritischen Phase benötigt, ist ein Leitwolf. Einer, der die Kollegen führt.
Quelle:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1173478/Hertha_sucht_den_Kapitaen.html
Von der Morgenpost bekommt Friedrich mal richtig Feuer.
Hertha sucht den Kapitän
(...)
Da steht automatisch der Kapitän im Blickpunkt. Arne Friedrich (30), seit 2002 in Berlin, seit Jahren Herthas einziger deutscher Nationalspieler, 67 Länderspiele, EM- und WM-erfahren. Doch statt die Probleme zu lösen, ist Friedrich in dieser Saison Teil des Problems.
Sportlich ist er nur einmal vorangegangen, beim 3:1 in der Europa League gegen Bröndby IF. Häufiger jedoch waren Auftritte wie der am Donnerstag, als Friedrich beim 1:1-Ausgleich vom FK Ventspils eine schlechte Figur abgab. Nun passieren jedem mal Fehler. Aber bei einigen Teamkollegen kommt es schlecht an, dass Friedrich nach dem Spiel vor jeder TV-Kamera hält, ein besorgtes Gesicht auflegt und erklärt, warum wieder nicht gewonnen wurde. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt: Friedrich sei gar kein Kapitän, sondern ein blasser Selbstdarsteller.
Bei den Verantwortlichen wiederum kommt es nicht gut an, wenn Friedrich öffentlich räsoniert: "Es fehlt an Qualität in der Abwehr." Da mag er recht haben, aber der Kapitän sagt damit, dass einige Kollegen zu schwach sind.
Auch sein Argumentieren, er würde sich nach dem Abgang von Josip Simunic wohler fühlen, wenn es einen größeren Verteidiger als ihn (1,85 m) gäbe, kommt nicht gut an. Ebenso wenig, wenn er sagt, dass "die ganze Mannschaft verunsichert ist". Und auf die Frage, was zu verbessern sei, antwortet: "Alles." Bei der sportlichen Leitung um Manager Michael Preetz und Trainer Lucien Favre runzeln sie die Stirn. Friedrich kommt wehleidig und selbstgerecht rüber.
Was Hertha indessen in der kritischen Phase benötigt, ist ein Leitwolf. Einer, der die Kollegen führt.
Quelle:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1173478/Hertha_sucht_den_Kapitaen.html
Von der Morgenpost bekommt Friedrich mal richtig Feuer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 20.09.2009 um 10:52 Uhr bearbeitet
20.09.2009 - 12:09 Uhr
Widerliche Hetze der Morgenpost. Ganz unteres Niveau. Fehlen nur noch die "hinter vorgehaltener Hand" wiederkehrenden Spekulationen um seine privaten Neigungen. Letzte Saison mussten schon erst Simunic, dann Pantelic und schließlich Ebert dran glauben. Im Sommer dann der billige Versuch, verfehlte Transfers alles Hoeneß in die Schuhe zu schieben. Nun trifft Friedrich die Morgenpost Stimmungsmache. Wer kann sich denn schon beschwert haben, dass Friedrich zu viel in der Öffentlichkeit steht... ein Domovchyiski, ein Raffael oder ein Piszczek vielleicht? Der einzige unter den Spielern, den ich mir vorstellen könnte, ist sein direkter Konkurrent von Bergen... Ansonsten denke ich mir, dass diese Informationen entweder von Favre oder von Preetz stammen. Eigenen Kopf retten, Sündenbock suchen.
20.09.2009 - 12:26 Uhr
Zitat von kiraly:
Widerliche Hetze der Morgenpost. Ganz unteres Niveau. Fehlen nur noch die "hinter vorgehaltener Hand" wiederkehrenden Spekulationen um seine privaten Neigungen. Letzte Saison mussten schon erst Simunic, dann Pantelic und schließlich Ebert dran glauben. Im Sommer dann der billige Versuch, verfehlte Transfers alles Hoeneß in die Schuhe zu schieben. Nun trifft Friedrich die Morgenpost Stimmungsmache. Wer kann sich denn schon beschwert haben, dass Friedrich zu viel in der Öffentlichkeit steht... ein Domovchyiski, ein Raffael oder ein Piszczek vielleicht? Der einzige unter den Spielern, den ich mir vorstellen könnte, ist sein direkter Konkurrent von Bergen... Ansonsten denke ich mir, dass diese Informationen entweder von Favre oder von Preetz stammen. Eigenen Kopf retten, Sündenbock suchen.
schöne verschwörungstheorie. aber ganz unabhängig von diesem artikel wurden die kernelemente zu vor auch schon hier am capitanho kritisiert ohne das ein von bergen, favre oder preetz darauf einfluss hatte. wie erklärst du dir das? könnte vielleicht doch ein my an der sache dran sein?
Widerliche Hetze der Morgenpost. Ganz unteres Niveau. Fehlen nur noch die "hinter vorgehaltener Hand" wiederkehrenden Spekulationen um seine privaten Neigungen. Letzte Saison mussten schon erst Simunic, dann Pantelic und schließlich Ebert dran glauben. Im Sommer dann der billige Versuch, verfehlte Transfers alles Hoeneß in die Schuhe zu schieben. Nun trifft Friedrich die Morgenpost Stimmungsmache. Wer kann sich denn schon beschwert haben, dass Friedrich zu viel in der Öffentlichkeit steht... ein Domovchyiski, ein Raffael oder ein Piszczek vielleicht? Der einzige unter den Spielern, den ich mir vorstellen könnte, ist sein direkter Konkurrent von Bergen... Ansonsten denke ich mir, dass diese Informationen entweder von Favre oder von Preetz stammen. Eigenen Kopf retten, Sündenbock suchen.
schöne verschwörungstheorie. aber ganz unabhängig von diesem artikel wurden die kernelemente zu vor auch schon hier am capitanho kritisiert ohne das ein von bergen, favre oder preetz darauf einfluss hatte. wie erklärst du dir das? könnte vielleicht doch ein my an der sache dran sein?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Exsample am 20.09.2009 um 12:31 Uhr bearbeitet
20.09.2009 - 12:39 Uhr
Zitat von Exsample:
schöne verschwörungstheorie. aber ganz unabhängig von diesem artikel wurden die kernelemente zu vor auch schon hier am capitanho kritisiert ohne das ein von bergen, favre oder preetz darauf einfluss hatte. wie erklärst du dir das? könnte vielleicht doch ein my an der sache dran sein?Kritik ist okay, auch an Friedrich, aber von einer solchen Zeitung erwarte ich doch einen etwas anderen Standard als vielleicht auch hier im Forum. "Hertha sucht den Kapitän" schöner Titel für ein Schmierblatt. Herr Bremer guckt wohl gern DSDS. Vielleicht nennt er uns noch die Alternativkandidaten, für die er anrufen würde.
schöne verschwörungstheorie. aber ganz unabhängig von diesem artikel wurden die kernelemente zu vor auch schon hier am capitanho kritisiert ohne das ein von bergen, favre oder preetz darauf einfluss hatte. wie erklärst du dir das? könnte vielleicht doch ein my an der sache dran sein?Kritik ist okay, auch an Friedrich, aber von einer solchen Zeitung erwarte ich doch einen etwas anderen Standard als vielleicht auch hier im Forum. "Hertha sucht den Kapitän" schöner Titel für ein Schmierblatt. Herr Bremer guckt wohl gern DSDS. Vielleicht nennt er uns noch die Alternativkandidaten, für die er anrufen würde.
20.09.2009 - 12:51 Uhr
Bei Bremer reicht's ja offenbar nicht mal zu der Einsicht, dass bei einem defensiv derart offenen Mittelfeld auch der beste Verteidiger der Welt häufig schlecht aussehen wird.
Die Abwehr ist in der bisherigen Saison noch der beste und konstanteste Mannschaftsteil, auch und gerade wegen Friedrich. Die sportlichen und personellen Probleme der Mannschaft liegen deutlich weiter vorne, aber das braucht man als altgedienter Sportjournalist anscheinend nicht zu erkennen.
Der Artikel reiht sich nahtlos in die hysterischen Schmähschriften der letzten Tage ein und sucht sich dafür nur ein anderes Opfer als Tagesspiegel bzw. B.Z.
Die Abwehr ist in der bisherigen Saison noch der beste und konstanteste Mannschaftsteil, auch und gerade wegen Friedrich. Die sportlichen und personellen Probleme der Mannschaft liegen deutlich weiter vorne, aber das braucht man als altgedienter Sportjournalist anscheinend nicht zu erkennen.
Der Artikel reiht sich nahtlos in die hysterischen Schmähschriften der letzten Tage ein und sucht sich dafür nur ein anderes Opfer als Tagesspiegel bzw. B.Z.
20.09.2009 - 12:51 Uhr
Ich glaube, viele wollen gar nicht wirklich einen anderen Kapitän, weil dann könnte man nicht mehr so schön auf Friedrich motzen. Diese Kritik, doch bitte sportlich voranzugehen, find ich immer am schönsten, als wenn das nur eine Frage des rechten Willens wäre, ob man nun dominant gut spielt oder nicht. Man sollte ruhig mal z.B. Drobny den Kapitän machen lassen, und gucken, was sich dann effektiv ändert, und wie er die Mannschaft "sportlich führt". Oder ob aus Kacar als sehr guter Spieler ein jetzt noch viel besserer Spieler wird... Vor allem die Interviewer würden sicher weiterhin bevorzugt Friedrich suchen, weil er einer der wenigen ist, die vernünftigen Satz auf Deutsch hinkriegen. Friedrich bleibt der beste Repräsentant. Das Kapitänsamt wird überbewertet.
20.09.2009 - 14:11 Uhr
Zitat von kiraly:
Das Kapitänsamt wird überbewertet.
Sehe ich auch so. Was allerdings nicht von der Hand zu weisen ist, es wird offensichtlich, dass man leider den stärkeren Spieler, sowohl individuell als auch in puncto Organisation, aus der letztjährigen IV abgegeben hat. Die Hoffnung, dass Friedrich die Lücke ausfüllen kann, hat sich bisher leider nicht erfüllt. Mit seinem Tempo und seiner Erfahrung ein guter Mann an Joes Seite, aber mehr bisher nicht.
Das Problem ist aber auch nur deshalb so evident, weil vorne derzeit keiner den Laden zusammenhält. So viele Gegentore haben wir eigentlich nicht kassiert bisher, wir sind vorne nicht gefährlich genug gewesen.
Das Kapitänsamt wird überbewertet.
Sehe ich auch so. Was allerdings nicht von der Hand zu weisen ist, es wird offensichtlich, dass man leider den stärkeren Spieler, sowohl individuell als auch in puncto Organisation, aus der letztjährigen IV abgegeben hat. Die Hoffnung, dass Friedrich die Lücke ausfüllen kann, hat sich bisher leider nicht erfüllt. Mit seinem Tempo und seiner Erfahrung ein guter Mann an Joes Seite, aber mehr bisher nicht.
Das Problem ist aber auch nur deshalb so evident, weil vorne derzeit keiner den Laden zusammenhält. So viele Gegentore haben wir eigentlich nicht kassiert bisher, wir sind vorne nicht gefährlich genug gewesen.
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