Andere Sportarten
09.04.2023 - 08:05 Uhr
27.05.2026 - 09:59 Uhr
Zitat von BVBBC
Ich mag es grundsätzlich auch nicht immer bei den Refs die Probleme zu suchen. Bringt niemanden etwas und erklärt die Spiele auch nur unzureichend.
So langsam habe ich bezüglich der Serie aber das Gefühl, dass die Spurs müde werden. Hartenstein macht einen herausragenden Job gegen Wembanyama, um ihn auszulaugen, haut immer seinen Körper rein und Wembanyama macht dasselbe, lässt sich da nichts gefallen - im Gegensatz zu Holmgren, der körperlich selbst vom viel kleineren Johnson einmal peinlich weggeschoben wurde -, aber das kostet auf Dauer eben Kraft, wenn man sowieso so viel tragen muss.
Generell fand ich in Game 5 die 2-Big-Lineups der Thunder aber sehr stark und daher auch schwer zu verteidigen für die Spurs. Viele harte Screens für die Ballhandler, dadurch dann Wembanyama oft in einer eingerückten Position für die Rimprotection für den offenen Schützen, den die Thunder in der Regel diesmal besser gefunden haben - bleibt dennoch eine Baustelle -, während der zweite Big in der Zone das auch nochmal mit Blocks gegen Wembanyama zu verstärken versuchte und der Screening-Big auch oft versuchte schnell in die Zone hinter Wembanyama zu kommen. Ob für einen Pass, auf den Wembanyama dann keinen Einfluss mehr nehmen kann oder noch einen Screen.
Den Spurs fehlt dann eben auch der zweite Big, um das perfekt aufnehmen zu können, sodass die Guards vielfach gegen viel größere Spieler unter dem Korb ran müssen. Das mag gegen Holmgren rein physich zwar gehen, athletisch verlangt das dennoch einiges, um die Größenunterschiede wettzumachen. Vor allem im Rebounding. Selbst Williams bleibt für Minuten gut, auch wenn das +/- ihn diesmal negativ sah, weil er bei ein paar kleineren Läufen der Spurs dabei war. Besonders Hartenstein beweist sich aber für mich als Schlüssel zur Serie, spielt unglaublich hart - nicht unfair -, wie er seinen Körper reinwirft und beweglich bleibt, um ständig zur Stelle zu sein, wo sein Körper eben gerade gebraucht wird. Dazu seine Floater und Handoffs. Unglaublich viel Impact und ich hoffe seine Zusage für den DBB im Sommer bleibt nach solch harten Playoffs bestehen.
Im Großen und Ganzes ist das zwar nichts Neues, was wir in Game 5 von den Thunder sahen, aber ich habe den Eindruck, dass die Spurs in Game 4 für ihre kranke Defense mächtig Körner liegen lassen haben. Damit das aber auch so ausspielbar war, war es sicher ein wichtiges Adjustment, dass McCain als weiterer Ballhandler in die Starting 5 rückte und dadurch ständig neue P&R Kombinationen zu verteidigen waren. Prognose für Game 6 ist super schwer aber, da die Müdigkeit zwar nicht weggehen wird, aber auch die Thunder heimsuchen kann, auch wenn sie die Big Minuten besser verteilen können als die Spurs. Zumal Shooting vermutlich trotzdem ein gutes Mittel wäre, um die Lineups der Thunder wieder kleiner zu kriegen, weswegen bessere Quoten beim 3er, bei ähnlich vielen Würfen oder noch ein paar mehr, schon wieder komplett das Ruder rumreißen könnten. Dass Fox und Wembanyama 0-9 gehen, ist keine Selbstverständlichkeit, selbst wenn sie (noch) nicht den besten Wurf haben. Vassell mit 2-9 kann auch ein paar mehr machen. Die Thunder bleiben an der Stelle eben schon im Playmaking limitiert - teilweise echt mies, wie es Hartenstein den Ballhandlern anzeigt, wo der freie Schütze steht, ohne dass sie wenigstens das sehen, selbst wenn sie auf Hartentsein zudribbeln.
Prinzipiell war ich aber immer so eingestellt, dass die Thunder bei einer langen Serie als Sieger hervorgehen. Daran hat sich nichts geändert und die erwarteten Schlüssel zum Sieg (Hartenstein/Müdigkeit) sind tatsächlich hochrelevant. Von dem her wüsste ich nach Game 5 nicht, warum die Thunder nicht in die Finals kommen. Vielleicht aber noch nicht in 6.
Zitat von Hoolix
Wenn deine Analyse nur noch daraus besteht, die Schuld bei den Refs zu suchen weil du eine Antipathie gegenüber den Thunder hegst, dann kann ich mir das morgendliche Reinschauen sparen. Denn letztlich war die Partie nix Anderes als Game 4. Nur das die Spurs nen bescheidenen Tag hatten, während bei uns McCain und Caruso on fire waren.
Aber ich warte dann doch lieber auf Posts von @BVBBC oder @WalterFroschsErbe
Und nochmal. In Spiel 3 sah es genau andersherum aus. Wemby bekam soviel Schrott gepfiffen, dass es gereicht hätte wenn sich eine Fliege auf die Schulter gesetzt hätte. Alles in Allem ist das diesbezüglich eine recht ausgeglichene Serie.
P.s. Ich wette , dass es in Spiel 6 wieder ein komplett anderes Spiel wird, wo Wemby und Co. zurückschlagen werden. War die ganze Serie so. Rechne daher fest mit nem 7. Spiel.
Zitat von stevie97
Kein Kommentar zur Leistung der Schiedsrichter sowie zum Flopping. Es ist schon offensichtlich, dass die Spurs nicht so physisch spielen können, wie die Thunder, wenn bei jedem leichtem Kontakt der Gegenspieler auf dem Boden liegt, der Gegenspieler auf der anderen Seite aber vieles machen darf.
Kein Kommentar zur Leistung der Schiedsrichter sowie zum Flopping. Es ist schon offensichtlich, dass die Spurs nicht so physisch spielen können, wie die Thunder, wenn bei jedem leichtem Kontakt der Gegenspieler auf dem Boden liegt, der Gegenspieler auf der anderen Seite aber vieles machen darf.
Wenn deine Analyse nur noch daraus besteht, die Schuld bei den Refs zu suchen weil du eine Antipathie gegenüber den Thunder hegst, dann kann ich mir das morgendliche Reinschauen sparen. Denn letztlich war die Partie nix Anderes als Game 4. Nur das die Spurs nen bescheidenen Tag hatten, während bei uns McCain und Caruso on fire waren.
Aber ich warte dann doch lieber auf Posts von @BVBBC oder @WalterFroschsErbe
Und nochmal. In Spiel 3 sah es genau andersherum aus. Wemby bekam soviel Schrott gepfiffen, dass es gereicht hätte wenn sich eine Fliege auf die Schulter gesetzt hätte. Alles in Allem ist das diesbezüglich eine recht ausgeglichene Serie.
P.s. Ich wette , dass es in Spiel 6 wieder ein komplett anderes Spiel wird, wo Wemby und Co. zurückschlagen werden. War die ganze Serie so. Rechne daher fest mit nem 7. Spiel.
Ich mag es grundsätzlich auch nicht immer bei den Refs die Probleme zu suchen. Bringt niemanden etwas und erklärt die Spiele auch nur unzureichend.
So langsam habe ich bezüglich der Serie aber das Gefühl, dass die Spurs müde werden. Hartenstein macht einen herausragenden Job gegen Wembanyama, um ihn auszulaugen, haut immer seinen Körper rein und Wembanyama macht dasselbe, lässt sich da nichts gefallen - im Gegensatz zu Holmgren, der körperlich selbst vom viel kleineren Johnson einmal peinlich weggeschoben wurde -, aber das kostet auf Dauer eben Kraft, wenn man sowieso so viel tragen muss.
Generell fand ich in Game 5 die 2-Big-Lineups der Thunder aber sehr stark und daher auch schwer zu verteidigen für die Spurs. Viele harte Screens für die Ballhandler, dadurch dann Wembanyama oft in einer eingerückten Position für die Rimprotection für den offenen Schützen, den die Thunder in der Regel diesmal besser gefunden haben - bleibt dennoch eine Baustelle -, während der zweite Big in der Zone das auch nochmal mit Blocks gegen Wembanyama zu verstärken versuchte und der Screening-Big auch oft versuchte schnell in die Zone hinter Wembanyama zu kommen. Ob für einen Pass, auf den Wembanyama dann keinen Einfluss mehr nehmen kann oder noch einen Screen.
Den Spurs fehlt dann eben auch der zweite Big, um das perfekt aufnehmen zu können, sodass die Guards vielfach gegen viel größere Spieler unter dem Korb ran müssen. Das mag gegen Holmgren rein physich zwar gehen, athletisch verlangt das dennoch einiges, um die Größenunterschiede wettzumachen. Vor allem im Rebounding. Selbst Williams bleibt für Minuten gut, auch wenn das +/- ihn diesmal negativ sah, weil er bei ein paar kleineren Läufen der Spurs dabei war. Besonders Hartenstein beweist sich aber für mich als Schlüssel zur Serie, spielt unglaublich hart - nicht unfair -, wie er seinen Körper reinwirft und beweglich bleibt, um ständig zur Stelle zu sein, wo sein Körper eben gerade gebraucht wird. Dazu seine Floater und Handoffs. Unglaublich viel Impact und ich hoffe seine Zusage für den DBB im Sommer bleibt nach solch harten Playoffs bestehen.
Im Großen und Ganzes ist das zwar nichts Neues, was wir in Game 5 von den Thunder sahen, aber ich habe den Eindruck, dass die Spurs in Game 4 für ihre kranke Defense mächtig Körner liegen lassen haben. Damit das aber auch so ausspielbar war, war es sicher ein wichtiges Adjustment, dass McCain als weiterer Ballhandler in die Starting 5 rückte und dadurch ständig neue P&R Kombinationen zu verteidigen waren. Prognose für Game 6 ist super schwer aber, da die Müdigkeit zwar nicht weggehen wird, aber auch die Thunder heimsuchen kann, auch wenn sie die Big Minuten besser verteilen können als die Spurs. Zumal Shooting vermutlich trotzdem ein gutes Mittel wäre, um die Lineups der Thunder wieder kleiner zu kriegen, weswegen bessere Quoten beim 3er, bei ähnlich vielen Würfen oder noch ein paar mehr, schon wieder komplett das Ruder rumreißen könnten. Dass Fox und Wembanyama 0-9 gehen, ist keine Selbstverständlichkeit, selbst wenn sie (noch) nicht den besten Wurf haben. Vassell mit 2-9 kann auch ein paar mehr machen. Die Thunder bleiben an der Stelle eben schon im Playmaking limitiert - teilweise echt mies, wie es Hartenstein den Ballhandlern anzeigt, wo der freie Schütze steht, ohne dass sie wenigstens das sehen, selbst wenn sie auf Hartentsein zudribbeln.
Prinzipiell war ich aber immer so eingestellt, dass die Thunder bei einer langen Serie als Sieger hervorgehen. Daran hat sich nichts geändert und die erwarteten Schlüssel zum Sieg (Hartenstein/Müdigkeit) sind tatsächlich hochrelevant. Von dem her wüsste ich nach Game 5 nicht, warum die Thunder nicht in die Finals kommen. Vielleicht aber noch nicht in 6.
Ich bin mal mutig und sagen Spiel 6 geht mit 70% Wahrscheinlichkeit an OKC. Die Energie wird den Unterschied machen, von Anfang an konnte OKC viel besser die Minuten verteilen, wenn man bedenkt das Wemby 38,8 Min in der Serie auf dem Platz stehen musste ist das schon enorm.
28.05.2026 - 11:32 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
Ich bin mal mutig und sagen Spiel 6 geht mit 70% Wahrscheinlichkeit an OKC. Die Energie wird den Unterschied machen, von Anfang an konnte OKC viel besser die Minuten verteilen, wenn man bedenkt das Wemby 38,8 Min in der Serie auf dem Platz stehen musste ist das schon enorm.
Zitat von BVBBC
Ich mag es grundsätzlich auch nicht immer bei den Refs die Probleme zu suchen. Bringt niemanden etwas und erklärt die Spiele auch nur unzureichend.
So langsam habe ich bezüglich der Serie aber das Gefühl, dass die Spurs müde werden. Hartenstein macht einen herausragenden Job gegen Wembanyama, um ihn auszulaugen, haut immer seinen Körper rein und Wembanyama macht dasselbe, lässt sich da nichts gefallen - im Gegensatz zu Holmgren, der körperlich selbst vom viel kleineren Johnson einmal peinlich weggeschoben wurde -, aber das kostet auf Dauer eben Kraft, wenn man sowieso so viel tragen muss.
Generell fand ich in Game 5 die 2-Big-Lineups der Thunder aber sehr stark und daher auch schwer zu verteidigen für die Spurs. Viele harte Screens für die Ballhandler, dadurch dann Wembanyama oft in einer eingerückten Position für die Rimprotection für den offenen Schützen, den die Thunder in der Regel diesmal besser gefunden haben - bleibt dennoch eine Baustelle -, während der zweite Big in der Zone das auch nochmal mit Blocks gegen Wembanyama zu verstärken versuchte und der Screening-Big auch oft versuchte schnell in die Zone hinter Wembanyama zu kommen. Ob für einen Pass, auf den Wembanyama dann keinen Einfluss mehr nehmen kann oder noch einen Screen.
Den Spurs fehlt dann eben auch der zweite Big, um das perfekt aufnehmen zu können, sodass die Guards vielfach gegen viel größere Spieler unter dem Korb ran müssen. Das mag gegen Holmgren rein physich zwar gehen, athletisch verlangt das dennoch einiges, um die Größenunterschiede wettzumachen. Vor allem im Rebounding. Selbst Williams bleibt für Minuten gut, auch wenn das +/- ihn diesmal negativ sah, weil er bei ein paar kleineren Läufen der Spurs dabei war. Besonders Hartenstein beweist sich aber für mich als Schlüssel zur Serie, spielt unglaublich hart - nicht unfair -, wie er seinen Körper reinwirft und beweglich bleibt, um ständig zur Stelle zu sein, wo sein Körper eben gerade gebraucht wird. Dazu seine Floater und Handoffs. Unglaublich viel Impact und ich hoffe seine Zusage für den DBB im Sommer bleibt nach solch harten Playoffs bestehen.
Im Großen und Ganzes ist das zwar nichts Neues, was wir in Game 5 von den Thunder sahen, aber ich habe den Eindruck, dass die Spurs in Game 4 für ihre kranke Defense mächtig Körner liegen lassen haben. Damit das aber auch so ausspielbar war, war es sicher ein wichtiges Adjustment, dass McCain als weiterer Ballhandler in die Starting 5 rückte und dadurch ständig neue P&R Kombinationen zu verteidigen waren. Prognose für Game 6 ist super schwer aber, da die Müdigkeit zwar nicht weggehen wird, aber auch die Thunder heimsuchen kann, auch wenn sie die Big Minuten besser verteilen können als die Spurs. Zumal Shooting vermutlich trotzdem ein gutes Mittel wäre, um die Lineups der Thunder wieder kleiner zu kriegen, weswegen bessere Quoten beim 3er, bei ähnlich vielen Würfen oder noch ein paar mehr, schon wieder komplett das Ruder rumreißen könnten. Dass Fox und Wembanyama 0-9 gehen, ist keine Selbstverständlichkeit, selbst wenn sie (noch) nicht den besten Wurf haben. Vassell mit 2-9 kann auch ein paar mehr machen. Die Thunder bleiben an der Stelle eben schon im Playmaking limitiert - teilweise echt mies, wie es Hartenstein den Ballhandlern anzeigt, wo der freie Schütze steht, ohne dass sie wenigstens das sehen, selbst wenn sie auf Hartentsein zudribbeln.
Prinzipiell war ich aber immer so eingestellt, dass die Thunder bei einer langen Serie als Sieger hervorgehen. Daran hat sich nichts geändert und die erwarteten Schlüssel zum Sieg (Hartenstein/Müdigkeit) sind tatsächlich hochrelevant. Von dem her wüsste ich nach Game 5 nicht, warum die Thunder nicht in die Finals kommen. Vielleicht aber noch nicht in 6.
Zitat von Hoolix
Wenn deine Analyse nur noch daraus besteht, die Schuld bei den Refs zu suchen weil du eine Antipathie gegenüber den Thunder hegst, dann kann ich mir das morgendliche Reinschauen sparen. Denn letztlich war die Partie nix Anderes als Game 4. Nur das die Spurs nen bescheidenen Tag hatten, während bei uns McCain und Caruso on fire waren.
Aber ich warte dann doch lieber auf Posts von @BVBBC oder @WalterFroschsErbe
Und nochmal. In Spiel 3 sah es genau andersherum aus. Wemby bekam soviel Schrott gepfiffen, dass es gereicht hätte wenn sich eine Fliege auf die Schulter gesetzt hätte. Alles in Allem ist das diesbezüglich eine recht ausgeglichene Serie.
P.s. Ich wette , dass es in Spiel 6 wieder ein komplett anderes Spiel wird, wo Wemby und Co. zurückschlagen werden. War die ganze Serie so. Rechne daher fest mit nem 7. Spiel.
Zitat von stevie97
Kein Kommentar zur Leistung der Schiedsrichter sowie zum Flopping. Es ist schon offensichtlich, dass die Spurs nicht so physisch spielen können, wie die Thunder, wenn bei jedem leichtem Kontakt der Gegenspieler auf dem Boden liegt, der Gegenspieler auf der anderen Seite aber vieles machen darf.
Kein Kommentar zur Leistung der Schiedsrichter sowie zum Flopping. Es ist schon offensichtlich, dass die Spurs nicht so physisch spielen können, wie die Thunder, wenn bei jedem leichtem Kontakt der Gegenspieler auf dem Boden liegt, der Gegenspieler auf der anderen Seite aber vieles machen darf.
Wenn deine Analyse nur noch daraus besteht, die Schuld bei den Refs zu suchen weil du eine Antipathie gegenüber den Thunder hegst, dann kann ich mir das morgendliche Reinschauen sparen. Denn letztlich war die Partie nix Anderes als Game 4. Nur das die Spurs nen bescheidenen Tag hatten, während bei uns McCain und Caruso on fire waren.
Aber ich warte dann doch lieber auf Posts von @BVBBC oder @WalterFroschsErbe
Und nochmal. In Spiel 3 sah es genau andersherum aus. Wemby bekam soviel Schrott gepfiffen, dass es gereicht hätte wenn sich eine Fliege auf die Schulter gesetzt hätte. Alles in Allem ist das diesbezüglich eine recht ausgeglichene Serie.
P.s. Ich wette , dass es in Spiel 6 wieder ein komplett anderes Spiel wird, wo Wemby und Co. zurückschlagen werden. War die ganze Serie so. Rechne daher fest mit nem 7. Spiel.
Ich mag es grundsätzlich auch nicht immer bei den Refs die Probleme zu suchen. Bringt niemanden etwas und erklärt die Spiele auch nur unzureichend.
So langsam habe ich bezüglich der Serie aber das Gefühl, dass die Spurs müde werden. Hartenstein macht einen herausragenden Job gegen Wembanyama, um ihn auszulaugen, haut immer seinen Körper rein und Wembanyama macht dasselbe, lässt sich da nichts gefallen - im Gegensatz zu Holmgren, der körperlich selbst vom viel kleineren Johnson einmal peinlich weggeschoben wurde -, aber das kostet auf Dauer eben Kraft, wenn man sowieso so viel tragen muss.
Generell fand ich in Game 5 die 2-Big-Lineups der Thunder aber sehr stark und daher auch schwer zu verteidigen für die Spurs. Viele harte Screens für die Ballhandler, dadurch dann Wembanyama oft in einer eingerückten Position für die Rimprotection für den offenen Schützen, den die Thunder in der Regel diesmal besser gefunden haben - bleibt dennoch eine Baustelle -, während der zweite Big in der Zone das auch nochmal mit Blocks gegen Wembanyama zu verstärken versuchte und der Screening-Big auch oft versuchte schnell in die Zone hinter Wembanyama zu kommen. Ob für einen Pass, auf den Wembanyama dann keinen Einfluss mehr nehmen kann oder noch einen Screen.
Den Spurs fehlt dann eben auch der zweite Big, um das perfekt aufnehmen zu können, sodass die Guards vielfach gegen viel größere Spieler unter dem Korb ran müssen. Das mag gegen Holmgren rein physich zwar gehen, athletisch verlangt das dennoch einiges, um die Größenunterschiede wettzumachen. Vor allem im Rebounding. Selbst Williams bleibt für Minuten gut, auch wenn das +/- ihn diesmal negativ sah, weil er bei ein paar kleineren Läufen der Spurs dabei war. Besonders Hartenstein beweist sich aber für mich als Schlüssel zur Serie, spielt unglaublich hart - nicht unfair -, wie er seinen Körper reinwirft und beweglich bleibt, um ständig zur Stelle zu sein, wo sein Körper eben gerade gebraucht wird. Dazu seine Floater und Handoffs. Unglaublich viel Impact und ich hoffe seine Zusage für den DBB im Sommer bleibt nach solch harten Playoffs bestehen.
Im Großen und Ganzes ist das zwar nichts Neues, was wir in Game 5 von den Thunder sahen, aber ich habe den Eindruck, dass die Spurs in Game 4 für ihre kranke Defense mächtig Körner liegen lassen haben. Damit das aber auch so ausspielbar war, war es sicher ein wichtiges Adjustment, dass McCain als weiterer Ballhandler in die Starting 5 rückte und dadurch ständig neue P&R Kombinationen zu verteidigen waren. Prognose für Game 6 ist super schwer aber, da die Müdigkeit zwar nicht weggehen wird, aber auch die Thunder heimsuchen kann, auch wenn sie die Big Minuten besser verteilen können als die Spurs. Zumal Shooting vermutlich trotzdem ein gutes Mittel wäre, um die Lineups der Thunder wieder kleiner zu kriegen, weswegen bessere Quoten beim 3er, bei ähnlich vielen Würfen oder noch ein paar mehr, schon wieder komplett das Ruder rumreißen könnten. Dass Fox und Wembanyama 0-9 gehen, ist keine Selbstverständlichkeit, selbst wenn sie (noch) nicht den besten Wurf haben. Vassell mit 2-9 kann auch ein paar mehr machen. Die Thunder bleiben an der Stelle eben schon im Playmaking limitiert - teilweise echt mies, wie es Hartenstein den Ballhandlern anzeigt, wo der freie Schütze steht, ohne dass sie wenigstens das sehen, selbst wenn sie auf Hartentsein zudribbeln.
Prinzipiell war ich aber immer so eingestellt, dass die Thunder bei einer langen Serie als Sieger hervorgehen. Daran hat sich nichts geändert und die erwarteten Schlüssel zum Sieg (Hartenstein/Müdigkeit) sind tatsächlich hochrelevant. Von dem her wüsste ich nach Game 5 nicht, warum die Thunder nicht in die Finals kommen. Vielleicht aber noch nicht in 6.
Ich bin mal mutig und sagen Spiel 6 geht mit 70% Wahrscheinlichkeit an OKC. Die Energie wird den Unterschied machen, von Anfang an konnte OKC viel besser die Minuten verteilen, wenn man bedenkt das Wemby 38,8 Min in der Serie auf dem Platz stehen musste ist das schon enorm.
Ich denke, bei der pace, die mittlerweile auch in den Playoffs gespielt wird, braucht man nicht zu sehr auf die refs schauen. Es geht mehr um Streaks und Adjustments, die das Spiel hin und her kippen lassen. Calls beschleunigen diese, aber sind nicht Zünglein an der Waage.
Meine Analysen sollte man nicht zu viel Gewicht geben. Ich stehe fasziniert vor dem Sport und schreibe hier Ideen um zu verstehen und geschooled zu werden.
Bezüglich der Serie versuche ich kohärent bei Vorhersage und Rückblick zu sein. Und im großen Rahmen bietet diese großartige Serie keine Überraschungen in meiner Ansicht. In der Spitze sind die Spurs um Wemby das beste, was die NBA zu bieten hat. Nicht aber bei Variabilität, Konstanz und Ausdauer.
Wenn die Spurs viel in die Waagschale werfen können, sind sie immer Favorit, davon hat man aber lediglich weniger Patronen. Die Starter spielen enorm viel, Fox ist zurück - viel Luft ist nicht mehr, eher geht sie aus. Die Thunder haben Spitze, aber vor allem viel Tiefe. Die Verteilung der Minuten spricht Bände, die Variation in den lineups ebenfalls.
Für mich haben die Thunder Spiel 1 eingesetzt, um ohne dass mögliche Hartenstein Problem eine Lösung zu finden. Hat nicht geklappt. Mit ihm haben sie weitestgehend die Oberhand. So ein Spiel wie Spiel 4 wäre für die Spurs mit mehr Ausdauer und Fitness öfter abrufbar. Diese Playoffserie aber eher nicht noch zweimal.
Es sieht deutlich mehr nach sechs als nach sieben Spielen aus.
70% Thunder in sechs ist nicht schlecht. (Lass es 60-65% sein)
Die restlichen 30% Prozent gehen für mich zu den Thunder für weitere 20% und nur 10% Runner Runner für die Spurs. Nächstes Jahr mag das schon deutlich anders aussehen.
Für die Thunder kommt's drauf an, ob sie vorhersehbare aber aus der Situation dennoch richtige Williams Verlängerung aus den Büchern bekommen, um mit dem deutlich wichtigeren (in meinen Augen) Hartenstein weitermachen zu können.
28.05.2026 - 12:31 Uhr
Zitat von WalterFroschsErbe
Ich denke, bei der pace, die mittlerweile auch in den Playoffs gespielt wird, braucht man nicht zu sehr auf die refs schauen. Es geht mehr um Streaks und Adjustments, die das Spiel hin und her kippen lassen. Calls beschleunigen diese, aber sind nicht Zünglein an der Waage.
Meine Analysen sollte man nicht zu viel Gewicht geben. Ich stehe fasziniert vor dem Sport und schreibe hier Ideen um zu verstehen und geschooled zu werden.
Bezüglich der Serie versuche ich kohärent bei Vorhersage und Rückblick zu sein. Und im großen Rahmen bietet diese großartige Serie keine Überraschungen in meiner Ansicht. In der Spitze sind die Spurs um Wemby das beste, was die NBA zu bieten hat. Nicht aber bei Variabilität, Konstanz und Ausdauer.
Wenn die Spurs viel in die Waagschale werfen können, sind sie immer Favorit, davon hat man aber lediglich weniger Patronen. Die Starter spielen enorm viel, Fox ist zurück - viel Luft ist nicht mehr, eher geht sie aus. Die Thunder haben Spitze, aber vor allem viel Tiefe. Die Verteilung der Minuten spricht Bände, die Variation in den lineups ebenfalls.
Für mich haben die Thunder Spiel 1 eingesetzt, um ohne dass mögliche Hartenstein Problem eine Lösung zu finden. Hat nicht geklappt. Mit ihm haben sie weitestgehend die Oberhand. So ein Spiel wie Spiel 4 wäre für die Spurs mit mehr Ausdauer und Fitness öfter abrufbar. Diese Playoffserie aber eher nicht noch zweimal.
Es sieht deutlich mehr nach sechs als nach sieben Spielen aus.
70% Thunder in sechs ist nicht schlecht. (Lass es 60-65% sein)
Die restlichen 30% Prozent gehen für mich zu den Thunder für weitere 20% und nur 10% Runner Runner für die Spurs. Nächstes Jahr mag das schon deutlich anders aussehen.
Für die Thunder kommt's drauf an, ob sie vorhersehbare aber aus der Situation dennoch richtige Williams Verlängerung aus den Büchern bekommen, um mit dem deutlich wichtigeren (in meinen Augen) Hartenstein weitermachen zu können.
Zitat von UlmerBVB1986
Ich bin mal mutig und sagen Spiel 6 geht mit 70% Wahrscheinlichkeit an OKC. Die Energie wird den Unterschied machen, von Anfang an konnte OKC viel besser die Minuten verteilen, wenn man bedenkt das Wemby 38,8 Min in der Serie auf dem Platz stehen musste ist das schon enorm.
Zitat von BVBBC
Ich mag es grundsätzlich auch nicht immer bei den Refs die Probleme zu suchen. Bringt niemanden etwas und erklärt die Spiele auch nur unzureichend.
So langsam habe ich bezüglich der Serie aber das Gefühl, dass die Spurs müde werden. Hartenstein macht einen herausragenden Job gegen Wembanyama, um ihn auszulaugen, haut immer seinen Körper rein und Wembanyama macht dasselbe, lässt sich da nichts gefallen - im Gegensatz zu Holmgren, der körperlich selbst vom viel kleineren Johnson einmal peinlich weggeschoben wurde -, aber das kostet auf Dauer eben Kraft, wenn man sowieso so viel tragen muss.
Generell fand ich in Game 5 die 2-Big-Lineups der Thunder aber sehr stark und daher auch schwer zu verteidigen für die Spurs. Viele harte Screens für die Ballhandler, dadurch dann Wembanyama oft in einer eingerückten Position für die Rimprotection für den offenen Schützen, den die Thunder in der Regel diesmal besser gefunden haben - bleibt dennoch eine Baustelle -, während der zweite Big in der Zone das auch nochmal mit Blocks gegen Wembanyama zu verstärken versuchte und der Screening-Big auch oft versuchte schnell in die Zone hinter Wembanyama zu kommen. Ob für einen Pass, auf den Wembanyama dann keinen Einfluss mehr nehmen kann oder noch einen Screen.
Den Spurs fehlt dann eben auch der zweite Big, um das perfekt aufnehmen zu können, sodass die Guards vielfach gegen viel größere Spieler unter dem Korb ran müssen. Das mag gegen Holmgren rein physich zwar gehen, athletisch verlangt das dennoch einiges, um die Größenunterschiede wettzumachen. Vor allem im Rebounding. Selbst Williams bleibt für Minuten gut, auch wenn das +/- ihn diesmal negativ sah, weil er bei ein paar kleineren Läufen der Spurs dabei war. Besonders Hartenstein beweist sich aber für mich als Schlüssel zur Serie, spielt unglaublich hart - nicht unfair -, wie er seinen Körper reinwirft und beweglich bleibt, um ständig zur Stelle zu sein, wo sein Körper eben gerade gebraucht wird. Dazu seine Floater und Handoffs. Unglaublich viel Impact und ich hoffe seine Zusage für den DBB im Sommer bleibt nach solch harten Playoffs bestehen.
Im Großen und Ganzes ist das zwar nichts Neues, was wir in Game 5 von den Thunder sahen, aber ich habe den Eindruck, dass die Spurs in Game 4 für ihre kranke Defense mächtig Körner liegen lassen haben. Damit das aber auch so ausspielbar war, war es sicher ein wichtiges Adjustment, dass McCain als weiterer Ballhandler in die Starting 5 rückte und dadurch ständig neue P&R Kombinationen zu verteidigen waren. Prognose für Game 6 ist super schwer aber, da die Müdigkeit zwar nicht weggehen wird, aber auch die Thunder heimsuchen kann, auch wenn sie die Big Minuten besser verteilen können als die Spurs. Zumal Shooting vermutlich trotzdem ein gutes Mittel wäre, um die Lineups der Thunder wieder kleiner zu kriegen, weswegen bessere Quoten beim 3er, bei ähnlich vielen Würfen oder noch ein paar mehr, schon wieder komplett das Ruder rumreißen könnten. Dass Fox und Wembanyama 0-9 gehen, ist keine Selbstverständlichkeit, selbst wenn sie (noch) nicht den besten Wurf haben. Vassell mit 2-9 kann auch ein paar mehr machen. Die Thunder bleiben an der Stelle eben schon im Playmaking limitiert - teilweise echt mies, wie es Hartenstein den Ballhandlern anzeigt, wo der freie Schütze steht, ohne dass sie wenigstens das sehen, selbst wenn sie auf Hartentsein zudribbeln.
Prinzipiell war ich aber immer so eingestellt, dass die Thunder bei einer langen Serie als Sieger hervorgehen. Daran hat sich nichts geändert und die erwarteten Schlüssel zum Sieg (Hartenstein/Müdigkeit) sind tatsächlich hochrelevant. Von dem her wüsste ich nach Game 5 nicht, warum die Thunder nicht in die Finals kommen. Vielleicht aber noch nicht in 6.
Zitat von Hoolix
Wenn deine Analyse nur noch daraus besteht, die Schuld bei den Refs zu suchen weil du eine Antipathie gegenüber den Thunder hegst, dann kann ich mir das morgendliche Reinschauen sparen. Denn letztlich war die Partie nix Anderes als Game 4. Nur das die Spurs nen bescheidenen Tag hatten, während bei uns McCain und Caruso on fire waren.
Aber ich warte dann doch lieber auf Posts von @BVBBC oder @WalterFroschsErbe
Und nochmal. In Spiel 3 sah es genau andersherum aus. Wemby bekam soviel Schrott gepfiffen, dass es gereicht hätte wenn sich eine Fliege auf die Schulter gesetzt hätte. Alles in Allem ist das diesbezüglich eine recht ausgeglichene Serie.
P.s. Ich wette , dass es in Spiel 6 wieder ein komplett anderes Spiel wird, wo Wemby und Co. zurückschlagen werden. War die ganze Serie so. Rechne daher fest mit nem 7. Spiel.
Zitat von stevie97
Kein Kommentar zur Leistung der Schiedsrichter sowie zum Flopping. Es ist schon offensichtlich, dass die Spurs nicht so physisch spielen können, wie die Thunder, wenn bei jedem leichtem Kontakt der Gegenspieler auf dem Boden liegt, der Gegenspieler auf der anderen Seite aber vieles machen darf.
Kein Kommentar zur Leistung der Schiedsrichter sowie zum Flopping. Es ist schon offensichtlich, dass die Spurs nicht so physisch spielen können, wie die Thunder, wenn bei jedem leichtem Kontakt der Gegenspieler auf dem Boden liegt, der Gegenspieler auf der anderen Seite aber vieles machen darf.
Wenn deine Analyse nur noch daraus besteht, die Schuld bei den Refs zu suchen weil du eine Antipathie gegenüber den Thunder hegst, dann kann ich mir das morgendliche Reinschauen sparen. Denn letztlich war die Partie nix Anderes als Game 4. Nur das die Spurs nen bescheidenen Tag hatten, während bei uns McCain und Caruso on fire waren.
Aber ich warte dann doch lieber auf Posts von @BVBBC oder @WalterFroschsErbe
Und nochmal. In Spiel 3 sah es genau andersherum aus. Wemby bekam soviel Schrott gepfiffen, dass es gereicht hätte wenn sich eine Fliege auf die Schulter gesetzt hätte. Alles in Allem ist das diesbezüglich eine recht ausgeglichene Serie.
P.s. Ich wette , dass es in Spiel 6 wieder ein komplett anderes Spiel wird, wo Wemby und Co. zurückschlagen werden. War die ganze Serie so. Rechne daher fest mit nem 7. Spiel.
Ich mag es grundsätzlich auch nicht immer bei den Refs die Probleme zu suchen. Bringt niemanden etwas und erklärt die Spiele auch nur unzureichend.
So langsam habe ich bezüglich der Serie aber das Gefühl, dass die Spurs müde werden. Hartenstein macht einen herausragenden Job gegen Wembanyama, um ihn auszulaugen, haut immer seinen Körper rein und Wembanyama macht dasselbe, lässt sich da nichts gefallen - im Gegensatz zu Holmgren, der körperlich selbst vom viel kleineren Johnson einmal peinlich weggeschoben wurde -, aber das kostet auf Dauer eben Kraft, wenn man sowieso so viel tragen muss.
Generell fand ich in Game 5 die 2-Big-Lineups der Thunder aber sehr stark und daher auch schwer zu verteidigen für die Spurs. Viele harte Screens für die Ballhandler, dadurch dann Wembanyama oft in einer eingerückten Position für die Rimprotection für den offenen Schützen, den die Thunder in der Regel diesmal besser gefunden haben - bleibt dennoch eine Baustelle -, während der zweite Big in der Zone das auch nochmal mit Blocks gegen Wembanyama zu verstärken versuchte und der Screening-Big auch oft versuchte schnell in die Zone hinter Wembanyama zu kommen. Ob für einen Pass, auf den Wembanyama dann keinen Einfluss mehr nehmen kann oder noch einen Screen.
Den Spurs fehlt dann eben auch der zweite Big, um das perfekt aufnehmen zu können, sodass die Guards vielfach gegen viel größere Spieler unter dem Korb ran müssen. Das mag gegen Holmgren rein physich zwar gehen, athletisch verlangt das dennoch einiges, um die Größenunterschiede wettzumachen. Vor allem im Rebounding. Selbst Williams bleibt für Minuten gut, auch wenn das +/- ihn diesmal negativ sah, weil er bei ein paar kleineren Läufen der Spurs dabei war. Besonders Hartenstein beweist sich aber für mich als Schlüssel zur Serie, spielt unglaublich hart - nicht unfair -, wie er seinen Körper reinwirft und beweglich bleibt, um ständig zur Stelle zu sein, wo sein Körper eben gerade gebraucht wird. Dazu seine Floater und Handoffs. Unglaublich viel Impact und ich hoffe seine Zusage für den DBB im Sommer bleibt nach solch harten Playoffs bestehen.
Im Großen und Ganzes ist das zwar nichts Neues, was wir in Game 5 von den Thunder sahen, aber ich habe den Eindruck, dass die Spurs in Game 4 für ihre kranke Defense mächtig Körner liegen lassen haben. Damit das aber auch so ausspielbar war, war es sicher ein wichtiges Adjustment, dass McCain als weiterer Ballhandler in die Starting 5 rückte und dadurch ständig neue P&R Kombinationen zu verteidigen waren. Prognose für Game 6 ist super schwer aber, da die Müdigkeit zwar nicht weggehen wird, aber auch die Thunder heimsuchen kann, auch wenn sie die Big Minuten besser verteilen können als die Spurs. Zumal Shooting vermutlich trotzdem ein gutes Mittel wäre, um die Lineups der Thunder wieder kleiner zu kriegen, weswegen bessere Quoten beim 3er, bei ähnlich vielen Würfen oder noch ein paar mehr, schon wieder komplett das Ruder rumreißen könnten. Dass Fox und Wembanyama 0-9 gehen, ist keine Selbstverständlichkeit, selbst wenn sie (noch) nicht den besten Wurf haben. Vassell mit 2-9 kann auch ein paar mehr machen. Die Thunder bleiben an der Stelle eben schon im Playmaking limitiert - teilweise echt mies, wie es Hartenstein den Ballhandlern anzeigt, wo der freie Schütze steht, ohne dass sie wenigstens das sehen, selbst wenn sie auf Hartentsein zudribbeln.
Prinzipiell war ich aber immer so eingestellt, dass die Thunder bei einer langen Serie als Sieger hervorgehen. Daran hat sich nichts geändert und die erwarteten Schlüssel zum Sieg (Hartenstein/Müdigkeit) sind tatsächlich hochrelevant. Von dem her wüsste ich nach Game 5 nicht, warum die Thunder nicht in die Finals kommen. Vielleicht aber noch nicht in 6.
Ich bin mal mutig und sagen Spiel 6 geht mit 70% Wahrscheinlichkeit an OKC. Die Energie wird den Unterschied machen, von Anfang an konnte OKC viel besser die Minuten verteilen, wenn man bedenkt das Wemby 38,8 Min in der Serie auf dem Platz stehen musste ist das schon enorm.
Ich denke, bei der pace, die mittlerweile auch in den Playoffs gespielt wird, braucht man nicht zu sehr auf die refs schauen. Es geht mehr um Streaks und Adjustments, die das Spiel hin und her kippen lassen. Calls beschleunigen diese, aber sind nicht Zünglein an der Waage.
Meine Analysen sollte man nicht zu viel Gewicht geben. Ich stehe fasziniert vor dem Sport und schreibe hier Ideen um zu verstehen und geschooled zu werden.
Bezüglich der Serie versuche ich kohärent bei Vorhersage und Rückblick zu sein. Und im großen Rahmen bietet diese großartige Serie keine Überraschungen in meiner Ansicht. In der Spitze sind die Spurs um Wemby das beste, was die NBA zu bieten hat. Nicht aber bei Variabilität, Konstanz und Ausdauer.
Wenn die Spurs viel in die Waagschale werfen können, sind sie immer Favorit, davon hat man aber lediglich weniger Patronen. Die Starter spielen enorm viel, Fox ist zurück - viel Luft ist nicht mehr, eher geht sie aus. Die Thunder haben Spitze, aber vor allem viel Tiefe. Die Verteilung der Minuten spricht Bände, die Variation in den lineups ebenfalls.
Für mich haben die Thunder Spiel 1 eingesetzt, um ohne dass mögliche Hartenstein Problem eine Lösung zu finden. Hat nicht geklappt. Mit ihm haben sie weitestgehend die Oberhand. So ein Spiel wie Spiel 4 wäre für die Spurs mit mehr Ausdauer und Fitness öfter abrufbar. Diese Playoffserie aber eher nicht noch zweimal.
Es sieht deutlich mehr nach sechs als nach sieben Spielen aus.
70% Thunder in sechs ist nicht schlecht. (Lass es 60-65% sein)
Die restlichen 30% Prozent gehen für mich zu den Thunder für weitere 20% und nur 10% Runner Runner für die Spurs. Nächstes Jahr mag das schon deutlich anders aussehen.
Für die Thunder kommt's drauf an, ob sie vorhersehbare aber aus der Situation dennoch richtige Williams Verlängerung aus den Büchern bekommen, um mit dem deutlich wichtigeren (in meinen Augen) Hartenstein weitermachen zu können.
Da sind wir ja schon sehr nah beieinander. 🤝
28.05.2026 - 14:22 Uhr
Zitat von WalterFroschsErbe
Für die Thunder kommt's drauf an, ob sie vorhersehbare aber aus der Situation dennoch richtige Williams Verlängerung aus den Büchern bekommen, um mit dem deutlich wichtigeren (in meinen Augen) Hartenstein weitermachen zu können.
Für die Thunder kommt's drauf an, ob sie vorhersehbare aber aus der Situation dennoch richtige Williams Verlängerung aus den Büchern bekommen, um mit dem deutlich wichtigeren (in meinen Augen) Hartenstein weitermachen zu können.
Sehe auch keinen Weg an so einem Trade vorbei mehr. Wenn ich es richtig sehe, dann stehen sie nächste Saison bei 250 Mio. Gehalt. Dazu kommen aber noch zwei Rookie Verträge, die insgesamt knapp 11 Mio. kosten werden. Wenn sie die nicht traden oder in Europa parken, kann man also mit 261 Mio. Active Cap rechnen. 1st und 2nd Apron sollen aber bei 209 bzw. 222 Mio. liegen. Das ist eine Ecke.
Hartenstein nicht zu verlängern, ist eigentlich keine Diskussion mehr wert. Die Frage ist nur: wie teuer wird es? Denn es ist klar, wenn man keine Extension hinbekommt, dann wird es eher früher als später zum Trade kommen müssen, weil sie die Option ziehen müssen. Somit werden sich da aber auch jetzt schon Teams positionieren und günstiger als die Option dürfte es nicht werden.
Dort zu verlängern, ist aktuell für meine Begriffe sehr diskutabel. Er spielt offensiv schlechte Playoffs und ist defensiv auch nicht auf dem Level der Vorjahre. Zu früh für sein Alter. Denke Dort hat diese Playoffs viel Geld verloren und entweder muss die Extension sehr günstig sein oder es wird nicht mal die Option gezogen. Was für mich sogar sehr wahrscheinlich ist, weil Dort trotzdem einen Markt oberhalb einer günstigen Extension haben dürfte, da es immer irgendwer riskiert. Selbst in Kombination mit Kenrich Williams wäre man dann aber erst wieder bei bestenfalls 235 Mio.. Mit 1-2 kleineren Trades wäre dann maximal der 2nd Apron erreichbar, aber ich wüsste nicht, wie man unter den 1st kommen kann, um dann mittelfristig überhaupt für den Supermax von SGA sowie die ganzen 2027er Extensions halbwegs aufnahmefähig zu sein. Mit den bestehenden Verträgen stehen sie schließlich für 27/28 schon ziemlich auf Höhe des prognostizierten Cap Room.
Für mich spricht daher auch sehr viel dafür, dass man Jalen Williams traden muss und das für möglichst wenig Gehalt im Gegenwert. Spannend würde es somit aber auch, was passiert, wenn OKC keine passenden Angebote bekommt. Dann müssten sie entweder jetzt schon tief in die Luxury und Apron Restriktionen eintauchen oder sie könnten quasi nur Hartenstein und Dort gleichermaßen auf den Markt werfen. Nicht, weil sie wollen, sondern müssen, um halbwegs Kontrolle über die Zukunft zu behalten. Wäre ein harter Schlag. Vermutlich wird man an der Draft Night schon sehr genau ableiten können, was die Thunder machen (können). Schließlich wird der Draft an den beide Positionen noch gute Rollenspieler abwerfen, sodass man positionell wohl einiges daraus schließen kann, wer dafür sorgen soll, dass es capseitig reichen wird.
28.05.2026 - 16:17 Uhr
Bei den French Open ist Sinner eben in der zweiten Runde ausgeschieden.
Alcaraz fehlt sowieso verletzt und ein weiterer Angstgegner von Zverev, Taylor Fritz, ist auch schon in Runde 1 raus.
Zverev MUSS das Ding jetzt holen. Er wird nie wieder so eine große Chance auf einen Grand Slam bekommen. Auf Sand ist er eigentlich sowieso ziemlich stark.
Wenn er es verkackt, sollte er lieber seine Karriere beenden.
Alcaraz fehlt sowieso verletzt und ein weiterer Angstgegner von Zverev, Taylor Fritz, ist auch schon in Runde 1 raus.
Zverev MUSS das Ding jetzt holen. Er wird nie wieder so eine große Chance auf einen Grand Slam bekommen. Auf Sand ist er eigentlich sowieso ziemlich stark.
Wenn er es verkackt, sollte er lieber seine Karriere beenden.
28.05.2026 - 17:05 Uhr
Zitat von Borusse_SGH
Bei den French Open ist Sinner eben in der zweiten Runde ausgeschieden.
Alcaraz fehlt sowieso verletzt und ein weiterer Angstgegner von Zverev, Taylor Fritz, ist auch schon in Runde 1 raus.
Zverev MUSS das Ding jetzt holen. Er wird nie wieder so eine große Chance auf einen Grand Slam bekommen. Auf Sand ist er eigentlich sowieso ziemlich stark.
Wenn er es verkackt, sollte er lieber seine Karriere beenden.
Bei den French Open ist Sinner eben in der zweiten Runde ausgeschieden.
Alcaraz fehlt sowieso verletzt und ein weiterer Angstgegner von Zverev, Taylor Fritz, ist auch schon in Runde 1 raus.
Zverev MUSS das Ding jetzt holen. Er wird nie wieder so eine große Chance auf einen Grand Slam bekommen. Auf Sand ist er eigentlich sowieso ziemlich stark.
Wenn er es verkackt, sollte er lieber seine Karriere beenden.
Das WIE des Ausscheidens bei Sinner kann man auch unter der Kategorie "Kurioses" einordnen. Der führte schon haushoch mit 6:3, 6:2 und 5:1 und ist anschließend körperlich komplett eingebrochen. Übrigens ist das nicht das erste Mal bei Sinner, dass sein Körper die Hitze nicht Herr wird. Bislang ist er immer mal wieder mit einem blauen Auge davon gekommen.
Zu Zverev: In der Tat ist die Chance jetzt so groß wie selten, zumal Sinner momentan und Alcaraz auf Sand im Regelfall nahezu unschlagbar sind. Allerdings hatte Zverev in der Vergangenheit vermehrt ausreichend Chancen, Grand Slams zu gewinnen, leider hat ihn seinerzeit die mentale Stärke / der Kopf immer wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mal sehen, ob er das diesmal auf die Kette bekommt...
28.05.2026 - 17:09 Uhr
Zitat von Arno09
Das WIE des Ausscheidens bei Sinner kann man auch unter der Kategorie "Kurioses" einordnen. Der führte schon haushoch mit 6:3, 6:2 und 5:1 und ist anschließend körperlich komplett eingebrochen. Übrigens ist das nicht das erste Mal bei Sinner, dass sein Körper die Hitze nicht Herr wird. Bislang ist er immer mal wieder mit einem blauen Auge davon gekommen.
Zu Zverev: In der Tat ist die Chance jetzt so groß wie selten, zumal Sinner momentan und Alcaraz auf Sand im Regelfall nahezu unschlagbar sind. Allerdings hatte Zverev in der Vergangenheit vermehrt ausreichend Chancen, Grand Slams zu gewinnen, leider hat ihn seinerzeit die mentale Stärke / der Kopf immer wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mal sehen, ob er das diesmal auf die Kette bekommt...
Zitat von Borusse_SGH
Bei den French Open ist Sinner eben in der zweiten Runde ausgeschieden.
Alcaraz fehlt sowieso verletzt und ein weiterer Angstgegner von Zverev, Taylor Fritz, ist auch schon in Runde 1 raus.
Zverev MUSS das Ding jetzt holen. Er wird nie wieder so eine große Chance auf einen Grand Slam bekommen. Auf Sand ist er eigentlich sowieso ziemlich stark.
Wenn er es verkackt, sollte er lieber seine Karriere beenden.
Bei den French Open ist Sinner eben in der zweiten Runde ausgeschieden.
Alcaraz fehlt sowieso verletzt und ein weiterer Angstgegner von Zverev, Taylor Fritz, ist auch schon in Runde 1 raus.
Zverev MUSS das Ding jetzt holen. Er wird nie wieder so eine große Chance auf einen Grand Slam bekommen. Auf Sand ist er eigentlich sowieso ziemlich stark.
Wenn er es verkackt, sollte er lieber seine Karriere beenden.
Das WIE des Ausscheidens bei Sinner kann man auch unter der Kategorie "Kurioses" einordnen. Der führte schon haushoch mit 6:3, 6:2 und 5:1 und ist anschließend körperlich komplett eingebrochen. Übrigens ist das nicht das erste Mal bei Sinner, dass sein Körper die Hitze nicht Herr wird. Bislang ist er immer mal wieder mit einem blauen Auge davon gekommen.
Zu Zverev: In der Tat ist die Chance jetzt so groß wie selten, zumal Sinner momentan und Alcaraz auf Sand im Regelfall nahezu unschlagbar sind. Allerdings hatte Zverev in der Vergangenheit vermehrt ausreichend Chancen, Grand Slams zu gewinnen, leider hat ihn seinerzeit die mentale Stärke / der Kopf immer wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mal sehen, ob er das diesmal auf die Kette bekommt...
Stimme euch beiden zu. Wenn es Zverev nun nicht schafft, dann vermutlich gar nicht mehr. Habt ihr die ersten Runden von ihm gesehen? Wie ist er drauf und wie läuft der Aufschlag? Ich finde, man sieht ihm häufig beim Service schon an, ob er mit dem nötigen Selbstvertrauen spielt.
Was mich an Zverev aber sehr fasziniert ist die körperliche Verfassung. Man sieht ja an Sinner und auch an Alcaraz gegen Djokovic vor ien paar Jahren, dass die Spiele in Paris physisch extrem fordernd sein können. Wenn man Zverevs Diabetes einbezieht, dann sind die Leistungen nicht hoch genug einzuschätzen.
28.05.2026 - 17:28 Uhr
Zverev hat einfach das Problem das er früher kurz vor dem Erfolg noch eingebrochen ist und das jetzt in seinem Kopf steckt. Der spielt auf Augenhöhe mit Sinner und Alcaraz aber ihm fehlt es ab und an etwas an Mindset. Ich tippe wenn er den Fluch durchbricht dann holt er auch noch ein anderes großes Turnier aber dafür muss es eben diesen 1 Sieg geben um den letzten Zweifel den er oft hat zu beseitigen.
Er hat einen kranken Aufschlag und sowieso die beste Rückhand aber es fehlt manchmal an Leichtigkeit. Er hat irgendwie das Problem wie Marco Reus weil die sind beide Weltklasse aber irgendwo "unvollendet". Marco war leider in den falschen Momenten verletzt und Zverev den hat zb damals gegen Thiem oder Nadal aufgrund von Verletzungen Titel verpasst wo er heute mit mehr Leichtigkeit auftreten könnte.
Ich verstehe absolute nicht wieso viele deutsche Zverev so "hassen".
Er hat einen kranken Aufschlag und sowieso die beste Rückhand aber es fehlt manchmal an Leichtigkeit. Er hat irgendwie das Problem wie Marco Reus weil die sind beide Weltklasse aber irgendwo "unvollendet". Marco war leider in den falschen Momenten verletzt und Zverev den hat zb damals gegen Thiem oder Nadal aufgrund von Verletzungen Titel verpasst wo er heute mit mehr Leichtigkeit auftreten könnte.
Ich verstehe absolute nicht wieso viele deutsche Zverev so "hassen".
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FDeluxe am 28.05.2026 um 17:29 Uhr bearbeitet
28.05.2026 - 18:16 Uhr
Zitat von FDeluxe
Zverev hat einfach das Problem das er früher kurz vor dem Erfolg noch eingebrochen ist und das jetzt in seinem Kopf steckt. Der spielt auf Augenhöhe mit Sinner und Alcaraz aber ihm fehlt es ab und an etwas an Mindset. Ich tippe wenn er den Fluch durchbricht dann holt er auch noch ein anderes großes Turnier aber dafür muss es eben diesen 1 Sieg geben um den letzten Zweifel den er oft hat zu beseitigen.
Er hat einen kranken Aufschlag und sowieso die beste Rückhand aber es fehlt manchmal an Leichtigkeit. Er hat irgendwie das Problem wie Marco Reus weil die sind beide Weltklasse aber irgendwo "unvollendet". Marco war leider in den falschen Momenten verletzt und Zverev den hat zb damals gegen Thiem oder Nadal aufgrund von Verletzungen Titel verpasst wo er heute mit mehr Leichtigkeit auftreten könnte.
Ich verstehe absolute nicht wieso viele deutsche Zverev so "hassen".
Zverev hat einfach das Problem das er früher kurz vor dem Erfolg noch eingebrochen ist und das jetzt in seinem Kopf steckt. Der spielt auf Augenhöhe mit Sinner und Alcaraz aber ihm fehlt es ab und an etwas an Mindset. Ich tippe wenn er den Fluch durchbricht dann holt er auch noch ein anderes großes Turnier aber dafür muss es eben diesen 1 Sieg geben um den letzten Zweifel den er oft hat zu beseitigen.
Er hat einen kranken Aufschlag und sowieso die beste Rückhand aber es fehlt manchmal an Leichtigkeit. Er hat irgendwie das Problem wie Marco Reus weil die sind beide Weltklasse aber irgendwo "unvollendet". Marco war leider in den falschen Momenten verletzt und Zverev den hat zb damals gegen Thiem oder Nadal aufgrund von Verletzungen Titel verpasst wo er heute mit mehr Leichtigkeit auftreten könnte.
Ich verstehe absolute nicht wieso viele deutsche Zverev so "hassen".
Der spielt nicht auf Augenhöhe mit Alcaraz und Sinner, die spielen idR in ihrer eigenen Liga und Zverev ist best of the Rest. Wie sich das immer noch halten kann, dass er ja eigentlich genauso gut wie die beiden wäre, ist tatsächlich faszinierend.
Die beste Rückhand hat er auch nicht, sondern Sinner. Sinner ist außerdem der bessere Returner und vom Aufschlag nimmt sich das nicht viel. Spielerisch braucht man Zverev mit Alcaraz gar nicht vergleichen, da ist Alcaraz deutlich überlegen (Vorhand, Stops, Volleys).
Gegen Thiem war er nicht verletzt, sondern hat mental versagt und dass das gegen Nadal ohne Verletzung nicht auch passiert wäre, kann keiner sagen, die Historie spricht aber dafür. Außerdem stand es da 1:1 in den Sätzen als die Verletzung passierte.
Es gibt genug Gründe Zverev unsympathisch zu finden, seien es private Gründe, seine ständigen Ausreden oder auch Aktionen wie diese hier:
https://www.youtube.com/watch?v=jD-FkGeeR-U
28.05.2026 - 18:32 Uhr
Hassen tue ich ihn per se jetzt nicht, aber er tut überhaupt nichts daran, ein Sportler mit Vorbildfunktion zu sein.
Wie der Vorposter schon schrieb, hat er ein latentes Aggressionsproblem auf UND neben dem Platz, was mehrere Anklagen seiner Ex-Freundinnen beweisen. In keinem fall wurde er rechtskräftig verurteilt, eine Einstellung des Verfahrens gegen Geld (und das nicht wenig) deutet für mich aber immer darauf hin, dass da ziemlich Dreck am stecken war.
Auch dass er während Corona wiederholt gegen die Schutzmaßnahmen verstoßen hat, sich öffentlich geläutert gab und ein paar Tage auf der nächsten Privatparty blicken lässt, ist halt einfach scheiße.
Trotzdem gönne ich ihm zumindest einen GS, damit die Karriere nicht ganz unvollendet bleibt. Ja, für viele Tennissportler ist es scheiße, genau in der Ära zwischen Federer/Nadal/Djokovic und Sinner/Alcaraz zu spielen. Aber an guten Tagen ist er echt stark und seine Aufschläge sind mit die besten auf der Tour.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse_SGH am 28.05.2026 um 18:33 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

