Stadion Teil 6
25.02.2015 - 07:44 Uhr
13.04.2017 - 21:03 Uhr
Ich bin zwar kein Jurist aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Stadt so einfach aus der Nummer rauskommen würde. Es wurde ein Vertrag zwischen zwei Vertragspartner dem KSC und der Stadt geschlossen. Dieser wurde mehrheitlich von den Gremien des Vereins und der Stadt abgesegnet. Es würde mich wundern wenn ein Vertragspartner ohne wichtigen Grund aus dem Vertrag aussteigen kann. Der anstehende Abstieg ist für mich kein wichtiger Grund, denn wer kann schon mit Sicherheit voraussagen, ob es nicht tatsächlich ein einmaliges Intermezzo ist? Genausowenig könnte der KSC schliesslich vermutlich nach Fertigstellung des Stadions sagen, es ist zwar schön dass ihr uns das Stadion gebaut habt, aber der Onkel Pilarsky möchte uns ein Stadion schenken und wir brauchen es jetzt doch nicht.
13.04.2017 - 22:43 Uhr
LC soll seinen persönlichen kleinkrieg woanders austragen. dieser profilneurotische dexx.
der soll endlich seine schnüss halten.
vom freund zum feind...
sorry, für meine derben und primitiven worte.
geht gerade noch nicht anders..
der soll endlich seine schnüss halten.
vom freund zum feind...
sorry, für meine derben und primitiven worte.
geht gerade noch nicht anders..
14.04.2017 - 09:19 Uhr
Immer mit der Ruhe
Mentrup sprach ja schon von "hohen Regressforderungen" falls die Stadt jetzt das Projekt stoppt. Ausserdem wäre es für ihn selbst und die großen Fraktionen eine Blamage erster Klasse wenn Kult und die Linken jetzt mit der 'Wir haben es ja schon immer gewußt' Phrase das Stadion noch kippen.
Und wenn Lüppo und Nico kein besseres politisches Thema einfällt........
Und ja, man sollte Lüppo und Nico die von von unserer "Mannschaft" handsignierten Trikots schenken. Sozusagen als Auszeichnung für den Politiker der Saison und Fels in der Stadionbrandung
Mentrup sprach ja schon von "hohen Regressforderungen" falls die Stadt jetzt das Projekt stoppt. Ausserdem wäre es für ihn selbst und die großen Fraktionen eine Blamage erster Klasse wenn Kult und die Linken jetzt mit der 'Wir haben es ja schon immer gewußt' Phrase das Stadion noch kippen. Und wenn Lüppo und Nico kein besseres politisches Thema einfällt........
Und ja, man sollte Lüppo und Nico die von von unserer "Mannschaft" handsignierten Trikots schenken. Sozusagen als Auszeichnung für den Politiker der Saison und Fels in der Stadionbrandung
Dieser Beitrag wurde zuletzt von garfi am 14.04.2017 um 09:31 Uhr bearbeitet
14.04.2017 - 09:27 Uhr
Am Sonntag werden sich wohl einige ein trockenes Stadion wünschen. Da nützen die Eier auch nix mehr, selbst wenn sie eingefärbt sind.
14.04.2017 - 11:42 Uhr
Zitat von Kane009
http://www.ka-news.de/ksc/news/ksc-stadion./Miete-Groesse-Flaeche-Hier-alle-Fakten-zum-neuen-KSC-Stadion;art516931,1956422
Bei dem oben genannten Schlüssel zahlt der KSC im Schnitt pro Jahr 1,79 Mio ab (zuzüglich Unterhaltskosten und Miete von 360k pro Jahr in den ersten 5 Jahren, danach 920k p.a. Also 2,7 Mio pro Jahr im Schnitt). Nach gut 40 Jahren wären somit die 74 Mio Stadionkörper abbezahlt. Würde man realistischer 8 Jahre 2. Liga und 2 Jahre 3. Liga in 10 Jahren zugrunde legen, würde man im Schnitt nur 1,28 Mio p.a. abbezahlen. Dann dauert es 58 Jahre, bis das Stadion abbezahlt ist.
Und in der dritten Liga kostet das neue Stadion minimal 920 Tsd Euro
Zitat von Hep99
Das würde mich etwas beruhigen...
Trotzdem - auch wenn ich mich hier gewaltig unbeliebt machen - finde ich die 2 Jahre Bundesliga sehr optimistisch...
Und nach 10 Jahren ist alles durch?
Zitat von Windume
Ich habe allerdings in Erinnerung, dass das ganze auf 2 Jahre Bundesliga, 7 Jahre 2. Bundesliga und 1 Jahr 3. Liga ausgelegt ist. Und darüberhinaus habe ich auch noch so etwas in Erinnerung von wegen, man könne sich sogar ein zweites 3. Liga Jahr leisten. Ich will jetzt nichts verherrlichen, vielleicht kommen wir auch gar nicht wieder. Aber ich glaube mein Gedächtnis trügt mich nicht bezüglich der Zahlen.
Zitat von Hep99
....Zitat aus SWR.de:
"...Lüppo Cramer (KULT): "Der Pachtvertrag ist unter der Voraussetzung geschrieben worden, dass wir zweite und erste Liga spielen - größtenteils aber in der ersten Liga und vielleicht einmal in der dritten Liga. Ich befürchte, dass diese Grundlagen nicht mehr gegeben sind. Denn ich sehe den KSC mittlerweile als eine Fahrstuhl-Mannschaft zwischen zweiter und dritter Liga und das wird sich dann einfach nicht mehr rechnen. Der KSC wird die Mieten, die festgeschrieben sind, nicht bezahlen können und letztendlich liegt dann alles am Stadtsäckel selber..."
Diese Argumentation ist ja nicht komplett aus der Luft gegriffen.
Das mit der Fahrstuhlmannschaft ist natürlich harter Tobak. Aber jedem normal denkende Mensch/Fan müsste mittlerweile klar sein, dass mehrere Spielzeiten für unseren KSC in der ersten Liga nur noch ein Wunschdenken ist. Dieser Zug ist doch schon längst abgefahren.
Ich war auch froh, als alles in trockenen Tüchern war; wobei ich nie verstanden haben, warum es
1. ein 35tausender Stadion sein muss (25-28 sind m.E. absolut ausreichend),
2. am bestehenden Standort (Preistreiber durch versch. Auflagen + Einnahmeverluste während der Umbauzeit),
3. für über 100 Millionen (zig andere Vereine haben geile Arenen für deutlich wenig hingestellt. Aber Grund hierfür sind halt 1. und 2.)
sein muss...???
....Zitat aus SWR.de:
"...Lüppo Cramer (KULT): "Der Pachtvertrag ist unter der Voraussetzung geschrieben worden, dass wir zweite und erste Liga spielen - größtenteils aber in der ersten Liga und vielleicht einmal in der dritten Liga. Ich befürchte, dass diese Grundlagen nicht mehr gegeben sind. Denn ich sehe den KSC mittlerweile als eine Fahrstuhl-Mannschaft zwischen zweiter und dritter Liga und das wird sich dann einfach nicht mehr rechnen. Der KSC wird die Mieten, die festgeschrieben sind, nicht bezahlen können und letztendlich liegt dann alles am Stadtsäckel selber..."
Diese Argumentation ist ja nicht komplett aus der Luft gegriffen.
Das mit der Fahrstuhlmannschaft ist natürlich harter Tobak. Aber jedem normal denkende Mensch/Fan müsste mittlerweile klar sein, dass mehrere Spielzeiten für unseren KSC in der ersten Liga nur noch ein Wunschdenken ist. Dieser Zug ist doch schon längst abgefahren.
Ich war auch froh, als alles in trockenen Tüchern war; wobei ich nie verstanden haben, warum es
1. ein 35tausender Stadion sein muss (25-28 sind m.E. absolut ausreichend),
2. am bestehenden Standort (Preistreiber durch versch. Auflagen + Einnahmeverluste während der Umbauzeit),
3. für über 100 Millionen (zig andere Vereine haben geile Arenen für deutlich wenig hingestellt. Aber Grund hierfür sind halt 1. und 2.)
sein muss...???
Ich habe allerdings in Erinnerung, dass das ganze auf 2 Jahre Bundesliga, 7 Jahre 2. Bundesliga und 1 Jahr 3. Liga ausgelegt ist. Und darüberhinaus habe ich auch noch so etwas in Erinnerung von wegen, man könne sich sogar ein zweites 3. Liga Jahr leisten. Ich will jetzt nichts verherrlichen, vielleicht kommen wir auch gar nicht wieder. Aber ich glaube mein Gedächtnis trügt mich nicht bezüglich der Zahlen.
Das würde mich etwas beruhigen...
Trotzdem - auch wenn ich mich hier gewaltig unbeliebt machen - finde ich die 2 Jahre Bundesliga sehr optimistisch...
Und nach 10 Jahren ist alles durch?
http://www.ka-news.de/ksc/news/ksc-stadion./Miete-Groesse-Flaeche-Hier-alle-Fakten-zum-neuen-KSC-Stadion;art516931,1956422
Wer bezahlt das neue Stadion?
Elf Millionen Euro gibt es aus Landesmitteln. Die verbleibenden 74,3 Millionen Euro für Stadionkörper, Bauen während Betrieb und Parkierung werden durch ein Darlehen finanziert. Dieses soll von einem "Eigenbetrieb" aufgenommen werden – soll heißen in einem "vom Kämmereihaushalt getrennten verselbständigten kommunalen Wirtschaftsbetrieb".
Wie genau der Projektträger ausgestaltet sein wird, steht noch nicht fest. Die 74,3 Millionen sollen auf diese Weise nicht den städtischen Haushalt belasten und mit dem eingeschlagenen Sparkurs der Stadt konform gehen. Das Darlehen soll durch Pachtzahlungen und Erlöse aus dem wirtschaftlichen Betrieb des Stadions refinanziert werden.
Die Pachtzahlungen sind von der Liga-Zugehörigkeit abhängig: 400.000 Euro in der Dritten Liga, 1,5 Millionen Euro in der 2. und 3,5 Millionen Euro in der 1. Bundesliga. Für die Höhe der Pachtzahlungen wurde die Investitionssumme für bauliche Anlagen zugrunde gelegt, mit welchen der Sport-Club durch Spielbetrieb und sonstige Veranstaltungen Einnahmen generieren kann.
Hinzu kommen jährliche, liga-unabhängige Zahlungen des KSC zur Deckung der anfallenden Unterhaltungskosten in Höhe von zunächst 240.000 Euro, ab dem sechsten Jahr wird er auf 850.000 Euro ansteigen. Ausnahme: Der KSC steigt in Liga 3 ab. Dann erfolgt eine Reduzierung auf 400.000 Euro. Für weitere Einnahmen soll die Vergabe des Namensrechts des Stadion sorgen: Dieses verbleibt bei der Stadt - sie rechnet mit einem Plus von 800.000 Euro jährlich.
Weiterhin wird die Stadt am Gewinn aus Drittveranstaltungen in Höhe von 20 Prozent (mindestens jedoch 100.000 Euro jährlich) beteiligt. Ab 18.500 Zuschauern fließen der Stadt ebenfalls Einnahmen aus den Ticketverkäufen zu: "Die Hochrechnung aus der pauschalierten Ligazugehörigkeit ergibt hier jährliche Einnahmen von 325.700 Euro", heißt es im entsprechenden Sachstandsbericht. Ausgenommen sind hier Einnahmen durch Hospitality-Tickets.
Für die Geschäftsstelle (Fläche 1.000 Quadratmeter) soll der KSC eine "ortsübliche Gewerbemiete" in Höhe von zehn Euro pro Quadratmeter zahlen - daraus ergibt sich eine Jahresmiete von 120.000 Euro, so der Sachstandsbericht. Weiter soll der KSC die Betriebs- und sonstige Nebenkosten übernehmen.
Darüber hinaus wurde mit den Blau-Weißen eine Sonderzahlung in Höhe von 500.000 Euro vereinbart, die im Falle eines Aufstiegs der Profimannschaft in die 1. Liga fällig wird. Dies nimmt die Stadt in den Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen dreimal an.
Elf Millionen Euro gibt es aus Landesmitteln. Die verbleibenden 74,3 Millionen Euro für Stadionkörper, Bauen während Betrieb und Parkierung werden durch ein Darlehen finanziert. Dieses soll von einem "Eigenbetrieb" aufgenommen werden – soll heißen in einem "vom Kämmereihaushalt getrennten verselbständigten kommunalen Wirtschaftsbetrieb".
Wie genau der Projektträger ausgestaltet sein wird, steht noch nicht fest. Die 74,3 Millionen sollen auf diese Weise nicht den städtischen Haushalt belasten und mit dem eingeschlagenen Sparkurs der Stadt konform gehen. Das Darlehen soll durch Pachtzahlungen und Erlöse aus dem wirtschaftlichen Betrieb des Stadions refinanziert werden.
Die Pachtzahlungen sind von der Liga-Zugehörigkeit abhängig: 400.000 Euro in der Dritten Liga, 1,5 Millionen Euro in der 2. und 3,5 Millionen Euro in der 1. Bundesliga. Für die Höhe der Pachtzahlungen wurde die Investitionssumme für bauliche Anlagen zugrunde gelegt, mit welchen der Sport-Club durch Spielbetrieb und sonstige Veranstaltungen Einnahmen generieren kann.
Hinzu kommen jährliche, liga-unabhängige Zahlungen des KSC zur Deckung der anfallenden Unterhaltungskosten in Höhe von zunächst 240.000 Euro, ab dem sechsten Jahr wird er auf 850.000 Euro ansteigen. Ausnahme: Der KSC steigt in Liga 3 ab. Dann erfolgt eine Reduzierung auf 400.000 Euro. Für weitere Einnahmen soll die Vergabe des Namensrechts des Stadion sorgen: Dieses verbleibt bei der Stadt - sie rechnet mit einem Plus von 800.000 Euro jährlich.
Weiterhin wird die Stadt am Gewinn aus Drittveranstaltungen in Höhe von 20 Prozent (mindestens jedoch 100.000 Euro jährlich) beteiligt. Ab 18.500 Zuschauern fließen der Stadt ebenfalls Einnahmen aus den Ticketverkäufen zu: "Die Hochrechnung aus der pauschalierten Ligazugehörigkeit ergibt hier jährliche Einnahmen von 325.700 Euro", heißt es im entsprechenden Sachstandsbericht. Ausgenommen sind hier Einnahmen durch Hospitality-Tickets.
Für die Geschäftsstelle (Fläche 1.000 Quadratmeter) soll der KSC eine "ortsübliche Gewerbemiete" in Höhe von zehn Euro pro Quadratmeter zahlen - daraus ergibt sich eine Jahresmiete von 120.000 Euro, so der Sachstandsbericht. Weiter soll der KSC die Betriebs- und sonstige Nebenkosten übernehmen.
Darüber hinaus wurde mit den Blau-Weißen eine Sonderzahlung in Höhe von 500.000 Euro vereinbart, die im Falle eines Aufstiegs der Profimannschaft in die 1. Liga fällig wird. Dies nimmt die Stadt in den Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen dreimal an.
Bei dem oben genannten Schlüssel zahlt der KSC im Schnitt pro Jahr 1,79 Mio ab (zuzüglich Unterhaltskosten und Miete von 360k pro Jahr in den ersten 5 Jahren, danach 920k p.a. Also 2,7 Mio pro Jahr im Schnitt). Nach gut 40 Jahren wären somit die 74 Mio Stadionkörper abbezahlt. Würde man realistischer 8 Jahre 2. Liga und 2 Jahre 3. Liga in 10 Jahren zugrunde legen, würde man im Schnitt nur 1,28 Mio p.a. abbezahlen. Dann dauert es 58 Jahre, bis das Stadion abbezahlt ist.
Und in der dritten Liga kostet das neue Stadion minimal 920 Tsd Euro
...wobei die Frage unbeantwortet bleibt, ob der Verein selbst sich 2 Jahre 3. Liga leisten kann oder dann bereits die Lichter ausgehen...
14.04.2017 - 12:58 Uhr
Zitat von Kane009
Wieso nicht die Bürger abstimmen lassen, ob sie ein Stadion finanzieren möchten?
Wieso nicht die Bürger abstimmen lassen, ob sie ein Stadion finanzieren möchten?
Weil "die Bürger" das Stadion nicht finanzieren?
Haupteinnahmequellen der Stadt Karlsruhe sind die Gewerbesteuer und die Zuweisung der Einkommenssteuer, die zum Großteil von Besserverdienenden, nicht aber der Volkesmehrheit kommt, da diese keine oder im Vergleich nur geringe Einkommensteuerbeträge bezahlt.
Wenn man abstimmen lassen möchte, dann dann sollte die Obershcicht und das Gewerbe abstimmen (Was ich natürlich nicht befürworte).
Die Abstimmungen durch Stadtratswahlen reichen wohl aus, hm?
14.04.2017 - 13:25 Uhr
Zitat von MilleV1
Weil "die Bürger" das Stadion nicht finanzieren?
Haupteinnahmequellen der Stadt Karlsruhe sind die Gewerbesteuer und die Zuweisung der Einkommenssteuer, die zum Großteil von Besserverdienenden, nicht aber der Volkesmehrheit kommt, da diese keine oder im Vergleich nur geringe Einkommensteuerbeträge bezahlt.
Wenn man abstimmen lassen möchte, dann dann sollte die Obershcicht und das Gewerbe abstimmen (Was ich natürlich nicht befürworte).
Die Abstimmungen durch Stadtratswahlen reichen wohl aus, hm?
Weil "die Bürger" das Stadion nicht finanzieren?
Haupteinnahmequellen der Stadt Karlsruhe sind die Gewerbesteuer und die Zuweisung der Einkommenssteuer, die zum Großteil von Besserverdienenden, nicht aber der Volkesmehrheit kommt, da diese keine oder im Vergleich nur geringe Einkommensteuerbeträge bezahlt.
Wenn man abstimmen lassen möchte, dann dann sollte die Obershcicht und das Gewerbe abstimmen (Was ich natürlich nicht befürworte).
Die Abstimmungen durch Stadtratswahlen reichen wohl aus, hm?
Was ja noch dazu kommt ist das die Gegner des Stadionneubaus so tun als müsste im Sozialbereich gespart werden wegen dem Stadionprojektes. Aber das eine hat mit dem anderen nicht zutun. Die Kosten des Stadionneubaus soll in den nächsten 30 Jahren im Budget des Bauhaushaltes abgerechnet werden.
Wenn kein Stadion gebaut wird heißt es nicht das mehr Geld in den anderen bereichen zu Verfügung stehen, sondern das Geld wird dann für andere Bauprojekt ausgegeben werden.
14.04.2017 - 13:29 Uhr
Zitat von MrFirinci
Wenn kein Stadion gebaut wird heißt es nicht das mehr Geld in den anderen bereichen zu Verfügung stehen, sondern das Geld wird dann für andere Bauprojekt ausgegeben werden.
Wenn kein Stadion gebaut wird heißt es nicht das mehr Geld in den anderen bereichen zu Verfügung stehen, sondern das Geld wird dann für andere Bauprojekt ausgegeben werden.
Oder gar nicht erst abgerufen.
14.04.2017 - 13:39 Uhr
Zitat von MilleV1
Oder gar nicht erst abgerufen.
Zitat von MrFirinci
Wenn kein Stadion gebaut wird heißt es nicht das mehr Geld in den anderen bereichen zu Verfügung stehen, sondern das Geld wird dann für andere Bauprojekt ausgegeben werden.
Wenn kein Stadion gebaut wird heißt es nicht das mehr Geld in den anderen bereichen zu Verfügung stehen, sondern das Geld wird dann für andere Bauprojekt ausgegeben werden.
Oder gar nicht erst abgerufen.
Nein, das ist ja gerad das blöde bei der Haushalsplanung. Wenn das Budget nicht bis zum letzten Euro ausgegeben wird, dann wird es im nächsten Jahr auf diesen Betrag reduziert. Deswegen gibt es doch in Deutschland so viele sinnlose Bauprojekt nur weil das Budget ausgegeben werden muss. Und in anderen Bereichen fehlt vorne und hinten das Geld.
14.04.2017 - 14:11 Uhr
Zitat von MrFirinci
Nein, das ist ja gerad das blöde bei der Haushalsplanung. Wenn das Budget nicht bis zum letzten Euro ausgegeben wird, dann wird es im nächsten Jahr auf diesen Betrag reduziert. Deswegen gibt es doch in Deutschland so viele sinnlose Bauprojekt nur weil das Budget ausgegeben werden muss. Und in anderen Bereichen fehlt vorne und hinten das Geld.
Zitat von MilleV1
Oder gar nicht erst abgerufen.
Zitat von MrFirinci
Wenn kein Stadion gebaut wird heißt es nicht das mehr Geld in den anderen bereichen zu Verfügung stehen, sondern das Geld wird dann für andere Bauprojekt ausgegeben werden.
Wenn kein Stadion gebaut wird heißt es nicht das mehr Geld in den anderen bereichen zu Verfügung stehen, sondern das Geld wird dann für andere Bauprojekt ausgegeben werden.
Oder gar nicht erst abgerufen.
Nein, das ist ja gerad das blöde bei der Haushalsplanung. Wenn das Budget nicht bis zum letzten Euro ausgegeben wird, dann wird es im nächsten Jahr auf diesen Betrag reduziert. Deswegen gibt es doch in Deutschland so viele sinnlose Bauprojekt nur weil das Budget ausgegeben werden muss. Und in anderen Bereichen fehlt vorne und hinten das Geld.
Siehe Straßenbau gegen Jahresende
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