Saison 2016/2017
31.10.2016 - 10:07 Uhr
14.02.2017 - 19:25 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Paukenschlag beim VfR Aalen! Um sich von Schuldenaltlasten aus früheren Zeiten zu befreien, hat der VfR am Dienstag einen Insolvenzantrag gestellt. Der laufende Spielbetrieb und die Lizenz für die neue Spielzeit sollen dadurch zwar nicht gefährdet sein, jedoch droht in der aktuellen Saison ein Abzug von neun Punkten. Damit würde der Verein von der Ostalb nach aktuellem Stand auf einen Abstiegsplatz zurückfallen.
Oha... ich hoffe uns droht nicht ein ähnliches Schicksal.
14.02.2017 - 19:46 Uhr
Zitat von teebee
Oha... ich hoffe uns droht nicht ein ähnliches Schicksal.
Oha... ich hoffe uns droht nicht ein ähnliches Schicksal.
Passieren kann alles... Da sieht man jedoch wieder einmal, dass wir dieses Schicksal nicht alleine teilen. Viele Vereine stehen in der Kreide und der DFB weiß dies.
Mal abwarten, ob Aalen wirklich die 9 Punkte abgezogen bekommt.
14.02.2017 - 21:07 Uhr
Blöde Frage: Kann der RWE das auch so mit einer Insolvenz machen?
Da steht ja das 9 Punkte abgezogen werden könnten (klar, das läuft alles erst an jetzt).
Da kann das der RWE doch im Sommer auch machen, man bekommt paar Minuspunkte, ist aber die Altlasten los.
Klar, für die Gläubiger wäre das mehr als nur beschi**en, keine Frage....und wenn ich da Gläubiger wäre, würde ich ausrasten.
Da steht ja das 9 Punkte abgezogen werden könnten (klar, das läuft alles erst an jetzt).
Da kann das der RWE doch im Sommer auch machen, man bekommt paar Minuspunkte, ist aber die Altlasten los.
Klar, für die Gläubiger wäre das mehr als nur beschi**en, keine Frage....und wenn ich da Gläubiger wäre, würde ich ausrasten.
14.02.2017 - 22:52 Uhr
Ich will jetzt nicht all zu sehr schwarz malen, aber da jetzt wohl scheinbar solche Szenarien wie Start mit Minuspunkten bedacht werden, sollte man auch mal daran denken was mit den Teams aus Leipzig passiert ist.
Man kann nie wissen ob RWE bei einem Schuldenstand bei >7 Mio. € nicht wie FCSL oder VfB Leipzig (die damals ,,nur " 4,8 Mio. Schulden hatten) wenn ein Insolvenzantrag gestellt wird (wie hier auch von einigen schon gemunkelt wird), kann auch eine Löschung des derzeitigen Vereins und Gründung eines neuen Vereins erfolgen.
Man kann nie wissen ob RWE bei einem Schuldenstand bei >7 Mio. € nicht wie FCSL oder VfB Leipzig (die damals ,,nur " 4,8 Mio. Schulden hatten) wenn ein Insolvenzantrag gestellt wird (wie hier auch von einigen schon gemunkelt wird), kann auch eine Löschung des derzeitigen Vereins und Gründung eines neuen Vereins erfolgen.
15.02.2017 - 08:29 Uhr
Zitat von MichaBu
Blöde Frage: Kann der RWE das auch so mit einer Insolvenz machen?
Da steht ja das 9 Punkte abgezogen werden könnten (klar, das läuft alles erst an jetzt).
Da kann das der RWE doch im Sommer auch machen, man bekommt paar Minuspunkte, ist aber die Altlasten los.
Klar, für die Gläubiger wäre das mehr als nur beschi**en, keine Frage....und wenn ich da Gläubiger wäre, würde ich ausrasten.
Blöde Frage: Kann der RWE das auch so mit einer Insolvenz machen?
Da steht ja das 9 Punkte abgezogen werden könnten (klar, das läuft alles erst an jetzt).
Da kann das der RWE doch im Sommer auch machen, man bekommt paar Minuspunkte, ist aber die Altlasten los.
Klar, für die Gläubiger wäre das mehr als nur beschi**en, keine Frage....und wenn ich da Gläubiger wäre, würde ich ausrasten.
Dieser Weg wäre meiner Meinung nach nur sinnvoll, wenn die alten Gläubiger nicht die sind, die man später wieder als Sponsoren gewinnen will. Da bei uns die Stadt ein recht großer Gläubiger ist, würde ich das lieber lassen. Zusätzlich wäre es fraglich, ob wir mit -9 Punkten überhaupt die Liga halten. Von der Wettbewerbsverzerrung mal ganz abgesehen. Meiner Meinung nach geht nur, wenn Insolvenz dann Start in unterer Liga.
15.02.2017 - 17:55 Uhr
Magdeburg ist übrigens auch dabei, seine Profimannschaft auszugliedern. Der MDR spendiert gleich eine extra Seite...
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/sport/fragen-und-antworten-zur-fcm-ausgliederung-100.html
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/sport/fragen-und-antworten-zur-fcm-ausgliederung-100.html
15.02.2017 - 18:40 Uhr
Zitat von ulle1986
Dieser Weg wäre meiner Meinung nach nur sinnvoll, wenn die alten Gläubiger nicht die sind, die man später wieder als Sponsoren gewinnen will. Da bei uns die Stadt ein recht großer Gläubiger ist, würde ich das lieber lassen. Zusätzlich wäre es fraglich, ob wir mit -9 Punkten überhaupt die Liga halten. Von der Wettbewerbsverzerrung mal ganz abgesehen. Meiner Meinung nach geht nur, wenn Insolvenz dann Start in unterer Liga.
Zitat von MichaBu
Blöde Frage: Kann der RWE das auch so mit einer Insolvenz machen?
Da steht ja das 9 Punkte abgezogen werden könnten (klar, das läuft alles erst an jetzt).
Da kann das der RWE doch im Sommer auch machen, man bekommt paar Minuspunkte, ist aber die Altlasten los.
Klar, für die Gläubiger wäre das mehr als nur beschi**en, keine Frage....und wenn ich da Gläubiger wäre, würde ich ausrasten.
Blöde Frage: Kann der RWE das auch so mit einer Insolvenz machen?
Da steht ja das 9 Punkte abgezogen werden könnten (klar, das läuft alles erst an jetzt).
Da kann das der RWE doch im Sommer auch machen, man bekommt paar Minuspunkte, ist aber die Altlasten los.
Klar, für die Gläubiger wäre das mehr als nur beschi**en, keine Frage....und wenn ich da Gläubiger wäre, würde ich ausrasten.
Dieser Weg wäre meiner Meinung nach nur sinnvoll, wenn die alten Gläubiger nicht die sind, die man später wieder als Sponsoren gewinnen will. Da bei uns die Stadt ein recht großer Gläubiger ist, würde ich das lieber lassen. Zusätzlich wäre es fraglich, ob wir mit -9 Punkten überhaupt die Liga halten. Von der Wettbewerbsverzerrung mal ganz abgesehen. Meiner Meinung nach geht nur, wenn Insolvenz dann Start in unterer Liga.
nun ja, mir geht es nicht darum den teufel an die wand zu malen...hat der schreiber vor dir geschrieben - mir gehts darum, was es für optionen gibt bzw ob eine insolvenz eine option wäre.
-9 punkte klingen viel, sind es auch, das ist klar.
mhh und was die stadt betrifft: die profitiert doch vom ganzen drumherum bei den spielen (hotels, restaurants, mehrwertsteuer auf alles was verkauft wird (davon bekommt die stadt ja anteile soweit ich weiß) - fußball kann ein großer wirtschaftsfaktor sein (wid in erfurt schwierig, da es keine fußballverrückte stadt wie zb dresden, rostock, magdeburg oder auch leipzig ist)
und wenn der RWE keine schulden mehr tilgen müsste, bleibt für was anderes etwas übrig. jugend, 1.mannschaft, einfach überall...heisst bei meiner logik, das es eine größere wahrscheinlichkeit für erfolg gibt - heißt mehr geld.
15.02.2017 - 22:25 Uhr
Die Stadt verdient durch Steuereinnahmen... ich glaube das bisslSteuer deckt bei weitem nicht den Verlust durch zu niedrige Stadionmiete und Stundungen. Abgesehen von Vertrauen seiner Bürger, verliert die Stadt so oder so Kohle. Also ob ein Auswärtdfan in nem Hotel schlafen würde oder außerhalb des Stadions was kauft. Und auch die RWE Fans kaufen nichts extra in der Stadt. Das war auch Augenwischerei. Der gemeine Fan kauft mal nen Bier an der Tanke auf dem Weg zumStafion. Aber shoppen usw... kann doch keiner ernsthaft glauben
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HannesFC am 15.02.2017 um 22:26 Uhr bearbeitet
16.02.2017 - 09:33 Uhr
Zitat von ulle1986
Dieser Weg wäre meiner Meinung nach nur sinnvoll, wenn die alten Gläubiger nicht die sind, die man später wieder als Sponsoren gewinnen will. Da bei uns die Stadt ein recht großer Gläubiger ist, würde ich das lieber lassen. Zusätzlich wäre es fraglich, ob wir mit -9 Punkten überhaupt die Liga halten. Von der Wettbewerbsverzerrung mal ganz abgesehen. Meiner Meinung nach geht nur, wenn Insolvenz dann Start in unterer Liga.
Zitat von MichaBu
Blöde Frage: Kann der RWE das auch so mit einer Insolvenz machen?
Da steht ja das 9 Punkte abgezogen werden könnten (klar, das läuft alles erst an jetzt).
Da kann das der RWE doch im Sommer auch machen, man bekommt paar Minuspunkte, ist aber die Altlasten los.
Klar, für die Gläubiger wäre das mehr als nur beschi**en, keine Frage....und wenn ich da Gläubiger wäre, würde ich ausrasten.
Blöde Frage: Kann der RWE das auch so mit einer Insolvenz machen?
Da steht ja das 9 Punkte abgezogen werden könnten (klar, das läuft alles erst an jetzt).
Da kann das der RWE doch im Sommer auch machen, man bekommt paar Minuspunkte, ist aber die Altlasten los.
Klar, für die Gläubiger wäre das mehr als nur beschi**en, keine Frage....und wenn ich da Gläubiger wäre, würde ich ausrasten.
Dieser Weg wäre meiner Meinung nach nur sinnvoll, wenn die alten Gläubiger nicht die sind, die man später wieder als Sponsoren gewinnen will. Da bei uns die Stadt ein recht großer Gläubiger ist, würde ich das lieber lassen. Zusätzlich wäre es fraglich, ob wir mit -9 Punkten überhaupt die Liga halten. Von der Wettbewerbsverzerrung mal ganz abgesehen. Meiner Meinung nach geht nur, wenn Insolvenz dann Start in unterer Liga.
Die Frage ist ja auch: Wem schulden wir das Geld? Zu nicht unerheblichen Teilen unserem Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden.
Das hat Vor- und Nachteile.
16.02.2017 - 11:06 Uhr
Zitat von HannesFC
Die Stadt verdient durch Steuereinnahmen... ich glaube das bisslSteuer deckt bei weitem nicht den Verlust durch zu niedrige Stadionmiete und Stundungen. Abgesehen von Vertrauen seiner Bürger, verliert die Stadt so oder so Kohle. Also ob ein Auswärtdfan in nem Hotel schlafen würde oder außerhalb des Stadions was kauft. Und auch die RWE Fans kaufen nichts extra in der Stadt. Das war auch Augenwischerei. Der gemeine Fan kauft mal nen Bier an der Tanke auf dem Weg zumStafion. Aber shoppen usw... kann doch keiner ernsthaft glauben
Die Stadt verdient durch Steuereinnahmen... ich glaube das bisslSteuer deckt bei weitem nicht den Verlust durch zu niedrige Stadionmiete und Stundungen. Abgesehen von Vertrauen seiner Bürger, verliert die Stadt so oder so Kohle. Also ob ein Auswärtdfan in nem Hotel schlafen würde oder außerhalb des Stadions was kauft. Und auch die RWE Fans kaufen nichts extra in der Stadt. Das war auch Augenwischerei. Der gemeine Fan kauft mal nen Bier an der Tanke auf dem Weg zumStafion. Aber shoppen usw... kann doch keiner ernsthaft glauben
Naja, 1,7 Mio € insgesamt an Steuern und Sozialbeiträgen. Das ist schon mal ne Hausnummer. Dazu gehört eine große Zahl von Arbeitnehmern, die in Erfurt wohnen. Ich glaube, das kann durchaus Stadionmiete und Stundungen ausgleichen, auch wenn nicht alle Abgaben bei der Kommune hängen bleiben. Dazu kommen die Firmen, die mit RWE zusammenarbeiten und wiederum Beschäftigte haben: Der Caterer, Sicherheitsfirma, Fleischer, Bäcker, etc.
Ich glaube, man sollte die wirtschaftliche Bedeutung des RWE weder über- noch unterschätzen.
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