| Geburtsdatum | 14.11.1990 |
|---|---|
| Alter | 35 |
| Nat. |
Schweiz |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | 31.12.2027 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | St. Louis CITY SC |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 22 | 27 | 3 | ||
![]() | MLS | 19 | 25 | 2 | |
![]() | US Open Cup | 3 | 2 | 1 | |
Roman Bürki [38]
14.06.2015 - 13:36 Uhr
17.06.2015 - 19:59 Uhr
Zitat von ShOotinqStar
http://www.bild.de/bild-plus/sport/fussball/borussia-dortmund/interview-mit-roman-buerki-41385302,var=b,view=conversionToLogin.bild.html
Kann jemand mit Bild+ das Interview kurz zusammenfassen?
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Kann jemand mit Bild+ das Interview kurz zusammenfassen?
oder besser noch: posten?

17.06.2015 - 20:04 Uhr
Er ist der erste Star-Transfer von Neu-Trainer Thomas Tuchel: Für 3,5 Mio Euro holt der BVB Torwart Roman Bürki (24) von Absteiger Freiburg.
In BILD gibt Dortmunds neue Nummer 1 exklusiv das 1. Interview...
BILD: Wann ist die Entscheidung gefallen?
Bürki: „Ich habe schon beim ersten Kontakt gespürt, dass es in diese Richtung gehen wird. Trotzdem habe ich mir noch alles andere angehört, weil ich mir 100 Prozent sicher sein wollte. Der BVB ist nicht irgendein Verein, sondern gehört zu den Top-Klubs in der Bundesliga und in Europa. Und ich will auf dem höchsten Niveau spielen...“
Wie wichtig war Trainer Thomas Tuchel für Ihre Entscheidung?
Bürki: „Wir haben telefoniert, er hat mich persönlich angerufen. Das war mir sehr wichtig. Und es ist ja auch nicht selbstverständlich, dass ein Torwart von einem Absteiger zu einem Titelkandidaten geht. Auch die Gespräche mit Herrn Watzke und Herrn Zorc haben mir sehr geholfen.“
Wie beurteilen Sie die Konkurrenz-Situation mit Mitch Langerak und Roman Weidenfeller?
Bürki: „Für mich ändert das nichts an meiner Situation: Ich will spielen! Ich habe gezeigt, dass ich in der Bundesliga spielen kann. Klar muss am Ende der Trainer entscheiden, aber ich will im Training alles geben, zeigen, dass ich bereit bin. Ich will da weitermachen wo ich aufgehört habe.“
Sie wollen die neue Nummer 1 sein?
Bürki: „Ich wechsle nicht, um auf der Bank zu sitzen! Natürlich ist es mir klar, dass ich dafür Leistung zeigen muss. Aber mein Anspruch ist, dass ich mich durchsetzen will.“
Würden Sie sich als modernen Torwart beschreiben?
Bürki: „Ich versuche immer, mutig mitzuspielen, auch mal einen Steilpass abzufangen. Das ist mein Spiel: Hoch stehen, auch mal Risiko gehen, keine Angst vor einem Fehler zu haben. Dortmund wird ja meist mehr Ballkontakte als der Gegner haben, ich glaube, ich passe da gut rein.“
Greift der BVB mit Thomas Tuchel wieder oben an?
Bürki: „Ich bin sicher, dass die letzte Saison eine Eintagsfliege war. Jeder weiß, dass die Qualität da ist. Der Trainer hat in Mainz gezeigt, was er kann. Ich bin überzeugt, dass wir gut und erfolgreich arbeiten werden.“
Wann kommen Sie nach Dortmund?
Bürki: „Ich mache jetzt noch mal ein paar Tage Urlaub. Am 29. Juni geht‘s los mit dem Training, ich werde sicher ein paar Tage eher da sein, um mir einen Eindruck zu machen. Meine Freundin Nastassja kommt mit, wir sind schon sehr gespannt.“
In BILD gibt Dortmunds neue Nummer 1 exklusiv das 1. Interview...
BILD: Wann ist die Entscheidung gefallen?
Bürki: „Ich habe schon beim ersten Kontakt gespürt, dass es in diese Richtung gehen wird. Trotzdem habe ich mir noch alles andere angehört, weil ich mir 100 Prozent sicher sein wollte. Der BVB ist nicht irgendein Verein, sondern gehört zu den Top-Klubs in der Bundesliga und in Europa. Und ich will auf dem höchsten Niveau spielen...“
Wie wichtig war Trainer Thomas Tuchel für Ihre Entscheidung?
Bürki: „Wir haben telefoniert, er hat mich persönlich angerufen. Das war mir sehr wichtig. Und es ist ja auch nicht selbstverständlich, dass ein Torwart von einem Absteiger zu einem Titelkandidaten geht. Auch die Gespräche mit Herrn Watzke und Herrn Zorc haben mir sehr geholfen.“
Wie beurteilen Sie die Konkurrenz-Situation mit Mitch Langerak und Roman Weidenfeller?
Bürki: „Für mich ändert das nichts an meiner Situation: Ich will spielen! Ich habe gezeigt, dass ich in der Bundesliga spielen kann. Klar muss am Ende der Trainer entscheiden, aber ich will im Training alles geben, zeigen, dass ich bereit bin. Ich will da weitermachen wo ich aufgehört habe.“
Sie wollen die neue Nummer 1 sein?
Bürki: „Ich wechsle nicht, um auf der Bank zu sitzen! Natürlich ist es mir klar, dass ich dafür Leistung zeigen muss. Aber mein Anspruch ist, dass ich mich durchsetzen will.“
Würden Sie sich als modernen Torwart beschreiben?
Bürki: „Ich versuche immer, mutig mitzuspielen, auch mal einen Steilpass abzufangen. Das ist mein Spiel: Hoch stehen, auch mal Risiko gehen, keine Angst vor einem Fehler zu haben. Dortmund wird ja meist mehr Ballkontakte als der Gegner haben, ich glaube, ich passe da gut rein.“
Greift der BVB mit Thomas Tuchel wieder oben an?
Bürki: „Ich bin sicher, dass die letzte Saison eine Eintagsfliege war. Jeder weiß, dass die Qualität da ist. Der Trainer hat in Mainz gezeigt, was er kann. Ich bin überzeugt, dass wir gut und erfolgreich arbeiten werden.“
Wann kommen Sie nach Dortmund?
Bürki: „Ich mache jetzt noch mal ein paar Tage Urlaub. Am 29. Juni geht‘s los mit dem Training, ich werde sicher ein paar Tage eher da sein, um mir einen Eindruck zu machen. Meine Freundin Nastassja kommt mit, wir sind schon sehr gespannt.“
17.06.2015 - 20:16 Uhr
Zitat von tupperauris
Er ist der erste Star-Transfer von Neu-Trainer Thomas Tuchel: Für 3,5 Mio Euro holt der BVB Torwart Roman Bürki (24) von Absteiger Freiburg.
In BILD gibt Dortmunds neue Nummer 1 exklusiv das 1. Interview...
BILD: Wann ist die Entscheidung gefallen?
Bürki: „Ich habe schon beim ersten Kontakt gespürt, dass es in diese Richtung gehen wird. Trotzdem habe ich mir noch alles andere angehört, weil ich mir 100 Prozent sicher sein wollte. Der BVB ist nicht irgendein Verein, sondern gehört zu den Top-Klubs in der Bundesliga und in Europa. Und ich will auf dem höchsten Niveau spielen...“
Wie wichtig war Trainer Thomas Tuchel für Ihre Entscheidung?
Bürki: „Wir haben telefoniert, er hat mich persönlich angerufen. Das war mir sehr wichtig. Und es ist ja auch nicht selbstverständlich, dass ein Torwart von einem Absteiger zu einem Titelkandidaten geht. Auch die Gespräche mit Herrn Watzke und Herrn Zorc haben mir sehr geholfen.“
Wie beurteilen Sie die Konkurrenz-Situation mit Mitch Langerak und Roman Weidenfeller?
Bürki: „Für mich ändert das nichts an meiner Situation: Ich will spielen! Ich habe gezeigt, dass ich in der Bundesliga spielen kann. Klar muss am Ende der Trainer entscheiden, aber ich will im Training alles geben, zeigen, dass ich bereit bin. Ich will da weitermachen wo ich aufgehört habe.“
Sie wollen die neue Nummer 1 sein?
Bürki: „Ich wechsle nicht, um auf der Bank zu sitzen! Natürlich ist es mir klar, dass ich dafür Leistung zeigen muss. Aber mein Anspruch ist, dass ich mich durchsetzen will.“
Würden Sie sich als modernen Torwart beschreiben?
Bürki: „Ich versuche immer, mutig mitzuspielen, auch mal einen Steilpass abzufangen. Das ist mein Spiel: Hoch stehen, auch mal Risiko gehen, keine Angst vor einem Fehler zu haben. Dortmund wird ja meist mehr Ballkontakte als der Gegner haben, ich glaube, ich passe da gut rein.“
Greift der BVB mit Thomas Tuchel wieder oben an?
Bürki: „Ich bin sicher, dass die letzte Saison eine Eintagsfliege war. Jeder weiß, dass die Qualität da ist. Der Trainer hat in Mainz gezeigt, was er kann. Ich bin überzeugt, dass wir gut und erfolgreich arbeiten werden.“
Wann kommen Sie nach Dortmund?
Bürki: „Ich mache jetzt noch mal ein paar Tage Urlaub. Am 29. Juni geht‘s los mit dem Training, ich werde sicher ein paar Tage eher da sein, um mir einen Eindruck zu machen. Meine Freundin Nastassja kommt mit, wir sind schon sehr gespannt.“
Er ist der erste Star-Transfer von Neu-Trainer Thomas Tuchel: Für 3,5 Mio Euro holt der BVB Torwart Roman Bürki (24) von Absteiger Freiburg.
In BILD gibt Dortmunds neue Nummer 1 exklusiv das 1. Interview...
BILD: Wann ist die Entscheidung gefallen?
Bürki: „Ich habe schon beim ersten Kontakt gespürt, dass es in diese Richtung gehen wird. Trotzdem habe ich mir noch alles andere angehört, weil ich mir 100 Prozent sicher sein wollte. Der BVB ist nicht irgendein Verein, sondern gehört zu den Top-Klubs in der Bundesliga und in Europa. Und ich will auf dem höchsten Niveau spielen...“
Wie wichtig war Trainer Thomas Tuchel für Ihre Entscheidung?
Bürki: „Wir haben telefoniert, er hat mich persönlich angerufen. Das war mir sehr wichtig. Und es ist ja auch nicht selbstverständlich, dass ein Torwart von einem Absteiger zu einem Titelkandidaten geht. Auch die Gespräche mit Herrn Watzke und Herrn Zorc haben mir sehr geholfen.“
Wie beurteilen Sie die Konkurrenz-Situation mit Mitch Langerak und Roman Weidenfeller?
Bürki: „Für mich ändert das nichts an meiner Situation: Ich will spielen! Ich habe gezeigt, dass ich in der Bundesliga spielen kann. Klar muss am Ende der Trainer entscheiden, aber ich will im Training alles geben, zeigen, dass ich bereit bin. Ich will da weitermachen wo ich aufgehört habe.“
Sie wollen die neue Nummer 1 sein?
Bürki: „Ich wechsle nicht, um auf der Bank zu sitzen! Natürlich ist es mir klar, dass ich dafür Leistung zeigen muss. Aber mein Anspruch ist, dass ich mich durchsetzen will.“
Würden Sie sich als modernen Torwart beschreiben?
Bürki: „Ich versuche immer, mutig mitzuspielen, auch mal einen Steilpass abzufangen. Das ist mein Spiel: Hoch stehen, auch mal Risiko gehen, keine Angst vor einem Fehler zu haben. Dortmund wird ja meist mehr Ballkontakte als der Gegner haben, ich glaube, ich passe da gut rein.“
Greift der BVB mit Thomas Tuchel wieder oben an?
Bürki: „Ich bin sicher, dass die letzte Saison eine Eintagsfliege war. Jeder weiß, dass die Qualität da ist. Der Trainer hat in Mainz gezeigt, was er kann. Ich bin überzeugt, dass wir gut und erfolgreich arbeiten werden.“
Wann kommen Sie nach Dortmund?
Bürki: „Ich mache jetzt noch mal ein paar Tage Urlaub. Am 29. Juni geht‘s los mit dem Training, ich werde sicher ein paar Tage eher da sein, um mir einen Eindruck zu machen. Meine Freundin Nastassja kommt mit, wir sind schon sehr gespannt.“
bedankt


17.06.2015 - 21:26 Uhr
Wie man raus lesen kann, war er wohl Tuchels Wunsch Bürki zu holen, weil er ihn selbst angerufen hat als erster. Das heisst das Tuchel wohl doch Wünsche geäussert hat - was ich auch ok finde, aber dann hätte er es aber auch so sagen können auf der Willkommens-PK? Aber seis drum, ich denke Bürki wird die Nr. 1 werden, sonst hätte man es ja so lassen können und/oder Mitch zur Nummer 1 machen.
29.06.2015 - 13:11 Uhr
Überraschend weit hinten der Thread. Ich gehe jetzt mal von Bürki als klarer Nummer 1 aus, Weidenfeller darf wohl nur ein paar Pokalspiele oder so spielen. Alles andere würde mich jetzt schon überraschen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hajnal30 am 29.06.2015 um 13:12 Uhr bearbeitet
29.06.2015 - 13:20 Uhr
Zitat von Hajnal30
Überraschend weit hinten der Thread. Ich gehe jetzt mal von Bürki als klarer Nummer 1 aus, Weidenfeller darf wohl nur ein paar Pokalspiele oder so spielen. Alles andere würde mich jetzt schon überraschen.
Überraschend weit hinten der Thread. Ich gehe jetzt mal von Bürki als klarer Nummer 1 aus, Weidenfeller darf wohl nur ein paar Pokalspiele oder so spielen. Alles andere würde mich jetzt schon überraschen.
Das sehe ich persönlich genauso. Alles andere würde mich doch sehr stark überraschen. Bürki als Nummer 2 zu verpflichten macht wenig Sinn, außerdem scheint er Tuchels Wunsch gewesen zu sein. Dieser macht dann letzten Endes immer noch die Aufstellung.
29.06.2015 - 13:27 Uhr
Zitat von Hajnal30
Überraschend weit hinten der Thread. Ich gehe jetzt mal von Bürki als klarer Nummer 1 aus, Weidenfeller darf wohl nur ein paar Pokalspiele oder so spielen. Alles andere würde mich jetzt schon überraschen.
Überraschend weit hinten der Thread. Ich gehe jetzt mal von Bürki als klarer Nummer 1 aus, Weidenfeller darf wohl nur ein paar Pokalspiele oder so spielen. Alles andere würde mich jetzt schon überraschen.
Ja, davon kann man ausgehen. Mit Bürki und Weidenfeller sind wir schon erstklassig aufgestellt. Bisher finde ich die Transfers sehr gut. Es passiert relativ wenig, der Stammkader bleibt im Grunde komplett zusammen, dazu ein paar Qualitätstransfers auf Problempositionen: Castro, Bürki. Ein junger Backup fürs DM dazu mit Weigl.
29.06.2015 - 13:34 Uhr
Zitat von Tac202
Wie man raus lesen kann, war er wohl Tuchels Wunsch Bürki zu holen, weil er ihn selbst angerufen hat als erster. Das heisst das Tuchel wohl doch Wünsche geäussert hat - was ich auch ok finde, aber dann hätte er es aber auch so sagen können auf der Willkommens-PK? Aber seis drum, ich denke Bürki wird die Nr. 1 werden, sonst hätte man es ja so lassen können und/oder Mitch zur Nummer 1 machen.
Wie man raus lesen kann, war er wohl Tuchels Wunsch Bürki zu holen, weil er ihn selbst angerufen hat als erster. Das heisst das Tuchel wohl doch Wünsche geäussert hat - was ich auch ok finde, aber dann hätte er es aber auch so sagen können auf der Willkommens-PK? Aber seis drum, ich denke Bürki wird die Nr. 1 werden, sonst hätte man es ja so lassen können und/oder Mitch zur Nummer 1 machen.
Da ist überhaupt nicht rauszulesen, dass Tuchel ihn als Erster angerufen hat.
Man hat bei ziemlich jeder Verpflichtung unter Klopp ebenfalls lesen können, dass der Trainer mit dem Spieler telefoniert hatte und dass dies letztendlich den Ausschlag gegeben hätte.
Es scheint einfach gängige Praxis beim BVB zu sein, dass der Trainer mit dem potenziellen Neuzugang spricht. Da muss man gar nichts draus deuten für die Nummer 1 im Tor.
30.06.2015 - 07:55 Uhr
30.06.2015 - 07:57 Uhr
Bin kein Fan von diesen hohen Nummern.
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