Patrick Ebert III
12.02.2011 - 11:03 Uhr
12.04.2011 - 23:15 Uhr
Zitat von herthinho2310:
Was soll er auch machen...
Mit ausgestreckten Mittelfinger vorm Block rumschreien und dann anfangen zu heulen?! :D:D
Ich bin mir sicher so manch einer hätte das begrüsst
In Verbindung mit einem sonntaglichen Besuch auf dem Beichtstuhl, in Begleitung der Presse natürlich ;)
Was soll er auch machen...
Mit ausgestreckten Mittelfinger vorm Block rumschreien und dann anfangen zu heulen?! :D:D
Ich bin mir sicher so manch einer hätte das begrüsst
In Verbindung mit einem sonntaglichen Besuch auf dem Beichtstuhl, in Begleitung der Presse natürlich ;)
12.04.2011 - 23:58 Uhr
Zitat von Berliner_Experte:
Hab ihn gestern mal wieder sehr schwach gesehen. Zu viele Fehlpässe, die meist daraus resultierten, dass Ebert sich zu überhastet vom Ball trennen wollte.
Der Sport1-Moderator erwähnte Eberts im Oberkörper zugelegte Muskelmasse als positiv. Ich habe eher das Gefühl, dass Ebert dadurch seinen guten Antritt verloren hat.
Was mir ebenfalls zu seiner Leistung einfällt ist seine übermotivierte und hitzige Spielweise eines Jungendspielers, ich dachte er hätte sich geändert? Ist reifer geworden... Davon ist nichts zu sehen.
Meiner Meinung nach hat er sich zurückentwickelt und ich befürchte die 1. Liga ist für ihn mitlerweile zu anspruchsvoll.
einmal hätte auch gereicht ;)
Hab ihn gestern mal wieder sehr schwach gesehen. Zu viele Fehlpässe, die meist daraus resultierten, dass Ebert sich zu überhastet vom Ball trennen wollte.
Der Sport1-Moderator erwähnte Eberts im Oberkörper zugelegte Muskelmasse als positiv. Ich habe eher das Gefühl, dass Ebert dadurch seinen guten Antritt verloren hat.
Was mir ebenfalls zu seiner Leistung einfällt ist seine übermotivierte und hitzige Spielweise eines Jungendspielers, ich dachte er hätte sich geändert? Ist reifer geworden... Davon ist nichts zu sehen.
Meiner Meinung nach hat er sich zurückentwickelt und ich befürchte die 1. Liga ist für ihn mitlerweile zu anspruchsvoll.
einmal hätte auch gereicht ;)
13.04.2011 - 00:00 Uhr
Zitat von Berliner_Experte:
ich dachte er hätte sich geändert? Ist reifer geworden... Davon ist nichts zu sehen.
Meiner Meinung nach hat er sich zurückentwickelt und ich befürchte die 1. Liga ist für ihn mitlerweile zu anspruchsvoll.
Zurückentwickelt nicht wie ich finde. Besonders in der Defensivarbeit nicht.
Offensiv ist er gerade in etwa da wo er sich auch verabschiedet hatte. Mal Top - mal Flop.
Insgesamt aber eine Bereicherung seit er wieder da ist !
Frisurentechnsich hat er sich aber auf jeden Fall zurückentwickelt. Die Glatze gefiel mir besser.
Und er hätte während des Spiels nicht soviel mit seinen Haaren zu kämpfen ....
ich dachte er hätte sich geändert? Ist reifer geworden... Davon ist nichts zu sehen.
Meiner Meinung nach hat er sich zurückentwickelt und ich befürchte die 1. Liga ist für ihn mitlerweile zu anspruchsvoll.
Zurückentwickelt nicht wie ich finde. Besonders in der Defensivarbeit nicht.
Offensiv ist er gerade in etwa da wo er sich auch verabschiedet hatte. Mal Top - mal Flop.
Insgesamt aber eine Bereicherung seit er wieder da ist !
Frisurentechnsich hat er sich aber auf jeden Fall zurückentwickelt. Die Glatze gefiel mir besser.
Und er hätte während des Spiels nicht soviel mit seinen Haaren zu kämpfen ....
25.04.2011 - 16:02 Uhr
Zitat
Kurz vor dem Ziel
Herthas Aufsteiger
Den Berlinern reicht am Montagabend ein Unentschieden beim MSV Duisburg zum Erreichen des Saisonziels. Wir stellen die Spieler vor, die maßgeblich für den Aufstieg mitverantwortlich waren.
(...)
Patrick Ebert: Ein Kreuzbandriss ist für Fußballer so etwas wie die Pest unter den Verletzungen; die Genesung nimmt mindestens ein halbes Jahr in Anspruch, und noch ein bisschen länger dauert es, bis die volle Leistungsfähigkeit wiederhergestellt ist. Patrick Ebert hat das in dieser Saison erfahren müssen, nachdem er sich im Sommer das Kreuzband gerissen hatte. Doch so seltsam es sich anhören mag: Vielleicht hätte seiner Karriere gar nichts Besseres passieren können. Die Verletzung hat Ebert etwas gelehrt, was ihm bisher fehlte: Geduld. Markus Babbel hat den Mittelfeldspieler behutsamer in die Mannschaft zurückgeführt, als Ebert selbst das vorschwebte; vor allem aber hat er ihm klargemacht, dass er sein Spiel umstellen muss, um für Hertha wirklich wichtig zu werden. „Früher wollte ich zu oft die ganz speziellen Dinge machen“, sagt Ebert, „das ging einmal gut und dreimal schief.“ Wenn Ebert aufs Feld kam, spielte er wie aufgedreht, immer mit vollem Einsatz, aber nicht immer bei vollem Verstand. Inzwischen hat er kapiert, dass man nicht mit jedem Pass die Welt umstürzen muss. „Er ist ein ganz besonderer Spieler“, sagt Babbel. „Er hat geniale Momente, er kann aber auch ganz einfach spielen.“ Dass einfach auch gut sein kann, hat Patrick Ebert in diesem Jahr gelernt.
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/herthas-aufsteiger/4094316.html
Kurz vor dem Ziel
Herthas Aufsteiger
Den Berlinern reicht am Montagabend ein Unentschieden beim MSV Duisburg zum Erreichen des Saisonziels. Wir stellen die Spieler vor, die maßgeblich für den Aufstieg mitverantwortlich waren.
(...)
Patrick Ebert: Ein Kreuzbandriss ist für Fußballer so etwas wie die Pest unter den Verletzungen; die Genesung nimmt mindestens ein halbes Jahr in Anspruch, und noch ein bisschen länger dauert es, bis die volle Leistungsfähigkeit wiederhergestellt ist. Patrick Ebert hat das in dieser Saison erfahren müssen, nachdem er sich im Sommer das Kreuzband gerissen hatte. Doch so seltsam es sich anhören mag: Vielleicht hätte seiner Karriere gar nichts Besseres passieren können. Die Verletzung hat Ebert etwas gelehrt, was ihm bisher fehlte: Geduld. Markus Babbel hat den Mittelfeldspieler behutsamer in die Mannschaft zurückgeführt, als Ebert selbst das vorschwebte; vor allem aber hat er ihm klargemacht, dass er sein Spiel umstellen muss, um für Hertha wirklich wichtig zu werden. „Früher wollte ich zu oft die ganz speziellen Dinge machen“, sagt Ebert, „das ging einmal gut und dreimal schief.“ Wenn Ebert aufs Feld kam, spielte er wie aufgedreht, immer mit vollem Einsatz, aber nicht immer bei vollem Verstand. Inzwischen hat er kapiert, dass man nicht mit jedem Pass die Welt umstürzen muss. „Er ist ein ganz besonderer Spieler“, sagt Babbel. „Er hat geniale Momente, er kann aber auch ganz einfach spielen.“ Dass einfach auch gut sein kann, hat Patrick Ebert in diesem Jahr gelernt.
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/herthas-aufsteiger/4094316.html
01.05.2011 - 19:47 Uhr
Zitat
Niederlage für Ebert besonders schmerzlich
Herthas Niederlage gegen München war die erste seit der Rückkehr von Patrick Ebert ins Team. Im Interview mit Morgenpost Online spricht der gebürtige Potsdamer über Spielerkollege Pierre-Michelle Lasogga und erklärt, warum die Bayern gut für Hertha sind.
(...)
Morgenpost Online: Hat die Mannschaft gegen die „Löwen“ gesehen, was für die Bundesliga noch fehlt?
Patrick Ebert: Ja, klar. Uns hat die letzte Konzentration beim Torabschluss und auch vorher schon im Passspiel gefehlt. Trotzdem sind wir in Führung gegangen. Das dürfen wir nach 60 Minuten nicht mehr herschenken, nicht noch zwei Tore kassieren. Für die Bundesliga reicht eine solche Leistung nicht; da müssen wir schon noch ein paar Schippen rauflegen.
Morgenpost Online: Grundsätzlich dürfen Sie aber ein gutes Gefühl mit sich herumtragen? Wie bewerten Sie nach dem Kreuzbandriss Ihre Saisonleistung?
Patrick Ebert: Ich habe mich wohl gefühlt und gefreut, wieder spielen zu können. Was Tore und Vorlagen angeht, habe ich mein Ziel zwar nicht erreicht, dafür aber in fast jedem Spiel den Pass vor einer eigentlichen Torvorlage gegeben.
Morgenpost Online: Auch emotional haben Sie dem Team und den Fans einiges gegeben.
Patrick Ebert: Wer mich kennt, der weiß, dass ich immer mit 100 Prozent dabei bin – auch im Training. Ja, vielleicht hat der Mannschaft das in der Phase nach dem verlorenen Derby Anfang Februar geholfen. Aber das gesamte Team hat über die Saison hinweg Hervorragendes geleistet.
Morgenpost Online: Ehe Sie wieder mittun durften, musste Trainer Markus Babbel Sie vor zu großer Ungeduld warnen. Was war das für eine Erfahrung?
Patrick Ebert: Ich war enttäuscht, dass ich nicht spielen durfte. Wer das nicht ist, der hat im Fußball nichts verloren. Ich habe seine Worte hingenommen, auch wenn es mir schwer fiel. Aber am Ende hat sich ja alles als gut und richtig erwiesen.
Morgenpost Online: Herr Ebert, Sie wirken dieser Tage so reif wie nie. Wer oder was hat Sie geprägt?
Patrick Ebert: Man wird als Mensch ja insgesamt immer reifer. Aber meine Verletzung hat mich zusätzlich zum Nachdenken gebracht. Ich habe meine Gesundheit zu schätzen gelernt; sie ist alles, für jeden Menschen. Und ich habe in der Zeit, zu der ich nicht Fußball spielen konnte, auch mal das eine oder andere Buch gelesen.
Morgenpost Online: Haben Sie noch Angst davor, wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen?
Patrick Ebert: Welche Verhaltensmuster meinen Sie – dass ich Scheiße baue? Einmal werde ich noch wild sein: am 15. Mai. Danach werde ich mich im Urlaub entspannen, aber auch so vorbereiten, dass ich eine ganze Saison gut spiele und nicht nur zwei, drei Spiele lang und dann wieder zehnmal hintereinander schlecht.
Morgenpost Online: Mit dem Aufstieg hat sich Ihr Vertrag bis 2012 verlängert. Hätten Sie gern mal für längere Zeit Sicherheit?
Patrick Ebert: Das brauche ich nicht. Sicherheit habe ich, wenn ich meine Leistung bringe. Dann kriege ich sicher immer einen Vertrag.
Morgenpost Online: Bei Hertha? Oder zieht es Sie auch mal woanders hin?
Patrick Ebert: Hertha wird immer mein erster Ansprechpartner sein, ich würde gern noch sehr lange hier spielen. Berlin ist meine Stadt, ich liebe Hertha.
Morgenpost Online: Wenn Sie auf den von Ihnen geliebten Verein blicken: Wie hat er sich nach dem Abstieg verändert?
Patrick Ebert: Ich finde, dass Hertha sich sehr zum Positiven gewandelt hat. Wir waren zu Recht abgestiegen, aber haben eine Menge aus diesem Albtraum gemacht. Auf die Mannschaft bezogen, kann ich sagen, dass ich es in den Jahren zuvor immer vermisst habe, dass wir kein richtiges Team waren. Jetzt waren auch die Reservisten voll dabei, haben gebrannt und ihre Chance nutzen wollen, wenn sie sie bekommen haben.
(...)
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1624867/Niederlage-fuer-Ebert-besonders-schmerzlich.html
Niederlage für Ebert besonders schmerzlich
Herthas Niederlage gegen München war die erste seit der Rückkehr von Patrick Ebert ins Team. Im Interview mit Morgenpost Online spricht der gebürtige Potsdamer über Spielerkollege Pierre-Michelle Lasogga und erklärt, warum die Bayern gut für Hertha sind.
(...)
Morgenpost Online: Hat die Mannschaft gegen die „Löwen“ gesehen, was für die Bundesliga noch fehlt?
Patrick Ebert: Ja, klar. Uns hat die letzte Konzentration beim Torabschluss und auch vorher schon im Passspiel gefehlt. Trotzdem sind wir in Führung gegangen. Das dürfen wir nach 60 Minuten nicht mehr herschenken, nicht noch zwei Tore kassieren. Für die Bundesliga reicht eine solche Leistung nicht; da müssen wir schon noch ein paar Schippen rauflegen.
Morgenpost Online: Grundsätzlich dürfen Sie aber ein gutes Gefühl mit sich herumtragen? Wie bewerten Sie nach dem Kreuzbandriss Ihre Saisonleistung?
Patrick Ebert: Ich habe mich wohl gefühlt und gefreut, wieder spielen zu können. Was Tore und Vorlagen angeht, habe ich mein Ziel zwar nicht erreicht, dafür aber in fast jedem Spiel den Pass vor einer eigentlichen Torvorlage gegeben.
Morgenpost Online: Auch emotional haben Sie dem Team und den Fans einiges gegeben.
Patrick Ebert: Wer mich kennt, der weiß, dass ich immer mit 100 Prozent dabei bin – auch im Training. Ja, vielleicht hat der Mannschaft das in der Phase nach dem verlorenen Derby Anfang Februar geholfen. Aber das gesamte Team hat über die Saison hinweg Hervorragendes geleistet.
Morgenpost Online: Ehe Sie wieder mittun durften, musste Trainer Markus Babbel Sie vor zu großer Ungeduld warnen. Was war das für eine Erfahrung?
Patrick Ebert: Ich war enttäuscht, dass ich nicht spielen durfte. Wer das nicht ist, der hat im Fußball nichts verloren. Ich habe seine Worte hingenommen, auch wenn es mir schwer fiel. Aber am Ende hat sich ja alles als gut und richtig erwiesen.
Morgenpost Online: Herr Ebert, Sie wirken dieser Tage so reif wie nie. Wer oder was hat Sie geprägt?
Patrick Ebert: Man wird als Mensch ja insgesamt immer reifer. Aber meine Verletzung hat mich zusätzlich zum Nachdenken gebracht. Ich habe meine Gesundheit zu schätzen gelernt; sie ist alles, für jeden Menschen. Und ich habe in der Zeit, zu der ich nicht Fußball spielen konnte, auch mal das eine oder andere Buch gelesen.
Morgenpost Online: Haben Sie noch Angst davor, wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen?
Patrick Ebert: Welche Verhaltensmuster meinen Sie – dass ich Scheiße baue? Einmal werde ich noch wild sein: am 15. Mai. Danach werde ich mich im Urlaub entspannen, aber auch so vorbereiten, dass ich eine ganze Saison gut spiele und nicht nur zwei, drei Spiele lang und dann wieder zehnmal hintereinander schlecht.
Morgenpost Online: Mit dem Aufstieg hat sich Ihr Vertrag bis 2012 verlängert. Hätten Sie gern mal für längere Zeit Sicherheit?
Patrick Ebert: Das brauche ich nicht. Sicherheit habe ich, wenn ich meine Leistung bringe. Dann kriege ich sicher immer einen Vertrag.
Morgenpost Online: Bei Hertha? Oder zieht es Sie auch mal woanders hin?
Patrick Ebert: Hertha wird immer mein erster Ansprechpartner sein, ich würde gern noch sehr lange hier spielen. Berlin ist meine Stadt, ich liebe Hertha.
Morgenpost Online: Wenn Sie auf den von Ihnen geliebten Verein blicken: Wie hat er sich nach dem Abstieg verändert?
Patrick Ebert: Ich finde, dass Hertha sich sehr zum Positiven gewandelt hat. Wir waren zu Recht abgestiegen, aber haben eine Menge aus diesem Albtraum gemacht. Auf die Mannschaft bezogen, kann ich sagen, dass ich es in den Jahren zuvor immer vermisst habe, dass wir kein richtiges Team waren. Jetzt waren auch die Reservisten voll dabei, haben gebrannt und ihre Chance nutzen wollen, wenn sie sie bekommen haben.
(...)
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1624867/Niederlage-fuer-Ebert-besonders-schmerzlich.html
02.05.2011 - 12:59 Uhr
Zitat von dem heutigen "kicker":
"[...]
Spätestens zu Beginn der nächsten Saison will Preetz mit Patrick Ebert (24), dessen Vertrag sich durch den Aufstieg bis 2012 verlängert hat, sprechen. Preetz erklärte am Sonntag dem kicker: "Die Bereitschaft, langfristig zusammenzuarbeiten, ist bei uns sehr ausgeprägt."
[...]"
"[...]
Spätestens zu Beginn der nächsten Saison will Preetz mit Patrick Ebert (24), dessen Vertrag sich durch den Aufstieg bis 2012 verlängert hat, sprechen. Preetz erklärte am Sonntag dem kicker: "Die Bereitschaft, langfristig zusammenzuarbeiten, ist bei uns sehr ausgeprägt."
[...]"
06.05.2011 - 12:59 Uhr
Ebert fällt wohl fürs Aue Spiel aus:
Zitat
Sicher ist, dass die Gelb-gesperrten Raffael und Pierre-Michel Lasogga nicht dabei sein werden. Dicke Fragezeichen stehen hinter Roman Hubnik (Virus), Peter Niemeyer (Wade) und auch Patrick Ebert (Pferdekuss). "Bei allen Dreien sieht es nicht gut aus", so Babbel.
http://hertha.de/index.php?id=413&tx_ttnews[tt_news]=10028&cHash=0a247f6223172ab4494475ea5e337c7c
Zitat
Sicher ist, dass die Gelb-gesperrten Raffael und Pierre-Michel Lasogga nicht dabei sein werden. Dicke Fragezeichen stehen hinter Roman Hubnik (Virus), Peter Niemeyer (Wade) und auch Patrick Ebert (Pferdekuss). "Bei allen Dreien sieht es nicht gut aus", so Babbel.
http://hertha.de/index.php?id=413&tx_ttnews[tt_news]=10028&cHash=0a247f6223172ab4494475ea5e337c7c
06.05.2011 - 13:04 Uhr
Zitat von revolverheld1990:
Ebert fällt wohl fürs Aue Spiel aus:
Zitat
Sicher ist, dass die Gelb-gesperrten Raffael und Pierre-Michel Lasogga nicht dabei sein werden. Dicke Fragezeichen stehen hinter Roman Hubnik (Virus), Peter Niemeyer (Wade) und auch Patrick Ebert (Pferdekuss). "Bei allen Dreien sieht es nicht gut aus", so Babbel.
http://hertha.de/index.php?id=413&tx_ttnews[tt_news]=10028&cHash=0a247f6223172ab4494475ea5e337c7c
Also langsam wirds unheimlich. Ein Glück gehts um nichts mehr! ^^
Ebert fällt wohl fürs Aue Spiel aus:
Zitat
Sicher ist, dass die Gelb-gesperrten Raffael und Pierre-Michel Lasogga nicht dabei sein werden. Dicke Fragezeichen stehen hinter Roman Hubnik (Virus), Peter Niemeyer (Wade) und auch Patrick Ebert (Pferdekuss). "Bei allen Dreien sieht es nicht gut aus", so Babbel.
http://hertha.de/index.php?id=413&tx_ttnews[tt_news]=10028&cHash=0a247f6223172ab4494475ea5e337c7c
Also langsam wirds unheimlich. Ein Glück gehts um nichts mehr! ^^
06.05.2011 - 13:06 Uhr
Zitat von HerrThaner:
Zitat von revolverheld1990:
Ebert fällt wohl fürs Aue Spiel aus:
Zitat
Sicher ist, dass die Gelb-gesperrten Raffael und Pierre-Michel Lasogga nicht dabei sein werden. Dicke Fragezeichen stehen hinter Roman Hubnik (Virus), Peter Niemeyer (Wade) und auch Patrick Ebert (Pferdekuss). "Bei allen Dreien sieht es nicht gut aus", so Babbel.
http://hertha.de/index.php?id=413&tx_ttnews[tt_news]=10028&cHash=0a247f6223172ab4494475ea5e337c7c
Also langsam wirds unheimlich. Ein Glück gehts um nichts mehr! ^^
Zeit für das 2. Glied sich zu zeigen :)
Zitat von revolverheld1990:
Ebert fällt wohl fürs Aue Spiel aus:
Zitat
Sicher ist, dass die Gelb-gesperrten Raffael und Pierre-Michel Lasogga nicht dabei sein werden. Dicke Fragezeichen stehen hinter Roman Hubnik (Virus), Peter Niemeyer (Wade) und auch Patrick Ebert (Pferdekuss). "Bei allen Dreien sieht es nicht gut aus", so Babbel.
http://hertha.de/index.php?id=413&tx_ttnews[tt_news]=10028&cHash=0a247f6223172ab4494475ea5e337c7c
Also langsam wirds unheimlich. Ein Glück gehts um nichts mehr! ^^
Zeit für das 2. Glied sich zu zeigen :)
17.05.2011 - 21:51 Uhr
Zitat von immerhertha.de:
Als hätte er in dieser Saison nicht genug Zeit in Arztpraxen und im Reha-Zentrum verbracht: Patrick Ebert hat sich einen Außenband-Anriss am rechten Sprunggelenk zugezogen. Kaum zu glauben, aber wahr: Bei einem Stolperer am Sonntagnachmittag, als Ebert mit den Hertha-Fans in der Ostkurve feierte. Somit muss sich der Mittelfeldspieler, der bereits nach seinem Kreuzbandriss im Knie von Juli bis November 2010 komplett ausgefallen war, erneut in ärztliche Obhut begeben. Will sagen: Die Kollegen, die heute Vormittag nach Mallorca geflogen sind, relaxen im Robinson Club in Calla d’Or – ohne Ebert.
http://www.immerhertha.de/2011/05/17/banderanriss-beim-feiern-ebert-bleibt-in-berlin-die-kollegen-entspannen-auf-mallorca/
Tja, dumm gelaufen! Ausgerechnet Ebert kann nicht mit nach Malle!^^
Wenigstens fällt eine solche Verletzung jetzt nicht groß ins Gewicht.
Als hätte er in dieser Saison nicht genug Zeit in Arztpraxen und im Reha-Zentrum verbracht: Patrick Ebert hat sich einen Außenband-Anriss am rechten Sprunggelenk zugezogen. Kaum zu glauben, aber wahr: Bei einem Stolperer am Sonntagnachmittag, als Ebert mit den Hertha-Fans in der Ostkurve feierte. Somit muss sich der Mittelfeldspieler, der bereits nach seinem Kreuzbandriss im Knie von Juli bis November 2010 komplett ausgefallen war, erneut in ärztliche Obhut begeben. Will sagen: Die Kollegen, die heute Vormittag nach Mallorca geflogen sind, relaxen im Robinson Club in Calla d’Or – ohne Ebert.
http://www.immerhertha.de/2011/05/17/banderanriss-beim-feiern-ebert-bleibt-in-berlin-die-kollegen-entspannen-auf-mallorca/
Tja, dumm gelaufen! Ausgerechnet Ebert kann nicht mit nach Malle!^^
Wenigstens fällt eine solche Verletzung jetzt nicht groß ins Gewicht.
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