Patrick Ebert III
12.02.2011 - 11:03 Uhr
Geburtsort: Potsdam
Geburtsdatum: 17.03.1987
Alter: 24
Größe: 1,76m
Nationalität: Deutschland
Position: Mittelfeld
Positionsdetails: Außenbahn (links & rechts)
Fußart: beidfüßig
Spielerberater: Jörg Neubauer
Marktwert: 3.000.000 €
Vertrag: 30.6.2012
Erfolge:
09/10: Europa-League-Teilnehmer
08/09: U21-Europameister
08/09: Uefa-Cup-Teilnehmer
06/07: Uefa-Cup-Teilnehmer
03/04: Deutscher A-Junioren-Pokalsieger
Profil: http://www.transfermarkt.de/de/patrick-ebert/profil/spieler_32622.html
Leistungsdaten: http://www.transfermarkt.de/de/patrick-ebert/leistungsdaten/spieler_32622.html
Transfers: http://www.transfermarkt.de/de/patrick-ebert/transfers/spieler_32622.html
Erfolge: http://www.transfermarkt.de/de/patrick-ebert/erfolge/spieler_32622.html
Marktwertverlauf: http://www.transfermarkt.de/de/patrick-ebert/mwverlauf/spieler_32622.html
Geburtsdatum: 17.03.1987
Alter: 24
Größe: 1,76m
Nationalität: Deutschland
Position: Mittelfeld
Positionsdetails: Außenbahn (links & rechts)
Fußart: beidfüßig
Spielerberater: Jörg Neubauer
Marktwert: 3.000.000 €
Vertrag: 30.6.2012
Erfolge:
09/10: Europa-League-Teilnehmer
08/09: U21-Europameister
08/09: Uefa-Cup-Teilnehmer
06/07: Uefa-Cup-Teilnehmer
03/04: Deutscher A-Junioren-Pokalsieger
Profil: http://www.transfermarkt.de/de/patrick-ebert/profil/spieler_32622.html
Leistungsdaten: http://www.transfermarkt.de/de/patrick-ebert/leistungsdaten/spieler_32622.html
Transfers: http://www.transfermarkt.de/de/patrick-ebert/transfers/spieler_32622.html
Erfolge: http://www.transfermarkt.de/de/patrick-ebert/erfolge/spieler_32622.html
Marktwertverlauf: http://www.transfermarkt.de/de/patrick-ebert/mwverlauf/spieler_32622.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 01.07.2012 um 01:02 Uhr bearbeitet
01.11.2011 - 18:10 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
Ebert und Ben-Hatira lassen Taten sprechen
Es gibt so ein paar Floskeln und Wörter in der Fußballer-Sprache, die ich nicht mehr gut hören kann. “Kompakt” ist momentan mein absolutes Lieblingswort. Toll, weil ebenso inflationär, finde ich auch: “Wir haben eine Reaktion gezeigt”.
Letzteres, eine Reaktion, kann man aber tatsächlich einmal ohne jede Übertreibung das nennen, was Patrick Ebert und Änis Ben-Hatira da eben nach dem Hertha-Training geziegt haben. Rund eine Stunde hatte Markus Babbel die Seinen intensiv auf vier Mini-Tore spielen lassen, dann war Schluss. Aber nicht für eben Ebert und Ben-Hatira, die bekanntlich kurz vor dem Wolfsburg-Spiel aus dem Kader gestrichen worden waren.
Babbel: Sonderschichten verschließen wir uns nicht
Beide legten nämlich eine Extraschicht mit Konditionstrainer Henrik Kuchno ein. Rund 15 Minuten gab es ein Krafttraining für Oberschenkel und Sprungmuskulatur, das sich sehen lassen konnte. Abwechslend sprangen die beiden aus der Hockstellung mit schweren Rohren in die Höhe, oder hüpften auf einem Bein, während das andere nach hinten-oben angegurtet war.
Nanu, fragten wir Babbel, noch eine disziplinarische Maßnahme? Nein! “Die beiden haben freiwillig Henrik Kuchno gefragt, ob sie zusätzlich etwas machen können. Dem werden wir uns natürlich nicht verschließen”, meinte Babbel.
Das Signal ist klar: Die beiden haben verstanden. Statt Worten lassen sie jetzt gleich mal Taten sprechen. denn Interviews geben sie ja derzeit nicht, auch keine halben Sätze zur Lage. Ich denke, es ist das absolut Beste, was sie aus der Situation machen können. So gerne ich beruflich gesehen auch ein paar Sätze vor allem mit Ebert wechseln würde…
Na hoffentlich haben sie es begriffen ...
Es gibt so ein paar Floskeln und Wörter in der Fußballer-Sprache, die ich nicht mehr gut hören kann. “Kompakt” ist momentan mein absolutes Lieblingswort. Toll, weil ebenso inflationär, finde ich auch: “Wir haben eine Reaktion gezeigt”.
Letzteres, eine Reaktion, kann man aber tatsächlich einmal ohne jede Übertreibung das nennen, was Patrick Ebert und Änis Ben-Hatira da eben nach dem Hertha-Training geziegt haben. Rund eine Stunde hatte Markus Babbel die Seinen intensiv auf vier Mini-Tore spielen lassen, dann war Schluss. Aber nicht für eben Ebert und Ben-Hatira, die bekanntlich kurz vor dem Wolfsburg-Spiel aus dem Kader gestrichen worden waren.
Babbel: Sonderschichten verschließen wir uns nicht
Beide legten nämlich eine Extraschicht mit Konditionstrainer Henrik Kuchno ein. Rund 15 Minuten gab es ein Krafttraining für Oberschenkel und Sprungmuskulatur, das sich sehen lassen konnte. Abwechslend sprangen die beiden aus der Hockstellung mit schweren Rohren in die Höhe, oder hüpften auf einem Bein, während das andere nach hinten-oben angegurtet war.
Nanu, fragten wir Babbel, noch eine disziplinarische Maßnahme? Nein! “Die beiden haben freiwillig Henrik Kuchno gefragt, ob sie zusätzlich etwas machen können. Dem werden wir uns natürlich nicht verschließen”, meinte Babbel.
Das Signal ist klar: Die beiden haben verstanden. Statt Worten lassen sie jetzt gleich mal Taten sprechen. denn Interviews geben sie ja derzeit nicht, auch keine halben Sätze zur Lage. Ich denke, es ist das absolut Beste, was sie aus der Situation machen können. So gerne ich beruflich gesehen auch ein paar Sätze vor allem mit Ebert wechseln würde…
05.11.2011 - 15:06 Uhr
Quelle: www.bild.de
Preetz: "Ebert spielt über dreizehn Jahre bei Hertha. Da machen wir so eine Entscheidung bestimmt nicht von einem Spiel in Wolfsburg abhängig..."
Man sollte sich niemals zweimal vom gleichen Hund beissen lassen. Wir brauchen Spieler, für die Hertha ihr Leben ist - spätestens, wenn der Verein mal wieder am Tabellenkeller schnuppert. Letztes Mal war es sehr bitter, dass Spieler wie Fathi und Chahed dann alle weg waren und stattdessen Leute um die Existenz des Bundesligastandorts kämpfen mussten, denen das eigentlich völlig egal war. Nochmal wird das nicht so passieren, egal ob Ebert jetzt im Normalfall eine Top-Besetzung ist oder nicht. Finanziell muss es natürlich realistisch und im Rahmen der Möglichkeiten bleiben.
15.11.2011 - 11:35 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
"Der Trainer hat mir nie erklärt, warum ich aussortiert wurde"
Jetzt redet er Klartext! Seit seinem Rausschmiss aus dem Kader für das WOB-Spiel vor gut 2 Wochen sagte PE (24) kein Wort, verpasste sich selbst eine Maulkorb. In der BZ bricht Herthas Publikumsliebling jetzt sein Schweigen...
BZ: Nach 10 Spielen strich Sie Trainer MB für das WOB-Spiel aus dem Kader...
PE: Er ist der Trainer das ist sein gutes Recht. Aber die Entscheidung hat mich sehr überrascht.
BZ: Warum?
PE: Ich habe mir nichts vorzuwerfen. In der Woche vor dem Spiel habe ich genauso engagiert gearbeitet wie immer. Das man einen Spieler aus der Start11 mal auf die Bank setzt, kommt ja mal vor. Aber gleich ganz aus dem Kader streichen - das finde ich hart.
BZ: Klingt nicht besonders selbstkritisch.
PE: Glauben Sie mir: Ich bin extrem kritisch mit mir selbst! Wenn alle sagen, das ich eine riesen Spiel gemacht habe, bin ich noch unzufrieden. Ich analysiere jeden kleinen Fehler, will ihn beim nächsten Mal abstellen. [...] Trotzdem fand ich den Rauswurf aus dem Kader ungerecht.
BZ: Sie sagen, dass Sie hart trainiert hätten und sich nichts vorwerfen können. Da fragt man sich schon, warum der Trainer Sie aus dem Kader gestrichen hat.
PE: Ganz ehrlich das frage ich mich auch. Der Trainer hat mir nie erklärt warum ich aussortiert wurde. Es gab kein persönliches Gespräch...
BZ: Werden Sie jetzt noch mal das 4-Augengespräch mit Babbel suchen?
PE: Nein, diese Sache ist für mich abgehakt... werde die Entscheidung akzeptieren und respektieren. [...] habe extrem hart trainiert und war dann ja auch wieder im Kader.
BZ: Aber kann das ihr Anspruch sein?
PE: Stimmt. Ich will wieder in die Start11. Ich weiß was ich kann. [...] Spiel gegen Freiburg. Das ist mein Ziel.
Aus der Printausgabe.
Jetzt redet er Klartext! Seit seinem Rausschmiss aus dem Kader für das WOB-Spiel vor gut 2 Wochen sagte PE (24) kein Wort, verpasste sich selbst eine Maulkorb. In der BZ bricht Herthas Publikumsliebling jetzt sein Schweigen...
BZ: Nach 10 Spielen strich Sie Trainer MB für das WOB-Spiel aus dem Kader...
PE: Er ist der Trainer das ist sein gutes Recht. Aber die Entscheidung hat mich sehr überrascht.
BZ: Warum?
PE: Ich habe mir nichts vorzuwerfen. In der Woche vor dem Spiel habe ich genauso engagiert gearbeitet wie immer. Das man einen Spieler aus der Start11 mal auf die Bank setzt, kommt ja mal vor. Aber gleich ganz aus dem Kader streichen - das finde ich hart.
BZ: Klingt nicht besonders selbstkritisch.
PE: Glauben Sie mir: Ich bin extrem kritisch mit mir selbst! Wenn alle sagen, das ich eine riesen Spiel gemacht habe, bin ich noch unzufrieden. Ich analysiere jeden kleinen Fehler, will ihn beim nächsten Mal abstellen. [...] Trotzdem fand ich den Rauswurf aus dem Kader ungerecht.
BZ: Sie sagen, dass Sie hart trainiert hätten und sich nichts vorwerfen können. Da fragt man sich schon, warum der Trainer Sie aus dem Kader gestrichen hat.
PE: Ganz ehrlich das frage ich mich auch. Der Trainer hat mir nie erklärt warum ich aussortiert wurde. Es gab kein persönliches Gespräch...
BZ: Werden Sie jetzt noch mal das 4-Augengespräch mit Babbel suchen?
PE: Nein, diese Sache ist für mich abgehakt... werde die Entscheidung akzeptieren und respektieren. [...] habe extrem hart trainiert und war dann ja auch wieder im Kader.
BZ: Aber kann das ihr Anspruch sein?
PE: Stimmt. Ich will wieder in die Start11. Ich weiß was ich kann. [...] Spiel gegen Freiburg. Das ist mein Ziel.
15.11.2011 - 15:33 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Ebert: Rauswurf aus dem Kader ungerecht
Jetzt redet er Klartext! Seit seinem Rausschmiss aus dem Kader für Wolfsburg-Spiel vor gut zwei Wochen, sagte Patrick Ebert (24) kein Wort, verpasste sich selbst einen Maulkorb. In der B.Z. bricht Herthas Publikumsliebling jetzt sein Schweigen und spricht erstmals über den Rauswurf und die Folgen.
B.Z.: Nach zehn Spielen am Stück in der Startelf strich Sie Tainer Markus Babbel vor dem Wolfsburg-Spiel aus dem Kader.…
Patrick Ebert: Er ist der Trainer, das ist sein gutes Recht. Aber die Entscheidung hat mich sehr überrascht.
Warum?
Ich habe mir nichts vorzuwerfen. In der Woche vor dem Spiel habe ich genauso engagiert gearbeitet wie immer. Dass man einen Spieler aus der Startelf auf die Bank setzt, kommt ja mal vor. Aber gleich ganz aus dem Kader streichen – das finde ich hart.
(...)
Jetzt ist das Interview auch online verfügbar ...
Jetzt redet er Klartext! Seit seinem Rausschmiss aus dem Kader für Wolfsburg-Spiel vor gut zwei Wochen, sagte Patrick Ebert (24) kein Wort, verpasste sich selbst einen Maulkorb. In der B.Z. bricht Herthas Publikumsliebling jetzt sein Schweigen und spricht erstmals über den Rauswurf und die Folgen.
B.Z.: Nach zehn Spielen am Stück in der Startelf strich Sie Tainer Markus Babbel vor dem Wolfsburg-Spiel aus dem Kader.…
Patrick Ebert: Er ist der Trainer, das ist sein gutes Recht. Aber die Entscheidung hat mich sehr überrascht.
Warum?
Ich habe mir nichts vorzuwerfen. In der Woche vor dem Spiel habe ich genauso engagiert gearbeitet wie immer. Dass man einen Spieler aus der Startelf auf die Bank setzt, kommt ja mal vor. Aber gleich ganz aus dem Kader streichen – das finde ich hart.
(...)
15.11.2011 - 17:24 Uhr
Quelle: service.bz-berlin.de
(...)
Bei Patrick Ebert ist es eigentlich klar, aber eben nur eigentlich… Er liebt Berlin, hat seine Familie, seine Freunde hier, hat sich sogar den Verein an den Arm tätowieren lassen. Er würde mit Sicherheit sehr gern verlängern. Ähnlich ist es beim Klub. Die Verantwortlichen möchten den Ur-Berliner als Identifikationsfigut, als Publikumsliebling, als Stammspieler gern weiterhin in Berlin sehen. Wenn Ebert es schaffen würde, seine Formschwankungen unter Kontrolle zu halten, etwas torgefährlicher zu werden – ja dann hätten sie ihmn wahrscheinlich schon einen neuen 5-Jahres-Konbtrakt vorgelegt.
Es liegt einzig und allein an Ebi. Er kann bestimmen, wo seine Reise hingeht. Auch andere Vereine kennen Eberts Talent, kennen seine Stärken. Aber eben auch seine Schwächen. Anfang der Saison war er auf einem guten Weg, zählte fast immer zu den Leistungsträgern. Zuletzt steckte er im Tief, er braucht wohl ein Erfolgserlebnis, um zu alter Stärke zurückzufinden.
(...)
Mit Ebert soll wohl weiterhin verlängert werden ...
Bei Patrick Ebert ist es eigentlich klar, aber eben nur eigentlich… Er liebt Berlin, hat seine Familie, seine Freunde hier, hat sich sogar den Verein an den Arm tätowieren lassen. Er würde mit Sicherheit sehr gern verlängern. Ähnlich ist es beim Klub. Die Verantwortlichen möchten den Ur-Berliner als Identifikationsfigut, als Publikumsliebling, als Stammspieler gern weiterhin in Berlin sehen. Wenn Ebert es schaffen würde, seine Formschwankungen unter Kontrolle zu halten, etwas torgefährlicher zu werden – ja dann hätten sie ihmn wahrscheinlich schon einen neuen 5-Jahres-Konbtrakt vorgelegt.
Es liegt einzig und allein an Ebi. Er kann bestimmen, wo seine Reise hingeht. Auch andere Vereine kennen Eberts Talent, kennen seine Stärken. Aber eben auch seine Schwächen. Anfang der Saison war er auf einem guten Weg, zählte fast immer zu den Leistungsträgern. Zuletzt steckte er im Tief, er braucht wohl ein Erfolgserlebnis, um zu alter Stärke zurückzufinden.
(...)
22.11.2011 - 08:20 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Eberts Rückhalt schwindet
Dienstag, 22. November 2011 02:24 - Von Martin Kleinemas
Früher, vielleicht vor zwei Monaten noch, hätten sich die Dinge für Patrick Ebert viel einfacher verhalten. Da hätte diese Woche auch wie folgt laufen können: Er wäre ständig gefragt worden, ob sein im Sommer auslaufender Vertrag mit Hertha BSC denn nun verlängert würde, und Ebert hätte stets gesagt, er werde dazu keinen Kommentar abgeben.
Dann, bei der Mitgliederversammlung am kommenden Montag und vielleicht nach einem guten Auftritt gegen Leverkusen, würde vor tausenden applaudierender Fans verkündet: "Patti bleibt bei Hertha". Wie das gemacht wird bei Fanlieblingen.
So aber wird es kaum kommen. Denn derzeit ist alles ein bisschen komplizierter für den Außenspieler des Berliner Fußball-Bundesligisten. Seine Zukunft wird aktuell nicht verhandelt, erst will der Klub Sicherheit in der Trainerfrage haben. Ebert steckt in der Warteschleife. Und statt rauschender Fußballfeste muss der 24-Jährige froh sein, wenn er überhaupt noch auf dem Platz steht. So wie gegen Freiburg, als er doch ein bisschen überraschend wieder in die Startelf zurückgekehrt war. Erst vor drei Wochen hatte ihn Trainer Markus Babbel wegen mangelnder Leistung aus dem Kader gestrichen hatte. "Er hat eine Pause gebraucht, gut trainiert und sich über das Training angeboten. Er hat es verdient, erste Wahl zu sein", begründete der Trainer. Das war insofern auch interessant, als dass Ebert gerade in einem Zeitungs-Interview offen seinen Unmut über seine Aussortierung ansprach. "Den Rauswurf aus dem Kader fand ich ungerecht", hatte er gesagt, und nachgelegt: "Der Trainer hat mir nie erklärt, warum ich aussortiert wurde." Normalerweise reagiert Babbel auf solche Aktionen sehr empfindlich. Es sollte Ebert eine Warnung sein, dass ihm sein Trainer trotzdem das Vertrauen aussprach. Um ihn in die richtige Richtung zu stupsen, vermutlich. Und vielleicht ein letztes Mal.
Zu wenig Durchschlagskraft
Denn: Sein Auftritt geriet zu einem typischen Spiel Marke Ebert. Er hängte sich rein, war engagiert und motiviert. Obwohl dem Ausgewechselten die letzten Spielminuten fehlten, rannten nur zwei Herthaner mehr als er. 11,95 Kilometer legte er zurück, dabei zog er 20 Sprints an - so viele wie kein anderer Berliner. Auf der anderen Seite stehen der verlorene Zweikampf vor dem Anschlusstreffer der Freiburger und insgesamt viel zu wenig Durchschlagskraft im Spiel nach vorn. Kurz und gut: Dieses Spiel zeigte deutlich, dass andere Kandidaten auf den Außenpositionen der Mannschaft momentan mehr helfen als Ebert. Konsequenter Weise müsste Babbel im Spiel gegen Leverkusen am Sonnabend wieder durchwechseln.
Was also spricht überhaupt für einen neuen Vertrag?
Was also spricht überhaupt für einen neuen Vertrag?
Dienstag, 22. November 2011 02:24 - Von Martin Kleinemas
Früher, vielleicht vor zwei Monaten noch, hätten sich die Dinge für Patrick Ebert viel einfacher verhalten. Da hätte diese Woche auch wie folgt laufen können: Er wäre ständig gefragt worden, ob sein im Sommer auslaufender Vertrag mit Hertha BSC denn nun verlängert würde, und Ebert hätte stets gesagt, er werde dazu keinen Kommentar abgeben.
Dann, bei der Mitgliederversammlung am kommenden Montag und vielleicht nach einem guten Auftritt gegen Leverkusen, würde vor tausenden applaudierender Fans verkündet: "Patti bleibt bei Hertha". Wie das gemacht wird bei Fanlieblingen.
So aber wird es kaum kommen. Denn derzeit ist alles ein bisschen komplizierter für den Außenspieler des Berliner Fußball-Bundesligisten. Seine Zukunft wird aktuell nicht verhandelt, erst will der Klub Sicherheit in der Trainerfrage haben. Ebert steckt in der Warteschleife. Und statt rauschender Fußballfeste muss der 24-Jährige froh sein, wenn er überhaupt noch auf dem Platz steht. So wie gegen Freiburg, als er doch ein bisschen überraschend wieder in die Startelf zurückgekehrt war. Erst vor drei Wochen hatte ihn Trainer Markus Babbel wegen mangelnder Leistung aus dem Kader gestrichen hatte. "Er hat eine Pause gebraucht, gut trainiert und sich über das Training angeboten. Er hat es verdient, erste Wahl zu sein", begründete der Trainer. Das war insofern auch interessant, als dass Ebert gerade in einem Zeitungs-Interview offen seinen Unmut über seine Aussortierung ansprach. "Den Rauswurf aus dem Kader fand ich ungerecht", hatte er gesagt, und nachgelegt: "Der Trainer hat mir nie erklärt, warum ich aussortiert wurde." Normalerweise reagiert Babbel auf solche Aktionen sehr empfindlich. Es sollte Ebert eine Warnung sein, dass ihm sein Trainer trotzdem das Vertrauen aussprach. Um ihn in die richtige Richtung zu stupsen, vermutlich. Und vielleicht ein letztes Mal.
Zu wenig Durchschlagskraft
Denn: Sein Auftritt geriet zu einem typischen Spiel Marke Ebert. Er hängte sich rein, war engagiert und motiviert. Obwohl dem Ausgewechselten die letzten Spielminuten fehlten, rannten nur zwei Herthaner mehr als er. 11,95 Kilometer legte er zurück, dabei zog er 20 Sprints an - so viele wie kein anderer Berliner. Auf der anderen Seite stehen der verlorene Zweikampf vor dem Anschlusstreffer der Freiburger und insgesamt viel zu wenig Durchschlagskraft im Spiel nach vorn. Kurz und gut: Dieses Spiel zeigte deutlich, dass andere Kandidaten auf den Außenpositionen der Mannschaft momentan mehr helfen als Ebert. Konsequenter Weise müsste Babbel im Spiel gegen Leverkusen am Sonnabend wieder durchwechseln.
Was also spricht überhaupt für einen neuen Vertrag?
30.12.2011 - 07:20 Uhr
Quelle: www.bild.de
Publikums-Liebling winkt neuer Vertrag Skibbe: Ebert soll bleiben
(...)
Skibbe in BILD: „Ich kann mir sehr gut vorstellen, Patrick Ebert über den Sommer hinaus bei der Hertha zu halten. Ich halte ihn für einen richtig guten Flügelflitzer. Ich kenne ihn ja schon aus meiner Zeit als DFB-Jugendkoordinator.“
Skibbe macht sich für Ebert stark – damit dürfte zumindest klar sein, was der Verein will: Eberts Vertrag verlängern!
Und was will Ebert (Jahresgage etwa 1,25 Mio Euro), der aktuell Urlaub in New York macht?
Sein Berater Jörg Neubauer sagt: „Bisher gab es noch gar keine Gespräche. Nach seinem Urlaub werden wir uns dann zusammensetzen und reden.“
(...)
1,2,3,4 (...)
Skibbe in BILD: „Ich kann mir sehr gut vorstellen, Patrick Ebert über den Sommer hinaus bei der Hertha zu halten. Ich halte ihn für einen richtig guten Flügelflitzer. Ich kenne ihn ja schon aus meiner Zeit als DFB-Jugendkoordinator.“
Skibbe macht sich für Ebert stark – damit dürfte zumindest klar sein, was der Verein will: Eberts Vertrag verlängern!
Und was will Ebert (Jahresgage etwa 1,25 Mio Euro), der aktuell Urlaub in New York macht?
Sein Berater Jörg Neubauer sagt: „Bisher gab es noch gar keine Gespräche. Nach seinem Urlaub werden wir uns dann zusammensetzen und reden.“
(...)
Jetzt wo er es endlich begriffen hat und durchstartet.... :rolleyes
06.01.2012 - 12:12 Uhr
Quelle: www.spox.com
"Wir werden versuchen, Marco Reus mit viel Geld zu ersetzen und den Kader damit zu unterfüttern, um nachhaltig in den Regionen zu spielen, die wir uns vorstellen", sagte Eberl am Donnerstag.
Namen kursieren schon vage, Patrick Ebert etwa, Favres Schützling aus Hertha-Zeiten.
Also ehrlich - ich glaube kaum das Favre ein Ebert-Fan war oder ist.
Namen kursieren schon vage, Patrick Ebert etwa, Favres Schützling aus Hertha-Zeiten.
19.01.2012 - 10:34 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Elf Thesen zu Hertha
Es ist Zeit, Geschichte zu schreiben
Donnerstag, 19. Januar 2012 03:08 - Von Daniel Stolpe
Schon die Hinrunde war mit 20 Punkten und Tabellenplatz elf nicht schlecht. Doch wenn Hertha BSC am Sonnabend mit dem Auswärtsspiel in Nürnberg (15.30 Uhr, Sky live) in die zweite Hälfte der Saison in der Fußball-Bundesliga startet, deutet einiges darauf hin, dass die Mannschaft unter dem neuen Trainer Michael Skibbe sogar noch besser auftreten wird.
Die Morgenpost formuliert elf Thesen, warum Hertha vor einer erfolgreichen und möglicherweise sogar historischen Rückrunde steht.
(...)
These 8 - Gepokert wird nicht: Was andernorts ein Reizthema ist - etwa bei Arjen Robben in München, Jefferson Farfan auf Schalke, Lukas Podolski in Köln oder Mladen Petric in Hamburg - findet bei Hertha nicht statt: der Poker um Vertragsverlängerungen. Von den drei Bewerbern empfehlen sich Janker und Maikel Aerts für eine weitere Zusammenarbeit. Auch Patrick Ebert kommt dafür infrage. Allerdings muss er in den kommenden Wochen erheblich Gas geben und obendrein auch abseits des Rasens ganz und gar skandalfrei daherkommen, wenn er ein Angebot zu ähnlichen Bezügen wie bislang erhalten möchte.
(...)
Ha Ho He
Es ist Zeit, Geschichte zu schreiben
Donnerstag, 19. Januar 2012 03:08 - Von Daniel Stolpe
Schon die Hinrunde war mit 20 Punkten und Tabellenplatz elf nicht schlecht. Doch wenn Hertha BSC am Sonnabend mit dem Auswärtsspiel in Nürnberg (15.30 Uhr, Sky live) in die zweite Hälfte der Saison in der Fußball-Bundesliga startet, deutet einiges darauf hin, dass die Mannschaft unter dem neuen Trainer Michael Skibbe sogar noch besser auftreten wird.
Die Morgenpost formuliert elf Thesen, warum Hertha vor einer erfolgreichen und möglicherweise sogar historischen Rückrunde steht.
(...)
These 8 - Gepokert wird nicht: Was andernorts ein Reizthema ist - etwa bei Arjen Robben in München, Jefferson Farfan auf Schalke, Lukas Podolski in Köln oder Mladen Petric in Hamburg - findet bei Hertha nicht statt: der Poker um Vertragsverlängerungen. Von den drei Bewerbern empfehlen sich Janker und Maikel Aerts für eine weitere Zusammenarbeit. Auch Patrick Ebert kommt dafür infrage. Allerdings muss er in den kommenden Wochen erheblich Gas geben und obendrein auch abseits des Rasens ganz und gar skandalfrei daherkommen, wenn er ein Angebot zu ähnlichen Bezügen wie bislang erhalten möchte.
(...)
25.01.2012 - 13:38 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
(...)
Lell im Glück – ein anderer prominenter Hertha-Klient von Neubauer muss dagegen noch zittern. Die Vertragsverlängerung von Partrick Ebert (24, läuft im Sommer aus) ist noch nicht beschlossen. Beide Seiten liegen offenbar auch finanziell noch auseinander. Wenn der Publikumsliebling bei Hertha bleiben soll, muss Neubauer noch öfter in Preetz’ Büro vorbeischauen.
Bei Ebert ist in Sachen Vertragsverlängerung noch nichts klar. Nicht nur, dass es sportlich derzeit bei Ebert nicht so ganz stimmt, scheint er auch (bislang) zu hohe finanzielle Forderungen zu haben.
Lell im Glück – ein anderer prominenter Hertha-Klient von Neubauer muss dagegen noch zittern. Die Vertragsverlängerung von Partrick Ebert (24, läuft im Sommer aus) ist noch nicht beschlossen. Beide Seiten liegen offenbar auch finanziell noch auseinander. Wenn der Publikumsliebling bei Hertha bleiben soll, muss Neubauer noch öfter in Preetz’ Büro vorbeischauen.
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