Patrick Ebert III
12.02.2011 - 11:03 Uhr
16.02.2011 - 11:16 Uhr
Man hat verlangt er solle doch bitte erstmal Leistung sprechen lassen.
Hat er erstmal getan, wenn auch nur ne schlappe halbe Stunde. Man sieht zwar das er noch nicht bei 100% ist, aber der Weg scheint gut.
Warten wir doch den weiteren Verlauf ab und suchen dann die Haare in der Suppe.
Hat er erstmal getan, wenn auch nur ne schlappe halbe Stunde. Man sieht zwar das er noch nicht bei 100% ist, aber der Weg scheint gut.
Warten wir doch den weiteren Verlauf ab und suchen dann die Haare in der Suppe.
16.02.2011 - 12:52 Uhr
Sein Einstand , keine frage ,nicht schlecht....
Allerdings glaube ich nicht das er Ruka aus dem Kader verdrängen kann.
Wenn er antritt , dann habe ich das Gefühl er bewegt sich in Zeitlupe....
Und das ist nicht übertrieben... In seinen Sprinntduellen war er immer 2. Sieger und musste das abspiel suchen.
Was mir auch aufgefallen ist , das er ziemlich an Körpermasse zugelegt hat , denke zwar es sind Muskeln , aber er hat sehr zugelegt , was vielleicht auch mitgrund für seine langsama Verfassung ist.
Hoffe er gewinnt noch an Spritzigkeit , dann denke ich ist er auch eine Option für den 1.Ligakader.
Wenn nicht ist er eindeutig zu langsam.
Habe ihn auf jeden Fall viel schneller in Erinnerung.
Und da Ruka mMn der schnellste Spieler ist den wir je hatten , wird es für Patty sehr schwer einen Stammplatz zu kriegen.
Allerdings glaube ich nicht das er Ruka aus dem Kader verdrängen kann.
Wenn er antritt , dann habe ich das Gefühl er bewegt sich in Zeitlupe....
Und das ist nicht übertrieben... In seinen Sprinntduellen war er immer 2. Sieger und musste das abspiel suchen.
Was mir auch aufgefallen ist , das er ziemlich an Körpermasse zugelegt hat , denke zwar es sind Muskeln , aber er hat sehr zugelegt , was vielleicht auch mitgrund für seine langsama Verfassung ist.
Hoffe er gewinnt noch an Spritzigkeit , dann denke ich ist er auch eine Option für den 1.Ligakader.
Wenn nicht ist er eindeutig zu langsam.
Habe ihn auf jeden Fall viel schneller in Erinnerung.
Und da Ruka mMn der schnellste Spieler ist den wir je hatten , wird es für Patty sehr schwer einen Stammplatz zu kriegen.
16.02.2011 - 13:47 Uhr
wird zwar in nächster zeit noch nicht so weit sein, aber wie wärs wenn wir gegen ende der saison einfach ronny auf LV ziehen und rm und LM von ebert und ruka gepsielt werdenl. wie wir sehen werden dort eh dauernd seiten gewechselt, außerdem können beide auch LM spielen.
17.02.2011 - 10:03 Uhr
Zitat
Kampf in Herthas rechtem Mittelfeld ist eröffnet
(...)
Da kann der Vorsatz, so gut zu spielen, wie es nur geht, nicht schaden. Erst recht jetzt, da Kollege und Rivale Patrick Ebert (23) nach seinem Kreuzbandriss samt sechsmonatiger Wiederherstellungsphase noch nicht wieder ganz so weit ist, Rukavytsya schon gegen Cottbus aus der Stammelf verdrängen zu können. Doch der Kampf um den Platz rechts im Mittelfeld ist eröffnet, sagt Trainer Babbel: "Patrick ist eine zusätzliche Option, ich bin froh, dass er uns schon wieder so helfen kann." Besagtes "so" waren bei Eberts Saisoneinstand in Karlsruhe zwei Torvorlagen bei gerade mal 18 Ballkontakten. Früher hätte Ebert sich dafür tagelang feiern lassen. Gestern nun, als die KSC-Sieger erstmals wieder trainierten, erklärte er das schöne Erlebnis bereits für "abgehakt". Warum? "Weil es nur ein Spiel war, ein Kurzeinsatz. Ich will die Leistung aber über mehrere Spiele bestätigen." Nikita Rukavytsya darf das ruhig als Kampfansage auffassen.
http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1547616/Kampf-in-Herthas-rechtem-Mittelfeld-ist-eroeffnet.html
Zitat
Patrick Ebert, oder: Mit leisen Tönen zu großen Taten?
(...)
Für Patrick Ebert ist der Name des Gegners zweitrangig. Doch nur deshalb, weil er eh “in jedes Spiel mit 100 Prozent Leidenschaft” gehe. Erstaunlich aufgeräumt präsentierte er sich heute mir und dem Kollegen Stefan Herrmanns vom Tagesspiegel gegenüber, als wir nach Ende der Einheit mit ihm sprachen. Ich: “Na, Patrick, lebt der schöne Einstand in Karlsruhe noch nach?” Er: “Ne, das ist abgehakt.” Wieder ich: “Wieso das denn?” Er: “Weil es nur ein Spiel war, nur ein Kurzeinsatz. Aber ich will diese Leistung über mehrere Spiele bestätigen.” Bei allem, was man von Ebert mitunter liest – wenn ich mich dann und wann mit ihm unterhalte und er gar nicht mal so dumme Dinge von sich gibt, bin ich doch voller Hoffnung, dass aus dem Jungen noch was wird. . .
Für den Moment übt Ebert Druck aus auf Nikita Rukavytsya.
(...)
http://www.immerhertha.de/2011/02/16/patrick-ebert-oder-mit-leisen-toenen-zu-grossen-taten/
Man höre bzw. lese und staune :o
Kampf in Herthas rechtem Mittelfeld ist eröffnet
(...)
Da kann der Vorsatz, so gut zu spielen, wie es nur geht, nicht schaden. Erst recht jetzt, da Kollege und Rivale Patrick Ebert (23) nach seinem Kreuzbandriss samt sechsmonatiger Wiederherstellungsphase noch nicht wieder ganz so weit ist, Rukavytsya schon gegen Cottbus aus der Stammelf verdrängen zu können. Doch der Kampf um den Platz rechts im Mittelfeld ist eröffnet, sagt Trainer Babbel: "Patrick ist eine zusätzliche Option, ich bin froh, dass er uns schon wieder so helfen kann." Besagtes "so" waren bei Eberts Saisoneinstand in Karlsruhe zwei Torvorlagen bei gerade mal 18 Ballkontakten. Früher hätte Ebert sich dafür tagelang feiern lassen. Gestern nun, als die KSC-Sieger erstmals wieder trainierten, erklärte er das schöne Erlebnis bereits für "abgehakt". Warum? "Weil es nur ein Spiel war, ein Kurzeinsatz. Ich will die Leistung aber über mehrere Spiele bestätigen." Nikita Rukavytsya darf das ruhig als Kampfansage auffassen.
http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article1547616/Kampf-in-Herthas-rechtem-Mittelfeld-ist-eroeffnet.html
Zitat
Patrick Ebert, oder: Mit leisen Tönen zu großen Taten?
(...)
Für Patrick Ebert ist der Name des Gegners zweitrangig. Doch nur deshalb, weil er eh “in jedes Spiel mit 100 Prozent Leidenschaft” gehe. Erstaunlich aufgeräumt präsentierte er sich heute mir und dem Kollegen Stefan Herrmanns vom Tagesspiegel gegenüber, als wir nach Ende der Einheit mit ihm sprachen. Ich: “Na, Patrick, lebt der schöne Einstand in Karlsruhe noch nach?” Er: “Ne, das ist abgehakt.” Wieder ich: “Wieso das denn?” Er: “Weil es nur ein Spiel war, nur ein Kurzeinsatz. Aber ich will diese Leistung über mehrere Spiele bestätigen.” Bei allem, was man von Ebert mitunter liest – wenn ich mich dann und wann mit ihm unterhalte und er gar nicht mal so dumme Dinge von sich gibt, bin ich doch voller Hoffnung, dass aus dem Jungen noch was wird. . .
Für den Moment übt Ebert Druck aus auf Nikita Rukavytsya.
(...)
http://www.immerhertha.de/2011/02/16/patrick-ebert-oder-mit-leisen-toenen-zu-grossen-taten/
Man höre bzw. lese und staune :o
18.02.2011 - 01:55 Uhr
Zitat
Ebert: Wir reißen uns gegen Cottbus den A... auf
Herthas Rückrunden-Rückkehrer Patrick Ebert (23) hat richtig Bock aufs Derby gegen Cottbus: „Ich bin als gebürtiger Potsdamer sogar Brandenburger. Für mich ist es ein richtiges Derby. Auch weil meine Heimbilanz gegen Cottbus nicht so doll ist.“
Kann er den Fans nach der Pleite gegen Union wenigstens einen Sieg im Berlin-Brandenburg-Derby versprechen? „Einen Sieg versprechen vielleicht nicht.“ Aber etwas anderes.
Eberts Derby-Versprechen: „Wir reißen uns den ***** auf!“
Er erklärt: „Wir werden um jeden Grashalm kämpfen. Und wenn wir über den Kampf im Spiel sind, können wir unsere spielerische Stärke einsetzen. Und dann sind wir richtig stark. Für Cottbus wird es dann sehr schwer.“
Klingt hochmotiviert: „Klar, im Derby gegen Union konnte ich noch nicht helfen. Aber wir müssen gegen Cottbus alles für den Sieg tun. Ich hoffe ich bin dabei, ob von Beginn an oder von der Bank. Der Trainer entscheidet.“
Trotzdem hat Ebert Respekt vor Energie: „Sie haben mit Adlung und Kruska spielstarke Leute im Mittelfeld und vor allem starke Stürmer. Wir müssen höllisch aufpassen.“
(...)
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2011/02/18/hertha-bsc/ebert-wir-reissen-uns-den-a-auf.html
Ebert: Wir reißen uns gegen Cottbus den A... auf
Herthas Rückrunden-Rückkehrer Patrick Ebert (23) hat richtig Bock aufs Derby gegen Cottbus: „Ich bin als gebürtiger Potsdamer sogar Brandenburger. Für mich ist es ein richtiges Derby. Auch weil meine Heimbilanz gegen Cottbus nicht so doll ist.“
Kann er den Fans nach der Pleite gegen Union wenigstens einen Sieg im Berlin-Brandenburg-Derby versprechen? „Einen Sieg versprechen vielleicht nicht.“ Aber etwas anderes.
Eberts Derby-Versprechen: „Wir reißen uns den ***** auf!“
Er erklärt: „Wir werden um jeden Grashalm kämpfen. Und wenn wir über den Kampf im Spiel sind, können wir unsere spielerische Stärke einsetzen. Und dann sind wir richtig stark. Für Cottbus wird es dann sehr schwer.“
Klingt hochmotiviert: „Klar, im Derby gegen Union konnte ich noch nicht helfen. Aber wir müssen gegen Cottbus alles für den Sieg tun. Ich hoffe ich bin dabei, ob von Beginn an oder von der Bank. Der Trainer entscheidet.“
Trotzdem hat Ebert Respekt vor Energie: „Sie haben mit Adlung und Kruska spielstarke Leute im Mittelfeld und vor allem starke Stürmer. Wir müssen höllisch aufpassen.“
(...)
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2011/02/18/hertha-bsc/ebert-wir-reissen-uns-den-a-auf.html
18.02.2011 - 08:20 Uhr
Wir reißen uns 5 Sterne auf. Na, dann mal los.
18.02.2011 - 11:17 Uhr
Zitat
Hertha: Der U-21-Europameister gibt sich gereift
Babbel: "Mit Ebert sind wir flexibler"
Manchmal kommt das Kecke, das Ungestüme wieder durch. Neulich zum Beispiel empfahl Patrick Ebert (23) den Klub-Oberen einen Rückkauf seines Freundes und Ex-Kollegen Marko Pantelic (32, Piräus), den er zu Weihnachten in Belgrad besucht hatte - und bot sogar eine Gehaltskürzung an, um den Serben zu finanzieren.
(...)
Ebert, der die Reha nach seinem im Juli erlittenen Kreuzbandriss mit einer Top-Einstellung absolvierte, scheint die Worte seines Vorgesetzten verinnerlicht zu haben. Nach seinem halbstündigen Comeback in Karlsruhe (6:2) fühlt er sich "gut, stark und bereit für ein ganzes Spiel", er sagt: "Ich traue mir auch 90 Minuten zu." Forderungen freilich mag er nicht ableiten, er hat Babbels Rat als das begriffen, was er war - als Warnung.
Der Coach will den U-21-Europameister von 2009 über Teileinsätze heranführen, an seiner grundsätzlichen Wertschätzung für den Problem-Profi von einst lässt er indes keine Zweifel: "Patrick hat unglaublich hart an seiner Rückkehr gearbeitet. Sein Comeback ist eine tolle Geschichte für ihn und für uns. Mit ihm werden wir flexibler." Dass Ebert in der Vergangenheit fast ausschließlich auf dem Flügel wirkte, hält den Coach nicht davon ab, ihm dank seiner Ballsicherheit auf Sicht eine Rolle im zentralen Mittelfeld zuzutrauen. Auch Manager Preetz attestiert Ebert, dessen Karriereplan "nur ein Jahr 2. Liga" vorsieht, einen Reifeprozess. Klappt der Aufstieg, hat Ebert schon die Lieblings-Party-Variante im Kopf: "Am Brandenburger Tor feiern - und dabei den Audi R8 unseres Präsidenten Werner Gegenbauer fahren." Ganz ohne Vollgas gehts halt doch nicht.
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/vereine/548749/artikel_babbel_22mit-ebert-sind-wir-flexibler22.html
Hertha: Der U-21-Europameister gibt sich gereift
Babbel: "Mit Ebert sind wir flexibler"
Manchmal kommt das Kecke, das Ungestüme wieder durch. Neulich zum Beispiel empfahl Patrick Ebert (23) den Klub-Oberen einen Rückkauf seines Freundes und Ex-Kollegen Marko Pantelic (32, Piräus), den er zu Weihnachten in Belgrad besucht hatte - und bot sogar eine Gehaltskürzung an, um den Serben zu finanzieren.
(...)
Ebert, der die Reha nach seinem im Juli erlittenen Kreuzbandriss mit einer Top-Einstellung absolvierte, scheint die Worte seines Vorgesetzten verinnerlicht zu haben. Nach seinem halbstündigen Comeback in Karlsruhe (6:2) fühlt er sich "gut, stark und bereit für ein ganzes Spiel", er sagt: "Ich traue mir auch 90 Minuten zu." Forderungen freilich mag er nicht ableiten, er hat Babbels Rat als das begriffen, was er war - als Warnung.
Der Coach will den U-21-Europameister von 2009 über Teileinsätze heranführen, an seiner grundsätzlichen Wertschätzung für den Problem-Profi von einst lässt er indes keine Zweifel: "Patrick hat unglaublich hart an seiner Rückkehr gearbeitet. Sein Comeback ist eine tolle Geschichte für ihn und für uns. Mit ihm werden wir flexibler." Dass Ebert in der Vergangenheit fast ausschließlich auf dem Flügel wirkte, hält den Coach nicht davon ab, ihm dank seiner Ballsicherheit auf Sicht eine Rolle im zentralen Mittelfeld zuzutrauen. Auch Manager Preetz attestiert Ebert, dessen Karriereplan "nur ein Jahr 2. Liga" vorsieht, einen Reifeprozess. Klappt der Aufstieg, hat Ebert schon die Lieblings-Party-Variante im Kopf: "Am Brandenburger Tor feiern - und dabei den Audi R8 unseres Präsidenten Werner Gegenbauer fahren." Ganz ohne Vollgas gehts halt doch nicht.
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/vereine/548749/artikel_babbel_22mit-ebert-sind-wir-flexibler22.html
19.02.2011 - 11:07 Uhr
Patrick Ebert sollte die eigenen Interesse in den nächsten Wochen mal hinten anstellen, den Mund halten und einfach nur so kicken, wie gegen den KSC. In diesem Fall wird er seinen Weg bei Hertha schon machen und kann auch eine entscheidende Rolle nach einem Wiederaufstieg annehmen. Es wäre Schade, wenn nach den Enttäuschungen Dejagah, Boateng etc. ein weiterer Nachwuchsstar der Hertha wegen seiner großen Klappe den sportlichen Erfolg bei und mit Hertha versaut.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Andi1986 am 19.02.2011 um 11:08 Uhr bearbeitet
19.02.2011 - 11:49 Uhr
Zitat von Andi1986:
Patrick Ebert sollte die eigenen Interesse in den nächsten Wochen mal hinten anstellen, den Mund halten und einfach nur so kicken, wie gegen den KSC. In diesem Fall wird er seinen Weg bei Hertha schon machen und kann auch eine entscheidende Rolle nach einem Wiederaufstieg annehmen. Es wäre Schade, wenn nach den Enttäuschungen Dejagah, Boateng etc. ein weiterer Nachwuchsstar der Hertha wegen seiner großen Klappe den sportlichen Erfolg bei und mit Hertha versaut.
Hat er das denn nicht schon eingesehen? Ich finds gut, dass du darauf auch bezug nimmst, aber inzwischen hat er es denke ich schon eingesehen. Auch wenn er es auf die harte Tour lernen musste. Er muss sich halt wie jeder andere auch erstmal an die Mannschaft ran kämpfen. Beim KSC hat er einen guten ersten Schritt gemacht. Wenn er gegen Energie den nächsten macht hat er wieder ne größere Chance auf einen start-Elf-Einsatz in vier/fünf Wochen. Bis jetzt hat er ja nach dem KSC-Spiel die Füße still gehalten. Dass man sich reinhängen will haben die anderen Spieler ja auch schon von sich gegeben. ;)
Patrick Ebert sollte die eigenen Interesse in den nächsten Wochen mal hinten anstellen, den Mund halten und einfach nur so kicken, wie gegen den KSC. In diesem Fall wird er seinen Weg bei Hertha schon machen und kann auch eine entscheidende Rolle nach einem Wiederaufstieg annehmen. Es wäre Schade, wenn nach den Enttäuschungen Dejagah, Boateng etc. ein weiterer Nachwuchsstar der Hertha wegen seiner großen Klappe den sportlichen Erfolg bei und mit Hertha versaut.
Hat er das denn nicht schon eingesehen? Ich finds gut, dass du darauf auch bezug nimmst, aber inzwischen hat er es denke ich schon eingesehen. Auch wenn er es auf die harte Tour lernen musste. Er muss sich halt wie jeder andere auch erstmal an die Mannschaft ran kämpfen. Beim KSC hat er einen guten ersten Schritt gemacht. Wenn er gegen Energie den nächsten macht hat er wieder ne größere Chance auf einen start-Elf-Einsatz in vier/fünf Wochen. Bis jetzt hat er ja nach dem KSC-Spiel die Füße still gehalten. Dass man sich reinhängen will haben die anderen Spieler ja auch schon von sich gegeben. ;)
21.02.2011 - 22:47 Uhr
Erbert war heute schlecht wie alle.
Ma sollte ihn objektiv bewerderten und nicht weil er Liebling Fan ist ihn mit einer blau-weißen Brille sich ansehen.
Was war heute gut von ihm. Ich kann mich an keine Aktion erinnern. Nur das er die Bälle zu lange gehalten hat.
Ma sollte ihn objektiv bewerderten und nicht weil er Liebling Fan ist ihn mit einer blau-weißen Brille sich ansehen.
Was war heute gut von ihm. Ich kann mich an keine Aktion erinnern. Nur das er die Bälle zu lange gehalten hat.
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