Patrick Ebert III
12.02.2011 - 11:03 Uhr
26.01.2012 - 06:31 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Noch keine Einigkeit besteht über eine Verlängerung mit Patrick Ebert (24). Hertha will den Mittelfeldspieler halten, allerdings zu veränderten Konditionen: Das im siebenstelligen Bereich angesiedelte Grundgehalt soll sinken, der vom Erfolg abhängige Anteil steigen. Die Verhandlungen mit dem Fan-Liebling laufen.
Richtig so. Grundgehalt runter. Leistungsprämie rauf.
27.01.2012 - 18:10 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
Nach vorne geschaut: Wohin führt Patrick Eberts Weg als Profifußballer? Bekanntlich läuft sein Vertrag am Saisonende aus. Wer dieser Tage mit Manager Michael Preetz über dieses Thema spricht, der bekommt kein klares Nein auf die Frage, ob Hertha mit Ebert verlängert werden wird. Aber wenn ihr mich fragt: Ebert hat bei Hertha nur eine Zukunft, wenn er sich in finanzieller Hinsicht deutlich auf seinen Lieblingsverein zubewegt. . .
Wie es aussieht wird diese Rückrunde zur Abschiedstour von Patrick Ebert.
02.03.2012 - 21:28 Uhr
Quelle: service.bz-berlin.de
Ebert ist raus
UPDATE 20.33 Uhr: Sorry für die Verspätung, aber ein gewisser Herr Trittin hat mich noch ein wenig auf Trab gehalten. Deshalb jetzt die Info, die wir bereits am späten Nachmittag bekommen haben: Rehhagel hat nach dem Abschlusstraining entschieden, dass Patrick Ebert nicht im Kader für das Werder-Spiel steht! Zwar hatte der Flügelspieler unter der Woche Knieprobleme. Die sollen aber nicht der Grund dafür sein. Die Abschlusseinheit konnte er in voller Länge absolvieren. Hier scheint es also rein sportliche Gründe geben.
Rehhagel hat Ebert nach seinen zuletzt schwachen Leistungen für das Bremen-Spiel ganz aus dem Kader gestrichen.
UPDATE 20.33 Uhr: Sorry für die Verspätung, aber ein gewisser Herr Trittin hat mich noch ein wenig auf Trab gehalten. Deshalb jetzt die Info, die wir bereits am späten Nachmittag bekommen haben: Rehhagel hat nach dem Abschlusstraining entschieden, dass Patrick Ebert nicht im Kader für das Werder-Spiel steht! Zwar hatte der Flügelspieler unter der Woche Knieprobleme. Die sollen aber nicht der Grund dafür sein. Die Abschlusseinheit konnte er in voller Länge absolvieren. Hier scheint es also rein sportliche Gründe geben.
08.03.2012 - 23:30 Uhr
Quelle: www.bild.de
Bei Hertha zögert man eh, weil der Flügelflitzer sich nicht weiterentwickelt, aber ein hohes Gehalt hat. Gerüchten zufolge soll sein Berater Jörg Neubauer bei Schalke vorgefühlt haben, ob sich die Königsblauen für Ebert interessieren. Scheint, als ob seine Zeit bei Hertha tatsächlich abläuft...
[/zitat]
19.03.2012 - 18:55 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
Manchmal steht man nur noch fassungslos davor. Da hatten alle Beteiligten gehofft, heute könnte mit einer zusätzlichen Einheit und einem engagierten Training der solide Grundstein gelegt werden, um den desaströsen Auftritt gegen die Bayern aus den Köpfen zu bekommen. Und dann wird deutlich, dass der Groschen noch längst nicht bei allen gefallen ist.
Wie bei Patrick Ebert. Heute zum ersten Mal seit Langem wieder im Mannschaftstraining, legte er sich kurz vor Schluss mit Co-Trainer Rene Tretschok an. Im Spiel sieben gegen sieben hatte ihn Adrian Ramos völlig harmlos und aus dem Stand gefoult, Tretschok hatte den Pfiff verweigert. Ebert blieb gefrustet liegen und zuckte nur mit den Schultern, als ihn Tretschok fragte, was los sei. Darauf Tretschok schon deutlich laut und engagiert: “Was machst du denn im Spiel, wenn der Schiedsrichter nicht pfeift?” Ebert winkte ab und quittierte die Frage mit einem Schluck aus der Wasserflasche, die er danach wutentbrannt auf den Rasen schleuderte.
Dann war Schluss, Ebert half noch beim Wegtragen des Tores, dann stiefelte er beleidigt als Erster vom Platz. Den Rest der Utensilien sammelten die Kollegen ein.
(...)
Ebert hat heute das 1. Mal seit längerer Zeit wieder am Mannschaftstraining teilgenommen ... :rolleyes Wie bei Patrick Ebert. Heute zum ersten Mal seit Langem wieder im Mannschaftstraining, legte er sich kurz vor Schluss mit Co-Trainer Rene Tretschok an. Im Spiel sieben gegen sieben hatte ihn Adrian Ramos völlig harmlos und aus dem Stand gefoult, Tretschok hatte den Pfiff verweigert. Ebert blieb gefrustet liegen und zuckte nur mit den Schultern, als ihn Tretschok fragte, was los sei. Darauf Tretschok schon deutlich laut und engagiert: “Was machst du denn im Spiel, wenn der Schiedsrichter nicht pfeift?” Ebert winkte ab und quittierte die Frage mit einem Schluck aus der Wasserflasche, die er danach wutentbrannt auf den Rasen schleuderte.
Dann war Schluss, Ebert half noch beim Wegtragen des Tores, dann stiefelte er beleidigt als Erster vom Platz. Den Rest der Utensilien sammelten die Kollegen ein.
(...)
Unfassbar ein solches Verhalten in dieser Situation ... :angry
24.03.2012 - 11:31 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Hertha: Otto holt Ebert zurück
[...]
Herthas Hoffnung: Wenn Ebert sich am Sonnabend in Mainz ähnlich stark präsentiert wie zuletzt im Training, wird er Ramos mit gefährlichen Flanken füttern.
[...]
:rolleyes Ne is klar...
[...]
Herthas Hoffnung: Wenn Ebert sich am Sonnabend in Mainz ähnlich stark präsentiert wie zuletzt im Training, wird er Ramos mit gefährlichen Flanken füttern.
[...]
31.03.2012 - 16:29 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Ebert und Ben-Hatira treffen auf ihren alten Freund Dejagah
Früher kickten die drei Profis gemeinsam in Herthas Jugend. Im Spiel gegen Wolfsburg ist Dejagah nun Eberts und Ben-Hatiras Gegner.
(...)
Ben-Hatira und Ebert stehen auf Seiten der Berliner. Dejagah spielt inzwischen für den Werksklub, mit dem er 2009 sogar Deutscher Meister wurde. Ebert und Ben-Hatira dagegen kämpfen um den Anschluss. Was gemeinsam im Wedding begann, hat sich längst auseinander gelebt. Aus dem Trio, das muss man so deutlich sagen, hat sich nur Dejagah behauptet. Obwohl er genau wie seine Mitstreiter mit Schlagzeilen abseits des Platzes zu kämpfen hatte.
Den Anschluss verschlafen
Wie auch Patrick Ebert. Als ewiges Hertha-Talent gefeiert, leistete er sich einige Ausfälle abseits des Platzes, kam um einen Prozess nur gerade so herum. Regelmäßig gibt es Geschichten über ihn, die mit „Ebert ist erwachsen geworden“ oder ähnlichem überschrieben sind. Man möchte es so gern glauben. Ebert ist 25 Jahre alt, den Absprung zu einem großen Klub hat er bislang nicht geschafft.
(....)
Drei Kumpels, ähnliches Talent, aber komplett andere Schicksale. Horst Hrubesch, der die drei in der U21-Nationalmannschaft 2009 zum EM-Titel führte, erinnert sich an das Trio. „Alle drei waren als Nachwuchsspieler überragend. Aber der eine begreift eben schneller als der andere, dass es nur mit Talent nicht geht“, sagt er, „Patrick Ebert hat den Anschluss damals verschlafen.“ Auch Dejagah warf man oft vor, sich auf seinem Talent auszuruhen, „auch er musste lernen zu arbeiten“, sagt Hrubesch. Das hat er als erster begriffen. Dabei, so erinnert sich ihr damaliger Jugendtrainer Dirk Kunert gern, „besaßen die Jungs eine individuelle Klasse, die sonst keiner hatte.“
Diese Gemeinsamkeit ist bis heute geblieben, genau wie die Freundschaft. Als Ben-Hatira im Sommer zurückkehrte, schickte er eine SMS an Dejagah nach Wolfsburg: „Wann kommst du?“ Wahrscheinlich nie mehr, und so ist es fast schon tragisch, wenn Ben-Hatira sehnsüchtig berichtet: „Es ist selten, dass so viele aus einer Clique Profi werden. Ich habe einen Traum: Mit den Jungs aus der Jugend als Profi zusammen zu spielen: Salihovic, Dejagah, Ede, Kevin und Jerome.“ Dejagah wird kaum den Rückschritt in Richtung Berlin wagen, nach den Boatengs und Salihovic ist er der nächste, der sich mausert. Im Juni wird er Vater, „meine kleine Familie beflügelt mich“, sagt er, „so langsam werde ich erwachsen – es wird ja auch Zeit.“ Hrubesch meint mit Blick auf Ben-Hatira und Ebert: „Auch Ashkan hat Zeit gebraucht, um sich durchzusetzen.“ Es klingt wie ein Mutmacher.
An der Panke, wo man noch immer ehrfurchtsvoll über die goldene Generation spricht, ist die Hoffnung noch nicht gestorben, dass es am Sonnabend andersherum laufen könnte. Dass Ebert und Ben-Hatira zumindest für einen Tag über Dejagah und den Rest der ganzen Geschichte hinauswachsen. „Ebi gewinnt immer gegen Ashkan“, sagt Marco, der Schüler. Auf der Playstation, versteht sich.
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Früher kickten die drei Profis gemeinsam in Herthas Jugend. Im Spiel gegen Wolfsburg ist Dejagah nun Eberts und Ben-Hatiras Gegner.
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Ben-Hatira und Ebert stehen auf Seiten der Berliner. Dejagah spielt inzwischen für den Werksklub, mit dem er 2009 sogar Deutscher Meister wurde. Ebert und Ben-Hatira dagegen kämpfen um den Anschluss. Was gemeinsam im Wedding begann, hat sich längst auseinander gelebt. Aus dem Trio, das muss man so deutlich sagen, hat sich nur Dejagah behauptet. Obwohl er genau wie seine Mitstreiter mit Schlagzeilen abseits des Platzes zu kämpfen hatte.
Den Anschluss verschlafen
Wie auch Patrick Ebert. Als ewiges Hertha-Talent gefeiert, leistete er sich einige Ausfälle abseits des Platzes, kam um einen Prozess nur gerade so herum. Regelmäßig gibt es Geschichten über ihn, die mit „Ebert ist erwachsen geworden“ oder ähnlichem überschrieben sind. Man möchte es so gern glauben. Ebert ist 25 Jahre alt, den Absprung zu einem großen Klub hat er bislang nicht geschafft.
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Drei Kumpels, ähnliches Talent, aber komplett andere Schicksale. Horst Hrubesch, der die drei in der U21-Nationalmannschaft 2009 zum EM-Titel führte, erinnert sich an das Trio. „Alle drei waren als Nachwuchsspieler überragend. Aber der eine begreift eben schneller als der andere, dass es nur mit Talent nicht geht“, sagt er, „Patrick Ebert hat den Anschluss damals verschlafen.“ Auch Dejagah warf man oft vor, sich auf seinem Talent auszuruhen, „auch er musste lernen zu arbeiten“, sagt Hrubesch. Das hat er als erster begriffen. Dabei, so erinnert sich ihr damaliger Jugendtrainer Dirk Kunert gern, „besaßen die Jungs eine individuelle Klasse, die sonst keiner hatte.“
Diese Gemeinsamkeit ist bis heute geblieben, genau wie die Freundschaft. Als Ben-Hatira im Sommer zurückkehrte, schickte er eine SMS an Dejagah nach Wolfsburg: „Wann kommst du?“ Wahrscheinlich nie mehr, und so ist es fast schon tragisch, wenn Ben-Hatira sehnsüchtig berichtet: „Es ist selten, dass so viele aus einer Clique Profi werden. Ich habe einen Traum: Mit den Jungs aus der Jugend als Profi zusammen zu spielen: Salihovic, Dejagah, Ede, Kevin und Jerome.“ Dejagah wird kaum den Rückschritt in Richtung Berlin wagen, nach den Boatengs und Salihovic ist er der nächste, der sich mausert. Im Juni wird er Vater, „meine kleine Familie beflügelt mich“, sagt er, „so langsam werde ich erwachsen – es wird ja auch Zeit.“ Hrubesch meint mit Blick auf Ben-Hatira und Ebert: „Auch Ashkan hat Zeit gebraucht, um sich durchzusetzen.“ Es klingt wie ein Mutmacher.
An der Panke, wo man noch immer ehrfurchtsvoll über die goldene Generation spricht, ist die Hoffnung noch nicht gestorben, dass es am Sonnabend andersherum laufen könnte. Dass Ebert und Ben-Hatira zumindest für einen Tag über Dejagah und den Rest der ganzen Geschichte hinauswachsen. „Ebi gewinnt immer gegen Ashkan“, sagt Marco, der Schüler. Auf der Playstation, versteht sich.
10.05.2012 - 23:25 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Ebert vor Abschied aus Berlin?
(...)
7 Tore und 16 Vorlagen in 109 Bundesliga-Spielen sind zu wenig für einen Offensivspieler. Das haben auch die Bosse um Manager Michael Preetz (44) erkannt. Eberts auslaufender Vertrag (mehr als 1 Mio. Euro Jahresgehalt) soll, wenn überhaupt, nur zu massiv reduzierten Bezügen verlängert werden. Dem Vernehmen nach will sich Ebert darauf nicht einlassen – das wäre das Ende seine Hertha-Karriere!
Ebert wird uns wohl verlassen. Hertha würde nur zu deutlich geringeren Bezügen verlängern, was Ebert aber nicht mitmachen wird.
(...)
7 Tore und 16 Vorlagen in 109 Bundesliga-Spielen sind zu wenig für einen Offensivspieler. Das haben auch die Bosse um Manager Michael Preetz (44) erkannt. Eberts auslaufender Vertrag (mehr als 1 Mio. Euro Jahresgehalt) soll, wenn überhaupt, nur zu massiv reduzierten Bezügen verlängert werden. Dem Vernehmen nach will sich Ebert darauf nicht einlassen – das wäre das Ende seine Hertha-Karriere!
01.06.2012 - 23:47 Uhr
Quelle: www.bild.de
Patrick Ebert will nicht mit Hertha in die 2. Liga
Aus nach 14 Jahren
An Patrick Ebert (25) scheiden sich die Geister. Für die einen verkörpert er den Berliner im Hertha-Trikot (obwohl er aus Potsdam stammt) – ein bisschen prollig, aber (fast) immer ehrlich.
Für die anderen ist er das ewige Talent, das viel zu oft sich selbst und in letzter Zeit auch immer häufiger der Mannschaft im Wege steht.
Jetzt setzt „Patty“ dem ein Ende. Nach 14 Jahren ist es aus zwischen ihm und seiner großen Liebe. Sein Berater Jörg Neubauer: „Eberts Weg führt weg von Hertha!“
Grund: „Patty“ will nicht erneut den Gang in die 2. Liga mitmachen. Sein Ziel: Bundesliga oder England.
Hertha ist darüber nicht traurig. Mit rund 1,2 Mio Euro Gehalt passt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr. Vergangene Saison traf er in 26 Ligaspielen nicht einmal das Tor. Insgesamt lief er 148-mal als Profi für Hertha auf – 13 Tore/26 Vorlagen sind kein Ruhmesblatt für einen Offensiv-Spieler!
[...]
HaHoHe Aus nach 14 Jahren
An Patrick Ebert (25) scheiden sich die Geister. Für die einen verkörpert er den Berliner im Hertha-Trikot (obwohl er aus Potsdam stammt) – ein bisschen prollig, aber (fast) immer ehrlich.
Für die anderen ist er das ewige Talent, das viel zu oft sich selbst und in letzter Zeit auch immer häufiger der Mannschaft im Wege steht.
Jetzt setzt „Patty“ dem ein Ende. Nach 14 Jahren ist es aus zwischen ihm und seiner großen Liebe. Sein Berater Jörg Neubauer: „Eberts Weg führt weg von Hertha!“
Grund: „Patty“ will nicht erneut den Gang in die 2. Liga mitmachen. Sein Ziel: Bundesliga oder England.
Hertha ist darüber nicht traurig. Mit rund 1,2 Mio Euro Gehalt passt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr. Vergangene Saison traf er in 26 Ligaspielen nicht einmal das Tor. Insgesamt lief er 148-mal als Profi für Hertha auf – 13 Tore/26 Vorlagen sind kein Ruhmesblatt für einen Offensiv-Spieler!
[...]
02.06.2012 - 22:08 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Wechselt Ebert jetzt zum FC Everton?
Für manchen kann ein Abstieg auch einen Karrieresprung bedeuten. Hertha-Urgestein Patrick Ebert (25) liebäugelt offenbar mit einem Wechsel nach England. Seit sich das Aus des Flügelflitzers bei Hertha in den letzten Wochen abgezeichnet hat, schaut sich der Ex-U21-Nationalspieler nach Alternativen um.
Nach B.Z.-Informationen ist dabei England die erste Wahl. Liverpool-Klub Everton (siebter in der Premier League) soll vorsichtig Interesse signalisiert haben. Zwar könnte Berater Jörg Neubauer Ebert sicher auch in der Bundesliga unterbringen, aber dabei hätte der Mittelfeldspieler Bauchschmerzen. Er hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, dass er nie für einen anderen deutschen Klub als Hertha spielen will.
Ebert will in die PL und nicht in Deutschland für einen anderen Club gegen Hertha spielen.
Für manchen kann ein Abstieg auch einen Karrieresprung bedeuten. Hertha-Urgestein Patrick Ebert (25) liebäugelt offenbar mit einem Wechsel nach England. Seit sich das Aus des Flügelflitzers bei Hertha in den letzten Wochen abgezeichnet hat, schaut sich der Ex-U21-Nationalspieler nach Alternativen um.
Nach B.Z.-Informationen ist dabei England die erste Wahl. Liverpool-Klub Everton (siebter in der Premier League) soll vorsichtig Interesse signalisiert haben. Zwar könnte Berater Jörg Neubauer Ebert sicher auch in der Bundesliga unterbringen, aber dabei hätte der Mittelfeldspieler Bauchschmerzen. Er hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, dass er nie für einen anderen deutschen Klub als Hertha spielen will.
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