Pal Dardai
18.09.2003 - 21:25 Uhr
11.05.2011 - 11:17 Uhr
Zitat
Hertha BSC: Dardai zum Abschied in der Startelf
"Pal bekommt sein Abschiedsspiel gegen Augsburg, das ist selbstverständlich. Er wird in der Startelf stehen", sagte Hertha-Trainer Markus Babbel der Bild-Zeitung und erklärte: "Pal hat riesige Verdienste. Diesen Abschied vor knapp 80.000 Zuschauern hat er verdient."
http://www.zeit.de/sport-newsticker/2011/5/11/0805578cbb688da8db8c485fc11a0f54151xml
Hertha BSC: Dardai zum Abschied in der Startelf
"Pal bekommt sein Abschiedsspiel gegen Augsburg, das ist selbstverständlich. Er wird in der Startelf stehen", sagte Hertha-Trainer Markus Babbel der Bild-Zeitung und erklärte: "Pal hat riesige Verdienste. Diesen Abschied vor knapp 80.000 Zuschauern hat er verdient."
http://www.zeit.de/sport-newsticker/2011/5/11/0805578cbb688da8db8c485fc11a0f54151xml
11.05.2011 - 11:25 Uhr
Zitat von revolverheld1990:
Zitat
Hertha BSC: Dardai zum Abschied in der Startelf
"Pal bekommt sein Abschiedsspiel gegen Augsburg, das ist selbstverständlich. Er wird in der Startelf stehen", sagte Hertha-Trainer Markus Babbel der Bild-Zeitung und erklärte: "Pal hat riesige Verdienste. Diesen Abschied vor knapp 80.000 Zuschauern hat er verdient."
http://www.zeit.de/sport-newsticker/2011/5/11/0805578cbb688da8db8c485fc11a0f54151xml
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, das freut mich wirklich riesig. :)
Zitat
Hertha BSC: Dardai zum Abschied in der Startelf
"Pal bekommt sein Abschiedsspiel gegen Augsburg, das ist selbstverständlich. Er wird in der Startelf stehen", sagte Hertha-Trainer Markus Babbel der Bild-Zeitung und erklärte: "Pal hat riesige Verdienste. Diesen Abschied vor knapp 80.000 Zuschauern hat er verdient."
http://www.zeit.de/sport-newsticker/2011/5/11/0805578cbb688da8db8c485fc11a0f54151xml
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, das freut mich wirklich riesig. :)
11.05.2011 - 11:27 Uhr
Sehr nette Entscheidung von Babbel!
Freut mich ebenfalls riesig für Dardai. Gibt keinen, der sich nen anständigen "Abschied" (bleibt ja) so sehr verdient hat wie er! :)
Freut mich ebenfalls riesig für Dardai. Gibt keinen, der sich nen anständigen "Abschied" (bleibt ja) so sehr verdient hat wie er! :)
11.05.2011 - 11:38 Uhr
Zitat von HerrThaner:
Sehr nette Entscheidung von Babbel!
Freut mich ebenfalls riesig für Dardai. Gibt keinen, der sich nen anständigen "Abschied" (bleibt ja) so sehr verdient hat wie er! :)
ganz großer Sport, Herr Babbel!
so muss das sein, wenns um nichts mehr geht!
Mal sehen, wie nah der "knüppelharte Pal" am Wasser gebaut ist ;)
Sehr nette Entscheidung von Babbel!
Freut mich ebenfalls riesig für Dardai. Gibt keinen, der sich nen anständigen "Abschied" (bleibt ja) so sehr verdient hat wie er! :)
ganz großer Sport, Herr Babbel!
so muss das sein, wenns um nichts mehr geht!
Mal sehen, wie nah der "knüppelharte Pal" am Wasser gebaut ist ;)
11.05.2011 - 13:14 Uhr
Find ich auch super! Dardai war einfach über Jahre lang der alten Dame treu und das soll man auch würdigen! Ich hoffe der Förderkreis Ostkurve (oder wer auch immer) denkt sich eine schöne Choreografie für ihn aus, das wäre der absolute hammer!
Pal bleibt im Herzen.
Pal bleibt im Herzen.
11.05.2011 - 14:44 Uhr
Hab ich eigentlich auch erwartet, erstaunlich genug dass er in der Saison von Anfang an aussen vor war.
11.05.2011 - 15:15 Uhr
wer, wenn nicht er, hat sich SO ein abschiedsspiel verdient. klasse rahmenbedingungen, um so einen verdienten spieler zu verabschieden. die schale darf er dann sicher auch noch mal stemmen. ;)
was ist eigentlich mit zecke? sollte der nicht auch gegen augsburg verabschiedet werden?
was ist eigentlich mit zecke? sollte der nicht auch gegen augsburg verabschiedet werden?
11.05.2011 - 15:34 Uhr
Die beste herthaspezifische Nachricht des Tages. Halt einfach ein paar mal aus 30 Metern drauf, wie es nur ein Pal Dardai kann. :D Einer geht schon rein.
11.05.2011 - 16:07 Uhr
Pal Dardai sollte auch als Kapitän verabschiedet werden, das hat er sich verdient! Und ja, Zecke sollte auch verabschiedet werden, aber meinte er nicht immer in seinen Außenbahn Videos in die Ostkurve gehen zu wollen?
PAL DARDAI, danke!
PAL DARDAI, danke!
11.05.2011 - 22:43 Uhr
Zitat
Der Kreis schließt sich
Herthas Rekordspieler Pal Dardai darf am Sonntag noch einmal ran – und wird würdevoll verabschiedet
(...)
Das war ein einmaliges Erlebnis, aber wohl nicht Dardais Höhepunkt in diesem Jahr: „Sich von den eigenen Fans vor fast 80 000 Zuschauern im Olympiastadion zu verabschieden – das ist nicht zu toppen“, sagt Herthas Rekordspieler dem Tagesspiegel.
„Ich danke der Mannschaft, dass sie das möglich gemacht hat.“
Am Sonntag soll Dardai noch einmal einen Abschied auf großer Bühne bekommen, nachdem er in dieser Saison noch kein Zweitliga-Spiel bestritten und die Rückrunde bei Herthas zweiter Mannschaft verbracht hat. „Er wird gegen Augsburg von Anfang an spielen“, sagt Markus Babbel, „als Würdigung für seine Verdienste, seine lange Karriere und all das, was er für Hertha geleistet hat.“ Damit verwirklicht der Trainer nicht nur das Szenario, das er bei Dardais Rückstufung zur U 23 im Winter in Aussicht gestellt hatte, sondern sorgt auch für eine gewisse Symbolik. „Ein Kreis schließt sich“, sagt Babbel, „Pal war zu Saisonbeginn dabei und wird nun am Saisonende verabschiedet.“
Der Kreis schließt sich auch in einem viel weiteren Bogen. Dardai war als einziger Spieler schon beim letzten Aufstieg 1997 dabei. Damals stellten die Berliner mit 75 000 Zuschauern gegen Kaiserslautern einen Zweitligarekord auf, den Hertha am Sonntag selbst brechen könnte.
Der junge Dardai war seinerzeit erst ein halbes Jahr in Berlin. Bernd Storck, der Assistent des damaligen Trainers Jürgen Röber, hatte den 20-Jährigen bei einem Spiel der ungarischen U-21-Auswahl entdeckt. Für umgerechnet 250 000 Euro kam der Mittelfeldmann, der damals noch etwas offensiver agierte, aus Budapest. Mit seinem Zimmergenossen Michael Preetz konnte sich Dardai anfangs kaum verständigen. „Er konnte kaum Deutsch, als er zu uns kam“, erinnert sich Preetz, aber „Pal hat die Sprache sehr schnell gelernt und dann auch neben dem Platz losgelegt“.
Dardai entwickelte sich im defensiven Mittelfeld zur unverzichtbaren Größe, siegte mit Hertha in der Champions League gegen den AC Mailand und den FC Chelsea, wurde 2006 Ungarns Fußballer des Jahres. Dabei hielt er den Berlinern stets die Treue, auch als große Angebote kamen, 1999 von Bayern München etwa. Und so löste Dardai im März 2010 mit seinem 281. Bundesligaeinsatz Michael Sziedat als Herthas Rekordspieler ab.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/derkreis-schliesst-sich/4162390.html
Der Kreis schließt sich
Herthas Rekordspieler Pal Dardai darf am Sonntag noch einmal ran – und wird würdevoll verabschiedet
(...)
Das war ein einmaliges Erlebnis, aber wohl nicht Dardais Höhepunkt in diesem Jahr: „Sich von den eigenen Fans vor fast 80 000 Zuschauern im Olympiastadion zu verabschieden – das ist nicht zu toppen“, sagt Herthas Rekordspieler dem Tagesspiegel.
„Ich danke der Mannschaft, dass sie das möglich gemacht hat.“
Am Sonntag soll Dardai noch einmal einen Abschied auf großer Bühne bekommen, nachdem er in dieser Saison noch kein Zweitliga-Spiel bestritten und die Rückrunde bei Herthas zweiter Mannschaft verbracht hat. „Er wird gegen Augsburg von Anfang an spielen“, sagt Markus Babbel, „als Würdigung für seine Verdienste, seine lange Karriere und all das, was er für Hertha geleistet hat.“ Damit verwirklicht der Trainer nicht nur das Szenario, das er bei Dardais Rückstufung zur U 23 im Winter in Aussicht gestellt hatte, sondern sorgt auch für eine gewisse Symbolik. „Ein Kreis schließt sich“, sagt Babbel, „Pal war zu Saisonbeginn dabei und wird nun am Saisonende verabschiedet.“
Der Kreis schließt sich auch in einem viel weiteren Bogen. Dardai war als einziger Spieler schon beim letzten Aufstieg 1997 dabei. Damals stellten die Berliner mit 75 000 Zuschauern gegen Kaiserslautern einen Zweitligarekord auf, den Hertha am Sonntag selbst brechen könnte.
Der junge Dardai war seinerzeit erst ein halbes Jahr in Berlin. Bernd Storck, der Assistent des damaligen Trainers Jürgen Röber, hatte den 20-Jährigen bei einem Spiel der ungarischen U-21-Auswahl entdeckt. Für umgerechnet 250 000 Euro kam der Mittelfeldmann, der damals noch etwas offensiver agierte, aus Budapest. Mit seinem Zimmergenossen Michael Preetz konnte sich Dardai anfangs kaum verständigen. „Er konnte kaum Deutsch, als er zu uns kam“, erinnert sich Preetz, aber „Pal hat die Sprache sehr schnell gelernt und dann auch neben dem Platz losgelegt“.
Dardai entwickelte sich im defensiven Mittelfeld zur unverzichtbaren Größe, siegte mit Hertha in der Champions League gegen den AC Mailand und den FC Chelsea, wurde 2006 Ungarns Fußballer des Jahres. Dabei hielt er den Berlinern stets die Treue, auch als große Angebote kamen, 1999 von Bayern München etwa. Und so löste Dardai im März 2010 mit seinem 281. Bundesligaeinsatz Michael Sziedat als Herthas Rekordspieler ab.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/derkreis-schliesst-sich/4162390.html
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