| Geburtsdatum | 01.04.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Linker Verteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Leistungsdaten:
Keine Daten
Nico Schulz [14]
21.05.2019 - 10:37 Uhr
05.02.2020 - 11:05 Uhr
Schulz war gestern schwach, aber z.B. nicht schwächer als u.a. ein Guerreiro gegen Prag, da wars still im Thread. Weil man sich auch zurückhält und sonst wieder die "lass ihn mal länger auf der Position spielen", Pseudo-Interesse von PSG, City oder Barcelona (gestern war ja immerhin mal eine Quelle die besagt dass in Klopp als Backup (!) wollte) und "Weltklasse"-Ballbehandlung-Keule geschwungen wird. Defensiv hat uns Prag komplett über links zerlegt, hätte da Schulz auch nur ansatzweise ähnlich gestümpert... naja man sieht was im Gegensatz hier los ist.
Schulz ist mittlerweile der neue Schmelzer des Threads. Er hat auch das halbe Jahr einiges dafür getan, dass er gestern aber in dieser Elf noch abgefallen wäre habe ich nicht so gesehen. Trotzdem muss man die Frage stellen, was das noch werden soll? Die Sachen die er eigentlich umsetzen soll und wofür er geholt wurde kriegt er nicht auf die Kette. Wie weiter oben schon angesprochen zieht Sancho lieber selbst in die Mitte als nach außen zu legen (jaja Schulz verstolpert ihn sowieso...
).
Entweder man sieht sich jetzt mal im Training um und verschafft der Mannschaft eine gewisse defensive Stabilität, die weder mit Schulz, Guerreiro oder am ehesten, weil er noch nicht gespielt hat und die Hoffnung überhand nimmt, Schmelzer generiert werden kann oder man muss im Endeffekt einen Cut machen und die ganzen Leute abgeben und z.B. einen Katterbach auf LV holen. Der ist jung, den vergeben die Leute Fehler eher als dass man sich fast wöchentlich abärgern muss welches dilettantische Verhalten die Spieler an den Tag legen und welche Doppelmoral in Bezug auf die Bewertung von Spielern an den Tag gelegt wird.
Damit auch ein Appell an Favre (Verzweiflung und Enttäuschung ist groß): Gib den Jungs einen Plan mit wie sie sich defensiv Verhalten sollen, falls die das nicht umsetzen können -> weg. Falls die das Umsetzen was er sehen will: Favre weg. Das kann es doch nicht sein, dass man selbst gegen Union in die eigene Hälfte gedrängt wird und generell ständig über die Außen ausgehebelt wird + den drei IV die anscheinend auch keine richtige Abstimmung haben. Es ist wirklich zum durchdrehen, dass das auf Jahre nicht besser besser geworden ist.
Schulz ist mittlerweile der neue Schmelzer des Threads. Er hat auch das halbe Jahr einiges dafür getan, dass er gestern aber in dieser Elf noch abgefallen wäre habe ich nicht so gesehen. Trotzdem muss man die Frage stellen, was das noch werden soll? Die Sachen die er eigentlich umsetzen soll und wofür er geholt wurde kriegt er nicht auf die Kette. Wie weiter oben schon angesprochen zieht Sancho lieber selbst in die Mitte als nach außen zu legen (jaja Schulz verstolpert ihn sowieso...
). Entweder man sieht sich jetzt mal im Training um und verschafft der Mannschaft eine gewisse defensive Stabilität, die weder mit Schulz, Guerreiro oder am ehesten, weil er noch nicht gespielt hat und die Hoffnung überhand nimmt, Schmelzer generiert werden kann oder man muss im Endeffekt einen Cut machen und die ganzen Leute abgeben und z.B. einen Katterbach auf LV holen. Der ist jung, den vergeben die Leute Fehler eher als dass man sich fast wöchentlich abärgern muss welches dilettantische Verhalten die Spieler an den Tag legen und welche Doppelmoral in Bezug auf die Bewertung von Spielern an den Tag gelegt wird.
Damit auch ein Appell an Favre (Verzweiflung und Enttäuschung ist groß): Gib den Jungs einen Plan mit wie sie sich defensiv Verhalten sollen, falls die das nicht umsetzen können -> weg. Falls die das Umsetzen was er sehen will: Favre weg. Das kann es doch nicht sein, dass man selbst gegen Union in die eigene Hälfte gedrängt wird und generell ständig über die Außen ausgehebelt wird + den drei IV die anscheinend auch keine richtige Abstimmung haben. Es ist wirklich zum durchdrehen, dass das auf Jahre nicht besser besser geworden ist.
05.02.2020 - 11:05 Uhr
Zitat von DrTie
A) habe ich nicht mit einen Wort gesagt, dass sie gescheitert sind, weil sie deutsch sind.
B) habe ich nirgends ausländische Spieler gefordert.
Auf deine subjektiven Schlussfolgerungen werde ich von daher nicht weiter eingehen.
Zitat von gabr1eL44
Na klar. Das liegt natürlich, dass es sich um deutsche Spieler handelt. Ausländische Spieler, wie sie hier stattdessen gefordert werden, schlagen natürlich immer voll ein:
Perisic
Immobile
Mor
Yarmolenko
Kagawa (wenn du Götze aufzählst, dann nehm ich Shinji dazu)
Diallo
Alcacer
Isak
Vielleicht sollten wir in Zukunft einfach weder deutsche noch ausländische Spieler verpflichten. Dann kann keiner mehr floppen...
Zitat von DrTie
Schulz wird sich wohl (leider) in die lange Liste der in den letzten Jahre bei uns gescheiterten bzw. nicht so wie erhofft performenden deutschen Spieler einreihen...
Philipp
Wolf
Rode
Toljan
Schürrle
Dahoud
Ginter
Götze
Die Gründe und Umstände waren oft unterschiedlich und man könnte sich jetzt jeden Einzelnen rauspicken und analysieren, doch am Ende bleibt immer eine Erkenntnis: Leider nicht so wie erhofft.
Bei der Anzahl an Spielern muss man sich doch mittlerweile fragen, ob da nicht ein übergeordneter Faktor eine Rolle spielt und nicht nur individuelle Aspekte. Ein strategisches Problem ist nicht gänzlich auszuschließen. Eventuell versucht man seit Jahren etwas zu erzwingen = unbedingt (junge) deutsche Nationalspieler in den eigenen Reihen haben?
Schulz wird sich wohl (leider) in die lange Liste der in den letzten Jahre bei uns gescheiterten bzw. nicht so wie erhofft performenden deutschen Spieler einreihen...
Philipp
Wolf
Rode
Toljan
Schürrle
Dahoud
Ginter
Götze
Die Gründe und Umstände waren oft unterschiedlich und man könnte sich jetzt jeden Einzelnen rauspicken und analysieren, doch am Ende bleibt immer eine Erkenntnis: Leider nicht so wie erhofft.
Bei der Anzahl an Spielern muss man sich doch mittlerweile fragen, ob da nicht ein übergeordneter Faktor eine Rolle spielt und nicht nur individuelle Aspekte. Ein strategisches Problem ist nicht gänzlich auszuschließen. Eventuell versucht man seit Jahren etwas zu erzwingen = unbedingt (junge) deutsche Nationalspieler in den eigenen Reihen haben?
Na klar. Das liegt natürlich, dass es sich um deutsche Spieler handelt. Ausländische Spieler, wie sie hier stattdessen gefordert werden, schlagen natürlich immer voll ein:
Perisic
Immobile
Mor
Yarmolenko
Kagawa (wenn du Götze aufzählst, dann nehm ich Shinji dazu)
Diallo
Alcacer
Isak
Vielleicht sollten wir in Zukunft einfach weder deutsche noch ausländische Spieler verpflichten. Dann kann keiner mehr floppen...
A) habe ich nicht mit einen Wort gesagt, dass sie gescheitert sind, weil sie deutsch sind.
B) habe ich nirgends ausländische Spieler gefordert.
Auf deine subjektiven Schlussfolgerungen werde ich von daher nicht weiter eingehen.
Natürlich nicht. Deswegen schreibst du ja auch ausdrücklich gescheiterte "deutsche" Spieler. Und warum lässt du dann in deiner Liste sämtliche gescheiterte nicht-deutsche Spieler weg?
Einfach wieder ein billiger Versuch Stimmung gegen die Verpflichtung von deutschen Spielern zu machen.
05.02.2020 - 11:15 Uhr
Man sieht bei Schulz wie wichtig ein richtig guter Trainer für einige Spieler ist. Bei Hoffenheim und auch in der N11 hat er komischerweise gepasst. Dieses ständige abbremsen und auf Nummer sicher gehen gibt es da auch weniger. Schulz ist eigentlich mit Dynamik nach vorne gestoßen, hat Gegner überrannt, Lücken gerissen und starke Flanken geschlagen. Alles weg....
Sehe das ähnlich wie bei Brandt, der aufgrund von Favres Coaching und Taktik von einem der besten Spieler der letzten Saison schon zu einem "Flop" (wenn man den Forenusern hier zugehört hat) geworden ist und nachdem man Brandt dann einfach auf die Position gesetzt hat, die ihm Bosz in Leverkusen gegeben hat, ist er auf einmal wieder super.
Ein anderer Trainer muss her, der die Spieler nicht in sein System presst, sondern kreativ die Stärken der Spieler fördert. Favres Konzept ist es, dass die Außen hinten absichern und die Flügelspieler füttern oder ihnen Anspielstationen geben, dafür ist Schulz nicht geeignet. Selbst Hakimi spielt gegen Favres Ansatz und hat nur deswegen so viel Erfolg. Guerreiro ist technisch stark, und hat daher eben in dem System seine Stärken.
Bin mir sicher, dass Schulz bei Bayern durchgestartet wäre.
Beim BVB wurde er verunsichert und hat schwer damit zu tun, erstmal auf Nummer sicher zu gehen und seine Fehler abzustellen. Daher fehlt es ihm so sehr an Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit, dass er viel zu viel denkt.
Auf links sieht man Guerreiro auch so gut wie nie nach Außen ziehen, Gegner überlaufen und dann Flanken schlagen. Stattdessen zieht er in die Mitte und ist da eben gefährlich. Piszu ist ebenso selten am überlaufen, man weiß nicht, ob es am Alter liegt, wahrscheinlich eher am System und der Taktik. Zumindest hat er kaum noch Scorer, früher hat er ja sogar noch einige Tore gemacht, unter Favre hat sich das geändert und man hat es auf fehlende Schnelligkeit geschoben. Glaube aber eher, dass Hakimi trotz Favre aufgeblüht ist und nicht wegen ihm. Hakimi kann einfach beides sehr gut.
Schulz ist kein in die Mitte ziehender AV, der dann in der Mitte noch Doppelpässe spielt, wie eben Guerreiro oder Hakimi und dann selbst den Abschluß sucht. Er ist ein Spieler, der stark über Außen kommt und dafür ist er einfach zu defensiv aufgestellt im BVB-System.
Wenn du dann offensiv wenig erfolgreiche Situationen hast, wirst du automatisch immer schlechter, weil du an dir zweifelst, oder du wirst eben sauer, weil du weißt, dass du eigentlich mehr kannst. Favre schafft es immer wieder die Spieler durch unnötige Auswechslungen oder eben einfach eine falsche Einsatzweise kaputt zu machen. Wie hat er es eigentlich geschafft Götze, der gerade wieder aufgeblüht war, zu einem Ergänzungsspieler der noch nicht mal mehr Einsatzminuten bekommt zu machen?
Favre presst Spieler in sein System, anstatt sein System leicht an die jeweils vorhandenen Spieler anzupassen. Deshalb ist es auch so einfach für Bremen und Co den BVB zu schlagen. Sie wissen, dass Favre nicht sein System anpasst. Zum Beispiel hätte er ja Schulz gestern bringen können, weil er gerne über die Flanken offensiv kommen wollte, stattdessen hat er seine Idee gehabt und die hätte mit Guerreiro vielleicht besser funktioniert, aber dann hätte er ja auch einfach direkt auf 4-er Kette gehen können. Stattdessen hat der Sturkopf mal wieder gedacht: Hauptsache meine Taktik und mein System und das klappt dann schon wieder.
Schulz ist da eines von vielen Favre-Opfern und ebenso waren das Alcacer, Weigl, Philipp, Wolf, Götze etc.
Es ist nicht so, wie einige schreiben, dass der BVB mit deutschen Nationalspielern Geld verbrennt. Es ist eher so, dass man nicht die passenden Trainer dazu hat. Nach Klopp konnte man es nur Tuchel zutrauen, Spieler zu fördern und mit Abstrichen Bosz.
Stöger und Favre können das weniger. Ich finde, dass die aussergewöhnlichen Talente, die sich unter jedem Trainer so entwickeln würden einfach darüber hinwegblenden, dass Favre Spieler nicht besser macht.
Brandt war letzte Saison auf dem selben Niveau. Hummels hat sich im Favre-Fußball eher verschlechtert. Schulz wie gesagt. Guerreiro war schon unter Tuchel auf dem Niveau. Es gibt einfach kein Beispiel, dass Favre trotz seiner Detailverliebtheit und seines Besser-machen-Wollens einen Spieler wirklich gefördert hat. Im Gegenteil, er hat für Zagadou den Bremsklotz gespielt, er hat Isak vergrault, Gomez sowieso, Balerdi sitzt auf der Bank, Dahoud ist eigentlich noch schwächer geworden, Götze hat er ausgeknockt,...
Ich kann die Fans nicht verstehen, die sich jeweils Spieler rauspicken und sie als Flop deklarieren, bloß weil ein Trainer ihnen nicht wohl tut.
Sehe das ähnlich wie bei Brandt, der aufgrund von Favres Coaching und Taktik von einem der besten Spieler der letzten Saison schon zu einem "Flop" (wenn man den Forenusern hier zugehört hat) geworden ist und nachdem man Brandt dann einfach auf die Position gesetzt hat, die ihm Bosz in Leverkusen gegeben hat, ist er auf einmal wieder super.
Ein anderer Trainer muss her, der die Spieler nicht in sein System presst, sondern kreativ die Stärken der Spieler fördert. Favres Konzept ist es, dass die Außen hinten absichern und die Flügelspieler füttern oder ihnen Anspielstationen geben, dafür ist Schulz nicht geeignet. Selbst Hakimi spielt gegen Favres Ansatz und hat nur deswegen so viel Erfolg. Guerreiro ist technisch stark, und hat daher eben in dem System seine Stärken.
Bin mir sicher, dass Schulz bei Bayern durchgestartet wäre.
Beim BVB wurde er verunsichert und hat schwer damit zu tun, erstmal auf Nummer sicher zu gehen und seine Fehler abzustellen. Daher fehlt es ihm so sehr an Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit, dass er viel zu viel denkt.
Auf links sieht man Guerreiro auch so gut wie nie nach Außen ziehen, Gegner überlaufen und dann Flanken schlagen. Stattdessen zieht er in die Mitte und ist da eben gefährlich. Piszu ist ebenso selten am überlaufen, man weiß nicht, ob es am Alter liegt, wahrscheinlich eher am System und der Taktik. Zumindest hat er kaum noch Scorer, früher hat er ja sogar noch einige Tore gemacht, unter Favre hat sich das geändert und man hat es auf fehlende Schnelligkeit geschoben. Glaube aber eher, dass Hakimi trotz Favre aufgeblüht ist und nicht wegen ihm. Hakimi kann einfach beides sehr gut.
Schulz ist kein in die Mitte ziehender AV, der dann in der Mitte noch Doppelpässe spielt, wie eben Guerreiro oder Hakimi und dann selbst den Abschluß sucht. Er ist ein Spieler, der stark über Außen kommt und dafür ist er einfach zu defensiv aufgestellt im BVB-System.
Wenn du dann offensiv wenig erfolgreiche Situationen hast, wirst du automatisch immer schlechter, weil du an dir zweifelst, oder du wirst eben sauer, weil du weißt, dass du eigentlich mehr kannst. Favre schafft es immer wieder die Spieler durch unnötige Auswechslungen oder eben einfach eine falsche Einsatzweise kaputt zu machen. Wie hat er es eigentlich geschafft Götze, der gerade wieder aufgeblüht war, zu einem Ergänzungsspieler der noch nicht mal mehr Einsatzminuten bekommt zu machen?
Favre presst Spieler in sein System, anstatt sein System leicht an die jeweils vorhandenen Spieler anzupassen. Deshalb ist es auch so einfach für Bremen und Co den BVB zu schlagen. Sie wissen, dass Favre nicht sein System anpasst. Zum Beispiel hätte er ja Schulz gestern bringen können, weil er gerne über die Flanken offensiv kommen wollte, stattdessen hat er seine Idee gehabt und die hätte mit Guerreiro vielleicht besser funktioniert, aber dann hätte er ja auch einfach direkt auf 4-er Kette gehen können. Stattdessen hat der Sturkopf mal wieder gedacht: Hauptsache meine Taktik und mein System und das klappt dann schon wieder.
Schulz ist da eines von vielen Favre-Opfern und ebenso waren das Alcacer, Weigl, Philipp, Wolf, Götze etc.
Es ist nicht so, wie einige schreiben, dass der BVB mit deutschen Nationalspielern Geld verbrennt. Es ist eher so, dass man nicht die passenden Trainer dazu hat. Nach Klopp konnte man es nur Tuchel zutrauen, Spieler zu fördern und mit Abstrichen Bosz.
Stöger und Favre können das weniger. Ich finde, dass die aussergewöhnlichen Talente, die sich unter jedem Trainer so entwickeln würden einfach darüber hinwegblenden, dass Favre Spieler nicht besser macht.
Brandt war letzte Saison auf dem selben Niveau. Hummels hat sich im Favre-Fußball eher verschlechtert. Schulz wie gesagt. Guerreiro war schon unter Tuchel auf dem Niveau. Es gibt einfach kein Beispiel, dass Favre trotz seiner Detailverliebtheit und seines Besser-machen-Wollens einen Spieler wirklich gefördert hat. Im Gegenteil, er hat für Zagadou den Bremsklotz gespielt, er hat Isak vergrault, Gomez sowieso, Balerdi sitzt auf der Bank, Dahoud ist eigentlich noch schwächer geworden, Götze hat er ausgeknockt,...
Ich kann die Fans nicht verstehen, die sich jeweils Spieler rauspicken und sie als Flop deklarieren, bloß weil ein Trainer ihnen nicht wohl tut.
05.02.2020 - 11:54 Uhr
Zitat von GonzoFronzo
Man sieht bei Schulz wie wichtig ein richtig guter Trainer für einige Spieler ist. Bei Hoffenheim und auch in der N11 hat er komischerweise gepasst. Dieses ständige abbremsen und auf Nummer sicher gehen gibt es da auch weniger. Schulz ist eigentlich mit Dynamik nach vorne gestoßen, hat Gegner überrannt, Lücken gerissen und starke Flanken geschlagen. Alles weg....
Sehe das ähnlich wie bei Brandt, der aufgrund von Favres Coaching und Taktik von einem der besten Spieler der letzten Saison schon zu einem "Flop" (wenn man den Forenusern hier zugehört hat) geworden ist und nachdem man Brandt dann einfach auf die Position gesetzt hat, die ihm Bosz in Leverkusen gegeben hat, ist er auf einmal wieder super.
Ein anderer Trainer muss her, der die Spieler nicht in sein System presst, sondern kreativ die Stärken der Spieler fördert. Favres Konzept ist es, dass die Außen hinten absichern und die Flügelspieler füttern oder ihnen Anspielstationen geben, dafür ist Schulz nicht geeignet. Selbst Hakimi spielt gegen Favres Ansatz und hat nur deswegen so viel Erfolg. Guerreiro ist technisch stark, und hat daher eben in dem System seine Stärken.
Bin mir sicher, dass Schulz bei Bayern durchgestartet wäre.
Beim BVB wurde er verunsichert und hat schwer damit zu tun, erstmal auf Nummer sicher zu gehen und seine Fehler abzustellen. Daher fehlt es ihm so sehr an Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit, dass er viel zu viel denkt.
Auf links sieht man Guerreiro auch so gut wie nie nach Außen ziehen, Gegner überlaufen und dann Flanken schlagen. Stattdessen zieht er in die Mitte und ist da eben gefährlich. Piszu ist ebenso selten am überlaufen, man weiß nicht, ob es am Alter liegt, wahrscheinlich eher am System und der Taktik. Zumindest hat er kaum noch Scorer, früher hat er ja sogar noch einige Tore gemacht, unter Favre hat sich das geändert und man hat es auf fehlende Schnelligkeit geschoben. Glaube aber eher, dass Hakimi trotz Favre aufgeblüht ist und nicht wegen ihm. Hakimi kann einfach beides sehr gut.
Schulz ist kein in die Mitte ziehender AV, der dann in der Mitte noch Doppelpässe spielt, wie eben Guerreiro oder Hakimi und dann selbst den Abschluß sucht. Er ist ein Spieler, der stark über Außen kommt und dafür ist er einfach zu defensiv aufgestellt im BVB-System.
Wenn du dann offensiv wenig erfolgreiche Situationen hast, wirst du automatisch immer schlechter, weil du an dir zweifelst, oder du wirst eben sauer, weil du weißt, dass du eigentlich mehr kannst. Favre schafft es immer wieder die Spieler durch unnötige Auswechslungen oder eben einfach eine falsche Einsatzweise kaputt zu machen. Wie hat er es eigentlich geschafft Götze, der gerade wieder aufgeblüht war, zu einem Ergänzungsspieler der noch nicht mal mehr Einsatzminuten bekommt zu machen?
Favre presst Spieler in sein System, anstatt sein System leicht an die jeweils vorhandenen Spieler anzupassen. Deshalb ist es auch so einfach für Bremen und Co den BVB zu schlagen. Sie wissen, dass Favre nicht sein System anpasst. Zum Beispiel hätte er ja Schulz gestern bringen können, weil er gerne über die Flanken offensiv kommen wollte, stattdessen hat er seine Idee gehabt und die hätte mit Guerreiro vielleicht besser funktioniert, aber dann hätte er ja auch einfach direkt auf 4-er Kette gehen können. Stattdessen hat der Sturkopf mal wieder gedacht: Hauptsache meine Taktik und mein System und das klappt dann schon wieder.
Schulz ist da eines von vielen Favre-Opfern und ebenso waren das Alcacer, Weigl, Philipp, Wolf, Götze etc.
Es ist nicht so, wie einige schreiben, dass der BVB mit deutschen Nationalspielern Geld verbrennt. Es ist eher so, dass man nicht die passenden Trainer dazu hat. Nach Klopp konnte man es nur Tuchel zutrauen, Spieler zu fördern und mit Abstrichen Bosz.
Stöger und Favre können das weniger. Ich finde, dass die aussergewöhnlichen Talente, die sich unter jedem Trainer so entwickeln würden einfach darüber hinwegblenden, dass Favre Spieler nicht besser macht.
Brandt war letzte Saison auf dem selben Niveau. Hummels hat sich im Favre-Fußball eher verschlechtert. Schulz wie gesagt. Guerreiro war schon unter Tuchel auf dem Niveau. Es gibt einfach kein Beispiel, dass Favre trotz seiner Detailverliebtheit und seines Besser-machen-Wollens einen Spieler wirklich gefördert hat. Im Gegenteil, er hat für Zagadou den Bremsklotz gespielt, er hat Isak vergrault, Gomez sowieso, Balerdi sitzt auf der Bank, Dahoud ist eigentlich noch schwächer geworden, Götze hat er ausgeknockt,...
Ich kann die Fans nicht verstehen, die sich jeweils Spieler rauspicken und sie als Flop deklarieren, bloß weil ein Trainer ihnen nicht wohl tut.
Man sieht bei Schulz wie wichtig ein richtig guter Trainer für einige Spieler ist. Bei Hoffenheim und auch in der N11 hat er komischerweise gepasst. Dieses ständige abbremsen und auf Nummer sicher gehen gibt es da auch weniger. Schulz ist eigentlich mit Dynamik nach vorne gestoßen, hat Gegner überrannt, Lücken gerissen und starke Flanken geschlagen. Alles weg....
Sehe das ähnlich wie bei Brandt, der aufgrund von Favres Coaching und Taktik von einem der besten Spieler der letzten Saison schon zu einem "Flop" (wenn man den Forenusern hier zugehört hat) geworden ist und nachdem man Brandt dann einfach auf die Position gesetzt hat, die ihm Bosz in Leverkusen gegeben hat, ist er auf einmal wieder super.
Ein anderer Trainer muss her, der die Spieler nicht in sein System presst, sondern kreativ die Stärken der Spieler fördert. Favres Konzept ist es, dass die Außen hinten absichern und die Flügelspieler füttern oder ihnen Anspielstationen geben, dafür ist Schulz nicht geeignet. Selbst Hakimi spielt gegen Favres Ansatz und hat nur deswegen so viel Erfolg. Guerreiro ist technisch stark, und hat daher eben in dem System seine Stärken.
Bin mir sicher, dass Schulz bei Bayern durchgestartet wäre.
Beim BVB wurde er verunsichert und hat schwer damit zu tun, erstmal auf Nummer sicher zu gehen und seine Fehler abzustellen. Daher fehlt es ihm so sehr an Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit, dass er viel zu viel denkt.
Auf links sieht man Guerreiro auch so gut wie nie nach Außen ziehen, Gegner überlaufen und dann Flanken schlagen. Stattdessen zieht er in die Mitte und ist da eben gefährlich. Piszu ist ebenso selten am überlaufen, man weiß nicht, ob es am Alter liegt, wahrscheinlich eher am System und der Taktik. Zumindest hat er kaum noch Scorer, früher hat er ja sogar noch einige Tore gemacht, unter Favre hat sich das geändert und man hat es auf fehlende Schnelligkeit geschoben. Glaube aber eher, dass Hakimi trotz Favre aufgeblüht ist und nicht wegen ihm. Hakimi kann einfach beides sehr gut.
Schulz ist kein in die Mitte ziehender AV, der dann in der Mitte noch Doppelpässe spielt, wie eben Guerreiro oder Hakimi und dann selbst den Abschluß sucht. Er ist ein Spieler, der stark über Außen kommt und dafür ist er einfach zu defensiv aufgestellt im BVB-System.
Wenn du dann offensiv wenig erfolgreiche Situationen hast, wirst du automatisch immer schlechter, weil du an dir zweifelst, oder du wirst eben sauer, weil du weißt, dass du eigentlich mehr kannst. Favre schafft es immer wieder die Spieler durch unnötige Auswechslungen oder eben einfach eine falsche Einsatzweise kaputt zu machen. Wie hat er es eigentlich geschafft Götze, der gerade wieder aufgeblüht war, zu einem Ergänzungsspieler der noch nicht mal mehr Einsatzminuten bekommt zu machen?
Favre presst Spieler in sein System, anstatt sein System leicht an die jeweils vorhandenen Spieler anzupassen. Deshalb ist es auch so einfach für Bremen und Co den BVB zu schlagen. Sie wissen, dass Favre nicht sein System anpasst. Zum Beispiel hätte er ja Schulz gestern bringen können, weil er gerne über die Flanken offensiv kommen wollte, stattdessen hat er seine Idee gehabt und die hätte mit Guerreiro vielleicht besser funktioniert, aber dann hätte er ja auch einfach direkt auf 4-er Kette gehen können. Stattdessen hat der Sturkopf mal wieder gedacht: Hauptsache meine Taktik und mein System und das klappt dann schon wieder.
Schulz ist da eines von vielen Favre-Opfern und ebenso waren das Alcacer, Weigl, Philipp, Wolf, Götze etc.
Es ist nicht so, wie einige schreiben, dass der BVB mit deutschen Nationalspielern Geld verbrennt. Es ist eher so, dass man nicht die passenden Trainer dazu hat. Nach Klopp konnte man es nur Tuchel zutrauen, Spieler zu fördern und mit Abstrichen Bosz.
Stöger und Favre können das weniger. Ich finde, dass die aussergewöhnlichen Talente, die sich unter jedem Trainer so entwickeln würden einfach darüber hinwegblenden, dass Favre Spieler nicht besser macht.
Brandt war letzte Saison auf dem selben Niveau. Hummels hat sich im Favre-Fußball eher verschlechtert. Schulz wie gesagt. Guerreiro war schon unter Tuchel auf dem Niveau. Es gibt einfach kein Beispiel, dass Favre trotz seiner Detailverliebtheit und seines Besser-machen-Wollens einen Spieler wirklich gefördert hat. Im Gegenteil, er hat für Zagadou den Bremsklotz gespielt, er hat Isak vergrault, Gomez sowieso, Balerdi sitzt auf der Bank, Dahoud ist eigentlich noch schwächer geworden, Götze hat er ausgeknockt,...
Ich kann die Fans nicht verstehen, die sich jeweils Spieler rauspicken und sie als Flop deklarieren, bloß weil ein Trainer ihnen nicht wohl tut.
Ich sehe absolut keinen Grund dafür Favre die Schuld zu geben, dass Schulz selbst einfachste Pässe versiebt, sich defensiv immer wieder abkochen lässt und sich einfach nie traut in die Räume zu starten..ich kann mir nicht vorstellen, dass Favre ihm das verbietet, oder warum macht Hakimi das nur immer wieder? Die Chancen waren gestern dafür oft genug da, trotzdem hat er es einfach nie getan, ich hatte sogar das Gefühl, dass Sancho davon irgendwann sichtlich genervt war.
Und Favre presst die Spieler in sein System? Deswegen hat er es extra auf eine 3er-Kette umgestellt? Das sollte Schulz eigentlich entgegen kommen, da er dabei hauptsächlich die Breite halten, viel laufen, und in die Tiefe starten muss, genau das, was er in Hoffenheim auch getan hat. Wenn er es hier einfach nicht auf die Kette bekommt, dann liegt das nicht an Favre..Hakimi spielt genau so, und hat dabei oft genug geglänzt, das zeigt mir eigentlich, dass es nicht am System liegen kann.
05.02.2020 - 12:00 Uhr
Zitat von Borussenpower1
Schulz war gestern schwach, aber z.B. nicht schwächer als u.a. ein Guerreiro gegen Prag, da wars still im Thread. Weil man sich auch zurückhält und sonst wieder die "lass ihn mal länger auf der Position spielen", Pseudo-Interesse von PSG, City oder Barcelona (gestern war ja immerhin mal eine Quelle die besagt dass in Klopp als Backup (!) wollte) und "Weltklasse"-Ballbehandlung-Keule geschwungen wird. Defensiv hat uns Prag komplett über links zerlegt, hätte da Schulz auch nur ansatzweise ähnlich gestümpert... naja man sieht was im Gegensatz hier los ist.
Schulz war gestern schwach, aber z.B. nicht schwächer als u.a. ein Guerreiro gegen Prag, da wars still im Thread. Weil man sich auch zurückhält und sonst wieder die "lass ihn mal länger auf der Position spielen", Pseudo-Interesse von PSG, City oder Barcelona (gestern war ja immerhin mal eine Quelle die besagt dass in Klopp als Backup (!) wollte) und "Weltklasse"-Ballbehandlung-Keule geschwungen wird. Defensiv hat uns Prag komplett über links zerlegt, hätte da Schulz auch nur ansatzweise ähnlich gestümpert... naja man sieht was im Gegensatz hier los ist.

Zunächst mal ist es bitter, dass die einzige Möglichkeit, Schulz vor Kritik zu schonen, die Relativierung durch schwache Leistungen anderer ist. Der Post passt bislang irgendwie eher in den Guerreiro-Thread.
Du postest doch sonst auch absolut rational, deswegen frage ich mich ernsthaft, ob dir der Unterschied zwischen beiden Personalien nicht bewusst ist.
1) Wir haben beide Spiele gegen Prag gewonnen, sind als Konsequenz aus einer Horrorgruppe in die K. O.-Runde eingezogen. NATÜRLICH gibt es im Anschluss mehr Freude als Kritik, was sich auch in den einzelnen Spielerthreads widerspiegelt. Das ist doch absolut menschlich und das kannst du doch niemandem vorwerfen. Wiederholt im Achtelfinale des Pokals zu fliegen evoziert nun einmal harschere, frustrierte und eher unsachliche Reaktionen - und da Schulz nun mal gestern absolut schwach war, wird hier großer Missmut vorgetragen.
2) Auch, wenn mich dieser Vergleich ankotzt und ich oben darüber lamentiert habe: Logischerweise kriegt ein Schulz mehr ab als ein Guerreiro. Warum? Weil Rapha in den letzten Spielen absolut stark war, oft genug für besondere Momente gesorgt hat und - auch wenn er die Erwartungen eines EM-Siegers aufgrund von Formschwächen und Verletzungen nie ganz erfüllen konnte - einfach ein besserer Spieler als Schulz ist. Natürlich hat Rapha gerade jetzt mehr Kredit als Schulz, der einfach kein Bein auf den Boden bekommt. Ebenso verhält es sich doch auch bei Akanji und Zagadou: Akanji spielt gefühlt seit 395 Tagen superschwach und das erzeugt nun mal langfristig "Abrieb" bei den Fans. Bei Reus setzt langsam ein ähnlicher Prozess ein. Gestern war Zagadou schlecht, aber er wird nicht so krass kritisiert wie z. B. ein Akanji die Spiele zuvor. Warum? Weil er gezeigt hat, dass er es besser kann und die Fans euphorisiert hat. Deswegen existiert eine Diskrepanz zwischen den Threads.
3) Ich führe nun kein Buch über deine Posts, aber die von dir angeführten Relativierungen, die eigentlich nichts in diesem Thread zu suchen haben, (Ersatz Kloppos/Defensivschwächen/Pseudo-Interesse) lassen generell auf eine Antipathie Guerreiro gegenüber schließen. Ist Schulz bzw. die Kritik an diesem nun der Auslöser und bietet dir hier ein Ventil? Kann ich nicht beweisen, wirkt aber so.
Wie gesagt: Ich erlebe dich meist rationaler und nachvollziehbarer. Das war aber irgendwie ein verbaler Rundumschlag gegen Fans und Guerreiro, den ich mir nur durch tiefen Frust erklären kann.
Schulz ist mittlerweile der neue Schmelzer des Threads.
Kann man so sehen. Hat aber vielleicht auch nachvollziehbare Gründe.
Entweder man sieht sich jetzt mal im Training um und verschafft der Mannschaft eine gewisse defensive Stabilität, die weder mit Schulz, Guerreiro oder am ehesten, weil er noch nicht gespielt hat und die Hoffnung überhand nimmt, Schmelzer generiert werden kann
"Defensive Qualität eines Außenverteidigers" wurde hier JEDEM, ich wiederhole - JEDEM LV/RV seit den Meistersaisons abgesprochen. Ich möchte nun nicht in alten Threads graben, aber es ist egal, welcher Name da fällt: Schmelzer, Löwe, Schulz, Durm, Hakimi, Guerreiro, Zagadou, Diallo, Pischu, Toljan, Akanji... Nach jedem schwachen Spiel mit ein paar Gegentoren wurde lamentiert, dass die AVs nach hinten hin zu schwach sind. Ungelogen: Immer wieder. Bei jedem Außenverteidiger hier!
Seit. Acht. Jahren.
Was sagt uns das? Wenn die gesamte Mannschaft gut spielt und Titel mit wenigen Gegentoren holt, dann wegen einer klasse Mannschaftsleistung, in der einfach alles stimmt und demnach die AVs sich perfekt in dieses Bild fügen.
Oder Schmelzer, Großkreutz und Pischu waren einfach die besten Außenverteidiger des Jahrzehnts in Dortmund. Kann man so sehen. Ich hielt letzteren zwischen 2012 und 2014 auf jeden Fall für Weltklasse. Aber nein, ich verspreche dir, EGAL, welchen AV wir hier in den nächsten 25 Jahren sehen werden: Sobald es schlecht läuft und wir Gegentore fangen, wird auch diesen Spielern von einer Mehrheit der Forenuser die Defensivqualität abgesprochen. Was ist die Lösung? Gesamtheitlich besser spielen, Gegentore als Kollektiv vermeiden. Oder Philipp Lahm klonen.
05.02.2020 - 12:56 Uhr
Zitat von gabr1eL44
Natürlich nicht. Deswegen schreibst du ja auch ausdrücklich gescheiterte "deutsche" Spieler. Und warum lässt du dann in deiner Liste sämtliche gescheiterte nicht-deutsche Spieler weg?
Einfach wieder ein billiger Versuch Stimmung gegen die Verpflichtung von deutschen Spielern zu machen.
Zitat von DrTie
A) habe ich nicht mit einen Wort gesagt, dass sie gescheitert sind, weil sie deutsch sind.
B) habe ich nirgends ausländische Spieler gefordert.
Auf deine subjektiven Schlussfolgerungen werde ich von daher nicht weiter eingehen.
Zitat von gabr1eL44
Na klar. Das liegt natürlich, dass es sich um deutsche Spieler handelt. Ausländische Spieler, wie sie hier stattdessen gefordert werden, schlagen natürlich immer voll ein:
Perisic
Immobile
Mor
Yarmolenko
Kagawa (wenn du Götze aufzählst, dann nehm ich Shinji dazu)
Diallo
Alcacer
Isak
Vielleicht sollten wir in Zukunft einfach weder deutsche noch ausländische Spieler verpflichten. Dann kann keiner mehr floppen...
Zitat von DrTie
Schulz wird sich wohl (leider) in die lange Liste der in den letzten Jahre bei uns gescheiterten bzw. nicht so wie erhofft performenden deutschen Spieler einreihen...
Philipp
Wolf
Rode
Toljan
Schürrle
Dahoud
Ginter
Götze
Die Gründe und Umstände waren oft unterschiedlich und man könnte sich jetzt jeden Einzelnen rauspicken und analysieren, doch am Ende bleibt immer eine Erkenntnis: Leider nicht so wie erhofft.
Bei der Anzahl an Spielern muss man sich doch mittlerweile fragen, ob da nicht ein übergeordneter Faktor eine Rolle spielt und nicht nur individuelle Aspekte. Ein strategisches Problem ist nicht gänzlich auszuschließen. Eventuell versucht man seit Jahren etwas zu erzwingen = unbedingt (junge) deutsche Nationalspieler in den eigenen Reihen haben?
Schulz wird sich wohl (leider) in die lange Liste der in den letzten Jahre bei uns gescheiterten bzw. nicht so wie erhofft performenden deutschen Spieler einreihen...
Philipp
Wolf
Rode
Toljan
Schürrle
Dahoud
Ginter
Götze
Die Gründe und Umstände waren oft unterschiedlich und man könnte sich jetzt jeden Einzelnen rauspicken und analysieren, doch am Ende bleibt immer eine Erkenntnis: Leider nicht so wie erhofft.
Bei der Anzahl an Spielern muss man sich doch mittlerweile fragen, ob da nicht ein übergeordneter Faktor eine Rolle spielt und nicht nur individuelle Aspekte. Ein strategisches Problem ist nicht gänzlich auszuschließen. Eventuell versucht man seit Jahren etwas zu erzwingen = unbedingt (junge) deutsche Nationalspieler in den eigenen Reihen haben?
Na klar. Das liegt natürlich, dass es sich um deutsche Spieler handelt. Ausländische Spieler, wie sie hier stattdessen gefordert werden, schlagen natürlich immer voll ein:
Perisic
Immobile
Mor
Yarmolenko
Kagawa (wenn du Götze aufzählst, dann nehm ich Shinji dazu)
Diallo
Alcacer
Isak
Vielleicht sollten wir in Zukunft einfach weder deutsche noch ausländische Spieler verpflichten. Dann kann keiner mehr floppen...
A) habe ich nicht mit einen Wort gesagt, dass sie gescheitert sind, weil sie deutsch sind.
B) habe ich nirgends ausländische Spieler gefordert.
Auf deine subjektiven Schlussfolgerungen werde ich von daher nicht weiter eingehen.
Natürlich nicht. Deswegen schreibst du ja auch ausdrücklich gescheiterte "deutsche" Spieler. Und warum lässt du dann in deiner Liste sämtliche gescheiterte nicht-deutsche Spieler weg?
Einfach wieder ein billiger Versuch Stimmung gegen die Verpflichtung von deutschen Spielern zu machen.
Dein aggressiver Ton geht mir etwas auf die Nerven und dass du dich so sehr auf das Wort "Deutsch" fixierst..na ja. Aber ich versuche es auch für Dich mit deiner beschränkten Lesekompetenz zu erklären:
Mit geht es um die Hit&Miss Quote. Und die sieht bei deutschen Spielern einfach schlechter aus in den letzten Jahren. Wann haben wir das letzte Mal einen sportlichen Volltreffer a la Aubameyang, Dembele, Sancho, Hakimi, Witsel bei einem deutschen Spieler gelandet?
Für mich mit leichten Abstrichen Brandt und Hummels.
Und da habe ich lediglich die Frage in den Raum geworfen ob die Leitung evtl. eine eigene Zielvorgabe hat a la "wir müssen/wollen auch x deutsche Spieler verpflichten" und diese dann versucht etwas zu sehr zu erzwingen, obwohl der Transfer gar nicht wirklich passt.
Gerne diskutiere ich darüber und lese auch gerne Argumente, die diese Frage klar verneinen, aber nicht über so einen Unsinn, den du mir hier unterstellst - ich würde deutsche Spieler ablehnen und nur Ausländer fordern-.
Ich fordere lediglich den richtigen Mann für die richtige Position. Nationalität ist mir dabei völlig egal.
05.02.2020 - 12:58 Uhr
Zitat von Borussenpower1
Schulz war gestern schwach, aber z.B. nicht schwächer als u.a. ein Guerreiro gegen Prag, da wars still im Thread. Weil man sich auch zurückhält und sonst wieder die "lass ihn mal länger auf der Position spielen", Pseudo-Interesse von PSG, City oder Barcelona (gestern war ja immerhin mal eine Quelle die besagt dass in Klopp als Backup (!) wollte) und "Weltklasse"-Ballbehandlung-Keule geschwungen wird. Defensiv hat uns Prag komplett über links zerlegt, hätte da Schulz auch nur ansatzweise ähnlich gestümpert... naja man sieht was im Gegensatz hier los ist.
Schulz war gestern schwach, aber z.B. nicht schwächer als u.a. ein Guerreiro gegen Prag, da wars still im Thread. Weil man sich auch zurückhält und sonst wieder die "lass ihn mal länger auf der Position spielen", Pseudo-Interesse von PSG, City oder Barcelona (gestern war ja immerhin mal eine Quelle die besagt dass in Klopp als Backup (!) wollte) und "Weltklasse"-Ballbehandlung-Keule geschwungen wird. Defensiv hat uns Prag komplett über links zerlegt, hätte da Schulz auch nur ansatzweise ähnlich gestümpert... naja man sieht was im Gegensatz hier los ist.
Wir haben jetzt nach zig Monaten alle verstanden, dass du von Rapha nichts hälst. Du musst es nicht in jedem zweiten Beitrag auf's Neue zur Schau stellen.
05.02.2020 - 13:02 Uhr
Zitat von Dunkelheit
Wenn ein deutscher Spieler Klasseleistungen vollbringt, dann hast du die Chance, dass er bleibt und du kannst mit ihm eine Achse über Jahre für dein Team bauen.
Ein Spitzentalent aus dem Ausland will ganz schnell bei einem PL Team oder einem Team der großen 5 -8 Teams landen.
Mir gefällt Schulz bis jetzt auch nicht. Aber bitte immer daran denken, dass manche Spieler einfach länger brauchen. Gündogan zB sollte auch schon durchs Dorf getrieben worden und nach 1,5 Jahren war er auf einmal Weltklasse.
Zitat von rele92
Ich versteh einfach nicht wieso wir nach so vielen Fehleinkäufen immernoch so viel Geld für angeblich "qualitative" deutsche Nationalspieler ausgeben. Als wäre das eine Qualifizierung. Das ist mittlerweile mehr ein Warnsignal.
Ich versteh einfach nicht wieso wir nach so vielen Fehleinkäufen immernoch so viel Geld für angeblich "qualitative" deutsche Nationalspieler ausgeben. Als wäre das eine Qualifizierung. Das ist mittlerweile mehr ein Warnsignal.
Wenn ein deutscher Spieler Klasseleistungen vollbringt, dann hast du die Chance, dass er bleibt und du kannst mit ihm eine Achse über Jahre für dein Team bauen.
Ein Spitzentalent aus dem Ausland will ganz schnell bei einem PL Team oder einem Team der großen 5 -8 Teams landen.
Mir gefällt Schulz bis jetzt auch nicht. Aber bitte immer daran denken, dass manche Spieler einfach länger brauchen. Gündogan zB sollte auch schon durchs Dorf getrieben worden und nach 1,5 Jahren war er auf einmal Weltklasse.
Welche deutschen Spieler mit klasse Leistungen sind denn lange bei uns geblieben? Reus lasse ich nicht gelten, weil er Dortmunder ist. Götze weg, Gündogan weg, sogar der loyale Hummels war irgendwann weg. Nationalität deutsch ist kein Qualitätsmerkmal, das ist der zufällige Geburtsort. Ein Dede blieb lange bei uns, obwohl er Brasilianer war und reichlich Angebote hatte.
Diese Zorc Transfers von deutschen Spielern müssen aufhören, weil hier zu oft zu viel Geld verbrannt wurde.
Zu Schulz: Hier sollte man schleunigst einen Haken dranmachen und im Sommer verkaufen. Es kann nicht unser Anspruch sein als LV einen Spieler zu haben der unfähig im Spiel nach vorne ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gnbw141 am 05.02.2020 um 13:03 Uhr bearbeitet
05.02.2020 - 13:04 Uhr
Alter Vatter, das war ja schon recht wenig gestern
Die wenigen Offensivaktionen waren absolut ungefährlich und schlecht von ihm zu Ende gespielt. Und die anderen 99% der Ballkontakte mündeten in Rückwärtsbewegungen und Rückpässen.
Man hatte das Gefühl, Sancho & Co. hatten gar keinen Bock ihn anzuspielen, da das gewohnte Kurzpassspiel über links gar nicht aufgezogen werden konnte. Jetzt hätte ich ja gedacht, dass er eine gewisse Offensivpower mitbringt (Hakimi-light), aber davon war ja auch nichts zu sehen.
Ich dachte ja nach der Verpflichtung, man konnte mit ihm leistungsmäßig nicht viel falsch machen. Aber dass er so gar kein Upgrade zu Schmelzer darstellt, hätte ich dann auch nicht gedacht...
Die wenigen Offensivaktionen waren absolut ungefährlich und schlecht von ihm zu Ende gespielt. Und die anderen 99% der Ballkontakte mündeten in Rückwärtsbewegungen und Rückpässen. Man hatte das Gefühl, Sancho & Co. hatten gar keinen Bock ihn anzuspielen, da das gewohnte Kurzpassspiel über links gar nicht aufgezogen werden konnte. Jetzt hätte ich ja gedacht, dass er eine gewisse Offensivpower mitbringt (Hakimi-light), aber davon war ja auch nichts zu sehen.
Ich dachte ja nach der Verpflichtung, man konnte mit ihm leistungsmäßig nicht viel falsch machen. Aber dass er so gar kein Upgrade zu Schmelzer darstellt, hätte ich dann auch nicht gedacht...
05.02.2020 - 13:54 Uhr
Wenn man Schulz verpflichtet, dann weiß man um seine Stärken und Schwächen ( sollte man zumindest...) und es sollte jedem klar sein, dass man große taktische Anpassungen vornehmen müsste, damit er seine Stärken ausspielen kann und seine Schwachstellen nicht so ins Gewicht fallen.
Wenn dieser Spieler dann noch 1zu1 einen der Kreativposten in unserm Spiel ersetzen soll, obwohl er nichts mitbringt was ihn dazu befähigt, dann ist doch der Reinfall vorprogrammiert.
Klar kann man sich über Schulz aufregen, schlussendlich liegt der Fehler aber bei unseren Verantwortlichen.
Wenn dieser Spieler dann noch 1zu1 einen der Kreativposten in unserm Spiel ersetzen soll, obwohl er nichts mitbringt was ihn dazu befähigt, dann ist doch der Reinfall vorprogrammiert.
Klar kann man sich über Schulz aufregen, schlussendlich liegt der Fehler aber bei unseren Verantwortlichen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von _Night_ am 05.02.2020 um 14:00 Uhr bearbeitet
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