Markus Babbel II
23.08.2011 - 13:43 Uhr
07.12.2011 - 10:09 Uhr
Zitat von Herthaner26:
Nachdem Foda in Graz verlängert gibts nun ein Gerücht um Büskens als Nachfolger für Babbel.
Das müsstest du doch eigentlich direkt (stellvertretend) dementieren oder? :)
Was Babbel sich hier leistet ist ein Unding! Er bekam von Hertha die Bühne und ist bei der ersten Gelegenheit ein undankbarer Tropf! Spieler zeigen Identifikation, Fans zeigen das zunehmend (es kamen neue dazu), der Verein müht sich ab endlich wieder sympathisch zu sein und dieser Mann hat nichts Besseres zu tun als das, aus purem Eigennutz zu torpedieren. Nebenbei macht er den Verein und vor allem die Offiziellen zum Hanselmann - das wird Auswirkungen haben... Preetz wird künftig wohl nur noch "reduziert" ernst genommen werden.
Wer sich schon von so einem Trainer-Noob auf der Nase rumtanzen lässt... naja, lassen wir das.
Das kostet Preetz, wenn sonst alles optimal läuft (!), mindestens 1 Jahr den Image-Schaden zu nivellieren.
Nachdem Foda in Graz verlängert gibts nun ein Gerücht um Büskens als Nachfolger für Babbel.
Das müsstest du doch eigentlich direkt (stellvertretend) dementieren oder? :)
Was Babbel sich hier leistet ist ein Unding! Er bekam von Hertha die Bühne und ist bei der ersten Gelegenheit ein undankbarer Tropf! Spieler zeigen Identifikation, Fans zeigen das zunehmend (es kamen neue dazu), der Verein müht sich ab endlich wieder sympathisch zu sein und dieser Mann hat nichts Besseres zu tun als das, aus purem Eigennutz zu torpedieren. Nebenbei macht er den Verein und vor allem die Offiziellen zum Hanselmann - das wird Auswirkungen haben... Preetz wird künftig wohl nur noch "reduziert" ernst genommen werden.
Wer sich schon von so einem Trainer-Noob auf der Nase rumtanzen lässt... naja, lassen wir das.
Das kostet Preetz, wenn sonst alles optimal läuft (!), mindestens 1 Jahr den Image-Schaden zu nivellieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 07.12.2011 um 10:14 Uhr bearbeitet
07.12.2011 - 10:47 Uhr
Zitat von HaHoBaer:
WER HÄTTE DENN LUST SEINEN ARBEITSPLATZ WEIT WEG VON SEINEM HEIMELICHEN WOHNORT ZU HABEN??
Wenn man in dem Berufsfeld Profisportler / Trainer arbeitet, bleibt das zu 90% nicht aus!
WER HÄTTE DENN LUST SEINEN ARBEITSPLATZ WEIT WEG VON SEINEM HEIMELICHEN WOHNORT ZU HABEN??
Wenn man in dem Berufsfeld Profisportler / Trainer arbeitet, bleibt das zu 90% nicht aus!
07.12.2011 - 10:50 Uhr
Zitat von HaHoBaer:
Fragen wir hier doch mal im Forum:
WER HÄTTE DENN LUST SEINEN ARBEITSPLATZ WEIT WEG VON SEINEM HEIMELICHEN WOHNORT ZU HABEN??
Du, es haben hier im Forum sicherlich ein paar ihren Arbeitsplatz 3.000 km und mehr entfernt gehabt (bei "mehr" kann ich nicht mehr für mich sprechen) :) Home is where your heart is. Und wenn man schon nicht mit "Herzen" irgendwo dabei ist, dann macht man wenigstens professionell seinen Job*. Dafür wird man schließlich fürstlich entlohnt und wenn man das nicht kann, sollte man seine Berufswahl überdenken. Aber dazu hat Babbel ja keine Zeit, ich vergaß :)
*Auch diese Professionalität, @mohihuana, ist eben bisher nur zweifelhaft umgesetzt worden, das brauch man also gar nicht als Konstante anführen. Sicher, die Diskussion um Babbel wird langsam unsachlich, gerade weil sich viele auf die mangelnde Identifikation eingeschossen haben. Ich möchte aber anmerken, dass Babbel hier schon eine ganze Weile länger kritisiert wurde und dass Identifikation da an allerletzter Stelle kam.
Fragen wir hier doch mal im Forum:
WER HÄTTE DENN LUST SEINEN ARBEITSPLATZ WEIT WEG VON SEINEM HEIMELICHEN WOHNORT ZU HABEN??
Du, es haben hier im Forum sicherlich ein paar ihren Arbeitsplatz 3.000 km und mehr entfernt gehabt (bei "mehr" kann ich nicht mehr für mich sprechen) :) Home is where your heart is. Und wenn man schon nicht mit "Herzen" irgendwo dabei ist, dann macht man wenigstens professionell seinen Job*. Dafür wird man schließlich fürstlich entlohnt und wenn man das nicht kann, sollte man seine Berufswahl überdenken. Aber dazu hat Babbel ja keine Zeit, ich vergaß :)
*Auch diese Professionalität, @mohihuana, ist eben bisher nur zweifelhaft umgesetzt worden, das brauch man also gar nicht als Konstante anführen. Sicher, die Diskussion um Babbel wird langsam unsachlich, gerade weil sich viele auf die mangelnde Identifikation eingeschossen haben. Ich möchte aber anmerken, dass Babbel hier schon eine ganze Weile länger kritisiert wurde und dass Identifikation da an allerletzter Stelle kam.
07.12.2011 - 17:00 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Herthas Trainerdiskussion
Was für und gegen einen Abgang Babbels spricht
Bleibt Markus Babbel Trainer von Hertha BSC oder geht er? Morgenpost Online zeigt Ihnen, was für einen Abgang und was für einen Verbleib des Münchners in Berlin spricht.
(...)
Naja, darüber läßt sich diskutieren....
Was für und gegen einen Abgang Babbels spricht
Bleibt Markus Babbel Trainer von Hertha BSC oder geht er? Morgenpost Online zeigt Ihnen, was für einen Abgang und was für einen Verbleib des Münchners in Berlin spricht.
(...)
07.12.2011 - 17:53 Uhr
Zitat von randberliner:
Zitat von Herthaner26:
Nachdem Foda in Graz verlängert gibts nun ein Gerücht um Büskens als Nachfolger für Babbel.
Das müsstest du doch eigentlich direkt (stellvertretend) dementieren oder? :)
Was Babbel sich hier leistet ist ein Unding! Er bekam von Hertha die Bühne und ist bei der ersten Gelegenheit ein undankbarer Tropf! Spieler zeigen Identifikation, Fans zeigen das zunehmend (es kamen neue dazu), der Verein müht sich ab endlich wieder sympathisch zu sein und dieser Mann hat nichts Besseres zu tun als das, aus purem Eigennutz zu torpedieren. Nebenbei macht er den Verein und vor allem die Offiziellen zum Hanselmann - das wird Auswirkungen haben... Preetz wird künftig wohl nur noch "reduziert" ernst genommen werden.
Wer sich schon von so einem Trainer-Noob auf der Nase rumtanzen lässt... naja, lassen wir das.
Das kostet Preetz, wenn sonst alles optimal läuft (!), mindestens 1 Jahr den Image-Schaden zu nivellieren.
Genau DAS habe ich auch vor ein paar Tagen schonmal geschrieben.
Wenn Preetz weiterhin ernst genommen werden will, dann darf er dieses HickHack nicht noch "verlängern"...
Für mich steht viel mehr Preetz Glaubwürdigkeit auf dem Spiel als Babbels...
Babbel wird es als "taktischer Schachzug mit unmoralischen Zügen" ausgelegt, aber Preetz kann (wenn er Pech hat!!!) die komplette Autorität und sein Ansehen verlieren, dass er sich seit der Krisenzeit aufgebaut hat.
Als geschickter Taktiker, der dazu noch mit wenig Geld viel ausrichten kann...
Jetzt geht das langsam alles vor die Hunde.... :(
Allein um seine eigene Glaubwürdigkeit und Durchsetzungsstärke innerhalb des Vereins zu wahren, darf er, egal was sportlich noch passiert, nicht mit Babbel verlängern...
Wenn man Babbel dieses Wartespiel durchgehen lässt, dann sehe ich für die Zukunft von Preetz schwarz...
Das könnte nämlich auch auf die Spieler abfärben... erstmal den Club hinhalten und gucken, ob was besseres vorbeiläuft und dann vermutlich, mangels Alternativen doch verlängern, denn der Manager schmiert mir ja sowieso hinterher...
Zitat von Herthaner26:
Nachdem Foda in Graz verlängert gibts nun ein Gerücht um Büskens als Nachfolger für Babbel.
Das müsstest du doch eigentlich direkt (stellvertretend) dementieren oder? :)
Was Babbel sich hier leistet ist ein Unding! Er bekam von Hertha die Bühne und ist bei der ersten Gelegenheit ein undankbarer Tropf! Spieler zeigen Identifikation, Fans zeigen das zunehmend (es kamen neue dazu), der Verein müht sich ab endlich wieder sympathisch zu sein und dieser Mann hat nichts Besseres zu tun als das, aus purem Eigennutz zu torpedieren. Nebenbei macht er den Verein und vor allem die Offiziellen zum Hanselmann - das wird Auswirkungen haben... Preetz wird künftig wohl nur noch "reduziert" ernst genommen werden.
Wer sich schon von so einem Trainer-Noob auf der Nase rumtanzen lässt... naja, lassen wir das.
Das kostet Preetz, wenn sonst alles optimal läuft (!), mindestens 1 Jahr den Image-Schaden zu nivellieren.
Genau DAS habe ich auch vor ein paar Tagen schonmal geschrieben.
Wenn Preetz weiterhin ernst genommen werden will, dann darf er dieses HickHack nicht noch "verlängern"...
Für mich steht viel mehr Preetz Glaubwürdigkeit auf dem Spiel als Babbels...
Babbel wird es als "taktischer Schachzug mit unmoralischen Zügen" ausgelegt, aber Preetz kann (wenn er Pech hat!!!) die komplette Autorität und sein Ansehen verlieren, dass er sich seit der Krisenzeit aufgebaut hat.
Als geschickter Taktiker, der dazu noch mit wenig Geld viel ausrichten kann...
Jetzt geht das langsam alles vor die Hunde.... :(
Allein um seine eigene Glaubwürdigkeit und Durchsetzungsstärke innerhalb des Vereins zu wahren, darf er, egal was sportlich noch passiert, nicht mit Babbel verlängern...
Wenn man Babbel dieses Wartespiel durchgehen lässt, dann sehe ich für die Zukunft von Preetz schwarz...
Das könnte nämlich auch auf die Spieler abfärben... erstmal den Club hinhalten und gucken, ob was besseres vorbeiläuft und dann vermutlich, mangels Alternativen doch verlängern, denn der Manager schmiert mir ja sowieso hinterher...
07.12.2011 - 20:08 Uhr
Wir wissen ja nicht genau, ob Preetz Babbels Spielchen wirklich noch mitmacht. Wenn er etwas Menschenkenntnis hat, müsste er unterdessen erkennen, dass seine Freundschaft mit MB doch nicht so stark ist, wie er es vielleicht dachte/gehofft hat.
Unterdessen bin ich mir ziemlich sicher, dass für Babbel bald Feierabend ist. Meine Angst ist nur, dass Preetz wie schon einmal aus Angst um seinen Job jemanden vom Kaliber Funkel als Nachfolger präsentiert. Anstelle eines Coaches, der ein Konzept hat und junge Spieler einbauen möchte. Und auch Spiele gewinnen will.
Denn Preetz wird wissen: Noch einen Abstieg überlebt er nicht.
Unterdessen bin ich mir ziemlich sicher, dass für Babbel bald Feierabend ist. Meine Angst ist nur, dass Preetz wie schon einmal aus Angst um seinen Job jemanden vom Kaliber Funkel als Nachfolger präsentiert. Anstelle eines Coaches, der ein Konzept hat und junge Spieler einbauen möchte. Und auch Spiele gewinnen will.
Denn Preetz wird wissen: Noch einen Abstieg überlebt er nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SchlampigesGenie am 07.12.2011 um 20:10 Uhr bearbeitet
07.12.2011 - 20:42 Uhr
Quelle: service.bz-berlin.de
(...)
Rückblick in den Frühsommer. In der Euphorie um die Rückkehr in die Bundesliga wird Babbels Vertrag bei den Hertha-Verantwortlichen erstmals ein Thema. Doch statt im Überschwang des Erfolgs sofort ein Angebot zu machen, bleibt Manager Michael Preetz cool. Obwohl es damals natürlich viel Jubel für ihn gegeben hätte, verlängert er den Vertrag von Babbel nicht. Mit dem Trainer wird sich geeinigt, dass man die Hinrunde abwarten will und sich dann in aller Ruhe in der Winterpause bespricht. Die Intention des Managers bei diesem Vorgehen ist klar. Er will abwarten, ob Babbel die Mannschaft auch erfolgreich in der Bundesliga führen kann. Babbel willigt diesem Vorgehen ein, in einem Interview im Trainingslager in Oberstaufen sagt er mir dazu: “Langfristige Verträge bringen mir doch keinen Vorteil. Wenn ich die ersten fünf, sechs Spiele verliere, bin ich trotzdem weg.” Pünktlich zum Saisonstart ist also alles besprochen, die Fronten sind abgesteckt. Keine Partei wird sich öffentlich in irgendeine Richtung äußern, alle Gespräche sind auf die Winterpause verlegt. Wer sich nicht an diese Abmachung hält, ist, Trommelwirbel, Babbel!
Am 1. November spricht er am Rande einer Trainingseinheit mit H-Teamer Capri. Er sagt ihm, ich zitiere: “Ich werde nach dem Gladbach-Spiel in der Länderspielpause entscheiden. Natürlich mit meiner Familie und mit Rainer Widmayer, meinem Assistenten. “In diesem Moment hat Babbel die interne Absprache ignoriert – und das ganze Hin und Her nimmt seinen Lauf. Alle paar Tage verkündet Babbel in einer anderen Zeitung einen neuen Zeitraum für seine Entscheidung, den Kollegen der “Bild” sagt er beispielsweise nach der Länderspielpause, dass er noch zwei bis drei Wochen braucht. Und was macht Preetz? Er steht unschuldig dumm da!
Babbel wusste genau, was er tat
Auch das Argument, Babbel konnte nicht ahnen, welches Medienecho er auslöst, lasse ich nicht gelten. Freunde, der Mann hat in den Medienmetropolen München und Hamburg gearbeitet und im Mutterland des Boulevards gespielt. Babbel weiß ganz genau, was er warum sagt und welches Echo er damit auslöst. Es ist absolut legitim, aus journalistischer Sicht, dass groß über das Vertrags-Hick-Hack berichtet wird. Wenn ein Manager mit einem erfolgreichen Trainer verlängern will, der Coach es aber über Wochen nicht mal schafft zu sagen, dass er sich “prinzipiell eine Zukunft in Berlin vorstellen kann”, ist das eine wichtige Geschichte. Das wäre bei jedem anderen Klub auch so. Und dazu kommt, und das vergessen viele, dass es ja tatsächlich Vorgänge, wichtige Vorgänge im Klub gibt. Das Verhältnis von Babbel und Preetz ist extrem abgekühlt. Es herrscht gefühlte Eiszeit zwischen Manager und Aufstiegstrainer. Und das nicht, weil die bösen Medien sich das ausdenken, sondern weil Babbel dafür gesorgt hat.
Zum Schluss noch eines: Ich glaube nicht mehr an eine Babbel-Zukunft in Berlin. Aber das finde ich sehr schade. Ich mag Babbel als Typen, er ist irgendwie anders. Ich mag seinen Humor mit denen er auf dumme Fragen antwortet, ich mag es als Journalist, dass er immer ansprechbar ist. Aber all das wird ihm leider nicht helfen, ich sehe seinen Abgang als fast sicher. Und inzwischen bin ich fast davon überzeugt, dass er es auch gar nicht anders will. Dann wären seine Fehler keine Fehler gewesen, sondern kalkulierte Aktionen. Das würde ich ihm sogar zutrauen…
Aus dem BZ Blog...
Rückblick in den Frühsommer. In der Euphorie um die Rückkehr in die Bundesliga wird Babbels Vertrag bei den Hertha-Verantwortlichen erstmals ein Thema. Doch statt im Überschwang des Erfolgs sofort ein Angebot zu machen, bleibt Manager Michael Preetz cool. Obwohl es damals natürlich viel Jubel für ihn gegeben hätte, verlängert er den Vertrag von Babbel nicht. Mit dem Trainer wird sich geeinigt, dass man die Hinrunde abwarten will und sich dann in aller Ruhe in der Winterpause bespricht. Die Intention des Managers bei diesem Vorgehen ist klar. Er will abwarten, ob Babbel die Mannschaft auch erfolgreich in der Bundesliga führen kann. Babbel willigt diesem Vorgehen ein, in einem Interview im Trainingslager in Oberstaufen sagt er mir dazu: “Langfristige Verträge bringen mir doch keinen Vorteil. Wenn ich die ersten fünf, sechs Spiele verliere, bin ich trotzdem weg.” Pünktlich zum Saisonstart ist also alles besprochen, die Fronten sind abgesteckt. Keine Partei wird sich öffentlich in irgendeine Richtung äußern, alle Gespräche sind auf die Winterpause verlegt. Wer sich nicht an diese Abmachung hält, ist, Trommelwirbel, Babbel!
Am 1. November spricht er am Rande einer Trainingseinheit mit H-Teamer Capri. Er sagt ihm, ich zitiere: “Ich werde nach dem Gladbach-Spiel in der Länderspielpause entscheiden. Natürlich mit meiner Familie und mit Rainer Widmayer, meinem Assistenten. “In diesem Moment hat Babbel die interne Absprache ignoriert – und das ganze Hin und Her nimmt seinen Lauf. Alle paar Tage verkündet Babbel in einer anderen Zeitung einen neuen Zeitraum für seine Entscheidung, den Kollegen der “Bild” sagt er beispielsweise nach der Länderspielpause, dass er noch zwei bis drei Wochen braucht. Und was macht Preetz? Er steht unschuldig dumm da!
Babbel wusste genau, was er tat
Auch das Argument, Babbel konnte nicht ahnen, welches Medienecho er auslöst, lasse ich nicht gelten. Freunde, der Mann hat in den Medienmetropolen München und Hamburg gearbeitet und im Mutterland des Boulevards gespielt. Babbel weiß ganz genau, was er warum sagt und welches Echo er damit auslöst. Es ist absolut legitim, aus journalistischer Sicht, dass groß über das Vertrags-Hick-Hack berichtet wird. Wenn ein Manager mit einem erfolgreichen Trainer verlängern will, der Coach es aber über Wochen nicht mal schafft zu sagen, dass er sich “prinzipiell eine Zukunft in Berlin vorstellen kann”, ist das eine wichtige Geschichte. Das wäre bei jedem anderen Klub auch so. Und dazu kommt, und das vergessen viele, dass es ja tatsächlich Vorgänge, wichtige Vorgänge im Klub gibt. Das Verhältnis von Babbel und Preetz ist extrem abgekühlt. Es herrscht gefühlte Eiszeit zwischen Manager und Aufstiegstrainer. Und das nicht, weil die bösen Medien sich das ausdenken, sondern weil Babbel dafür gesorgt hat.
Zum Schluss noch eines: Ich glaube nicht mehr an eine Babbel-Zukunft in Berlin. Aber das finde ich sehr schade. Ich mag Babbel als Typen, er ist irgendwie anders. Ich mag seinen Humor mit denen er auf dumme Fragen antwortet, ich mag es als Journalist, dass er immer ansprechbar ist. Aber all das wird ihm leider nicht helfen, ich sehe seinen Abgang als fast sicher. Und inzwischen bin ich fast davon überzeugt, dass er es auch gar nicht anders will. Dann wären seine Fehler keine Fehler gewesen, sondern kalkulierte Aktionen. Das würde ich ihm sogar zutrauen…
08.12.2011 - 08:38 Uhr
Ich bin mittlerweile der Meinung das eine Trennung gar nicht mehr zu verhindern ist. Ich meine wie soll man das auch nach dem ganzen Theater auch noch positiv verkaufen. Mir war Babbel von Anfang an egal. Ich bin froh das er den Aufstieg geschafft hat.
Er hat fast alles erfüllt was ich erwartet habe. Das meine ich im wenigsten Fall positiv. Er ist kein Stratege und Denker deshalb kommt da taktisch auch nix groß rum. Wir haben gegen Dortmund gewonnen aber jedes offe Spiel auf Augenhöhe in kläglicher Manier bestritten. Ganz ehrlich sowas ärgert mich. Lieber verliere ich in Dortmund 2:0 gewinne dafür aber mal nen Heimspiel oder gegen Lautern und Freiburg. Sicher die Liga ist sehr ausgeglichen. Mainz schlägt Bayern wir Punkten gegen Mainz usw.
Aber allein die Art wie wir Fussball spielen ödet mich an. Ich war jahrelang heiss auf Hertha. Habe meine Arbeitspläne so gelegt das ich zu den Spielen zu Hause bin. Oft auch so gelegt das ich auswärts im Ruhrgebiet hinfahren kann. Ich wohne in Dortmund und habe so oft meine Frau mitgenommen und sie findet Hertha auch ganz cool vor allem aber die Stimmung und die Fans. Sie sagt es geht nichts über die Südtribüne im Zahnpastapark aber sie sagt auch auswärts sei die Stimmung bei Hertha richtig klasse und sie mag die Vielfalt unserer Lieder.
Das alles ist aber derzeit egal weil mich Hertha extremst langweilt. Das hat absolut nix mit den Ergebnissen zu tuns sondern einfach wie wir auftreten und spielen.
Für meinen Teil wäre es schön wenn Babbel geht. Wohin ist mir egal. Wenn er da Erfolg hat freue ich mich sogar für ihn. Ich aber will meine Hertha wieder. Auf dieses ständige dumme gelabber kann ich verzichten. Er fordert neue Spieler wofür denn bitte? Um dann die die jetzt im 18er Kader stehen auch noch nach hinten zu stecken. Franz ist verletzt das passiert aber wieso muss ein neuer Deff her? Was wäre wenn die Verletztung nach der Transferperiode passiert wäre? Da könnten wir auch keinen holen. Die "Stamm Iv ist doch fit" Was dann kommt reicht zum überbrücken. Janker war nicht so schlecht als er durfte und Neumann kann auch laufen.
Mir ist das alles zu hoch. Auf der einen Seite bin ich gerne mit leidenschaft und herzblut dabei. Derzeit geht es aber absolut nicht. Ich bin einfach genervt.
@ all
Mein absoluter Favorit für die Babbel - Nachfolge wäre Roger Schmidt. Das ist nen guter Trainer. Hat bei Delbrücker SV gut gearbeitet. Ist dann nach Münster gegangen (da habe ich auch gewohnt und bin ab und zu mal hin). Richtig guter Trainer. Seine Leistung in Paderborn bestätigt das ja jetzt auch. Alle Vereine die er trainiert haben sich in kurzer Zeit verbessert. Mit den gegeben Vorraussetzungen bei einigen Stationen ist das sogar schon sensationell. Zumal er auch noch ziemlich symphatisch ist. Das wäre absolut einer für uns.
Er hat fast alles erfüllt was ich erwartet habe. Das meine ich im wenigsten Fall positiv. Er ist kein Stratege und Denker deshalb kommt da taktisch auch nix groß rum. Wir haben gegen Dortmund gewonnen aber jedes offe Spiel auf Augenhöhe in kläglicher Manier bestritten. Ganz ehrlich sowas ärgert mich. Lieber verliere ich in Dortmund 2:0 gewinne dafür aber mal nen Heimspiel oder gegen Lautern und Freiburg. Sicher die Liga ist sehr ausgeglichen. Mainz schlägt Bayern wir Punkten gegen Mainz usw.
Aber allein die Art wie wir Fussball spielen ödet mich an. Ich war jahrelang heiss auf Hertha. Habe meine Arbeitspläne so gelegt das ich zu den Spielen zu Hause bin. Oft auch so gelegt das ich auswärts im Ruhrgebiet hinfahren kann. Ich wohne in Dortmund und habe so oft meine Frau mitgenommen und sie findet Hertha auch ganz cool vor allem aber die Stimmung und die Fans. Sie sagt es geht nichts über die Südtribüne im Zahnpastapark aber sie sagt auch auswärts sei die Stimmung bei Hertha richtig klasse und sie mag die Vielfalt unserer Lieder.
Das alles ist aber derzeit egal weil mich Hertha extremst langweilt. Das hat absolut nix mit den Ergebnissen zu tuns sondern einfach wie wir auftreten und spielen.
Für meinen Teil wäre es schön wenn Babbel geht. Wohin ist mir egal. Wenn er da Erfolg hat freue ich mich sogar für ihn. Ich aber will meine Hertha wieder. Auf dieses ständige dumme gelabber kann ich verzichten. Er fordert neue Spieler wofür denn bitte? Um dann die die jetzt im 18er Kader stehen auch noch nach hinten zu stecken. Franz ist verletzt das passiert aber wieso muss ein neuer Deff her? Was wäre wenn die Verletztung nach der Transferperiode passiert wäre? Da könnten wir auch keinen holen. Die "Stamm Iv ist doch fit" Was dann kommt reicht zum überbrücken. Janker war nicht so schlecht als er durfte und Neumann kann auch laufen.
Mir ist das alles zu hoch. Auf der einen Seite bin ich gerne mit leidenschaft und herzblut dabei. Derzeit geht es aber absolut nicht. Ich bin einfach genervt.
@ all
Mein absoluter Favorit für die Babbel - Nachfolge wäre Roger Schmidt. Das ist nen guter Trainer. Hat bei Delbrücker SV gut gearbeitet. Ist dann nach Münster gegangen (da habe ich auch gewohnt und bin ab und zu mal hin). Richtig guter Trainer. Seine Leistung in Paderborn bestätigt das ja jetzt auch. Alle Vereine die er trainiert haben sich in kurzer Zeit verbessert. Mit den gegeben Vorraussetzungen bei einigen Stationen ist das sogar schon sensationell. Zumal er auch noch ziemlich symphatisch ist. Das wäre absolut einer für uns.
08.12.2011 - 11:04 Uhr
@Zero
Schoner Beitrag! Und bei mir sieht es ähnlich aus. Normalerweise bin ich 1 Tag vor einem Heimspiel schon iwie kribbelig.. Die Vorfreude ist wohl der Grund. Im Moment ist das deutlich anders .. Selbst um 15.20 Uhr am Samstag hat sich nix getan. Das liegt wie Zero nicht an den Ergebnissen. Sondern an der Art und Weise wie diese Mannschaft spielt .. Und das wiederum liegt zu einem großen Teil an Babbel. Wir haben genau 1 kreativen Spieler auf dem Platz. Ich glaube, dass ist Ligaspitze..
Deshalb hoffe ich auf einen neuen Trainer in Winter ..
Schoner Beitrag! Und bei mir sieht es ähnlich aus. Normalerweise bin ich 1 Tag vor einem Heimspiel schon iwie kribbelig.. Die Vorfreude ist wohl der Grund. Im Moment ist das deutlich anders .. Selbst um 15.20 Uhr am Samstag hat sich nix getan. Das liegt wie Zero nicht an den Ergebnissen. Sondern an der Art und Weise wie diese Mannschaft spielt .. Und das wiederum liegt zu einem großen Teil an Babbel. Wir haben genau 1 kreativen Spieler auf dem Platz. Ich glaube, dass ist Ligaspitze..
Deshalb hoffe ich auf einen neuen Trainer in Winter ..
08.12.2011 - 11:23 Uhr
Zitat von marcello84:
@Zero
Schoner Beitrag! Und bei mir sieht es ähnlich aus. Normalerweise bin ich 1 Tag vor einem Heimspiel schon iwie kribbelig.. Die Vorfreude ist wohl der Grund. Im Moment ist das deutlich anders .. Selbst um 15.20 Uhr am Samstag hat sich nix getan. Das liegt wie Zero nicht an den Ergebnissen. Sondern an der Art und Weise wie diese Mannschaft spielt .. Und das wiederum liegt zu einem großen Teil an Babbel. Wir haben genau 1 kreativen Spieler auf dem Platz. Ich glaube, dass ist Ligaspitze..
Deshalb hoffe ich auf einen neuen Trainer in Winter ..
........ und wo soll der dann die kreativen Spieler hervorzaubern?
@Zero
Schoner Beitrag! Und bei mir sieht es ähnlich aus. Normalerweise bin ich 1 Tag vor einem Heimspiel schon iwie kribbelig.. Die Vorfreude ist wohl der Grund. Im Moment ist das deutlich anders .. Selbst um 15.20 Uhr am Samstag hat sich nix getan. Das liegt wie Zero nicht an den Ergebnissen. Sondern an der Art und Weise wie diese Mannschaft spielt .. Und das wiederum liegt zu einem großen Teil an Babbel. Wir haben genau 1 kreativen Spieler auf dem Platz. Ich glaube, dass ist Ligaspitze..
Deshalb hoffe ich auf einen neuen Trainer in Winter ..
........ und wo soll der dann die kreativen Spieler hervorzaubern?
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