Markus Babbel II
23.08.2011 - 13:43 Uhr
25.08.2011 - 16:15 Uhr
ok dankö... also ich finde die Menschen hier sind die normalsten der Welt... sieht man ja an mir. :D
25.08.2011 - 16:23 Uhr
Herr Babbel, provozieren Sie eigentlich Ihren Rauswurf?
Zitat
(mkl) - Dass Markus Babbel nicht unbedingt ein Freund der Berliner Presse ist, wissen Fans und Medienvertreter schon längst. Auch, dass er mit Berlin nicht so recht warm werden mag – wer sonst wohnt schon über ein Jahr im Hotel? -, ließ sich in den vergangenen Monaten erahnen. Pikanterweise warf er genau das jüngst seinem glücklosen Stürmer Rob Friend vor. Jetzt aber hat der Hertha-Trainer am Tag vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart in zwei Interviews mit den “Stuttgarter Nachrichten” und der “Stuttgarter Zeitung” so richtig Dampf abgelassen. Und ungeschönt erklärt, was er von Berlin und seiner Medienlandschaft hält.
Babbel: “Hertha BSC hat gelernt, demütig zu werden. Der Berliner an sich neigt ja tendenziell gerne mal zum Größenwahn. Er ist laut, redet viel, will viel – aber getan wird oft erstmal wenig”, sagte Babbel den Stuttgarter Nachrichten wörtlich. Diese Mentalität habe sich “in der Vergangenheit manchmal auch so durch den Klub gezogen”. Und weiter: “Im Ländle ist alles seriöser – es wird erst einmal gearbeitet, bevor man viel redet. Das weiß ich zu schätzen.”
Auch in der Stuttgarter Zeitung legte er los.
Frage: Ist es schwerer in Berlin zurechtzukommen als in Stuttgart?
Babbel: “Mit Sicherheit. Das ist sogar ein Quantensprung. Was etwa die Medienlandschaft betrifft, war Stuttgart ein echter Hochgenuss. Da hat es richtig Spaß gemacht. In Berlin dagegen ist alles schwieriger. Hier gibt es zehn Tageszeitungen, die untereinander in knallhartem Konkurrenzkampf stehen und Schlagzeilen produzieren, dass einem die Haare zu Berge stehen. Da wird nicht nur unglaublich viel, sondern häufig auch unglaublich unsachlich berichtet. Es ist sehr schwierig, hier in Ruhe zu arbeiten. Aber, und dies möchte ich klar betonen: Ich fühle mich bei der Hertha, in Berlin allgemein sehr wohl. Ich möchte etwas aufbauen und bekomme die Gelegenheit dazu.”
(...)
http://www.immerhertha.de/2011/08/25/herr-babbel-provozieren-sie-eigentlich-ihren-rauswurf/
Zitat
(mkl) - Dass Markus Babbel nicht unbedingt ein Freund der Berliner Presse ist, wissen Fans und Medienvertreter schon längst. Auch, dass er mit Berlin nicht so recht warm werden mag – wer sonst wohnt schon über ein Jahr im Hotel? -, ließ sich in den vergangenen Monaten erahnen. Pikanterweise warf er genau das jüngst seinem glücklosen Stürmer Rob Friend vor. Jetzt aber hat der Hertha-Trainer am Tag vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart in zwei Interviews mit den “Stuttgarter Nachrichten” und der “Stuttgarter Zeitung” so richtig Dampf abgelassen. Und ungeschönt erklärt, was er von Berlin und seiner Medienlandschaft hält.
Babbel: “Hertha BSC hat gelernt, demütig zu werden. Der Berliner an sich neigt ja tendenziell gerne mal zum Größenwahn. Er ist laut, redet viel, will viel – aber getan wird oft erstmal wenig”, sagte Babbel den Stuttgarter Nachrichten wörtlich. Diese Mentalität habe sich “in der Vergangenheit manchmal auch so durch den Klub gezogen”. Und weiter: “Im Ländle ist alles seriöser – es wird erst einmal gearbeitet, bevor man viel redet. Das weiß ich zu schätzen.”
Auch in der Stuttgarter Zeitung legte er los.
Frage: Ist es schwerer in Berlin zurechtzukommen als in Stuttgart?
Babbel: “Mit Sicherheit. Das ist sogar ein Quantensprung. Was etwa die Medienlandschaft betrifft, war Stuttgart ein echter Hochgenuss. Da hat es richtig Spaß gemacht. In Berlin dagegen ist alles schwieriger. Hier gibt es zehn Tageszeitungen, die untereinander in knallhartem Konkurrenzkampf stehen und Schlagzeilen produzieren, dass einem die Haare zu Berge stehen. Da wird nicht nur unglaublich viel, sondern häufig auch unglaublich unsachlich berichtet. Es ist sehr schwierig, hier in Ruhe zu arbeiten. Aber, und dies möchte ich klar betonen: Ich fühle mich bei der Hertha, in Berlin allgemein sehr wohl. Ich möchte etwas aufbauen und bekomme die Gelegenheit dazu.”
(...)
http://www.immerhertha.de/2011/08/25/herr-babbel-provozieren-sie-eigentlich-ihren-rauswurf/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthaner26 am 25.08.2011 um 16:26 Uhr bearbeitet
25.08.2011 - 16:30 Uhr
warum übernimmt der mopo-blog das BZ-zitat, wofür es keinen online-nachweis gibt? :rolleyes
25.08.2011 - 16:34 Uhr
Na ja, recht hat er ja der gute Babbele.
Wünsch ihm aber jetzt schon viel Spass in München wenn er dort eines Tages wirklich als Trainer arbeiten sollte. Dann wird er sich die Berliner Medienlandschaft ganz schnell zurück wünschen...
Hoffentlich tauchen dann keine Privatvideos auf in denen er mit Campino Arm in Arm das Bayern-Lied singt ...
Wünsch ihm aber jetzt schon viel Spass in München wenn er dort eines Tages wirklich als Trainer arbeiten sollte. Dann wird er sich die Berliner Medienlandschaft ganz schnell zurück wünschen...
Hoffentlich tauchen dann keine Privatvideos auf in denen er mit Campino Arm in Arm das Bayern-Lied singt ...
25.08.2011 - 16:45 Uhr
Zitat von Pork Pie:
warum übernimmt der mopo-blog das BZ-zitat, wofür es keinen online-nachweis gibt? :rolleyes
Vielleicht hat man dort ja auch die Printversion vor sich liegen? Was die BZ kann... ;)
Ich nehme jedenfalls mal an, dass es dieses Zitat so gegeben hat.
warum übernimmt der mopo-blog das BZ-zitat, wofür es keinen online-nachweis gibt? :rolleyes
Vielleicht hat man dort ja auch die Printversion vor sich liegen? Was die BZ kann... ;)
Ich nehme jedenfalls mal an, dass es dieses Zitat so gegeben hat.
25.08.2011 - 17:35 Uhr
Zitat
Hertha: Rüffel für Ronny
Babbel gegen die Vergangenheit und den Fluch
Die Freitagspartie des vierten Bundesliga-Spieltages kann Markus Babbel (38) von seinem Oberarm ablesen. Wie bei allen seinen bisherigen Klubs hat der Hertha-Coach auch das Wappen des VfB Stuttgart auf seiner Haut als Tattoo verewigt. "Für immer", sagt Babbel, sei er den Schwaben "dankbar" für "fünf Super-Jahre", Rücksicht nehmen kann er vor dem Duell am Freitag darauf nicht: Seit 17 Spielen wartet Hertha auf einen Bundesliga-Heimsieg.
Ich hatte das Glück", erklärt Babbel seine besonderen Gefühle für den VfB, "als Spieler noch mal Meister zu werden - und bekam die Chance, mich als Trainer in der Bundesliga zu präsentieren." Im Dezember 2009 hatte Babbel, zermürbt durch die Doppelbelastung Bundesliga/Trainerlehrgang, seinen Hut nehmen müssen, Groll hegt er deswegen nicht mehr.
Schließlich hat ihn auch diese Zeit weitergebracht, verändert sogar: "Ich bin kompromissloser, vielleicht auch härter geworden", sagt Babbel und lässt das seine Hertha-Schützlinge spüren, in dieser Woche Ronny (25). Dem attestiert Babbel, abseits des Platzes "nicht profi-like" zu leben.
Am Mittwoch legte Babbel, den die physischen Defizite des Brasilianers frustrieren, nach: "Es machen sich so viele Leute Gedanken über Ronny - irgendwann muss mal von ihm selbst was kommen. Es ist schade, dass es so ein hochtalentierter Spieler nicht schafft, außerhalb des Platzes mehr auf sich zu achten."
"Wir sind nicht in einer Barbie-Welt, wir sind Männer."Peter Niemeyer
Babbel gibt, wenn er es für ratsam hält, seinen Spielern medial manch schonungslose Grußbotschaft mit auf den Weg - vor Ronny bekamen zuletzt dessen Bruder Raffael (26) und Rob Friend (30) knallharte öffentliche Ansagen. Das Gros des Teams kann damit umgehen. "Wir sind nicht in einer Barbie-Welt, wir sind Männer", sagt Peter Niemeyer (27). "Wenn jemand aus der Reihe tanzt, muss er zurückfinden - das muss man dem dann auch deutlich klarmachen."
(...)
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/556953/artikel_babbel-gegen-die-vergangenheit-und-den-fluch.html
Hertha: Rüffel für Ronny
Babbel gegen die Vergangenheit und den Fluch
Die Freitagspartie des vierten Bundesliga-Spieltages kann Markus Babbel (38) von seinem Oberarm ablesen. Wie bei allen seinen bisherigen Klubs hat der Hertha-Coach auch das Wappen des VfB Stuttgart auf seiner Haut als Tattoo verewigt. "Für immer", sagt Babbel, sei er den Schwaben "dankbar" für "fünf Super-Jahre", Rücksicht nehmen kann er vor dem Duell am Freitag darauf nicht: Seit 17 Spielen wartet Hertha auf einen Bundesliga-Heimsieg.
Ich hatte das Glück", erklärt Babbel seine besonderen Gefühle für den VfB, "als Spieler noch mal Meister zu werden - und bekam die Chance, mich als Trainer in der Bundesliga zu präsentieren." Im Dezember 2009 hatte Babbel, zermürbt durch die Doppelbelastung Bundesliga/Trainerlehrgang, seinen Hut nehmen müssen, Groll hegt er deswegen nicht mehr.
Schließlich hat ihn auch diese Zeit weitergebracht, verändert sogar: "Ich bin kompromissloser, vielleicht auch härter geworden", sagt Babbel und lässt das seine Hertha-Schützlinge spüren, in dieser Woche Ronny (25). Dem attestiert Babbel, abseits des Platzes "nicht profi-like" zu leben.
Am Mittwoch legte Babbel, den die physischen Defizite des Brasilianers frustrieren, nach: "Es machen sich so viele Leute Gedanken über Ronny - irgendwann muss mal von ihm selbst was kommen. Es ist schade, dass es so ein hochtalentierter Spieler nicht schafft, außerhalb des Platzes mehr auf sich zu achten."
"Wir sind nicht in einer Barbie-Welt, wir sind Männer."Peter Niemeyer
Babbel gibt, wenn er es für ratsam hält, seinen Spielern medial manch schonungslose Grußbotschaft mit auf den Weg - vor Ronny bekamen zuletzt dessen Bruder Raffael (26) und Rob Friend (30) knallharte öffentliche Ansagen. Das Gros des Teams kann damit umgehen. "Wir sind nicht in einer Barbie-Welt, wir sind Männer", sagt Peter Niemeyer (27). "Wenn jemand aus der Reihe tanzt, muss er zurückfinden - das muss man dem dann auch deutlich klarmachen."
(...)
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/556953/artikel_babbel-gegen-die-vergangenheit-und-den-fluch.html
25.08.2011 - 18:46 Uhr
Zitat von Pork Pie:
dieses drecksblatt. was die seit gut 1 oder 2 wochen an negativstimmung machen (wollen), da fragt man sich wirklich, warum so jemand publizieren darf.
Das ist allerdings mittlerweile unertraeglich, was die B.Z. veranstaltet. Da sitzen wahrscheinlich nur Zugezogene in der Redaktion, die sich aus dem Ganzen billigen Gehetze nen Riesenspass machen. :rolleyes
Ich bin zwar alles andere als ein Babbel Fan, aber da ich es gerne erwaehne, wenn ich etwas sehe, was mir gefaellt, muss ich sagen, dass mir diese Aussage gefaellt.
Zitat
Herr Babbel, Sie haben in Berlin schon vor Saisonbeginn für Aufsehen gesorgt, als sie als Ziel für die ersten drei Spiele neun Punkte ausgaben. Ziemlich mutig für einen Aufsteiger.
Was hätte ich sonst sagen sollen? Dass wir zwei Spiele verlieren wollen und im dritten mal schauen, was dabei rauskommt? Ich kann doch nicht schon vorher sagen, mir reicht ein Punkt. Was wäre das für eine Aussage? Wenn ich in ein Spiel gehe, muss ich versuchen, unbedingt gewinnen zu wollen.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.markus-babbel-im-interview-in-berlin-ist-alles-schwieriger-als-beim-vfb.e63935e2-ee72-4b51-92c7-f164e473b94f.html
Mir gefaellt diese Einstellung. Ich sehe das ganz genauso.
dieses drecksblatt. was die seit gut 1 oder 2 wochen an negativstimmung machen (wollen), da fragt man sich wirklich, warum so jemand publizieren darf.
Das ist allerdings mittlerweile unertraeglich, was die B.Z. veranstaltet. Da sitzen wahrscheinlich nur Zugezogene in der Redaktion, die sich aus dem Ganzen billigen Gehetze nen Riesenspass machen. :rolleyes
Ich bin zwar alles andere als ein Babbel Fan, aber da ich es gerne erwaehne, wenn ich etwas sehe, was mir gefaellt, muss ich sagen, dass mir diese Aussage gefaellt.
Zitat
Herr Babbel, Sie haben in Berlin schon vor Saisonbeginn für Aufsehen gesorgt, als sie als Ziel für die ersten drei Spiele neun Punkte ausgaben. Ziemlich mutig für einen Aufsteiger.
Was hätte ich sonst sagen sollen? Dass wir zwei Spiele verlieren wollen und im dritten mal schauen, was dabei rauskommt? Ich kann doch nicht schon vorher sagen, mir reicht ein Punkt. Was wäre das für eine Aussage? Wenn ich in ein Spiel gehe, muss ich versuchen, unbedingt gewinnen zu wollen.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.markus-babbel-im-interview-in-berlin-ist-alles-schwieriger-als-beim-vfb.e63935e2-ee72-4b51-92c7-f164e473b94f.html
Mir gefaellt diese Einstellung. Ich sehe das ganz genauso.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 25.08.2011 um 18:46 Uhr bearbeitet
25.08.2011 - 19:02 Uhr
Zitat von Toto-BSC:
Mir gefaellt diese Einstellung. Ich sehe das ganz genauso.
Ich denke, jeder Akteur in der Liga hat so eine Einstellung. Unsinnig ist es vom Journalisten ueberhaupt nach sowas zu fragen.
Mir gefaellt diese Einstellung. Ich sehe das ganz genauso.
Ich denke, jeder Akteur in der Liga hat so eine Einstellung. Unsinnig ist es vom Journalisten ueberhaupt nach sowas zu fragen.
25.08.2011 - 19:50 Uhr
Zitat von physsus:
Zitat von Toto-BSC:
Mir gefaellt diese Einstellung. Ich sehe das ganz genauso.
Ich denke, jeder Akteur in der Liga hat so eine Einstellung.
Aber nicht jeder aeussert sie so deutlich. Es gibt nicht wenige, die lieber tiefstapeln oder sich mit einem Unentschieden zufrieden geben wuerden.
Zitat von Toto-BSC:
Mir gefaellt diese Einstellung. Ich sehe das ganz genauso.
Ich denke, jeder Akteur in der Liga hat so eine Einstellung.
Aber nicht jeder aeussert sie so deutlich. Es gibt nicht wenige, die lieber tiefstapeln oder sich mit einem Unentschieden zufrieden geben wuerden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 25.08.2011 um 19:50 Uhr bearbeitet
25.08.2011 - 20:37 Uhr
Zitat von physsus:
Zitat von Toto-BSC:
Mir gefaellt diese Einstellung. Ich sehe das ganz genauso.
Ich denke, jeder Akteur in der Liga hat so eine Einstellung. Unsinnig ist es vom Journalisten ueberhaupt nach sowas zu fragen.
Als er dies vor Saisonbeginn äußerte, meinte er auch nichts anderes, wie man hier gerade noch einmal sieht, aber manch medialer "Experte" hat dann gleich einen Höhenflug daraus gezimmert... Aber naja... :rolleyes
Genauso wie er sagte, es sei sein Ziel im DFB-Pokal ins Finale zu kommen... Mit welchem anderen Ziel soll man in einem Turnier antreten?!
Zitat von Toto-BSC:
Mir gefaellt diese Einstellung. Ich sehe das ganz genauso.
Ich denke, jeder Akteur in der Liga hat so eine Einstellung. Unsinnig ist es vom Journalisten ueberhaupt nach sowas zu fragen.
Als er dies vor Saisonbeginn äußerte, meinte er auch nichts anderes, wie man hier gerade noch einmal sieht, aber manch medialer "Experte" hat dann gleich einen Höhenflug daraus gezimmert... Aber naja... :rolleyes
Genauso wie er sagte, es sei sein Ziel im DFB-Pokal ins Finale zu kommen... Mit welchem anderen Ziel soll man in einem Turnier antreten?!
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