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Markus Babbel II

23.08.2011 - 13:43 Uhr
Markus Babbel II |#81
26.08.2011 - 10:34 Uhr
Ich finde es richtig, dass Babbel die Sachen gerade jetzt anspricht.
Im Moment hat er noch den Bonus des Aufstiegs und zwei überzeugende Auftritte im Rücken.

Wann, wenn nicht jetzt diese Dinge ansprechen?!

Und mal ehrlich:
Das was Babbel angesprochen hat, ist unabhängig von seiner Herkunft auch über die Grenzen von Berlin hinaus bekannt und vor allem die Medien in Berlin sind für Trainer und Spieler das größte Problem bei der Arbeit (schlimmer ist es eigentlich nur bei den Bayern und den Kölnern).
Die berliner Medien schaffen immer wieder bei den Fans eine negative Stimmung gegenüber einzelnen Spielern und vor allem gegen den Trainer, sodass DIE FANS, die diese Meldungen nicht hinterfragen und einfach alles hinnehmen sich dann gegen die Mannschaft und den Trainer stellen und eine Entlassung forcieren. Die schaffen es einen Teufelskreis noch zu beschleunigen...

Deswegen ist es mMn richtig, wenn er es jetzt anspricht, welchen Einfluss die "Hetzmedien" mit ihren teilweise unsinnigen Dramatisierung von Banalitäten auf die Arbeit der Mannschaft und des Trainers haben. Jetzt stehen (die meisten) Fans noch hinter dem Trainer und seinen Entscheidungen und er hat nur jetzt die Chance sowas zu ändern, weil er jetzt noch außerhalb jeglicher Kritik steht (hier vielleicht nicht komplett, aber beim Großteil der Fans steht er noch gut da als Aufstiegstrainer ;))

Wenn wir die nächsten 3 Spiele verlieren sollten, dann sähe es nach "Verzweiflung" und Rundumschlag aus, aber so stehen die, die es wissen sollten, noch auf Babbels Seite und der Einfluss auf die Fans ist jetzt am größten sich kritisch mit den Meldungen der Presse zu beschäftigen.

Seine Äusserungen zu den "Klischees" vom "Berliner mit der großen Fresse" sind ja kein Geheimnis, sondern vermutlich nur als "Einleitung" zu verstehen, um auf seine eigentliche Kritik an den Medien zu kommen.
Markus Babbel II |#82
26.08.2011 - 10:50 Uhr
Es kristalisieren folgende Fragen heraus: Hat Babbel recht? Und: Hat das Ganze eine (positive) Wirkung?

Wenn ihr hier über Menschen sprecht die verstehen worum es geht, so sind das sicher nicht die die Babbel mit seinen Aussagen meint. Selbst unter denen die erkannt haben wollen was das soll, gibt es geteilte Meinungen.

Am Ende steht ein kleiner Teil, der Wissenden und ein Image "des aus der Ferne meckernden Zugezogenen". So auch bei mir. Babbel ist selbst kein Paradebeispiel für integeres Auftreten. Nicht umsonst wurden zentrale Aussagen hier schon heiß und beim besten Willen nicht grundlos diskutiert.

Hier bringt es wenig nach allem Durchwinken (oder wahlweise Verteidigen) von sportlichen (Fehl-) Entscheidungen, nun auch vollstes Verständnis für eine "schräge" PR-Strategie aus der letzten Ecke seines Verstandes zu kramen. Babbel ist eben KEIN PR-Stratege.

Der Versuch die Belrliner Medien bzw. den Berliner selbst zu erziehen ist albern und wirkungslos.
Wie ich schon sagte: Leute die die Hintergründe verstehen sind nicht die Zielgruppe, sie gehören ja nicht mal zu den Gescholtenen, Leute die sich im Sinne "der Babbel poltert aus der Ferne gg. unser Berlin" äußern, erreicht er damit überhaupt nicht - im Gegenteil.

Fazit:

Eine systemisch wirkungslose Attacke, die negative Stimmung verursacht. Babbel sollte sich da besser beraten lassen! Politiker tun das auch - nicht ohne Grund. Wenn er etwas verändern will, sollte er zunächst sich und den Verein grundlegend, für jeden nachvollziehbar, dahingehend ändern wie er es sich von der Presse bzw. den Berlinern selbst wünscht, denn beides bildet die Basis der Berichterstattung.

Einen Krieg mit den Medien würde er IN JEDEM Fall verlieren.

edit:

Ich finde es erstaunlich das sich hier im Forum einige finden die diesen Auftritt gutieren. Wir streiten hier oft inhaltlich, dabei passiert es gelegentlich das sich jemand von irgendwem oder -was überzeugen läßt. Das Babbel mit Teilen seiner Analyse recht hat, mag ja sein nur wenn am Ende ein mittelgroßer Scherbenhaufen liegen bleibt, ist das nichts mehr wert. WQenn sich die größenwahnisinnigen Berliner ... & Medien nicht fachlich überzeugen lassen, dann wird man mit dem Anprangern von nicht fussballfachlichen Dingen noch viel weniger Glück haben.

Ich denke ihr irrt euch, wenn ihr glaubt das Babbel hier "wegen des Aufstiegs" ein besonderes Standing hat. Die gemeine Ansicht lautet eher: "der Aufstieg war ein muss mit dieser Mannschaft", wenige Experten und mMn auch nur (kleinere) Teile der Anhänger, Sympathisanten und Interessierten schreiben den Aufstieg Babbel direkt zu und würden ihm * deshalb * Kredit für öffentlich geäußerte, "unsachliche" (nicht fussbalbezogene, un(lokal)patriotische) Pauschalisierungen geben.

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+ + + Wir haben doch kein Geld + + +

Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 26.08.2011 um 11:00 Uhr bearbeitet
Markus Babbel II |#83
26.08.2011 - 10:54 Uhr
Was ich ja so lustig finde ist das ich ein Berliner bin der in Kreuzberg aufgewachsen ist und sehr wenige echte Berliner treffe. Also wer ist den nun größenwahnsinnig. Die Neuberliner aus dem Dorf die gerne zum Feierabend ins Stadion gehen wollen um cl Gegner zu sehen. Da geht's doch nicht um Hertha. Anstatt diese Leute nicht nur für wilde zehn Jahre in die Stadt kommen sich austoben um dann eine Firma im Dorf zu gründen. Diese Leute sollten sich mal fragen was sie berlin dauerhaft geben. Das problem liegt viel tiefer. Der babbel redet von seiner Zunft nicht wirklich von Berlinern. Das ist nur meine Meinung ziemlich übertrieben aber das ist Absicht denn diese Aussage von babbel stimmt einfach nicht. Auch in der Berliner Presse sitzen keine Berliner!
Markus Babbel II |#84
26.08.2011 - 13:00 Uhr
Zitat von herthaforlife:

Ich empfehle dir mal einen Blick über den Tellerrand...
Ist zwar nicht repräsentativ aber es gibt zumindest eine Richtung vor
http://www.immerhertha.de/2011/08/25/herr-babbel-provozieren-sie-eigentlich-ihren-rauswurf/
Man beobachte die Kommentare und vor allem die Umfragen! 2%? Wohl eher nicht... :p


1. Blick ueber den Tellerrand....aha
2. Nicht repraesentativ....genau richtig erkannt!
3. 2% eher nicht? Weil wir eine nicht repraesentative Umfrage haben?.....unverstaendlich.


Babbel ist unglaublich dumm und naiv zu glauben, er koennte mit solchen Spruechen in Berlin Sympathien gewinnen.

@ostalbler
Der Weg ueber die Jugend ist der einzig moegliche Weg fuer Hertha, um zu ueberleben. Babbel hat gross angekuendigt, auf die Jugend zu setzen und hier eine Berliner Seele zu etablieren. Gehalten hat er sein Wort nicht und das macht mich sehr traurig.

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Markus Babbel II |#85
26.08.2011 - 13:00 Uhr
ich finde das alles irgendwie lächerlich. da erscheinen die aussagen auf der titelseite der bz, obwohl der wahlkampf tobt, auf der welt menschen verhungern, kriege toben und natur- und finanzkatastrophen herschen.

ich frage mich, ob das seriöser jornalismus ist. zumal ich mich wundere, seit wann die bz so dünnhäutig ist. ich bin berliner und habe mich nicht angesprochen gefühlt. wer sich den schuh anzieht, dem passt er dann meistens auch.

da tobt ein machtkampf innerhalb der hertha und die bz will wieder exklusiv von hertha berichten können. die brauchen jemanden am ruder, der sie füttert.

und mal ganz ehrlich, wie würden wir uns denn selbst als berliner im durchschnitt beurteilen ? versucht es doch mal ! ;)

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Klar dürfte sein, dass eine KO oder KP nur bei einem Aufstieg zieht !
Markus Babbel II |#86
26.08.2011 - 15:51 Uhr
Zitat
Kontrapunkt
Babbel hat doch Recht!

"Der Berliner neigt gerne mal zum Größenwahn": Hertha-Trainer Markus Babbel kritisiert die Mentalität der Hauptstädter. Und wir holen schon mal das Popcorn.

Da hat er ja was angerichtet, Markus Babbel, Hertha-Coach. „Der Berliner an sich neigt ja tendenziell gerne mal zum Größenwahn. Er ist laut, redet viel, will viel - aber getan wird oft erstmal wenig“, sagte er in einem Interview. Ähnlich hat er sich übrigens schon vor ein paar Wochen in einem Gespräch mit dem Tagesspiegel geäußert.

Babbel hat natürlich unrecht, denn Relativierungen sind hier völlig fehl am Platz. Was soll denn das „tendenziell gerne mal“ oder das „oft erstmal“? Das, was Babbel da so vorsichtig äußert, ist genau das, was die Berliner am liebsten ihren Politikern, allen voran Wowereit, vorwerfen. Große Schnauze, nichts dahinter.
(...)
Besonders reizend ist natürlich auch, dass Babbel diese skandalösen Sätze in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung geäußert hat. Ja, genau: Stuttgart. Schwaben – klingelt’s? Und damit nicht genug, ein paar Sätze später lobt er auch noch Baden-Württemberg. „Überhaupt gibt es einen großen Unterschied zwischen den Baden-Württembergern und den Berlinern. Im Ländle ist alles seriöser - es wird erst einmal gearbeitet, bevor man viel redet.“ Auch das stimmt natürlich, und wohin das dann führt, sieht man an Stuttgart 21.

Und dann ist Babbel auch noch Bayer, seine Familie wohnt offensichtlich immer noch in München. Da war doch auch mal was, erinnern Sie sich noch an Frank Steffel? Der hatte damals 2001, als er glaubte, Chancen auf das Amt des Regierenden Bürgermeisters zu haben, München zur „schönsten Stadt Deutschlands“ erklärt. Sowas verzeiht der Berliner nicht, da ist er ganz provinzieller Spießer.

Schwaben, Hertha, Bayern, Berlin-Bashing, Wahlkampf. Ich habe es sogar geschafft, Tempelhof zu erwähnen. Wir haben also alle Zutaten, das kann jetzt noch ein paar Tage so weitergehen. Holen Sie schon mal das Popcorn.


http://www.tagesspiegel.de/meinung/babbel-hat-doch-recht/4542540.html

Zitat
Heimspiel gegen den VfB Stuttgart Hertha gegen den Komplex
(...)
Markus Babbel glaubt, dass seine Mannschaft die Mittel dazu hat: „Wir spielen zu Hause. Und da werden wir offensiv auftreten.“ Nun ist das dieser Tage so eine Sache mit den Aussagen des Hertha-Trainers. Der Eindruck, dass sich Babbel in einem undurchschaubaren Rhetorik-Experiment befindet, ist nicht ganz abwegig. Wann immer die Zuhörer Sarkasmus oder Zynismus in seinen Aussagen wittern, unterstreicht Babbel das Gesagte noch mal mit dem Stilmittel der Wiederholung oder garniert es süffisant lächelnd mit seinem neuen Lieblingssatz: „Das meine ich ganz im Ernst.“

Ganz im Ernst also erzählt Babbel vor dem Spiel gegen Stuttgart davon, dass er vielleicht mit drei Stürmern spielen werde. „Kein Flachs. Oder wir spielen sogar mit dreieinhalb Stürmern.“ Hurrastil auf Herthanisch? Das ist neu. Nein, sagt Babbel. „Wir haben mehr oder weniger immer mit dreieinhalb Stürmern agiert – mit Tunay Torun, Adrian Ramos, Patrick Ebert und Raffael dahinter.“ Da ist ja noch nicht mal Pierre-Michel Lasogga eingerechnet, der in Hannover zum 1:1 traf. Stellt sich nur die Frage, warum dieses offensive Feuerwerk am Sonntag in Hannover erst seine Zündung fand, als mit Lasogga ein gelernter Stürmer eingewechselt wurde? Lag es vielleicht daran, dass zuvor kaum ein spielöffnender Pass kam, die beiden Sechser Peter Niemeyer und Andreas Ottl entweder zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren oder die Bälle ins Leere schossen, Adrian Ramos keinen Ball zugespielt bekam oder Patrick Ebert lange hilflos über den Platz joggte? Babbel antwortet: „Wir haben ja nicht gegen irgendeine Mannschaft gespielt – das war Hannover 96.“(...)


http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/hertha-gegen-den-komplex/4540568.html

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY


Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 26.08.2011 um 15:59 Uhr bearbeitet
Markus Babbel II |#87
26.08.2011 - 16:12 Uhr
Eines muss man Babbel lassen: Er bringt solche Aussagen immer zum ungünstigsten Zeitpunkt. Nicht, dass seine Berlin-kritische Einstellung nicht bekannt gewesen wäre. Er hält es offensichtlich trotzdem immer wieder für nötig, Nebenkriegsschauplätze zu bilden.
Am Merkwürdigsten fand ich allerdings seine Meinung zu den Lokalzeitungen. Ist er doch derjenige, der seine Spieler öffentlich in der BZ in die Pfanne haut. Im Ländle mag es da ruhiger zugehen, in München, offnensichtliches Ziel von ihm, würde er sich wohl BZ und Co zurückwünschen. München ist ein Haifischbecken, mit der Berliner Medienlandschaft nicht zu vergleichen.

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Keiner verliert ungern - Michael Ballack

Wir laufen jetzt diesen Berg dort hoch. Wir, das sind diese Medizinbälle und du - Felix Magath

Fussball ist wie Schach, nur ohne Würfel - Lukas Podolski

Alle Theorien sind Hypothesen, alle können umgestoßen werden. Das Spiel der Wissenschaft hat grundsätzlich kein Ende. Wer beschließt, die wissenschaftlichen Sätze nicht weiter zu überprüfen, der tritt aus dem Spiel aus - Karl Popper

Hertha BSC - Jetzt erst recht
Markus Babbel II |#88
26.08.2011 - 16:45 Uhr
Zitat von physsus:
Zitat von herthaforlife:

Ich empfehle dir mal einen Blick über den Tellerrand...
Ist zwar nicht repräsentativ aber es gibt zumindest eine Richtung vor
http://www.immerhertha.de/2011/08/25/herr-babbel-provozieren-sie-eigentlich-ihren-rauswurf/
Man beobachte die Kommentare und vor allem die Umfragen! 2%? Wohl eher nicht... :p


1. Blick ueber den Tellerrand....aha
2. Nicht repraesentativ....genau richtig erkannt!
3. 2% eher nicht? Weil wir eine nicht repraesentative Umfrage haben?.....unverstaendlich.

Das du mit Realitäten nicht wirklich umgehen kannst ist ja kein Geheimnis... oder was sollen mir deine Sprachfetzen sagen? Kannst ja die Meinungen ggf. im immerhertha Forum auswerten...

Leider wird es ja erst ab einer Zahl von 10000 Stimmen repräsentativ, so geben die Stimmungen in diesem Forum nur eine Tendenz wieder die aber deutlich dem widerspricht was hier mit 2% dargestellt wurde... :rolleyes

Zitat
Babbel ist unglaublich dumm und naiv zu glauben, er koennte mit solchen Spruechen in Berlin Sympathien gewinnen.

:D Hat der Masterplan bei dir also nicht geklappt, hmmm... bin da eher bei herthinho2310 der sich wenigstens die Mühe macht und sich mal etwas länger über das Geschriebene Gedanken macht... aber jeder wie er es braucht!

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"Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen." W. Schneyder
Markus Babbel II |#89
26.08.2011 - 17:32 Uhr
Zitat von herthaforlife:

Das du mit Realitäten nicht wirklich umgehen kannst ist ja kein Geheimnis... oder was sollen mir deine Sprachfetzen sagen? Kannst ja die Meinungen ggf. im immerhertha Forum auswerten...

Leider wird es ja erst ab einer Zahl von 10000 Stimmen repräsentativ, so geben die Stimmungen in diesem Forum nur eine Tendenz wieder die aber deutlich dem widerspricht was hier mit 2% dargestellt wurde... :rolleyes



Warum sollte ich irgendetwas auswerten, was nicht repraesentativ ist?
Und auch mit 10.000 Stimmen waere es nicht repraesentativ, weil diejenigen, die in einem Herthaforum abstimmen, nicht repraesentativ fuer Berlin sind. Was ist mit denjenigen, die nicht in diesem Forum abstimmen koennen (weil sie kein Internet haben oder das Forum gar nicht kennen) oder ueberhaupt nichts mit Hertha am Hut haben (und das ist wohl der Grossteil der Berliner Bevoelkung), womit wir wieder bei den 2% waeren. Vielleicht erkennst du ja jetzt die Schwachpunkte einer solchen Umfrage. Im Internet wirst du viel Literatur dazu finden, wann Umfragen fuer welche Zielgruppe und mit welchem Ausgang repraesentativ sein koennen und wann sie es nicht sind.


Zitat

:D Hat der Masterplan bei dir also nicht geklappt, hmmm... bin da eher bei herthinho2310 der sich wenigstens die Mühe macht und sich mal etwas länger über das Geschriebene Gedanken macht... aber jeder wie er es braucht!


Der Masterplan hat ja generell nicht geklappt, wenn Babbel die Presse gegen sich hat. Das wird sich raechen, wenn es mal nicht gut laeuft. Favre hat auch anfangs die Mannschaft kritisiert und fuer nicht bundesligatauglich eingestuft. Als es dann vor 2 Jahren nicht mehr lief, wurde ihm das als Vertrauensentzug in die Mannschaft entgegengehalten. So ist eben die Presse. Entweder man arrangiert sich mit ihr oder man haelt die Klappe. Babbel hat den falschen Weg gewaehlt.
Und nur weil jemand nicht deiner Meinung ist, bedeutet das nicht, dass er sich keine Gedanken zum Thema gemacht hat.

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Markus Babbel II |#90
26.08.2011 - 19:15 Uhr
Eine Generalschelte über Berliner hinkt doch ohnehin.
Wenn man sich in Berlin mal so umsieht wird mann zwangsläufig feststellen müssen dass der echte, und somit typische Berliner, vom Aussterben bedroht ist.

Migranten, Studenten, einstige Bundeswehrausweicher, Zuwanderungen der Wirtschaft oder einfach nur Juppies die es chic finden in irgendeinem berliner Kiez zu leben.
Eigentlich hat Berlin keine eigene Identität mehr, ausser vielleicht das wir schlichtweg eine Patchworkstadt sind.

Da Babbel aber zumeist zwischen München, Hotel und Trainingsplatz pendelt kann er es eigentlich nicht merken.

Selbst unsere Ur-Sprache wird eigentlich in Brandenburg stärker genutzt als in Berlin.

Also mich juckt diese Aussage wenig, zumal ich dieser Stadt inzwischen auch den Rücken gekehrt habe. Nah genug fürs Oly blieb ich aber.

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Wir sind nicht toll, wir sind nicht reich wir haben keine Stars und auch kein geiles Stadion.
Aber wir haben was, das ihr nicht habt......wir sind Hertha.
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