Markus Babbel II
23.08.2011 - 13:43 Uhr
23.08.2011 - 19:30 Uhr
Zitat von Santorin2001:
OT: Wieso darf man Dutt oder andere als Beispiel für eine Diskussion mit Babbel heranziehen, Favre aber nicht? OT Ende
Wer sagt das? Bring ein detailliertes Beispiel/Diskussionsgrundlage und man wird sich genauso wie mit dem Zitat von Dutt wertfrei damit auseinandersetzen!
Zum Thema der öffentlichen Kritik
Auch wenn mich der permanente Schwall an unnützem Wissen/Informationen über die Medien abnervt, glaube ich nicht das es für dieses Problem (gerade in der heutigen schnelllebigen medialen Welt) eine perfekte Lösung gibt! Nimmt man dann die Dutt Aussagen sind sie durchaus logisch, wünschenswert, aber wohl gerade hier in Berlin nur schwer umzusetzen...
Zitat von Dutt:
Öffentliche Kritik hilft nie, sondern zerstört nur das Vertrauensverhältnis.
Durchaus nachvollziehbar, dennoch funktioniert diese Maßnahme gerade im multimedialen Fußballgeschäft doch oft genug, um es eben als Stilmittel (und meist als letztes Mittel anzuwenden)
Einschränkung: Diese Maßnahme fruchtet meist nur dann, wenn das Kollektiv geschlossen zusammensteht... und es nur vereinzelt Anwendung findet... sonst passiert unweigerlich das hier irgendwann...
Zitat von Philipp Lahm:
„Felix Magath arbeitet mit Druck. Er lässt viele Spieler im Ungewissen, ob er auf sie setzt, und holt auf diese Weise ein Maximum an Einsatz aus ihnen heraus. Für die Spieler ist das sehr anstrengend, und es kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo sie nicht mehr auf der Seite des Trainers stehen.
Zu viele Profis fühlen sich auf dem Abstellgleis. Der Trainer erreicht mit seinen Methoden nicht mehr den gewünschten Effekt.
Seine Tricks greifen nicht mehr, man kennt sie schon. Wir sind seit zweieinhalb Jahren täglich zusammen, machen täglich Erfahrungen, kommunizieren täglich, oder, was auch vorkommt, kommunizieren nicht.“
http://www.bild.de/sport/fussball/philipp-lahm/exklusiv-ueber-leben-klinsi-teil1-19533158.bild.html
Zu Dutt noch einmal: Gerade in Leverkusen hat er mit Völler einen Feingeist an seiner Seite der medial eben oft für den Trainer in die Presche springen wird (siehe Bsp. Ballack)... von daher ist das dann auch alles etwas relativierbar... wenn gleich in Ansätzen sehr richtig und wie schon oben beschrieben wünschenswert, auch hier in Berlin!
OT: Wieso darf man Dutt oder andere als Beispiel für eine Diskussion mit Babbel heranziehen, Favre aber nicht? OT Ende
Wer sagt das? Bring ein detailliertes Beispiel/Diskussionsgrundlage und man wird sich genauso wie mit dem Zitat von Dutt wertfrei damit auseinandersetzen!
Zum Thema der öffentlichen Kritik
Auch wenn mich der permanente Schwall an unnützem Wissen/Informationen über die Medien abnervt, glaube ich nicht das es für dieses Problem (gerade in der heutigen schnelllebigen medialen Welt) eine perfekte Lösung gibt! Nimmt man dann die Dutt Aussagen sind sie durchaus logisch, wünschenswert, aber wohl gerade hier in Berlin nur schwer umzusetzen...
Zitat von Dutt:
Öffentliche Kritik hilft nie, sondern zerstört nur das Vertrauensverhältnis.
Durchaus nachvollziehbar, dennoch funktioniert diese Maßnahme gerade im multimedialen Fußballgeschäft doch oft genug, um es eben als Stilmittel (und meist als letztes Mittel anzuwenden)
Einschränkung: Diese Maßnahme fruchtet meist nur dann, wenn das Kollektiv geschlossen zusammensteht... und es nur vereinzelt Anwendung findet... sonst passiert unweigerlich das hier irgendwann...
Zitat von Philipp Lahm:
„Felix Magath arbeitet mit Druck. Er lässt viele Spieler im Ungewissen, ob er auf sie setzt, und holt auf diese Weise ein Maximum an Einsatz aus ihnen heraus. Für die Spieler ist das sehr anstrengend, und es kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo sie nicht mehr auf der Seite des Trainers stehen.
Zu viele Profis fühlen sich auf dem Abstellgleis. Der Trainer erreicht mit seinen Methoden nicht mehr den gewünschten Effekt.
Seine Tricks greifen nicht mehr, man kennt sie schon. Wir sind seit zweieinhalb Jahren täglich zusammen, machen täglich Erfahrungen, kommunizieren täglich, oder, was auch vorkommt, kommunizieren nicht.“
http://www.bild.de/sport/fussball/philipp-lahm/exklusiv-ueber-leben-klinsi-teil1-19533158.bild.html
Zu Dutt noch einmal: Gerade in Leverkusen hat er mit Völler einen Feingeist an seiner Seite der medial eben oft für den Trainer in die Presche springen wird (siehe Bsp. Ballack)... von daher ist das dann auch alles etwas relativierbar... wenn gleich in Ansätzen sehr richtig und wie schon oben beschrieben wünschenswert, auch hier in Berlin!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 23.08.2011 um 19:39 Uhr bearbeitet
23.08.2011 - 21:59 Uhr
Zitat von herthaforlife:
Zu Dutt noch einmal: Gerade in Leverkusen hat er mit Völler einen Feingeist an seiner Seite der medial eben oft für den Trainer in die Presche springen wird (siehe Bsp. Ballack)... von daher ist das dann auch alles etwas relativierbar... wenn gleich in Ansätzen sehr richtig und wie schon oben beschrieben wünschenswert, auch hier in Berlin!
Das Interview mit R. Dutt ist schon etwas aelter und aus der Zeit, als er noch in Freiburg gearbeitet hat. ;)
Zu Dutt noch einmal: Gerade in Leverkusen hat er mit Völler einen Feingeist an seiner Seite der medial eben oft für den Trainer in die Presche springen wird (siehe Bsp. Ballack)... von daher ist das dann auch alles etwas relativierbar... wenn gleich in Ansätzen sehr richtig und wie schon oben beschrieben wünschenswert, auch hier in Berlin!
Das Interview mit R. Dutt ist schon etwas aelter und aus der Zeit, als er noch in Freiburg gearbeitet hat. ;)
24.08.2011 - 01:19 Uhr
http://www.bild.de/sport/fussball/markus-babbel/mein-rausschmiss-hat-mich-hart-gemacht-19552458.bild.html
Zitat
Für Hertha-Trainer Markus Babbel (38) ist das Duell am Freitag gegen Stuttgart das emotionalste Spiel der Saison.
Beim VfB begann Ende 2008 seine Trainerlaufbahn. Nach Erreichen des 3. Platzes wurde er erst gefeiert – und nur ein Jahr später gefeuert. Jetzt steigt das erste Wiedersehen! BILD sprach mit Babbel über den Rausschmiss und den Plan für Herthas ersten Bundesliga-Sieg
BILD: Herr Babbel, empfinden Sie Rachegefühle?
Babbel: „Gar nicht! Natürlich war der Tag nach der Entlassung schlimm, es herrschte große Enttäuschung. Aber ich hatte eine wunderbare Zeit in Stuttgart, es überwiegt absolut das Gefühl der Dankbarkeit.“
BILD: Was meinen Sie?
Babbel: „Der Klub gab mir die Chance ins Trainergeschäft einzusteigen. Die Trennung war sauber. Der Verein musste an sich denken – das ist legitim.“
BILD: Was war der Grund für den Misserfolg und was haben Sie daraus gelernt?
Babbel: „Gomez wurde verkauft, Khedira war lange verletzt und ich war im Kopf leer, weil nur fünf Tage nach der Saison der Trainerlehrgang in Köln losging. Durch den habe ich im Training öfter gefehlt. Ich habe brutal viel daraus gelernt. Ich war damals inkonsequent, kumpelhaft. Die Spieler danken es dir nicht, jeder will nur seine eigene Haut retten. Jetzt bin ich viel härter.“
BILD: Was ist bei Hertha anders als in Stuttgart?
Babbel: „Ich war beim VfB erst Spieler, dann Co-Trainer und dann Chef. Alle konnten mich weiter duzen. Jetzt bin ich froh, dass ich bei Hertha das „Sie“ habe. Da fällt allen der Respekt leichter.“
BILD: Leichter wäre es auch, wenn Hertha der erste Bundesliga-Heimsieg seit dem 1:0 gegen Hannover im August 2009 gelingt...
Babbel: „Wir müssen den Bundesliga-Heimfluch brechen, Heimstärke entwickeln. Als Garant zum Klassenerhalt. Das sind Festtage, die Kulisse ist doch ein Genuss. Hätte ich zu meiner Zeit so eine Unterstützung gehabt, wäre ich von ganz alleine gelaufen. Das muss die Jungs beflügeln und nicht blockieren. Sie müssen wie in den Zweitliga-Heimspielen mit breiter Brust gegen Stuttgart den Bock umstoßen.“
Weil das Interview so ein durcheinander an Themenkomplexen beinhaltet, hab ich einige Passagen in die dazu passenden Threads gepackt, damit man dort gegebenenfalls darüber diskutieren kann.
Zitat
Für Hertha-Trainer Markus Babbel (38) ist das Duell am Freitag gegen Stuttgart das emotionalste Spiel der Saison.
Beim VfB begann Ende 2008 seine Trainerlaufbahn. Nach Erreichen des 3. Platzes wurde er erst gefeiert – und nur ein Jahr später gefeuert. Jetzt steigt das erste Wiedersehen! BILD sprach mit Babbel über den Rausschmiss und den Plan für Herthas ersten Bundesliga-Sieg
BILD: Herr Babbel, empfinden Sie Rachegefühle?
Babbel: „Gar nicht! Natürlich war der Tag nach der Entlassung schlimm, es herrschte große Enttäuschung. Aber ich hatte eine wunderbare Zeit in Stuttgart, es überwiegt absolut das Gefühl der Dankbarkeit.“
BILD: Was meinen Sie?
Babbel: „Der Klub gab mir die Chance ins Trainergeschäft einzusteigen. Die Trennung war sauber. Der Verein musste an sich denken – das ist legitim.“
BILD: Was war der Grund für den Misserfolg und was haben Sie daraus gelernt?
Babbel: „Gomez wurde verkauft, Khedira war lange verletzt und ich war im Kopf leer, weil nur fünf Tage nach der Saison der Trainerlehrgang in Köln losging. Durch den habe ich im Training öfter gefehlt. Ich habe brutal viel daraus gelernt. Ich war damals inkonsequent, kumpelhaft. Die Spieler danken es dir nicht, jeder will nur seine eigene Haut retten. Jetzt bin ich viel härter.“
BILD: Was ist bei Hertha anders als in Stuttgart?
Babbel: „Ich war beim VfB erst Spieler, dann Co-Trainer und dann Chef. Alle konnten mich weiter duzen. Jetzt bin ich froh, dass ich bei Hertha das „Sie“ habe. Da fällt allen der Respekt leichter.“
BILD: Leichter wäre es auch, wenn Hertha der erste Bundesliga-Heimsieg seit dem 1:0 gegen Hannover im August 2009 gelingt...
Babbel: „Wir müssen den Bundesliga-Heimfluch brechen, Heimstärke entwickeln. Als Garant zum Klassenerhalt. Das sind Festtage, die Kulisse ist doch ein Genuss. Hätte ich zu meiner Zeit so eine Unterstützung gehabt, wäre ich von ganz alleine gelaufen. Das muss die Jungs beflügeln und nicht blockieren. Sie müssen wie in den Zweitliga-Heimspielen mit breiter Brust gegen Stuttgart den Bock umstoßen.“
Weil das Interview so ein durcheinander an Themenkomplexen beinhaltet, hab ich einige Passagen in die dazu passenden Threads gepackt, damit man dort gegebenenfalls darüber diskutieren kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von O-Brasileiro am 24.08.2011 um 01:21 Uhr bearbeitet
24.08.2011 - 09:10 Uhr
Zitat
Bundesliga-Heimfluch
oh ja, die krasse Serie von einem sieglosen Heimspiel ...
Bundesliga-Heimfluch
oh ja, die krasse Serie von einem sieglosen Heimspiel ...
24.08.2011 - 09:32 Uhr
Zitat von kypdurron:
Zitat
Bundesliga-Heimfluch
oh ja, die krasse Serie von einem sieglosen Heimspiel ...
Naja unter Bundesliga-Heimfluch kann man auch die 16 sieglosen Heimspiele aus der Abstiegssaison dazuzählen..
Zitat
Bundesliga-Heimfluch
oh ja, die krasse Serie von einem sieglosen Heimspiel ...
Naja unter Bundesliga-Heimfluch kann man auch die 16 sieglosen Heimspiele aus der Abstiegssaison dazuzählen..
24.08.2011 - 09:58 Uhr
Zitat von kypdurron:
Zitat
Bundesliga-Heimfluch
oh ja, die krasse Serie von einem sieglosen Heimspiel ...
Naja unter Bundesliga-Heimfluch kann man auch die 16 sieglosen Heimspiele aus der Abstiegssaison dazuzählen..
Zitat
Bundesliga-Heimfluch
oh ja, die krasse Serie von einem sieglosen Heimspiel ...
Naja unter Bundesliga-Heimfluch kann man auch die 16 sieglosen Heimspiele aus der Abstiegssaison dazuzählen..
24.08.2011 - 10:06 Uhr
Zitat von herthaforlife:
Zitat von Santorin2001:
OT: Wieso darf man Dutt oder andere als Beispiel für eine Diskussion mit Babbel heranziehen, Favre aber nicht? OT Ende
Wer sagt das? Bring ein detailliertes Beispiel/Diskussionsgrundlage und man wird sich genauso wie mit dem Zitat von Dutt wertfrei damit auseinandersetzen!
Das gerade Du das schreibst ..........
Zitat von Santorin2001:
[Zitat BZ]
Auch Ex-Trainer Hans Meyer (68), der inzwischen im Borussia-Präsidium sitzt, ist begeistert von Favre – und vergleicht ihn sogar mit Barca-Meistertrainer Pep Guardiola! Meyer: „Ich habe kürzlich ein Interview mit Guardiola gehört, da hat er gesagt: ‚Meine Stärke ist die Klasse meiner Spieler.‘ Dieser Satz hat mir gefallen. Als Trainer musst du erkennen, wie du die Qualitäten der Spieler, die dir zur Verfügung stehen, am besten einsetzt. Und das macht Lucien in einer sensationellen Art und Weise.“
Hmm - Schade, das man das so über Babbel wohl nicht sagen kann.
Ich finde es außerdem Schade, das Herr Babbel nach dem Spiel in Hamburg anscheinend relativ wenig der Mannschaft zu sagen hatte.
Gladbach hat 4:1 gewonnen - und Herr Favre steht auf dem Trainingsplatz mit der Magnettafel. Sicher nicht, um das Spiel schlechter zu machen.
Zitat von D4rki85:
Meine Fresse jetzt hört doch mal mit diesem kack Favre-Babbel vergleich auf...
Wir haben Babbel als Herthatrainer und nicht Favre.....und daran wird sich auch nichts ändern und ganz ehrlich ich bin froh drüber...
Zitat von herthaforlife:
Bedien doch nicht noch solche Posts wie den von Santorin! War doch klar was damit bezweckt werden sollte... lass echt gut sein...
Zitat von Santorin2001:
OT: Wieso darf man Dutt oder andere als Beispiel für eine Diskussion mit Babbel heranziehen, Favre aber nicht? OT Ende
Wer sagt das? Bring ein detailliertes Beispiel/Diskussionsgrundlage und man wird sich genauso wie mit dem Zitat von Dutt wertfrei damit auseinandersetzen!
Das gerade Du das schreibst ..........
Zitat von Santorin2001:
[Zitat BZ]
Auch Ex-Trainer Hans Meyer (68), der inzwischen im Borussia-Präsidium sitzt, ist begeistert von Favre – und vergleicht ihn sogar mit Barca-Meistertrainer Pep Guardiola! Meyer: „Ich habe kürzlich ein Interview mit Guardiola gehört, da hat er gesagt: ‚Meine Stärke ist die Klasse meiner Spieler.‘ Dieser Satz hat mir gefallen. Als Trainer musst du erkennen, wie du die Qualitäten der Spieler, die dir zur Verfügung stehen, am besten einsetzt. Und das macht Lucien in einer sensationellen Art und Weise.“
Hmm - Schade, das man das so über Babbel wohl nicht sagen kann.
Ich finde es außerdem Schade, das Herr Babbel nach dem Spiel in Hamburg anscheinend relativ wenig der Mannschaft zu sagen hatte.
Gladbach hat 4:1 gewonnen - und Herr Favre steht auf dem Trainingsplatz mit der Magnettafel. Sicher nicht, um das Spiel schlechter zu machen.
Zitat von D4rki85:
Meine Fresse jetzt hört doch mal mit diesem kack Favre-Babbel vergleich auf...
Wir haben Babbel als Herthatrainer und nicht Favre.....und daran wird sich auch nichts ändern und ganz ehrlich ich bin froh drüber...
Zitat von herthaforlife:
Bedien doch nicht noch solche Posts wie den von Santorin! War doch klar was damit bezweckt werden sollte... lass echt gut sein...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Santorin2001 am 24.08.2011 um 10:13 Uhr bearbeitet
24.08.2011 - 10:39 Uhr
[Zitat=Santorin2001][Zitat=BZ]
Auch Ex-Trainer Hans Meyer (68), der inzwischen im Borussia-Präsidium sitzt, ist begeistert von Favre – und vergleicht ihn sogar mit Barca-Meistertrainer Pep Guardiola! Meyer: „Ich habe kürzlich ein Interview mit Guardiola gehört, da hat er gesagt: ‚Meine Stärke ist die Klasse meiner Spieler.‘ Dieser Satz hat mir gefallen. Als Trainer musst du erkennen, wie du die Qualitäten der Spieler, die dir zur Verfügung stehen, am besten einsetzt. Und das macht Lucien in einer sensationellen Art und Weise.“[/zitat]
Hmm - Schade, das man das so über Babbel wohl nicht sagen kann.
Ich finde es außerdem Schade, das Herr Babbel nach dem Spiel in Hamburg anscheinend relativ wenig der Mannschaft zu sagen hatte.
Gladbach hat 4:1 gewonnen - und Herr Favre steht auf dem Trainingsplatz mit der Magnettafel. Sicher nicht, um das Spiel schlechter zu machen.[/zitat]
Dein Post bleibt für mich wenig fundiert oder verfügst du über Insiderwissen die deine Aussage irgendwie unterstreichen? Von daher wirkt er für mich eher wieder mal als kleine Spitze in Richtung derer, die Favre nicht so viel abgewinnen können und war mehr oder weniger auf eine Reaktion wie die von D4rki85 ausgelegt!
Für mich bietet dein Post also weniger eine Diskussionsgrundlage als mehr unnützes Konfliktpotential...
Auch Ex-Trainer Hans Meyer (68), der inzwischen im Borussia-Präsidium sitzt, ist begeistert von Favre – und vergleicht ihn sogar mit Barca-Meistertrainer Pep Guardiola! Meyer: „Ich habe kürzlich ein Interview mit Guardiola gehört, da hat er gesagt: ‚Meine Stärke ist die Klasse meiner Spieler.‘ Dieser Satz hat mir gefallen. Als Trainer musst du erkennen, wie du die Qualitäten der Spieler, die dir zur Verfügung stehen, am besten einsetzt. Und das macht Lucien in einer sensationellen Art und Weise.“[/zitat]
Hmm - Schade, das man das so über Babbel wohl nicht sagen kann.
Ich finde es außerdem Schade, das Herr Babbel nach dem Spiel in Hamburg anscheinend relativ wenig der Mannschaft zu sagen hatte.
Gladbach hat 4:1 gewonnen - und Herr Favre steht auf dem Trainingsplatz mit der Magnettafel. Sicher nicht, um das Spiel schlechter zu machen.[/zitat]
Dein Post bleibt für mich wenig fundiert oder verfügst du über Insiderwissen die deine Aussage irgendwie unterstreichen? Von daher wirkt er für mich eher wieder mal als kleine Spitze in Richtung derer, die Favre nicht so viel abgewinnen können und war mehr oder weniger auf eine Reaktion wie die von D4rki85 ausgelegt!
Für mich bietet dein Post also weniger eine Diskussionsgrundlage als mehr unnützes Konfliktpotential...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 24.08.2011 um 10:42 Uhr bearbeitet
24.08.2011 - 10:54 Uhr
Zitat von herthaforlife:
verfügst du über Insiderwissen die deine Aussage irgendwie unterstreichen?
Verfügst du über Insiderwissen, die irgendeine Aussage von dir irgendwie unterstreichen? Gepostet wurde ein Artikel zu einem anderen Trainer und seiner Methodik. Dahingegen las man über unseren kürzlich (Transferleistung), dass er mit "den paar Hanseln" ja gar keine Analyse zu betreiben brauch. Ich halte das sogar für hochgradig diskussionswürdig, ohne dass hier irgendjemand je bei einem BMG-Favretraining oder einem Babbeltraining anwesend gewesen sein musste.
Ich frage mich, ob das hier überhaupt so diskutiert werden müsste, wenn der Artikel Klopp oder Tuchel analysiert hätte... :rolleyes
verfügst du über Insiderwissen die deine Aussage irgendwie unterstreichen?
Verfügst du über Insiderwissen, die irgendeine Aussage von dir irgendwie unterstreichen? Gepostet wurde ein Artikel zu einem anderen Trainer und seiner Methodik. Dahingegen las man über unseren kürzlich (Transferleistung), dass er mit "den paar Hanseln" ja gar keine Analyse zu betreiben brauch. Ich halte das sogar für hochgradig diskussionswürdig, ohne dass hier irgendjemand je bei einem BMG-Favretraining oder einem Babbeltraining anwesend gewesen sein musste.
Ich frage mich, ob das hier überhaupt so diskutiert werden müsste, wenn der Artikel Klopp oder Tuchel analysiert hätte... :rolleyes
24.08.2011 - 10:56 Uhr
Er meint damit schlicht Dinge wie die sonst übliche Vor-Ort-Beobachtung des Gegners, Trainingsausfall oder auch die "gut getimete" Pendelei nach München. Babbel scheint (laut einiger Medienberichte) eben nicht ausführlich mit den Spieler zu sprechen und scheint unterdurchschnittlich Taktik üben zu lassen.
Dafür das Favre darin ein für Babbel unerreichbares Vorbild zu sein scheint, kann keiner was. Ersterer bekommt ja nicht umsonst von allen Seiten "akribische Arbeit" (bzw. oft mehr als das) bescheinigt.
Und nochmal zur Sicherheit: es kann kein Tabu sein, diese Vergleiche anzustellen. Die Namen welche in Relation zu Babbel gesetzt werden können, sind austauschbar... wie schon mehrfach erwähnt.
Dafür das Favre darin ein für Babbel unerreichbares Vorbild zu sein scheint, kann keiner was. Ersterer bekommt ja nicht umsonst von allen Seiten "akribische Arbeit" (bzw. oft mehr als das) bescheinigt.
Und nochmal zur Sicherheit: es kann kein Tabu sein, diese Vergleiche anzustellen. Die Namen welche in Relation zu Babbel gesetzt werden können, sind austauschbar... wie schon mehrfach erwähnt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 24.08.2011 um 11:26 Uhr bearbeitet
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