Markus Babbel II
23.08.2011 - 13:43 Uhr
17.10.2011 - 21:58 Uhr
Zitat von Payday:
Zitat von Price:
Glaubst du, dass bei einer Wohnungswahl nur die attraktivität einer Wohnung eine Rolle spielt? Was ist mit Freunden, Familie, Landschaft? Ich wohne auch nicht in Berlin sondern in Österreich weil es da schön ist. Das ist meine Sicht und Babbel hat seine, du deine...
Er arbeitet nunmal in Berlin. :rolleyes Und üblicherweise wohnt man da, wo man arbeitet. Zumindest wenn man seinen Job Ernst nimmt. Und wenn man 1 Mio € im Jahr verdient, sollte man seinen Job Ernst nehmen. Das ist doch eine Selbstverständlichkeit.
Einige hier scheinen noch nie in ihrem Laben einer halbwegs verantwortungsvollen Tätigkeit nachgegangen zu sein. Anders kann ich mit das Unverständnis nicht erklären.
So ein Quatsch. Man kann doch da wohnen wo man arbeitet aber etwas anderes als seine Heimat bezeichnen. Unzählige Menschen haben ihren Hauptwohnsitz nicht dort wo sie arbeiten und meistens sind das genau die, die ihre Arbeit sehr Ernst nehmen. Und was hat das alles mit verantwortungsvoller Tätigkeiten zu tun? Die wenigsten Firmenvorstände wohnen da wo sie arbeiten. :rolleyes
Zitat von Price:
Glaubst du, dass bei einer Wohnungswahl nur die attraktivität einer Wohnung eine Rolle spielt? Was ist mit Freunden, Familie, Landschaft? Ich wohne auch nicht in Berlin sondern in Österreich weil es da schön ist. Das ist meine Sicht und Babbel hat seine, du deine...
Er arbeitet nunmal in Berlin. :rolleyes Und üblicherweise wohnt man da, wo man arbeitet. Zumindest wenn man seinen Job Ernst nimmt. Und wenn man 1 Mio € im Jahr verdient, sollte man seinen Job Ernst nehmen. Das ist doch eine Selbstverständlichkeit.
Einige hier scheinen noch nie in ihrem Laben einer halbwegs verantwortungsvollen Tätigkeit nachgegangen zu sein. Anders kann ich mit das Unverständnis nicht erklären.
So ein Quatsch. Man kann doch da wohnen wo man arbeitet aber etwas anderes als seine Heimat bezeichnen. Unzählige Menschen haben ihren Hauptwohnsitz nicht dort wo sie arbeiten und meistens sind das genau die, die ihre Arbeit sehr Ernst nehmen. Und was hat das alles mit verantwortungsvoller Tätigkeiten zu tun? Die wenigsten Firmenvorstände wohnen da wo sie arbeiten. :rolleyes
18.10.2011 - 17:50 Uhr
Babbel behandelt alle Spieler gleich in der Hinsicht, dass er sie nach Auswärstspielen in ihrer Heimat regenerieren lässt, bei den 3 Bayern wird da auf einmal total sinnlos ein Fass auf gemacht, obwohl jedwege andere Behandlung plötzlich mehr als unfair wäre gegenüber Kraft und co. und dass Babbel so oft es geht seine Familie besucht geht seit Beginn seiner bisher überaus erfolgreichen Herthakarriere so, bisher hats ihm und uns offenbar geholfen.
Ist euch das Pulver bzgl. Ottl ausgegangen nachdem Lusti das 4te Gegentor verschuldet hat oder warum stürzt ihr euch so ausgehungert auf die von BZ und Konsorten hingeworfenen Fleischbrocken?
edit: Ach ja und nicht zu vergessen die Leute die meinen Babbel habe das Bayernspiel schon vorher kaputtgeredet, es sind offensichtlich die selben die Funkel ständig sein Phrasengedresche vorgeworfen haben. Jetzt stellt sich mal ein Trainer hin und sagt was Sache ist und es kommt Sch..e bei raus und auf einmal wird sich wieder ein Trainer gewünscht der ernsthaft behauptet in München gebe es was zu holen für uns... entscheidet euch mal. :rolleyes
Ist euch das Pulver bzgl. Ottl ausgegangen nachdem Lusti das 4te Gegentor verschuldet hat oder warum stürzt ihr euch so ausgehungert auf die von BZ und Konsorten hingeworfenen Fleischbrocken?
edit: Ach ja und nicht zu vergessen die Leute die meinen Babbel habe das Bayernspiel schon vorher kaputtgeredet, es sind offensichtlich die selben die Funkel ständig sein Phrasengedresche vorgeworfen haben. Jetzt stellt sich mal ein Trainer hin und sagt was Sache ist und es kommt Sch..e bei raus und auf einmal wird sich wieder ein Trainer gewünscht der ernsthaft behauptet in München gebe es was zu holen für uns... entscheidet euch mal. :rolleyes
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 18.10.2011 um 19:45 Uhr bearbeitet
18.10.2011 - 17:55 Uhr
Obleich ich eher zu denen zähle die mit Babbel zufrieden sind, mus ich leider auch feststellen das er die Freiphasen sehr eigenwillig einbaut.
Ich bin weit davon entfernt ihn als Söldner (oder welche Bezeichnungen einigen hier so eingefallen sind) zu bezeichen, dennoch bin ich langsam auch der Meinung er übertreibt seine Tourplanungen.
Sicherlich erreicht er sein Team, und irgendwelche Risse vermag ich nicht zu erkennen. Aber Fussballprofis haben ne Antenne dafür wo der Trainer seine Prioritäten hat.
Folglich kann es nicht gut sein wenn erkennbar ist dass der Trainer seine Arbeitszeit nach persönlichen Belangen plant.
Mir stösst dabei nichtmal so sehr das Verbleiben in München auf, sondern solche Dinge wie "ich hau mal schon zur Halbzeit ab damit ich den Flieger kriege" und Dienstags kein Vormittagstraining damit ich den Montagabend noch bei der Familie verbringen kann.
Mal ist das in Ordnung, aber eben nicht ständig.
Ich sage auch, für unsere Möglichkeiten sind wir erfolgreich. Man sollte aber auch alles dafür tun damit es so bleibt. Wenn er seine Familie nicht in unserer "Ghettostadt" ansiedeln will, gut, kann ich verstehen.
Wir haben aber ein weites Umland in dem es sich hervorragend leben lässt.
Ich halte ihn inzwischen für einen guten Trainer, aber wenn der Trennungsschmerz zu gross ist und er den Einfachen Weg nicht will hat er vermutlich den falschen Arbeitgeber gewählt.
Bundesligatrainer ist nunmal kein Teilzeitjob. Und genug "Schmerzensgeld" erhält man auch.
Ich bin weit davon entfernt ihn als Söldner (oder welche Bezeichnungen einigen hier so eingefallen sind) zu bezeichen, dennoch bin ich langsam auch der Meinung er übertreibt seine Tourplanungen.
Sicherlich erreicht er sein Team, und irgendwelche Risse vermag ich nicht zu erkennen. Aber Fussballprofis haben ne Antenne dafür wo der Trainer seine Prioritäten hat.
Folglich kann es nicht gut sein wenn erkennbar ist dass der Trainer seine Arbeitszeit nach persönlichen Belangen plant.
Mir stösst dabei nichtmal so sehr das Verbleiben in München auf, sondern solche Dinge wie "ich hau mal schon zur Halbzeit ab damit ich den Flieger kriege" und Dienstags kein Vormittagstraining damit ich den Montagabend noch bei der Familie verbringen kann.
Mal ist das in Ordnung, aber eben nicht ständig.
Ich sage auch, für unsere Möglichkeiten sind wir erfolgreich. Man sollte aber auch alles dafür tun damit es so bleibt. Wenn er seine Familie nicht in unserer "Ghettostadt" ansiedeln will, gut, kann ich verstehen.
Wir haben aber ein weites Umland in dem es sich hervorragend leben lässt.
Ich halte ihn inzwischen für einen guten Trainer, aber wenn der Trennungsschmerz zu gross ist und er den Einfachen Weg nicht will hat er vermutlich den falschen Arbeitgeber gewählt.
Bundesligatrainer ist nunmal kein Teilzeitjob. Und genug "Schmerzensgeld" erhält man auch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pilleberlin am 18.10.2011 um 17:57 Uhr bearbeitet
18.10.2011 - 19:56 Uhr
Ich denke dass hier von der einen Seite (pro Babbel und dessen Entscheidungen und Handlungen) noch immer nicht wirklich verstanden wurde worum es "uns Kritikern" eigentlich geht!
Es geht uns doch nicht darum das man das Spiel bei den Bayern als irgendeinen Maßstab nehmen kann oder das man sich ernsthaft etwas ausgerechnet hat, sondern viel mehr darum das man schon im Vorfeld durch diverse Aussagen erahnen konnte was da in München passiert.
Das es dann aber allerdings so wie am Samstag zu erleben war hat sich wohl der größte pesimist nicht ausmalen können!
Die großen Bayern hin oder her, aber wer nach 13 Min. dort 3 Tore eingeschenkt bekommt und dann noch von Glück sprechen muss dass es nicht mehr sind der hat ganz klar ein mentales Problem mit diesem Spiel!
Das was uns da in mehr als kurzer Zeit wiederfahren ist haben weder Freiburg, Hamburg oder Leverkusen so erlebt!
Das was dann ebenso "schlimm" ist, ist die Tatsache das der Cheftrainer nach so einer Lehrstunde es für angebracht hält erst ca. 3 Tage später mit dem Team darüber zu sprechen!
Also was ist denn bitte so falsch daran wenn man nach einer desolaten Leistung der eigenen Mannschaft die ein klares mentales/einstellungs Problem hatte, die Person kritisiert die eben für sowas verantwortlich ist?
Und was mir persönlich eben in dem Sinne auch etwas sagen wir mal bitter aufstößt, ist eben die Tatsache das sowas für den "normalen" Arbeitnehmer eben nicht möglich ist!
Es geht uns doch nicht darum das man das Spiel bei den Bayern als irgendeinen Maßstab nehmen kann oder das man sich ernsthaft etwas ausgerechnet hat, sondern viel mehr darum das man schon im Vorfeld durch diverse Aussagen erahnen konnte was da in München passiert.
Das es dann aber allerdings so wie am Samstag zu erleben war hat sich wohl der größte pesimist nicht ausmalen können!
Die großen Bayern hin oder her, aber wer nach 13 Min. dort 3 Tore eingeschenkt bekommt und dann noch von Glück sprechen muss dass es nicht mehr sind der hat ganz klar ein mentales Problem mit diesem Spiel!
Das was uns da in mehr als kurzer Zeit wiederfahren ist haben weder Freiburg, Hamburg oder Leverkusen so erlebt!
Das was dann ebenso "schlimm" ist, ist die Tatsache das der Cheftrainer nach so einer Lehrstunde es für angebracht hält erst ca. 3 Tage später mit dem Team darüber zu sprechen!
Also was ist denn bitte so falsch daran wenn man nach einer desolaten Leistung der eigenen Mannschaft die ein klares mentales/einstellungs Problem hatte, die Person kritisiert die eben für sowas verantwortlich ist?
Und was mir persönlich eben in dem Sinne auch etwas sagen wir mal bitter aufstößt, ist eben die Tatsache das sowas für den "normalen" Arbeitnehmer eben nicht möglich ist!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerthaFanTh am 18.10.2011 um 20:01 Uhr bearbeitet
20.10.2011 - 14:17 Uhr
Zitat von HerthaFanTh:
Das was uns da in mehr als kurzer Zeit wiederfahren ist haben weder Freiburg, Hamburg oder Leverkusen so erlebt!
Das verstehe ich jetzt nicht so ganz, Freiburg hat ein 0-7 kassiert, der HSV ein 0-5, Bayer 0-3. Gegen Freiburg und HSV stand es zur HZ ebenfalls 3-0. Also ich würde da nicht dramatisieren in welcher Min konkret das Tor fällt. Unsere Leistung war klar völlig indiskutabel, aber auch Bayer Leverkusen, die ja nun noch einen ganz anderen Anspruch als wir haben, waren da nach 19.Min 0-2 hinten.
Und was die Aufarbeitung angeht, gibts zwei Varianten, entweder heißt es erstmal Abstand gewinnen und dann eine Review oder eben sofort Medizinbälle fressen und den Berg hoch rennen (Magath). Babbel hat bisher afaik immer erste Variante bevorzugt. Mir ist es egal, solange die Einstellung gegen Mainz dann wieder stimmt.
Was mir persönlich aufstößt und das hatte bama_boy schon mal thematisiert, dass wir da von vornherein mit der Ansage hinreisten, es gibt ja eh nix zu holen. Und ich werde den Verdacht nicht los, dass gerade unser Bayern-Quartett dieser Haltung eher Vorschub leistete. Das es auch anders geht, haben Gladbach und die TSG schon gezeigt, imho hat Babbel hier als Trainer dieses geistige Abschenken unterstützt, anstatt das Team davon zu überzeugen, dass da durchaus was drin wäre. Und weder Gladbach noch die TSG sind nun meilenweit über uns anzusiedeln.
Das man hinterher nun nicht sozialistische Kritikklausur geht, geschenkt. Ich glaube jeder Profi muß so eine Demontage erstmal verdauen. Und was den Lebensmittelpunkt/Familie angeht, ich bin München/Berlin oft genug geflogen, dauert 45 Min, mit Fahrerei in toto vielleicht 3h. Das kann ein Profi imho halten wie ein Dachdecker, sofern die Arbeit eben gemacht wird.
Das was uns da in mehr als kurzer Zeit wiederfahren ist haben weder Freiburg, Hamburg oder Leverkusen so erlebt!
Das verstehe ich jetzt nicht so ganz, Freiburg hat ein 0-7 kassiert, der HSV ein 0-5, Bayer 0-3. Gegen Freiburg und HSV stand es zur HZ ebenfalls 3-0. Also ich würde da nicht dramatisieren in welcher Min konkret das Tor fällt. Unsere Leistung war klar völlig indiskutabel, aber auch Bayer Leverkusen, die ja nun noch einen ganz anderen Anspruch als wir haben, waren da nach 19.Min 0-2 hinten.
Und was die Aufarbeitung angeht, gibts zwei Varianten, entweder heißt es erstmal Abstand gewinnen und dann eine Review oder eben sofort Medizinbälle fressen und den Berg hoch rennen (Magath). Babbel hat bisher afaik immer erste Variante bevorzugt. Mir ist es egal, solange die Einstellung gegen Mainz dann wieder stimmt.
Was mir persönlich aufstößt und das hatte bama_boy schon mal thematisiert, dass wir da von vornherein mit der Ansage hinreisten, es gibt ja eh nix zu holen. Und ich werde den Verdacht nicht los, dass gerade unser Bayern-Quartett dieser Haltung eher Vorschub leistete. Das es auch anders geht, haben Gladbach und die TSG schon gezeigt, imho hat Babbel hier als Trainer dieses geistige Abschenken unterstützt, anstatt das Team davon zu überzeugen, dass da durchaus was drin wäre. Und weder Gladbach noch die TSG sind nun meilenweit über uns anzusiedeln.
Das man hinterher nun nicht sozialistische Kritikklausur geht, geschenkt. Ich glaube jeder Profi muß so eine Demontage erstmal verdauen. Und was den Lebensmittelpunkt/Familie angeht, ich bin München/Berlin oft genug geflogen, dauert 45 Min, mit Fahrerei in toto vielleicht 3h. Das kann ein Profi imho halten wie ein Dachdecker, sofern die Arbeit eben gemacht wird.
20.10.2011 - 17:26 Uhr
Zitat von BerlinerBaer:
Wie das ganze Geheule hier nervt ... ich such mir ein anderes Forum. Viel Spaß ihr Miesmacher. :angry
Ich glaube, ich habe bei Funkel nicht einen einzigen Satz Kritik geäußert, warum? Weil er mir völlig egal war, ich hielt ihn für (uns) unfähig, er hat das bestätigt und ich konnte mich nicht einmal aufraffen ihn auch nur zu kritisieren. Sowas mache ich nur bei Leuten, wo ich auch nur im Ansatz glaube, es könne etwas ändern, weil sie das Potenzial dazu haben. Insofern hat mich auch damals die massive Kritik an Favre nicht überrascht, jeder I.diot konnte sehen was für ein begnadeter Trainer er ist -> der bei uns aber eben auch Fehler und Mist gebaut hat.
Bei Babbel sieht es ähnlich aus, er ist zweifelsfrei talentiert, ob er ein guter Trainer ist, da würde ich mich noch nicht festlegen wollen, aber er *könnte* einer werden, auch Bayernkaliber. Derzeit ist er es noch nicht und keiner wächst daran, wenn man ihm die Eier schaukelt, siehe Klopp und BVB International. Zwischen Absägen aus persönlicher Abneigung und völlig berechtigter Kritik besteht auch noch ein klitzekleiner Unterschied. Wenn man den nicht begreift oder sich eine Zuckerwattewelt wünscht wo sich alle lieb haben, dann ist man nicht nur in diesem Forum falsch.
Für eine Konsenswelt braucht man keine Foren. Ich bin Pro-Babbel, weil ich ihn im *Augenblick* für einen mindestens soliden Hertha-Trainer halte und überzeugt bin, dass wir mit ihm zumindest die Klasse halten, dass macht mich aber nicht zu einem willenlosen Babbel-Zombie aus falsch verstandener Solidarität. Wer einen Guru braucht, soll sich ein iPhone kaufen, derweil betrachte ich die Entwicklung bei Hertha lieber kritisch, auch und gerade wenn Babbel da Erfolg hat.
Wie das ganze Geheule hier nervt ... ich such mir ein anderes Forum. Viel Spaß ihr Miesmacher. :angry
Ich glaube, ich habe bei Funkel nicht einen einzigen Satz Kritik geäußert, warum? Weil er mir völlig egal war, ich hielt ihn für (uns) unfähig, er hat das bestätigt und ich konnte mich nicht einmal aufraffen ihn auch nur zu kritisieren. Sowas mache ich nur bei Leuten, wo ich auch nur im Ansatz glaube, es könne etwas ändern, weil sie das Potenzial dazu haben. Insofern hat mich auch damals die massive Kritik an Favre nicht überrascht, jeder I.diot konnte sehen was für ein begnadeter Trainer er ist -> der bei uns aber eben auch Fehler und Mist gebaut hat.
Bei Babbel sieht es ähnlich aus, er ist zweifelsfrei talentiert, ob er ein guter Trainer ist, da würde ich mich noch nicht festlegen wollen, aber er *könnte* einer werden, auch Bayernkaliber. Derzeit ist er es noch nicht und keiner wächst daran, wenn man ihm die Eier schaukelt, siehe Klopp und BVB International. Zwischen Absägen aus persönlicher Abneigung und völlig berechtigter Kritik besteht auch noch ein klitzekleiner Unterschied. Wenn man den nicht begreift oder sich eine Zuckerwattewelt wünscht wo sich alle lieb haben, dann ist man nicht nur in diesem Forum falsch.
Für eine Konsenswelt braucht man keine Foren. Ich bin Pro-Babbel, weil ich ihn im *Augenblick* für einen mindestens soliden Hertha-Trainer halte und überzeugt bin, dass wir mit ihm zumindest die Klasse halten, dass macht mich aber nicht zu einem willenlosen Babbel-Zombie aus falsch verstandener Solidarität. Wer einen Guru braucht, soll sich ein iPhone kaufen, derweil betrachte ich die Entwicklung bei Hertha lieber kritisch, auch und gerade wenn Babbel da Erfolg hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bones am 20.10.2011 um 17:31 Uhr bearbeitet
21.10.2011 - 12:00 Uhr
Kurz mal eine andere Sichtweise von mir. Ich finde es gut und richtig, dass Markus Babbel regelmäßig nach München zum Abschalten fährt. So schützt er sich davor in die Fußstapfen von von Ralf Rangnick zu treten, der 24 Stunden am Tag sieben Tage die Woche Trainer war.
In der modernen Sportmedizin, ist man aktuell der Meinung, dass Regeneration Pausen sehr wichtig sind. Nach Wettkämpfen raten die Experten zu 60 Stunden Pause oder nur sehr leichten dosierten Training. Bei den Gehältern die bezahlt werden und dem Wissen, dass der Körper und die Leistungsfähigkeit das Kapital der Spieler sind, sollte, man davon ausgehen, dass die ihn zu pflegen wissen und nicht unbedingt einen Trainer benötigen, der ihnen beim Auslaufen das Händchen hält.
Auch vom Kopf her sieht man mit etwas Abstand die Dinge anders als direkt im Anschluss und ich denke jeder von uns weiß, dass eine kurze Pause oft Wunder wirkt. Auch in der Arbeitswelt wird in der Arbeitsmedizin immer häufiger von bezahlten Produktivitätspausen gesprochen.
Das letzter Punkt: Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt für seine Heimatbesuche. Nach Niederlagen wird das von den Medien hochgekocht, wie jetzt im Fall München. Wenn Hertha die Bayern 4:0 besiegt hätte, dass würden die Medien etwas von Mannschaftsferne schreiben.
Fakt ist Hertha BSC ist für die Medien zu Zeit zu unattraktiv. Die Abstiegsplätze sind wie die internationalen Startplätze zu weit entfernt für hohe Auflagen. Kein Millionen teurer Superstar der vor der Saison verpflichtet wurde sitzt unzufrieden auf der Bank. Kein Spieler hat nach der Niederlage den Türsteher einer Nobeldisco morgens um halb 5 betrunken verprügelt. Der Zuschauerschnitt und die Akzeptanz vom Verein in der Stadt sind positiv.
Hertha BSC ist kein Skandalverein mehr sondern ist "langweilig" geworden, und mir gefällt es.
In der modernen Sportmedizin, ist man aktuell der Meinung, dass Regeneration Pausen sehr wichtig sind. Nach Wettkämpfen raten die Experten zu 60 Stunden Pause oder nur sehr leichten dosierten Training. Bei den Gehältern die bezahlt werden und dem Wissen, dass der Körper und die Leistungsfähigkeit das Kapital der Spieler sind, sollte, man davon ausgehen, dass die ihn zu pflegen wissen und nicht unbedingt einen Trainer benötigen, der ihnen beim Auslaufen das Händchen hält.
Auch vom Kopf her sieht man mit etwas Abstand die Dinge anders als direkt im Anschluss und ich denke jeder von uns weiß, dass eine kurze Pause oft Wunder wirkt. Auch in der Arbeitswelt wird in der Arbeitsmedizin immer häufiger von bezahlten Produktivitätspausen gesprochen.
Das letzter Punkt: Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt für seine Heimatbesuche. Nach Niederlagen wird das von den Medien hochgekocht, wie jetzt im Fall München. Wenn Hertha die Bayern 4:0 besiegt hätte, dass würden die Medien etwas von Mannschaftsferne schreiben.
Fakt ist Hertha BSC ist für die Medien zu Zeit zu unattraktiv. Die Abstiegsplätze sind wie die internationalen Startplätze zu weit entfernt für hohe Auflagen. Kein Millionen teurer Superstar der vor der Saison verpflichtet wurde sitzt unzufrieden auf der Bank. Kein Spieler hat nach der Niederlage den Türsteher einer Nobeldisco morgens um halb 5 betrunken verprügelt. Der Zuschauerschnitt und die Akzeptanz vom Verein in der Stadt sind positiv.
Hertha BSC ist kein Skandalverein mehr sondern ist "langweilig" geworden, und mir gefällt es.
22.10.2011 - 10:01 Uhr
In meinen Augen ist das gar nicht so schlimm das Babbel in München war. Eventuell war das sogar taktisch sehr klug.
Während sie die Medien nun wieder die Mäuler über Babbel zerreissen, kann die Mannschaft vollkommen in Ruhe trainieren und wird von den Medien nach der, nennen wir es mal Leistung, gegen die Bayern nicht fertig gemacht.
Wenn ich mich richtig erinnere, ist es doch nicht das erste Mal, dass er das so macht, oder täusche ich mich da ?
Während sie die Medien nun wieder die Mäuler über Babbel zerreissen, kann die Mannschaft vollkommen in Ruhe trainieren und wird von den Medien nach der, nennen wir es mal Leistung, gegen die Bayern nicht fertig gemacht.
Wenn ich mich richtig erinnere, ist es doch nicht das erste Mal, dass er das so macht, oder täusche ich mich da ?
22.10.2011 - 12:35 Uhr
Na, ist ja doch noch eine fruchtbare Diskussion daraus geworden :)
Zitat von wacken:
Und genau dieses Gefühl fehlt mir bei Babbel, der bei jeder Gelegenheit die Übermenschlichkeit des FC Bayerns betont und jetzt schon wieder, als wäre es das Normalste der Welt, betont, dass er selbstverständlich auch nächses Wochenende mehrere Tage in München verbringen wird.
Ja, diese Überhöhung des FC Bayern nervt mich auch total, es hat schon etwas devot-anbiederndes. Da möchte man ihn schon schütteln und eintrichtern, dass er "seine" Bayern mit einem Sieg mehr beeindruckt, als wenn er da zu Kreuze kriecht. Wie soll eine Mannschaft da mit Selbstbewußtsein auftreten, wenn der Trainer schon vor Ehrfurcht erstarrt? Das ist in meinen Augen schlicht unprofessionell. Nichtsdestotrotz würde ich das Eine vom Anderen trennen, ob er Privat seinen Schwerpunkt in München hat finde ich belanglos, solange er seine Arbeit in Berlin nicht schleifen läßt. Und zumindest ich mache sowas nicht an einem verlängerten Wochenende fest.
Zitat von wacken:
Das zeigt mir, dass er sich weder mit Berlin noch mit Hertha letztlich 100% identfizieren kann und ich befürchte, dass eben dies über kurz oder lang problematisch werden könnte.
Naja, hat er sich nicht unser Wappen eintätowieren lassen? :D
Aber Scherz beiseite, Magath hat ja für ähnliche Aufregung gesorgt, als er sagte, als Trainer kann er nicht gleichzeitig Fan sein, weil das für ihn unprofessionell ist. "Emotionen stören, sie verstellen den Blick auf die Realität". Er sehe seine Aufgabe darin, den Spielern professionellen Fußball beizubringen. Magath spricht es aus, aber 90% aller Trainer würden das wohl unterschreiben, wie soll ein Profi der in seiner Laufbahn in zig Vereinen spielt oder trainiert sich überall identifizieren und "Fan" sein? Wer das von sich behauptet ist doch bestenfalls ein Heuchler. Was wichtig ist - für den entsprechenden Verein sein bestes zu geben und seine Arbeit ernst nehmen, aber da habe ich weder bei Magath noch bei Babbel zweifel. Magaths Familie wohnt übrigens ebenfalls in München.
@adailton
Ich glaube manchen Usern fehlt einfach die Lebenserfahrung das nachvollziehen zu können, zu tief ist das Dogma "viel hilft viel" verankert. Und wenn man mal einen Rückschlag erleidet, hat man nur nicht genug getan. Da gibt es ein schönes Brechtzitat zu "Wer A sagt, muß nicht B sagen, er kann auch erkennen, dass A falsch war".
Und genau diese Funktion erfüllen Pausen, Auszeiten und kurzen Abstand gewinnen. Wenn trotz großem Aufwand und Arbeit etwas falsch läuft, hilft es meistens nicht, noch mehr Aufwand und Arbeit reinzustecken. Das besagt ja nur, dass man es vorher halbherzig getan hat. Was hilft, ist ein kurzer Break, eine Neubewertung des Problems und dann mit anderem Ansatz wieder ranzuklotzen.
Zitat von OpusLuciferi:
Profisportler werden fürstlich dafür entlohnt, ihre Körper zu schinden. Ruhestand ab 32 ist auch nicht zu verachten, das nehmen sie eben WILLENTLICH in Kauf. Das ist ein unterscheidendes Merkmal zwischen Profi und Amateur und es ist völlig absurd jetzt dort anzusetzen um Babbels Heimatbesuche oder die verlängerten Urlaube für Spieler rechtfertigen zu wollen.
Die Frage lautet doch, was hilft den Spielern nach so einer Klatsche wie in München mehr, quälendes Straftraining und Selbstkritiksitzungen bis der Eiter der eigenen Unfähigkeit hervorquillt, oder ein Break, eine Pause in der die Profis selbst darüber nachdenken können, was falsch gelaufen ist und wie man das verbessern kann. Und dann eine Aufarbeitung mit etwas emotionalem Abstand?
Waren die Spieler nicht fit, lustlos oder haben vorher Party gefeiert? Oder haben sie die Woche vorher hart gearbeitet, sich viel vorgenommen und waren dann schlichtweg von Ribéry und Co. überfordert? Hier treffen imho einfach zwei Philosophien aufeinander, wie man mit so einem Rückschlag umzugehen hat. Babbel ist ja selbst extrem ehrgeizig, einen ähnlichen Eindruck habe ich auch vom Herthakader, ich sehe keinen Schlendrian, keine Egostreitereien, keine mangelnde Disziplin, trotz der Klatsche für mich kein Anlaß jetzt die Peitsche herauszuholen. Sollten wir gegen einen direkten Konkurrenten um den Abstieg ein Heimspiel lustlos vergurken - d'accord, dann will ich auch kein Freizeitwochenende und lockeres Austraben sehen. Aber wie ich Babbel einschätze, werden wir das auch nicht.
Zitat von Payday:
Nein, babbel ist mit Sicherheit nicht überarbeitet. Er arbeitet mit Sicherheit weniger als jeder durchschnittliche Arbeitnehmer. Sicher ist der Stress und die belastung höher aber andere machen das Jahrzehnte ohne Probleme. Babbel wählt den bequemen Weg und das fällt ihm irgend wann auf die Füsse.
Hier würde ich Babbel aber mal ausdrücklich in Schutz nehmen, ich habe >10 Jahre in München gewohnt und bilde mir mal ein, die bayrische, bzw. münchner Mentalität ein bisserl zu kennen. Und Babbel ist ne Type, jeder der dort lebt kennt einen "Babbel". Dieses Laissez-faire würde ich nie mit "Faulheit" oder Bequemlichkeit verwechseln. Die Bayern machen kein Brimborium aus ihrer Arbeitseinstellung, im Gegenteil wird gern auf italienische Lebensart gemacht und von Außen sieht das dann gern nach Schlendrian aus. Dem ist aber nicht so, es wäre typisch bayrisch zu sagen, ja, das Wochenende mit der Familie ist hochheilig und dann drei Tage Videoanalyse vom nächsten Gegner zu machen oder sich taktisch weiterzubilden etc.
Nach Außen leben sie gern das Dolce Vita, siehe auch Oktoberfest, saufen und fressen bis der Arzt kommt. Aber innerlich, sind sie alle kleine Favres und mit dem Arbeitsethos eines preußischen Feldwebels. Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass Babbel keine faule Socke ist. Einzig nach Außen, wird gern der Lässige geschoben, erkennen tut man das u.A. am Ehrgeiz, der resultiert nicht aus übertriebenen Ego, sondern aus dem Selbstbewußtsein, sich eben auch knietief reinzuhängen.
Zitat von wacken:
Und genau dieses Gefühl fehlt mir bei Babbel, der bei jeder Gelegenheit die Übermenschlichkeit des FC Bayerns betont und jetzt schon wieder, als wäre es das Normalste der Welt, betont, dass er selbstverständlich auch nächses Wochenende mehrere Tage in München verbringen wird.
Ja, diese Überhöhung des FC Bayern nervt mich auch total, es hat schon etwas devot-anbiederndes. Da möchte man ihn schon schütteln und eintrichtern, dass er "seine" Bayern mit einem Sieg mehr beeindruckt, als wenn er da zu Kreuze kriecht. Wie soll eine Mannschaft da mit Selbstbewußtsein auftreten, wenn der Trainer schon vor Ehrfurcht erstarrt? Das ist in meinen Augen schlicht unprofessionell. Nichtsdestotrotz würde ich das Eine vom Anderen trennen, ob er Privat seinen Schwerpunkt in München hat finde ich belanglos, solange er seine Arbeit in Berlin nicht schleifen läßt. Und zumindest ich mache sowas nicht an einem verlängerten Wochenende fest.
Zitat von wacken:
Das zeigt mir, dass er sich weder mit Berlin noch mit Hertha letztlich 100% identfizieren kann und ich befürchte, dass eben dies über kurz oder lang problematisch werden könnte.
Naja, hat er sich nicht unser Wappen eintätowieren lassen? :D
Aber Scherz beiseite, Magath hat ja für ähnliche Aufregung gesorgt, als er sagte, als Trainer kann er nicht gleichzeitig Fan sein, weil das für ihn unprofessionell ist. "Emotionen stören, sie verstellen den Blick auf die Realität". Er sehe seine Aufgabe darin, den Spielern professionellen Fußball beizubringen. Magath spricht es aus, aber 90% aller Trainer würden das wohl unterschreiben, wie soll ein Profi der in seiner Laufbahn in zig Vereinen spielt oder trainiert sich überall identifizieren und "Fan" sein? Wer das von sich behauptet ist doch bestenfalls ein Heuchler. Was wichtig ist - für den entsprechenden Verein sein bestes zu geben und seine Arbeit ernst nehmen, aber da habe ich weder bei Magath noch bei Babbel zweifel. Magaths Familie wohnt übrigens ebenfalls in München.
@adailton
Ich glaube manchen Usern fehlt einfach die Lebenserfahrung das nachvollziehen zu können, zu tief ist das Dogma "viel hilft viel" verankert. Und wenn man mal einen Rückschlag erleidet, hat man nur nicht genug getan. Da gibt es ein schönes Brechtzitat zu "Wer A sagt, muß nicht B sagen, er kann auch erkennen, dass A falsch war".
Und genau diese Funktion erfüllen Pausen, Auszeiten und kurzen Abstand gewinnen. Wenn trotz großem Aufwand und Arbeit etwas falsch läuft, hilft es meistens nicht, noch mehr Aufwand und Arbeit reinzustecken. Das besagt ja nur, dass man es vorher halbherzig getan hat. Was hilft, ist ein kurzer Break, eine Neubewertung des Problems und dann mit anderem Ansatz wieder ranzuklotzen.
Zitat von OpusLuciferi:
Profisportler werden fürstlich dafür entlohnt, ihre Körper zu schinden. Ruhestand ab 32 ist auch nicht zu verachten, das nehmen sie eben WILLENTLICH in Kauf. Das ist ein unterscheidendes Merkmal zwischen Profi und Amateur und es ist völlig absurd jetzt dort anzusetzen um Babbels Heimatbesuche oder die verlängerten Urlaube für Spieler rechtfertigen zu wollen.
Die Frage lautet doch, was hilft den Spielern nach so einer Klatsche wie in München mehr, quälendes Straftraining und Selbstkritiksitzungen bis der Eiter der eigenen Unfähigkeit hervorquillt, oder ein Break, eine Pause in der die Profis selbst darüber nachdenken können, was falsch gelaufen ist und wie man das verbessern kann. Und dann eine Aufarbeitung mit etwas emotionalem Abstand?
Waren die Spieler nicht fit, lustlos oder haben vorher Party gefeiert? Oder haben sie die Woche vorher hart gearbeitet, sich viel vorgenommen und waren dann schlichtweg von Ribéry und Co. überfordert? Hier treffen imho einfach zwei Philosophien aufeinander, wie man mit so einem Rückschlag umzugehen hat. Babbel ist ja selbst extrem ehrgeizig, einen ähnlichen Eindruck habe ich auch vom Herthakader, ich sehe keinen Schlendrian, keine Egostreitereien, keine mangelnde Disziplin, trotz der Klatsche für mich kein Anlaß jetzt die Peitsche herauszuholen. Sollten wir gegen einen direkten Konkurrenten um den Abstieg ein Heimspiel lustlos vergurken - d'accord, dann will ich auch kein Freizeitwochenende und lockeres Austraben sehen. Aber wie ich Babbel einschätze, werden wir das auch nicht.
Zitat von Payday:
Nein, babbel ist mit Sicherheit nicht überarbeitet. Er arbeitet mit Sicherheit weniger als jeder durchschnittliche Arbeitnehmer. Sicher ist der Stress und die belastung höher aber andere machen das Jahrzehnte ohne Probleme. Babbel wählt den bequemen Weg und das fällt ihm irgend wann auf die Füsse.
Hier würde ich Babbel aber mal ausdrücklich in Schutz nehmen, ich habe >10 Jahre in München gewohnt und bilde mir mal ein, die bayrische, bzw. münchner Mentalität ein bisserl zu kennen. Und Babbel ist ne Type, jeder der dort lebt kennt einen "Babbel". Dieses Laissez-faire würde ich nie mit "Faulheit" oder Bequemlichkeit verwechseln. Die Bayern machen kein Brimborium aus ihrer Arbeitseinstellung, im Gegenteil wird gern auf italienische Lebensart gemacht und von Außen sieht das dann gern nach Schlendrian aus. Dem ist aber nicht so, es wäre typisch bayrisch zu sagen, ja, das Wochenende mit der Familie ist hochheilig und dann drei Tage Videoanalyse vom nächsten Gegner zu machen oder sich taktisch weiterzubilden etc.
Nach Außen leben sie gern das Dolce Vita, siehe auch Oktoberfest, saufen und fressen bis der Arzt kommt. Aber innerlich, sind sie alle kleine Favres und mit dem Arbeitsethos eines preußischen Feldwebels. Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass Babbel keine faule Socke ist. Einzig nach Außen, wird gern der Lässige geschoben, erkennen tut man das u.A. am Ehrgeiz, der resultiert nicht aus übertriebenen Ego, sondern aus dem Selbstbewußtsein, sich eben auch knietief reinzuhängen.
24.10.2011 - 06:42 Uhr
Zitat von Toto-BSC:
Zitat
Babbel schlägt Alarm!
Er verrät: „So geht das nicht! Der Fan will sehen, dass die Spieler alles geben. Und das war nicht der Fall.
Da hat er Recht. Als Fan will ich das aber ebenso vom Trainer sehen und das ist mMn auch nicht immer der Fall, weshalb seine Aussage wertlos ist. Und genau das ist z.B. das Problem an seinen Muenchenaufenthalten zu unangebrachten Zeitpunkten. Und in einer Fussballmannschaft wird auch ganz schnell geredet, wenn der Trainer das von ihm Erwartete nicht vorlebt.
Zitat von Herthaner26:
Dieses Wochenende war Babbel nicht auf Heimatbesuch, sondern hat die Truppe zusammen gefaltet ...
Ich hoffe, dass wird ihm hier jetzt nicht auch noch zugute gehalten. Das ist selbstverstaendlich, wenn man die Leistungen und das zeitnahe Pokalspiel in Betracht zieht.
Hier gibts echt einige die immer auf das gleiche rumhacken oder? xD das mit München sollte jetzt mal abgehackt werden und einfach so hingenommen werden..Falls es da deswegen doch tatsächlich Risse geben sollte sollte man eine Lösung finden keine Frage..ABER es gibt momentan keine Risse und nach deiner Aussage brauchen die Spieler keine Leistung bringen, weil Babbel für 2 Tage zu seiner Familie fährt? lächerlich.
Ob der Trainer nur 1 mal die Woche da ist oder 7 Tage ist für mich egal, ich will das die Spieler kämpfen und 100 % geben... Und das kann man auch ohne Trainer..Und ich rede hier nur von Kampf und Wille... Die Spieler sind alt genug um zu wissen, dass Sie auch Leistung bringen müssen egal ob Herr Babbel mal 2 Tage bei seiner Familie ist...
Im wahren Leben kannst du ja nunmal dich nicht damit rechtfertigen, dass dein Abteilungsleiter nichts macht und du deswegen dich seiner Arbeitsweise angepasst hat..Mal gucken wielange du dann diesen Job hast.....
Was ich mir einfach mal wünschen würde ist, dass hier manche nicht immer nur am Kritisieren sind....Letzte Woche hat Ihnen das zusammenfalten des Teams gefehlt jetzt kommt mal von Babbel nach noch so einem schwachen Spiel was und das ist auch wieder falsch.... Und ich finde diese Haltung super.. Letzte Woche hat man gegen München gespielt konnte man ja generell mit einer Niederlage rechnen da hat mir auch schon der Wille und der Kampf gefehlt, aber jeder hat halt mal nen schlechten Tag. Aber gegen Mainz genau das gleiche kein Wille, kein Kampf nichts und da handelt Babbel genau richtig die brauchen jetzt mal einen kleinen Ar...tritt....
Ob nun München hin her soll Babbel jetzt alles so hinnehmen nur weil er seine Familie besucht? Dann geben wir uns doch jede Woche einfach mit einer schlechten Leistung zufrieden und Babbel sagt nichts mehr weil er in München war? Deine Aussage ist zu diesem Thema so lächerlich....
Wenn Ihr grundsätzlich keine objektive Meinung mehr hinbekommt, dann lass das posten irgendwelcher Kommentare am besten...
Ich finde persönlich auch nicht alles toll was ein Babbel macht. Bin aber grundsätzlich mit der Leistungen der Saison von ganzem Team noch zu frieden....Also warum immer negativ auf jemanden einschlagen....
Zitat
Babbel schlägt Alarm!
Er verrät: „So geht das nicht! Der Fan will sehen, dass die Spieler alles geben. Und das war nicht der Fall.
Da hat er Recht. Als Fan will ich das aber ebenso vom Trainer sehen und das ist mMn auch nicht immer der Fall, weshalb seine Aussage wertlos ist. Und genau das ist z.B. das Problem an seinen Muenchenaufenthalten zu unangebrachten Zeitpunkten. Und in einer Fussballmannschaft wird auch ganz schnell geredet, wenn der Trainer das von ihm Erwartete nicht vorlebt.
Zitat von Herthaner26:
Dieses Wochenende war Babbel nicht auf Heimatbesuch, sondern hat die Truppe zusammen gefaltet ...
Ich hoffe, dass wird ihm hier jetzt nicht auch noch zugute gehalten. Das ist selbstverstaendlich, wenn man die Leistungen und das zeitnahe Pokalspiel in Betracht zieht.
Hier gibts echt einige die immer auf das gleiche rumhacken oder? xD das mit München sollte jetzt mal abgehackt werden und einfach so hingenommen werden..Falls es da deswegen doch tatsächlich Risse geben sollte sollte man eine Lösung finden keine Frage..ABER es gibt momentan keine Risse und nach deiner Aussage brauchen die Spieler keine Leistung bringen, weil Babbel für 2 Tage zu seiner Familie fährt? lächerlich.
Ob der Trainer nur 1 mal die Woche da ist oder 7 Tage ist für mich egal, ich will das die Spieler kämpfen und 100 % geben... Und das kann man auch ohne Trainer..Und ich rede hier nur von Kampf und Wille... Die Spieler sind alt genug um zu wissen, dass Sie auch Leistung bringen müssen egal ob Herr Babbel mal 2 Tage bei seiner Familie ist...
Im wahren Leben kannst du ja nunmal dich nicht damit rechtfertigen, dass dein Abteilungsleiter nichts macht und du deswegen dich seiner Arbeitsweise angepasst hat..Mal gucken wielange du dann diesen Job hast.....
Was ich mir einfach mal wünschen würde ist, dass hier manche nicht immer nur am Kritisieren sind....Letzte Woche hat Ihnen das zusammenfalten des Teams gefehlt jetzt kommt mal von Babbel nach noch so einem schwachen Spiel was und das ist auch wieder falsch.... Und ich finde diese Haltung super.. Letzte Woche hat man gegen München gespielt konnte man ja generell mit einer Niederlage rechnen da hat mir auch schon der Wille und der Kampf gefehlt, aber jeder hat halt mal nen schlechten Tag. Aber gegen Mainz genau das gleiche kein Wille, kein Kampf nichts und da handelt Babbel genau richtig die brauchen jetzt mal einen kleinen Ar...tritt....
Ob nun München hin her soll Babbel jetzt alles so hinnehmen nur weil er seine Familie besucht? Dann geben wir uns doch jede Woche einfach mit einer schlechten Leistung zufrieden und Babbel sagt nichts mehr weil er in München war? Deine Aussage ist zu diesem Thema so lächerlich....
Wenn Ihr grundsätzlich keine objektive Meinung mehr hinbekommt, dann lass das posten irgendwelcher Kommentare am besten...
Ich finde persönlich auch nicht alles toll was ein Babbel macht. Bin aber grundsätzlich mit der Leistungen der Saison von ganzem Team noch zu frieden....Also warum immer negativ auf jemanden einschlagen....
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