| Geburtsdatum | 03.06.1992 |
|---|---|
| Alter | 34 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,76m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Eintracht Frankfurt |
Mario Götze [10]
21.07.2016 - 12:08 Uhr
23.07.2016 - 22:35 Uhr
Zitat von Fibonacci1123
Götze hat aber 25 Mio Ablöse gekostet, was der entscheidende Unterschied ist.
Zahlt man 8-12 Mio Ablöse wie bei Bartra, Guerreiro und Rode, dann sind 4 Jahre okay!
Außerdem ist keiner davon vorbelastet wie Götze. Rückholaktionen sind immer etwas besonderes. Man muss sich die Frage stellen, warum die Spieler zurück wollen, nachdem ihnen der BVB zu einem früheren Zeitpunkt einmal zu klein gewesen ist.
Sahin und Kagawa wollten zurück, weil sie eingesehen hatten, dass sie nicht zu groß für den BVB waren. Ein Sahin würde hier nie wieder weg gehen wollen, sofern er Perspektive hat. Ich persönlich würde nur Spieler zurückholen, wenn diese dann auch endgültig bei uns bleiben wollen. Das signalisiert man mit 5 Jahren Vertrag ohne AK. Das ist Commitment.
Mir kann niemand erzählen, dass Aki einem viel größeren Fragezeichen wie Schürrle einen 5 Jahresvertrag gibt, aber bei Götze nur 4 Jahre akzeptieren würde. Das ist lächerlich. Die 4 Jahre gehen klar von Götze aus, nicht vom BVB. Das finde ich einfach nicht in Ordnung. Ich hätte ihm gesagt: 5 Jahre, oder nix. Vielleicht hätte er ja auch 5 Jahre unterschrieben. Wenn nicht, wird er Gründe haben, die nicht kompatibel mit unserem Interesse sind.
Zitat von Gooble
Ein Argument spricht aber für den 4-Jahresvertrag: Das 8 Mio Gehalt bei Unklarheit, wie er sportlich zurückkommt.
Auch Guerreiro, Bartra und Rode haben nur Verträge bis 2020.. Da muss man wohl mit leben.
Zitat von Fibonacci1123
oder:
4. den Hummels machen und damit 3. aushebelt und stattdessen die BVB-Fans zu Tode ärgert.
Ich hätte mir auch einfach verdammt gewünscht, dass er sich hier langfristig bindet für 5 Jahre. Dann hätte ich ihn sofort wieder zu 100% akzeptiert und unterstützt. So bleibe ich eher reserviert. Bin aber nach wie vor davon überzeugt, dass er auf Anhieb einschlägt.
Zitat von FRMZT
Wenn Götze bei uns wieder so spielt, dass er zu den Clubs wechseln kann, die einen Schritt nach oben von uns darstellen...dann wird er
1. mit seinen sportlichen Leistungen den BVB enorm vorangebracht haben
2. bei der aktuellen Entwicklung uns so viel Geld bringen, dass es verschmerzbar sein wird
3. die Bayernfans zu Tode ärgern
Außerdem wird er wohl eher nicht nochmal zu denen zurück gehen, sondern dann eher nach Spanien oder England. Alles gut in der Hinsicht.
Götze spielt jetzt wieder für den BVB, damit wünsche ich ihm sportlich auf jeden Fall wieder alles Gute. Genauso wie Schürrle auch.
Zitat von yoeyman
ich weis nicht ob es schon angesprochen wurde, aber mir stösst die 4 jahre Vertragslaufzeit sauer auf... heist das nciht schon wieder das er in 3 jahren wenn er wieder in Form ist, wechseln will?
ich weis nicht ob es schon angesprochen wurde, aber mir stösst die 4 jahre Vertragslaufzeit sauer auf... heist das nciht schon wieder das er in 3 jahren wenn er wieder in Form ist, wechseln will?
Wenn Götze bei uns wieder so spielt, dass er zu den Clubs wechseln kann, die einen Schritt nach oben von uns darstellen...dann wird er
1. mit seinen sportlichen Leistungen den BVB enorm vorangebracht haben
2. bei der aktuellen Entwicklung uns so viel Geld bringen, dass es verschmerzbar sein wird
3. die Bayernfans zu Tode ärgern
Außerdem wird er wohl eher nicht nochmal zu denen zurück gehen, sondern dann eher nach Spanien oder England. Alles gut in der Hinsicht.
Götze spielt jetzt wieder für den BVB, damit wünsche ich ihm sportlich auf jeden Fall wieder alles Gute. Genauso wie Schürrle auch.
oder:
4. den Hummels machen und damit 3. aushebelt und stattdessen die BVB-Fans zu Tode ärgert.
Ich hätte mir auch einfach verdammt gewünscht, dass er sich hier langfristig bindet für 5 Jahre. Dann hätte ich ihn sofort wieder zu 100% akzeptiert und unterstützt. So bleibe ich eher reserviert. Bin aber nach wie vor davon überzeugt, dass er auf Anhieb einschlägt.
Ein Argument spricht aber für den 4-Jahresvertrag: Das 8 Mio Gehalt bei Unklarheit, wie er sportlich zurückkommt.
Auch Guerreiro, Bartra und Rode haben nur Verträge bis 2020.. Da muss man wohl mit leben.
Götze hat aber 25 Mio Ablöse gekostet, was der entscheidende Unterschied ist.
Zahlt man 8-12 Mio Ablöse wie bei Bartra, Guerreiro und Rode, dann sind 4 Jahre okay!
Außerdem ist keiner davon vorbelastet wie Götze. Rückholaktionen sind immer etwas besonderes. Man muss sich die Frage stellen, warum die Spieler zurück wollen, nachdem ihnen der BVB zu einem früheren Zeitpunkt einmal zu klein gewesen ist.
Sahin und Kagawa wollten zurück, weil sie eingesehen hatten, dass sie nicht zu groß für den BVB waren. Ein Sahin würde hier nie wieder weg gehen wollen, sofern er Perspektive hat. Ich persönlich würde nur Spieler zurückholen, wenn diese dann auch endgültig bei uns bleiben wollen. Das signalisiert man mit 5 Jahren Vertrag ohne AK. Das ist Commitment.
Mir kann niemand erzählen, dass Aki einem viel größeren Fragezeichen wie Schürrle einen 5 Jahresvertrag gibt, aber bei Götze nur 4 Jahre akzeptieren würde. Das ist lächerlich. Die 4 Jahre gehen klar von Götze aus, nicht vom BVB. Das finde ich einfach nicht in Ordnung. Ich hätte ihm gesagt: 5 Jahre, oder nix. Vielleicht hätte er ja auch 5 Jahre unterschrieben. Wenn nicht, wird er Gründe haben, die nicht kompatibel mit unserem Interesse sind.
Das kann doch in der Form nicht pauschalisiert werden. Diese ganzen Mutmaßungen andauernd. Bis auf die Beteiligten kann doch niemand sagen wer wielange wollte und warum. Ich kann dir vier Jahre absolut nachvollziehen.
Auf der einen Seite wird davon gesprochen, dass es ein Risiko ist Götze zurückzuholen. Auf der anderen Seite ist es falsch, wenn man das Risiko durch einen Vierjahresvertrag reduziert.
Auch Sahin und Kagawa haben ihre Verträge über vier Jahre abgeschlossen als sie zurückgekommen sind. Das sollte klar sein.
Mitterweile habe ich das Gefühl, es wird jeder Stein umgedreht, damit man möglichst viel gegen diesen Transfer oder gegen die Persönlichkeit M.Götze findet.
23.07.2016 - 22:37 Uhr
Zitat von FRMZT
Wenn Götze bei uns wieder so spielt, dass er zu den Clubs wechseln kann, die einen Schritt nach oben von uns darstellen...dann wird er
1. mit seinen sportlichen Leistungen den BVB enorm vorangebracht haben
2. bei der aktuellen Entwicklung uns so viel Geld bringen, dass es verschmerzbar sein wird
3. die Bayernfans zu Tode ärgern
Außerdem wird er wohl eher nicht nochmal zu denen zurück gehen, sondern dann eher nach Spanien oder England. Alles gut in der Hinsicht.
Götze spielt jetzt wieder für den BVB, damit wünsche ich ihm sportlich auf jeden Fall wieder alles Gute. Genauso wie Schürrle auch.
Zitat von yoeyman
ich weis nicht ob es schon angesprochen wurde, aber mir stösst die 4 jahre Vertragslaufzeit sauer auf... heist das nciht schon wieder das er in 3 jahren wenn er wieder in Form ist, wechseln will?
ich weis nicht ob es schon angesprochen wurde, aber mir stösst die 4 jahre Vertragslaufzeit sauer auf... heist das nciht schon wieder das er in 3 jahren wenn er wieder in Form ist, wechseln will?
Wenn Götze bei uns wieder so spielt, dass er zu den Clubs wechseln kann, die einen Schritt nach oben von uns darstellen...dann wird er
1. mit seinen sportlichen Leistungen den BVB enorm vorangebracht haben
2. bei der aktuellen Entwicklung uns so viel Geld bringen, dass es verschmerzbar sein wird
3. die Bayernfans zu Tode ärgern
Außerdem wird er wohl eher nicht nochmal zu denen zurück gehen, sondern dann eher nach Spanien oder England. Alles gut in der Hinsicht.
Götze spielt jetzt wieder für den BVB, damit wünsche ich ihm sportlich auf jeden Fall wieder alles Gute. Genauso wie Schürrle auch.
Gut auf den Punkt gebracht mit den Punkten 1. - 3.
Zudem ist es in meinen Augen auch belanglos ob 4 oder 5 Jahre. 4 oder 5 Jahre Vertrag sind üblich und ich sehe nicht, warum 1 Jahr mehr ein treue Bekenntnis auf Lebenszeit zum BVB wäre und 4 Jahre dagegen Schrott.
Wenn er hier ganz groß aufspielen sollte, dann kommen auch nach 2 Jahren Angebote, bei denen man überlegen müsste wie z.B. ein 90 Millionen Angebot für einen Auba. Und gibts keine Angebote, weil er nicht voll einschlägt, dann werden sich auch in zwei oder drei Jahren keine Vereine um ihn reißen, die deutlich über dem BVB angesiedelt sind.
Ich sehe da bei dem breiten Kader kein Risiko, eher eine Flop-Risiko- Minimierung gehaltstechnisch für den BVB.
Und zwischen Bayern Bank und Weltklasse beim BVB liegen bestimmt ein paar Monate / Jahre und so einige Spiele, die so rocken müssten, dass unmoralische Angebote großer Vereine kommen müssten.
Optimismus finde ich ok, außerdem soll man niemals nein sagen aber da muss beim Spieler schon erst mal so einiges gut laufen. Aber am Ende hat der BVB trotzdem für drei Jahre die Hände am Hebel.
23.07.2016 - 22:50 Uhr
Zitat von Gooble
Ein Argument spricht aber für den 4-Jahresvertrag: Das 8 Mio Gehalt bei Unklarheit, wie er sportlich zurückkommt.
Auch Guerreiro, Bartra und Rode haben nur Verträge bis 2020.. Da muss man wohl mit leben. Aber klar, 5-Jahresvertrag wäre natürlich eine Ansage gewesen "Ich bleib möglicherweise immer beim BVB".
Zitat von Fibonacci1123
oder:
4. den Hummels machen und damit 3. aushebelt und stattdessen die BVB-Fans zu Tode ärgert.
Ich hätte mir auch einfach verdammt gewünscht, dass er sich hier langfristig bindet für 5 Jahre. Dann hätte ich ihn sofort wieder zu 100% akzeptiert und unterstützt. So bleibe ich eher reserviert. Bin aber nach wie vor davon überzeugt, dass er auf Anhieb einschlägt.
Zitat von FRMZT
Wenn Götze bei uns wieder so spielt, dass er zu den Clubs wechseln kann, die einen Schritt nach oben von uns darstellen...dann wird er
1. mit seinen sportlichen Leistungen den BVB enorm vorangebracht haben
2. bei der aktuellen Entwicklung uns so viel Geld bringen, dass es verschmerzbar sein wird
3. die Bayernfans zu Tode ärgern
Außerdem wird er wohl eher nicht nochmal zu denen zurück gehen, sondern dann eher nach Spanien oder England. Alles gut in der Hinsicht.
Götze spielt jetzt wieder für den BVB, damit wünsche ich ihm sportlich auf jeden Fall wieder alles Gute. Genauso wie Schürrle auch.
Zitat von yoeyman
ich weis nicht ob es schon angesprochen wurde, aber mir stösst die 4 jahre Vertragslaufzeit sauer auf... heist das nciht schon wieder das er in 3 jahren wenn er wieder in Form ist, wechseln will?
ich weis nicht ob es schon angesprochen wurde, aber mir stösst die 4 jahre Vertragslaufzeit sauer auf... heist das nciht schon wieder das er in 3 jahren wenn er wieder in Form ist, wechseln will?
Wenn Götze bei uns wieder so spielt, dass er zu den Clubs wechseln kann, die einen Schritt nach oben von uns darstellen...dann wird er
1. mit seinen sportlichen Leistungen den BVB enorm vorangebracht haben
2. bei der aktuellen Entwicklung uns so viel Geld bringen, dass es verschmerzbar sein wird
3. die Bayernfans zu Tode ärgern
Außerdem wird er wohl eher nicht nochmal zu denen zurück gehen, sondern dann eher nach Spanien oder England. Alles gut in der Hinsicht.
Götze spielt jetzt wieder für den BVB, damit wünsche ich ihm sportlich auf jeden Fall wieder alles Gute. Genauso wie Schürrle auch.
oder:
4. den Hummels machen und damit 3. aushebelt und stattdessen die BVB-Fans zu Tode ärgert.
Ich hätte mir auch einfach verdammt gewünscht, dass er sich hier langfristig bindet für 5 Jahre. Dann hätte ich ihn sofort wieder zu 100% akzeptiert und unterstützt. So bleibe ich eher reserviert. Bin aber nach wie vor davon überzeugt, dass er auf Anhieb einschlägt.
Ein Argument spricht aber für den 4-Jahresvertrag: Das 8 Mio Gehalt bei Unklarheit, wie er sportlich zurückkommt.
Auch Guerreiro, Bartra und Rode haben nur Verträge bis 2020.. Da muss man wohl mit leben. Aber klar, 5-Jahresvertrag wäre natürlich eine Ansage gewesen "Ich bleib möglicherweise immer beim BVB".
Mich hat das auch direkt gewurmt,aber mittlerweile sehe ich es entspannter.
Wenn er wieder einschlägt sind wir in 1-2 Jahren in der Lage ihm 10-12 Mio bei einer VVL zu bieten.
Dann liegt es an ihm ob er verlängert oder wir ihn für eine Megasumme ggf.vorzeitig verkaufen.
Die Verplichtung war definitiv das beste was man machen konnte.
Ich freue mich schon auf das erste Pflichtspiel.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Facs83 am 23.07.2016 um 23:03 Uhr bearbeitet
23.07.2016 - 22:59 Uhr
Quelle: Spielverlagerung
"4. Mario Götze
Als Bundesliga-interne Alternative zu Dahoud könnte Mario Götze fungieren. Die Personalie ist beim BVB und in dessen Umfeld aufgrund der Vergangenheit umstritten. Doch abgesehen von etwaigen politischen Komplikationen bietet Götze eine interessante Option. Bei Bayern München wird der 24-Jährige dem Anschein nach nicht mehr glücklich. Während der Europameisterschaft konnte er keine Eigenwerbung betreiben. Die einstige Dortmunder Nachwuchshoffnung könnte an alter Wirkungsstätte einen Neustart hinlegen und gleichzeitig den Schwarzgelben bei den notwendigen Renovierungsarbeiten helfen.
Insbesondere nach dem Abgang von Mkhitaryan müsste der BVB Götze noch stärker unter die Lupe nehmen und einen möglichen Transfer abwägen. Durchbruchsorientierte Offensivspieler hat Tuchel mittlerweile zur Genüge, aber ein Spielertyp wie Götze, der sich frei in den vorderen Räumen bewegt, fehlt neben Kagawa. Damit im letzten Spielfelddrittel die Kombinativität – eine der Stärken des BVB in der vergangenen Saison – nicht verloren geht, braucht der BVB einen Ersatzmann für Mkhitaryan. Talente wie Emre Mor haben das Potenzial in diese Rolle zu schlüpfen, aber ähnlich wie schon bei Merino wird Zeit benötigt, die ein ambitionierter Club kurzfristig nur schwerlich geben kann.
Götze auf der Position des Flügelspielers funktionierte bei den Bayern nicht. Dafür war die Struktur des Münchener Systems unter Pep Guardiola zu klar ausgearbeitet. In isolierten Situationen erzeugt Götze selten Durchschlagskraft. In einer freieren Struktur und anarchischeren Umgebung blüht der deutsche Nationalspieler hingegen auf. Dann fungiert er als Problemlöser, der seinen Nebenmännern Optionen offeriert, die sie ansonsten nicht hätten.
In einer Hybridrolle zwischen Flügelstürmer und verkapptem zweiten Zehner müsste Götze im System des BVB funktionieren und den Abgang Mkhitaryans zumindest partiell vergessen machen. Er könnte für ballnahe Überladungen sorgen oder sich in Nebenräumen anbieten und das Spiel über kleinteiligere Passstafetten verlagern. Zudem ist er im Pressing in der Lage, klug Passwege zu versperren und trotz seiner aktuell fehlenden Explosivität Druck auszuüben. Vorrangig sind aber Götzes Offensivqualitäten, die eine neue Dimension im Spiel der Borussen eröffnen könnten.
Ob derweil ein kolportierter Transfer von André Schürrle gewinnbringend für den BVB ist, muss doch ernsthaft in Frage gestellt werden. Nicht nur hat Dortmund bereits eine ganze Reihe an interessanten Flügelspielern verpflichtet, die Schwarzgelben müssen auch fragen, ob die wichtigsten spielerischen Elemente der vergangenen Saison wirklich ad acta gelegt werden sollen. Götze könnte dies verhindern.
"
"4. Mario Götze
Als Bundesliga-interne Alternative zu Dahoud könnte Mario Götze fungieren. Die Personalie ist beim BVB und in dessen Umfeld aufgrund der Vergangenheit umstritten. Doch abgesehen von etwaigen politischen Komplikationen bietet Götze eine interessante Option. Bei Bayern München wird der 24-Jährige dem Anschein nach nicht mehr glücklich. Während der Europameisterschaft konnte er keine Eigenwerbung betreiben. Die einstige Dortmunder Nachwuchshoffnung könnte an alter Wirkungsstätte einen Neustart hinlegen und gleichzeitig den Schwarzgelben bei den notwendigen Renovierungsarbeiten helfen.
Insbesondere nach dem Abgang von Mkhitaryan müsste der BVB Götze noch stärker unter die Lupe nehmen und einen möglichen Transfer abwägen. Durchbruchsorientierte Offensivspieler hat Tuchel mittlerweile zur Genüge, aber ein Spielertyp wie Götze, der sich frei in den vorderen Räumen bewegt, fehlt neben Kagawa. Damit im letzten Spielfelddrittel die Kombinativität – eine der Stärken des BVB in der vergangenen Saison – nicht verloren geht, braucht der BVB einen Ersatzmann für Mkhitaryan. Talente wie Emre Mor haben das Potenzial in diese Rolle zu schlüpfen, aber ähnlich wie schon bei Merino wird Zeit benötigt, die ein ambitionierter Club kurzfristig nur schwerlich geben kann.
Götze auf der Position des Flügelspielers funktionierte bei den Bayern nicht. Dafür war die Struktur des Münchener Systems unter Pep Guardiola zu klar ausgearbeitet. In isolierten Situationen erzeugt Götze selten Durchschlagskraft. In einer freieren Struktur und anarchischeren Umgebung blüht der deutsche Nationalspieler hingegen auf. Dann fungiert er als Problemlöser, der seinen Nebenmännern Optionen offeriert, die sie ansonsten nicht hätten.
In einer Hybridrolle zwischen Flügelstürmer und verkapptem zweiten Zehner müsste Götze im System des BVB funktionieren und den Abgang Mkhitaryans zumindest partiell vergessen machen. Er könnte für ballnahe Überladungen sorgen oder sich in Nebenräumen anbieten und das Spiel über kleinteiligere Passstafetten verlagern. Zudem ist er im Pressing in der Lage, klug Passwege zu versperren und trotz seiner aktuell fehlenden Explosivität Druck auszuüben. Vorrangig sind aber Götzes Offensivqualitäten, die eine neue Dimension im Spiel der Borussen eröffnen könnten.
Ob derweil ein kolportierter Transfer von André Schürrle gewinnbringend für den BVB ist, muss doch ernsthaft in Frage gestellt werden. Nicht nur hat Dortmund bereits eine ganze Reihe an interessanten Flügelspielern verpflichtet, die Schwarzgelben müssen auch fragen, ob die wichtigsten spielerischen Elemente der vergangenen Saison wirklich ad acta gelegt werden sollen. Götze könnte dies verhindern.
"
23.07.2016 - 23:18 Uhr
Zitat von NaimZ
Ich wette, dass dieser THread hier der Meist-Frequentierte sein wird in der kommenden Saison.
Der THread wird immer weit oben sein und die meisten Beiträge haben.
Ich wette, dass dieser THread hier der Meist-Frequentierte sein wird in der kommenden Saison.
Der THread wird immer weit oben sein und die meisten Beiträge haben.
War im Bayern Forum doch auch so, warum sollte es hier anders sein?
Zu Spielern die polarisieren wird immer am meisten geschrieben...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von an_neum am 23.07.2016 um 23:24 Uhr bearbeitet
23.07.2016 - 23:22 Uhr
Zitat von ErekoseSK
Quelle: Spielverlagerung
"4. Mario Götze
Als Bundesliga-interne Alternative zu Dahoud könnte Mario Götze fungieren. Die Personalie ist beim BVB und in dessen Umfeld aufgrund der Vergangenheit umstritten. Doch abgesehen von etwaigen politischen Komplikationen bietet Götze eine interessante Option. Bei Bayern München wird der 24-Jährige dem Anschein nach nicht mehr glücklich. Während der Europameisterschaft konnte er keine Eigenwerbung betreiben. Die einstige Dortmunder Nachwuchshoffnung könnte an alter Wirkungsstätte einen Neustart hinlegen und gleichzeitig den Schwarzgelben bei den notwendigen Renovierungsarbeiten helfen.
Insbesondere nach dem Abgang von Mkhitaryan müsste der BVB Götze noch stärker unter die Lupe nehmen und einen möglichen Transfer abwägen. Durchbruchsorientierte Offensivspieler hat Tuchel mittlerweile zur Genüge, aber ein Spielertyp wie Götze, der sich frei in den vorderen Räumen bewegt, fehlt neben Kagawa. Damit im letzten Spielfelddrittel die Kombinativität – eine der Stärken des BVB in der vergangenen Saison – nicht verloren geht, braucht der BVB einen Ersatzmann für Mkhitaryan. Talente wie Emre Mor haben das Potenzial in diese Rolle zu schlüpfen, aber ähnlich wie schon bei Merino wird Zeit benötigt, die ein ambitionierter Club kurzfristig nur schwerlich geben kann.
Götze auf der Position des Flügelspielers funktionierte bei den Bayern nicht. Dafür war die Struktur des Münchener Systems unter Pep Guardiola zu klar ausgearbeitet. In isolierten Situationen erzeugt Götze selten Durchschlagskraft. In einer freieren Struktur und anarchischeren Umgebung blüht der deutsche Nationalspieler hingegen auf. Dann fungiert er als Problemlöser, der seinen Nebenmännern Optionen offeriert, die sie ansonsten nicht hätten.
In einer Hybridrolle zwischen Flügelstürmer und verkapptem zweiten Zehner müsste Götze im System des BVB funktionieren und den Abgang Mkhitaryans zumindest partiell vergessen machen. Er könnte für ballnahe Überladungen sorgen oder sich in Nebenräumen anbieten und das Spiel über kleinteiligere Passstafetten verlagern. Zudem ist er im Pressing in der Lage, klug Passwege zu versperren und trotz seiner aktuell fehlenden Explosivität Druck auszuüben. Vorrangig sind aber Götzes Offensivqualitäten, die eine neue Dimension im Spiel der Borussen eröffnen könnten.
Ob derweil ein kolportierter Transfer von André Schürrle gewinnbringend für den BVB ist, muss doch ernsthaft in Frage gestellt werden. Nicht nur hat Dortmund bereits eine ganze Reihe an interessanten Flügelspielern verpflichtet, die Schwarzgelben müssen auch fragen, ob die wichtigsten spielerischen Elemente der vergangenen Saison wirklich ad acta gelegt werden sollen. Götze könnte dies verhindern.
"
Quelle: Spielverlagerung
"4. Mario Götze
Als Bundesliga-interne Alternative zu Dahoud könnte Mario Götze fungieren. Die Personalie ist beim BVB und in dessen Umfeld aufgrund der Vergangenheit umstritten. Doch abgesehen von etwaigen politischen Komplikationen bietet Götze eine interessante Option. Bei Bayern München wird der 24-Jährige dem Anschein nach nicht mehr glücklich. Während der Europameisterschaft konnte er keine Eigenwerbung betreiben. Die einstige Dortmunder Nachwuchshoffnung könnte an alter Wirkungsstätte einen Neustart hinlegen und gleichzeitig den Schwarzgelben bei den notwendigen Renovierungsarbeiten helfen.
Insbesondere nach dem Abgang von Mkhitaryan müsste der BVB Götze noch stärker unter die Lupe nehmen und einen möglichen Transfer abwägen. Durchbruchsorientierte Offensivspieler hat Tuchel mittlerweile zur Genüge, aber ein Spielertyp wie Götze, der sich frei in den vorderen Räumen bewegt, fehlt neben Kagawa. Damit im letzten Spielfelddrittel die Kombinativität – eine der Stärken des BVB in der vergangenen Saison – nicht verloren geht, braucht der BVB einen Ersatzmann für Mkhitaryan. Talente wie Emre Mor haben das Potenzial in diese Rolle zu schlüpfen, aber ähnlich wie schon bei Merino wird Zeit benötigt, die ein ambitionierter Club kurzfristig nur schwerlich geben kann.
Götze auf der Position des Flügelspielers funktionierte bei den Bayern nicht. Dafür war die Struktur des Münchener Systems unter Pep Guardiola zu klar ausgearbeitet. In isolierten Situationen erzeugt Götze selten Durchschlagskraft. In einer freieren Struktur und anarchischeren Umgebung blüht der deutsche Nationalspieler hingegen auf. Dann fungiert er als Problemlöser, der seinen Nebenmännern Optionen offeriert, die sie ansonsten nicht hätten.
In einer Hybridrolle zwischen Flügelstürmer und verkapptem zweiten Zehner müsste Götze im System des BVB funktionieren und den Abgang Mkhitaryans zumindest partiell vergessen machen. Er könnte für ballnahe Überladungen sorgen oder sich in Nebenräumen anbieten und das Spiel über kleinteiligere Passstafetten verlagern. Zudem ist er im Pressing in der Lage, klug Passwege zu versperren und trotz seiner aktuell fehlenden Explosivität Druck auszuüben. Vorrangig sind aber Götzes Offensivqualitäten, die eine neue Dimension im Spiel der Borussen eröffnen könnten.
Ob derweil ein kolportierter Transfer von André Schürrle gewinnbringend für den BVB ist, muss doch ernsthaft in Frage gestellt werden. Nicht nur hat Dortmund bereits eine ganze Reihe an interessanten Flügelspielern verpflichtet, die Schwarzgelben müssen auch fragen, ob die wichtigsten spielerischen Elemente der vergangenen Saison wirklich ad acta gelegt werden sollen. Götze könnte dies verhindern.
"
Ja, gute Analyse zu Götze und gute Einschätzung zu Schürrle...
23.07.2016 - 23:48 Uhr
imsgesamt haben wir jrtzt drei jahre Ruhe, bevor Götze , Gueriro, Barta schon Ihr letztes jahr haben..ein jahr später stehen Dembele, Mor davor .. also 2019 und 2020 könnte es schon den nächsten grossen umbruch geben... und genau das muss die nächste drei jahre verhindert werden, indem wir grosse titel gewinnen und auch Löhne von 12-15 mio. ab 2019 zahlen können, die nächsten drei jahre sind richtungsweisend! mit platz 2 werden wir s unsere neuzugänge falls sie einschlagen, nicht halten können!
23.07.2016 - 23:51 Uhr
Zitat von yoeyman
imsgesamt haben wir jrtzt drei jahre Ruhe, bevor Götze , Gueriro, Barta schon Ihr letztes jahr haben..ein jahr später stehen Dembele, Mor davor .. also 2019 und 2020 könnte es schon den nächsten grossen umbruch geben... und genau das muss die nächste drei jahre verhindert werden, indem wir grosse titel gewinnen und auch Löhne von 12-15 mio. ab 2019 zahlen können, die nächsten drei jahre sind richtungsweisend! mit platz 2 werden wir s unsere neuzugänge falls sie einschlagen, nicht halten können!
imsgesamt haben wir jrtzt drei jahre Ruhe, bevor Götze , Gueriro, Barta schon Ihr letztes jahr haben..ein jahr später stehen Dembele, Mor davor .. also 2019 und 2020 könnte es schon den nächsten grossen umbruch geben... und genau das muss die nächste drei jahre verhindert werden, indem wir grosse titel gewinnen und auch Löhne von 12-15 mio. ab 2019 zahlen können, die nächsten drei jahre sind richtungsweisend! mit platz 2 werden wir s unsere neuzugänge falls sie einschlagen, nicht halten können!
Wenn wirklich alle unsere Neuzugänge einschlagen, werden wir zwangsläufig auch mal Titel gewinnen. Geht dann garnicht anders.
23.07.2016 - 23:55 Uhr
Zitat von Wildwasserrutsche
Wenn wirklich alle unsere Neuzugänge einschlagen, werden wir zwangsläufig auch mal Titel gewinnen. Geht dann garnicht anders.
Zitat von yoeyman
imsgesamt haben wir jrtzt drei jahre Ruhe, bevor Götze , Gueriro, Barta schon Ihr letztes jahr haben..ein jahr später stehen Dembele, Mor davor .. also 2019 und 2020 könnte es schon den nächsten grossen umbruch geben... und genau das muss die nächste drei jahre verhindert werden, indem wir grosse titel gewinnen und auch Löhne von 12-15 mio. ab 2019 zahlen können, die nächsten drei jahre sind richtungsweisend! mit platz 2 werden wir s unsere neuzugänge falls sie einschlagen, nicht halten können!
imsgesamt haben wir jrtzt drei jahre Ruhe, bevor Götze , Gueriro, Barta schon Ihr letztes jahr haben..ein jahr später stehen Dembele, Mor davor .. also 2019 und 2020 könnte es schon den nächsten grossen umbruch geben... und genau das muss die nächste drei jahre verhindert werden, indem wir grosse titel gewinnen und auch Löhne von 12-15 mio. ab 2019 zahlen können, die nächsten drei jahre sind richtungsweisend! mit platz 2 werden wir s unsere neuzugänge falls sie einschlagen, nicht halten können!
Wenn wirklich alle unsere Neuzugänge einschlagen, werden wir zwangsläufig auch mal Titel gewinnen. Geht dann garnicht anders.
Ist jetzt komplett OT aber 12-15 Mios Gehälter werden für den BVB noch sehr lange Zeit Utopie bleiben. Davon abgesehen ist es egal wer uns wann verlässt, solange sich der Verein jedes Jahr irgendwie für die CL qualifiziert. Dann ist alles in Butter und man wird weiterhin das Team regelmäßig toll verstärken können. Titel kann man eh nicht planen.
23.07.2016 - 23:56 Uhr
Zitat von Gooble
Letzten Endes die richtige Entscheidung... So kann er einfach wieder gut machen, was vor drei Jahren passiert ist. Das ist auch für ihn persönlich eine Chance für einen Neuanfang.
Letzten Endes die richtige Entscheidung... So kann er einfach wieder gut machen, was vor drei Jahren passiert ist. Das ist auch für ihn persönlich eine Chance für einen Neuanfang.
Also ich lese hier oft Dinge wie diesen Post á la "Er solls wieder gutmachen..." - dazu kann ich nur sagen: WAS genau soll er wieder gut machen? Dass er gewechselt ist? Wer von euch hätte es nicht gemacht? Sportliche (Langzeit-)Aspekte, vor allem finanzielle und Prestige-Aspekte und natürlich auch ein Berater der was verdienen will spielen hier eine große Rolle und meiner Ansicht nach auch das Alter, er war erst 20. Und mit 20 zu einem Top-Club wechseln ist schon nicht schlecht. Natürlich war es Gift für seine Entwicklung, aber das hätte auch anders laufen "KÖNNEN". War halt ein Risiko - und es ist nicht gut gelaufen. Ich persönlich sehe es als Chance auf einen "zweiten Frühling" - da er ja noch "jung" (zwar aus dem Talentalter raus, aber er konnte ja schon beweisen was er kann) ist, wenn das Ganze mit 27,28,29 passiert wäre, wäre a) die Ablöse niemals mehr so hoch gewesen wäre und b) die Chance wieder zurückzukommen auf ein hohes Niveau sehr niedrig. Leute, bitte hört auf hier zu haten und was von "Wiedergutmachung" etc. zu reden, seht es sportlich. Er ist kein Verräter oder dergleichen! Nur ein Profifussballer. Nicht mehr und nicht weniger. Gut, er hat für mich noch den Bonus des WM-Tores und deswegen sollte man nach wie vor etwas mehr Respekt an den Tag legen, denn als er das erlösenden Tor geschossen hat, haben sich bestimmt alle Deutschland Fans, egal ob BVBler oder Bayern Fan, egal ob HSV oder Werder Fan, alle gefreut!
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