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Marco Richter
Geburtsdatum 24.11.1997
Alter 28
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,76m
Vertrag bis 30.06.2027
Position Offensives Mittelfeld
Fuß rechts
Akt. Verein 1.FSV Mainz 05

Leistungsdaten: 25/26

Marco Richter

06.08.2021 - 16:56 Uhr
Marco Richter |#331
19.07.2022 - 12:01 Uhr
Zitat von blurps
Zitat von bschuss

Gerade gelesen (bei Haller gibt es natürlich direkt zig Artikel, ist ja der neue Dortmundstar), dass das Risiko rein genetisch bedingt ist bei Hodenkrebs und quasi schon zur Geburt feststeht, ob Du ihn bekommst oder nicht.


Es gibt ein paar Verhaltensweisen, die Krebs generell befördern. Aber ja, Hoden- und auch Brustkrebs sind genetisch bedingt und nicht erworben wie z.B. Lungenkrebs durch Rauchen oder Schilddrüsenkrebs durch Strahlung.

Das heißt auch, dass das Handy in der Hosentasche keinen Einfluss hat...Sieht halt nur richtig scheiße aus.


Also ich würde gerne von ärztlicher Seite etwas aufräumen bezüglich mehrere Aussagen.

Hodenkrebs ist quasi der "Krebs des jungen Mannes", was sich da durch ergibt, dass dies bereits relativ Junge Männer (Peak zwischen 20-50 Lebensjahr) bekommen können noch in einem Alter wo Krebs eher eine Seltenheit ist. Es gibt 6 verschiedene Arte der Hodenkrebse, von denen einige genetisch bedingt sind. Das heißt folglich, dass man sehr wohl noch einen bösartigen Hodentumor ohne genetische Belastung bekommen kann. Daher ist es sehr wichtig, dass wir alle uns regelmäßig selbst untersuchen (detaillierte Anweisungen sind zahlreich im Internet vorhanden) und auch bei Abwesenheit von Befunden regelmäßig zum Check-up beim Urologen gehen. Hier scheint eine große Hemmschwelle bei jungen Männern zu existieren, während Frauen fast selbst-verständlich alle 6-12 Monate zum Gynäkologen gehen (überspitzt formuliert).

Jetzt etwas im Detail und auch aus Interesse zu Marco:
Das erfreuliche ist, ist das ein Hodentumor idR mit einer gutem Prognose einhergeht. Auch bei Fernmetastasen bei Nicht-Seminomen (schlechtere Typen) spricht man von einer 50% 5 Jahres-Überlebensrate (was im Vergleich zu anderen Tumoren ein Traum ist).
Da ich bisher nicht von Fernmetastasen gehört habe und eine Chemo gebraucht wird kann ich aktuell von einem Stadium I (ohne betroffene Lymphknoten)-II (betroffene LK) ausgehen. Dies bedeutet, dass er 1-2 Zyklen Chemotherapie (Stadium I) oder 3 Zyklen Chemo (Stadium II) bekommen wird. Dies wird sicherlich min. 4 Wochen beanspruchen, wobei die Chemo idR erst 1-2 Wochen nach OP erfolgt. Diese beiden Stadien haben eine 90% 5JÜ-Wahrscheinlichkeit. Ich gehe daher davon aus, dass wenn alles gut läuft, dass er nach 2 Monaten wieder ins individuelle Training einsteigen kann (dies ist zwar nicht wirklich empfehlenswert, aber bei Fussballern wird ja häufig genug konträr der medizinischen Meinung gehandelt was Ausfallzeiten angeht).

Diese Rechnung entstand aufgrund der guten Überlebenschance. Es ist leider trotzdem möglich, dass er einen schlechten Verlauf hat und ich selbst durfte auch schon einige junge Männer kennen lernen die dann an dem Tumor verstorben sind. Ich drücke daher Marco, sowie auch Haller, die Daumen, dass Sie das ganze schnell überwinden können.

Bzgl Schmerzen: Sind a.e. nach der OP zu erwarten. Danach eigentlich nicht mehr. Die Tumore lösen idR keine Schmerzen aus, weshalb sie oft erst durch Ertasten bemerkt werden.
Marco Richter |#332
19.07.2022 - 12:17 Uhr
Zitat von Claudiosee
Zitat von blurps

Zitat von bschuss

Gerade gelesen (bei Haller gibt es natürlich direkt zig Artikel, ist ja der neue Dortmundstar), dass das Risiko rein genetisch bedingt ist bei Hodenkrebs und quasi schon zur Geburt feststeht, ob Du ihn bekommst oder nicht.


Es gibt ein paar Verhaltensweisen, die Krebs generell befördern. Aber ja, Hoden- und auch Brustkrebs sind genetisch bedingt und nicht erworben wie z.B. Lungenkrebs durch Rauchen oder Schilddrüsenkrebs durch Strahlung.

Das heißt auch, dass das Handy in der Hosentasche keinen Einfluss hat...Sieht halt nur richtig scheiße aus.


Also ich würde gerne von ärztlicher Seite etwas aufräumen bezüglich mehrere Aussagen.

Hodenkrebs ist quasi der "Krebs des jungen Mannes", was sich da durch ergibt, dass dies bereits relativ Junge Männer (Peak zwischen 20-50 Lebensjahr) bekommen können noch in einem Alter wo Krebs eher eine Seltenheit ist. Es gibt 6 verschiedene Arte der Hodenkrebse, von denen einige genetisch bedingt sind. Das heißt folglich, dass man sehr wohl noch einen bösartigen Hodentumor ohne genetische Belastung bekommen kann. Daher ist es sehr wichtig, dass wir alle uns regelmäßig selbst untersuchen (detaillierte Anweisungen sind zahlreich im Internet vorhanden) und auch bei Abwesenheit von Befunden regelmäßig zum Check-up beim Urologen gehen. Hier scheint eine große Hemmschwelle bei jungen Männern zu existieren, während Frauen fast selbst-verständlich alle 6-12 Monate zum Gynäkologen gehen (überspitzt formuliert).

Jetzt etwas im Detail und auch aus Interesse zu Marco:
Das erfreuliche ist, ist das ein Hodentumor idR mit einer gutem Prognose einhergeht. Auch bei Fernmetastasen bei Nicht-Seminomen (schlechtere Typen) spricht man von einer 50% 5 Jahres-Überlebensrate (was im Vergleich zu anderen Tumoren ein Traum ist).
Da ich bisher nicht von Fernmetastasen gehört habe und eine Chemo gebraucht wird kann ich aktuell von einem Stadium I (ohne betroffene Lymphknoten)-II (betroffene LK) ausgehen. Dies bedeutet, dass er 1-2 Zyklen Chemotherapie (Stadium I) oder 3 Zyklen Chemo (Stadium II) bekommen wird. Dies wird sicherlich min. 4 Wochen beanspruchen, wobei die Chemo idR erst 1-2 Wochen nach OP erfolgt. Diese beiden Stadien haben eine 90% 5JÜ-Wahrscheinlichkeit. Ich gehe daher davon aus, dass wenn alles gut läuft, dass er nach 2 Monaten wieder ins individuelle Training einsteigen kann (dies ist zwar nicht wirklich empfehlenswert, aber bei Fussballern wird ja häufig genug konträr der medizinischen Meinung gehandelt was Ausfallzeiten angeht).

Diese Rechnung entstand aufgrund der guten Überlebenschance. Es ist leider trotzdem möglich, dass er einen schlechten Verlauf hat und ich selbst durfte auch schon einige junge Männer kennen lernen die dann an dem Tumor verstorben sind. Ich drücke daher Marco, sowie auch Haller, die Daumen, dass Sie das ganze schnell überwinden können.

Bzgl Schmerzen: Sind a.e. nach der OP zu erwarten. Danach eigentlich nicht mehr. Die Tumore lösen idR keine Schmerzen aus, weshalb sie oft erst durch Ertasten bemerkt werden.


Ich meine wieso Hemmschwelle? Wird nicht erst eine Untersuchung ab 40 Empfohlen? Soweit ich das gelesen habe zumindest. Vorher wirds auch zB gar nicht von der Krankenkasse übernommen (nicht, dass das notwendig wäre)
Marco Richter |#333
19.07.2022 - 12:24 Uhr
Zitat von Dimi727
Zitat von Claudiosee

Zitat von blurps

Zitat von bschuss

Gerade gelesen (bei Haller gibt es natürlich direkt zig Artikel, ist ja der neue Dortmundstar), dass das Risiko rein genetisch bedingt ist bei Hodenkrebs und quasi schon zur Geburt feststeht, ob Du ihn bekommst oder nicht.


Es gibt ein paar Verhaltensweisen, die Krebs generell befördern. Aber ja, Hoden- und auch Brustkrebs sind genetisch bedingt und nicht erworben wie z.B. Lungenkrebs durch Rauchen oder Schilddrüsenkrebs durch Strahlung.

Das heißt auch, dass das Handy in der Hosentasche keinen Einfluss hat...Sieht halt nur richtig scheiße aus.


Also ich würde gerne von ärztlicher Seite etwas aufräumen bezüglich mehrere Aussagen.

Hodenkrebs ist quasi der "Krebs des jungen Mannes", was sich da durch ergibt, dass dies bereits relativ Junge Männer (Peak zwischen 20-50 Lebensjahr) bekommen können noch in einem Alter wo Krebs eher eine Seltenheit ist. Es gibt 6 verschiedene Arte der Hodenkrebse, von denen einige genetisch bedingt sind. Das heißt folglich, dass man sehr wohl noch einen bösartigen Hodentumor ohne genetische Belastung bekommen kann. Daher ist es sehr wichtig, dass wir alle uns regelmäßig selbst untersuchen (detaillierte Anweisungen sind zahlreich im Internet vorhanden) und auch bei Abwesenheit von Befunden regelmäßig zum Check-up beim Urologen gehen. Hier scheint eine große Hemmschwelle bei jungen Männern zu existieren, während Frauen fast selbst-verständlich alle 6-12 Monate zum Gynäkologen gehen (überspitzt formuliert).

Jetzt etwas im Detail und auch aus Interesse zu Marco:
Das erfreuliche ist, ist das ein Hodentumor idR mit einer gutem Prognose einhergeht. Auch bei Fernmetastasen bei Nicht-Seminomen (schlechtere Typen) spricht man von einer 50% 5 Jahres-Überlebensrate (was im Vergleich zu anderen Tumoren ein Traum ist).
Da ich bisher nicht von Fernmetastasen gehört habe und eine Chemo gebraucht wird kann ich aktuell von einem Stadium I (ohne betroffene Lymphknoten)-II (betroffene LK) ausgehen. Dies bedeutet, dass er 1-2 Zyklen Chemotherapie (Stadium I) oder 3 Zyklen Chemo (Stadium II) bekommen wird. Dies wird sicherlich min. 4 Wochen beanspruchen, wobei die Chemo idR erst 1-2 Wochen nach OP erfolgt. Diese beiden Stadien haben eine 90% 5JÜ-Wahrscheinlichkeit. Ich gehe daher davon aus, dass wenn alles gut läuft, dass er nach 2 Monaten wieder ins individuelle Training einsteigen kann (dies ist zwar nicht wirklich empfehlenswert, aber bei Fussballern wird ja häufig genug konträr der medizinischen Meinung gehandelt was Ausfallzeiten angeht).

Diese Rechnung entstand aufgrund der guten Überlebenschance. Es ist leider trotzdem möglich, dass er einen schlechten Verlauf hat und ich selbst durfte auch schon einige junge Männer kennen lernen die dann an dem Tumor verstorben sind. Ich drücke daher Marco, sowie auch Haller, die Daumen, dass Sie das ganze schnell überwinden können.

Bzgl Schmerzen: Sind a.e. nach der OP zu erwarten. Danach eigentlich nicht mehr. Die Tumore lösen idR keine Schmerzen aus, weshalb sie oft erst durch Ertasten bemerkt werden.


Ich meine wieso Hemmschwelle? Wird nicht erst eine Untersuchung ab 40 Empfohlen? Soweit ich das gelesen habe zumindest. Vorher wirds auch zB gar nicht von der Krankenkasse übernommen (nicht, dass das notwendig wäre)


Bezüglich der Krankenkassen kann ich leider keine generalisierte Aussage treffen: jedoch habe weder ich, noch Freunde von mir schon in jungen Jahren etwas zahlen müssen. Die Hemmschwelle ist leider eher psychologischer Natur und bei vielen präsenter als man das vielleicht im ersten Moment denken würde.
Marco Richter |#334
19.07.2022 - 12:48 Uhr
Zitat von Gruenschnabel
Zitat von StephanK

Zitat von blurps

Zitat von JuMan

Die Schmerzen sind brutal, ich hoffe er steht das gut durch. Ich hoffe auch sehr, dass es nicht streute und restlos entfernt werden kann.


Hm ? Hodenkrebs ist idR weitgehend bis komplett schmerzfrei, deswegen ist die Vorsorge ja so wichtig. Sonst merkt man es eben gar nicht, bis es schon in fortgeschrittene Stadien geht.

Das wäre eigentlich mal ein wichtiges Thema, was Hertha mehr in den Fokus bringen kann und vermutlich sogar mehr Erfolg haben wird als jeder Kniefall oder Regenbogenfahne. Homophobe oder rassistische A..löcher ändern doch nichts an ihrer Einstellung wegen solcher Aktionen. Aber die Zielgruppe für Krebsvorsorge dürfte bei Hertha-Fans sehr groß sein und vermutlich haben das nicht alle so sehr auf dem Schirm.
Bei Marco wird die Gewebeprobe hoffentlich ungefährlich sein.


Hundertprozentig muss da in unserer Gesellschaft noch mehr passieren. Gerade dort wo Reichweite vorhanden ist, sollte sie für diese Themen besser genutzt werden. Es gibt ja immer wieder mal Ansätze, aber gefühlt verschwinden diese dann auch wieder genauso schnell wie sie gekommen sind. In einem Alltag, der teils mit so unwichtigen nutzlosen Zeugs überschwemmt wird, spielt das Gut der Gesundheit in unserer Gesellschafft leider weiterhin meist nur die Rolle einer Randerscheinung.

Ob es ...Löcher oder besser ängstliche Menschen, immer geben wird rolleyes ja selbstverständlich.
Deshalb aufgeben, müde werden, mit Auflehnung sparen oder sich gar abducken vor dieser Gruppe, rolleyes nein sicherlich nicht.
Es gibt nun mal auch im Jahr Dreitausend noch einiges was zu tun ist um diesen Ort zu einem besseren zu machen. Daher ist es gut wenn wir hinsehen und jeglicher Ungerechtigkeit eine Stimme geben und gegen den Hass und die Ängste dieser Menschen etwas tun.

Da hab ich mich etwas mißverständlich ausgedrückt. Ich bin nicht gegen diese Aktionen (beim Kniefall kann man nochmal diskutieren, aber das würde hier jetzt zu weit führen), sondern nehme diese als Meßlatte für Themen außerhalb des Sports und was der Verein damit erreichen kann.
Marco Richter |#335
19.07.2022 - 13:04 Uhr
Der Vorteil beim Hoden liegt ja daran, dass jeder selbst tasten kann ob es hier Verhärtungen oder Anschwellungen gibt. Wenn man an sich selber derartiges tastet ist m. E. n. ein Gang zum Urologen angezeigt.
Selber kann man hemmungsfrei und gründlich an sich selber palpieren.
Bei einem Schweregefühl der Hoden, einem Anschwellen oder einer gesteigerten Empfindlichkeit der Brustwarzen sollte man ebenfalls einen Arzt aufsuchen.
Die beste Vorsorge ist, wenn Mann sich regelmäßig selbst untersucht und wird so auch von der Dt. Krebsgesellschaft empfohlen.
Daran kann man von Seiten des Vereins oder des DFB in angemessener Form erinnern, im Zusammenhang mit den drei erkrankten Fußballern.

Marko Richter wurde operiert, der Tumor entfernz und jetzt hängt es von den Ergebnissen der histologischen Untersuchengen ab, wie es bei ihm weitergeht. Laut Bobic werden die Ergebnisse noch diese Woche erwartet.
Drücken wir beide Daumen für Marko Richter oder, je nach Gusto, sprechen vielleicht auch ein kleines Gebet?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Begabtes_Kind am 19.07.2022 um 13:07 Uhr bearbeitet
Marco Richter |#336
19.07.2022 - 14:03 Uhr
Zitat von Dimi727
Ich meine wieso Hemmschwelle? Wird nicht erst eine Untersuchung ab 40 Empfohlen? Soweit ich das gelesen habe zumindest. Vorher wirds auch zB gar nicht von der Krankenkasse übernommen (nicht, dass das notwendig wäre)


Zumindest die genetisch bedingten Varianten treten ganz überwiegend im Alter zwischen 20-40 auf, insofern wäre eine entsprechende Regelung der KK totaler Quatsch. Problematischer als eine eventuelle Hemmschwelle ( "Der spielt mir an den Eiern rum !!11^" ) ist es aber, erst mal einen vernünftigen Urologen zu finden, der noch Patienten aufnimmt. Selbst in Berlin.

Ich möchte nicht wissen, wie das irgendwo auf dem Land in Brandenburg ist...
Marco Richter |#337
19.07.2022 - 14:48 Uhr
Zitat von blurps
Zitat von Dimi727

Ich meine wieso Hemmschwelle? Wird nicht erst eine Untersuchung ab 40 Empfohlen? Soweit ich das gelesen habe zumindest. Vorher wirds auch zB gar nicht von der Krankenkasse übernommen (nicht, dass das notwendig wäre)


Zumindest die genetisch bedingten Varianten treten ganz überwiegend im Alter zwischen 20-40 auf, insofern wäre eine entsprechende Regelung der KK totaler Quatsch. Problematischer als eine eventuelle Hemmschwelle ( "Der spielt mir an den Eiern rum !!11^" ) ist es aber, erst mal einen vernünftigen Urologen zu finden, der noch Patienten aufnimmt. Selbst in Berlin.

Ich möchte nicht wissen, wie das irgendwo auf dem Land in Brandenburg ist...


Grundsätzlich geht es bei der urologische Vorsorge ab 40 um Prostata Abtastungen und PSA Test. Generell ist der Gang zum Urologen bei jungen Männern wohl eher "uncool" und mit Vorurteilen versehen.
Ich hab mich in dem Alter von meinem Hausarzt checken. Der war aber vorher mal NVA Stabsarzt.

•     •     •

"Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre es ja ein Würfel." - Gyula Lorant
Marco Richter |#338
19.07.2022 - 22:28 Uhr
Zitat von Basti77
Grundsätzlich geht es bei der urologische Vorsorge ab 40 um Prostata Abtastungen und PSA Test.


Ja, das hat eigentlich wenig mit Hodenkrebs zu tun. Vielleicht sollten wir das deswegen aber in den Smalltalk oder so verlagern.
Marco Richter |#339
20.07.2022 - 12:09 Uhr
Wir werden Marco jetzt die notwenige Ruhe nach seiner OP geben und freuen uns, wenn wir ihn in zwei bis drei Wochen wieder auf dem Platz sehen“, sagt Fredi Bobic, der auch an zwei weitere Spieler denkt: „Wir als Hertha BSC hoffen ebenso darauf, dass sowohl bei Timo Baumgartl als auch bei Sébastien Haller diese Erkrankung am Ende gut ausgeht und sie möglichst schnell wieder aufs Fußballfeld zurückkehren können.“
Na ein Glück! Ich bin erleichtert, dass es so scheint, als ob es gut für ihn ausgeht.

•     •     •

- Hertha BSC - Karlsruher SC - Racing Club Strasbourg - SK Sturm Graz -
Marco Richter |#340
20.07.2022 - 12:09 Uhr
Quelle: twitter.com
Good News: Die weiterführenden Untersuchungen nach Marcos Operation haben zwar ergeben, dass der aus dem Hoden entfernte Tumor zwar bösartig war, jedoch zu einem so frühen Zeitpunkt entdeckt wurde, dass eine Nachbehandlung mit Chemo-Therapie nicht notwendig ist. (1/3)

#HaHoHe https://t.co/lfDFjUv9GY
Zum Glück! smile
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