| Geburtsdatum | 16.03.1998 |
|---|---|
| Alter | 28 |
| Nat. |
Österreich |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | SV Werder Bremen |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 31 | 1 | - | ||
![]() | Bundesliga | 30 | 1 | - | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | - | |
Marco Friedl [32]
03.07.2018 - 14:04 Uhr
30.08.2021 - 11:10 Uhr
Witzig dass Marvin Friedrich einen Wechsel zu Hertha wegen seiner Union Verbundenheit kategorisch ausschließt.
Was sagt wohl M. Friedl dazu?
Was sagt wohl M. Friedl dazu?
30.08.2021 - 12:15 Uhr
@anchoress
Alle deine Punkte sind völlig richtig und zeigen, dass hier eine Lösung extrem schwierig ist.
Ich hätte meinen Punkt präzisieren müssen: natürlich darf eine Sperre nur mit einer Streichung der Bezüge einhergehen. Aber auch dann ist das Problem des abnehmenden Wertes des Spielers und der damit verbundenen abnehmenden Bilanzsumme nicht gelöst.
Insgesamt – und auch das hast du in deinem Beitrag sehr gut beschrieben – sprechen wir hier nicht nur über eine fußballinterne Problematik, da hier sehr schnell auch arbeitsrechtliche Fragen zu stellen sind.
Ich würde mal sehr gerne sehen, dass ein Verein den Justizweg beschreitet. Dieser ist aber sehr langwierig, teuer und der Ausgang ist ungewiss. Deswegen sträuben sich die betroffenen Vereine.
Alle deine Punkte sind völlig richtig und zeigen, dass hier eine Lösung extrem schwierig ist.
Ich hätte meinen Punkt präzisieren müssen: natürlich darf eine Sperre nur mit einer Streichung der Bezüge einhergehen. Aber auch dann ist das Problem des abnehmenden Wertes des Spielers und der damit verbundenen abnehmenden Bilanzsumme nicht gelöst.
Insgesamt – und auch das hast du in deinem Beitrag sehr gut beschrieben – sprechen wir hier nicht nur über eine fußballinterne Problematik, da hier sehr schnell auch arbeitsrechtliche Fragen zu stellen sind.
Ich würde mal sehr gerne sehen, dass ein Verein den Justizweg beschreitet. Dieser ist aber sehr langwierig, teuer und der Ausgang ist ungewiss. Deswegen sträuben sich die betroffenen Vereine.
30.08.2021 - 12:17 Uhr
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
30.08.2021 - 12:29 Uhr
Zitat von Schilkseeschnack
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
30.08.2021 - 12:36 Uhr
Zitat von FC_Hanse_89
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
Zitat von Schilkseeschnack
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
ganz einfach, in dem der trainer den spieler icht mehr aufstellt, wenn er im training und im spiel nicht 100% bringt. da kann herr friedel es sich ja mal überlegen, 2.liga auf platz oder 2.liga tribüne, was besser für seine karriere ist.
30.08.2021 - 13:04 Uhr
Zitat von werder_andy
ganz einfach, in dem der trainer den spieler icht mehr aufstellt, wenn er im training und im spiel nicht 100% bringt. da kann herr friedel es sich ja mal überlegen, 2.liga auf platz oder 2.liga tribüne, was besser für seine karriere ist.
Zitat von FC_Hanse_89
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
Zitat von Schilkseeschnack
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
ganz einfach, in dem der trainer den spieler icht mehr aufstellt, wenn er im training und im spiel nicht 100% bringt. da kann herr friedel es sich ja mal überlegen, 2.liga auf platz oder 2.liga tribüne, was besser für seine karriere ist.
Wäre da nicht das Gehalt welches dennoch zu bezahlen ist und der Werteverfall des Spielers, der den Verein mindestens genauso hart trifft. Darum geht es ja. Den Spieler auf der Tribüne zu parken, schädigt ja nicht nur den Spieler.
30.08.2021 - 13:21 Uhr
Zitat von FC_Hanse_89
Wäre da nicht das Gehalt welches dennoch zu bezahlen ist und der Werteverfall des Spielers, der den Verein mindestens genauso hart trifft. Darum geht es ja. Den Spieler auf der Tribüne zu parken, schädigt ja nicht nur den Spieler.
Zitat von werder_andy
ganz einfach, in dem der trainer den spieler icht mehr aufstellt, wenn er im training und im spiel nicht 100% bringt. da kann herr friedel es sich ja mal überlegen, 2.liga auf platz oder 2.liga tribüne, was besser für seine karriere ist.
Zitat von FC_Hanse_89
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
Zitat von Schilkseeschnack
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
ganz einfach, in dem der trainer den spieler icht mehr aufstellt, wenn er im training und im spiel nicht 100% bringt. da kann herr friedel es sich ja mal überlegen, 2.liga auf platz oder 2.liga tribüne, was besser für seine karriere ist.
Wäre da nicht das Gehalt welches dennoch zu bezahlen ist und der Werteverfall des Spielers, der den Verein mindestens genauso hart trifft. Darum geht es ja. Den Spieler auf der Tribüne zu parken, schädigt ja nicht nur den Spieler.
Streik, Verhalten etc. hin oder her. Ist natürlich keine feine Art.
Ich glaube schon, dass er sich grundsätzlich mit dem Verein identifiziert hat. Er hat sich sicherlich stets einen Wechsel offen gelassen. Nun kommt, vielleicht sogar für ihn etwas überraschend, ein tolles Angebot rein, wovon er total angepiekst ist. Dass er nun unbedingt wechseln will, kann man ihm nicht übel nehmen. Das Verhalten schon, aber was erlebt man denn bitte in der "normalen" Arbeitswelt, wenn der Arbeitnehmer den Arbeitgeber wechseln will oder wird!? Dort ist es Gang und Gebe, dass die letzten Wochen krankgemacht wird. Ist das Verhalten jetzt besser!?
Sollten jetzt gerade Verhandlungen geführt werden, so hoffe ich, dass Baumann nicht zu hoch pokert.
Lieber 5 Mio. €, vielleicht mit höherer Boni, nehmen und weg von der Gehaltsliste (wir haben eh einen im Unterhalt teuren IV zuviel). Reisende soll man nicht aufhalten. Auf der Tribüne bringt er uns nicht weiter.
Als (Vertrags-)Strafe wird man sich sicherlich ca. 1 Monatsgehalt zurückholen wollen, was das ganze doch gleich wieder beruhigt. Sind immerhin auch 100.000 € und ein paar zerquetsche.
30.08.2021 - 13:42 Uhr
Zitat von Falconi
Streik, Verhalten etc. hin oder her. Ist natürlich keine feine Art.
Ich glaube schon, dass er sich grundsätzlich mit dem Verein identifiziert hat. Er hat sich sicherlich stets einen Wechsel offen gelassen. Nun kommt, vielleicht sogar für ihn etwas überraschend, ein tolles Angebot rein, wovon er total angepiekst ist. Dass er nun unbedingt wechseln will, kann man ihm nicht übel nehmen. Das Verhalten schon, aber was erlebt man denn bitte in der "normalen" Arbeitswelt, wenn der Arbeitnehmer den Arbeitgeber wechseln will oder wird!? Dort ist es Gang und Gebe, dass die letzten Wochen krankgemacht wird. Ist das Verhalten jetzt besser!?
Sollten jetzt gerade Verhandlungen geführt werden, so hoffe ich, dass Baumann nicht zu hoch pokert.
Lieber 5 Mio. €, vielleicht mit höherer Boni, nehmen und weg von der Gehaltsliste (wir haben eh einen im Unterhalt teuren IV zuviel). Reisende soll man nicht aufhalten. Auf der Tribüne bringt er uns nicht weiter.
Als (Vertrags-)Strafe wird man sich sicherlich ca. 1 Monatsgehalt zurückholen wollen, was das ganze doch gleich wieder beruhigt. Sind immerhin auch 100.000 € und ein paar zerquetsche.
Zitat von FC_Hanse_89
Wäre da nicht das Gehalt welches dennoch zu bezahlen ist und der Werteverfall des Spielers, der den Verein mindestens genauso hart trifft. Darum geht es ja. Den Spieler auf der Tribüne zu parken, schädigt ja nicht nur den Spieler.
Zitat von werder_andy
ganz einfach, in dem der trainer den spieler icht mehr aufstellt, wenn er im training und im spiel nicht 100% bringt. da kann herr friedel es sich ja mal überlegen, 2.liga auf platz oder 2.liga tribüne, was besser für seine karriere ist.
Zitat von FC_Hanse_89
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
Zitat von Schilkseeschnack
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
ganz einfach, in dem der trainer den spieler icht mehr aufstellt, wenn er im training und im spiel nicht 100% bringt. da kann herr friedel es sich ja mal überlegen, 2.liga auf platz oder 2.liga tribüne, was besser für seine karriere ist.
Wäre da nicht das Gehalt welches dennoch zu bezahlen ist und der Werteverfall des Spielers, der den Verein mindestens genauso hart trifft. Darum geht es ja. Den Spieler auf der Tribüne zu parken, schädigt ja nicht nur den Spieler.
Streik, Verhalten etc. hin oder her. Ist natürlich keine feine Art.
Ich glaube schon, dass er sich grundsätzlich mit dem Verein identifiziert hat. Er hat sich sicherlich stets einen Wechsel offen gelassen. Nun kommt, vielleicht sogar für ihn etwas überraschend, ein tolles Angebot rein, wovon er total angepiekst ist. Dass er nun unbedingt wechseln will, kann man ihm nicht übel nehmen. Das Verhalten schon, aber was erlebt man denn bitte in der "normalen" Arbeitswelt, wenn der Arbeitnehmer den Arbeitgeber wechseln will oder wird!? Dort ist es Gang und Gebe, dass die letzten Wochen krankgemacht wird. Ist das Verhalten jetzt besser!?
Sollten jetzt gerade Verhandlungen geführt werden, so hoffe ich, dass Baumann nicht zu hoch pokert.
Lieber 5 Mio. €, vielleicht mit höherer Boni, nehmen und weg von der Gehaltsliste (wir haben eh einen im Unterhalt teuren IV zuviel). Reisende soll man nicht aufhalten. Auf der Tribüne bringt er uns nicht weiter.
Als (Vertrags-)Strafe wird man sich sicherlich ca. 1 Monatsgehalt zurückholen wollen, was das ganze doch gleich wieder beruhigt. Sind immerhin auch 100.000 € und ein paar zerquetsche.
ich denke, das ist der absolut falsche weg!!! Der spieler hat vertrag und punkt!!! und ihn jetzt unter wert verkaufen. Dann kommt als nächstes toprak, dann fülle und und und. Nein das muss der verein auch mal aussitzten und hier ein klares Zeichen setzten! ich glaube, dass es auf der tribüne friedl härter trifft als den verein! deswegen glaube ich nicht, dass die aussichten einem spieler gefallen werden und dieser sich dann ganz schnell, ein anderes verhalten anlegen wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von werder_andy am 30.08.2021 um 13:44 Uhr bearbeitet
30.08.2021 - 13:56 Uhr
Wenn man ihn für gutes Geld verkauft bekommt, weg mit ihm. Wenn kein ordentliches Angebot kommt, dann bis Weihnachten Tribüne… und erstmal Training u23
30.08.2021 - 14:00 Uhr
Zitat von werder_andy
ich denke, das ist der absolut falsche weg!!! Der spieler hat vertrag und punkt!!! und ihn jetzt unter wert verkaufen. Dann kommt als nächstes toprak, dann fülle und und und. Nein das muss der verein auch mal aussitzten und hier ein klares Zeichen setzten! ich glaube, dass es auf der tribüne friedl härter trifft als den verein! deswegen glaube ich nicht, dass die aussichten einem spieler gefallen werden und dieser sich dann ganz schnell, ein anderes verhalten anlegen wird.
Zitat von Falconi
Streik, Verhalten etc. hin oder her. Ist natürlich keine feine Art.
Ich glaube schon, dass er sich grundsätzlich mit dem Verein identifiziert hat. Er hat sich sicherlich stets einen Wechsel offen gelassen. Nun kommt, vielleicht sogar für ihn etwas überraschend, ein tolles Angebot rein, wovon er total angepiekst ist. Dass er nun unbedingt wechseln will, kann man ihm nicht übel nehmen. Das Verhalten schon, aber was erlebt man denn bitte in der "normalen" Arbeitswelt, wenn der Arbeitnehmer den Arbeitgeber wechseln will oder wird!? Dort ist es Gang und Gebe, dass die letzten Wochen krankgemacht wird. Ist das Verhalten jetzt besser!?
Sollten jetzt gerade Verhandlungen geführt werden, so hoffe ich, dass Baumann nicht zu hoch pokert.
Lieber 5 Mio. €, vielleicht mit höherer Boni, nehmen und weg von der Gehaltsliste (wir haben eh einen im Unterhalt teuren IV zuviel). Reisende soll man nicht aufhalten. Auf der Tribüne bringt er uns nicht weiter.
Als (Vertrags-)Strafe wird man sich sicherlich ca. 1 Monatsgehalt zurückholen wollen, was das ganze doch gleich wieder beruhigt. Sind immerhin auch 100.000 € und ein paar zerquetsche.
Zitat von FC_Hanse_89
Wäre da nicht das Gehalt welches dennoch zu bezahlen ist und der Werteverfall des Spielers, der den Verein mindestens genauso hart trifft. Darum geht es ja. Den Spieler auf der Tribüne zu parken, schädigt ja nicht nur den Spieler.
Zitat von werder_andy
ganz einfach, in dem der trainer den spieler icht mehr aufstellt, wenn er im training und im spiel nicht 100% bringt. da kann herr friedel es sich ja mal überlegen, 2.liga auf platz oder 2.liga tribüne, was besser für seine karriere ist.
Zitat von FC_Hanse_89
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
Zitat von Schilkseeschnack
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Da Friedl einen gültigen Arbeitsvertrag hat, kann Werder auch auf Vertragserfüllung bestehen, falls man nicht auf eine weitere Einnahme durch die Ablöse angewiesen ist.
In dem Fall muss Friedl es akzeptieren und seiner Leistungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen. Er kann die Leistung nicht verweigern, weil er damit seiner Karriere schadet.
Viel zu kurz gedacht. Wie soll der Verein (Arbeitgeber) denn beweisen, dass die gebrachte Leistung tatsächlich nicht die Höchstleistung ist?
Mit anderen Worten: Werder besteht auf die Erfüllung des Vertrags, Friedl gibt nur 70 %, wie soll Werder beweisen, dass er nur mit 70 % unterwegs ist?
Wie gesagt: Das gültige Arbeits- und Vertragsrecht ist nur sehr eingeschränkt auf den Profifubssball anzuwenden bzw. greift einfach in vielen Situation zu kurz, da es nicht in erster Linie für Arbeitnehmer konzepiert wurde, die einen bilanziellen Wert für den Arbeitgeber darstellen und schon in sehr jungen Jahren finanziell abgesichert sind.
ganz einfach, in dem der trainer den spieler icht mehr aufstellt, wenn er im training und im spiel nicht 100% bringt. da kann herr friedel es sich ja mal überlegen, 2.liga auf platz oder 2.liga tribüne, was besser für seine karriere ist.
Wäre da nicht das Gehalt welches dennoch zu bezahlen ist und der Werteverfall des Spielers, der den Verein mindestens genauso hart trifft. Darum geht es ja. Den Spieler auf der Tribüne zu parken, schädigt ja nicht nur den Spieler.
Streik, Verhalten etc. hin oder her. Ist natürlich keine feine Art.
Ich glaube schon, dass er sich grundsätzlich mit dem Verein identifiziert hat. Er hat sich sicherlich stets einen Wechsel offen gelassen. Nun kommt, vielleicht sogar für ihn etwas überraschend, ein tolles Angebot rein, wovon er total angepiekst ist. Dass er nun unbedingt wechseln will, kann man ihm nicht übel nehmen. Das Verhalten schon, aber was erlebt man denn bitte in der "normalen" Arbeitswelt, wenn der Arbeitnehmer den Arbeitgeber wechseln will oder wird!? Dort ist es Gang und Gebe, dass die letzten Wochen krankgemacht wird. Ist das Verhalten jetzt besser!?
Sollten jetzt gerade Verhandlungen geführt werden, so hoffe ich, dass Baumann nicht zu hoch pokert.
Lieber 5 Mio. €, vielleicht mit höherer Boni, nehmen und weg von der Gehaltsliste (wir haben eh einen im Unterhalt teuren IV zuviel). Reisende soll man nicht aufhalten. Auf der Tribüne bringt er uns nicht weiter.
Als (Vertrags-)Strafe wird man sich sicherlich ca. 1 Monatsgehalt zurückholen wollen, was das ganze doch gleich wieder beruhigt. Sind immerhin auch 100.000 € und ein paar zerquetsche.
ich denke, das ist der absolut falsche weg!!! Der spieler hat vertrag und punkt!!! und ihn jetzt unter wert verkaufen. Dann kommt als nächstes toprak, dann fülle und und und. Nein das muss der verein auch mal aussitzten und hier ein klares Zeichen setzten! ich glaube, dass es auf der tribüne friedl härter trifft als den verein! deswegen glaube ich nicht, dass die aussichten einem spieler gefallen werden und dieser sich dann ganz schnell, ein anderes verhalten anlegen wird.
Und dann? Dann ist er nach einem Jahr ohne Spielpraxis und in höherem Alter vllt. nur noch 2 Mio. wert statt 7,5, der Verein hat also schonmal 5 Mio. an Wert verbraten von ca. 50 Mio Kaderwert (also 10% Verlust bezogen auf den BuLi-Kader), dazu ein nicht ganz niedriges Gehalt gezahlt (ca. 1 weitere Mio.) und zudem den Ruf, Spieler nicht abzugeben, wenn sie den nächsten Schritt machen wollen. Hilft uns das weiter? Ich denke nein. Wir brauchen eine Regelung vom Verband, die da Vereinen ein klares, juristisch sauberes Werkzeug an die Hand gibt und auch Spielern die Möglichkeit gibt, zu wissen, woran sie sind.
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