| Geburtsdatum | 16.03.1998 |
|---|---|
| Alter | 28 |
| Nat. |
Österreich |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | SV Werder Bremen |
Marco Friedl [32]
03.07.2018 - 14:04 Uhr
29.08.2021 - 18:53 Uhr
Hängt jetzt vieles an Friedrich, der von Hertha umworben scheint, geht er für eine ansprechende Summe, kann FB einen guten Preis für Friedl erreichen.
Ich hoffe für ihn persönlich, dass ein Wechsel nun auch zu Stande kommt, sein Stand in Bremen ist jetzt mit "schwer" wohl sehr wohlwollend ausgedrückt.
Ich hoffe für ihn persönlich, dass ein Wechsel nun auch zu Stande kommt, sein Stand in Bremen ist jetzt mit "schwer" wohl sehr wohlwollend ausgedrückt.
29.08.2021 - 19:09 Uhr
Ich muss auch sagen, dass seine Spiele in der zweien Liga reichlich uninspiriert und demotiviert auf mich gewirkt haben. Den Vorwurf kann man sicher vielen Profis machen, aber gerade als Leistungträger mit Bundesliga Erfahrung geht da mehr.
Hat irgendwie gewirkt als würde er sich nicht als Teil des Abenteuers zweite Liga sehen. Vorsicht ausgedrückt, da passt sein Verhalten jetzt gut zum Eindruck.
Schade irgendwie, hat hier Erfahrung gesammelt und ist zum Stammspieler geworden, ich find's bisschen traurig wenn gerade junge Spieler so wenig Respekt zeigen.
Hat irgendwie gewirkt als würde er sich nicht als Teil des Abenteuers zweite Liga sehen. Vorsicht ausgedrückt, da passt sein Verhalten jetzt gut zum Eindruck.
Schade irgendwie, hat hier Erfahrung gesammelt und ist zum Stammspieler geworden, ich find's bisschen traurig wenn gerade junge Spieler so wenig Respekt zeigen.
29.08.2021 - 19:15 Uhr
Beide Parteien nähern sich an und es wird ein Transfer vor Ablauf stattfinden.
Ist doch im heutigen Fußballgeschäft schon fast zur Normalität geworden.
Der eine versucht sich rauszustreiken und den Preis zu drücken.
Der andere sagt wir verkaufen zu dem Preis nicht und am Ende passiert es trotzdem.
Ich persönlich finde das auch zum k..., aber dann noch einen Spieler zu behalten macht leider für alle Seiten keinen Sinn.
Ist doch im heutigen Fußballgeschäft schon fast zur Normalität geworden.
Der eine versucht sich rauszustreiken und den Preis zu drücken.
Der andere sagt wir verkaufen zu dem Preis nicht und am Ende passiert es trotzdem.
Ich persönlich finde das auch zum k..., aber dann noch einen Spieler zu behalten macht leider für alle Seiten keinen Sinn.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TMLegendeDLX am 29.08.2021 um 22:10 Uhr bearbeitet
29.08.2021 - 20:55 Uhr
In Bremen braucht er auch gar nicht mehr auflaufen, das wird ein Spießrutenlauf
Für ihn wäre es wirklich das beste wenn er geht, natürlich für einen angemessenen Preis.
Bei Anfang würde er auch mit Sicherheit keine Rolle mehr spielen, ich hoffe wirklich er bleibt am Ende auf der Tribune
Für ihn wäre es wirklich das beste wenn er geht, natürlich für einen angemessenen Preis.
Bei Anfang würde er auch mit Sicherheit keine Rolle mehr spielen, ich hoffe wirklich er bleibt am Ende auf der Tribune
29.08.2021 - 23:31 Uhr
Marco sollte sich ein Beispiel an seinem Nebenmann aus dem KSC-Spiel nehmen: Milos Veljkovic wollte wohl ebenso wie er unseren Verein nach dem Bundesliga-Abstieg verlassen und hat - ebenso wie Maxi Eggestein - sogar seinen Berater gewechselt, um bessere Wechselmöglichkeiten zu haben. Zeitweise war er gar nur noch die Nummer drei in der Innenverteidigung hinter Friedl und Toprak. Was macht nun aber Veljkovic, während Friedl streikt und er für ihn in die Startelf rückt? Hängt sich rein und zeigt einen echt starken Spielaufbau, der uns im Spiel gegen Rostock weitergeholfen hat.
Ohne Zweifel hat Friedl Potential ein starker linker Innenverteidiger zu werden. Alles in allem war mir seine bisher gezeigte Leistung aber zu wenig, um mich durch sein Verhalten zur Weißglut zu bringen. Um das zu erreichen, hätte schon Niklas Schmidt unser letztes Spiel bestreiken müssen.
Ohne Zweifel hat Friedl Potential ein starker linker Innenverteidiger zu werden. Alles in allem war mir seine bisher gezeigte Leistung aber zu wenig, um mich durch sein Verhalten zur Weißglut zu bringen. Um das zu erreichen, hätte schon Niklas Schmidt unser letztes Spiel bestreiken müssen.
30.08.2021 - 06:29 Uhr
Zitat von SSS_GORCH_FOCK
Ist doch im heutigen Fußballgeschäft schon fast zur Normalität geworden.
Der eine versucht sich rauszustreiken und den Preis zu drücken.
Ist doch im heutigen Fußballgeschäft schon fast zur Normalität geworden.
Der eine versucht sich rauszustreiken und den Preis zu drücken.
Also, wenn das zur Normalität gehören soll, wäre es schon extrem bedenklich. Dann muss man auch keine Verträge mehr zwischen Spielern und Vereinen schließen, sondern jeder macht, was ihm gerade gefällt. Ein solches Verhalten muss sanktioniert werden.
Das ist übrigens m. E. auch ein gutes Beispiel dafür, dass die Beraterbranche nicht zu Unrecht ein teilweise schlechtes Image besitzt. Hätte Friedl einen seriösen Berater, wäre es nicht zu der Situation gekommen.
30.08.2021 - 09:21 Uhr
Dieses Wegstreiken wird langsam zur Unsitte.
Da müssen sich die Verbände langsam auch was einfallen lassen. Gerade kleinere und mittelgroße Vereine müssen Sanktionsmöglichkeiten an die Hand bekommen, die wirklich was bewirken. Klar, man kann auf die Sanktionsmöglichkeiten im jeweiligen Arbeitsrecht verweisen, aber das diese im Profifußball nicht wirklich greifen, sollte wohl niemanden verwundern - einem Marco Friedl werden nicht wirklich die Knie schlottern bei einer schriftlichen Abmahnung im Briefkasten.
Empfindliche Sperren sind hier vielleicht das Mittel der Wahl, denn wenn Spieler befürchten müssten eine ganze Saison gesperrt zu werden, werden sie sich vielleicht drei Mal überlegen, ob ein Streik ein gangbarer Weg ist.
Hier muss ich Franky tatsächlich mal in Schutz nehmen; eine sehr unglückliche Situation.
Ich wäre für einen Verkauf, bei gleichzeitigem Ersatz am Deadline Day. Die Zeit ist allerding denkbar knapp.
Da müssen sich die Verbände langsam auch was einfallen lassen. Gerade kleinere und mittelgroße Vereine müssen Sanktionsmöglichkeiten an die Hand bekommen, die wirklich was bewirken. Klar, man kann auf die Sanktionsmöglichkeiten im jeweiligen Arbeitsrecht verweisen, aber das diese im Profifußball nicht wirklich greifen, sollte wohl niemanden verwundern - einem Marco Friedl werden nicht wirklich die Knie schlottern bei einer schriftlichen Abmahnung im Briefkasten.
Empfindliche Sperren sind hier vielleicht das Mittel der Wahl, denn wenn Spieler befürchten müssten eine ganze Saison gesperrt zu werden, werden sie sich vielleicht drei Mal überlegen, ob ein Streik ein gangbarer Weg ist.
Hier muss ich Franky tatsächlich mal in Schutz nehmen; eine sehr unglückliche Situation.
Ich wäre für einen Verkauf, bei gleichzeitigem Ersatz am Deadline Day. Die Zeit ist allerding denkbar knapp.
30.08.2021 - 10:15 Uhr
Zitat von FC_Hanse_89
Empfindliche Sperren sind hier vielleicht das Mittel der Wahl, denn wenn Spieler befürchten müssten eine ganze Saison gesperrt zu werden, werden sie sich vielleicht drei Mal überlegen, ob ein Streik ein gangbarer Weg ist.
Empfindliche Sperren sind hier vielleicht das Mittel der Wahl, denn wenn Spieler befürchten müssten eine ganze Saison gesperrt zu werden, werden sie sich vielleicht drei Mal überlegen, ob ein Streik ein gangbarer Weg ist.
Eine Sanktionierung wäre gefühlt zwar wünschenswert, die Frage nach der Umsetzung ist aber hochkomplex. Das Problem besteht ja erstmal vor allem dadurch, dass jeder Spieler = Angestellter einen Wert für den Verein = Arbeitgeber darstellt. Würde man als Verband nun Sperren auferlegen, reduziert man dadurch auch das Interesse anderer Vereine an dem Spieler (da diese ihn nicht direkt einsetzen könnten) sowie die Stärke der eigenen Mannschaft und damit den Wert für den aktuellen AG. Meiner Meinung nach kann es hier nur darum gehen, am Gehalt des Spielers anzusetzen bzw. sogar darüber hinaus Geldstrafen zu verhängen. Dafür würde es aber eine verbandsweite Regelung benötigen, die auch vor einem Gericht standhält (eben durch die besondere Situation, dass jeder AN einen Wert für den AG darstellt und daher nicht durch eigenes Verhalten abgewertet werden darf - ist natürlich nie ausgeschlossen, man denke an die Geschichten um Arnautovic und Elijah, z.B.).
Denkbar wäre es also ein System zu etablieren, das (natürlich nur insofern ein Arzt nicht vom Einsatz abgeraten hat) den Vereinen ermöglicht Spielern Gehälter zu streichen, insofern sie ihren Einsatz verweigern. Und man sollte hier durchaus darüber nachdenken, dies über den Zeitraum hinaus zu erstrecken. Falls man einen zeitgenauen Gehaltsausfall vornimmt (z.B. auf einen Arbeitstag herunterrechnet), wäre der Ausfall für den Spieler marginal und damit hinfällig. Stattdessen sollte die Höhe eher auf monatsbasis o.ä. stattfinden. Angenommen der AG dürfte dem AN bei Einsatzverweigerung 6 Monatsgehälter streichen, würde dieser sich das vermutlich 2x überlegen. Und da es ein relativer Wert ist, wäre es für alle gleich "schlimm". Natürlich gibt es Spieler, denen selbst das vielleicht egal ist. Aber ein halbes Jahr für umme angestellt sein, ist denke ich für jeden hart.
Keine Ahnung, ob das rechtlich durchsetzbar ist. Aber das ist meiner Meinung nach der einzige Weg, die Spieler ihrerseits in die Pflicht des Vertrages zu nehmen, den sie ja selbst unterzeichnet haben, und gleichzeitig die Investition des AG zu schützen. Es ist ja auch nicht so, dass der Verein vom Spieler hier unmögliches verlangt und soweit ich das sehe, werden Spieler deutschlandweit stets abgestellt, wenn persönliche Extremsituationen aufgetreten sind (Geburt des eigenen Kindes, z.T. auch schwere Erkrankung in der Familie, gab es alles schon mehrfach und im Gegenzug nie einen Bericht, dass ein Spieler nicht abgestellt wurde und dies anprangerte). Wie gesagt, meine Idee mag Juristen naiv erscheinen, aber alle andere Ideen wie Spielsperren, "ein Jahr Tribüne" o.ä. schaden leider im Endeffekt stets vor allem den Verein, der dann so oder so einen Wertverlust zu beklagen hat (auf dem Platz wie in der Bilanz). Das kann nicht das Ziel sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von anchoress am 30.08.2021 um 10:17 Uhr bearbeitet
30.08.2021 - 10:16 Uhr
fb sollte nicht von seiner ablöseforderung herunter gehen. friedrich wird union sehr wahrscheinlich für gutes geld verlassen und man braucht einen iv und 5-6 mille, sind für einen 23 jährigrn iv, nati spieler und linksfuss mehr als fair.
wenn der deal zustande kommt brauchen wir auch keinen ersatz, in der iv sind wir bestens aufgestellt.
wenn nicht hohe geldstraße und mindestens 3 spiele interne sperre.
ich weiß auch nicht was friedl sich da erlaubt, ER war auch einer, der den verein da unten reingebracht hat.
darüber sollte er mal etwas nachdenken, er genauso wie möhwald, sind nicht da wo sie sich selber sehen.
wenn der deal zustande kommt brauchen wir auch keinen ersatz, in der iv sind wir bestens aufgestellt.
wenn nicht hohe geldstraße und mindestens 3 spiele interne sperre.
ich weiß auch nicht was friedl sich da erlaubt, ER war auch einer, der den verein da unten reingebracht hat.
darüber sollte er mal etwas nachdenken, er genauso wie möhwald, sind nicht da wo sie sich selber sehen.
30.08.2021 - 10:44 Uhr
Quelle: www.butenunbinnen.de
Werders schwieriger Spagat beim streikenden Friedl
Marco Friedl will weg aus Bremen und streikt. Coach Markus Anfang und Sportchef Frank Baumann tadeln sein Verhalten – können aber nicht wirklich durchgreifen.
Am Ende fiel sein Fehlen kaum auf. Auch ohne den streikenden Marco Friedl gewann Werder am Sonntag souverän mit 3:0 gegen Hansa Rostock. Das Fehlverhalten des Österreichers, der zu Union Berlin wechseln möchte, war natürlich aber auch nach dem Spiel noch ein Thema. Bereits vor dem Anpfiff hatte Sportchef Frank Baumann bei "Sky" angekündigt, dass Friedl eine Strafe aufgebrummt werden soll.
Noch ein deutliche Zusammenfassung Marco Friedl will weg aus Bremen und streikt. Coach Markus Anfang und Sportchef Frank Baumann tadeln sein Verhalten – können aber nicht wirklich durchgreifen.
Am Ende fiel sein Fehlen kaum auf. Auch ohne den streikenden Marco Friedl gewann Werder am Sonntag souverän mit 3:0 gegen Hansa Rostock. Das Fehlverhalten des Österreichers, der zu Union Berlin wechseln möchte, war natürlich aber auch nach dem Spiel noch ein Thema. Bereits vor dem Anpfiff hatte Sportchef Frank Baumann bei "Sky" angekündigt, dass Friedl eine Strafe aufgebrummt werden soll.
Wie die Konsequenzen aussehen, wird halt intern gelöst.
Eine Enttäuschung für den Verein und die Fans ist es auf jeden Fall.
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