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John Brooks
Geburtsdatum 28.01.1993
Alter 33
Nat. Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Größe 1,94m
Vertrag bis 30.06.2028
Position Innenverteidiger
Fuß links
Akt. Verein VSG Altglienicke

Leistungsdaten: 26/27

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 11-
11-

John Brooks

01.07.2012 - 01:08 Uhr
John Brooks |#1291
23.03.2017 - 12:31 Uhr
Ich glaube so richtig in der Hand haben tut Preetz und auch Dardai das nicht. Es wird die klare Absprache geben, wenn ein Wunschverein von Jay kommt und er sich das vorstellen kann, wird das realisiert. Das wird Teil der Absprache der Vertragsverlängerung sein. Mit einem Jahr Restvertrag nächstes Jahr zahlt ürigens auch keiner mehr 16-18mio, außer er schießt so durch die Decke, wie Hummels bei Dortmund.
Ich glaube auch, dass er dieses Jahr nach England geht und wir (wenns ins internationale Geschäft geht) auch eine gute bis sehr gute Alternative finden. Langkamp einen neuen Nebenmann bekommt und dann ggf. in einem Jahr von Baak bzw. Toru beerbt wird.
Ich finde es ziemlich respektvoll wie Jay mit sowas umgeht und dann kann man ihm auch mal seine Wünsche lassen und erfüllen. Sowas ist nämlich selten heutzutage.
John Brooks |#1292
23.03.2017 - 14:35 Uhr
Zitat von Raubgraf
Vor ein paar Wochen kamen Gerüchte auf, Weiser hätte bei Vertragsverlängerung eine geheim gehaltene Ausstiegsklausel von 14 Mio erhalten. Dann wäre es durchaus denkbar, dass auch Brooks eine hat. Sagen wir mal eine Ausstiegsklausel für 16 Mio.

Ohne Brooks hätten wir für die Abwehr noch Langkamp. Ein Mann, der sich in der Bundesliga behaupten kann, für den aber die Luft international etwas dünn ist. Hinzu kämen noch mit Torunariga und Baak zwei Jungspunde, die noch absolute Wundertüten sind. Bei Ihnen ist es möglich, dass es steil nach oben geht. Sie könnten aber auch in ein oder zwei Jahren sang und klaglos in den Niederungen der dritten Liga verschwinden. Und mit der IV soll Hertha in eine dreifach Belastung gehen?

Das Debakel ist vorhersehbar.

Richtig, man könnte Stark als Stammspieler und Lustenberger als BU in die IV zurück holen. Dann aber wäre das Problem nicht gelöst, sondern das Loch wäre nur Verschoben. Dann nämlich herrscht im zentralen Mittelfeld Tabula rasa. Bei einer Verletzung von Duda hätten wir dort nur noch mit Skjelbred und Darida zwei Spieler für drei Positionen.

Und schon hört man Stimmen, die auch noch Lustenberger verkaufen wollen. Er ist so ziemlich der der einzige brauchbare BU, den wir haben.

Dafür aber hätten wir dann das Geld für einen RA. Dazu sage ich: Dann eben keinen RA oder halt nur einen Mann wie den Düsseldorfer Bebou, aber dafür eine intakte Hintermannschaft.

In einem Jahr wissen wir zumindest, wohin die Reise von Torunariga und Baak geht.

Meine Güte, man kann das Ganze natürlich auch schwarzmalen. Richtig ist, dass wir bei einem Brooks-Abgang entweder in der IV oder im DM nachbessern müssen (je nachdem wie mit Stark geplant wird). Richtig ist aber auch, dass wir uns einen Brooks-Abgang ordentlich vergolden lassen werden und dadurch in jedem Fall Geld für einen gestandenen IV oder ein hoffnungsvolles Talent vorhanden ist und dazu noch Geld für die anderen Schwachstellen übrig bleibt. Zudem werden wir durch den voraussichtlichen Aufstieg im TV-Geld-Ranking sowie den generellen Anstieg dieser Gelder weiteres Budget zur Verfügung haben um die Mannschaft zu verstärken, so dass wir keinen eklatanten Personalmangel haben sollten. Zudem werden die Verstärkungen so oder so erforderlich sein, wenn wir nächste Saison europäisch spielen, da dann selbst ein Spieler wie Schelle eigentlich nicht mehr in unserer A-Elf stehen sollte, da er bei all seiner Einsatzbereitschaft und vorhandener Qualität zu oft ein Unsicherheitsfaktor ist und auch im Spiel nach vorne zu ungefährlich. Schelle würde dann für mich in die Bu-Rolle rutschen, durch die notwendige Rotation aber dennoch oft zum Einsatz kommen. Auf der 6 sehe ich dann Darida und einen Neuzugang. Bzgl Lusti würde ich je nach vorliegenden Angeboten entscheiden, im Falle eines Verkaufs würde ich entweder Maier einplanen (falls man ihm das zutraut) oder Ausschau nach einem vielversprechenden jungen Spieler aus der 2./3. Liga Ausschau halten, dem aber noch so viel zur Bundesliga fehlt, dass dort keine Unsummen fällig wurden (wie ist eigentlich der Stand mit Allan?). Ob auf der 10er-Position Nachbesserungen erforderlich sind, muss man daran beurteilen, ob man Duda fest einplanen kann (Verletzungen als auch Leistungsstand). Da ich zwei Verstärkungen auf den Flügeln für erforderlich halte, würde ich aber Kalou sowohl für LA als auch für das ZOM einplanen, somit hätte man auch für Duda einen "BU". Ein junges Sturmtalent wäre auch noch wünschenswert allerdings liegt die Priorität woanders. Erforderlich wären im Falle eines JAB-Abgangs wären für mich somit eine Stammkraft und ein BU für IV und ZDM (wo die Stammkraft und wo der BU von Nöten ist, entscheidet sich nach danach wo Stark spielt), auf den Außen zwei Stammkräfte. Auf den Positionen ZOM, DM sowie ST sollte man Ausschau nach günstigen jungen Spielern halten, so dass man je nach Gelegenheit zuschlagen kann, das ist aber kein Muss. Ich käme somit insgesamt auf 4 bis 7 Neuzugänge von denen 3 Spieler Verstärkungen der Stammelf sein sollten.
Falls das hier zu sehr OT sein sollte, kann es auch gerne in die Kaderplanung verschoben werden.

•     •     •

Hertha BSC & VfL Bochum
John Brooks |#1293
23.03.2017 - 18:16 Uhr
Erstmals haben Spielerberater im deutschen Profifußball innerhalb einer Saison mehr als 100 Millionen Euro Honorare kassiert. Dies geht nach SPIEGEL-Informationen aus bislang unveröffentlichten Unterlagen der Deutschen Fußball Liga (DFL) zu finanziellen Kennzahlen der Spielzeit 2013/2014 hervor. DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig äußerte sich auf Nachfrage nicht zu den Zahlen.

Titelbild
Mehr dazu im SPIEGEL
Heft 2/2015


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Vor vier Jahren lag die Summe, die an die Agenten floss, noch bei rund 70 Millionen Euro. Spielerberater kassieren bei Vertragsverlängerungen in der Regel fünf bis fünfzehn Prozent des Jahresbruttoverdienstes ihrer Spieler, bei Wechseln partizipieren sie oft zu gleichen Anteilen an Ablösesumme und Handgeld.

Manche Agenten lassen sich weitere Prämien wie etwa eine Sonderausschüttung vertraglich zusichern, falls der Spieler mit seinem Klub die Meisterschaft oder Champions League gewinnen sollte. Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge nennt die Bezahlmodalitäten für Spielerberater "absurd" und plädiert dafür, dass nicht die Klubs, sondern die Spieler ihre Berater bezahlen sollten.

In der englischen Premier League gaben die Vereine in der vergangenen Saison für die Dienste der Agenten sogar umgerechnet rund 145 Millionen Euro aus. Den größten Anteil davon, umgerechnet rund 55 Millionen Euro, zahlten die drei Klubs FC Chelsea, FC Liverpool und Manchester City.



Nach Angabe des Spiegels von 02/2015 hat die Bundesliga im Jahr zuvor mehr als 100 Mio. an Spielerberater zahlen müssen. Die englische Premier League sogar 145 Mio. Einen kleinen Teil hiervon haben natürlich die Zweitligisten löhnen müssen. Aber selbst wenn man das berücksichtigt, dann bleiben für jeden Erstligisten im im Durchschnitt immerhin 5 Mio. pro Verein, obwohl diese Zahl von Verein zu Verein natürlich erheblich differiert.

Sollte Hertha im Sommer wirklich 4 - 7 neue Spieler holen, davon mindesten drei für die erste Mannschaft, wie ac3er anregt, dann wird der Betrag für die Spielerberater natürlich deutlich über diesen 5 Mio. liegen.

Prinzipiell gilt die Schlussfolgerung: Wenn man einen Spieler für eine gewisse Summe verkauft und für die selbe Ablösesumme einen gleichwertigen neuen Mann holt (z.B. einen RA für einen IV), dann hat man ein finanzielles Verlustgeschäft gemacht, da man noch den Berater des neuen Spielers noch befriedigen muss.

Deshalb ist es gefährlich, Stammspieler zu verkaufen um für die vereinahmte Gebühr neue Spieler verpflichten zu können, womit wir wieder bei Brooks wären.

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Schmadtke
Bockenfeld Zewe Zimmermann Baltes
Fach Köhnen
Bommer Seel
Thomas Allofs Klaus Allofs
John Brooks |#1294
24.03.2017 - 10:40 Uhr
Was daran nun "gefährlich" sein soll (@Raubgraf - letzter Satz Deines interssanten, aber Brooks irrelevanten Beitrags) verstehe ich nicht. Man kann Spieler in der heutigen Welt nun einmal nicht ihne Berater kaufen oder verkaufen. Selbst die eigenen Jugendspieler kommen irgendwann mit ihren Beratern (meist zunächst die Eltern) an. Das ist doch ganz normal und im übrigen auch ein Job, wenn auch ein gut bezahlter (aber nur im Erfolgsfall).

Bei Brooks sehe ich die Sache ähnlich wie viele andere hier, d.h. der Sommer wäre ideal für einen ertragreichen Abgang, bis dahin sollte er allerdings weitere Aussetzer vermeiden, denn bei einem neuen Verein, zu dem er für viel Geld wechseln würde, hätte man dafür wahrscheinlich weniger Verständnis als hier bei uns...

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RIP Chester! You and your music will never be forgotten and you will always be in our hearts!

"Impossible is just a big word thrown around by small men who find it easier to live in the world they've been given than to explore the power they have to change it. Impossible is not a fact. It's an opinion. Impossible is not a declaration. It's a dare. Impossible is potential. Impossible is temporary. Impossible is nothing."
Muhammad Ali
John Brooks |#1295
24.03.2017 - 11:34 Uhr
Generell ist momentan mE eher noch keine gute Zeit, um absolute Säulen wie Brooks abzugeben:
-Die Einnahmen über steigende Fernsehgelder in der Liga plus evtl. Teilnahme am internationalen Wettbewerbe entscheiden sich erfolgsabhängig, wohingegen ein starker Umbau den mittelfristigen Erfolg gefährden kann
-Im Sinne der Auslandsvermarktung und der Sponsorensuche brauchen wir Aushängeschilder (es ist vielleicht kein Zufall, dass wir aktuell in Japan und den USA nach dem zweiten Sponsor suchen, wo doch Haraguchi in Japan und Brooks in den USA recht populär sind). Solche bereits erfolgreichen bzw im Ausland populären Spieler neu zu verpflichten, ist teuer.
-Köln wie Hertha haben ihren Kaderwert gegenüber dem Ligaschnitt zuletzt deutlich gesteigert, indem sie auch bei den guten Spielern zunehmend wo möglich nicht verkauft und stattdessen mehr mit dem Vorhandenen gearbeitet haben (trotzdem beide ohne Minus bei den Transfers). Auch in Spanien handhaben es einige Mannschaften seit Jahren so. Verkaufen und neu kaufen ist nicht immer ein gutes Geschäft.

Fazit: Wir sollten weiter Talente wie Brooks und Mittelstädt heranführen oder wie im Falle von Weiser, Stark, Platte, Duda oder Kurt günstig verpflichten. Kurzfristig lassen sich Lücken auch durch unglückliche Altspieler wie Kalou oder Ibisevic füllen. Verkaufen würde ich nur, wenn der Konkurrenzdruck von unten stark zunimmt, der Spieler unbedingt weg will oder es ein extrem gutes Angebot gibt UND zugleich die Möglichkeit zu strategisch sinnvollen Transfers. Das ist im Fall Brooks nicht ausgeschlossen aber ich sehe es sich auch nicht deutlich genug abzeichnen...
John Brooks |#1296
24.03.2017 - 12:18 Uhr
@Hardliner
Es war mein Anliegen zu verdeutlichen, dass selbst dann, wenn wir für Brooks 20 Mio. (die ich für unrealistisch halte) erhalten sollten, wir eben nicht in der Lage sind, diese 20 Mio. nun unsererseits in Ablösesummen für neue Spieler zu stecken. Dies ist eine leider immer wieder vorkommende Milchmädchenrechnung.

Die neuen Spieler kosten zusätzlich zur Ablöse auch noch Beraterkosten in Millionenhöhe. In unserem Beispiel blieben daher von den 20 Mio. , die wir für Brooks dann eingesackt haben, nur allenfalls 15 Mio. für Ablöse zur Verstärkung der Mannschaft übrig. Die übrigen 5 Mio. gehen an die Berater der neuen Spieler.

15 Mio. ist aber zu wenig, wenn hiervon zunächst ein Spieler geholt werden soll, der zumindest teilweise das Riesenloch stopft, das Brooks hinterlässt, und dann hiervon auch noch eine Rundumerneuerung der Mannschaft finanziert werden soll. Dann ist nur noch ein zweiter Spieler drin. Sollte einer der beiden floppen, dann gute Nacht.

Zudem wirft eine Rundumerneuerung die Mannschaft in ihrer Entwicklung zunächst um Monate zurück. Jede Neuerwerbung ist auch noch risikobelastet. Auch Hertha hat sich schon unerwartete Fehleinkäufe geleistet. Ich denke hier beispielsweise an den teuren Stocker.

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Schmadtke
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Bommer Seel
Thomas Allofs Klaus Allofs
John Brooks |#1297
24.03.2017 - 12:19 Uhr
Zitat von Flascheleer

-Im Sinne der Auslandsvermarktung und der Sponsorensuche brauchen wir Aushängeschilder (es ist vielleicht kein Zufall, dass wir aktuell in Japan und den USA nach dem zweiten Sponsor suchen, wo doch Haraguchi in Japan und Brooks in den USA recht populär sind). Solche bereits erfolgreichen bzw im Ausland populären Spieler neu zu verpflichten, ist teuer.


In Japan? Wenn ich das richtig sehe, ist Preetz gerade in China.
John Brooks |#1298
24.03.2017 - 13:36 Uhr
Zitat von junichi
Zitat von Flascheleer

-Im Sinne der Auslandsvermarktung und der Sponsorensuche brauchen wir Aushängeschilder (es ist vielleicht kein Zufall, dass wir aktuell in Japan und den USA nach dem zweiten Sponsor suchen, wo doch Haraguchi in Japan und Brooks in den USA recht populär sind). Solche bereits erfolgreichen bzw im Ausland populären Spieler neu zu verpflichten, ist teuer.


In Japan? Wenn ich das richtig sehe, ist Preetz gerade in China.


Die Medien berichteten in den vergangenen Tagen davon, dass man neben China und USA auch in Japan nach Investoren sucht. Stimmt schon.
John Brooks |#1299
24.03.2017 - 15:18 Uhr
Zitat von Raubgraf
@Hardliner
Es war mein Anliegen zu verdeutlichen, dass selbst dann, wenn wir für Brooks 20 Mio. (die ich für unrealistisch halte) erhalten sollten, wir eben nicht in der Lage sind, diese 20 Mio. nun unsererseits in Ablösesummen für neue Spieler zu stecken. Dies ist eine leider immer wieder vorkommende Milchmädchenrechnung.

Die neuen Spieler kosten zusätzlich zur Ablöse auch noch Beraterkosten in Millionenhöhe. In unserem Beispiel blieben daher von den 20 Mio. , die wir für Brooks dann eingesackt haben, nur allenfalls 15 Mio. für Ablöse zur Verstärkung der Mannschaft übrig. Die übrigen 5 Mio. gehen an die Berater der neuen Spieler.

15 Mio. ist aber zu wenig, wenn hiervon zunächst ein Spieler geholt werden soll, der zumindest teilweise das Riesenloch stopft, das Brooks hinterlässt, und dann hiervon auch noch eine Rundumerneuerung der Mannschaft finanziert werden soll. Dann ist nur noch ein zweiter Spieler drin. Sollte einer der beiden floppen, dann gute Nacht.

Zudem wirft eine Rundumerneuerung die Mannschaft in ihrer Entwicklung zunächst um Monate zurück. Jede Neuerwerbung ist auch noch risikobelastet. Auch Hertha hat sich schon unerwartete Fehleinkäufe geleistet. Ich denke hier beispielsweise an den teuren Stocker.


Wenn wir über Weiser reden würden wäre ich ganz bei Dir! Auf der Brooks Position sind wir aber schon selbst sehr gut bestückt (auch mit nachrückenden Spielern) und ich glaube das man für 5-6 Mio. da auch noch gut nachkaufen könnte (was ich aber beispielweise mit den möglichen Brooks Einnahmen gar nicht machen würde).

Leider musss ich Dir auch bei dem Verkaufswert zustimmen, wenn aber jemand die 20 (oder auch 15) Mio auf den Tisch legt sollte man ihn gehen lassen und hat dann aus meiner Sicht ein sehr gutes Geschäft gemacht. Das der Hype um Brooks gerade in England entstanden ist verwundert nicht...

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RIP Chester! You and your music will never be forgotten and you will always be in our hearts!

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Muhammad Ali
John Brooks |#1300
24.03.2017 - 18:42 Uhr
Zitat von Hardliner

Das der Hype um Brooks gerade in England entstanden ist verwundert nicht...


Gibt es denn da wirklich einen Hype? Von viel Interesse habe ich da ehrlich gesagt noch nichts mitbekommen.

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**************Hertha BSC***************Clemson Tigers********

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 24.03.2017 um 18:51 Uhr bearbeitet
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